Birgit Panke-Kochinke

Die Konstruktion der Mutterliebe im deutschen Heftroman (1970–2020)

1. Edition 2020, ISBN print: 978-3-8288-4553-4, ISBN online: 978-3-8288-7606-4, https://doi.org/10.5771/9783828876064

Tectum, Baden-Baden
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Birgit Panke-Kochinke Die Konstruktion der Mutterliebe im deutschen Heftroman (1970–2020) Birgit Panke-Kochinke Die Konstruktion der Mutterliebe im deutschen Heftroman (1970–2020) Tectum Verlag Birgit Panke-Kochinke Die Konstruktion der Mutterliebe im deutschen Heftroman (1970–2020) © Tectum – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2020 ePDF 978-3-8288-7606-4 (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Werk unter derISBN 978-3-8288-4553-4 im Tectum Verlag erschienen.) Alle Rechte vorbehalten Besuchen Sie uns im Internet www.tectum-verlag.de Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. 5 Inhaltsverzeichnis 0. Einleitung ..................................................................................... 7 1. Wissenschaftlicher Diskurs......................................................11 1.1. Der Begriff der Mutterliebe .......................................................12 1.2. Der Heftroman ..........................................................................17 1.2.1. Verbreitung und Struktur ...............................................19 1.2.2. Funktion .........................................................................22 1.2.3. Zeitstruktur und Veröffentlichungspraxis .......................23 1.3. Prostitution als Kulisse .............................................................27 1.4. Das Ideal der bürgerlichen Liebe als Ziel .................................30 1.5. Die Stieffamilie als Lebensmodell ............................................32 1.6. Rahmenmodell .........................................................................34 2. Rekonstruktion ..........................................................................37 2.1. Modell 1 ....................................................................................39 2.1.1. Person und Milieu..........................................................39 2.1.2. Konstellationen ..............................................................43 2.1.3. Wahre Liebe ..................................................................45 2.1.4. Ehe und Familie.............................................................48 6 2.1.5. Mutterliebe .....................................................................52 2.1.6. Zusammenfassung ........................................................56 2.2. Modell 2 ....................................................................................57 2.2.1. Person und Milieu..........................................................58 2.2.2. Konstellationen ..............................................................62 2.2.3. Wahre Liebe ..................................................................63 2.2.4. Ehe und Familie.............................................................65 2.2.5. Mutterliebe .....................................................................65 2.2.6. Zusammenfassung ........................................................66 2.3. Muster und Modelle ..................................................................67 2.3.1. Muster............................................................................68 2.3.2. Modelle ..........................................................................70 3. Ergebnis .....................................................................................77 4. Perspektive ................................................................................87 5. Literatur- und Quellenverzeichnis ............................................91 6. Anhang .....................................................................................125 6.1. Tabelle 1: Verwendete Heftromane ........................................125 6.2. Tabelle 2: Heftromane in ausgewählten Verlagen ..................129 6.3. Tabelle 3: Kernfamilie und erweiterte Familie .........................176 7 0. Einleitung Warum dieses Thema? Ich habe mich entschlossen, im Feld der deutschsprachigen Heftromane dem Begriff der Mutterliebe in dem Zeitraum seit den 1970er Jahren bis in die Gegenwart nachzugehen. Warum? Mein Vorhaben ist eingebunden in eine Geschichte. In der Erkundung von Krankenschwesternromanen, die ich im Vergleich zu Sekretärinnenromanen analysiert habe (Panke-Kochinke, 2019) wurde erkennbar, dass der Begriff der romantischen Liebe zentral war, um die Lebensmuster der Protagonistinnen verstehen zu können: Die Krankenschwester verliebte sich in den Arzt oder Patienten und die Sekretärin in ihren Chef oder den Sohn desselben. Galt dieses heterosexuell definierte Muster auch für gleichgeschlechtliche Formen der Liebe? Dieser Frage ging ich in einer weiteren Untersuchung nach, die auf einer Analyse belletristischer Romane beruhte (Panke-Kochinke, 2020). Auch in diesem Feld fand ich Grundmodelle der romantischen Liebe wieder. Die meisten dieser Geschichten beschrieben nun den Weg von der ersten Verliebtheit hin zu einer wahren Liebe. Das war im hetero- und homosexuellen Milieu so. Im heterosexuellen Milieu wurden zudem neben der Liebeserklärung und dem Heiratsantrag die Geburt eigener Kinder und damit die Familiengründung als Zukunftsvorstellung formuliert. Kinder schienen eine romantische Liebe zu krönen. Angedeutet wurde auch die Grundlage dafür: Mutterliebe. Doch was sollte das sein – Mutterliebe? Das wollte ich herausfinden. Ich entschied mich für die gleiche Quellengattung, also Trivialromane, und da speziell die Heftromane. Im Feld der sogenannten Frauenromane fanden sich in den Kategorien Familien-, Heimat- und Adelsromane eine Vielzahl von Geschichten die sich genau mit der Phase des Lebens beschäf- 8 tigte, die mich interessierte. Mein Ziel war es also, das Begriffsfeld der Mutterliebe im deutschen Heftroman seit den 1970er Jahren zu rekonstruieren, es in seinen Kontexten zu erschließen und im Rahmen der wissenschaftlichen Literatur zu interpretieren. Wie bin ich in der Darstellung der Ergebnisse vorgegangen? In einem ersten Kapitel trug ich die Erkenntnisse des wissenschaftlichen Diskurses zum Thema Mutterliebe zusammen. Ich sortierte sie bereits entlang der in meinem Quellenmaterial in einem ersten Durchgang als relevant erschlossenen Themenfelder. So ordnete ich mein Quellenmaterial auch in den Begriffshorizont der Familie resp. Stieffamilie ein. Ich übernahm einen Begriff von Liebe als Partnerliebe, den ich vor dem Hintergrund meiner bisherigen Studien definiert hatte und ich fragte nach der dramaturgischen Struktur von Heftromanen, die meine zentrale Quellengrundlage bildeten (Kapitel 1).In einem zweiten Kapitel rekonstruierte ich den immanenten Kern des Begriffes Mutterliebe in den von mir ausgewählten Romanen innerhalb ihres Begriffskorsetts Familie, dem wiederum der Begriff der ehelichen Liebe inhärent ist. Als Vergleichsgruppe wählte ich eine Heftromanserie aus, die in dem Milieu der Prostitution angesiedelt ist. Ich fragte nach der Differenz zwischen dem Begriff der käuflichen und der wahren Liebe und rekonstruierte das in die Geschichten eingelassene Modell der Mutterliebe (Kapitel 2) In einem dritten Schritt fasste ich meine Ergebnisse vor dem Hintergrund meiner Fragestellungen zusammen und ordnete sie in die wissenschaftliche Diskussion ein (Kapitel 3). Abschließend fragte ich danach, welche gesellschaftspolitische Perspektive dem Begriff der Mutterliebe und seinem Bedeutungshintergrund in der Gegenwart zukommt (Kapitel 4). Welche Konstruktionselemente der Mutterliebe habe ich in meinen Quellen gefunden? Eine erste Orientierungsgrundlage gebe ich in einer Darstellung der Ergebnisse bereits einleitend. Sie ermöglicht eine erste Orientierung um die Auswahl der anschießend dargestellten Horizonte nachvollziehen zu können. Im Zentrum der Mutterliebe steht natürlich das Kind – könnte man auf den ersten Blick meinen. Eine Mutter, also eine weiblich konnotierte Person, bringt einem Kind, also einem anderen menschlichen Wesen, das noch nicht erwachsen ist, Liebe entgegen. Oder sie bringt einem menschlichen Wesen, das früher einmal ein Kind war, und das sie geboren und/oder aufgezogen hat, Liebe entgegen. Doch was ist das für eine Liebe? Die fiktiven Roman- 9 geschichten entwerfen dafür Eigenschaftszuweisungen und moralische Handlungsvorgaben, die in einer Vielzahl von Konstellationen beschrieben werden. Die Konstellationen folgen im Heftroman der klassischen Logik dramaturgisch aufgebauter Heldenwege. Eine Frau wird zur Mutter und sie hat in dem Erwachen und Erleben ihrer Mutterliebe eine Reihe von Abenteuern zu bestehen. Dazu werden auch Gegenmodelle entwickelt. Eine Frau, die ein Kind geboren hat oder der ein Kind anvertraut wird, ist nicht in der Lage, Mutterliebe zu entwickeln. Das klassische Märchenbild der Stiefmutter steht dafür. Doch das ist nur ein Teil der Fiktion. Mutterliebe ist vor allem der Kern eines Ideals der Familie. So benötigt Mutterliebe eine Art naturgegebenen weiblichen Trieb, um sich angemessen entwickeln zu können aber auch gesellschaftliche Verhältnisse, die das zulassen. Dazu gehören finanzielle Sicherheit, gesellschaftliche Unterstützung aber vor allem ein sozialer Binnenraum, der Familie genannt wird. Familie bezeichnet zunächst einmal personentechnisch gesehen vor allem eine Konstellation von Vater, Mutter und mindestens einem Kind. Es muss sich dabei keineswegs um eine Blutsverwandtschaft der Kinder in Bezug auf beide Elternteile handeln. Stieffamilien sind eine mögliche Alternative. Wenn einer der Ehepartner stirbt oder eine Scheidung vollzogen wird, bricht diese Familienkonstellation zunächst auseinander um sich dann dem dramaturgischen Modell des Trivialromans folgend, neu und erfolgreich zu konstellieren. Darüber hinaus bezeichnet der Begriff der Familie idealerweise ein emotional strukturiertes Feld aus Geborgenheit, Sicherheit und Glück: Die Eltern lieben sich und ihre Kinder. Die Rollenaufteilung folgt dem Muster der Zufriedenheit. In jedem Fall bedingt sie ein aktives Zusammenleben der Eltern mit Kindern an einem Ort, der Heim oder Heimat genannt wird. Im Zentrum einer Familienkonstruktion existieren so zwei Variablen, die unverzichtbar sind: Die eheliche Liebe zwischen den beiden Personen, die sich Eltern nennen als eine Kombination von romantischer und vernunftgesteuerter Beziehung zwischen zwei Erwachsenen und die unverbrüchliche Liebe der Mutter zu den Kindern, die zu dieser Familie gehören. Eine Ehe, die nur auf finanzieller Sicherheit oder/ und nur auf Vernunft aufbaut, ist diesem Modell folgend, keine wirkliche Ehe. Es fehlt die Liebe. Diese ist nicht käuflich und kann auch nicht auf Bestellung über die Vernunft hergestellt werden. Sie passiert einfach, ist Schicksal und in ihrer Wahl nicht beeinflussbar. Man liebt nicht, weil man es will, sondern weil das Schicksal es für einen vorsieht. In einer Familie reicht es nicht, einen Mann zu lieben 10 sondern es geht ebenfalls darum, die eigenen oder angenommenen Kinder in diese Liebe zu integrieren. Darin liegt sogar eine Wertigkeit und Rangfolge: Die Mutterliebe ist die stärkste Kraft. Die Liebe, die den Kindern entgegengebracht wird, kann Opfer fordern. Selbstaufgabe ist dann die Perspektive. Von diesem Idealbild aus gedacht lassen sich negativ konnotierte Abweichungen definieren, die sich in Familien ergeben können. Sie rekurrieren immer auf ein Auseinanderbrechen der ehelichen Liebe oder das Fehlen bzw. Missverstehen der Mutterliebe. Wahre/wirkliche Liebe und echte Mutterliebe konstellieren sich immer im Gegensatz zu der falschen Liebe. Nun kann es gesellschaftliche Konstellationen geben, die durch eine falsch verstandene Mutterliebe oder/und auch fehlende familiale Ordnung in einen Strudel von Missverhältnissen und Fehlverhalten münden. Der Weg in die Prostitution, die auch als käufliche Liebe bezeichnet wird, wird als ein solcher fehlgeleiteter Weg in das Leben beschrieben. In der dramaturgischen Bearbeitung dieses Themas im Heftroman zeigen sich zwei Perspektiven. Zum einen die Frau, die aufgrund ihrer Sozialisation einfach nicht mehr in der Lage ist, Mutterliebe zu entwickeln und – konstruiert als zentraler Hoffnungsträger – die Frau, die trotz aller Widrigkeiten sich zum positiven Abbild der Mutter hin entwickeln kann, weil sie eine Art innere Läuterung erfährt und dabei im geeigneten Moment durch einen Menschen unterstützt wird, der – und in diesem Fall besteht eine gewisse Auflockerung des klassischen Familienbildes – gemeinsam mit einem geeigneten Ehepartner oder aber einer Freundin und unterstützenden Institution den Weg aus der käuflichen Liebe schafft. Es handelt sich auch in diesem Fall um einen dramaturgisch angelegten Heldenweg mit dem Thema: Wie ich es geschafft habe, aus meinem Beruf auszusteigen. 11 1. Wissenschaftlicher Diskurs Was wird als Mutterliebe bezeichnet? Der Begriff der Mutterliebe, wie er in den von mir untersuchten Heftromanen auftritt, ist nicht als solitär zu betrachten. Die Konstellationen, in denen er entwickelt wird, weist, wie bereits angesprochen, eine enge Verbindung zu dem Begriff und Konzept der Familie auf. Familie, zumindest dann, wenn sie im Sinne der Romanideologie als erstrebenswert betrachtet wird ist etwas das sich in zweierlei Formen von Liebe manifestiert. Dazu gehört zum einen die Liebe zwischen einem Elternpaar zumeist als eine heterosexuelle Konstruktion. Dazu gehört des Weiteren die Liebe der Frau zu einem Kind, das Teil dieser Familie ist oder sein soll, die Mutterliebe also. Diese Verknüpfung zwischen ehelicher und mütterlicher Liebe in der Familie ist entsprechend zu berücksichtigen. In welchem Milieu spielen sich diese Geschichten ab? Die Personen, die im Mittelpunkt der ausgewählten Romane stehen, stammen zumeist aus einem mittleren bis gehobenen bürgerlichen, bäuerlichen auch adligen Milieu und umfassen so im Prinzip nahezu alle gesellschaftlichen Schichten. Ausgeschlossen sind allerdings weitgehend die unteren sozialen Schichten. Das ist in der Vergleichsgruppe, die im Prostituiertenmilieu angesiedelt ist, anders. Prostitution ist ein Berufsfeld, das sich zwar scheinbar außerhalb des gesellschaftlichen Rahmens befindet, aber im Rahmen einer Doppelmoral diese doch stabilisiert. Die interne Struktur der Prostitution folgt spezifischen Vorgaben. Ihre moralische Diskriminierung bedingt besondere Lebensverhältnisse. Welche Eingangskonstellationen stehen im Mittelpunkt der Geschichten? Es sind vor allem die Problemkonstellationen, die Familien instabil werden bzw. auseinanderbrechen oder erst gar nicht zustande kommen lassen. Das 12 Lösungsmuster liegt in der Wiederbelebung einer bereits bestehenden Familie oder in der Gründung von neuen Stieffamilien. Neben der ehelichen Liebe und Familie mit eigenen leiblichen oder angenommenen Kindern ist es vor allem die Stieffamilie, die in den Romanen im Mittelpunkt steht. Sie spielt sich in einem bestimmten bürgerlichen Milieu ab und definiert die moralischen Vorgaben für den Umgang von Eltern und Kindern untereinander. Es handelt sich entsprechend dem Quellenmaterial um die Analyse von fiktionaler Literatur in der Form des Heftromans, die auf der Ebene des Trivialen angesiedelt wird. Welche Auswirkungen hat das? Es bedingt eine bestimmte Mustervorgabe in der Dramaturgie und es bedingt zudem eine gesellschaftliche oder vielmehr intellektuell verbrämte Abwertung des Gegenstandes selbst. Diese ist ebenfalls zu berücksichtigen. 1.1. Der Begriff der Mutterliebe Folgt man der wissenschaftlichen Literatur, dann ist der Begriff der Mutterliebe nicht mehr und nicht weniger als eine historisch gewachsene gesellschaftliche Konstruktion. Der Begriff dient nach Ansicht der Autorinnen und Autoren lediglich dazu, Menschen, die biologisch als Frauen definiert werden, eine klare Aufgabe in der Gesellschaft über eine angeborene oder erworbene innere Haltung in der Familie zuzuweisen. Mutterliebe sei so „weder eine übergeschichtliche Konstante noch eine universelle Haltung von Müttern, die unabhängig von Zeit und Raum existiert.“ (Gschwend, 2009, S. 13) So erscheint Mutterliebe oft im Rückbezug auf die Ausführungen von Elisabeth Badinter (Badinter, 1981) relativ einhellig nicht als ein naturgegebener Mutterinstinkt sondern als normative Kraft eines kulturellen Musters mit einem hohen Grad der Emotionalisierung, die sich vor allem in einer fürsorglich-aufopfernden Hingabe äußert (Tyrell, 1981, S. 421) Topos eines kulturellen Deutungsmusters, das im jeweiligen kulturellen und historischen Kontext normativ aufgeladen, idealisiert und romantisiert wurde. Fürsorge, Verantwortungsgefühl, Achtung, Hinwendung, Rührung und Verantwortung seien die entsprechenden Bezugspunkte. 13 Die Hingabe des Kindes werde um den Preis des freiwilligen Verzichts der Frauen erkauft (Rendtorff, 2016, S. 435-443), Knotenpunkt aus Geschlechter- und Familienbild, gesellschaftlicher Erwartung und Identität, begleitet von dem Begriff der Mütterlichkeit als aufopferungsvolle und zärtliche Hinwendung zu einem Kind (Schlicht, 2016, S. 109), eine Geschichte normativer Konstrukte (Opitz, S. 164), Topos eines normativ aufgeladenen kulturellen Deutungsmusters, das nur in seinem jeweiligen kulturellen und historischen Kontext zu verstehen ist ( (Rendtorff, 2016, S. 436), eine Mütterlichkeitsideologie, die mütterliche Praxen als scheinbar natürlich definiert, obgleich es sich nur um ideologisch überformte handelt (Braches-Chyrek, 2011, S. 174-176), Teil eines Deutungsmusters, eine männliche Erfindung, die normative Interpretation der Rolle der Frauen und der Familie (Dolderer, Holme, Jerzak, & Tietge, 2018, S. 26-28), ein Begriff, der nicht scharf umrissen ist, allenfalls eine Vielfalt von fürsorglichen, opferbereiten Formen der Liebe einer Mutter zu ihrem Kind umschreibt und zudem aus dem gesellschaftlichen Diskurs nach 1945 fast verschwunden ist (Heidinger, 2008, S. 236) und als Definition einer angeborenen, bedingungslosen Liebe, die historisch betrachtet eine Vielfalt von Mutterbildern evoziert hat (Niedergesäß). Ab Mitte des 20. Jahrhunderts habe sich nach Gschwend der Pflichten- und damit Anforderungskatalog der Mutterliebe vor allem durch seine Psychologisierung beträchtlich erweitert. Das habe auch zu einem beträchtlichen Anstieg der mütterlichen Schuldgefühle beigetragen (Gschwend, 2009, S. 22). „Mutterliebe sollte sich nun neben optimaler körperlicher Versorgung, gesellschaftlich angemessener Erziehung und emotionaler Zuwendung zusätzlich an der intellektuellen Stimulation des Kindes beweisen.“ (Gschwend, 2009, S. 20) Aus Sicht psychologischer Theorien sei unter dem Begriff der Mutterliebe „ein spezielles Schutz- und Fürsorgeverhalten (zu verstehen, B.P.-K.), das auf einer besonderen Bindung und Bezogenheit der Mutter zu ihrem leiblichen Kind beruht, wobei dieses Verhalten ganz selbstverständlich als liebend, fürsorglich und selbstlos vorausgesetzt wird.“ (Gschwend, 2009, S. 23). 14 Sie zeige sich „dabei in einer bestimmten Haltung und Einstellung dem Kind gegenüber, die eben nicht zwangsläufig mit einer biologischen Mutterschaft verknüpft ist. ... Frauen haben bereits vor der Geburt eines Kindes eine bestimmte Haltung ihm gegenüber, empfinden mehr oder weniger Mutterliebe.“ (Gschwend, 2009, S. 24) Dieses Ideal der psychologischen Konstruktion von Mutterliebe lässt sich nach Gschwend besonders deutlich in dem Seelenbild der Großen Mutter als zentralem Bestandteil des archetypischen Konstruktion des Muttermythos nach C.G. Jung erkennen. Diesem Modell folgend sei sie Mutter unentbehrlich für die Entwicklung des Kindes. Jede Mutter liebe ihre Kinder gleichermaßen. Mutterliebe sei selbstlos, rein und ungetrübt (Gschwend, 2009, S. 34). „Es ist jene Mutterliebe, welche zu den rührendsten und unergeßlich sten Erinnerungen des erwachsenen Alters gehört und die geheime Wurzel allen Werdens und aller Wandlung, die Heimkehr und Einkehr und jeglichen Anfangs und Endes schweigenden Urgrund bedeutet. Innigst bekannt und fremd wie die Natur, liebevoll zärtlich und schicksalhaft grausam – eine lustvolle, nimmermüde Spenderin des Lebens, eine Schmerzensmutter und die dunkle, antwortlose Pforte, die sich hinter dem Toten schließt. Mutter ist Mutterliebe, ist mein Erlebnis und mein Geheimnis.“ (Jung, 1992, S. 90) Auch nach Erich Fromm, 1956 erstmals in seinem Buch Die Kunst des Liebens thematisiert, sei Mutterliebe als bedingungslose Bejahung des Lebens und der Bedürfnisse des Kindes zu verstehen. Die Aufgabe der Mutter sei es, durch ihre Fürsorge und ihr Verantwortungsgefühl dem Kind eine Haltung der Liebe zum Leben zu vermitteln. Wahre Liebe besteht nach Fromm darin, für das Wachstum des Kindes zu sorgen. „Nur die wahrhaft liebende Frau, die im Geben glücklicher ist als im Nehmen und die in ihrer eigenen Existenz fest verwurzelt ist, kann auch dann noch eine liebende Mutter sein, wenn das Kind sich im Prozeß der Trennung befindet.“ (Fromm, 1999, S. 470) Die Ausführungen von John Bowlby aus dem Jahre 1953 sind insofern interessant, als sie sich mit einem tragenden Themenfeld der analysierten Heftromane beschäftigen: der Frage, welche schädlichen Folgen die Mutterentbehrung für die Entwicklung eines Kindes haben und unter welchen Umständen es trotzdem noch zu einer positiven Entwicklung desselben kommen kann (Bowlby, 1995). Auch wenn man generell feststellen könne, dass die 15 mütterliche Fürsorge für die Entwicklung eines Kindes im Säuglingsalter und in der frühen Kindheit von entscheidender Bedeutung sei, so ließe sich doch der Schaden, den eine Deprivation im frühen Kindesalter anrichte, bis zu einem Alter von drei bis fünf Jahren zumindest bedingt auffangen. Eine angemessene Mutterliebe lasse sich am ehesten in einer Familie erleben, weil dort der Fürsorgerahmen am günstigsten sei (Bowlby, 1995, S. 69–70). „Denn die wichtigste Voraussetzung zur Verhütung der Mutterentbehrung ist die Möglichkeit, in der eigenen Familie aufzuwachsen.“ (Bowlby, 1995, S. 73). Und das könne eigentlich an jedem Ort sein, der diese Form eines normalen Familienlebens aufweist. Bowlby führt eine Vielzahl von Problemen an, die das Modell der „natürlichen Familiengruppe“ in Frage stellen können: uneheliche Geburten, chronische Erkrankungen, Arbeitslosigkeit, Trennung und Scheidung, volle Berufstätigkeit der Mutter, Verlassen der Familie durch einen Elternteil, auswärtige Beschäftigung des Vaters und gesellschaftliche Notstände (wie z.B. Krieg, Hungersnot, Tod eines Elternteils) (Bowlby, 1995, S. 77–78). Das sind genau die Konfliktkonstellationen, die in den analysierten Romanen auftreten. Er gibt an, unter welchen Bedingungen diese im Prinzip gescheiterten Familienkonstellationen trotzdem für das Kind positiv wirken können. Auch das wirkt wie das dramaturgische Skript eines Heftromans. Das Aufwachsen bei Verwandten des Kindes sei als positiv einzuschätzen, wenn diese in einem gesicherten finanziellen und emotionalen Rahmen leben. Das Leben mit der unehelichen Mutter sei zu akzeptieren, wenn diese eine stabile Persönlichkeit ist, eine verständnisvolle Einstellung zu Problemen hat, ihr Kind bejaht und liebt, dem vermutlichen Vater zugetan bleibt und eine Ursprungsfamilie hat, die nicht darauf besteht, dass sie das Kind weggeben muss. Das Aufwachsen in einer Pflegefamilie und damit auch der spätere Übergang in eine Adoption sei sinnvoll, wenn es in dieser Familie weitere Kinder gibt. Das Kind werde allerdings diese Ersatzfamilie auch immer als eine solche erleben. Eine Heimunterbringung in kleineren Heimen ebenso wie in familienähnlichen Gruppen sei besser als in großen Heimen (Bowlby, 1995, S. 76–141). Auf der philosophischen Ebene sei nach Rohr, der sich dabei auf Harry Frankfurt bezieht, „die Liebe von Eltern zu ihren Säuglingen oder kleinen 16 Kindern die Sorge, die einem erkennbar reinen Fall von Liebe am nächsten kommt.“ (Rohr, 2018, S. 243–244) Sie sei gekennzeichnet durch Selbstlosigkeit und nicht auf die reziproke Gratifikation des Geliebtwerdens (Rohr, 2018, S. 244). Eltern können diese Liebe ihren Kindern nur dann schenken, wenn sie sie selbst erfahren haben. Diese Position nimmt nach Rohr auch Jonas ein und bezeichnet diese Liebe als Fall „elementarer nicht – reziproker“ Beziehung. Diese Liebe habe einen wertsetzenden Charakter. Sie sei bedingungslos (Rohr, 2018, S. 245). Beruhend auf den Erkenntnissen der Objektbeziehungstheorie ist für Axel Honneth die mütterliche Liebe ein Element, um eine positive Selbstbeziehung zu entwickeln. Sie ist grundlegend für sein Konzept der Anerkennung (Honneth, 2012). „Die Anerkennungsformen der Liebe, des Rechts und der Solidarität bilden intersubjektive Schutzvorrichtungen, die jene Bedingungen äußerer und innerer Freiheit sichern, auf die der Prozeß einer ungezwungenen Artikulation und Realisierung von individuellen Lebenszielen angewiesen ist.“ (Honneth, 2012, S. 279). In der spannungsreichen Balance zwischen Verschmelzung und Ichabgrenzung lernen die Individuen so Selbstvertrauen zu entwickeln – eine elementare Voraussetzung für die Entwicklung von Selbstverwirklichung (Honneth, 2012, S. 282). Unter Liebe versteht Honneth dabei „alle Primärbeziehungen, ... soweit sie nach dem Muster von erotischen Zweierbeziehungen, Freundschaften und Eltern-Kind-Beziehungen aus starken Gefühlsbindungen zwischen wenigen Personen bestehen.“ (Honneth, 2012, S. 153). Im Rückbezug auf Freud, Spitz, Bowlby, Stern und Winnicott, Erikson und Benjamin entfaltet er die psychologischen Grundmuster einer gelingenden Mutter-Kind- Beziehung als notwendige Voraussetzung dafür, dass ein Kind lernen kann, Vertrauen zu sich selbst zu entwickeln. Er bezieht sich in diesem Rekurs dann aber vornehmlich auf die Beziehung zwischen Kind und Mutter. Welche Konsequenzen ergeben sich aus diesen wissenschaftlichen Denkmodellen? Ich versuche eine Einschätzung. Wenn es sich bei der Mutterliebe lediglich um ein kulturell und historisch gegebenes Deutungsmuster handelt, dann wären auch die psychologischen Theorien über das Bindungsverhalten zwischen Mutter und Kind als Diskurs zu sehen. Das gilt ebenso für die philosophischen Denkmodelle, die genau in diesem Bindungsverhalten eine wichtige Chance für die Entstehung von Selbstvertrauen und damit 17 Selbstverwirklichung sehen. Wenn man von der Seite der psychologischen Theorien aus argumentiert, dann wäre in einer gelingenden Mutter-Kind- Beziehung eine der zentralen Säulen einer Gesellschaft zu erkennen. Das Misslingen einer solchen zentralen Beziehung wäre die Ursache für gesellschaftliche und soziale Fehlentwicklungen. Argumentiert man von einem philosophischen Blickwinkel, dann wäre die Mutterliebe oder mütterliche Fürsorge eine der drei Grundformen der Liebe und das Erleben von Liebe wiederum wäre eine der zentralen Bedingungen, um ein gutes Leben zu garantieren. Nahezu durchgängig rekurrieren alle diese Modelle auf einem implizit vorhandenen geschlechterspezifischen Denken. Aber auch dann, wenn man versucht, diese Geschlechtsspezifik zu eleminieren, wie es Heidinger probiert, lösen sich die Verwirrungen nicht. Heidinger verfängt sich ebenfalls letztendlich in dem vorab präsentierten bunten Arsenal von gesellschaftlichen Diskursvorgaben. So bezeichnet sie Mutterliebe als eine Haltung gegenüber einem Kind, der abgetrennt von dem Begriff der leiblichen Mutterschaft und dem Begriff der Liebe gedacht werden soll. Mutterliebe wäre in ihrem Denkmodell mit dem Begriff der Mütterlichkeit gleichzusetzen. Als Grundgebärde einer Beziehung sei sie nicht an ein Geschlecht gebunden. Diese Beziehung sei als dauerhaft, feinfühlig und verlässlich zu bezeichnen. Es handle sich um eine soziale Ressource und Kulturleistung und definiere damit letztendlich die Bereitschaft und Fähigkeit zu einer verlässlichen und feinfühligen Begleitung eines Kindes, gekennzeichnet durch uneigennützige Sorge für das Wohl und die Förderung seiner körperlichen, seelischen und mentalen Entwicklung und seiner Integration in die Gesellschaft (Heidinger, 2008, S. 284). 1.2. Der Heftroman Welchen Sinn hat es, sich mit dem Medium des Heftromans zu beschäftigen, wenn es darum geht herauszufinden, wie der Diskurs über die Mutterliebe in einer Gesellschaft aussieht? Heftromane sind – zumindest in Deutschland seit den 1950er Jahren – ein Massenmedium mit einem großen mentalen Einfluss. Wenn es um die sogenannten Frauenromane geht, dann thematisieren sie eigentlich in allen ihren Variationen nichts anderes als redundant das Thema Liebe. Sie tun es auf eine Art, die trivial ist. Trivial meint nicht nur einfach oder verständlich 18 sondern auch in dem Handlungsverlauf vorhersehbar. Die Dramaturgie gibt einen engen Korridor vor, der interessanterweise trotzdem sehr geeignet dafür ist, eine ungeheure Vielfalt von Konstellationen zu behandeln. Diese Konstellationen, die problembezogenen Ausgangssituationen, sind es, die der Breitflächigkeit des gesellschaftlichen Lebens Rechnung tragen. Der Weg zu einer Lösung des anvisierten Problems erscheint demgegenüber irrelevant in Bezug auf die Lösung selbst. Man weiß bereits zu Beginn einer Geschichte, eigentlich schon dann, wenn man ein solches Heft in die Hand nimmt, dass es eine vorhersehbare Lösung gibt. Und entsprechend den gesellschaftlichen Problemkonstellationen ändert sich diese Lösungsperspektive auch nur geringfügig – zumindest in dem von mir betrachteten Zeitraum. Es kann mir also vermutlich nicht gelingen in diesem Zeitraum einen Diskurswechsel zu ermitteln – eher eine Konstanz des Grundmusters, die sich immer wieder neu anpasst. Das ist eher als eine Struktur langer Dauer (Longue durée) zu bezeichnen, die mit der Erfindung der romantischen Liebe im 18. Jahrhundert begann und noch andauert. Wie ist es aber mit dem Begriff der Mutterliebe? Historisch jüngeren Datums, erwachsen scheinbar in dem Modell der romantischen Liebe als eine Art Hilfskonstruktion, um Frauen ihren Aufgabenhorizont innerhalb der Familie zuzuweisen und zu begründen, fußt er auf einer bunten Mischung innerpsychischer, archetypischer Konstruktionen und einer physischen Konstruktion von Geschlecht als biologische Konstante eines gesellschaftlichen Herrschaftssystems. Aber was ist eine Mutter und wie gestaltet sich nach diesem Modell dann die Beziehung zu einem Gegenüber, das ein Kind ist oder war? Interessant ist zunächst einmal die Feststellung in den Heftromanen, dass es sich bei diesem Kind nicht um das eigene, leibliche Kind handeln muss. Weiterhin spannend ist die Frage, wann genau eine als Frau definierte Person merkt, dass das Gegenüber von ihr mit mütterlichen Gefühlen belegt wird. Weiterhin ist erkennbar, dass es in diesem Modell der Mutterliebe positive und negative Konnotationen gibt. Das alles lässt sich in der gewählten Quellengruppe der Heftromane in einer gewissen Deutlichkeit erschließen. Dieser eher triviale Romandiskurs wird nun flankiert von einem scheinbar eher kontrovers geführten wissenschaftlichen Diskurs, der sich zudem einer ganzen Reihe von weiteren Begriffen bedient, um die Beziehung eines Menschen, der als Frau und zugleich Mutter deklariert wird und eines Menschen, der diesem in irgendeiner Weise als Mutter gegenübertritt. Ich wähle also diese Literaturgattung eines mental wirksamen schriftlichen Mediums aus, um zunächst einmal herauszufinden, was eine triviale 19 Bezeichnung für das ist, was ich unter dem Begriff der Mutterliebe subsumiere. 1.2.1. Verbreitung und Struktur Heftromane sind, folgt man Buck, „belletristische Texte aus dem Bereich der Trivialliteratur, die in Heftchen- oder Taschenheftform in einer gezählten Reihe oder Serie periodisch erscheinen. Sie werden speziell für das Massenmedium Heftchen nach standardisierten Vorgaben geschrieben und kommen außerhalb des Sortimentsbuchhandels zu einem niedrigen Preis auf den Markt. Sie sind auf allen Ebenen standardisierte Produkte, die für ein Massenpublikum produziert und auf den größtmöglichen Gewinn für ihre Verleger ausgerichtet sind.“ (Buck, 2011, S. 16) Den Markt für diese Heftromane in Deutschland nach 1945 statistisch zu erfassen, ist nach Buck nur bedingt möglich (Buck, 2011, S. 40). Konzentriert man sich auf die sogenannten Frauenromane, dann habe sich im Vergleich zu den 1970er Jahren an der Anzahl der Reihen und Serien bis 2008 grundsätzlich nichts geändert. Es seien lediglich die historischen Liebesromane hinzugekommen. Die Gruppe der Kriminalromane sei geschrumpft. Frauenromane dominieren weiterhin über die Männerromane (Buck, 2011, S. 62). Die Auflagenhöhe sei bis 2008 als stabil zu bezeichnen. Im Vergleich zu den 1970er Jahren habe sich auch bei der Herstellung und dem Vertrieb der Heftromane kaum etwas geändert. Eine kostengünstigere Produktion sei möglich. Das steigere den Gewinn der Verleger. Die Autorinnen und Autoren arbeiten zu den gleichen Konditionen. Auch das Layout sei im Wesentlichen gleich geblieben (Buck, 2011, S. 81-82). Diese Aussage muss allerdings für den Zeitraum von 2008 bis 2020 zumindest in Bezug auf die Auflagenhöhe bezweifelt werden, vor allem dann, wenn es um die in gedruckter Form vorliegenden Hefte geht. Hinzugekommen und gewachsen ist in jedem Fall der Anteil der E-Book-Produktion. In dieser digitalen Sparte sind die erotischen Reihen eindeutig in der Mehrzahl. So war für den Bastei-Verlag 2013 bereits 20% des Umsatzes über diese digitalen Produkte erzielt worden. Nach Angaben des Buchreports (www. Buchreport.de) waren für das Jahr 2017 jede Woche 100 neue Heftromane und Neuauflagen von bereits veröffentlichen Romane sowie Sammelbände in einer Druckauflage von etwa 10 20 Millionen Bänden erfassbar. Das würde eine jährliche Auflagenhöhe von etwa 120 Millionen Bänden bedeuten. In einer Reihe des Südwestfunks (Detlef Berentzen: Groschenromane. Geschichte und Gegenwart der trivialen Lektüre) betrug die jährliche Auflage dieser Verlage 22,5 Millionen. Die Zeit registriert im Jahre 2015 für den Bastei-Lübbe-Verlag 36 Heftreihen mit einer Auflage von 520.000 Exemplaren, das heißt 27 Millionen Heften im Jahr. Der Martin-Kelter-Verlag habe in dem gleichen Zeitraum eine jährliche Auflagenhöhe von 39 Millionen Exemplaren, die sich auf 55 Heftreihen verteilen. Man könne also in jedem Fall von einer jährlichen Auflagenhöhe von etwa 60 Millionen Heftromanen allein für diese beiden Verlage ausgehen.1 120 Heftroman-Reihen sind nach Angaben von Buck 2008 auf dem Markt. 86 Titel zählen zu den Frauenromanen (71,7%), 34 Titel (28,3%) zählen zu den Männerromanen. Bei den Frauenromanen machen die Liebesromane den größten Teil der Produktion mit 39,17% aus. Familienromane werden mit 5% der Gesamtmenge angegeben, verstecken sich aber nachweislich auch in den anderen Frauenromankategorien (Arzt-, Adels-, Heimat- und Bergromane). Der aktuelle Stand wurde von mir in einer entsprechenden Tabelle für ausgewählte Verlage dokumentiert (vgl. Anhang 7.2.). In jedem Fall erreichen die Heftromanreihen auch in der Gegenwart Millionenauflagen. Ihr Verbreitungsgrad ist hoch. Die jährliche Produktion aller Heftromane wird von Buck allein für das Jahr 1971 auf 340 bis 370 Millionen Exemplare geschätzt (Buck, 2011, S. 41). Versucht man vor dem Hintergrund der im Internet veröffentlichten Einzelinformationen die Auflagenhöhe für die Jahre um 2015 bis 2017 hochzurechnen, kommt man allerdings auf lediglich 120 Millionen Bände. Das würde auf einen deutlichen Rückgang zumindest der Druckexemplare hindeuten. Welche Verlage geben die entsprechenden Heftromane heraus? Nach Buck existierten im Jahre 1977 zehn Verlage, die entsprechende Publikationen nachweisen. Die fünf größten waren: der Bastei-Verlag in Bergisch- Gladbach1, der Erich Pabel-Verlag in Rastatt, der Wolfgang Marken Verlag in Köln, der Martin Kelter Verlag in Hamburg2 und der Arthur Moewig 1 Der Bastei Verlag wurde 1949 in Köln gegründet, 1953 von Gustav Lübbe übernommen und ist seither in Bergisch-Gladbach angesiedelt. Von den 26 Reihen sind 11 zu den Männer- und 15 den Frauenromanen zu zählen (Buck, 2011, S. 63-65). 2 Der Martin Kelter Verlag wurde 1938 in Leipzig gegründet. 1948 wurde der Verlag Mein Roman gegründet und 1951 mit dem Martin Kelter Verlag vereinigt. Das Heftro- 21 Verlag in München (Buck, 2011, S. 41). Von diesen Verlagen haben sich bis in die Gegenwart mit hohen Auflagen der Bastei-Verlag und der Martin- Kelter-Verlag erhalten. Bastei-Lübbe gibt für 2017/2018 eine jährliche Druckauflage von 715.000 Exemplaren an. Der Martin-Kelter-Verlag hat 2012 nach eigenen Angaben eine Auflagenhöhe von 67 Millionen Heften, 2015 von 46 Millionen Heften. Folgt man diesen eher unvollständigen statistischen Angaben so ist zumindest davon auszugehen, dass Heftromane auch in der Gegenwart noch eine große Leserschaft haben, auch wenn man vermuten kann, dass diese sich – zumindest was die Druckexemplare angeht – im Rückgang befindet. Der formale Rahmen sowie der inhaltliche Aufbau und die Struktur dieser Romane sind, wie bereits von mir an anderer Stelle ausgeführt (Panke- Kochinke, 2019, S. 21–30), so angelegt, dass sie für die Leserinnen und Leser einen hohen Wiedererkennungswert haben. Der Umfang eines Heftromans beträgt immer zwischen 63 und 66 Seiten. Das dramaturgische Ablaufmuster ist in seiner Grundstruktur gleich. Der Heftroman muss ein Happy End haben und er muss spannend sein. Das Happy End ist vorgegeben und der Weg zu diesem Happy End ist durch eine Problemkonstellation, die eine Reihe weiterer Konflikte nach sich zieht und am Ende in ein positives Lösungsmuster überführt wird, gekennzeichnet. Der Spannungsaufbau folgt einem dramaturgischen Modell, wie es Vogler in seinem Konzept der Heldenreise vorgegeben hat (Vogler, 2018; Panke-Kochinke, 2019, S. 36–41). Zufall und Schicksal spielen in dieser fiktionalen Struktur des Romans eine zentrale Rolle. manprogramm umfasst 33 Reihen und Serien. 24 entfallen auf Frauenromane. Daneben erscheinen 48 Sammel- und Sonderbände. Pro Woche werden nach Auskunft des Verlages 2 Millionen Heftchen verkauft. Das sind im Jahr 150 Millionen Exemplare. Der Verlag selbst gibt die monatliche Druckauflage aller seiner Frauenreihen mit 3,3 Millionen Exemplaren an. Die wöchentliche Auflage beträgt also 825.000 Exemplare. Die Gesamtproduktion beträgt 81 Reihen und Serien, davon sind 65 Reihen im Feld der Frauenromane anzusiedeln. Die Reihe Mami kam 1968 auf den Markt und ist bis heute in über 2.300 Bänden erschienen (Buck, 2011, S. 65–69). Die Frauenromantitel des Erich Pabel Verlages wurden 1997 an den Martin Kelter Verlag verkauft. 22 1.2.2. Funktion Heftromane dienen ebenso wie die Feuilletonromane folgt man Luhmann wie er von Bachleitner interpretiert wird, vornehmlich der Unterhaltung ihrer Leserinnen und Leser (Bachleitner, 1999, S. 12). Unterhaltung wird verstanden als die Schaffung von Welten mit eigener fiktionaler Realität, die von den Spielregeln der Realität befreit ist. Das ist unbestritten und Grundlage für ihren finanziellen Erfolg, der sich in der starken Verbreitung dieser Medien zeigt. Andererseits müsse sie, um überhaupt verstanden zu werden, in dieser Fiktionalität des Handlungsverlaufes eine Reihe von gesellschaftlichen Standards beinhalten. Dem stimmt auch Szendi zu, wenn er darauf hinweist, dass eine „sinnlich erlebbare fiktive Welt“ sich auf eine Erfahrungswirklichkeit bestimmter sozialer Zielgruppen stützt, die im Rahmen von Normen und im Alltag befestigter Denk- und Verhaltensweisen beruhen (Szendi, 2006, S. 26–27). In diese Unterhaltungsliteratur eingewirkt sind somit moralische Implikationen und gesellschaftliche Anspruchshorizonte, die sie implizit auch zu einem Medium der Meinungsbildung machen. Das ist ebenfalls nicht erstaunlich und macht Heftromane, wie andere Medien auch, zu einem Diskursträger. So stellt Nusser bereits 1991 in seiner Analyse der Wirkungsforschung von Trivialromanen fest, dass Heftromane, auf einer Reproduktion von Normen und Wertvorstellungen gründen, die vom größten Teil der Bevölkerung vertreten werden. So würden auch von Seiten der Verlage, die einen starken Einfluss auf die Struktur der Romane nehmen, Inhalte und sprachliche Merkmale mit den Sozialbeziehungen und Einstellungen der Leser- und Leserinnengruppe argumentativ in Beziehung gesetzt (Nusser, 1991, S. 133–134). Nun ist dieses Feld der Normen und Wertvorstellungen allerdings in einer Gesellschaft zeitgleich auch unterschiedlich. Erkennbar scheint mir, zumindest bei den Frauenromanen, dass diese auch die Funktionen von Ratgebern in Familien-, Ehe und Erziehungsfragen übernehmen. Sie wirken somit auch gesellschaftssteuernd. Das ist ihre diskursive Funktion. Mehr oder weniger deutlich vermitteln sie Ratschläge, wie man aus einer Konfliktsituation herauskommen kann, wie es gelingt, eine zerbrechende Ehe zu retten, welche Erziehung für Kinder in welchem Alter angemessen ist und wie unverheiratete Frauen mit einem Kind ihr Leben gestalten sollten. Das alles geschieht vornehmlich aus der Perspektive der Frau. Wenn Scholz davon ausgeht, dass literarische Werke eher selten definierte moralische Lehren oder Lösungen moralischer Konflikte anbieten (Klauk & Köp- 23 pe, 2014, S. 227), dann trifft das zumindest für diese Gruppe der Trivialliteratur keineswegs zu, es sei denn man verweigert diesen Heftromanen generell den Status der Literatur. Nach Bayer bietet nun ein Trivialroman letztendlich nur „Scheinproblematiken“ an, die in der Form einer „Zwangsharmonisierung“ gelöst werden (Bayer, 1971, S. 94–113). Klischees würden in ständiger Wiederholung eine Art verschwommene Harmonie erzeugen, die realitätsfern sei. Das mag zutreffen, wenn es um die Art und Weise geht, wie ein Happy End nahezu erzwungen wird. Trotzdem sind die Faktorenbündel, die dem Erzählverlauf zugrunde liegen, doch zumindest so gestaltet, dass sie diese Art der Annäherung und Verschmelzung mit dem Gegenstand zulassen. Diese Gegenstandsfelder sind oft gut recherchiert. Die Problemkonstellationen und die eher impliziten moralischen Standpunkte, die zu einzelnen Themen vertreten werden, weisen aus einer eher soziologischen Sicht eine gewisse Realitätsnähe aus. Wenn man einen Ratgeber erwirbt, dann erwartet man per definitionem einen Rat. Der individuelle Konflikt- oder Problemanlass ist einem selbst bekannt und man sucht Unterstützung in der Lösung dieses Konfliktes oder Problems. So sind auch Familien, Zweierbeziehungen und Elternschaft resp. Erziehung neben anderen Bereichen wie Krankheit, Ernährung, Gesundheitsverhalten etc. zentrale Themen von Ratgebern (Scholz, Lenz, & Dreßler, 2013). In den Heftromanen, die in dem Feld der Frauenromane anzusiedeln sind, werden diese Ratschläge nun nicht auf spezifische von den Leserinnen und Lesern gestellte Fragen gegeben, sondern eher implizit in den Text eingeflochten. So erhält man während der Lektüre eine Art Moralgerüst vermittelt, das auch klare Hinweise darauf enthält, wie man sich diesem Gerüst in bestimmten Handlungssituationen zu verhalten hat. Gerade der Umgang mit Kindern wird im Rahmen eines Erziehungsmodells verhandelt, das sich an den jeweiligen zeitbedingten Standards einer modernen Erziehung orientiert. 1.2.3. Zeitstruktur und Veröffentlichungspraxis Wer schreibt was wann, wie und unter welchen Bedingungen? Diese Frage lässt sich für die Heftromane kaum beantworten. Es ist nur bedingt möglich zu bestimmen, wann ein Heftroman das erste Mal erscheint und wie viele Auflagen er wo und in welchem Zeitraum hatte. Die Heftromane folgen nicht der Struktur von Büchern, in denen auch das Jahr der Veröffentlichung 24 angegeben ist. Eine ISBN-Nummer existiert nicht. Möglich ist es, mithilfe der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) und anderer Onlineportale sowie der Sekundärliteratur das Erscheinungsdatum einzelne Publikationen bzw. Reihen oder Serien nachvollziehbar zu machen (vgl. Tabelle 2). Die Angaben sind allerdings nicht vollständig. Viele Heftromane werden innerhalb von großen Zeitspannen mehrfach wieder aufgelegt (Abbildung 1). Abbildung 1: Verwertung des Originalbeitrages Wenn man also einen Heftroman aus dem Jahre 1970 in der Erstauflage vorliegen hat, so kann es durchaus sein, dass dieser in den kommenden 40 Jah- Originalbeitrag Abdruck in Sammel-, Jubiläums-, Großbänden Auflagen in der gleichen Reihe unter anderer Seriennummer Wiederauflage in der gleichen Reihe Abdruck in einer anderen Reihe 25 ren immer wieder neu aufgelegt wird. Sammel- und Jubiläums- bzw. Großbände, der Neuabdruck in einer anderen Romanreihe oder auch die Wiederveröffentlichung in einer späteren Nummer dergleichen Reihe sind möglich. Wer diese Auswahl nach welchen Kriterien vornimmt ist eine Verlagsentscheidung (Abbildung 2). Abbildung 2: Verlagsentscheidungen So lassen sich Zeiträume von mehreren Jahrzehnten überspringen. Die Leserinnen und Leser wissen dann nicht, wann das von ihnen erworbene Heft das erste Mal veröffentlicht wurde. Sie können sich lediglich an dem Kaufdatum Verlagsentscheidung Käuferschichten Profil/ Ethik/ Renommée Vertriebssysteme Verkauf (Kosten- Nutzen) 26 orientieren. Diese Praxis wird aktuell durch die digitale Produktion in der Form von E-Books unterstützt. Zudem ist es aufgrund der Autorenpseudonyme, also der Praxis, dass ein Autor/ eine Autorin unter mehreren verschiedenen Pseudonymen schreiben kann bzw. Autorenkollektiven, die als Eigentum des Verlages genutzt werden und mehrere Autorinnen und Autoren unter einem Pseudonym vereinen (Rucktäschel & Zimmermann, 1976, S. 41), häufig auch nicht möglich, herauszufinden, wer unter welchem Namen einen Roman veröffentlicht (Abbildung 3). Jeder Verlag gibt darüber hinaus Schreibanweisungen für das jeweilige Genre heraus, die einen bestimmten Handlungsablauf vorgeben (Nusser, 1976, S. 61–79; Nusser, 1991; Bachleitner, 1999; Kelleter, 2015; Wittek, 2012; Psaar, 1991) Zur Verfügung gestellt werden auch Fachinformationen über das jeweils im Mittelpunkt stehende Handlungsfeld (Rucktäschel & Zimmermann, 1976, S. 48–50). 27 Abbildung 3: Autorinnen- und Autorennamen 1.3. Prostitution als Kulisse Für meine Vergleichsgruppe habe ich exemplarisch Heftromane aus der vom Zauberkreis herausgegebenen Reihe der Roten Laterne ausgewählt. Mutterliebe als Topos taucht in diesen Romanen in zweierlei Formen auf, zum einen als Negativbild fehlender Mutterliebe, die als Hintergrundinformation dient, um zu erklären, warum eine Frau Prostituierte wird. Und zum andern als Liebe der Prostituierten zu einem leiblichen oder fremden Kind Autorin/ Autor schreibt unter Autorenpseudonym schreiben mit unterschiedlichen Pseudnomyen in verschiedenen Serien schreiben unter Verlagspseudonym verwenden den Originalnamen 28 das für sie zu einem Weg wird um das Arbeitsfeld der Prostitution auch wieder zu verlassen. Über die Liebe zum Kind – so eine zentrale Aussage der Romane – findet eine Prostituierte auch den Weg zurück zu einer körperlichen und seelischen Liebe einem Mann gegenüber. Die Romane spielen im Prostituiertenmilieu der 1970er und 1980er Jahre. Es handelt sich um eine Subkultur, die – folgt man Girtler – dadurch gekennzeichnet ist, dass sie dieselben Ziele wie die Gesamtgesellschaft verfolge: viel Geld zu verdienen für ein gutes luxuriöses Leben. Um dieses Ziel zu erreichen, bediene sich diese Personengruppe allerdings anderer Mittel (Girtler, 1988, S. 254). Zeitbedingt geht es dabei weniger um Drogenkonsum. Lediglich die Alkoholsucht rückt in den Mittelpunkt. Auch Aids bzw. HIV werden nicht erwähnt. Migrantinnen als Rekrutierungsfeld für die Prostitution nehmen ebenfalls einen eher geringen Raum ein. Eine Vielzahl von Problemkonstellationen, die sich auch in der Sekundärliteratur zum Thema Prostitution finden, werden allerdings als Handlungskulisse in dieser Reihe genutzt. Man gewinnt zudem den Eindruck, dass die Beschreibungen, die Girtler für die Wiener Prostituiertenszene aus einer Kenntnis ihrer inneren Struktur und Muster entwickelt hat sich durchaus als Folie für diese Heftromanserie anbietet. Folgende Vergleichsebenen sind erkennbar: Nach Girtler verfügt eine Prostituierte, die er im Jargon der Szene als Dirne bezeichnet, durchaus über ein gewisses Maß an Autonomie. Sexualität als Geschäft und Sexualität als eine Form der Zuneigung werden streng unterschieden. So sei der Kuss auf den Mund grundsätzlich nicht zugelassen. Eine Prostituierte verkaufe ihre Ware Sexualität aber nicht sich selbst. Diese innere Distanz zu den Kunden sei notwendig, um sich emotional nicht zu binden. Diese Aufgabe übernähmen eher die Zuhälter. Sie seien auch nicht als Gewalttäter par excellence zu bezeichnen. Sie würden aus der Sicht des Milieus selbst als Symbolträger für eine erfolgreiche Arbeit gesehen, als „Hure der Hure“ (Girtler, 1988, S. 19). Nicht jede Dirne habe zudem einen Zuhälter. Der größte Teil der Prostituierten kommt, Girtler folgend, aus Heimen und auch vom Land. Kinder von Prostituierten, die nicht abgetrieben werden, lebten zumeist in Heimen oder bei Verwandten. Das Fehlen bzw. Verschwinden positiver familiärer Beziehungen, auch Gefängnisaufenthalte böten einen Zugang zum Milieu. Der müsse auch nicht immer über die Zuhälter sondern könne in vielen Fällen auch über Freunde und Freundinnen aus dem Milieu selbst erfolgen. 29 Einer ersten Kontaktaufnahme in das Milieu folge in einer zweiten Phase der Entschluss, in diesem Feld zu arbeiten. Dieser ginge langsam in eine endgültige Akzeptanz über. Die Registrierung als Prostituierte besiegelt diesen Rahmen. Sie wird auch als Stigmatisierung verstanden und bedinge einen Identitätswandel (Girtler, 1988, S. 39–45). Der Wunsch, aus dem Milieu auszusteigen und in einen bürgerlichen Beruf zurückzukehren, würde insbesondere von den „alten“ bzw. erfahrenen Huren geäußert. Das gelänge allerdings nur selten. In einer Typologie der Prostituierten erfasst Girtler bestimmte immanente Regeln dieses Berufsfeldes. So gibt es seiner Untersuchung nach Prostituierte, die nur bestimmte sexuelle Handlungen zulassen und andere, die bereit sind, mehr zu tun. Registrierte und nicht registrierte Prostituierte arbeiten auf dem Straßenstrich, in Hotelzimmern, als Hostessen in Wohnungen, in Bordellen oder Animierlokalen. Neben der „neuen Hure“ existiere die „fertige Hure“, die schon länger in diesem Beruf arbeite. Die „Nobelhure“ stamme im Gegensatz zu der Mehrzahl ihrer Kolleginnen weitgehend aus der Mittelschicht. Sie sei nicht auf dem Straßenstrich tätig, sondern arbeite eher in einem privaten Rahmen (Girtler, 1988, S. 89–106). Welche weiteren relevanten Informationen zum Milieu der Prostitution lassen sich aus der Sekundärliteratur erfassen (Schroedter, 2017; Stempfhuber, 2008; Ruhne, 2008; Stallberg, 1991; Angelina, Piasecki, & Schurian- Bremecker, 2018)? Alle Autorinnen und Autoren sind sich zunächst einmal darin einig, dass Prostitution eine zumeist von Frauen ausgeübte Dienstleitung ist, bei der diese Person ihren eigenen Körper zur sexuellen Befriedung einer anderen Person gegen materielle Entlohnung anbietet. Es handele sich um einen sehr heterogenen Beruf. Der sozialen Herkunft wird ein hoher Einfluss auf die Wahl des Berufseinstieges beigemessen. Prekäre Familienverhältnisse in jeder Form und die daraus resultierenden innerpsychischen Labilisierungen, die Suche nach Anerkennung und Zuneigung brächten selbstdestruktive Bewältigungsstrategien hervor, die einen emotionalen Missbrauch befördern könnten. Soziale Not, Zwang, Schuldentilgung, Drogenkonsum, Finanzierung des Lebensunterhaltes der Familie, Armut, Unterstützung eines Lebenspartners, 30 zu dem eine gefühlsmäßige Beziehung existiere, seien mögliche Einstiegsmotive. Verändert habe sich die Arbeitssituation der Prostitution im 21. Jahrhundert durch den hohen Anteil der Migrantinnen aus Osteuropa sowie durch die erweiterte Infrastruktur des Internets (Flatrate-Bordelle, Digitalisierung) und dem veränderten Umgang der Gesellschaft mit dem Thema Sexualität und Nacktheit in der Öffentlichkeit. Die Gewaltfaktoren innerhalb des Berufsfeldes seien stark gestiegen. Die psychischen Belastungen seien hoch. Die Beschaffungsprostitution zur Finanzierung der Drogensucht folge weniger dem von Girtler aufgeführten Ehrenkodex sondern anderen gewaltfördernden Rahmenbedingungen. 1.4. Das Ideal der bürgerlichen Liebe als Ziel Wie sehen nun die konzeptionellen Vorgaben die Liebe aus, wie sie sich in den Heftromanen manifestieren? Die wahre oder wirkliche Liebe beruht auf einer unitären seelischen und körperlichen Anziehung zweier Menschen zueinander. Sie hat einen romantischen Entstehungshintergrund und eine bürgerlich funktionale Form (Scholz, Lenz, & Dreßler, 2013). Diese Liebe ist auf Dauer angelegt. Die Eheschließung besiegelt den Akt. Kinder sind Ausdruck dieser auf Dauer angelegten ehelichen Beziehung. Ehe und Familie beruhen in diesem Denkmodell also auf der einen und nur dieser einen Verbindung zweier füreinander bestimmter Menschen zueinander. Schicksal ist der Begriff, der diese solitäre Verbindung in ihrer Unausweichlichkeit begründet. Eigene Analysen im Feld der Trivialliteratur (Panke-Kochinke, 2019; Panke-Kochinke, 2020) haben ergeben, dass sich dieses Modell im Prinzip sowohl in hetero- als auch in homosexuell angelegten Beziehungskonstellationen wiederfindet. Bestimmte Verlaufsmuster lassen sich rekonstruieren, die von der Verliebtheit, dem Spüren einer seelisch-geistigen Verbindung, dem ersten Kuss, der ersten sexuellen Begegnung zu einem Bekenntnis der Liebe führen, die sich in dem Satz „Ich liebe dich“ manifestieren und in vielen Fällen zu einem Heiratsantrag führen oder doch zumindest zu einem gegenseitigen Bekenntnis, das Leben miteinander teilen zu wollen. Die gewonnenen Ergebnisse können als Vergleichshorizont für die vorliegende Untersuchung genutzt werden. 31 Für die Gruppe der Krankenschwestern und Sekretärinnen ließ sich festhalten: „Wahre Liebe, die sich zwischen zwei Menschen manifestiert, ist ein unglaubliches, unaussprechliches und doch permanent wortreich beschriebenes Paradoxon, das im fiktiven Szenario zu einer trivialen Lösung führt. Wahre Liebe ist so die fiktive archetypische Konstruktion einer Synthese gegensätzlich-gleicher Elemente. Körper, Seele und Geist eines Mannes und einer Frau vereinen sich in einem irdischen Paar, das überzeitlich ist und einen gottgewollten Charakter annimmt. Die Sehnsucht nach Einheit in der Zweiheit wird einfach wahr. Das ist der Kern der wahren Liebe. Gegenseitige Anerkennung begründet diese wahre Liebe.“ (Panke-Kochinke, 2019, S. 114) Im Prinzip ist dieses Konzept der romantischen Liebe auch tragend für die gleichgeschlechtliche Liebe. Es lassen sich allerdings unterschiedliche Schwerpunkte feststellen. „In der Konstruktion der Frauenliebe gehören Liebe und sexuelles Begehren, das seine Erfüllung im Orgasmus findet, zusammen. Liebe übernimmt den eher handlungspraktischen und gleichzeitig metaphorischen Part in der Suche nach sich selbst im Anderen. Die primären Sexualorgane werden als Instrumente des Körpers zum Erfüllungsorgan, zur Verbindungsinstanz zwischen beiden Parts. Die immanente Argumentation ist folgende: Reines sexuelles Begehren führt nicht in das Paradies des wahren Selbst. Liebe ist eine Art notwendiges Plus zu sich selbst. Sie bezeichnet die Stelle, den Punkt, an der/dem sich entscheidet, ob diese Suche nach dem wahren Selbst erfolgreich ist oder nicht. So funktioniert die Konstruktion einer romantischen Liebe über das Tor der Vulva. Indem man loslässt und Vertrauen fasst – und das ist die Funktion der Liebe, ist sie das Instrument, das den Weg zu sich selbst ermöglicht. Von der Wirklichkeit des Wunsches nach und dem Wunsch nach einem Erleben des bewältigten Mangels bietet sie als Schlüssel den Weg zum eigenen Selbst. In diesem Moment, so die Konstruktion, bin ich bei mir und damit auch beim Anderen, das ich selbst bin.“ (Panke-Kochinke, 2020, S. 95–96) Für die Männerliebe wird in diesem Konzept der romantischen Liebe der Phallus zum Symbol des zentralen Anderen. Eine eher zerstörerische Phantasie bricht sich innerhalb dieses Konzeptes Bahn. „Der Weg zur Liebe führt über dieses Schlachtfeld der Gewalt. Sie ist präsent insofern sie flüchtig ist. Sie ist spürbar, wenn sie verflogen ist. Auch diese Konstruktion ist eingebunden in den imaginären Wunsch nach einem anderen Ge- 32 genüber, das eine innere wie äußere Übereinstimmung hervorbringt, die unzerstörbar ist. Unzerstörbar ist sie dann, wenn sie den Krieger, den Soldaten, den Matrosen in dem Moment beherbergen kann, wenn er auf dem Schlachtfeld ist. Liebe erscheint so als eine Art Leerstelle zwischen zwei Angriffen.“ (Panke- Kochinke, 2020, S. 96) 1.5. Die Stieffamilie als Lebensmodell In den ausgewählten Romanen bleibt entweder die klassisch konzipierte Kleinfamilie nach einer Reihe von Schwierigkeiten erhalten oder es kommt zur Neugründung einer Form der Familie, die in der Sekundärliteratur mit dem Begriff der Stief- oder Patchworkfamilie bezeichnet wird. Folgt man den Ausführungen des Bundesministeriums für Familie aus dem Jahre 2013, dann bezeichnet der Begriff der Stieffamilie, zitiert nach Döring „eine um Dauer bemühte Lebensgemeinschaft, in die mindestens einer der Partner ein Kind aus einer früheren Partnerschaft mitbringt, wobei das Kind bzw. die Kinder zeitweise auch im Haushalt des jeweils zweiten leiblichen Elternteils leben kann bzw. können.“ (Bundesministerium für Familie, 2013, S. 6) Welche Formen von Stieffamilien existieren nun? Welchen Stellenwert nehmen sie in der Gesellschaft ein und wie verarbeiten die Kinder diese Neukonstruktionen des familiären Zusammenlebens? Das alles sind Fragen, auf die in den Heftromanen eine fiktive Antwort gegeben wird. Folgt man weiterhin dem Bundesministerium für Familie aus dem Jahre 2013 dann lassen sich folgende Formen von Stieffamilien unterschieden: Neben der einfachen Stieffamilie, die in zwei Formen auftritt, existiert die zusammengesetzte und die komplexe Stieffamilie. Bei den sogenannten einfachen Stieffamilien unterscheidet man in Stiefmutter- und Stiefvaterfamilien. Stiefmutterfamilien sind Familien, in denen nur zwischen dem Kind bzw. den Kindern und dem männlichen Erwachsenen im Haushalt ein biologisches Elternschaftsverhältnis besteht. Stiefvaterfamilien sind Familien, in denen das biologische Elternschaftsverhältnis nur zwischen dem Kind bzw. den Kindern und der weiblichen Erwachsenen im Haushalt besteht. Bei den zusammengesetzten Stieffamilien handelt es sich um Familien, in denen beide Erwachsene eigene Kinder haben, die im gemeinsamen Haushalt leben aber keine gemeinsamen Kinder vorhanden sind. Als komplexe 33 Stieffamilien werden diejenigen Familien bezeichnet, in denen sowohl gemeinsame Kinder als Kinder aus vorherigen Partnerschaften im Haushalt leben. Diese werden als Patchworkfamilien bezeichnet (Bundesministerium für Familie, 2013, S. 7) Alle diese Formen lassen sich in den Heftromanen finden. Auf wie viele Familien in Deutschland treffen diese Familienkonstellationen zu? Handelt es sich also um ein eher randständiges oder deutlich erkennbares Phänomen? Im Jahre 2008 lassen sich 7-13% der Familien in Deutschland als Stieffamilien klassifizieren. 2005 lebten 10,9% der Kinder unter 18 Jahren in Stieffamilien (Bundesministerium für Familie, 2013, S. 13). Das subjektive Familienverständnis der Kinder in Stief- und Patchworkfamilien zeige nun ein anderes Wahrnehmungsgefühl in Bezug auf die Familienzugehörigkeit als Erwachsene (Tabelle 6.1. und 6.2.). Sie beziehen den außerhalb lebenden Elternteil in ihr Verständnis von Familie ein (Bundesministerium für Familie, 2013, S. 8). Die Gestaltung der neuen familiären Beziehungen nach der Trennung der Eltern, die als deutliche Belastungsfaktoren erkennbar sind, habe nun einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung der Kinder. Sie brauchen Zeit, Empathie, individuelle Förderung und Orientierung durch die Erwachsenen um diese Lebenskrise angemessen zu verarbeiten (Bundesministerium für Familie, 2013, S. 18). Eine Untersuchung zum Thema Stieffamilien, die bereits 1995 von Krähenbuhl u.a. durchgeführt wurde, ergänzt diese eher psychologische Perspektive um Hinweise auf Problemfelder, die bestimmte Ausgangs- und Konfliktbewältigungsstrategien ergeben. Sie bilden die in den Heftromanen beschriebenen Problem- und Lösungsstrategien ab, wenn auch z.T. in einer anderen Einschätzung. Aus dem von Krähenbuhl u.a. erfassten Problemhorizont wird in den Heftromanen ein sicheres Zeichen für eine gelungene Integration. So wird z.B. die Wahl der Bezeichnung „Vati“ oder „Mutti“ bzw. „mein Sohn oder „meine Tochter“ von Seiten der Stiefkinder bzw. –eltern von Krähenbühl als Ausdruck einer Tabuisierung des Stieffamilien-Seins gesehen, während es in den Heftromanen als positiver Impuls im Übergang zu einer funktionierenden neuen Familie gewertet wird (Krähenbühl, Jellouschek, Kohaus-Jellouschek, & Weber, 1995, S. 96–97). Ebenso wird in den Heftromanen das, was Krähenbühl u.a. als Überengagement eines Stiefelternteils bewerten, eher als Hinweis auf persönliche Eignung interpretiert (Krähenbühl, Jellouschek, Kohaus-Jellouschek, & Weber, 1995, S. 102). 34 1.6. Rahmenmodell Auf der Grundlage des wissenschaftlichen Diskurses habe ich ein inhaltliches Rahmenmodell entwickelt, das ich als eine erste Folie nutze, um meinen Untersuchungsgegenstand darin spiegeln zu können. Der Diskurs zum Thema Mutterliebe ist historisch betrachtet vergleichsweise neu. Es handelt sich um ein kulturelles Deutungsmuster, das variiert werden kann. Der Begriff der Mutterliebe ist darin eingebunden als eine Konstruktion, die im Rahmen eines anderen Diskurspartikels erwächst – der romantischen Liebe, wie sie am Ende des 18. Jahrhunderts entworfen wurde. Auf diese Weise verschafft sich eine gewisse Paradoxie eine innere Logik, die bis in die Gegenwart in einer kaum variierten Form ihren Argumentationskontext behält: Liebe zwischen Mann und Frau ist ein individuelles Gefühl von ganzheitlicher körperlicher und seelischer Anziehung, die in einem bestimmten Moment zwischen zwei spezifischen Menschen gespürt wird. Liebe ist aber auch die Grundlage für eine lebenslange Beziehung, die in der Form der Ehe ihren Rahmen findet und auf Treue, Vertrauen und Pflichterfüllung beruht. Und eine Ehe wiederum findet als Familie eine Bestätigung, wenn ein Kind geboren wird. Dieses Kind benötigt auf der Seite der weiblichen Bezugsperson ein Pendant zu der unverbrüchlichen, starken und einzigartigen romantischen Liebe einem Partner gegenüber. Das wird als Mutterliebe bezeichnet. Wenn nun die biologische Zeugungsfähigkeit eines der beiden Ehepartner gestört ist, lässt sich dieses Prinzip der Mutterliebe als weibliches, angeborenes Gefühl von bedingungsloser Zuneigung zu einem spezifischen Kind argumentativ relativ problemlos auf ein angenommenes Kind übertragen. Dieses Denkmodell wiederum bietet darüber hinaus die Chance, eine Brücke zu schlagen zu dem, was Christoph Sachse „Mütterlichkeit als Beruf“ genannt hat (Sachße, 1986). Mütterlichkeit ist dann eine Haltung, die es Frauen ermöglicht anderen Personen gegenüber fürsorglich zu handeln. Auf dieser Grunddisposition entfaltet sich im 19. und 20. Jahrhundert ein gesellschaftliches Bild weiblicher Identität, das sich in seinem Variationsreichtum als ein flexibles und durchaus haltbares Konstrukt erweist. Richtiges und falsches Verhalten können bestimmt, geahndet und verurteilt bzw. gelobt werden. Verhaltensmuster werden konstruiert. Die Regeln für moralisches Denken und Handeln werden vorgegeben. Im Feld der Wissenschaft werden psychologische Modelle entworfen. Biologistische Argumentationen begründen weiblich konnotierte Handlungsmuster. Philosophische Ideen 35 eines „guten Lebens“ werden formuliert, die sich in gesellschaftspolitischen Maximen manifestieren und die Elternliebe als eine der Grundkonstanten ausweisen, um Selbstverwirklichung zu erlernen. Dem Begriff der Mutterliebe wird der Begriff der Mütterlichkeit an die Seite gestellt. So ist es möglich, Mutterliebe von dem biologisch bestimmten Geschlechterbegriff und damit aus der Mutter-Kind-Dyade abzulösen und ihn als zentralen Begriff für eine soziale Haltung der Fürsorgeverpflichtung anderen Menschen gegenüber zu definieren. Er wird zwar im Rahmen der Neuen Frauenbewegung kritisiert und als Unterdrückungselement einer geschlechterspezifisch definierten Gesellschaftsordnung bezeichnet, bleibt aber in Formen einer Neuen Mütterlichkeit erhalten. Der Kampf gegen eine ökologische Veruntreuung der als natürlich bezeichneten Ressourcen der Erde wird ebenso wie der Wunsch nach einer friedvollen, menschenwürdigen Welt zu einer eher weiblich konnotierten Aufgabe, die durchaus Elemente dieser Konstruktion der Mutterliebe beinhaltet. Der Umgang mit Kindern, die als hilf- und wehrlos erscheinen, wird in Erziehungskontexten von diesem Rahmenprogramm der vertrauensbildenden, fürsorglichen und verantwortungsvollen Mutterliebe getragen. Letztendlich erscheint alles das, was einem eher ausbeuterischen, kapitalistischen Wirtschaftssystem entgegensteht, in der Tradition dieser Haltung einer mütterlichen Zuwendung. Innerhalb dieser Konstruktion lässt sich nun das abgrenzen, was als moralisch verwerflich zu bezeichnen ist. Fehlende oder falsch verstandene Mutterliebe wird erkennbar in einem als zu hoch definierten Maß von Eigensinn und Egozentrismus, einer als schädlich bezeichneten Form der Fürsorgeverweigerung für andere Menschen, die Hilfe benötigen. Diese Verurteilung trifft nun wieder insbesondere Menschen, die biologisch als Frauen bezeichnet werden. Prostitution ist die andere Seite dieser gesellschaftlichen Moral, die allerdings durchaus in eben diesem Modell gründet. Der Begriff der käuflichen Liebe bezeichnet dabei Angebot und Vollzug eines sexuellen Geschlechtsaktes für den man je nach Leistungskatalog mit Geld bezahlen muss. Er ist zumeist im heterosexuellen Milieu angesiedelt. Eine Frau verkauft oder bietet ihren Körper einem Mann für einen bestimmten Preis an, damit er vorab definierte sexuelle Handlungen daran vornehmen kann. Ein entsprechendes Kaufmodell ist auch für homosexuelle Konstellationen erkennbar. Dieses Handlungsfeld wird als eine Art Darkroom gesellschaftlicher Stigmatisierung kaum wissenschaftlichen Analysen unterzogen, die nach ihrer Binnenstruktur fragen. Ebenso wenig scheint es möglich zu sein, Prostitution als 36 Faktorengerüst zu rekonstruieren. Was an der Spitze dieses trotz einer liberalisierenden Gesetzgebung moralisch als verwerflich bezeichneten Handlungsfeld konstruiert wird, sind lancierte Informationen über Kriminalität und Gewalt, die den Anschein des Verwerflichen untermauern. Der gewalttätige, vergewaltigende ausbeutende Zuhälter – den gibt es sicherlich, aber Girtler nennt das bezogen auf die Relevanz dieses Erscheinungsbildes eine „kriminalpsychologische Märchenfigur“ (Girtler, 1988). Es ist nicht zu leugnen, dass Gewalt, Zwangsprostitution, Drogen, Aids und ausbeutende mafiöse Strukturen das Feld der Prostitution durchziehen. Die Frage, die sich aber trotzdem stellt, ist, inwieweit sie dieses Feld in dieser unausweichlich erscheinenden Form tatsächlich prägen. Das trifft auch auf Erhebungen zu, die sich mit der psychologischen Grundlage des Einstiegs in die Prostitution beschäftigen. Ist die zukünftige Prostituierte tatsächlich durch ihre Sozialisationserfahrung nahezu prädestiniert für diese Berufswahl? Zwischen Zwang und Prädestination bewegt sich dann ein öffentliches Bild der Frau, die den Beruf der Prostitution ausübt, das sich nicht nur an den Rändern der Gesellschaft bewegt sondern geradezu und immer noch deren negativen Spiegel ausmacht. Das Bild des zumeist männlichen Kunden, der diese zumeist weibliche Dienstleistung für sich in Anspruch nimmt, ist diffus. Anzahl, Häufigkeit und Motive sind außerhalb einer wissenschaftlich nachvollziehbaren soziologisch untermauerten Erkenntnis. Das schließt keineswegs aus, dass nicht ebenso wie bei der Person der Prostituierten psychologisch motivierte Vermutungen darüber angestellt werden, warum ein Mann zu einer Prostituierten geht, um dort bestimmte Sexualleistungen abzurufen. In den Heftromanen hebt sich diese Unsicherheit bzw. Unsichtbarkeit im Rahmen einer genau vorgegebenen Erzählstruktur weitgehend auf. Gut und Böse werden deutlich voneinander abgegrenzt. Das Happy End lässt immer das Gute siegen. Die dramaturgischen Verwicklungen bedienen sich bewährter Modelle und Muster, um diesen Weg nachzuzeichnen. Das ist ein tragendes Fundament, das den Verkaufserfolg dieses Literaturgenres sichert. 37 2. Rekonstruktion Bevor Heftromane seit den 1970er Jahren den deutschen Markt regelrecht überfluteten, waren die Leihbücher in der Nachkriegszeit bis in die 1970er Jahre eine der zentralen Quellen, aus denen Leserinnen und Leser ihre triviale Lektüre preisgünstig rekrutieren konnten (Panke-Kochinke, 2019, S. 22; Weigand, 2018). Innerhalb und neben diesem Leihbuchmarkt existierte eine Lektürerubrik, die als Sittenroman bezeichnet wurde. Durch die Bildwahl angeregt versprachen sie pornografische Inhalte. Real handelte es sich zeitgemäß eher um Geschichten, die von Eheskandalen und Mädchenhandel berichten. Ein großer Teil dieser Romane fiel in den 1950er Jahren der Zensur zum Opfer. Auch diese Bücher und Hefte behandeln das Thema Mutterliebe (Ankelmann, o.J.; Buchner, o.J.; Busch B. , o.J.; Graf, 1955; Holger, o.J.; Louis, o.J.) und – in den Sittenromanen – das Thema eheliche Untreue (Holz, 1951) und Prostitution (Reiterlein, 1952). Mutterliebe wird in diesen Leibuchromanen aus der Perspektive des Opfers und Verzichtes betrachtet – ein Blickwinkel, der in der Folge die Handlungsmuster bestimmen kann. Im Mittelpunkt steht dabei die Beziehung einer Mutter zu ihren schon erwachsenen Kindern – eine Perspektive, die in der Folgezeit eher in den Hintergrund gerät. Im Fokus der folgenden Rekonstruktion stehen nun allerdings die Heftromane, die seit den 1970er Jahren in Deutschland erschienen sind und sich implizit oder explizit mit dem Thema Mutterliebe auseinandersetzen (vgl. Tabelle 2). Sie finden sich in verschiedenen Reihen und Serien in unterschiedlichen Verlagen. Aus dieser Gruppe von Romanen habe ich insgesamt 403 gelesen (vgl. Tabelle 1). Inhaltlich handelt es sich zumeist um Geschichten, in denen es um Familienneugründungen oder erneute Familienzu- 38 sammenführungen geht. Essentiell sind dafür mindestens drei Personen: eine Frau, ein Mann und ein Kind. Diese bilden in der einheitlichen Zielperspektive vieler Romane im Sinne des angestrebten dramaturgischen Happy Ends einer glücklichen Familie den Mittelpunkt. Zumeist werden die Geschichten aus der Perspektive der Frauen erzählt, selten der Männer. Häufiger werden die Perspektiven der Kinder eingeflochten. Diese Romane lassen sich dem Genre der Frauenromane zuordnen. Wie die Übersicht meiner Auswahl zeigt, fanden sich diese in unterschiedlichen Serien der Heimat-, Arzt-, Adels-, Schicksals- und Familienromane (vgl. Tabelle 1). Aus diesem Konvolut habe ich immanente Kategorien für meine weitere Analyse erstellt. 63 dieser Romane waren der vom Zauberkreisverlag herausgegebenen Reihe der „Roten Laterne“ zuzuordnen. Sie dienten mir als Vergleichsgruppe. Inhaltsangaben entsprechend meinen kategorialen Vorgaben (bibliografische Angaben, „wahre“ Liebe, (fehlende) Mutterliebe, Herkunft, Sozialisation, Person, Charakter, Lebensweisheiten, Handlungsfeld Mutterliebe, Träume, Wünsche) und zumindest bedingt statistisch auswertbare Daten habe ich von 226 Romanen, also 56% meines Konvolutes erstellt. Ausgewertet wurden nur die vorliegenden Informationen für die Personen, die primäre Handlungsträger sind. Nicht ausgewertet wurden die Parallelgeschichten, die sich in vielen Romanen finden. Die statistischen Angaben bleiben ungenau, weil entsprechende Daten in einer Reihe von Romanen nicht exakt erschließbar sind. Es lassen sich allenfalls Tendenzen erkennen. In einem weiteren Analyseschritt erfolgte meine Sortierung anhand folgender, ebenfalls immanent entwickelter Kategorien: Person und Milieu: Erfasst wurden die zentralen personenbezogenen Daten der Hauptakteure und deren Herkunft und sozialer Status. Konstellationen: Darunter werden die in den Romanen jeweils eingangs geschilderten Problem- und Konfliktszenarien verstanden. Wahre Liebe: Es handelt sich um eine Rekonstruktion der in den Romanen geschilderten Grundelemente der Liebe zwischen den beiden Personen, die sich ineinander verlieben, ihre Liebe erkennen und letztendlich heiraten. Sie bilden das neue Elternpaar. Ehe und Familie: Erfasst wurden die Idealbilder, die sich in den Romanen mit dem Konzept der glücklichen Familie verbinden. 39 Mutterliebe: Zusammengetragen und systematisiert wurden Eigenschaftsund Fähigkeitszuweisungen, die mit dem Begriff der Mutterliebe auch in einer Kombination mit dem Begriff der Mütterlichkeit erkennbar waren. Ein erstes Modell (Modell 1) wurde entwickelt. Die Auswertung der Heftromane, die der Serie Rote Laterne und damit einer Beschreibung des Prostituiertenmilieus zuzurechnen sind, wurden gesondert ausgewertet und als Modell 2 bezeichnet. 2.1. Modell 1 2.1.1. Person und Milieu Welche Personen stehen im Mittelpunkt des Geschehens? Aus welchen sozialen Schichten kommen diese? Es handelt sich in den meisten Fällen um unverheiratete, ledige Frauen, die im Mittelpunkt einer Geschichte stehen. Daneben werden Konstellationen mit Witwen und Witwern, geschiedenen und verheirateten Personen beschrieben. Sie machen insgesamt etwa 40% der beschriebenen Fälle aus. Das Alter der weiblichen Protagonistinnen liegt zumeist zwischen 17 und 38 Jahren. Am häufigsten stehen Frauen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren im Mittelpunkt einer Geschichte. Bei den Männern werden neben dieser Altersspanne zwischen 20 und 30 Jahren darüber hinaus auch die Altersgruppen der zwischen 31 und 45 Jahre alten Personen erwähnt. Bei den Kindern kann es sich um unehelich geborene, angenommene oder ehelich geborene Kinder handeln. Die Gruppe der unehelich geborenen Kinder bzw. der Kinder, deren Eltern sterben oder bereits gestorben sind, geht im Laufe der Geschichte auch in die Gruppe der angenommenen Kinder über (Pflegekind, Adoption). Am häufigsten steht in den Geschichten die letztbenannte Gruppe im Mittelpunkt. Das Alter der Kinder reicht von den Neugeborenen bis hin zu den 15jährigen. Am häufigsten werden Kinder im Alter zwischen 5 und 12 Jahren erwähnt. 40 Die Berufsfelder, die für die weiblichen und männlichen Handlungsträger beschrieben werden, umfassen ein recht breites Feld, das allerdings immer im höheren oder mittleren Segment der Berufsbildung liegt. Eine Bardame tritt nur einmalig auf und in diesem Fall handelt es sich um eine geschiedene Frau, die nachts arbeiten möchte, um ihr Kind bei sich behalten zu können. Wenn eine Frau oder ein Mann noch studieren und keinen Studienabschluss erworben haben, tauchen sie in dieser Kategorie nicht auf. Ich habe die sich bedingt überschreitenden Berufsfelder in die Rubriken künstlerische Berufe, Berufe im Feld der Selbstständigkeit, akademische Berufe und Angestelltenberufe unterteilt. In dieser Kategorisierung sind einander ausschließend eigentlich nur die Berufsfelder Selbstständigkeit und Angestelltenberuf. Akademiker und Künstler können sowohl selbstständig als auch angestellt sein. Bei den Frauen finden sich in der Gruppe der künstlerischen Berufe (in der Reihenfolge der Häufigkeit der Nennungen) Opern/Sängerinnen, Fotomodelle, Malerinnen, Tänzerinnen (intus Primaballerina), Mannequins, Schauspielerinnen (intus Filmschauspielerinnen) und Fotografinnen. Bei den Männern steht das Berufsbild des Schriftstellers an erster Stelle, gefolgt von dem Dirigenten, dem Sänger, Maler und Pianisten. Die Selbstständigkeit bedeutet für Frauen zum einen die Leitung eines Betriebes oder einer Firma (als Erbin und/oder nach dem Tode des Ehemannes), zum andern den Besitz eines Geschäftes im Sektor der Modebranche, einer Pension bzw. eines Hotels oder eines Bauernhofes bzw. Gutes. Bei den Berufsfeldern der Männer in der Selbstständigkeit wird ebenfalls der Juniorchef oder Firmenbesitzer angeführt. Neben handwerklichen Betrieben (Zimmermann, Elektromeister) werden Besitzer kleinerer Geschäfte wie z.B. einer Tierhandlung oder Pensionsinhaber bzw. Hotelbesitzer benannt. Ebenfalls tritt der selbstständige Versicherungskaufmann und Immobilienmakler auf. Bei den akademischen Berufen – und zwar für beide Geschlechter – stehen die Ärzte im Vordergrund. Bei den Frauen die praktischen Ärzte, die Kinder- und Tierärzte, bei den Männern die Chefärzte, die Professoren und die Zahnärzte. Frauen arbeiten als Psychologin, Lehrerin, Apothekerin oder Betriebswirtin, Männer darüber hinaus als Rechtsanwälte, Steuerberater, Innen/Architekten und in verschiedenen Ingenieurberufen. 41 Die größte Varianz zeigt bei den Frauen das Feld der Angestelltenberufe. Im Vordergrund stehen die Felder der Sekretärinnen (intus Chefsekretärinnen), Fremdsprachenkorrespondentinnen resp. Dolmetscherinnen, Laborantinnen (intus Fotolabor), der Mitarbeiterinnen bzw. Abteilungsleiterinnen in Einrichtungen der Kinderbetreuung, der Krankenhäuser und der Fürsorgeeinrichtungen sowie der Buchhandlungen. Angestellte in Boutiquen kommen hinzu. Tradierte Handlungsfelder wie Kindermädchen und Haushälterin werden als Übergänge im Berufsleben dann angegeben, wenn es darum geht, dass Beruf und Kindererziehung miteinander kompatibel sein sollen. Bei den Männern stehen die leitenden kaufmännischen Berufe im Vordergrund (intus: Speditionskaufmann, Industriekaufmann), gefolgt von Piloten und Physiotherapeuten. Insgesamt lässt sich festhalten, dass die für Frauen und Männer benannten Berufsfelder eher im oberen und mittleren Segment der gesellschaftlich anerkannten Berufe angesiedelt sind. Für Frauen sind es im Bereich der Angestelltenberufe geschlechtsspezifisch die Sekretärinnen, die am häufigsten erwähnt werden, bei den Männern die Ingenieure. Aufgrund der Lebenssituationen, die im Verlauf der jeweiligen Romane geschildert werden, lassen sich Karrieremuster erkennen, die insbesondere bei Frauen zwischen einem Zustand vor und nach der Eheschließung bzw. der Geburt eines ehelichen oder unehelichen Kindes differieren und sich im Lebensverlauf ändern können. Bei den Männern ist eher ein eindimensional nachvollziehbarer Karriereweg zu erkennen, auf den sich der Familienstatus nur selten auswirkt. Folgende Karrieremuster lassen sich für Frauen rekonstruieren: Eine Frau studiert und wird gezwungen (durch die Geburt eines unehelichen Kindes, den Tod der Eltern, die das Studium finanzieren oder eine Eheschließung), dieses Studium abzubrechen. Es kann eine Weiterbeschäftigung in einem ähnlichen, aber niederrangigen Berufsfeld folgen (z.B. Jurastudium und Arbeit als Rechtsgehilfin in einer Kanzlei, Studium von Fremdsprachen und Arbeit als Sekretärin, Studium der Medizin und Sprechstundenhilfe). Eine Frau hat eine Ausbildung in einem beliebigen Berufsfeld abgeschlossen und entschließt sich aufgrund ihrer familiären Situation, selbstständig zu werden (z.B. eine Boutique eröffnen, zu Hause als Schneide- 42 rin für die Modebranche zu arbeiten, als ehemalige Tänzerin eine Ballettschule eröffnen). Eine Frau hat eine erzieherische oder pflegerische Ausbildung abgeschlossen und beschließt aufgrund der familiären Situation in einem Privathaushalt zu arbeiten, so dass sie für ihr Kind und sich kompatible Wohn- und Arbeitsbedingungen vorfindet. Nahezu durchgängig erkennbar sind die Bruchstellen und Veränderungen, die sich durch die jeweilige familiäre Situation ergeben können und die Berufswahl bzw. den Berufswechsel begründen. Die Gruppe der unehelichen Mütter, der geschiedenen und verwitweten Frauen mit Kindern ist in dem Romanmuster häufig gezwungen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen bzw. das Erbe des verstorbenen Mannes weiterzuführen. Eine Eheschließung mag zu einer Unterbrechung der Berufstätigkeit geführt haben und führt in der Strategie des Happy Ends weiterhin häufig dazu. In den Zwischenzeiten allerdings arbeiten diese Frauen und versuchen so, ihre eher geringen Rentenansprüche, so diese überhaupt existieren, aufzubessern. Sie können dabei von Verwandten, vor allem den Eltern unterstützt werden. In dieser Gruppe von Frauen geht es darum, eine Lösung für sich zu finden, die es ihnen erlaubt, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Dabei geraten sie in ein Spannungsfeld, sich zwischen der Versorgung ihrer Kinder und dem Beruf verhalten zu müssen. Das hat weniger mit Karriere oder Selbstfindung sondern vielmehr mit dem Dilemma zwischen Muttersein und Überleben-Können zu tun. In solchen Situationen bieten sich Lösungen der Kinderbetreuung an, die je nach finanziellen Möglichkeiten gewählt werden können. Kinderheime zur wöchentlichen Aufbewahrung, Großeltern, private Kindermädchen, Kinderkrippen und –gärten unterstützen diesen Weg. In anderen Fällen werden im Angesicht der zu erwartenden Schwierigkeiten die Kinder zu Pflegeeltern gegeben, Adoptionen werden ermöglicht oder Kinder werden zu dem jeweils wohlhabenderen geschiedenen Ehepartner geschickt. Jede dieser Lösungen – so zumindest der Tenor der Romane – enthält Probleme für die verantwortliche Erziehungsperson. 43 2.1.2. Konstellationen Die Dramaturgie eines Trivialromans, wie sie sich aus den Heftromanen rekonstruieren lässt, ist einfach und überschaubar. Es gibt ein Problem. Es gibt einen Weg, dieses Problem zu lösen. Und es gibt immer ein Happy End, in dem das Problem gelöst wird. Eine zentrale dramaturgische Rolle spielen Schicksal und Zufall. Das Problem besteht inhaltlich darin, dass es nicht zur Gründung und zum Erhalt einer glücklichen Familie kommt bzw. dieses Glück gestört wird. Die Lösung liegt darin, dieses Glück wiederherzustellen oder eine neue glückliche Familie zu bilden. Zwischen dem Problem und der Lösung liegen die Geschichten, die in ihren vielfältigen Konstellationen den größten Teil der 63 bis 66 Seiten des Romans umfassen. Ich habe mich entschieden, die Variabilität der Ausgangslage zunächst zu erfassen und zu systematisieren um in einem zweiten Schritt die beiden zentralen Komponenten, die auf die Lösung hinweisen, in ihrer Struktur nachzuzeichnen: Die wahre oder wirkliche Liebe zwischen Erwachsenen, die in einer Ehe mündet und die Mutterliebe, die kombiniert mit der Vaterliebe als Elternliebe Ausdruck einer gelungenen Beziehung zwischen Mann, Frau und Kind ist. Beide Komponenten zusammen sind, der Logik der Romandramaturgie folgend, notwendig, um am Ende in einem Happy End die glückliche Familie präsentieren zu können. Die Ausgangslage In der Ausgangslage wird immer ein Problem bzw. ein Konflikt beschrieben. Und diese Problembeschreibung variiert in jedem Roman mehr oder weniger, ist aber nie gleich. Immer geht es darum, dass eine glückliche Familie entweder gar nicht existiert oder in irgendeiner Weise auseinanderbricht. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach dem Kind dem diese Idealkonstruktion der glücklichen Familie abhandenkommt oder die diese gar nicht erst kennenlernt. Entweder handelt es sich um innereheliche Probleme, Probleme also, die entstehen, weil eine Ehe oder Beziehung auseinanderbricht (Scheidung oder Tod des Ehepartners) oder es handelt sich um Frauen, die ein uneheliches Kind erwarten und keinen Partner dafür haben oder haben wollen. So lässt sich aus der Sicht der Erwachsenen die Gruppe der unehelich schwangeren und alleinstehenden Frauen, die Gruppe der verheirateten Frauen (mit unerfülltem Kinderwunsch, mit leiblichen, adoptierten oder 44 Pflege/Kindern, mit problematischen Beziehungen zwischen den Eheleuten), die Gruppe der Witwen und Witwer (mit unterschiedlichen Variationen der leiblichen, angenommenen Kinder), der geschiedenen und/oder neu verheirateten Paare (mit unterschiedlichen Formen das Alleinseins, des Stiefmutter- oder Stiefvaterstatus) systematisieren. Aus der Sicht der Kinder kommt die Gruppe der Waisen hinzu, wenn die leiblichen Eltern verstorben sind. Die Variationsbreite der Problemschilderungen ist zwar groß, systematisiert man allerdings die Elemente, mit deren Hilfe diese konstruiert werden, dann lässt sich eine gewisse innere Logik herausarbeiten, die sich zu folgenden typisierenden Ausgangsszenarien zusammenfassen lässt. Eine Frau wird unehelich schwanger und muss, da der leibliche Vater nicht zur Verfügung steht, mit dieser neuen Lebenssituation alleine fertig werden. In einer Ehe entwickeln sich Probleme. Eine Ehe wird geschieden und das Kind/die Kinder leiden darunter. Es entsteht eine unvollständige Familie. Die leibliche Mutter/ der leibliche Vater heiraten (erneut) und es ergeben sich Probleme zwischen dem Stiefelternteil und den Kindern. Die Eltern der Kinder sterben. Die Kinder werden zu Waisen. Die Beschreibung der Ausgangssituation umfasst somit das zeitgenössische gesellschaftlich mögliche Spektrum einer Problemkonstellation, die das Idealmodell der glücklichen Familie in Frage stellt. In der Realität eines gelebten Lebens geht es nun darum, mit diesen Konstellationen umzugehen. Ein Scheitern ist möglich und wahrscheinlich, zumindest wenn man dieses Idealmodell präferiert. Und genau an diesem Punkt setzt die andere Wirklichkeit des Heftromans an, die als fiktionale Konstruktion immer und nur darauf hinarbeitet, dass das Leben trotz aller Probleme gelingt. Dramaturgisch bedeutet das nun, mit einer Vielzahl von nicht gerade stringent entwickelten Wegbeschreibungen zu arbeiten. Die Hilfskonstruktion des Zufalls und das Modell des Schicksals sind die Standbeine, die immer wieder Erzählstränge zusammenbinden können, so dass sich das Happy End herstellen lässt. Das entspricht in allen Phasen des Romans dem Grundprinzip des Heldenweges und kaum dem Weg eines Märchenheldes oder einer Märchenheldin. Letztere müssen bestimmte Aufgaben auf dem gefahrenreichen Weg zu ihrem Ziel erfüllen. Das ist in den Heftromanen keineswegs immer der Fall. Die Trivia- 45 lität dieses Handlungsmodells besteht also nicht in der Anfangskonstellation, die immer ein Problem beinhaltet oder den sehr variationsreichen Wegen, um mit diesem Problem umzugehen sondern in dem Ziel selbst, das sich kaum erreichen lässt. Das Ziel Das Ziel ist es in den meisten Fällen, wie bereits angedeutet, eine glückliche Familie zu konstruieren. Wie sieht diese aus? Bei dem Wort Glück handelt es sich um eine Umschreibung von konsensual getroffenen Entscheidungen in einer Gruppe von Menschen, die mindestens aus einem Mann, einer Frau und einem Kind bestehen. Diese mindestens drei Personen müssen sich dar- über einig sein, dass sie in der Zukunft gemeinsam eine Familie bilden wollen. Glück manifestiert sich zum einen in diesem Triumvirat an sich, in einem gemeinsamen Ort, einem Zuhause, einer Heimat für alle sowie drittens einer klaren Rollendefinition (Mann liebt Frau und Mann und Frau lieben das Kind und das Kind liebt Mann und Frau und nennt sie Mama/Mami/Mutti und Papa/Papi/Vati). Um dieses Glück zu garantieren bedarf es zwei Formen der Liebe: die eheliche oder wahre und wirkliche Liebe zwischen den Ehepartnern und die Elternliebe. Die Elternliebe manifestiert sich vor allem in der mütterlichen Liebe zwischen Kind und Frau. Die väterliche Liebe ist ebenfalls notwendig, wird aber eher randständig beschrieben und weist auf ein gewisses Arsenal von Verpflichtungen und Gefühlen der zärtlichen Zuneigung hin. Das Vaterbild ist getragen von einem Verantwortungsbewusstsein der Familie gegenüber. Er liefert den sicheren Hintergrund als zentraler Ernährer und Versorger. Gegenüber dem Kind nimmt er in der Familie die Rolle der Kameradschaft ein, die unterlagert wird von leicht diffusen zärtlichen Gefühlen. Wahre Liebe und Mutterliebe stellen die beiden Grundpfeiler einer glücklichen Familie dar. Was kennzeichnet diese zentralen Komponenten im Heftroman? 2.1.3. Wahre Liebe Wahre oder wirkliche Liebe zwischen einem Mann und einer Frau ist eine notwendige Grundlage für eine gute Ehe und eine glückliche Familie. Sie ähnelt in vielen Aspekten dem Modell der romantischen Liebe, die eine 46 Verbindung von Verstand und Gefühl beinhaltet. Es gibt zwei Rituale, die den Zustand der Verliebtheit in den Zustand der Liebe überführen: Der Kuss, der erkennen lässt, dass eine starke erotische Anziehung vorliegt, die das gesamte Konvolut von Zärtlichkeit und damit Zuneigung umschließt. Und der geäußerte Satz „Ich liebe dich“, der als eine Art Bekenntnis oder Geständnis von beiden Personen geäußert werden muss, um eine Beziehung als Liebe zu bezeichnen. Wahre oder wirkliche Liebe hat eine körperliche Grundlage, die sich in Verlangen, Begehren und damit sexueller Anziehung manifestiert. Und sie hat eine seelisch-ethische Grundlage, die sich in einer auf das ganze Leben angelegten Zuneigung, einem gegenseitigem unerschütterlichem Vertrauen und einem Gefühl von Vertrautheit äußert. Liebe in den von mir untersuchten Heftromanen ist immer eine Kombination aus körperlicher und seelischer Anziehung. Die körperliche Anziehung In der Sprache von Metaphern ist körperliche Liebe zum einen etwas, das der Naturgewalt des Feuers, der Luft und des Wassers ähnelt. Sie ist Begehren, leidenschaftliche Anziehung. Sie kommt wie ein Blitz aus heiterem Himmel, wirkt wie ein elektrischer Schlag, fließt heiß durch den Körper, entfacht ein Feuer der Leidenschaft, wie ein Feuerstrom, wallt heiß in einem empor, ist eine helllodernde Flamme, brennt wie eine stille Flamme. Man schwebt wie auf Wolken, erlebt sie wie einen Wirbelwind. Ein Sturm von Gefühlen wird ausgelöst, man wird hinweggeschwemmt, schwebt durch ein goldenes Licht, man schwimmt in einem Meer aus Seligkeit. Sie ist wie eine ungeheure Woge, eine Welle, die hinüberspringt. Sucht man den Sitz der körperlichen Liebe im Körper, dann findet man sie vor allem im Herzen. Sie hat aber auch in den Augen und im Magen ihren Platz. Das Herz rast, klopft, pocht, stockt, flattert, vollführt Trommelwirbel, schlägt für den anderen. Man verliert dieses Herz an den anderen. Man spricht die Sprache des Herzens. In jeder Faser des Herzens brennt diese Liebe wie eine Flamme. Die Augen strahlen vor inniger Liebe. Im Magen flattern Schmetterlinge. 47 Die seelische Anziehung Auf der anderen Seite ist Liebe ein Gefühl von uneingeschränkter Zuneigung, unerschütterlichem Vertrauen, von Geborgenheit und Glück. Man meint, alles meistern zu können. Es ist eine Gewissheit da, dass man mit dem anderen Menschen leben will, dass man auf ewig zusammengehören will. Man ist einander die vollkommene Ergänzung. Man fühlt sich tief miteinander verbunden, gehört zum anderen und fühlt sich so als würde man den anderen schon lange kennen. Beides - leidenschaftliche Anziehung und romantische Zärtlichkeit wirken zusammen. Unverzichtbar dazu kommen Vertrauen und Vertrautheit, die auf ein ganzes Leben angelegt sind. Für einen Mann, den man so liebt, kann eine Frau alles aufgeben. Für eine Frau, die man so liebt, wagt man es, den Satz oder nach Barthes (Barthes, 2016) die Formel „Ich liebe dich“ auszusprechen. Dieser Satz hat eine Reihe von Variationsmöglichkeiten. „Ich liebe dich“ von ganzem Herzen, von Tag zu Tag mehr, noch immer, unendlich, über alle Maßen, wahnsinnig, bedingungslos, so sehr, dass ich für dich sterben könnte. Eine Antwort ist zwingen erforderlich, wenn man in eine Beziehung zueinander eintreten will: „Ich liebe dich auch.“ Man kann den Namen des Geliebten an diesen Satz anschließen. Das passiert in diesem Szenario eher selten. Der Kuss ist nun eine Art Kontrollinstrument bzw. eine Möglichkeit, um die Gefühle, die man für jemand anderen hat, auf einen Prüfstein zu stellen. Sinn und Verstand werden ausgeschaltet. Durch den Kuss merkt man, dass man liebt. Er besiegelt die Liebe. Der Kuss ist ein Bekenntnis der Liebe, durch den Kuss steigt man in ein Land der Liebe auf, man wird in eine andere Zeit und Welt versetzt, man spürt, dass einen nichts mehr von dem anderen trennen kann Die Variationsbreite des Kusses ist groß. Sie reicht von einem zärtlichen, innigen Kuss, der einen wohligen Schauer verbreitet bis hin zu einem leidenschaftlichen, heißen, begehrenden Kuss, bei dem man meint, dass die Welt um einen herum versinkt und man aufhört zu existieren. Man glaubt sterben zu müssen. Neben den körperlichen Gefühlen, die das Begehren ausdrücken, kann der Kuss aber auch das Gefühl von Geborgenheit, den Gleichklang der Herzen spürbar machen. 48 2.1.4. Ehe und Familie 2.1.4.1. Konstruktionskonzept Eine vollständige Klein/Familie besteht für gewöhnlich aus einer männlichen Person, die als Vater, einer weiblichen Person, die als Mutter bezeichnet wird und einem Menschen, der als Kind diesen beiden Personen zugehörig ist. Eine Familie kann glücklich genannt werden, wenn diese mindestens drei Menschen einander in Liebe zugeneigt sind. Dabei ist die Liebe zwischen Mann und Frau eine andere als die Liebe des Vaters oder der Mutter zum Kind und die Liebe des Kindes zu seinen Eltern bzw. zu dem jeweiligen Vater und der jeweiligen Mutter. Jede dieser Liebesformen ist zwingend notwendig, um die Bedingungen der Konstruktion einer glücklichen Familie zu erfüllen. Der gesetzliche Rahmen dafür ist die gesetzlich sanktionierte Eheschließung und dann, wenn es sich nicht um die leiblichen Kinder der beiden Ehepartner handelt, die Pflegschaft bzw. Adoption des Kindes, das zu dieser Familie gezählt wird. Ist diese Konstruktion auch nur an einer Stelle nicht erfüllt, dann entstehen Schwierigkeiten. Das ist im Prinzip das Rahmenmodell das die Vorlage gibt für eine Vielfalt von dramaturgisch inszenierten Handlungsszenarien. Um diese Klein/Familie sortiert sich der erweiterte Kreis der Familie, flankiert von Freunden und Bekannten. Die Eltern, Geschwister, Tanten und Onkel resp. Nichten und Neffen der beiden erwachsenen Mitglieder der Familie sowie beste Freunde und Freundinnen bilden den engeren Kreis. Der soziale Nahraum wird ergänzt durch Nachbarn, weitere Ortsbewohner, Amtspersonen, das berufliche Umfeld, Kindergartenangehörige und je nach Handlungsmuster Krankenhäuser, Rechtsanwälte, Kinderheime, Waisenhäuser, Urlaubsbekanntschaften etc.. Diese geben weitere Handlungsmodelle vor. Quer durch diese Aktionskreise wird das Thema Scheitern und Gelingen durchdekliniert. Entsprechend den dramaturgischen Vorgaben eines Trivialromans dienen Erzählelemente, die ein Scheitern implizieren, dem Spannungsaufbau, der sich in einer Erzählung, die von diesem Scheitern zum Gelingen führt, auflöst. Das Happy End ist ein notwendiger Bestandteil der jeweiligen Geschichte. Unter dem Begriff des Schicksals versammeln sich dann tragende Ereignisse, die die Handlungsstränge in die eine oder andere Richtung beeinflussen und nicht in der Hand der Akteure liegen. So ist der Tod der 49 Eltern oder eines Elternteils ebenso schicksalsbedingt wie die Begegnung mit dem Menschen, der einem das Gefühl wahrer Liebe vermittelt. Der Zufall findet demgegenüber seinen Platz im Handlungsgeschehen immer dann, wenn es darum geht, bestimmte Personen zusammenzubringen, z.B. im Urlaub, auf der Straße und/oder an einem anderen Ort. Ähnlich wie im Märchen geht es in den Trivialromanen darum, den Weg der Heldin/ des Helden zu ihrem Glück zu beschreiben. Während allerdings in Märchen der Held oder die Heldin dabei bestimmte Aufgaben auf seinem/ihrem Heldenweg bewältigen muss, um seinem Ziel näher zu kommen, fällt dem Helden/ der Heldin im Roman dieses Glück eher zu, wenn er/sie über bestimmte Charaktereigenschaften verfügt. Charakter und Schicksal bzw. Zufall ebnen den Weg zum Glück. Die Frage der Bewährung in bestimmten archetypischen Handlungssituationen (Jung, 1992) kann sich zwar stellen, gehört aber nicht zwingend zum Verlauf der Erzählung. In jedem Fall jedoch siegt mit dem Glück das Gute und das Böse wird vernichtet. Das Gute ist einfach das, was zu einer glücklichen Familie führt, also auf Liebe gründet und das Böse ist das, was diese Vorgaben nicht anerkennt, zerstört oder in Frage stellt. Damit wäre eine einfache moralisch definierte Haltungsmaxime definiert, die sich durch den Roman zieht: Das Gute zu wollen, also eine glückliche Familie anzustreben heißt, das Böse zu erkennen und sich dem entgegenzustellen. Wenn man diese Haltung einnimmt, dann wird einem das Glück durch das Schicksal geschenkt. Zentral ist es dabei – und das allein macht die Handlungsspielräume aus – sich an und in den entsprechenden Situationen richtig zu entscheiden bzw. dem eigenen angeborenen Spürsinn zu folgen. Liebe gewinnt man z.B. nur dann, wenn man auch bereit ist, sie wahrzunehmen und sich einzugestehen, dass sie als Schicksalsgabe lediglich angenommen werden kann. Setzt man nun diese Bestandteile des Konzeptes zusammen, dann wird erkennbar, dass sich eine unendliche Vielfalt an Geschichten erzählen lässt, die sich wie immer neue Puzzleteile um das gleiche Grundbild sortieren. Obwohl im Prinzip die gleiche Geschichte der gelingenden glücklichen Familie erzählt wird ist diese Geschichte dramaturgisch so facettenreich gestaltet, dass man sich in redundanter Form immer wieder selbst bestätigt fühlt. Das spannende Thema ist dann weniger, dass sich diese Romankonstruktion in den Köpfen seiner/ihrer Leser/Innen verankert – davon ist auszugehen – sondern vielmehr die Beantwortung der Frage, wie sie das im Rahmen der jeweiligen historisch sich wandelnden gesellschaftlichen Verhältnisse tut. Wie also wirken sich die Gesetzgebung (z.B. Eherecht, Adoptionsrecht, 50 Beruf), die sozialen Verhältnisse (z.B. Erziehungskonzepte, Schichtzugehörigkeit, finanzielle Ausstattung, Bildung, Emanzipationsvorgaben, Konsumverhalten, Rituale) und die politischen Einflussfaktoren (z.B. Krieg, landestypische Regierungsformen) auf das Grundmuster einer glücklichen Liebe aus, deren Kern ein Konglomerat von Liebesvorstellungen ist, die sich zwischen den Konzepten einer romantischen Liebe, einer naturgegebenen und/oder sozial erlernten Mutterliebe, einer versorgenden Vaterliebe und einem als wehrlos und schutzbedürftig verstandenen minderjährigen Kind und Jugendlichen bewegen? Zunächst einmal ist der Prozessfaktor der gesellschaftlichen Veränderung in ein recht einfachen und überzeitlichen Grundkonzept eingebunden: In einer funktionierenden glücklichen Familie, sind alle beteiligten Personen sich in Liebe zugeneigt. Damit diese Liebe in der Familie gelingen kann, müssen alle Beteiligten bestimmten moralischen Implikationen folgen und sich dem schicksalhaften Verlauf des Lebens in einer geeigneten Form anpassen. Schicksal muss man annehmen, Zufälle passieren und positive Handlungsmöglichkeiten, die auf das anvisierte Ziel gerichtet sind, müssen gesehen und wahrgenommen werden. Auch wenn die Ausgangsbedingungen denkbar ungünstig sind, so hat doch jeder Mensch die Chance, Glück zu erleben. Im Laufe einer imaginierten Lebenslinie lassen sich so falsche Entscheidungen revidieren. Eine ungewollte Schwangerschaft kann zum Erleben des Glückes der Mutterschaft führen. Wenn man aufgrund von ungünstigen sozialen Verhältnissen das eigene Kind zur Adoption freigibt kann man es später doch wiederfinden. Es ist möglich, sich von der eigenen Erziehung durch uneinsichtige Eltern zu befreien. Wenn der richtige Mann kommt, dann kann man die wahre Liebe auch nach einer Enttäuschung erleben. Wenn es in einer Ehe Streit gibt, der aus einer falschverstandenen Eifersucht resultiert, dann lassen sich die Probleme bewältigen. Man kann zu einer glücklichen Ehe zurückfinden. Ein Kind, das von seiner leiblichen Mutter und/oder seinem Vater verlassen wurde, kann in einer anderen Frau/ einem anderen Mann eine neue Mutter und/oder einen neuen Vater finden. In diesem Grundmodell werden die jeweiligen historisch bedingten sozialen, gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse zu einer Kulisse für Konstellationen, die das Erreichen dieses Lebensglückes befördern oder behindern. Klare Positionen werden eingenommen gegen eine schwarze Pädagogik, die Kinder leiden lässt und Gesetze sowie soziale Verhältnisse, die uneheliche Mütter zu Straftätern machen. Aber auch Frauen, die lieber Karriere machen wollen, um ihre Schönheit durch Schwangerschaft fürchten 51 oder einfach keine Muttergefühle haben werden allenfalls dann moralisch gerechtfertigt, wenn sie im Laufe ihres Lebens erkennen, dass das Kind das Wichtigste im Leben ist. Der Begriff des Opfers, also der Aufgabe von bestimmten sozialen und gesellschaftlichen Zielen zugunsten eines Kindes, verliert sich zwar historisch gesehen, bleibt aber in dem Entscheidungsbegriff für das Kind z.B. gegen eine angestrebte Bindung zu einem Mann erhalten. Wenn der potentielle Ehemann keine spürbare Liebe zu Kindern hat oder das eigene Kind ablehnt, ist er kein Kandidat für eine glückliche Familie. Das gilt ebenfalls in der Auswahl einer potentiellen Ehefrau, die unweiblich und vor allem nicht mütterlich ist, weil sie kein Gefühl für Kinder entwickeln kann. Dieses Denkmodell findet sich durchgängig. Im Prinzip sind Väter genauso wichtig für die Kinder wie Mütter. Sie verfügen nur über andere Aufgaben, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Dieses Modell bleibt in seinen Grundzügen ebenfalls erhalten. Ein Familienvater empfindet seinem Kind gegenüber Zärtlichkeit und Verantwortung. Er liebt seine Familie und übt seinen Beruf aus, um diese Familie zu ernähren. Eine Mutter empfindet dem eigenen oder angenommenen Kind gegenüber eine tiefe unerklärliche Zuwendung, die über die Versorgungsrolle hinausgeht. Sie lebt ihr Leben mit und für das Kind und die Familie und was dann noch an Energie übrig ist, investiert sie diese in Beruf und Sozialleben. Das Modell wird historisch bedingt, immer weiter aufgebrochen – von einem Zweiphasen- zu einem Dreiphasenmodell der Berufstätigkeit oder zu einem unterstützenden Modell der ausgewogenen Berufstätigkeit beider Partner vor allem in höheren sozialen Segmenten der Gesellschaft. Die beruflichen Einschränkungen treffen nicht – und das ist gesellschaftspolitischer Standard – die Frauen, die nicht verheiratet sind. Auch dann, wenn sie uneheliche Kinder haben, müssen sie für diese sorgen und sie tun das mit allen Schwierigkeiten, die damit verbunden sind. Sie meistern ihre Lebenssituation zwar, sind aber keineswegs glücklich damit. Sie gewinnen eine Haltung, die für sie das Kind zum Lebensinhalt oder zum Ersatz für eine funktionierende Zweierbeziehung macht. Die Opferdramatik findet einen Ausdruck in einem überhöhten Verzicht auf jede Form gesellschaftlicher Kontakte und Bemühungen um einen neuen Partner. Entsprechend dem historischen Rahmen verändert sich allerdings der Umgang mit diesem unehelichen Kind. Es wird zunehmend mehr zu einer gesellschaftlichen Tatsache, die die Mutter nicht unbedingt herabsetzt. Ein uneheliches Kind zu haben ist nicht mehr ein Drama sondern eine Lebensvariante, die akzeptabel dann er- 52 scheint, wenn der leibliche Vater vor der Eheschließung gestorben, verschollen oder geflohen ist und die zumeist junge Frau sich offen zu diesem Kind bekennt. Das Kind muss nicht mehr versteckt oder weggegeben werden. Auch eine uneheliche Mutter findet eine Stellung und kann ihren Lebensunterhalt verdienen. Eine Witwe mit ihren Kindern ist eine Frau, die entweder eine entsprechende Rente bekommt, Schulden aus ihrer Ehe übernimmt, einen eigenen Beruf ausübt oder wieder ausüben kann und möchte und mithilfe von Eltern und Freundinnen versucht, ihr Leben neu zu gestalten. Das gelingt zumeist recht gut, wenn sich auch Existenzangst erkennen lässt. In jedem Fall behält sie ihre Mütterlichkeit und ein Aufgabenfeld, das sie bereits vorher bewältigt hat: Haushalt und Erziehung. Für die Kinder ist diese Situation nur insofern problematisch, als sie ein männliches Gegenüber vermissen. Ein Witwer mit Kindern steht vor anderen Problemen. Diese changieren zwischen der zeitweisen Unterbringung der Kinder in Kinderheimen, der Einstellung von Hausangestellten, dem Versuch, Kinder und Beruf, wenn sie diesen zu Hause ausüben können, miteinander zu verbinden. Der Tenor ist: Männer bemühen sich zwar, sind dafür aber eigentlich nicht wirklich geeignet. Eine Frau ist notwendig, um aus diesem alltäglichen Dilemma herauszufinden. 2.1.5. Mutterliebe 2.1.5.1. Immanente Definition Mutterliebe scheint in erster Linie ein Begriff zu sein, der sich selbst erklärt. Die Zielrichtung wird vorgegeben: Mutterliebe richtet sich von einer Frau auf ein Kind. Dass muss keineswegs das leibliche Kind sein. Es kann sich auch um die leiblichen Kinder anderer Frauen handeln. Es ist immer eine singuläre Beziehung. Eine Frau empfindet Mutterliebe immer gegenüber einem spezifischen Kind. Davon zu unterscheiden ist die Mütterlichkeit als eine Haltung, die eine Frau gegenüber anderen Menschen generell haben kann. Sie wird wirksam, wenn eine Frau z.B. als Erzieherin in einem Kinderheim arbeitet. Dann richtet sich die Mütterlichkeit auf alle Kinder, die von dieser Frau betreut werden. 53 Metaphorisch umschrieben ist Mutterliebe ein Gefühl, das eine Frau warm durchpulst und als Strom zu ihrem Herzen führt. Es ist eine Art Urgewalt, gegen die man sich nicht wehren kann, ein unsichtbares Band zwischen einer Frau und einem Kind. Mutterliebe sitzt also im Herzen. Äußerlich erkennbar wird die Mutterliebe einer Frau an ihrem Lächeln, ihrem Gesicht, das weich und zärtlich wird, in ihren Augen, die von innen heraus leuchten. Das Gesicht einer Mutter ist schön, gütig, voller Glück. Sie scheint in eine Aura von Liebe und Wärme eingehüllt zu sein. Mutterliebe ist stärker als die Liebe zu einem erwachsenen Mann. Sie bewirkt, dass das geliebte Kind wichtiger als alles andere wird. Die Beziehung einer Mutter zu „ihrem“ Kind ist der eigentliche Sinn ihres Lebens. Sie ist Aufgabe, innerer Halt und gibt Sinn. Man ist nicht mehr allein. Das Kind kommt an erster Stelle in ihrem Leben. Für dieses Kind kann die kämpfen, ihm Opfer bringen. Es handelt sich um eine Beziehung, die niemand mehr trennen kann. Die schwangere Frau erlebt dieses Gefühl bereits vor der Geburt, bei den ersten Kindsbewegungen entsteht ein Gefühl von völlig erfüllender Freude. Das ist dann letztendlich das Mutterglück. Eine Woge von unbeschreiblichem Glück überschwemmt sie. Sie wird ganz erfüllt von einem Gefühl der Freude. Eine wunderbare Ruhe, ein tiefer Frieden, kehrt in ihrem Herzen und in ihrem Wesen ein. Wenn eine Frau ihr leibliches Kind das erste Mal nach der Geburt im Arm hält entsteht ein starker Strom von Zuneigung und reinem, hei- ßem Glück. Mutterliebe ist die Grundlage dafür, dass eine Frau zu einer Mutter werden kann. Diese tiefe, instinkthafte Liebe, befähigt eine Frau dazu, ihr Kind als zentralen Lebensinhalt zu erleben und ihm das zu geben, was es dringend braucht, nämlich Liebe. Auf dieser Liebe als eine Art unverzichtbarer, kaum zu definierender naturgegebener Nährboden für die seelische und körperliche Entwicklung des Kindes, beruhen Pflichten, die das Muttersein zu einer gesellschaftlichen Aufgabe machen. Und diese Aufgaben und Pflichten sind keineswegs angeboren sondern müssen erlernt werden. Man wird nicht als Mutter geboren. Das ist eher ein hartes Stück Arbeit. Eine Mutter gibt ihrem Kind in allen schwankenden Gefühlen einen tiefen Halt, behütet und beschützt ihr Kind, gibt ihm Geborgenheit und führt es ins Leben, 54 ist immer da, wenn ihr Kind sie braucht, lässt es nicht alleine, umsorgt und pflegt es, schützt es vor Gefahren. Sie ist sich bewusst, dass ihr Kind sie braucht. Eine Mutter ist aber nicht nur Beschützerin ihres Kindes, sondern auch Erzieherin desselben. Sie verfügt über einen einfühlsamen Verstand und Klugheit. Sie erstickt ihr Kind nicht in Zärtlichkeit. Ihre Sorgfalt ist gewissenhaft und liebevoll zugleich. Sie trägt die Verantwortung dafür, dass sich das Kind angemessen entwickelt. In dem Begriff der Angemessenheit steckt eine Ablehnung der überbehütenden falsch verstandenen Einbettung des Kindes in eine Art Mutterkäfig sowie der überfordernden nicht altersgemäßen Aufgabenerfüllung eines Kindes als kleinem Erwachsenen. Wenn das Kind aufgrund der Mutterliebe an erster Stelle im Leben einer Mutter stehen sollte heißt das keineswegs, dass ihm/ihr dabei nicht in angemessener Weise der Weg in eine soziale Umgebung geebnet wird. Das ist mit Lebensfähigkeit verbunden. Das sichere Nest der Geborgenheit gilt es altersgemäß anzupassen. Liebevolles Handeln heißt auch Loslassen-Können. Nicht in der Not alleine und im Stich lassen meint keineswegs dem Kind immer alles abzunehmen sondern einschätzen zu können, was ihm zuzumuten ist und was nicht. Hinter dem instinkthaft angelegten Konzept der Mutterliebe steckt also durchaus auch ein Erziehungskonzept, bei dem es nicht nur darum geht, sich auf diesen Instinkt zu verlassen, sondern diese Art von Herzensbildung in ein gesellschaftsstabilisierendes Konzept zu übertragen. Wenn die Mutterliebe allerdings fehlt, wird jedes Erziehungskonzept zu einem traumatisierenden Erlebnis für das Kind – zumindest dann, wenn kein angemessener Ausgleich vorhanden ist. Es gibt Frauen, die eine Mutterliebe nur vortäuschen, die im Prinzip ihren Kindern oder den ihnen anvertrauten Kindern gegenüber gleichgültig sind und sich recht wenig um sie kümmern oder die sich rein formal zwar kümmern, aber wenig liebevoll sind. Und es gibt Frauen, die gar keine Kinder haben wollen, weil sie einer beruflichen Anforderung oder Leidenschaft, einem Schönheitsideal oder einer Beziehungsvorstellung nachlaufen in der Kinder keinen Platz haben. Das sind Typisierungen von Frauen, die auch dann, wenn sie Kinder haben, keine Mutterliebe besitzen oder bei denen sich im Erleben der Mutterschaft keine solche einstellen kann. Sie treffen eine Entscheidung für ihre beruflichen oder anderen Leidenschaften, weil – und da greift das Konzept der Mutterliebe wieder – das Kind eben nicht an erster Stelle steht. Der Konflikt der Entscheidung für ein Leben mit Kind oder für eine berufliche Karriere ist somit 55 auch ein Konflikt zwischen Mütterlichkeit und Beruf. Das schließt keineswegs die Berufstätigkeit der Mutter aus, signalisiert nur die Prioritätensetzung. Der Anteil des Kindes in diesem Gewebe der Mutterliebe definiert sich entsprechend reziprok. Ein Kind braucht unbedingt, um überleben zu können, Mutterliebe. Das muss nun aber nicht unbedingt die leibliche Mutter sein, aber eine Frau, die eine solche Mutterliebe für das Kind empfindet und fähig ist, ihre gesellschaftliche Aufgabe als Mutter auszufüllen. Es stellt für die Frau, die sich als Mutter für dieses Kind definiert, eine sinngebende Instanz dar. Die Zärtlichkeit, die ihm gegeben wird, gibt es zurück. Diese Frau wird zu seinem Lebensmittelpunkt, dem Wichtigsten in seinem Leben, seine große Liebe. Mutter und Kind sind sich Sinn des Lebens – zumindest so lange, bis dieses Kind in der Lage ist, seinen Weg selbstständig zu gehen. In diesem Fall gilt wieder das Loslösungsprinzip: Ein Kind wird seine Mutter immer mehr aus der Verantwortung loslassen, allerdings immer darauf bauen können, dass diese Mutter im Notfall für es da ist. Was passiert nun, wenn eine Frau sich nach einem Kind sehnt also zwar über Mutterliebe verfügt aber kein Kind vorhanden ist, um diese anwenden zu können, das Herz also nach einem Kind schreit? In diesem Moment bleibt das Konzept der Mutterliebe dann tragfähig wenn diese Frau nicht nur auf die leiblichen sondern auch fremden Kinder rekurrieren kann. Ein Pflegekind, ein adoptiertes Kind, ein Kind, dessen Eltern also gestorben sind oder es nicht wollen, ein Kind, das man in einer Beziehung zu einem Mann als dessen leibliches Kind aufnimmt – wie und wo auch immer, es muss ein Kind gefunden werden, dem diese Gefühle zugewandt werden können. Dann ist dieses Konzept weiterhin tragfähig. Zentral in den Szenarien, wie sie in den ausgewählten Heftromanen geschildert werden, ist der Punkt, an dem dieses Kind, wenn es schon älter ist, zu dieser Frau „Mama“, „Mami“ oder „Mutti“ sagt. Die Bezeichnung symbolisiert den Übergang zu einer als echt bezeichneten Mutter-Kind- Beziehung. Das Kind, so es seine leibliche Mutter gekannt hat, kann nun differenzieren zwischen einer „richtigen Mami“ und einer „zweiten Mami“. Weil ein Konzept dahintersteht, die jeder Frau zunächst einmal Mutterliebe als Instinkt zuordnet, wird es für das Kind möglich, jede Frau als potentielle Mutter zu sehen. Diejenigen Frauen, die diese Muttereigenschaften nicht haben, können leicht über die Gefühlsebene herausgefiltert und verworfen werden. Das Kind erhält so ein Sensorium in die Hand um herauszufinden, ob sich eine spezifische Frau als Mutter eignet. 56 Wie ist es nun mit der Vaterliebe? Das in den Heftromanen präsentierte Modell ist einfach gestrickt: Es ist vor allem die Zärtlichkeit, die einen Mann beim Anblick seines leiblichen oder eines fremden Kindes überrollt. Sie signalisiert ihm, dass hier eine tiefe Berührung stattfindet. Die Zärtlichkeit ist verbunden mit einem wachsenden Gefühl von Verantwortung. Er möchte das Kind beschützen, behüten und ihm Sicherheit geben. Das Kind muss wissen, wohin es gehört. Und zudem gibt es eine einfache und unhinterfragte Konstante: jedes Kind benötigt eben auch einen Vater. Es scheint darüber hinaus eine Art von Übersprungshandlung zu geben: Weil ich diese Frau liebe und sie ein Kind hat, liebe ich auch dieses Kind, weil es ein Teil von ihr ist. 2.1.6. Zusammenfassung Der Begriff der Mutterliebe, wie er in den von mir analysierten Heftromanen verwendet wird, beschreibt zweierlei: ein instinkthaft angelegtes und bedingungsloses Gefühl der Zuneigung einem spezifischen Kind gegenüber, über das im Prinzip jede Frau verfügen kann und einen erlernbaren Umgang mit diesem Kind, das den gesellschaftlichen und sozialen Anforderungsprofilen einer gelingenden Erziehung entspricht. Der Begriff der Mütterlichkeit weist demgegenüber auf eine Haltung und Einstellung hin, die nicht gebunden ist an ein spezifisches Kind sondern den Umgang mit anderen Menschen generell als fürsorglich beschreibt. Mutterliebe ist so naturgegeben und erlernbar zugleich, einerseits voraussetzungslos gegeben und andererseits an Prinzipien der Erziehung gebunden. Entscheidungen, die eine Frau trifft, wenn sie Mutter eines leiblichen Kindes wird oder sich einem spezifischen fremden Kind zuwendet, finden innerhalb dieses scheinbar widersprüchlichen Handlungsrahmens statt. Das Gegenmodell beschreibt zum einen eine Frau, deren Instinkte fehlgeleitet oder nicht vorhanden sind und die zum andern nicht in der Lage ist, die richtigen Entscheidungen für die Aufzucht und Erziehung des Kindes zu treffen. Sie ist vom Gefühl her kalt und herzlos und von ihrer Aufgabenerfüllung her hartherzig oder zu nachgiebig. In beiden Fällen leidet das Kind. Mutterliebe kann sich am besten im Rahmen eines Familienmodells das als glücklich bezeichnet wird, entfalten. In einer entsprechenden Konstruktion der glücklichen Familie wird sie kombiniert mit einer funktionierenden elterlichen Beziehung, die durch die Liebe zwischen zwei Erwachsenen 57 gekennzeichnet ist. Mutterliebe und die Liebe, die sich zwischen einer Frau und einem Mann entwickelt, sind in diesem Modell von einer grundlegend anderen Struktur, ergänzen sich jedoch in idealer Weise. Zwischen den mindestens drei Personen, die einer glücklichen Familie angehören, entwickelt sich ein Beziehungsgeflecht, bei dem jeder die Art von Liebe geben und nehmen kann, die notwendig ist für dieses Glück. Wichtig sind dabei auch die Rahmenbedingungen, die dieses Familienmodell kennzeichnen: ein geeignetes Heim, hinreichende finanzielle Mittel, ein funktionierender sozialer Nahraum und eine geklärte Form der Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau, also dem Elternpaar, gehören dazu. Diese Konstruktion der Mutterliebe im Rahmen einer glücklichen Familie ist eine vornehmlich bürgerliche Konstruktion. Die in den Heftromanen geschilderten Szenarien verweisen auf eine Vielzahl von Problemen hin, die bei der Umsetzung möglich sind. Sie rollt in ihrem dramaturgischen Modell des Happy Ends diese Probleme von der angestrebten Lösungsperspektive her auf und transportiert so eine eindeutige Botschaft: Was immer im Leben an Problemen auftritt – letztendlich setzt sich doch für denjenigen, der die richtigen Entscheidungen trifft, das Gute durch. Und das Gute ist eine glückliche Familie, in der alle Beteiligten sich untereinander auf ihre je spezifische Weise lieben. Mutterliebe ist in diesem Bedingungsgeflecht nur eine Komponente. 2.2. Modell 2 Die Vergleichsgruppe, die ich gewählt habe, sind die Frauen in Heftromanen, die sich einheitlich dem Milieu der Prostitution zuweisen lassen. 63 Hefte der zwischen 1972 und 1982 erschienenen und mehrfach neu aufgelegten Heftromanreihe Rote Laterne boten dafür die Grundlage. Diese Romanreihe wurde im Wesentlichen gestaltet von Giesela de Fries resp. Gisela Friebel die selbst vor ihrer Pensionierung als Angestellte bei der Kriminalpolizei gearbeitet hat. 46 der 63 mir vorliegenden Romane wurden von ihr geschrieben. Für weitere sieben Hefte zeichnet Henry Seymour resp. Helmut Hartmann als Autor. Mich interessierte die Frage, ob und wenn ja wie sich in diesem bürgerlichen Gegenmilieu die Normen einer Mutterliebe im Kontext von Familie und ehelicher Liebe oder außerhalb derselben manifestieren. Die Romanadaption des Berufsfeldes der Prostitution in den 1970er und 1980er Jahren bot dafür eine Matrix. Die Geschichten, die unter diesem 58 Serienlabel erzählt werden, passten insofern in den Kontext bürgerlicher Moral- und Sittenvorstellungen, als es immer auch darum geht die Geschichte des Einstiegs in die Prostitution und die Möglichkeiten des Ausstiegs aus dieser zu erzählen. Es handelte sich durchgängig um Erfolgsgeschichten einer gelungenen Bewältigung. Das entspricht dem dramaturgischen Muster eines Trivialromans, der dem Heldenweg seiner Protagonisten durch Probleme und Konflikte zu Glück und Liebe folgt. 2.2.1. Person und Milieu Person Bei den Prostituierten wie sie in den Heftromanen der Roten Laterne als Handlungsträger auftauchen, lässt sich ein Gegensatzmodell erkennen. Es gibt die Frauen, die sich letztendlich als fähig erweisen, aus der Prostitution auszusteigen und die Gruppe von Frauen, die dazu aufgrund ihres sozialen Hintergrundes und vor allem ihrer moralischen Vorgaben und des Grades ihrer seelischen und körperlichen Zerstörung dazu nicht (mehr) in der Lage sind. Und nur um die erstgenannte Gruppe von Frauen geht es im Folgenden. Die Botschaft lautet: Wenn man entsprechende moralische Grundanlagen besitzt und zudem das Glück hat und einen Menschen findet, den man lieben kann, gelingt eine Neuorientierung im Leben. Problematische soziale Verhältnisse und unglückliche Umstände sind letztendlich zu überwinden: Liebe zu einem Mann oder/und einem Kind eröffnet den Weg bzw. die Rückkehr in die bürgerliche Gesellschaft. Die Liebe zu einem Kind, sei es nun das leibliche oder ein fremdes Kind, ermöglichen dabei auch Lebenskonstruktionen, die nicht unbedingt in eine Ehe münden müssen. Es können zwei Frauen zusammen leben und ein Kind erziehen oder eine ehemalige Prostituierte kann sich entscheiden, in einem sozialen, erzieherischen Beruf zu arbeiten und so glücklich zu werden. Wie wird diese Gruppe der potentiellen Aussteigerinnen beschrieben? Die Prostituierte im Heftroman ist zumeist zwischen 18 und 25 Jahren alt. Es kann sich auch um Minderjährige in dem Alterssegment zwischen 14 und 18 Jahren handeln. Darüber hinaus werden alternde Dirnen bis etwa 40 Jahren beschrieben, die entweder auf einem unteren Verdienstniveau liegen oder als Edeldirnen mit einem guten Verdienst arbeiten. 59 Das Aussehen der Prostituierten entspricht dem polarisierenden Modell. Es gibt die gut aussehende, besondere Dirne, die sich durch ihre Schönheit (lange Beine, große Augen, herzförmiges Gesicht) auszeichnet. Sie ist gepflegt, achtet auf ihre Gesundheit, ist intelligent und/oder gebildet. Dem steht die abgearbeitete, verlebt aussehende Prostituierte gegenüber. Sie ist nicht schön ist und nicht auf ihr Äußeres bedacht (eher spindeldürr, gewöhnlich, heruntergekommen, stark geschminkt). Sie ist oft Alkoholikerin. Im Prinzip kommen die Prostituierten aus allen sozialen Schichten. Folgende Problemszenarien, die den Einstieg in die Prostitution befördern, werden geschildert: arme, eher asoziale Verhältnisse (Eltern sind Alkoholiker, Mutter eine Schlampe bzw. eine Prostituierte, Geschwister dumm und arbeitsscheu), die einen Einstieg in die Prostitution nahezu zwingend erscheinen lassen, eigene Erfahrungen als uneheliches Kind, das in Heimen und bei Pflegeeltern aufwächst, die dem Kind nicht die notwendige Versorgung geben, einfache Arbeiter- oder Bauernfamilien, deren glückliches Familienleben durch den Tod der Eltern aus den Fugen gerät, verarmte bürgerliche Familien, deren Vermögen durch den Tod des Ernährers, die Alkohol- oder Spielsucht des Vaters oder die Krankheit der Schwester weitgehend verloren gegangen ist, wohlhabende bürgerliche Familien aus denen eine Tochter, die sich durch die Erziehung unterdrückt fühlt, versucht auszubrechen. Der konkrete Einstieg in die Prostitution erfolgt aus Motiven, die mit diesen Grunddispositionen korrespondieren, um schnell und einfach Geld zu verdienen, eine Arbeit auszuüben, die ein großes Maß an Freiheit verspricht und es einem ermöglicht nach den eigenen Bedürfnissen zu leben. ein uneheliches oder eheliches leibliches Kind nach einer Scheidung oder dem Verlust des Ehemannes durch Tod zu versorgen, dem Vater eine teure Operation zu ermöglichen oder familiäre Schulden abzutragen. sich nach einer Vergewaltigung selbst zu zerstören, weil man sich zerbrochen fühlt und keine seelische Unterstützung findet. seinen Trotz und seine Wut gegenüber den Eltern auszuleben. selbstständig zu werden. gegen Schuldgefühle anzuarbeiten (z.B. an einem tödlich verlaufenden Autounfall der Schwester und deren Familie). 60 ein unehelich geborenes Kind zu ernähren. dem Ehemann eine Unterbringung in einer Einrichtung zu ermöglichen. Der Einstieg in die Prostitution erfolgt auch, weil eine Frau entführt und von einem Zuhälterring dazu gezwungen wird. sich an ihrer Mutter, die Prostituierte war, rächen will. das Geld ihres Ehemannes verloren hat. sich in den Zuhälter verliebt hat. sich an ihrem Ehemann und seinem scheinbaren Ehebetrug oder an ihren Arbeitskollegen rächen will. Das Prostituiertenmilieu, das in der Roten Laterne in den meisten Fällen für deutsche Verhältnisse geschildert wird, ist durch interne Vorgaben reguliert. Wer, wo und wie zu welchem Preis arbeitet und wie sich das Verhältnis zu dem eigenen Zuhälter, der Puffmutter und den anderen Prostituierten zeigt, folgt ungeschriebenen Gesetzen. Die Rahmenbedingungen dieser Arbeitsverhältnisse werden ausführlich beschrieben und geben für den Leser und die Leserin eine Art Milieustudie ab. Während in den vorab analysierten Heftromanen der Modellgruppe 1 die Berufsbezeichnung häufig auszureichen scheint, um eine bestimmte Vorstellung des Berufsfeldes bei den Leserinnen und Lesern zu aktivieren, wird in der Heftromanserie Rote Laterne vergleichsweise genau beschrieben, wie sich dieses Arbeitsfeld intern strukturiert. Wo arbeiten Prostituierte? Die Arbeitsorte der Prostitution sind breit gestreut und folgen einem bestimmten Hierarchiemuster, das sich während der Berufsphase ändern kann. Aufstiegs- und Abstiegsszenarien sind denkbar. Der Straßenstrich (intus Hafenstrich), das Bordell, der Edelpuff, die Privatwohnung des Freiers oder der Prostituierten, das Eros-Center, die Bar oder der Club (als Animierräume) können als Arbeitsräume genutzt werden. Dabei gehört der Hafenstrich zur untersten Kategorie für die ausgemusterten Dirnen. Er fungiert auch als Bestrafung. Auf dem Straßenstrich gibt es unterschiedliche Bereiche. Der obere Straßenbereich mit dem Platz unter einer Laterne ist für die eher teuren Dirnen vorbehalten. Je weiter man die Straße hinuntergeht, desto dunkler es wird, umso billiger und weniger angesehen werden die Stehplätze. In den Bordellen wiederum können Prostituierte 61 eigene Zimmer mieten und warten in den sogenannten Koberstuben auf ihre Freier. Wie funktioniert nun das Prostituiertenmilieu? Jeder und jede hat eine bestimmte ihm/ihr zugewiesene Funktion. Das System kontrolliert sich so selbst. Der Zuhälter (oder im Lesbenmilieu die Zuhälterin) bietet Schutz für „seine/ihre“ Prostituierte (er/sie hält sich in der Nähe des Strichs auf und kontrolliert die Freier, bei Gefahr ist er erreichbar) Er überwacht die Organisation der Prostitution (er kauft und verkauft „seine Dirnen“, spricht den Arbeitsort ab, verteidigt diese mit Hilfe von Hilfsluden gegenüber anderen Zuhältern). Er ist für die Prostituierte ein Statussymbol (je wohlhabender er auftritt, desto größer ist der Wert „seiner Dirne“) und erfüllt die Funktion, einer Frau Liebe zu geben, die sie benötigt, um ihre Arbeit machen zu können. Wenn es zu Überschreitungen der Absprachen zwischen Prostituierter und ihrem Zuhälter kommt, werden Disziplinierungsmaßnahmen eingesetzt (Drohungen, Prügel, Liebesentzug, einsperren, Vergewaltigungen). Die Puffmutter, also die Frau, die ein Bordell führt, rechnet das eingenommene Geld ab (mit den Prostituierten selbst oder einem möglicherweise vorhandenen Zuhälter, der das Gelände des Bordells aber nicht betreten darf) und kümmert sich um die Versorgung der Dirnen mit alltäglichen Dingen wie Essen und Kleidung. Der Freier bezahlt für die Nutzung des Körpers einer Prostituierten eine vorab bestimmte Summe Geld. Die Prostituierten untereinander stehen zwar in Konkurrenz zueinander, informieren die Neueinsteigerinnen aber über die Gewohnheiten, Gefahren und Abläufe der Prostitution. In der Not helfen sie sich untereinander. Der Verdienst (je nach Kategorie als einfacher Verkehr, französisch, ganz ausziehen u. ä.) wird entsprechend Status und Nachfrage festgelegt und ist in vorab festgelegter Art und Weise zwischen Zuhälter und Prostituierter zu teilen. Der größte Teil des Verdienstes geht zumeist an den Zuhälter, an die Puffmutter, für das gemietete Zimmer oder/und den Standplatz an der Straße. Manche Prostituierte bekommen gar kein Geld, andere die Hälfte des Verdienstes oder einen vorab festgelegten Prozentsatz. Sie müssen dabei ein 62 bestimmtes Tagessoll erreichen und dürfen das darüber hinaus verdiente Geld behalten. Welche Gesetze gelten? Die Freier werden nicht geküsst, Perverse werden nicht bedient und es wird nur mit Präservativ gearbeitet. Diese Regeln lösen sich im Feld der sogenannten Edeldirnen bedingt auf. Sie arbeiten in eigenen Räumen, bisweilen ohne Zuhälter. Sie bieten ihren Kunden auch andere Formen der Dienstleistungen an, die nicht nur auf den schnellen Vollzug des sexuellen Verkehrs aufgerichtet sind. 2.2.2. Konstellationen Im Folgenden werde ich die in der Heftromanserie Rote Laterne beschriebenen Ausgangskonstellationen nur im Hinblick auf die Faktoren des Musters der wahren Liebe zwischen Mann und Frau und der Mutterliebe analysieren. Vergleicht man diese Konstellationen mit den vorab geschilderten Konstellationen aus dem bürgerlichen Rahmen (vgl. Kap. 2.1.), dann lassen sich bekannte und neue Varianten erkennen. Drei Faktoren sind dabei tragend. Zum einen die eigene Sozialisation, der Zufall und drittens der Umgang mit den eigenen leiblichen Kindern. Das Zufallsmuster ist in vielen Aspekten ähnlich wie im bürgerlichen Milieu, beinhaltet aber einige Extremvarianten des Erlebens. Junge Mädchen und Frauen werden von ihren Arbeitgebern, von Jugendgruppen und Zuhältern vergewaltigt. Sie nehmen Drogen oder geraten an Liebhaber, die Drogen nehmen. Alkoholismus ist ein Thema und das Motiv der bösen Stiefmutter eskaliert insofern, als diese den Anstoß für die Prostitution bietet. Der schlagende, alkoholisierte Vater, der seine Arbeit verliert und in eine schwere seelische Krise gerät, kommt hinzu. Die eigene Mutter, die im Gefängnis sitzt weil sie angeblich den schlagenden Vater umgebracht hat, erzeugt einen Lebensweg, der getragen ist von Abwehr und Enttäuschung. Der sexuelle Übergriff und die seelische Abhängigkeit führen zu Problemkonstellationen, die das Mädchen oder die Frau in ein gesellschaftliches Off bringen. Ihr bleibt, der Logik der Romane folgend, nichts anderes übrig, als sich selbst zu prostituieren. Möglich sind Konstellationen, in denen aus einer Jugendliebe, einem Verhältnis zu einem verheirateten Mann oder einer gescheiterten Ehe Kinder 63 hervorgehen, die aus der Sicht der betroffenen Frau kaum ernährt werden können. Neu ist allerdings die Variante der Witwe oder geschiedenen Frau, die mit ihrer Lebenssituation nicht zurechtkommt und Alkoholikerin wird oder sich aus Sehnsucht allen nur möglichen Männern an den Hals wirft. Die Kinder werden abgetrieben, weggegeben, ausgesetzt. Neu ist in diesem Kontext lediglich das Problemmuster der Abtreibung. Auch das Problem, dass die Eltern früh versterben und die Kinder nicht hinreichend finanziell versorgt zurücklassen, so dass ein Studium oder eine Berufsausbildung abgebrochen werden müssen und es gilt, jüngere Geschwister zu versorgen, ist erkennbar. Sieht man von den Extremvarianten ab, dann finden sich also ähnliche Faktoren wie in den vorab analysierten Heftromanen der Modellgruppe 1 wieder. Sie greifen dort aber niemals so weit, dass sie einen sozialen Abstieg in das Prostituiertenmilieu evozieren. Erzählerische Anschlussstellen sind erkennbar, wenn es zu einer unehelichen Schwangerschaft kommt. Das zentrale Problem besteht darin, dass – ob nun ein gewisses Maß an mütterlicher Liebe vorhanden ist oder nicht – die Schwierigkeiten, dieses Kind zu ernähren und aufzuziehen in allen Fällen dazu führen, dass diese Kinder, wenn sie überhaupt geboren werden, weggegeben werden. Die Frage des unerfüllten Kinderwunsches ist kein Thema. Fehlgeburten werden kaum erwähnt. Wenn es sich um Witwen oder geschiedene Frauen handelt, tritt die Strategie des Doppellebens ein: die Umwelt und die Kinder selbst dürfen nicht erfahren, welchen Beruf die leibliche Mutter ausübt. Diese Strategie ist neu. 2.2.3. Wahre Liebe Käufliche Liebe ist der wahren Liebe diametral entgegengesetzt. Eine Prostituierte verkauft für einen vorab festgelegten Preis lediglich gewisse Nutzungsrechte an ihrem Körper. Mit dem Konzept der wahren Liebe hat das nichts zu tun. Es besteht eine gewisse Angst, sich wirklich zu verlieben, weil dann eine weitere Arbeit als Prostituierte nicht mehr möglich ist. Insofern ist die Liebe zu einem Zuhälter in dieser Konstruktion kaum unter den Begriff der wahren Liebe zu fassen. Eine Prostituierte kann allerdings auch die wahre oder wirkliche Liebe finden. Das ist der Mann, der sie küssen darf, der ihr Herz gewinnt und ihr Vertrauen. Es muss für sie möglich werden, die völlig abgespaltenen Erfah- 64 rungsebenen zwischen Körper und Seele wieder zusammenzubringen – und das braucht einfach Zeit. Ob eine Prostituierte es also will oder nicht, irgendwann verliebt sie sich und kann nichts dagegen machen. Um diese Liebe leben zu können ist es notwendig, dass sie auf jemanden trifft, der ihr Geduld und Zeit entgegenbringt, so dass sie die Vergangenheit und damit alles vergessen kann, was sie in dem Beruf erlebt hat. Wahre Liebe führt dann dazu, dass sie Frieden im Herzen findet, einen Neuanfang wagt, von vorne beginnen kann und es sich zutraut, eine glückliche und harmonische Ehe mit Kindern zu führen. Im Zentrum steht es für sie die abgespaltenen Ebenen ihres Körpers und ihrer Seele wieder zusammenzubringen. Wahre Liebe überwindet so alles, gibt Kraft zu verzeihen, holt einen aus dem Zustand der Selbstaufgabe heraus und befähigt einen, ein neues Leben zu beginnen. Liebe heißt dann vor allem, den anderen zu brauchen, sich geborgen zu fühlen, Fürsorge zu erleben, dem anderen vollkommen zu vertrauen, sich ohne Worte zu verstehen, sich aufzuopfern, immer zusammen zu bleiben, den anderen festzuhalten und nicht mehr loszulassen, Halt zu finden, Zutrauen zu haben, beschützt zu werden und selbst zu beschützen. Liebe meint Ruhe, Zufriedenheit und Glück, jemanden zu haben, der sich um einen kümmert. Liebe schließt die körperliche Anziehung ein, bedeutet, ein Kribbeln zu erleben und den Sog der Leidenschaft, den heißen Strom, den elektrischen Schlag zu spüren, den sexuelle Anziehung ausmacht. Sie ist Begehren und Verlangen, das sich wie glühende Lava durch den Körper wälzt. Über die Liebe gelingt es – das ist die Botschaft – die getrennten Bereiche von Körper und Seele wieder zusammenzuführen und sich als Mensch akzeptiert zu fühlen. Der Kuss Der Kuss nun ist ganz den Gesetzen der Prostitution folgend, dem Mann vorbehalten, den man liebt. Er ist das Tor zu einer Form der Liebe die einem sexuellen Begehren Raum bietet. Das Blut verwandelt sich in glühende Lava, wilde heiße Schauer rinnen durch den Körper. Wie ein elektrischer Schlag wird das Verlangen erlebt. Die Zweifel schwinden dahin. Doch dieses Tor zu einer positiven Sexualität zu öffnen, ist eher ein Akt, der erst nach einer vorsichtigen Prüfung möglich erscheint. Eine Verlustangst, die 65 Angst sich selbst, seine eigene Seele zu verlieren, erfordert eine solche langsame und vorsichtige Annäherung. Eine Frau – so der Tenor – die sich mit allen Formen körperlicher sexueller Akte und Aktionen auskennt, die damit ihr Geld verdient, dass sie einem anderen Mann diese sexuelle Lust verschafft, ohne selbst davon einen Lustgewinn zu haben, wird durch diese Erlaubnis, sich küssen zu lassen, zu einer liebenden Frau, deren Sexualität nicht ihr Verkaufskapital sondern Ausdruck ihrer Zuneigung ist. Für sie hat der Kuss wenig von dem Moment der ersten zärtlichen Berührung, er scheint eher der Punkt zu sein, an dem eigene sexuelle Bedürfnisse zugelassen werden können. Der Standardsatz „Ich liebe dich“ wird auch in diesen Szenarien als Manifestation eines Zustandes der Zuneigung gewählt, die zu einem Zusammenleben oder zu einer Heirat führt. Neu ist der Satz, der auf der Seite des liebenden Mannes das „Ich liebe dich“ mit dem Zusatz „… aber das hat nichts mit Sex zu tun“ versieht – ein erneuter Hinweis darauf, dass hier dem Bedürfnis einer als Prostituierte arbeitenden Frau stattgegeben wird, vornehmlich als Mensch geliebt zu werden. 2.2.4. Ehe und Familie In der Konstruktion eines Ausgangsproblems oder Konfliktes sind Ehe und Familie Variablen für den Entschluss einer Frau, zur Prostituierten zu werden. Die Eheschließung und Gründung einer Familie stellt aber auch in der Konstruktion eines Lösungsmusters einen Weg dar, um aus diesem Arbeitsfeld der Prostitution auszusteigen und eine Rückkehr in die bürgerliche Welt zu wagen. Wie diese Familie dann konkret aussehen kann wird nicht beschrieben. 2.2.5. Mutterliebe Mutterliebe bezeichnet einen Motivationspool, eine Art Kraftquelle, aus dem/der heraus sich eine als Prostituierte arbeitende Frau aus ihrem Milieu heraus- und auf ein Kind zubewegt, das sie lieben kann. Kinder sind Menschen, denen man ungeschützt Liebe entgegenbringen kann, die den Sinn des Lebens repräsentieren, die Freude, Frieden und Geborgenheit, Glück 66 und Zärtlichkeit, Selbstlosigkeit und Fürsorglichkeit in einem wecken. Sie gehören zu einem und sie heilen schreckliche Wunden. Aus Mutterliebe kann man töten. Aus Mutterliebe kann man das Kind weggeben. Aus Mutterliebe kämpft man wie eine Löwin. Und - über die Liebe zu einem Kind kann man auch die Liebe zu einem Mann lernen. Mutterliebe zu empfinden und zuzulassen ist also eine Art Schlüssel, um den Weg in ein bürgerlich konnotiertes Ehemodell mit einem Mann zu finden und zuzulassen. Entsprechend sind auch die Lösungsmuster in den analysierten Romanen angelegt. 2.2.6. Zusammenfassung Die Gründe, warum eine Frau als Prostituierte arbeitet, sind vielfältig und lassen sich – zumindest dann wenn man den Heftromanen der Serie Rote Laterne folgt – nicht allein auf die soziale Herkunft und die als Kind selbst erlebten Erziehungsdefizite reduzieren. Spürbar wird allerdings eine Haltung im Umgang mit Problemen und Konflikten, die selbstzerstörerische Elemente in sich trägt. Angesprochen und als Auslöser genannt werden auch Themen wie Vergewaltigung und Abtreibung, Schläge, Ausbeutung und Diebstahl. Irgendwie gerät eine zumeist junge Frau in die Fänge einer verbrecherischen Gruppe oder Person und findet keinen anderen Ausweg als die Prostitution aus einem Dilemma, das sich vor ihren Augen auftut. Das ist die eine Gruppe der Verführten. Die andere Gruppe entscheidet sich für dieses Berufsfeld, um dem eigenen bürgerlichen Leben zu entgehen, selbstbestimmt leben zu können und schnell und leicht Geld zu verdienen. In den Heftromanen scheint es zumindest in einer Variation der Geschichten einen Anreiz zu geben, um den Weg in diese bürgerliche Welt zurückgehen zu wollen: Die Begegnung mit dem leiblichen oder einem spezifischen fremden Kind, das man lieben lernen kann. Dieses Kind weckt den Wunsch nach einer Familiengründung. Die Erfahrung einer voraussetzungslosen kindlichen Liebe eröffnet den Weg zu einer Liebe einem erwachsenen Mann gegenüber. Die Grundlage dafür ist genau das, was während der Prostitution verloren gegangen ist: das Vertrauen in einen anderen Menschen. Da im Berufsfeld der Prostitution lediglich bestimmte körperlich-sexuelle Dienstleitungen käuflich sind, besteht in der Form der wahren Liebe sowohl ein Bedürfnis als auch eine Angst. Allenfalls innerhalb des Milieus, mit einem Zuhälter also, lassen sich 67 diese Bedürfnisse zumindest ansatzweise umsetzen. Verliebt sich nun eine Prostituierte in einen Mann, dann ist sie für sich gezwungen, diese Bedürfnisse zuzulassen und sich vertrauensvoll einer anderen Person zu öffnen. Genau das aber ist in ihrem Beruf tabuisiert. Sie braucht, aus ihrer eigenen Sicht, dafür Zeit und die Geduld eines Mannes, der sie vor allem und zuerst als Mensch liebt. Erst in einem zweiten Schritt wird es für sie möglich, ihr sexuelles Begehren zu entdecken und zuzulassen. 2.3. Muster und Modelle Mutterliebe zu geben und zu bekommen ist für Mutter und Kind gleichermaßen beglückend. Das ist eine der zentralen Botschaften, die sich in den von mir analysierten Heftromanen findet. Dieses Glück manifestiert sich in einer Reihe von Interaktionsmerkmalen, die in den Geschichten immer wieder musterhaft durchdekliniert werden: Ich erlebe einem bestimmten Kind gegenüber ein besonderes Gefühl von Zärtlichkeit. Halte ich mein eignes Kind im Arm spüre ich eine unerklärliche und tiefe Freude. Dieses Kind rettet mich, weil ich in der Lage bin, Prioritäten zu setzen und auf unwichtige Dinge zu verzichten. Nennt mich ein Kind das erste Mal „Mutter“, dann fühle ich mich angenommen und geliebt. (2.3.1.) Drei Modellkonstruktionen sichern direkt oder indirekt dieses Glück. In einer glücklichen Familie findet Mutterliebe ihren idealen Rahmen (2.3.2.). Wenn es eine solche Familie nicht oder noch nicht gibt, ist es möglich und manchmal besser, wenn ein Kind in einem guten Kinderheim lebt. Gut ist ein solches Heim dann, wenn das Kind dort die Zuneigung und Versorgung erlebt, die es glücklich macht. Das ersetzt zwar keine glückliche Familie, verhindert aber seelischen und körperlichen Schaden durch eine unangemessene Versorgung (2.3.3.). Dramaturgisch gibt es eigentlich nur ein Modell, das in einer großen Variationsbreite durchdekliniert wird: Welche Probleme auch immer auftauchen, 68 die Geschichte geht gut aus. Erwachsene und Kinder werden glücklich (2.3.4.) 2.3.1. Muster Innerhalb des positiven Leibildes der Mutterliebe gibt es einige Muster, die redundant sind und dieses Leitbild tragen. Sie vermitteln ein Bild davon, wie Mutterliebe gelebt werden soll. 2.3.1.1. Das Erwachen der Mutterliebe Die Botschaft lautet: Ich sehe dich und habe ein besonderes Gefühl von Zärtlichkeit und Nähe. Wenn eine Frau zum ersten Mal einem bestimmten Kind/ihrem leiblichen Kind begegnet erlebt sie, dass zwischen ihr und dem Kind eine Art geheimnisvolle alchimistische Verbindung entsteht. Das kann nach der Geburt des eigenen Kindes passieren – dann entspricht es dem Muster „Das eigene Kind nach der Geburt im Arm halten.“ Es kann auch passieren, wenn sie dieses leibliche Kind, das sie nicht kennt und zur Adoption freigegeben hat, später sieht. Sowohl sie als auch das Kind merken, dass sie zusammengehören. Es kann ferner passieren, wenn eine Frau ein Kind sieht, das ihr bisher fremd war und das sie nicht geboren hat: plötzlich ist diese geheimnisvolle Verbindung da. Es handelt sich um eine Art weich-werden. 2.3.1.2. Das leibliche Kind nach der Geburt im Arm halten Die Botschaft lautet: Wenn ich mein eigenes leibliches Kind das erste Mal in meinen Armen halte, spüre ich eine unerklärliche und tiefe Freude. In dem Moment, in dem eine Frau ein Kind geboren hat und es das erste Mal in ihren Armen hält, vollzieht sich mit und in ihr eine Verwandlung. Die Mutter erkennt ihr Kind und wendet sich ihm in einer ihr unverständlichen und doch selbstverständlichen Geste zu. In einem Akt der Liebe ent- 69 steht zwischen diesen beiden Menschen eine unauflösliche Verbindung, die mystisch erscheint. Anklänge an eine Marienmetaphorik sind erkennbar. 2.3.1.3. Das eigene Kind als Rettung Die Botschaft lautet: Ich entfalte meine mütterlichen Fähigkeiten, um dem Kind das zu geben, was ich selbst nicht oder nur in geringem Maße erlebt habe. Ein leibliches oder ein spezifisches fremdes Kind kann eine wichtige Funktion im Leben einer Frau übernehmen. Das gilt insbesondere für Frauen, die sich innerlich nicht ausgefüllt fühlen, obwohl oder gerade weil sie einer beruflichen Karriere ihre Zeit und Energie opfern und keine Zeit für eine Familiengründung zu haben scheinen. Auch sie verfügen über ein mütterliches Potential, das Bedürfnisse danach weckt, Liebe geben und empfangen zu können. In dem Moment, in dem sie mit einem Kind konfrontiert werden, das sie lieben und versorgen wollen, erwacht diese Mütterlichkeit und es tritt eine Art von Selbstrettung ein. Sie werden zufrieden, glücklich und verzichten in einer Art Prioritätensetzung freiwillig und gerne auf ihren bisherigen Lebensstil. 2.3.1.4. Das Opfer und der Verzicht Die Botschaft lautet: Für mein Kind opfere ich mich. Für mein Kind verzichte ich. Der Opfermythos der Mutter ist ein Motiv, das in den Heftromanen in dem von mir gewählten Zeitraum eher selten auftaucht. Es wird durch den Begriff des Verzichtes ersetzt. Verzicht heißt dann, das eigene Leben so zu gestalten, dass die Prioritätensetzung für das Kind gelebt wird, auch wenn das mit den anderen Vorstellungen, Erwartungen und Ansprüchen an das Leben nicht vereinbar erscheint. Verzicht beinhaltet eine Entscheidung für diese Prioritätensetzung. 70 2.3.1.5. Ich nenne dich Vater/ Mutter Die Botschaft lautet: Wenn ich dich Vati/Papa oder Mutti/Mama/Mami nenne, dann bezeichne ich dich als meinen Vater/ meine Mutter. Ich nehme dich als Vater/Mutter an und werde von dir als dein Kind angenommen. Zwischen uns herrscht Liebe. Wenn ein Kind Menschen, die nicht seine leiblichen Eltern sind, als Mutter und Vater bezeichnet, dann wird eine Phase der Erprobung verlassen und der Eingang in ein gemeinsames Familienleben proklamiert. Diese Haltung der gegenseitigen Annahme ist zu unterscheiden von dem Zwang der auf das Kind ausgeübt wird, Erziehungspersonen und ebenso leibliche Eltern mit diesen Begriffen anzureden. Es handelt sich nicht nur um eine Funktionsbezeichnung. 2.3.2. Modelle 2.3.2.1. Die glückliche Familie Eine glückliche Familie entsteht dann, wenn in einer durch Liebe zwischen den Eltern gekennzeichneten Beziehung Raum ist für die Liebe dieser Eltern zu einem Kind und wenn dieses Kind ebenfalls jeden Elternteil für sich und beide zusammen liebt. Es entsteht eine Art Triangulation der Liebesformen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein leibliches Kind beider Elternteile, eines der beiden Elternteile oder um Pflegekinder respektive adoptierte Kinder handelt. Auch in der Kombination der Kinder unterschiedlicher Abstammung und Herkunft entwickelt sich eine Gemeinschaft, die auf gegenseitiger Zuneigung beruht. Wenn es, wie bei Kindern als Normalität bezeichnet, Streitigkeiten und Auseinandersetzungen gibt, dann greift das niemals die Grundlagen der Gemeinsamkeit an. Für diese Familie gibt es ein/e gemeinsame/s Heim/Haus/Heimat. Ein Lebensmittelpunkt wird gesucht und gefunden. Er orientiert sich an dem Arbeitsplatz des Mannes/Vaters, bisweilen auch der Frau/Mutter. Ob Haus oder Wohnung, Schloss oder Bauernhof – es ist der Raum, in dem sich alle wohlfühlen. Die Küche wird zum Ort der Begegnung. Der Garten lädt zum Ruhen und Spielen ein. Das Wohnzimmer ist ein Ort der gemeinsamen Er- 71 lebnisse und die Zimmer sind so eingeteilt und eingerichtet, dass sie den Ansprüchen der Benutzer vollständig entsprechen. Niemand muss in einer Besenkammer hausen. Die Eltern haben immer ein gemeinsames Schlafzimmer. Die Familie ist auf eine zeitlich unbegrenzte Dauer angelegt. Das heißt für die Eltern als Liebespaar, dass sie sich in unverbrüchlicher Liebe ein Leben lang treu sind und das heißt für das Kind/die Kinder, dass sie solange sie es brauchen die jeweils altersgemäß angemessene Nähe zu den Eltern genießen können. Die Erziehung des Kindes/ der Kinder folgt normativen Vorgaben, die ein jeweils angemessenes Maß an Klarheit, Autorität und Freiheit beinhalten. Das Kind/die Kinder lernen so, Vertrauen zu entwickeln und sich aus diesem Vertrauen heraus selbstständig zu machen (Bindungstheorie). Wichtig ist es, dass das Kind/die Kinder immer dann, wenn es/sie jemanden brauch/t/en, diesen vorfinden. Verlassenheit erzeugt Angst und Angst ist kein geeignetes Mittel für die Erziehung. Aufgrund der vorgegebenen Familienstruktur ist das zumeist eine Aufgabe der Frau und Mutter. Der Mann und Vater bleibt in der Rolle des Ernährers, der sich in seiner freien Zeit liebevoll um die Kinder kümmert. Die Hausfrau und Mutter, die auch bedingt berufstätig sein kann, wenn sich das mit ihren Pflichten in der Familie vereinbaren lässt, ist die Person, die immer da ist, die sich den Sorgen und Nöten der Kinder zuwendet und Lösungen sucht. Das heißt nun keineswegs, dass sie immer vor Ort sein muss, sondern räumlich und innerlich erreichbar sein sollte, wenn ein Problem entsteht, dass das Kind/die Kinder nicht alleine lösen können. Sie stellt also eine personenbezogene Sicherheit her. Sie ist darüber hinaus zuständig für die Schaffung und den Erhalt des sozialen Nahraumes. Diese Arbeitsteilung ist nicht Gegenstand einer kontroversen Verhandlung, sondern entsteht quasi selbstständig aus der Situation heraus. Wenn das Kind räumlich die Familienwohnung verlässt, bleibt es trotzdem im Idealfall den Eltern verbunden. Im geeigneten Fall kann dieses bereits erwachsene Kind die Unterstützung der Eltern anfragen und bekommt sie. In dieser Form der Familie herrscht gegenseitiges Vertrauen, Schutz und Geborgenheit. In einem so geschützten Raum entsteht Glück. Glück besteht aus Harmonie, die jeden Tag wieder neu hergestellt und erfahren werden muss, aus Liebe, die sich zwischen allen Familienmitgliedern in einer jeweils anderen Form entwickelt, aus Fürsorge, die sich in einer Haltung aller Familienmitglieder zueinander zeigt und Sicherheit, die als finanzielle und innere Sicherheit die Entwicklung und letztendlich Freiheit der Kinder 72 garantiert und den Eltern einen dafür geeigneten Handlungsspielraum lässt. Menschen, die in einer glücklichen Familie leben, die ihren Binnenraum entsprechend ummantelt ist, können gegenüber anderen Menschen fürsorglich sein und ihnen in Notlagen helfen. 2.3.2.2. Das Kinderheim der glücklichen Kinder Die unter dem Titel Sophienlust. Das Haus der glücklichen Kinder von 1998 bis 2012 erschienene Serie ist eine der erfolgreichsten Serien des Kelter- Verlages, die zahlreiche Neuauflagen erfahren hat. Seit 2020 ist eine Nachfolgeserie im Handel betitelt Sophienlust. Die nächste Generation. Ein fester Handlungsrahmen in den jeweils einzelne neue Geschichten eingeflochten werden, gibt eine ideale Konstruktion zur Erfassung einer Fülle von Problemkonstellationen vor, die die Unterbringung eines Kindes in einem Kinderheim notwendig erscheinen lassen (Kinder, deren Eltern in Schwierigkeiten sind bzw. vermisst oder gestorben sind, die bis zum Erwachsensein oder für einen begrenzten Zeitraum eine Unterkunft brauchen). Das Kinderheim der glücklichen Kinder, in denen Kindertränen versiegen und sie wieder lachen lernen, gibt diesen Kindern genau die Sicherheit und Liebe, die sie benötigen, um glücklich zu werden. Sie wachsen in einer Gemeinschaft heran, die ihnen temporär oder dauerhaft den Rahmen bietet, um mit ihrem Schicksal nicht nur fertig werden zu können, sondern auch zu lernen, sich der Welt wieder mit positiven Gefühlen zuzuwenden. Dazu gehören geeignete weibliche und männliche Ansprechpartner, dazu gehören aber auch Tiere, die die Fürsorglichkeit und Liebe der Kinder auf eine Art ermöglichen, die heilsam ist. Außerdem spielen dabei die Umgebung, die Räumlichkeiten, die Landschaft und die Ernährung im Rahmen einer nicht nur angemessenen sondern liebevollen Versorgung eine wichtige Rolle. Ein solches Kinderheim ist zwar immer nur ein Ersatz für Eltern und Familie, aber ein durchaus guter und sinnvoller Ersatz. In jedem Fall ist ein solches Kinderheim besser geeignet als eine häusliche Atmosphäre, die dadurch gekennzeichnet ist, dass ein Kind nicht die Liebe, Zuwendung, Sicherheit und damit das Glück findet, das ihm hilft im besten Sinne erwachsen zu werden. Solche Negativfaktoren können eine Mutter, Stiefmutter, Adoptiveltern bzw. eine Großmutter als Erziehungspersonen sein, die ohne echte Mutterliebe sind, ein Haushalt ohne Mutter mit reinen Versorgungsinstanzen wie ebenfalls lieblosen Kindermädchen oder Haushälterinnen oder/und ein 73 alleinstehender überforderter Vater oder eine ebenfalls überforderte alleinstehende Mutter. Es ist nicht nur der Wohlstand, nicht die Organisation der Versorgung alleine, die hier positiv wirkt, sondern zentral sind und bleiben die Charaktere und Fähigkeiten der Eltern bzw. anderer Erziehungspersonen. Wenn allerdings finanzielle Schwierigkeiten dazu kommen, wie sie z.B. für geschiedene oder verwitwete Elternteile entstehen können, dann wirken sich diese Faktoren einfach deshalb negativ aus, weil die Kinder aufgrund der Berufstätigkeit der Erwachsenen keine angemessene Versorgung mehr genießen können. Ein Kinderheim wie Sophienlust als ein Haus der glücklichen Kinder gibt neben der Versorgungssicherheit und der angemessenen Erziehung durch die Personen, die in diesem Heim arbeiten, eine Art Familienleitbild vor, das dem Kind signalisiert, dass es nicht nur versorgt sondern auch gewünscht und geliebt wird. Die Probleme des Kindes werden ernst genommen. Es bekommt Hilfestellung und ihm wird die körperliche und seelische Nähe gewährt, die es zu seiner Entwicklung benötigt. In der Gemeinschaft als eine Art erweiterte Familie, lernt dieses Kind zudem ein soziales Verhalten, das getragen ist von einer gegenseitigen Verantwortung und Zuneigung anderen Kindern, Erwachsenen und Tieren gegenüber. Diese in sich gefestigte Gruppe ist in der Lage, neue Kinder zu integrieren, weil es eine gelebte Ethik der Zusammengehörigkeit gibt. Glück in einem solchen Kinderheim beruht also auf dem Schutz vor zerstörerischen Familienbindungen, der Sicherheit durch eine angemessene leibliche und seelische Versorgung und Liebe als Haltung der Erziehungspersonen gegenüber den Kindern. 2.3.2.3. Die Dramaturgie des Happy Ends Alles wird letztendlich gut. Das weiß die Leserin/ der Leser bereits, wenn sie/er sich entschließt, einen Heftroman zu kaufen. Die Heldenreise (Vogler, 2018) als dramaturgische Matrix des Romans nutzt das Stilelement des Zufalls und des Schicksals (als göttliche Fügung), um die Handlungsstränge in eine Systematik zu überführen, die am Ende das erwartete Happy End möglich macht. Das Verlaufsprinzip dieser Heldenreise folgt dem Motto: Wie es mir gelungen ist, mein Leben zu meistern. Wenn es um die Heftromane geht, die sich im engeren und weiteren Sinne mit der Konstruktion der glücklichen Familie und damit der zentralen Kombination von romantischer Liebe und Mutterliebe resp. Vaterliebe 74 beschäftigen, geht es eigentlich immer um das Schicksal des Kindes. Wie also kann es gelingen, dass ein Kind so heranwachsen kann, das es als Erwachsener in der Lage ist, sein Leben so zu gestalten, dass es glücklich ist? Oder andersherum gefragt: Welche Faktoren behindern diese Entwicklung? Wie also kann man heilen, wenn doch die Bedingungen dafür nicht unbedingt gut sind oder gänzlich fehlen? Die Antwort ist einfach: Ein Kind braucht Liebe. Diese Liebe können am besten Eltern geben, die sich selbst lieben und damit einen emotionalen Sicherheitsraum für die Entwicklung bieten. Es braucht ebenfalls eine räumliche und soziale Umgebung, die dieser Entwicklung förderlich ist. Das schließt den finanziellen Rückhalt, die guten sozialen Kontakte zu anderen Menschen, eine angemessene Bildung und Erziehung sowie geeignete Wohnbedingungen ein. Das sind die Grundelemente eines Happy Ends. Der Weg von der Beschreibung einer Konfliktsituation zur Erreichung dieses Happy Ends wird dramaturgisch gestaltet durch die Elemente Zufall und Schicksal. Die Botschaft lautet: Das Leben verläuft nicht immer einfach aber letztendlich siegt immer das gute Leben, weil man die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit trifft. Was sind die Bestandteile, die eine Entscheidung für ein gutes Leben befördern? Man hat Glück und kann dieses auch wahrnehmen. Man kann gut und böse unterscheiden. Man ist in der Lage, den guten und richtigen Gefühlen nachzugehen und sich damit gegen die Menschen zur Wehr zu setzen, die einen in eine bestimmte negative Richtung treiben wollen. Man begegnet den Menschen, mit denen man das Gute leben kann. Man muss diese Chance wahrnehmen. Es gibt immer wieder die Menschen, die einen dabei unterstützen, sich dem Guten zuzuwenden. Und es gibt Menschen, die einen dabei behindern. Es ist wichtig, das unterscheiden zu lernen. Man gewinnt eine gewisse Lebensweisheit ohne sich von Allgemeinplätzen leiten zu lassen. Man orientiert sich an dem gesellschaftlichen Modell des richtigen Verhaltens ohne in eine kleinbürgerliche Haltung zu verfallen. Zu einem guten Leben gehören Kinder, eine Frau (Mutter) und ein Mann (und Vater) und das alles fließt in dem Modell der glücklichen Familie zusammen. 75 Eine Frau besitzt Mutterliebe, weil sie im Prinzip einen Mutterinstinkt hat, weil sie eine Frau ist und sich die Qualifikation dafür erworben hat. Sie setzt in ihrem Leben die richtigen Prioritäten und dann gelingt es ihr auch zu erkennen, dass Verzicht und Opfer bisweilen zu mehr Glück und Zufriedenheit führen. Ein Mann besitzt Vaterliebe, die er als ein Gefühl von Zärtlichkeit erlebt. Er weiß jetzt, für wen er sorgen muss und erwirbt dadurch einen Sinn im Leben. Ein Kind braucht eine Mutter aber auch einen Vater, um sich zu einem glücklichen Menschen entwickeln zu können. Die richtigen Bezugspersonen ermöglichen es ihm, Fehlverhalten anderer Erwachsener letztendlich zu überwinden. Er lernt zu vergessen. Erziehung eines Kindes heißt nicht grenzenlose Verwöhnung oder im Gegenzug unangebrachte Strenge sondern ein ausgewogenes Maß an Zuwendung und Autorität, damit aus dem Kind ein guter Mensch werden kann. Ein gutes Leben ist also ein glückliches Leben, das bestimmt wird durch das Schicksal und die Fähigkeit, die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zu treffen. Wenn diese nicht zeitnah getroffen werden können, weil die gesellschaftlichen Bedingungen und der eigene Status der Erkenntnis das nicht ermöglicht, gibt es eine zweite Chance. Erkenntnis als Erfahrung und Wahrnehmung der eigenen Gefühle ermöglicht diese. Das moralische Modell des richtigen Verhaltens beruht auf einer Mischung von angeborenen Instinkten und ethisch begründeten Regeln des Verhaltens. Der Begriff der Liebe bindet diese naturgegebene und erworbene Haltung in der Fähigkeit zusammen, sich einem Menschen bedingungslos zuwenden zu können, also körperliche Anziehung und seelische Hingabe vertrauensvoll zuzulassen und zugleich dafür zu sorgen, dass diese beiden zentralen Komponenten der Liebe in einer Form gelebt werden können, die ein Leben lang hält. Wenn in einer solchen Konstruktion romantischer bürgerlicher Liebe ein Kind geboren wird oder auf anderen Wegen Mitglied dieses Paares wird, also eine Familie entsteht, wird dieses Modell der ehelichen Liebe ergänzt durch das Modell der Elternliebe, die sich in der Mutterund Vaterliebe unterschiedlich zeigt. Ein Kind zu lieben heißt dann, gemeinsam dafür zu sorgen, dass es Zuneigung und Sicherheit erfährt. Die Liebe zu einem Kind ist von der Seite einer Frau, die die Mutterrolle einnimmt, ganzheitlich und kompromisslos. 76 Für den liebenden Vater ist sie gekennzeichnet durch Zärtlichkeit und eine Haltung der Verantwortung. Jedes Fehlverhalten wirkt sich nun nicht nur schädlich für die Erwachsenen sondern insbesondere für ein als hilflos eingeschätztes Kind aus, das sich nicht wehren kann. Die Verantwortung wächst. Auch in diesem Fall gilt es, die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zu treffen. Das Kind innerhalb einer Familie hat im Idealfall ein glückliches Leben, weil es sich grundlegend geborgen und uneingeschränkt geliebt fühlt. Ein gutes Leben dieser mindestens drei Personen in einem Rahmenmodell, das Familie genannt wird, wiederum ist durch das Glück aller gekennzeichnet. 77 3. Ergebnis Was wird in den von mir untersuchten Heftromanen als Mutterliebe bezeichnet? Wo und wie wird dieser Begriff eingesetzt und welche Funktion hat er? Und - wie lassen sich die Ergebnisse meiner rekonstruktiv angelegten Quellenanalyse vor dem Hintergrund der Sekundärliteratur interpretieren? Kurz zusammengefasst ergibt sich folgende Erkenntnis: Mutterliebe erscheint im Heftroman als eine weiblich konnotierte Fähigkeit und Eigenschaft von Frauen, ein spezifisches Kind – und dabei ist es egal, ob es sich um ein leibliches oder angenommenes Kind handelt – so zu betreuen, dass es sich geborgen und geschätzt fühlen kann. Das geschieht am ehesten in einer Familie die sich um dieses Kind herum organisiert. Die beiden Personen, die Elternfunktion übernehmen, geben durch ihre Liebe füreinander den Raum frei für eine gelingende Beziehungskonstruktion. In Feld der käuflichen Liebe gelingt es der zentralen Handlungsfigur immer, einen positiv besetzten Weg in die gesellschaftliche Legitimität zu finden, die sie zufrieden sein lässt. Die Dramaturgie spielt mit den vorab genannten Bildern der Gewalt, Unterdrückung, des Drogenmilieus, der sozialen Dispositionen, um Konstellationen eines Handlungsmusters zu beschreiben, die dekoriert durch den Begriff des Schicksals immer zu einer positiv konnotierten Lösung führen. Und diese positiv konnotierten Lösungen haben oft die Perspektive auf eine romantisch angelegte Fiktion von Liebe, die sich dann erneut mit dem Dogma der Mutterliebe verbinden kann. Ich werde im Folgenden diese grundlegende Erkenntnis auffalten und sie dabei in Bezug zur Sekundärliteratur setzen. In einem ersten Schritt werde 78 ich eine textimmanente Definition der Mutterliebe entwickeln, indem ich sie innerhalb ihrer Begriffsfamilie zu erfassen versuche. Eine Mutter ist eine Frau dann, wenn sie selbst ein Kind geboren hat oder/ und wenn sie ein eigenes oder fremdes Kind aufzieht und von diesem Kind als Mutter bezeichnet wird. Liebe, wenn sie sich auf eine Mutter bezieht, ist anders als die Liebe zwischen Mann und Frau, die eine seelische und körperliche Komponente hat. Sie ist nicht nur anders, sie ist auch stärker und gibt eine Prioritätensetzung vor. Mutterliebe ist ein Begriff, der zum einen eine tiefe gefühlsmäßige instinktive Beziehung einer Frau zu einem Wesen beschreibt, das sie als ihr Kind ansieht. Dabei ist es unerheblich, ob sie die leibliche Mutter dieses Kindes ist oder es als ihres angenommen hat. Mutterglück entsteht innerhalb der Mutterliebe und bezeichnet ein Gefühl, das eine Frau überkommt, wenn sie ihr leibliches oder ein spezifisches fremdes Kind im Arm hält zu dem sie sich besonders hingezogen fühlt. Mutterliebe ist aber ebenso ein Synonym für die Fähigkeit einer Frau, ein Kind entsprechend den sozialen und gesellschaftlichen Anforderungsprofilen angemessen zu versorgen und zu erziehen. An diesem Punkt besteht ein Anschluss an den Begriff der Mütterlichkeit und des Mutterseins. Muttersein ist ein Begriff, der mit den Aufgaben und Pflichten einer Frau zu tun hat, die als Mutter definiert wird. Mütterlichkeit bezeichnet im Prinzip eine Eigenschaft und Fähigkeit die eine Frau haben kann auch wenn sie keine leiblichen oder angenommenen Kinder hat. Mütterlichkeit ist eine Haltung anderen Menschen gegenüber, denen sich eine Frau fürsorglich zuwendet. Sie ist – dem Modell von Christoph Sachße folgend (Sachße, 1986) – eine gesellschaftlich festgelegte Eigenschaftszuweisung für Frauen, die sie besonders befähigt, in sozialen Berufen tätig zu sein. Diese Modellgrundlage findet sich in den Heftromanen wieder, wenn es um Frauen geht, die in Schulen, Kinderheimen, Kindergärten, Kinderhorten oder in Privathaushalten mit der Versorgung und Erziehung von Kindern beschäftigt sind. Mütterlichkeit kann mit der Mutterliebe korrespondieren. Mutterliebe ist in dieser Kombination zu verstehen als ein starkes Gefühl einer Frau einem spezifischen Kind gegenüber, das auf einer mütterlichen Haltung Menschen generell gegenüber beruht, die Unterstützung und Fürsorge benötigen. Damit bindet der in den Heftromanen verwendete Begriff der Mutterliebe eine Vielzahl von Komponenten ein, die in der Literatur als Bestandteile der historisch gewachsenen Konstruktion des kulturellen Deutungsmusters der Mutterliebe bezeichnet werden. 79 Mutterliebe benötigt nun einen bestimmten gesellschaftlichen und sozialen Raum, um sich angemessen im Blick auf die Entwicklung des Kindes entfalten zu können. Der Topos zur Beschreibung dieses Entwicklungsrahmens ist in dem Begriff der glücklichen Familie aufgehoben. Eine glückliche Familie wird definiert als eine Personengruppe, die aus mindestens drei Personen (Vater, Mutter, Kind) besteht. Sie zielt auf Rechtssicherheit durch Eheschließung und gegebenenfalls Adoption sowie ein auf Dauer angelegtes Zusammenleben der Familienmitglieder in einem entwicklungsförderlichen Wohn- und Lebensraum, der ausreichende finanzielle und soziale Rahmenbedingungen einschließt. Und sie zielt – als Garantie für das Glück – auf die Kombination von Liebe als Liebe zwischen Mann und Frau und Liebe als Elternliebe, die ihren geschlechtsspezifischen Ausdruck in der Mutter- und Vaterliebe findet. In einer Art Triangulation erlebt sich das Kind in einer solchen Familie als geschützt und geborgen und ist in der Lage, die Liebe, die es empfängt, auch zurückzugeben – an und innerhalb der Familie aber auch außerhalb derselben. Es fühlt sich ebenso sicher wie die Personen, die er als seine Eltern ansieht und die sich durch ihre Liebe zueinander ebenfalls Sicherheit, Vertrauen und Geborgenheit geben. Dieses in sich runde Keimzellenbild der glücklichen Familie beruht also darauf, dass es eine starke Verbindung zwischen zwei Formen der Liebe, der romantischen Liebe und der Elternliebe, insbesondere der Mutterliebe, gibt, die in dieser Familie eine Chance hat, lebenslang zu wirken. Sie strahlt vorbildhaft auf andere weniger glückliche Lebenskonstellationen aus. Die ethische Grundlage einer solchen Gesellschaftssicht ist letztlich ein in der Umsetzung geschlechtsspezifisch konnotiertes Modell von einem guten Leben, das in eine interessante Nähe zu dem von Axel Honneth entwickelten Modell der Anerkennung rückt (Honneth, 2012). Der Begriff der Fürsorge, wie er sich in dem ebenfalls geschlechtsspezifisch konnotierten Modell der Mütterlichkeit findet, hat Anklänge in der von Martha Nussbaum entwickelten Vorstellung einer Fürsorgegesellschaft (Nussbaum, 2010) und lehnt sich an das Gesellschaftsmodell an, das Carol Gilligan in ihrer weiblich konnotierten Care-Ethik entworfen hat (Gilligan, 1984). Aus psychologischer Sicht ist das in den Heftromanen präferierte Modell der glücklichen Familie spannend, weil es auf Grundwerten der von Bowlby bereits 1953 entwickelten Bindungstheorie beruht (Bowlby, 1995). Es sind nicht nur die leiblichen Kinder, die von einer funktionsfähigen Familie profitieren, sondern auch die nicht leiblichen Kinder, die in einer entsprechenden Familie aufwachsen können. Mutterliebe, die in einer engen Definition 80 die Beziehung zwischen einer leiblichen Mutter und ihrem Kind beschreibt, weitet sich in diesem erweiterten Konzept auf die Kinder aus, die in den Familienzusammenhang aufgenommen und gefühlsmäßig und juristisch als eigene Kinder anerkannt werden und aufwachsen können. Die erzieherischen und moralischen Implikationen dafür passen sich jeweils zeitgemäß an die gesellschaftlichen und sozialen Standards an. Einen großen Raum nehmen in den Heftromanen die Schilderungen der Problemkonstellationen ein, die ein solches Idealbild der glücklichen Familie in Frage stellen. Aus soziologischer Sicht handelt es sich neben der Schilderung von innerfamilialen Konflikten zwischen Eltern und ihren leiblichen Kindern vor allem um Beschreibungen von unvollständigen Familien. Perspektivisch geht es darum, aus einer solchen Problemkonstellation ein Lösungsmodell zu kreieren, das auf die Erreichung eben dieser glücklichen Familie zielt. Es handelt sich weitgehend um – soziologisch gesprochen – Stieffamilien. Viele der in der Literatur geschilderten Konstellationen solcher Stieffamilien (Bundesministerium für Familie, 2013; Krähenbühl, Jellouschek, Kohaus-Jellouschek, & Weber, 1995) tauchen in den Romanen auf. Damit entsprechen die Beschreibungen im Roman weitgehend den gesellschaftlichen Modellen die sich für diese Personengruppe ergeben. Sie werden aus der Sicht der Erwachsenen und der Kinder beschrieben. Deutlich wird, dass es auch darum geht, über die Kernfamilie hinaus die Stellung der Mitglieder einer erweiterten Familie in ihrem Einfluss auf die erstgenannte zu bestimmen – wiederum aus der Sicht der „neuen“ Eltern und „ihrer“ Kinder. Die fiktiven Problemkonstellationen entsprechen so durchaus den in der Literatur geschilderten Modellen. Abweichungen ergeben sich vor allem durch den vorgegebenen dramaturgischen Charakter der Heftromane als Trivialliteratur, die ein Happy End zwingend machen. Ein psychologisch und soziologisch angenommenes Idealbild einer gelingenden Beziehung von Menschen in einer Kern- und erweiterten Familie gerät in den Romanen zur unabwendbaren Lösung. Gesellschaftliches Idealbild und fiktive Erzählung sind weitgehend kongruent in Bezug auf eine bestimmte Variante dieses gesellschaftlichen Idealbildes, nämlich der Idee, wie eine solche glückliche Familie auszusehen hat. Weitgehend ausgeschlossen bleiben so z.B. lesbische und schwule Lebenspartnerschaften, perspektivisch auch alleinstehende Frauen oder Männer mit leiblichen oder fremden Kindern, die sich in ihrer Rolle durchaus wohlfühlen und keine Partnerschaft anstreben. Sie sind ein Problem und keine Lösung. 81 Wendet man nun den Blick von der Beziehung zwischen Eltern und Kind auf die Beziehung der potentiellen Eltern zueinander, bleibt das tradierte Modell der romantischen Liebe in seiner bürgerlichen Funktionskonnotation in den Heftromanen als Leitbild ungebrochen bestehen. Das entspricht in idealer Weise dem Modell der glücklichen Familie in ihrem Kleinfamilienidyll. Wenngleich die eher moderne Problemperspektive der Stieffamilien in den Mittelpunkt rückt, so bleiben innerhalb dieses Musters doch die Wertvorstellungen einer einmaligen, echten, wahren Liebe als ein Kern dieses Konstrukts bestehen. Auch dann, wenn also ein Mensch in seinem Leben mit Problemen in der Partnerschaft zu kämpfen hat, wenn Kinder unehelich geboren werden, wenn Ehen nicht zustande kommen oder sich als nicht tragfähig erweisen, wenn das Schicksal einem den Ehepartner oder Freund nimmt – es ist in diesen fiktiven Geschichten immer möglich, einen Neuanfang zu wagen. Und dieser Neuanfang ist die Erkenntnis, dass man einen Menschen so sehr liebt, dass man mit ihm sein Leben auf Lebenszeit teilen möchte. Es bleiben auch die beiden Komponenten einer solchen wahren Liebe bestehen: körperliches Begehren und seelische Anziehung, die zu einem unbegrenzten Vertrauen zueinander führen sollen und die Grundlage für eine gemeinsame Lebensführung bilden. Wenn man die Romaninhalte unter dieser Perspektive betrachtet, dann stellen sie einfach nur eine Auswahl von Themenfeldern aus der jeweiligen gesellschaftlichen Lebenswirklichkeit ihrer Zeit bzw. der Zeit, zu der sie geschrieben wurden, dar, die in ihrer vorab festgelegten Zielperspektive auf ein ideales Muster der gesellschaftlichen Regulierung verweisen. Das entspricht der dramaturgischen Vorgabe eines Heftromans. Und das macht vermutlich ihren Erfolg aus. Nun ist es eine Verkaufsstrategie der Verlage, diese Romane immer wieder in Neuauflagen und in verschiedenen Formen von Sammelbänden auf den Markt zu bringen. Zwischen der Produktion eines Romans und den weiteren Auflagen können so mehr als zwanzig Jahre liegen. Sollte man diesen Heftromanen also eine Art Überzeitlichkeit bescheinigen? Sind die geschilderten Lebenswege und Lösungsmodelle vielleicht archetypisch oder doch zumindest idealtypisch angelegt? Man könnte nun argumentieren, dass in der Gegenwart auch die Romane von Hedwig Courths-Mahler eine gewisse Beliebtheit haben und damit der historische Hintergrund eher anregend wirken kann. Die meisten Heftromane werden allerdings ohne Angabe zu ihrer Entstehungszeit und im Rahmen von neuen Serien immer wieder aufgelegt. Sie werden nicht als historische Romane deklariert. Dafür existieren eigene Serienlabels. Das gewählte Grundmuster 82 mit der Frage, wie gelingt es aus einer Problemkonstellation mit einem Kind in eine glückliche Ehe und Familie einzutreten, entsteht vermutlich in den 1950er Jahren und erweist sich bis in die Gegenwart hinein als verkaufsträchtig. Es ist mittlerweile nicht mehr nur der Kuss, der ein Begehren zwischen Mann und Frau anzeigt und aus verlagsmoralischen Gründen keine weiteren Beschreibungen sexueller Begegnungsformen zulässt – und trotzdem scheint auch das weiterhin attraktiv zu sein. Alternative Trivialliteratur, die den sexuellen Akt in einer pornografischen Form genau und redundant beschreibt, steht parallel im Übermaß zur Verfügung. Eine Erklärung lässt sich vielleicht finden, wenn man berücksichtigt, dass diese Heftromane als Frauenromane deklariert werden. Zwar scheint es sich um eine zunehmend älter werdende weibliche Leserschaft zu handeln aber auch dann liegt die Vermutung nahe, dass diese Form der idealen Lebenskonstruktion in einer glücklichen Familie immer noch Konjunktur hat. Anknüpfend an die vielen Möglichkeiten des Scheiterns bieten sie offensichtlich weiterhin in der Gegenwart ein Identifikationsmodell an, das verlockend wirkt. Wenn ich nun den Blick auf meine Vergleichsgruppe lenke, also die Gruppe der in Heftromanen geschilderten Prostituierten, so lässt sich zunächst einmal mit Blick auf die wissenschaftliche Literatur zum Thema festhalten, dass deren Milieu für die Zeit der 1970er bis in die 1980er Jahre in Deutschland, folgt man v.a. Girtler, durchaus zutreffend und genau beschrieben wird (Girtler, 1988). Es ist die Zeit bevor Aids und steigender Drogenkonsum die Beschaffungsprostitution ansteigen lassen. Die Ausgaben, die mir vorliegen, sind vornehmlich aus diesem Zeitraum. Es ist die Zeit, in der osteuropäische Schlepper- und Zuhälterringe noch nicht das Preisniveau gesenkt haben. Das sind Problemfelder die erst seit den 1990er Jahren in der Sekundärliteratur ihren Niederschlag finden. Im Hinblick auf eine Definition von Prostitution als eine zumeist von Frauen ausgeübte Dienstleitung, bei der Frauen ihren Körper für Geld anbieten und in der Beschreibung der sozialen Herkunft, der sozialen Not, der innerpsychischen Probleme und des hohen Gewaltfaktors im Prostituiertenmilieu stimmen die Aussagen in den Romanen mit den Untersuchungen in der Sekundärliteratur ebenfalls grundsätzlich überein. In der Frage des Ausstiegs aus diesem Arbeitsfeld allerdings driften die Aussagen insofern auseinander, als aus rein dramaturgischen Gründen im Handlungsmodell des Happy Ends die Frauen, die einen Ausstieg aus der Prostitution schaffen, in den Romanen im Mittelpunkt stehen während sie real nur eine kleine Gruppe ausmachen. 83 Die Serie Rote Laterne gehörte zu einer der Erfolgsserien, die vornehmlich für ein weibliches Publikum geschrieben wurde. Im Prinzip handeln die Geschichten davon wie eine Frau zur Prostituierten wird und wie es ihr gelingen kann aus dieser Prostitution wieder auszusteigen. Das ist ein gesellschaftlich gewünschtes Idealbild und entspricht vermutlich zugleich der Verlagsmoral. Ein zentrales Motiv, um den Ausstieg aus diesem Milieu zu schaffen, ist es in der Romandramaturgie, dass eine Prostituierte wieder lernt, einen Mann zu lieben. Wahre Liebe und Prostitution sind in den Romanfassungen nicht vereinbar. Und genau an diesem Punkt beginnt die ideologisch gestaltete Lösungsperspektive. Das romantische Ideal der Liebe mendelt sich in die Herzen der Prostituierten ein. Allerdings ist für sie der Weg in diese bürgerliche Normalität von Ehe und Familie ein anderer. Sie muss erst einmal Vertrauen zu einem bestimmten Mann gewinnen und das vor dem Hintergrund ihres Berufes, der ihr über die Käuflichkeit von Sexualität einen Lebensunterhalt verschafft. Um das Begehren in ihrem Körper spüren zu können benötigt sie zunächst einmal den seelischen Vertrauensraum. Das braucht Zeit und Geduld von Seiten ihres Gegenübers. Aus psychologischer Sicht ist das durchaus nachvollziehbar. Der Weg zu dieser seelischen und körperlichen Liebe einem Mann gegenüber funktioniert aber dann, wenn ein Kind vorhanden ist, anders. Die Zuneigung, also Liebe zu diesem Kind, ermöglicht es ihr, erst einmal ein anderes Wesen wieder lieben zu lernen und zwar in einem sexuell gefahrlosen Raum. Und erst wenn sie gelernt hat, ein Kind zu lieben, gelingt es ihr, einem erwachsenen Mann ihre Liebe zu geben. Das Ziel ist gleich. Es geht um die Befähigung, eine Ehe einzugehen und eine Familie zu gründen. Die gesamte Dramaturgie der Lösungsperspektive ist auf einer psychologischen Grundlage angesiedelt. Sie gibt vor, dass eine Frau, die als Prostituierte arbeitet, letztendlich doch in die Normalität einer bürgerlichen Familie zurückkommen möchte. Sie wird als eine innerlich verletzte Frau dargestellt, die den Glauben an diesen Rückweg verloren hat. Zugleich besitzt sie eine Art Restbestand an mütterlichfürsorgerischen Fähigkeiten, die ihr die Richtung anzeigen, wie sie es trotzdem schaffen kann. Die Schwarz-Weiß-Malerei funktioniert als stilistisches Mittel auch in dieser Serie. Und die gute Prostituierte ist die Frau, die immer noch über ein gewisses Maß an sozialer Verantwortung verfügt, das insbesondere durch den Missbrauch an Kindern geweckt wird. Die Fantasie von Prostituierten, nach einer bestimmten Zeit wieder aussteigen zu wollen, wird in diesen Heftromanen immer umgesetzt. Und die Leserschaft, die sich in 84 diesem Milieu nicht auskennt oder selbst aus diesem Milieu kommt, wird mit einer durchaus positiven Variante des Prostituiertentypus konfrontiert. So bleibt ihr dann die Sicherheit, dass es zwar eine durch Doppelmoral entstandene sexuelle Ausbeutung von Frauen gibt, die Männern ihren Körper für Geld anbieten, aber auch Auswege aus diesem Milieu, wenn die Mutterliebe und die Liebe zum Mann geweckt werden kann. Die Doppelbödigkeit der Doppelmoral löst sich so in dem Idealbild der Liebe auf. Die Aussage, dass der Begriff der Mutterliebe eine ideologische Konstruktion in einer fiktiv angelegten Romandramaturgie ist, scheint in seiner Tautologie kaum erkenntnisfördernd. Dass es sich dabei um einen Diskurs handelt, der auf einer trivialen Ebene der Verschriftlichung angesiedelt ist, ebenso. Interessant erscheint mir allerdings die Erkenntnis, dass dieser Diskurs innerhalb eines Diskursfeldes angesiedelt ist, der das Modell der bürgerlich konnotierten romantischen Liebe und der Mutterliebe in dem Bild der glücklichen Familie ansiedelt. Dieses Dreigestirn der Liebe begründet nun eine Phantasie oder philosophisch-ethische Perspektive der Suche nach einem guten Leben. In den Begriffen Vertrauen, Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung und Fürsorge, der Vorstellung von Freiheit durch Loslassen und Gemeinsinn vermittelt es die Idee einer besseren Gesellschaft. Darin unterscheidet sich die implizite Botschaft in einem trivial angelegten Heftroman nur wenig von einer als hochrangig eingeschätzten wissenschaftlich begründbaren ethischen Perspektive. Different ist allenfalls die Dramaturgie selbst, die nur bestimmte gesellschaftskonforme Wege zur Erreichung dieses Ziels zulässt. Diese sind aus einer kritischen Perspektive problematisch insofern, als sie alternative Lebensmuster zwar einbeziehen, sie aber nicht als den richtigen Weg zur Erreichung des eigentlichen Zieles markieren. Glück hat dabei nichts zu tun mit einem schicksalhaften Verlauf des Lebens sondern einer angemessenen Entscheidungsfähigkeit für den richtigen Weg. Das ist zwar eine triviale Aussage, die aber durchaus ebenfalls an tiefgreifende philosophische Konzepte andocken kann. Auch wenn also der Begriff der Mutterliebe als veraltet eingeschätzt wird und in seiner geschlechtsspezifischen Konnotation nicht mehr über biologistische Hormonmuster gestützt werden kann, so bleibt doch der Bedeutungsrahmen dieser Mutterliebe gesellschaftlich tragend als eine Art Identifikationsmodell für Frauen, die sich fragen, wie sie mit einem leiblichen Kind oder einem Kinderwunsch umgehen sollen. Und das ist vermutlich ein Grund dafür, dass er als eine Mentalitätsgrundlage oder kulturelles Deutungsmuster immer noch wirksam ist und sich in Ritualen der Mütterlichkeit 85 manifestiert, deren Relevanz kaum zur Gegenwart zu passen scheinen. Und – so einfach, also trivial, diese Heftromane auch erscheinen mögen, genau das ist ihre Stärke und macht ihre aktuelle gesellschaftspolitische Relevanz aus. 87 4. Perspektive Drei Interpretationsansätze der Konstruktion von Mutterliebe im Heftroman sind denkbar: Mutterliebe ist eine Fiktion. Das gibt das Genre des Romans so vor. Mutterliebe ist Teil eines gesellschaftlichen Diskurses und in seiner Diskursivität mentalitätsbildend. Das ist die Beantwortung der Frage nach der Wirksamkeit von Aussagen, die schriftlich vorliegen und Verbreitung finden. Mutterliebe ist eine historisch gewachsene Konstruktion, ein kulturelles Deutungsmuster, das am Knotenpunkt eines Geschlechter- und Familienbildes anzusiedeln ist. Das ist die Quintessenz einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Wohin aber treibt der Begriff der Mutterliebe? Das ist scheinbar gut zu beantworten: Er verschwindet zunehmend aus der Diskussion. Daran gibt es keinen Zweifel. Man könnte aber auch vermuten, dass sich die Gefühlskonstruktionen, die mit diesem Begriff verbunden sind, einen anderen Ausdrucksort gesucht haben. Doch wo sollte der sein? Im Rahmen einer gendersensiblen Forschungshaltung ist es kaum noch möglich von einer Mutter im klassischen Sinne zu sprechen und auch der Begriff der Mütterlichkeit wird dann, wenn er von seiner geschlechtsspezifischen Bedeutung abgekoppelt wird, nicht mehr zum Denkmal einer spezifischen beruflichen Disposition von Frauen genutzt. In einer Zeit, in der der Begriff Geschlecht zu einem Streitfeld der erkenntnistheoretischen Positionen wird, in dem sich aber gleichzeitig Geschlechtskonstruktionen in multiplen neuen Gestalten und Formen finden, die diese Diskussion auf eine recht eindrucksvolle Art und 88 Weise erneut einfangen, erscheint der Begriff der Mutterliebe fast schon beruhigend, weil er einfach nur ideologisch ist. Man könnte dann wie folgt argumentieren: Wenn es sich um eine historisch gewachsene Konstruktion handelt, dann ist es Zeit, dass er verschwindet. Er entspricht nicht mehr der Lebensrealität. Und wenn es sich lediglich um ein kulturelles Deutungsmuster handelt, dann hat dieses Muster zwar Gewicht aber keine bleibende Gestalt. Aber wenn es darum geht, philosophische Perspektiven für eine gute Gesellschaft zu entwickeln, dann kommen über die Vorstellungswelten von Familie und Glück, Individualität im Sozialen aber vor allem den Begriff der Liebe erneut Wunsch- und Hoffnungsszenarien einer besseren Welt in den Denkraum und befördern ein Modell, das ursprüngliche und spürbare Fürsorglichkeit und Nähe nicht nur zulässt sondern zur tragenden Säule einer verinnerlichten Haltung der Nächstenliebe gestaltet, auch wenn der Glaube fehlt. Unterschwellig lässt sich also vermutlich doch eine recht stabile Zukunft auch für diesen Begriffsrahmen finden. Wie könnte dieser aussehen? Immer noch hält sich eine Position im wissenschaftlichen Diskurs, die die Beziehung einer Frau zu ihrem leiblichen Kind als besonders, auch besonders stark durch die Biologie vorgegeben und die Verhaltensforschung belegbar deklariert – zumindest in dem, was Journalisten als Quintessenz dieser Wissenschaft publizieren. Davon hält auch die jüngst erfolgte Entmystifizierung des Hormons Oxytozyn nicht ab. Vor diesem Hintergrund erscheint zwar der Begriff der Mutterliebe selbst bisweilen als altertümlich und überholt, nicht aber der Bedeutungs- und damit auch Deutungsrahmen, den er trägt. Diese ideale und für alle Arten von Argumentation ausbaubare Verknüpfung von biologischen Vorannahmen und gesellschaftlicher Formung könnte immer noch als einer der Prototypen der Geschlechtscharaktere gelten. Auch die Argumentation der Abweichung – eine Frau liebt ihr neugeborenes Kind nicht und erweist sich damit als krank – passt gut in dieses Denkmodell. In die Zukunft blickend würde ich also vermuten, dass sich dieses Grundmodell des Diskurses zum Thema Mutterliebe in seinen zentralen Komponenten keineswegs auflösen wird, sondern in seiner Flexibilität ebenso stabil bleiben wird wie die Geschlechterkonstruktion selbst. Auch wenn schwule Männer mit ihrem Samen und einer fremden Eizelle in dem Körper einer Leihmutter ein Kind produzieren können und dieses Kind dann mütterlich aufziehen, bleibt das doch im Rahmen der ideologischen Vorgaben der Mutterliebe eine erzieherische und gefühlsmäßige Leistung, die sich 89 aus dem Pool derselben speist. Fürsorglichkeit, die richtige Erziehung, der Aufbau einer einzigartigen Beziehung durch das Wissen, dass es sich um das eigene Kind handelt – zwischen Besitz und Gefühl, gesellschaftlichen Anforderungen und Liebesbegehren wächst dieses Kind in einem Kokon des Anspruchsniveaus einer Mutterliebe auf, auch wenn dieser Gefühlspool nicht diesen Namen erhält. Wie ist es nun mit den Kindern, die nicht dem eigenen Samen bzw. der eigenen Eizelle entsprungen sind? In diesem Fall lässt sich weiterhin gut von einer besonderen Beziehung sprechen, die körperliche Prozesse auslöst und gesellschaftliche Modelle umsetzbar macht. Vielleicht ist in dieser Konstruktion auch einfach das Wissen um Bindung, soziale und gesellschaftliche Rahmenbedingungen, Wille und Wunsch eine Art Konglomerat, das sich über den neutralen Begriff der Beziehung in genau diesem Eigentor der Selbstliebe in der Wahrnehmung eines anderen Wesens verfängt. Der Begriff der Mutterliebe mag also historisch bedingt verschwinden, das Deutungsmuster Mutterliebe zur Beschreibung einer starken Bindung zwischen zwei Menschen, von denen der eine Teil in einem stärkeren Abhängigkeitsverhältnis steht als der andere, wird aber wohl auch in der Zukunft den Diskurs weiter bestimmen. 91 5. Literatur- und Quellenverzeichnis Adam, D. (o.J.). Sklavinnen im Paradies (Rote Laterne Nr. 118). 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Startülle Pia auf der Flucht (Rote Laterne Nr. 134). Rastatt: Zauberkreis-Verlag . De Fries, G. (o.J.). Tamara - ein Gastgeschenk für Skou (Rote Laterne Nr. 50). Rastatt: Zauberkreis-Verlag. De Fries, G. (o.J.). Tolles Geschäft für Bardame Doris (Rote Laterne Nr. 160). Rastatt: Zauberkreis-Verlag. De Fries, G. (o.J.). Treffpunkt im Sex-Shop (Rote Laterne Nr. 184). Rastatt: Zauberkreis-Verlag. De Fries, G. (o.J.). Von allen verachtet - und doch geliebt (Rote Laterne Nr. 52). Rastatt: Zauberkreis-Verlag. De Fries, G. (o.J.). Von einem Gigolo erpresst (Rote Laterne Nr. 55). Rastatt: Zauberkreis-Verlag. De Fries, G. (o.J.). Zum Tee bei der Edeldirne Natascha (Rote Laterne Nr. 54). Rastatt: Zauberkreis-Verlag. De Groot, A. (o.J.). Dein Vater wird uns liebgewinnen. Delias Leidensweg (Mami Band 1351). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Diabaté, S. (2014). https://bpb.de/politik/innenpolitik/ familienpolitik/191 689/muetter-heute. Abgerufen am 5. November 2019 Dierich, S. 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Liebevolle Familienromane. Grossband Nr. 256). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Lindberg, R. (o.J.). Das Vermächtnis einer großen Liebe. Baby Niklas verändert Annettes Leben (Emilia. Bezaubernde Familienromane Nr. 7). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Lindberg, R. (o.J.). Eine neue Zeit - ein anderes Leben. Melanie findet Kraft für einen Neubeginn ((Meine Kinder. Meine Träume Nr. 16). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Lindberg, R. (o.J.). Immer, wenn ich traurig bin. Meine Kinder sind mein Lebensglück (Mutter & Kind Sammelband Nr. 74). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Lindberg, R. (o.J.). Unsere Suse macht das schon. Die kesse Kleine führt zwei Menschen zusammen (Mami Nr. 2881). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Lindberg, R. (o.J.). Unsere Susi macht das schon (Mein Liebling Band 403). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Lindberg, R. (o.J.). Vorbei ist die Zeit der Prüfung. Wir wollen eine rundum glückliche Familie sein (Emilia. Bezaubernde Familienromane Nr. 60). Hamburg: Martin Kelter Verlag. 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Das Paradies in unserem Herzen. Barbara ist glücklich mit ihrer neuen Aufgabe (Wiesengrund. Das Kinderheim mit Herz Nr.12). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Mansdorf, A. (o.J.). Ein Kätzchen für Katja (Wiesengrund. Das Kinderheim mit Herz Nr. 11). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Mansdorf, A. (o.J.). Ein Kätzchen für Katja (Wiesengrund. Das Kinderheim mit Herz Nr.11). Hamburg: Martin Kelter Verlag . Mansdorf, A. (o.J.). Es ist so schön mit euch! Glück mit Hindernissen. (Mami Nr. 2877). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Mansdorf, A. (o.J.). Ich laß dich nicht im Stich (Kinderherz. Liebevolle Familienromane. Sammelband Band 2). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Mansdorf, A. (o.J.). Ohne die Kinder geht nichts! Werden die kleinen Quälgeister Marisas Glück? (Mutter & Kind Sammelband Nr. 79). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Mansdorf, A. (o.J.). Warum müssen wir leiden? (Meine Kinder. Meine Träume Nr. 3). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Mansdorf, A. (o.J.). Zwei Mütter für Lilli? Hurra, alle meine Wünsche werden wahr! (Kinderherz. Liebevolle Familienromane. Grossband Nr. 252). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Mansdorf, A. (o.J.). Zwei Schelme und das große Glück. Ein Herzenswunsch ging in Erfüllung (Kinderherz. Liebevolle Familienromane. Grossband Nr. 260). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Mansdorff, A. (o.J.). Lisas Unfall. Ein schwerer Tag bringt dennoch Glück (Mami Band 1753). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Mansdorff, A. (o.J.). Wir gehören zusammen. Aber es war ein schwerer Weg (Kinderherz Nr. 28). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Marian, D. (o.J.). Mirko - das Kind aus der Fremde. Wie eine Mutter ihr Kind wiederfindet (Mutter & Kind Sammelband Nr. 79). Hamburg: Martin Kelter Verlag. 110 Martens, L. (o.J.). Ich bin doch deine Mama! Warum kannst du mir dein Herz nicht öffnen? (Mami Nr. 2882). Hamburg: Martin Kelter Verlag. May, B. (o.J.). ... und niemand liebt Cecilie? Ein kleines Mädchen wird das Lachen wieder lernen (Mami Nr. 1169 und Mutterträume Band 23). Hamburg: Martin Kelter Verlag. May, B. (o.J.). Alles wurde anders mit Sebastian. Ein mutiger kleiner Junge spielt Schicksal (Mami Nr. 1147). Hamburg: Martin Kelter Verlag. May, B. (o.J.). Auf meine Mami ist Verlaß. Der kleine Jan braucht sich nicht mehr zu fürchten (Mami Nr. 1229). Hamburg: Martin Kelter Verlag. May, B. (o.J.). Aus Sydney kam ein kleines Mädchen. Findet Cathy ein neues Zuhause? (Mami Band 1417). Hamburg: Martin Kelter Verlag. May, B. (o.J.). Das verheimlichte Kind (Mein Liebling Nr. 541). Hamburg: Martin Kelter Verlag. May, B. (o.J.). Drei werden eine Familie... nachdem alle Schatten überwunden sind (Mami Nr. 1206). Hamburg: Martin Kelter Verlag. May, B. (o.J.). Hochzeitsreise mit Kind. Für die kleine Mellie verändert sich die Welt (Mami Nr. 1268). Hamburg: Martin Kelter Verlag . May, B. (o.J.). Ich hab' doch keine Schuld ... und doch muß Gritli leiden (Mein Kind meine Liebe, Band 49). Hamburg: Martin Kelter Verlag. May, B. (o.J.). Kleine Prinzessin - was nun? (Mutti ist die Liebste Nr. 4). Hamburg: Martin Kelter Verlag. May, B. (o.J.). Wenn ein kleines Mädchen traurig ist. Gibt es Elternliebe für Anna? (Mami Band 1314). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Myrenburg, M. (o.J.). ... und plötzlich sind wir eine Familie. Das hatte Wolf von Kelberg sich nicht träumen lassen (Traumwelt. Familien und ihre Schicksale Nr. 114). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Myrenburg, M. (o.J.). Das große kleine Glück. Geli überwand eine schwere Zeit (Mami Band 1323). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Myrenburg, M. (o.J.). Die Überraschung hieß Daniel. Ein kleiner Junge versöhnt die Herzen (Mami Band 1380). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Myrenburg, M. (o.J.). Ein Geschenk des Himmels. Zum wirklichen Glück hatte ein Kind gefehlt (Mutter & Kind Sammelband Nr. 99). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Myrenburg, M. (o.J.). Ein unerwartetes Geschenk. Für Juliane ist die Welt wieder schön (Mami Band 1376). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Myrenburg, M. (o.J.). Einmal hab' ich mich von dir getrennt ... und eine schwere Zeit begann für Amelie (Kinder & Familie Nr. 2). Hamburg: Martin Kelter Verlag. 111 Myrenburg, M. (o.J.). Felice - du gehörst uns für immer. Das Schicksal eines Waisenkindes. Hamburg: Martin Kelter Verlag. Myrenburg, M. (o.J.). Glück ist wie Glas. Eine junge Mutter spielt mit dem Feuer (Mami Band 1370 und Nr. 2881). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Myrenburg, M. (.J.). Ich war noch nie so glücklich. Anabells neues Leben (Kinderherz, Nr. 70). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Myrenburg, M. (o.J.). Ich werde um dich kämpfen ... denn deine traurige Zeit soll zu Ende sein (Geliebte Mutti Nr. 206). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Myrenburg, M. (o.J.). Kleines Herz in fremden Händen. Marianne hat sich so sehr nach einem Kind gesehnt (Familien-Roman Nr.2). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Myrenburg, M. (o.J.). Mein Herz war immer bei dir. Als Baby wurde Dagmars kleiner Sohn entführt (Familien-Roman Nr.30). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Myrenburg, M. (o.J.). Mein Herz weint um ein anderes Kind. Es gibt Hoffnung für Cordula (Traumwelt. Familien und ihre Schicksale Nr. 102). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Myrenburg, M. (o.J.). Mein Sohn Henry. Valerie entschied sich für ihr Kind (Mami Band 1941). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Myrenburg, M. (o.J.). Mit der Tradition gebrochen (Meine Kinder. Meine Träume Nr. 3). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Myrenburg, M. (o.J.). Zwei Kinder und eine gute Fee. Alles wird gut für Veruschka und Cathrinchen (Mami Band 1313). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Myrenburg, M. (o.J.). Zwei Kinder, eine große Liebe - und kein Trauschein. Wann sind wir endlich eine richtige Familie (Traumwelt Familien und ihre Schicksale Nr. 2). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Nef, E. (1970). Der Zufall in der Erzählkunst. Bern, München: Francke Verlag. Niedergesäß, B. (kein Datum). https//www.mainkrokodile.de/wpcontent/uploads/2018/07/15-09-QE_Muetterlichkeit.pdf. Abgerufen am 5. November 2019. Nussbaum, M. C. 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Ein Kind fühlt sich verlassen. Der kleine Andy sehnt sich nach seinem Vater. (Mami Nr. 1037). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Reutling, G. (o.J.). Für dich will ich alles tun. Intrigen drohen Jennys Glück zu zerstören (Familien-Roman Nr. 8). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Reutling, G. (o.J.). Für dich will ich leben. Daniel soll eine glückliche Kindheit haben (Kinderherz Nr. 35). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Reutling, G. (o.J.). Ihr kleiner Freund Manuel. Iris macht eine aufregende Entdeckung (Mami Band 1366). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Reutling, G. (o.J.). Jedes Glück hat seine Stunde. Zuerst wollte sie nicht Mutter sein ... ((Mein Liebling Band 201). Hamburg: Martin Kelter Verlag. 115 Reutling, G. (o.J.). Mutterliebe auch für Birgit. Das ungewisse Schicksal eines Pflegekindes (Mami Nr. 1218). Hamburg: Kelter Verlag. Reutling, G. (o.J.). Niemand wollte ihn haben. Das zu Herzen gehende Schicksal des kleinen Andy (Mami Nr.1306). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Reutling, G. (o.J.). Noch nie war ich so glücklich (Mutti ist die Liebste Nr. 15). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Reutling, G. (o.J.). Noch nie war ich so glücklich ... Die kleine Sandra verändert ihr Leben (Mami Nr. 1270). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Reutling, G. (o.J.). Weil es dich gibt ... kann ich endlich glücklich sein (Kinderherz. Liebevolle Familienromane. Grossband Nr. 256). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Reutling, G. (o.J.). Wir sind füreinander bestimmt ((Meine Kinder. Meine Träume Nr. 3). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Reutling, G. (o.J.). Zähl nur die Stunden des Glücks. Das Leid wird bald vergessen sein (Mami Band 1321). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Reutling, G. (o.J.). Zärtlich wie Mutterhände. Sie liebte ein fremdes Kind (Mami Band 240). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Reutling, G. (o.J.). Zuerst wollte sie nicht Mutter sein ... (Mein Liebling. Sammelband Band 201). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rohde, I. (o.J.). Da, wo das Glück wohnt. Beate und Lilly finden heim (Mutter & Kind Sammelband Nr. 99). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rohde, I. (o.J.). Das Kind Mirja.... Eine berühmte Schauspielerin verschweigt ihr Kind (Mami Nr. 1276). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rohde, I. (o.J.). Das neue Kindermädchen (Mein Liebling Band 419). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rohde, I. (o.J.). Der kleine Junge aus dem fernen Land. Angelo findet endlich eine Heimat (Mami Nr. 1153). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rohde, I. (o.J.). Der Nachkömmling. Ein kleiner Junge bringt das Glück zurück (Mami Nr. 1222). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rohde, I. (o.J.). Die Zeit ohne Mutti ist vorbei. Warum war die kleine Jutta so lange allein? (Kinderherz. Liebevolle Familienromane. Sammelband Band 9). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rohde, I. (o.J.). Ein Kind zwischen Hoffen und Bangen (Mein Liebling Band 526). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rohde, I. (o.J.). Keine Lügen mehr! Und Maxim soll unbeschwert und glücklich aufwachsen (Mami Nr. 2878). Hamburg: Martin Kelter Verlag. 116 Rohde, I. (o.J.). Markus geht aufs Ganze. Ein kleiner Junge spielt Schicksal (Mami Band 1357). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rohde, I. (o.J.). Micki, der kleine Sonnenschein (Mein Liebling Band 410). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rohde, I. (o.J.). Viel Wirbel bei den Stettens. Ein Familienglück gerät ins Wanken (Mami Nr. 1176). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rohr, W. (2018). Liebe - eine Tugend? Das Dilemma der modernen Ethik und der verdrängte Status der Liebe. Wiesbaden : Springer VS. Rosen, G. (o.J.). Ein Kind versteht die Welt nicht mehr. Warum verlor Falko die Liebe seines Vaters? (Traumwelt. Familien und ihre Schicksale Nr. 102). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rosen, G. (o.J.). Eine Überraschung kommt selten allein. David und Jasmin bringen doppeltes Glück (Mami Band 1332). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rosen, G. (o.J.). Reich - und doch arm. Komtesschen Kristin - von der Mutter nicht geliebt (Fürstenkinder Nr. 46). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rosen, G. (o.J.). So sehr gewünscht - so sehr geliebt. Wird Sabrina ihr Baby behalten können? (Mami Nr. 1129). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rosen, G. (o.J.). Traurige Kinderaugen tun weh. Wenn eine Mutter nicht lieben kann (Emilia. Bezaubernde Familienromane Nr. 4). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rosen, G. (o.J.). Wie eine kleine Fee ... Auf Schloß Erlenburg geriet das Glück ins Wanken (Mami Nr. 1219). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Rucktäschel, A., & Zimmermann, H. D. (1976). Trivialliteratur. München: Wilhelm Fink Verlag. Ruhne, R. (2008). Körper unter Kontrolle: Prostitution als "sozaiaes Problem" der Geschlechterordnung. In K.-S. Rehberg, Die Natur der Gesellschaft: Verhandlungen des 33. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Kassel 2006 (S. 2520-2531). Frankfurt am Main: Campus Verlag. Ruloff-Häny, F. (1976). Liebe und Geld. Der moderne Trivialroman und seine Struktur. Zürich, München: Artemis Verlag. Sachße, C. (1986). 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Deutschen 121 Soziologentages zu Bremen 1980 (S. 417-428). Frankfurt am Main: Campus Verlag. Uhl, Y. (o.J.). Das verschenkte Glück. Wenn eine Mutter von ihrem Kind nichts wissen will (Mutterliebe Nr. 13). Bergisch-Gladbach: Bastei- Verlag. Uhl, Y. (o.J.). Dieses Kind soll mir gehören. Eine junge Frau und ihre unstillbare Sehnsucht (Mutterliebe Nr. 22). Bergisch-Gladbach: Bastei- Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Abschied vom Sonnenwinkel. Anja gab ihr neuen Lebensmut ((Kinderherz. Liebevolle Familienromane. Grossband Nr. 256). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Daniels Herzenswunsch - ein Vati. Führt das Schicksal sie zueinander? (Kinderherz Nr. 70). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Daniels Herzenswunsch - ein Vati. Führt das Schicksal sie zusammen? (Sophienlust. Das Haus der glücklichen Kinder Band 32). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Das Findelkind von der Felsenburg (Im Sonnenwinkel. Mit der Familie Auerbach. Band 9, 5. Auflage). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Das Kind vom Herrenhaus. Manuel gibt Anlaß zur Sorge. Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Ein Kind, das niemand wollte (Familie Auerbach und die geheimnisvolle Felsenburg Nr. 32). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Ein kurzer Traum vom Glück (Mein Kind meine Liebe, Nr. 6). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Ein Sommer mit Hannibal. Was Hendrik mit Dodo und ihrem Freund erlebte (Mutter & Kind Nr. 15). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Ein Tag, der so schön begann ... bringt große Aufregung, aber auch Freude (Mutter & Kind Sammelband Nr. 74). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Für dich will ich leben (Kinderherz. Liebevolle Familienromane. Sammelband Band 2). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Fast zerstörte er ihr Leben. Margot macht sich große Sorgen. ((Traumwelt Ärzte und ihre Patienten Nr. 149). Hamburg: Martin Kelter Verlag. 122 Vandenberg, P. (o.J.). Geliebter Lausbub Hannes. Dir darf nichts Böses geschehen. (Kinderherz Nr. 70). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Hochzeit im Sonnenwinkel. Wird es ein Glück von Dauer sein? (Kinder und Familie Nr. 2). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Mit Nanni kam das Glück. Der kleine Dixie braucht nicht mehr traurig zu sein (Im Sonnenwinkel. Das Schicksal der Familie Auerbach, Nr. 30, 7. Auflage). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Mutterliebe - ein neues Wort für Lorena (Traumwelt Ärzte und ihre Patienten Nr. 149). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Nur dir gehört mein Herz. Der kleine Ulli soll endlich glücklich sein (Im Sonnenwinkel, Nr. 19, 10. Auflage). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Setzt das Glück nicht aufs Spiel. Was erleben die Auerbachs mit dem Austauschschüler Pierre? ((Mutter & Kind Nr.15). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Sie kannten ihre Eltern nicht ... doch ohne Liebe sollen Oliver und Odette nicht leben! (Kinderherz. Liebevolle Familienromane. Sammelband Band 9). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Von der Mutter verleugnet. Wird sein Daddy ihn endlich holen? (Im Sonnenwinkel. Das Schicksal der Familie Auerbach. Nr. 40, 7. Auflage). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Wenn ein Mädchen Toni heißt ... kann auch ein Missverständnis Wunder wirken (Traumwelt. Familien und ihre Schicksale Nr. 102). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vandenberg, P. (o.J.). Zärtlich geliebte Susi. Aber in ihrem Herzen war Trauer um ein anderes Kind (Kinderherz. Liebevolle Familienromane. Grossband Nr. 260). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Vary, C. (o.J.). Das Glück hat tausend Sommersprossen. Wie Tamara ihren Papi verheiratet (Mutterliebe Nr. 76). Bergisch-Gladbach: Bastei-Verlag. Vary, C. (o.J.). Ein Junge weint doch nicht! Erschütternder Roman um ein Kinderherz in Not (Mutterliebe Nr. 34). Bergisch-Gladbach: Bastei- Verlag. Vary, C. (o.J.). Ihr schwarzes Baby. Dramatischer Roman um die Schuld der Sophie von R. (Mutterliebe, Nr. 277). Bergisch Gladbach: Bastei Verlag. Vary, C. (o.J.). Mario - drei Jahre - keiner will ihn haben. Wenn ein kleiner Junge sich verzweifelt nach Liebe sehnt (Mutterliebe Nr. 43). Bergisch- Gladbach: Bastei-Verlag. 123 Vogler, C. (2018). Die Odyssee der Drehbuchschreiber, Romanautoren und Dramatiker. Mythologische Grundmuster für Schriftsteller. Berlin: Autorenhaus Verlag. Vogt, P. (2011). Kontingenz und Zufall. Eine Ideen- und Begriffsgeschichte. Berlin: Akademie Verlag. Volkner, C. (o.J.). Zwei Schelme spielen Schicksal ... und bekommen ein glückliches Elternhaus. (Mami Nr. 2879). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Waller, C. (o.J.). Auch für dich gibt es Liebe. Angi findet eine liebevolle Ersatzmutti (Mami Nr. 1054). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Waller, C. (o.J.). Endlich wieder in meinen Armen (Mutti ist die Liebste Nr. 17). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Waller, C. (o.J.). So glücklich ist ein Kinderherz. Findet die kleine Sandra eine liebevolle Mutti? (Mami Nr. 1162). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Waller, C. (o.J.). Warum hat Mami keine Zeit für uns? Für Katrin und Tobias ändert sich alles (Geliebte Mutti Nr. 9). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Waller, C. (o.J.). Wie eine Mutter ... Nichts war ihr zuviel, um Mark glücklich zu machen. (Mami Nr. 1073). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Waller, C. (o.J.). Wir sind Brüder (Mein Kind meine Liebe, Nr.6). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Waller, C. (o.J.). Zwei Waisenkinder (Mutterträume Band 24). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Weigand, J. (2018). Träume auf dickem Papier. Das Leihbuch nach 1945 ein Stück Buchgeschichte. Baden-Baden: Momos Verlagsgesellschaft. Weiland, G. (2017). "Von einem sensationellen Erlebnis zum anderen getrieben..." Kriminalheftromane und die Zeitgestalt "Serialität" in den 1920er und 1930er Jahren. Göttingen: Universitätsverlag Göttingen. Werneburg, S. (o.J.). Kleiner Tierfreund mit großer Sehnsucht. Martin wünscht sich so sehr eine Mami (Mutter & Kind Sammelband Nr. 79). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Werneburg, S. (o.J.). Wirst du meine Kinder lieben? Meine Frau muss auch eine gute Mutter sein (Mutter & Kind Sammelband Nr. 99). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Weydt, V. (o.J.). Das geht zu weit! Lena und Sarah decken einen Skandal auf (Mami Nr. 2880). Hamburg: Martin Kelter Verlag. 124 Weydt, V. (o.J.). Dein Kind - mein Kind - unsere Kinder? Tim und Lilli möchten Mami und Papi sagen (Mami Nr. 2878). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Weydt, V. (o.J.). Rasant ins Familienglück. Pit und Raffael helfen dem Schicksal auf die Sprünge (Mami Nr. 2882). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Wilders, J. (o.J.). Vera wartet auf ihre Eltern. Niemand traut sich, ihr die Wahrheit zu sagen (Kinderherz Nr. 70). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Wilders, J. (o.J.). Verzeih mir, mein Kind. Ich bin jetzt immer für dich da (Sophienlust. Gesamtausgabe in Sonderbänden Nr. 20). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Winkler, B. (o.J.). Der letzte Ausweg einer Mutter (Die Klinik am See Nr.11). Hamburg: Martin Kelter Verlag. Wittek, C. (2012). Die Entwicklung der Arztserie im deutsch- und englischsprachigen Raum. Abgerufen am 5. Januar 2018 von othes. uniwie.ac.at/18123/1/2012-19_0606417.pdf. Wrana, D., Ziem, A., Reisigl, M., & Nonhoff, M. A. (2014). DiskursNetz. Wörterbuch der interdisziplinären Diskursforschung. Berlin: Suhrkamp Verlag. 125 6. Anhang 6.1. Tabelle 1: Verwendete Heftromane Serientitel Zeitraum des Erscheinens Heftnummern generell Heftnummern verwendet Hefte ausgewertet Martin Kelter Verlag Mami 1966–2020 1–2886 Nr. 140–1941 92 Sophienlust. Das Haus der glücklichen Kinder 1998–2012 1–706 Nr. 32–630 und Nr. 20–128 15 Traumwelt Ärzte und Patienten 2005–2007 Nr. 149 3 Kinderherz. Liebevolle Familienromane 1988–1990 1–104 (–270) Nr. 22 und 28, Nr. 35–250 32 Mutterträume. Romane, die zu Herzen gehen 1995–1996 1–64 Nr. 10–26 7 Mein Liebling 1983–1993 1–547 Nr. 6–541 18 Geliebte Mutti 1970–1984 Nr.–1221 6 126 Hat ein Herz für Kinder 1999– 2003|2016/2018 Liebste Mama 1997–1998 1–16 Nr. 9 1 Ein Mutterherz 1977 1–7 Mutti ist die Liebste 1996–2001 1–230 Nr. 2–1941 6 Im Sonnenwinkel 1–69 Nr. 9–40 4 Der/Im neuen Sonnenwinkel (Untertitel: Das Schicksal der Familie Auerbach) 1989–1992 Familie Auerbach 2004–2007 Nr. 32 1 Der neue Roman 1976 1–7 Die Kinder der Maienbergs. Das Glück einer Familie 1993– Nr. 17 1 Schloß Wiesengrund. Wo Kindertränen versiegen 1994–1997 1–72 Nr. 3–9 3 Wiesengrund. Das Kinderheim mit Herz 2002–2003 1–34 Nr. 11–15 2 Meine Kinder meine Träume Nr. 3–16 2 Mein Kind. Meine Liebe. Zauberhafte Romane 1990–1992 1–56 Nr. 6, Nr. 49 10 Mutter & Kind 2006–2007 1–26 Nr. 15–114 27 Fürstenkinder 1–385 Nr. 46 1 2 Die Klinik am See 1999–2017 1–56 (einge- Nr. 11 1 127 Arztroman stellt) Familien-Romane. Zauberhafte Geschichten Nr. 2–8 7 Familien-Roman Nr. 2–478 6 Emilia Bezaubernde Familienromane Nr.4–60 8 Kinder & Familie Nr. 2 3 Meine Mutti ... hat ein großes Herz für die Familie Nr. 34 3 Bastei-Lübbe-Verlag Familie mit Herz –2020 1–70 Florentine Romane 1951–1978 Nr. 813–1135 7 Mutterliebe 1989–1998 1–442 Band 8–412 47 Lore Romane 1964–1998 1–213 Nr. 86–90 3 Dr. Stefan Frank. Der Arzt, dem die Frauen vertrauen 1971–2020 1–2533 Band 1979 1 Liebste Mama. Liebesromane um das größte Glück der Erde Band 9 1 Mutterherz 1 Mutterglück. Ergreifende Romane um Mutter und Kind Band 30 1 Zauberkreis-Verlag Rote Laterne 1973/1975– 1996 1–? 63 Erich-Pabel-Verlag 128 Mutterherz. Ergreifende Kinderschicksale Band 112–295 4 Mutter ist die Beste Geliebte Mutti. Ergreifende Kinderschicksale Ca. 1970–1984, 1990 Nr. 274–1299 13 Neuzeit-Verlag Mutti Roman Nr. 407 1 403 129 6.2. Tabelle 2: Heftromane in ausgewählten Verlagen Serientitel Erscheinungsdatum Zählung Rastatt: VPM, München: Moewig (-1982), Rastatt: Pabel (-1988) Geliebte Mutti: Roman um Haus Sophienlust (auch: Geliebte Mutti- Roman. Zusatz auch: Kinderschicksale 1971–1996 41.197–1333.1996 eingestellt Rosen-Romane 522. 1961/514. 1960/ Bettina 1968 1. 1968/ 44. 1969 Claudia-Roman 1969 1. 1969/ 54. 1970/ Der neue Moewig-Roman 681.1963/621. 962/568. 1961/541. 1960/324. 1956/ Moewig-Roman 1971 (?) 1963 1. 1971/ 4. 1958/725. 1963/1001. 1969/839. 1965 Moewig-Roman Auswahlband 53. 1964/ 207. 1967/265. 1967/264. 1968/294. 1969 Rastatt : Verl.-Union Erich Pabel-Arthur Moewig Mutterherz: ergreifende Kinderschicksale 1989–1995 1.1989 (Nov.)– 313.1995(Nov.) eingestellt Mutter ist die Beste (155. 1975) Mutti ist die Beste: Kinderschicksale 1974–1976 142. 1974–247. 1976 Rastatt: Pabel Verlag Gaslicht-Taschenheft 1993–994 13.1993–64.1994 eingestellt Gaslicht Sammelband: 3 Spannungsromane für Frauen 1990–1992 221.1990–241.1992 eingestellt Gaslicht-Roman: Auslese Gaslicht: der Spannungsroman für Frauen; Roman um Liebe und Ge- 1984–996 Nr. 1. 1984–653.1996 ein- 130 heimnis (Krönung) gestellt Schwarze Perlen 1973–1975 1. 1973–80. 1975 Rote Laterne: Auslese: Sammelband: 3 Romane von der Straße der Liebe 1985–1990 1. 1985–87. 1990 Rote Laterne: Schicksale von der Straße der Sünde: Auslese 1985–1989 162. 1985–302. 1989 Sandra: Romane um Liebe und Geheimnis 1974–1982 1.1974–412.1981 eingestellt Ilonka. Moderne Romane für moderne Menschen (1963–1965) 1. 1963–136. 1965 34. 1963–131.1965 Tanja: moderne Liebesromane 1973–1981 1. 1973–412. 1981 Zärtliche Abenteuer Desiree (1979) 1. 1979 Uta-Roman (früher Uta-Verlag) (1963) 143. 1963 Viola Larsen: die schönsten Romane der beliebten Autorin 1976–1977 1. 1976–30. 1977 Heimat, Liebe, Schicksal: Pabel- Sammelband Berg-Schicksalsroman (Vorläufer von Berg-Roman) 1970–1977 1. 1970–457. 1977 Berg-Roman 1977–1992 458. 1977–1229. 1992 eingestellt Heimatglocken 1958? 86. 1958–1138.1978 Heimatglocken: Sammelband 1990–1992 247. 1990–262. 1992 eingestellt Heimatglocken: Auslese: Sammelband 1985–1992 1. 1985–103. 1992 Heimatglocken: Auslese 1983–1995 1. 1983–633. 1995 Heimatklänge (1971)–(?) (1979) 490. 1979 131 Heimatklänge: Auslese: Sammelband 1990–(1992) 58. 1990–74. 1992 eingestellt Heimatklänge: Auslese 1986–1996 1. 1986–496. 1996 Heimatklänge: Sammelband 1984–1992 1. 1984–138. 1992 eingestellt Heidi 2015–(2017) Nach 3. 2017 eingestellt Wahre Liebe (1959) (?) Wahre Liebesgeschichten 128. 1959 Romanze 1976–1977; 1977– 1978 1. 1976–22. 1976; 23. 1977–66 1977; 67. 1978– 68. 1978 Juwelen-Roman (1958–1969) 416. 1958–992. 1969 Juwel-Arztroman (1969–? 1047. 1971 (?) bis Nr. 964 Juwelen- Roman ab Nr. 973 Juwelen-Arztroman Dr. Prack: ein Chefarzt im Kampf um Menschenleben 1989–1992 1. 1989–146. 1992 eingestellt Romanwoche: Liebe, Glück und Leidenschaft 1976–2013 1976–2013 eingestellt Romanwoche: Schicksale hautnah: Geschichten, die das Leben schreibt 2005–2007 9/10. 2005–5/6. 2007 eingestellt München: Moewig Verlag Moewig-Prinzess-Romane (1961–1964) 1 (1961)–113 (1964) 104 (1966) Der neue Prinzess-Roman (1966) (98. 1966) Bergisch-Gladbach: Bastei Verlag Lübbe Die unheimlichen Abenteuer der Jessica Bannister 1997–1998 1. 1997–44. 1998 Jessica Bannister (Neuauflage) 2017– 1. 2017–106. ? 132 Die Anwältin (verm. Neuauflage „Corinna Martin“ 2002–2003 1. 2002–31. 2003 Familie mit Herz 2017– 1.2017–65 ? Mutterliebe: Die stärkste Kraft auf Erden 1989–1998 1. 1989–442.1998 Mutterliebe: die stärkste Kraft auf Erden (Sammelband) 1989–1998 1006. 1989–1075. 1998 Mutterliebe: zwei Romane um Eltern und Kinder: Erfolgsromane 1979–1980 1. 1979–8. 1980 Mutterglück: ergreifende Romane um Mutter und Kind 1992–1996 1. 1992–188. 1996 eingestellt Mutterglück Treueband 2008–2008 1. 2008–8. 2008 Mutterglück Sammelband 1993–1997 1001. 1993–1045. 1997 Kinderlachen: Schicksale, die zu Herzen gehen 2016–2017 (?) Bd.1.2016–40.2017 Liebste Mama: Liebesromane um das größte Glück der Erde 1997–1998 1. 1997–16. 1998 Mutterherz: Extra-Ausgabe Hallo Baby (1997)–1998 1. 1997–32. 1998 Das Berghotel : Liebe und Schicksal in St. Christoph 2012– 1. 2012– Bergkristall: die schönsten Heimatromane 1984– 1.1984–1057.2008 (2006– 2007 nicht erschienen) Der Bergdoktor: Dr. Burger, Schicksale zwischen Tal und Gipfel: Sammelband: 3 Romane 1981– 1. 1981 Der Bergdoktor: Dr. Burger, Schicksale zwischen Tal und Gipfel. Neuer Roman 1984– 1.1984– Der Bergdoktor 1983–1992 131.1983–597.1992 Die schönsten Heimat-Romane. Aktions-Sammelband 2018– Bd. 1 (unregelmäßig) 133 Die schönsten Heimat-Romane. Sammelband 2019– 1–(4) Bastei-Alpenrose : die schönsten Bergromane. Sammelband : 3 Romane 1983–1999 26 .1982–33.1983 bis 1165. 1999 Bergkristall Auslese: die schönsten Bergromane 1987–(1998) 2. 1987–550.1998 Bergkristall 2008– 1.2008– Alpenrose: die schönsten Bergromane 1991–1998 561. 1991–926. 1998 Alpengold 2009– 1.2009–(319.2020) Die schönsten Bergromane 2018 (?) (2010– heute) 1. 205 (1–251) Angelina: Romane um die Macht der Liebe 2008–2009 1.2008–30.2009 eingestellt Stella: Romane, die das Herz bewegen 2008–2009 6(2008)–50(2009) eingestellt Corinna: spannender Liebesroman aus unserer Zeit 1977–1978 6.1977–69; 70 Hedwig Courths-Mahler: Liebe ist Freude. 3. Aufl. 1982–1984 1.1982–140.1884 Hedwig Courths-Mahler. Jubiläumsausgabe 1992–1996 1.1992–62. 1996 Die Welt der Hedwig Courths- Mahler 2012– 1. 2012–491 Hedwig Courths-Mahler Großband - Sammelband 2020– Das Schicksal der Eva Andor: vom Flüchtlingskind zur weltberühmten Frau 1980–1981 1.1980–60. 1981 Silvia – Exklusiv: Romane um die Macht der Liebe 1984–2008 1.1984–1200.2008 eingestellt Silvia-Roman: Schicksale, die man 1997–1998 2268.1997–2334.1997 134 kennen muß. Neuer Roman Bastei-Silvia-Roman. Neuer Schicksals-Roman 1984– 1615. 1983)–1662. 1984 Bastei-Silvia-Roman. Sammelband 1983–1985 402. 1982)–428. 1983, 1429–1515. 1985 Bastei-Silvia-Roman. Neuer Elite- Roman 1975–1980 390. 1975–851. 1984 (?) Bastei-Silvia-Roman: die schönsten Liebesgeschichten unserer Zeit Neuer Auslese-Band 1974–1986 540. 1974–1164. 1986 eingestellt Bastei-Silvia-Roman. Neuer Luxusband (Fortsetzung Silvia- Krönung) 1974–1987 445. 1974–1117. 1987 Bastei-Silvia-Roman: Schicksale, die man kennen muss. Neuer Roman 1972–1980 Bastei-Silvia-Roman. Sonderband 1. 1961–99. 1963 Bastei-Silvia-Roman: Schicksals- Band (1967–1971) 792. 1967–948. 1971 Silvia Gold Exklusiv. Die schönsten Liebesromane für glückliche Stunden 2016– 1. 2016 –99. Lore-Roman: Romane, die man nicht vergisst 1994–1998 1. 1994–213. 1998 Lore-Roman: Romane, die man nicht vergißt. Sammelband 1994–1998 1001. 1994–1033. 1998 Lore-Roman: Berühmte Romane für die Ewigkeit 2017– 1. 2017–(76) Bastei-Liebesroman ca. 1950 1–50 Janine: der leidenschaftliche Liebesroman 196.1990–357.1997 Bastei Florentine-Roman Bastei Florentine-Roman: 135 Ausleseband Bastei Florentine-Roman: Sonderband 2. 1963–80. 1965 (1963) Bastei Florentine-Roman: die schönsten Romane beliebter Autoren (1976–1977), (1974– 1976); (1977); 1978 1184. 1976–1207. 1977; 1068. 1974–1183. 1976; 1248–1260; 184. 1958, 554. 1964 In Adelskreisen. Geschichten aus der Welt des Hochadels 2013–2014 1. 2013–48. 2014 eingestellt Bastei-Fürsten-Roman. Residenz- Ausgabe 14. 1969–131.1971 Fürsten-Roman 1968– 45.1968–(2596. 2020) Dr. Monika Lindt: die Kinderärztin mit dem guten Herzen 1980–2003 1. 1980–757. 2003 Notärztin Andrea Bergen: dramatischer Roman um eine ungewöhnliche Frau 1986– 1. 1986–(2020) Notärztin Andrea Bergen: dramatischer Roman um eine ungewöhnliche Frau. Sammelband 1991– 1045 (1991) Dr. Karsten Fabian: ein Dorf, seine Menschen und ihr Doktor 2010–, ab 2019 neu Der Notarzt: Dr. Kersten – ein Leben für seine Patienten 2009– 1. 2009–(364. 2020) Chefarzt Dr. Holl: sein Leben, seine Liebe, seine Patienten 1978– 1.1978–(1880. 2020) Chefarzt Dr. Holl: sein Leben, seine Liebe, seine Patienten. Sammelband 1982– 55. 1982–63.1983; (1064. 2020)(?) Chefarzt Dr. Holl: sein Leben, seine Liebe, seine Patienten. Jubiläumsband 2003 Dr. Stefan Frank: der besondere Arztroman 1971– 1.1971 136 Dr. Stefan Frank: der Arzt dem die Frauen vertrauen 1971– 1. 1991–(2533. 2020) Rätselhafte Rebecca 2003–2004 1. 2003–21. 2004 Olivia Roman 1978–1979 1. 1978–24. 1979 Hamburg: Martin Kelter Verlag Die Journalistin: eine Powerfrau mit Herz, Verstand und Leidenschaft 2004–2005 1. 2004–16. 2005 eingestellt Mitternacht. Spannende Romane zum Gruseln 2004–2005 1. 2004–21. 2005 Das magische Amulett 2010 1. 2010–28. ? Lady Romanze 1985–1986 1. 1985–24. 1986 Lady Derringer. Wilde Frauen in einer wilden Zeit 1976–1978 1. 1976–69. 1978 Mami 1966–2020 1. 1066–(2886 .2020) Mami: 2. Jubiläumsauflage 2018–2019 1. 2018–44. 2019 eingestellt Mami: Jubiläumsband (aktuell) Kinderherz: Liebevolle Familienromane 1988–1990 1.1988–104. 1990 (270)? Hallo Mami: bezaubernde Romane in großer Schrift 2007–2009 1. 2007–34. 2009 eingestellt Meine kleine Familie: Liebesglück und Kinderlachen; Sammelband; drei ausgewählte Romane 2011 (?)–2017 (?) 1. 2011–98. 2017 (?) Kinderherz: Schicksale Mutter und Kind Mutterträume: Romane, die zu Herzen gehen 1995–1996 1.1995–64.1996 eingestellt Mein Liebling 1983–1993 1.1983–547.1993 Geliebte Mutti: hat ein großes Herz 1999–(2018) 1. 1999–216. 2003, N.F. 137 für die Familie 2020? 1–10 eingestellt Liebste Mama 1997–1998 1. 1997–16. 1998 Ein Mutterherz (1976) 208. 1976 Mutti ist die Liebste 1996–2001 1.1996–230. 2001 eingestellt Meine Mutti ... hat ein großes Herz für die Familie 2002–2004 1.2002–52.2004 eingestellt Sammelband Mutter & Kind 2006–2007 1. 2006–26. 2007 eingestellt Mein Kind. Meine Liebe: zauberhafte Romane 1990–1992 1.1990–56.1992 Meine Kinder, meine Träume 2002–2004 1. 2002–32. 2004 Kinder & Familie Sammelband Wiesengrund: das Schloss, wo die Kinder das Lachen lernen 2015–2016 1. 2015 – 20. 2016 eingestellt Wiesengrund: das Kinderheim mit Herz (3. Aufl.) 2002–2003 1. 2002–34. 2003 eingestellt Schloss Wiesengrund: das Kinderheim mit Herz (2. Aufl.) 1996–1997 1. 1996–40. 1997 eingestellt Schloss Wiesengrund: wo Kindertränen versiegen 1994–1997 1. ca. 1994–72. 1997 eingestellt Villa Erlenbach: das fröhliche Kinderhaus am Stadtrand Berlins 2008–(2016) 1. 2008–36. 2010 (NF) 24. 2015, eingestellt Heimatkinder 2011–2016 1.2011–98. 2016 eingestellt Heimatkinder Staffel 1 2016 Sammelband Heimatkinder Staffel 2 2017 Sammelband Die Lindberghs: die Familienserie aus dem hohen Norden 2009–2010 1. 2009–28. 2010 eingestellt Die Hellströms: spannende Familien-Saga aus Schweden 2019– 1. 2019–16. 2019 eingestellt 138 Sophienlust: das Haus der glücklichen Kinder. 1. Auflage 1998–2012 1. 1998–706. 2012 eingestellt Sophienlust: die spannende Familienserie (Originalausgabe) 2012– 1. 2012– Sophienlust: die große Familienserie. Neuauflage 2005– 1. 2005– Sophienlust: das Haus der glücklichen Kinder. Gesamtausgabe in Sonderbänden 2000–2010 1. 2000–200. 2010 eingestellt Sophienlust: das Haus der glücklichen Kinder. 2. Gesamtausgabe in Sonderbänden 2010– 1. 2010– Sophienlust: die nächste Generation (aktuell) 1. 2020–3. 2020 Im Sonnenwinkel: Schicksale um Mutter und Kind –2011 1–69 (75) 10. Auflage 2011) Im neuen Sonnenwinkel: das Schicksal der Familie Auerbach 1989–1992, 2018 Der neue Sonnenwinkel (aktuell) 2017– –74.2020 Im neuen Sonnenwinkel (aktuell) 2018– 26. 2018–47. 2020 Familie Auerbach 2004–2007 Familie Auerbach und die geheimnisvolle Felsenburg 1983–1984 1. 1983–34. 1984 Die Kinder der Maienbergs 1993– 1. 1993– Die Kinder der Maienbergs: das (große) Glück einer Familie (Neuauflage) 2002–2002 1. 2002–28. 2002 eingestellt Emilia 2016? 1. 2016– Emilia: bezaubernde Familienroman 2005–2008 1. 2005–72. 2008 eingestellt Emilia Werbeband 2008–2010 1. 2008–26. 2010 einge- 139 stellt Familien-Roman: zauberhafte Geschichten 2004–2005 1. 2004–44. 2005 Familien-Roman-Bestseller 2014–2017 1. 2014–32. 2017 eingestellt Familien-Roman: zauberhafte Geschichten: Sammelband: 5 Romane 2004–2006 1. 2004–30. 2006 eingestellt Familien und ihre Schicksale: 3 bezaubernde Romane 2005–2007 1. 2005–34. 2007 eingestellt Birkenhof: Familiensaga des Gestüts Bergen-Mühlen (Neuauflage) 1998–1999 1. 1998–16. 1999 eingestellt Der Birkenhof: Herrensitz der Familie von Bergen-Mühlen 1980–1981 1. 1980–32. 1981 eingestellt Die Barnstorfs: der grosse Familienroman 1985–1986 1. 1985–26. 1986 eingestellt Rosenweg Nr. 10: es ist immer was los bei Familie Held 2004–2005 1. 2004–16. 2005 eingestellt Ellen Ellen: Stern der Liebe Ellen Ellen: Roman-Sonderausgabe Anne-Marie: Liebesgeschichten zum Träumen 2006–2007 1. 2006–30. 2007 eingestellt Arabella: die schönsten Liebesromane 1980–1982 1. 1980–42. 1982 Regina-Roman (1975) (?) (438. 1975) Clivia-Roman (1977) (?) (878. 1977) (?) Erika-Roman Erika-Gold: Romane der Liebe für frohe Stunden 1988 1. 1988 – 44. 1988 Elke-Roman: bezaubernde Liebesromane, die man nie vergisst 1977–1979 1. 1977–48. 1979 eingestellt Jessica: die spannenden 1977–1987 1. 1977–236. 1987 140 Liebesromane eingestellt Jessica-Roman: Liebe, wie sie wirklich ist 1987–1988 1. 1987–24. 1988 eingestellt Jessica: bezaubernde Liebesromane: Superband 1984–1986 1. 1984–17. 1986 eingestellt Silvia-Exklusiv: Romane um die Macht der Liebe 1984–2008 1. 1984–1200. 2008 eingestellt Silvia-Roman: Schicksale, die man kennen muß (1997)–(1998) 2335. 1997–2362. (1998) Silvia Krönung: Liebesromane, die man nie vergißt: neuer Roman 1987–1995 1. 1987–391. 1995 Diana: mit dem Herzen geschrieben 1990–1992 1. 1990–72. 1992 eingestellt Diana: ergreifende Schicksale der Liebe 1981–1983 1. 1981–58. 1983 Michaela. Moderne Liebesromane mit Herz 1978–1979 1. 1978–20. 1979(?) Caroline: der bezaubernde Liebesroman 1979–1987 1. 1979–202. 1987 eingestellt Nina: der bezaubernde Roman 1983–1984 1. 1983–28. 1984 eingestellt Stephanie: bezaubernde Liebesromane 2005–2006 1. 2005–16. 2006 eingestellt Stephanie: Sammelband 2006 1. 2006–12. 2006 eingestellt Rosemarie. Romane der Liebe 1996–1997 1. 1996–34. 1997 eingestellt Lara: der Roman für die Frau von heute 2003– 1. 2003–6. 2003 Nicola-Roman: zärtlich und beglückend 1988–1989 1. 1988–20. 1989 eingestellt Nicola: zärtlich und beglückend (SB) 1997 67.1997 nachgewiesen 141 Monika: Romane für frohe Stunden 1993–1994 1. 1993–64. 1994 eingestellt Silvana: Gefühle kann man lesen (3) 2008–2009 1. 2008–8. 2009 Hannelore: Romane für frohe Stunden 1989–1990 1. 1989–64. 1990 Viola-Roman 2002–2003 1. 2002–26. 2003 Violetta: Romane für die schönsten Stunden 1984–1985 1. 1984–24. 1985 Gina-Roman 1978–1979 1. 1978–70. 1980 Gisela-Roman 1971 1. 1971–(24/1971) Sibilla: Romane der Liebe 1984–(1986) 1. 1984–40. (1986) Christina: Romane der Liebe 1991–1992 (?) 1.1991–20. 1991 (?) Joana: Romane voller Charme und Leidenschaft 1989–1990 (?) 1. 1989–24. 1990 (?) Sabine Sonderband Hanna Schneider: ihre Romane der großen Liebe 1986–1994 1. 1986–30. 1994 eingestellt Max Reindl: der große Autor für Heimatromane (aufgegangen in Heimatglocken) 2006–2007 1. 2006–40. 2007 Max zu Falkenstein: seine Stimme geht um die Welt 2009–2010 1. 2009–16. 2010 eingestellt Erika Sommer: die beliebte Schriftstellerin 1977 1. 1977–44. 1979; (NF) 1. 1990–125. 1999 eingestellt Erika Sommer: die schönsten Romane der beliebten Autorin (Neuauflage) 2005–2006 1. 2005–20. 2006 eingestellt Erika Sommer: die schönsten Romane der beliebten Autorin (Doppelausgabe) 2003–2005 1. 2003–28. 2005 eingestellt Erika Sommer: die schönsten Romane der beliebten Autorin (Son- 2001–2003 1. 2001–56. 2003 einge- 142 derausgabe) stellt Monika Bauer: Sonderedition 2009 1. 2009–24. 2009 eingestellt Monika Bauer: Doppelausgabe 2002–2004 1. 2002–26. 2004 eingestellt Monika Bauer: Goldene Ausgabe 2000–2002 1. 2000–62. 2002 eingestellt Karin Bucha: Romane, die von Millionen gelesen werden Leni Behrendt (aktuell) 2019–? 22. 2019(3)–? Leni Behrendt: ihre schönsten Romane 1975 (?) Leni Behrendt: 2 bezaubernde Liebesromane 1982–1983 1. 1982–4. 1983 eingestellt Yvonne Bolten Viola Larsen Patricia Vandenberg Helga Winter Margot Daninger Margarethe Ankelmann: ihre schönsten Romane 1996–1997 1. 1996–28. 1997 eingestellt Lo Marx-Lindner: ihre schönsten Liebesromane (13. 1977) E. Marlitt: die erfolgreichste Schriftstellerin der „Gartenlaube“ 2003– 1. 2003–11. 2003 E. Marlitt: das Leben einer grossen Schriftstellerin 1992 Mein Roman: Autoren-Auslese 1985–1989 1. 1985–220. 1989 eingestellt Autorenauslese: Romane zum Träumen von Karin Bucha 2007–2008 1. 2007–28. 2008 143 Gerth Rothberg Anne de Groot Anne Bodmann Anne Altenried Gerda Morris Helen Perkins: historische Abenteuer und Romanzen 2005–2005 1. 2005–12. 2005 eingestellt Helen Perkins: Doppelband: 2 historische Abenteuer und Romanzen 2018–2019 1. 2018–6. 2019 eingestellt Moonlight Romance Staffel 1–3 E- Book 2019 Herzen im Sturm: ein bezaubernder und erotischer Roman 2001–2001 1. 2001–20. 2001 Kerzenschein-Roman 1976–1977; 1978– 1979 1. 1976–18. 1977; 19. 1978–58. 1979 eingestellt Liebe und Lavendel: Leidenschaft & Romantik in der Provence 2011 1. 2011–6. 2011 eingestellt Liebe wie gedruckt: Lena, die Journalistin der Herzen 2011 1. 2011–5. 2011 eingestellt Love, love, love ... 2009–2010 1. 2009–20. 2010 eingestellt My love 1984–1985 31. 1984–56. 1985 eingestellt Der gute Roman von Liebe, Leid und Glück 1980 1. 1980–44. 1980 eingestellt Handtaschenbuch 1957–(1961) 1. 1957–(69.1961) Roman am Abend: Geheimnisse der Liebe 1994–1995 1. 1994–30. 1995 eingestellt Roman-Magazin 1979–2006 1. 1979–7. 1980 (NF) 1. 2004–5. 2005; 1. 2006–3. 2006 eingestellt 144 Roman-Magazin: Neuauflage 1979–1980 1. 1979–7. 1980 Die Roman-Stunde: traumhafte Geschichten mit Herz! 2011, 12– Roman-Stunde: Spezial 2012–2013 1. 2012–4. 2013 eingestellt Die neue Roman-Stunde: traumhafte Geschichten 2005–2011 1. 2005–11. 2011 Roman-Stunde (E-Book) 2015– Romane aus der guten alten Zeit 1984 1. 1984–42. 1984 eingestellt Romane des Herzens 1979–1980 1. 1979–8. 1980 Romane des Herzens 9. 1980–19. 1980 eingestellt Romane des Herzens 217. 1958 /529. 1964 Romane des Herzes: Neuauflage 1979–1980 1. 1979–8. 1980 Urlaubsträume: Liebe, Lust & Leidenschaft 1997–2004 13. 1997–80. 2004 eingestellt Urlaub zum Träumen: Liebe, Lust und Leidenschaft (3) 2004–2005 1. 2004 – 22. 2005 eingestellt Isola Bella: Romantik und Liebe 1990–1993 1. 1990–36. 1993 eingestellt Hotel Mallorca: die Insel mit so viel Herz und Wärme 1998 1. 1998–16. 1998 eingestellt Landarzt Dr. Bach Der Hausarzt ... hat immer Zeit für seine Patienten 2011–2012 1. 2011–16. 2012 eingestellt Ärzte und ihre Patienten 2005–2007 1.2005–36.2007 eingestellt Arztroman: Schicksale, die das Leben schrieb 1995–1998 1. 1995–20. 1998 eingestellt Die grossen Ärzte 2002–2003 1. 2002–28. 2003 Die grossen Ärzte: Sammelband: 5 2001–2004 1. 2001–43. 2004 145 Romane Die grossen Arztromane: aus dem Leben der Patienten geschrieben 1987–1993 1. 1987–245. 1993 eingestellt 5 Arzt-Romane: Sammelband (aktuell) (2017)– 45. 2017 (?)– Mein Arzt-Roman: ergreifende Schicksale 1993–1995 1. 1993–100. 1995 eingestellt Der aktuelle Arztroman: wahre Schicksale, die das Leben schrieb. Sammelband 1999–2003 41. 1999–144. 2003 Traumwelt Ärzte und ihre Patienten (3) 2005–2007 Sammelband Die Klinik am See: die große Arztserie von B. Winckler 1999–2017 1.1999–56.(2001), N.F. 1.2015–56.2017 eingestellt Dr. Lindau: der beliebteste Chefarzt 1990–1991 1.1990–56.1991 eingestellt Arzt-Roman: Schicksale, die das Leben schrieb (3) 1996–1999 1. 1996–40. 1999 Der Arzt-Roman: zwischen Pflicht und Leidenschaft 1991–1998 1. 1991–88. 1998 eingestellt Pflicht & Leidenschaft (aktuell) 1997– 1. 1997– Doctor Romance: der zauberhafte Arztroman 1983–1984 1. 1983–14. 1984 Arztromane (SB) Jubiläumsausgabe 2018– 1. 2018– Ausgewählte Arztromane (5) 2014– 1. 2014– Zauberhafte Arztromane (aktuell) 2018– 1. 2018– Dr. Laurin: Originalausgabe 2006– 1. 2006–200. 2014 (NF) 1. 2014– Dr. Laurin: Bestseller (aktuell) Dr. Laurin: der Arzt, der wieder Hoffnung gibt. Werbeband (3) 2009– 1. 2009– 146 Dr. Laurin: Doppelband 2010–2018 1. 2010 – 204. 2018 eingestellt Dr. Laurin: der Arzt, der wieder Hoffnung gibt (5) 2011–2018? 1. 2011–16. 2018? Der neue Dr. Laurin (aktuell) 2019 –? Dr. Anders: der Chefarzt und die Waldklinik 2005–2006 1. 2005–16. 2006 eingestellt Waldklinik: schicksalhafte Begegnungen 2004–2005 1. 2004–28. 2005 eingestellt Geliebter Doktor 1981 1. 1981–44. 1981 Chefärztin Dr. Anika Wolff und ihre Niederlau-Klinik 2001 - 2002 1. 2001–32.2002 (?) D(oktor) Anika Wolff: Chefärztin 1982–1984 1. 1982–62. 1984 eingestellt Die neue Chefärztin: Leben und Karriere der Dr. Anika Wolff 1995–1997 1. 1995–62. 1997 eingestellt Die neue Chefärztin: Leben und Karriere der Dr. Anika Wolff. 3. Aufl. 1997–1998 1. 1997–27. 1998 eingestellt Das freundliche Ärztehaus: Kinder, Tiere und ganz viel Liebe 2005–2007 1. 2005 – 55. 2007 eingestellt Das freundliche Ärztehaus: Kinder, Tiere und ganz viel Liebe. Werbeband (3) 2007–2008 1. 2007–11. 2008 eingestellt Dr. Norden: die Serie der großen Arztromane 1974–? 1. 1974–1100. ? Dr. Norden: die Serie der großen Arztromane (3. Aufl.) 1986–2013 1. 1986–729. 2013 eingestellt Dr. Norden und das Sanatorium „Insel der Hoffnung“ 1975/1977 Dr. Norden: Neuauflage 1985–2018 1. 1981–948. 2018 eingestellt Dr. Norden: Besteller Classic 2020 (online) 147 Dr. Norden: Classic 2020 (online) Dr. Norden: Bestseller 2020 (online) Dr. Norden: Extra 2020 (online) Die neue Praxis Dr. Norden: der junge Arzt bringt frischen Wind (aktuell) 2018– 1. 2019–4. 2020 (?) Chefarzt Dr. Norden: ein neues Kapitel (aktuell) (Nachfolge von Dr. Norden) 2019– (online) (1111. 2019?)–1162. 2020 (?) Dr. Norden: mit Sohn Danny beginnt eine neue Generation 1978–2018 63. 1978–87. 1978; 88. 1979–1110 Chefarzt Dr. Norden: ein neues Kapitel: die Behnisch-Klinik im Wandel 2018– 1111.– Mariental: eine Klinik mit Herz 2011–2012 1. 2011–19. 2002 eingestellt Kinderärztin Dr. Hanna Martens: die beste Freundin ihrer kleinen Patienten 2000–2002 1. 2000–58. 2002 Notarzt Dr. Winter (5) aktuell 2020– 1. 2020–(2.2020) (?) Dr. A. Winter: der Arzt, der neue Hoffnung gibt 1999–2003 1. 1999–100. 2003 eingestellt Dr. A. Winter: Gesamtausgabe in Sonderbänden 2001–2003 1. 2001–33. 2003 eingestellt Dr. Bauer. Der Arzt von St. Marien (3. Aufl.) 1992–1994 1. 1992–86. 1994 eingestellt Dr. med. Bauer: Gesamtausgabe in Sonderbänden 2003–2004 1. 2003–18. 2004 Dr. Martens: Kinderklinik Birkenhain 1989–1995 1. 1989–152. 1995 Dr. Martens: Kinderklinik Birkenhain (2. Auflage) 1993–1997 1. 1993–152. 1997 eingestellt Kinderklinik Birkenhain: alle liebe 1997–1998 1. 1997–40. 1998 einge- 148 Dr. Martens stellt Dr. Brinkmeier: zurück aus Afrika – ein Arzt mit besonderen Fähigkeiten 2007–2009 1. 2007–36. 2009 eingestellt Dr. Brinkmeier Staffel 1 – Arztroman: E-Book 2018 1. 2018–10. 2018 Dr. Brinkmeier Jubiläumsbox 1 – Arztroman: E-Book 2018 1. 2018–6. 2018 Dr. Brinkmeier Jubiläumsbox 2 – Arztroman: E-Book 2018 7. 2018–12. 2018 Dr. Brinkmeier Staffel 2 – Arztroman: E-Book 2019 11. 2019–20. 2019 Dr. Brinkmeier Classic 1 – Arztroman 2020 1. 2020–(7. 2020) Dr. Daniel: die große Frauenarztserie 1994–1999 1. 1994–116. 1999 eingestellt Dr. Daniel: Doppelband 2015 1. 2015–12. 2015 eingestellt Dr. Daniel Staffel 2 – Arztroman E-Book 2016 1. 2016–(84. 2015) Dr. Daniel Staffel 3 – Arztroman E-Book 2017 1. 2017–(99. 2017) Dr. Daniel E-Book 2018 1. 2018–6. 2018 Dr. Daniel Jubiläumsbox 1 - 10 – Arztroman E-Book 2018 Dr. Daniel Classic 1 – (40) E-Book 2019–2020 Dr. Robert Daniel und die schöne Waldsee-Klinik 2001–2002 1. 2001–32. 2002 eingestellt Dr. von Bühlow: Schicksale um anspruchsvolle Patienten 2010–2011 1. 2010–25. 2011 eingestellt Der Tierarzt 2003–2004 1. 2003–24. 2004 eingestellt 149 Unser Tierarzt 1994–1995 1. 1994–24. 1995 eingestellt Tierarzt Dr. Clemens: jederzeit erreichbar für Mensch und Tier 2004–2005 1. 2004–22. 2005 eingestellt Tierarzt (Doktor) Jochen Fink 1983–1984 1. 1983–24. 1984 eingestellt Der Landdoktor: Doppelband 2013–2015 1. 2013–36. 2015 eingestellt Der Landdoktor: Classic Arztroman (E-Book) 2019– 1. 2019–(35. 2020) Der neue Landdoktor: Dr. Sebastian Seefeld, der neue Arzt im schönen Allgäu 2015–2019 1. 2015–92. 2019 eingestellt Der neue Landdoktor (Kelter Pocket, 3 Hefte) –2020 Der Arzt vom Tegernsee 1997–1999 1. 1997–66. 1999 eingestellt Der Arzt vom Tegernsee (aktuell als E-Book) Dr. Sonntag (aktuell als E-Book) 2019 1. 2019–10. 2019 eingestellt Spannende Arztromane (aktuell als E-Book) 2016– 1. 2016– Am Königshof 1982–1983 1. 1982–40. 1983 Fürsten, Grafen und Barone: romantische Adelsgeschichten 2010–2011 1. 2010 – 24. 2011 eingestellt Fürstenträume: Romane von der Sehnsucht nach Liebe und Glück 2000–2002 1. 2000–112. 2002 Fürstenträume: Fürsten, Grafen und Barone (Originalausgabe) 2017–2018 1. 2017–10. 2018 eingestellt Gestüt Erlenried: große Sehnsucht nach Land und Liebe 2010 1. 2010–16. 2010 eingestellt Gut Waldeck: das Jagdschloß der 2008–2010 1. 2008–56. 2010 einge- 150 prominenten Grafenfamilie stellt Herrenhäuser: wo Romantik und Schicksale die Herzen bewegen 2006–2009 1. 2006–76. 2009 eingestellt Rabenhorst: das abenteuerliche Leben einer Adelsfamilie; Spannung, Liebe, Leidenschaft 1990–1991 1. 1990–45. 1991 eingestellt Das Testament des alten Grafen Rabenhorst: die grosse Familiensaga 2000–2002 1. 2000–48. 2002 eingestellt Schloß Rabenhorst und das Testament des alten Grafen 1982–1985 1. 1982–1985 eingestellt Der wilde Kaiser: Graf Hubertus liebt seine Heimat; Sehnsucht nach Tirol 2011–2012 1. 2011–28. 2012 eingestellt Fürstenkinder (ab Nr. 233 Doppelband) 2005– 1. 2005– Fürstenkinder Werbeband 2007–2011 1.2007–48.2011 eingestellt Fürstenkinder Sammelband 2011– 1.2011– Fürstenherz: Doppelausgabe ( 2002–2004 1. 2002–54. 2004 Fürstenherz: zauberhafte Romane unserer besten Autoren. Sammelband (5) 2003–2018 1. 2003–388. 2018 Fürstenherz mit Fahrenbachs. Sammelband (5) 2018–2019 389. 2018–424. 2019 Fürstenherz. Sammelband (5) 2019– 425. 2019– Der kleine Fürst : zwei Romane in einem Band 2007–(2019?) 1. 2017– 237. 2019 (?) eingestellt Der kleine Fürst: Originalausgabe. Doppelband 2019–2020 1. 2019–28. 2020 eingestellt Der kleine Fürst ... und seine erste große Liebe. Sammelband (5) (aktuell auch als E-Book) 2019– Die großen Fürsten: Romane voller 2010–2010 1. 2010–40. 2010 einge- 151 Glanz und Leidenschaft stellt Gutshäuser in Ostpreußen. Das Land zwischen Seen und Wäldern; Romane aus der Heimat von Leni Behrendt 2007–2009 1. 2007–22. 2009 eingestellt Adelsroman: Liebe und Intrigen im Glanz der Krone 1994–1995 1. 1994–68. 1995 eingestellt Große Jubiläumsausgabe Adelsromane: 5 Romane 2018– 1. 2018– Franziskas Schloßromane: Geschenkband; 3 Romane 2007–2008 1. 2007–42. 2008 eingestellt Traumwelt Fürsten und ihre Schlösser: 3 bezaubernde Romane 2005–2008 1. 2005–64. 2008 eingestellt Juwel Roman: spannende Schicksale großer Fürstenhäuser: Doppelausgabe zum Sammeln 2002–2005 1. 2002–80. 2005 eingestellt Die junge Gräfin Alexandra: Verwirrung auf Schloß Waldenburg 2011–2013 1. 2011–42. 2013 eingestellt Landgut Carolinenlust 2010–2011 Nr. 1 (2010)–25 (2011) Erscheinen eingestellt Die Falkenbergs: voller Liebe, Intrigen, Glanz und Gloria 2003–2004 1. 2003–38. 2004 Gut Waldeck. Das Jagdschloß der prominenten Grafenfamilie 2008–2010 1. 2008–56. 2010 eingestellt Kronen-Roman: historische Geschichten aus der Welt des Adels 2004–2005 1. 2004–26. 2005 eingestellt Kelter-Schloß-Roman 1967–1976 1. 1967–436. 1976 eingestellt Schloß-Roman 1981–1981 1. 1981–48. 1981 eingestellt Schloß-Roman 2005–2005 1. 2005–16. 2005 eingestellt Schloß-Roman: Liebe, Glück, Affären in Fürstenhäusern: Sammel- 1995–1997 51. 1995–76. 1997 eingestellt 152 band: 3 Romane Schloß-Roman: Sammelband: 3 Romane 2001–2005 1. 2001–46. 2005 eingestellt Der neue Schloß-Roman: Liebe in Glanz und Herrlichkeit 1996–1999 1. 1996–152. 1999 eingestellt Der neue Schloß-Roman: Liebe in Glanz und Herrlichkeit: Sammelband: 5 Romane 1997–2000 1. 1997–52. 2000 Kronensee: große Schicksale im exklusiven Schlosshotel 2001–2003 1. 2001–38. 2003 eingestellt Schloßhotel Kronensee: Schicksale um Liebe, Leid und Glück 1994–1995 1. ca. 1994–32. ca. 1995 eingestellt Schloßhotel Kronensee: 3 zauberhafte Romane 2012–2013 1. 2012–10. 2013 eingestellt Die große Fürstenliebe: Glanz, Intrigen und Affären; schillernde Romane aus der Welt des Adels 1998–2001 1. 1998–106. 2001 eingestellt Die Fürsten: ihre Affären und ihre ganz große Liebe 1999–2002 1. 1999–144. 2002 Fürsten und ihre Schlösser: 3 bezaubernde Romane 2005–2008 1. 2005–64. 2008 eingestellt Fürstenkrone: die schönsten Adelsromane seit über 25 Jahren. Erfolgsauflage (3) 2009– 1. 2009–(1423. 2020?) Große Adelsromane: 5 Geschichten um Liebe, Glanz und Gloria 2011–2018 1. 2011 – 126. 2018 eingestellt 5 bezaubernde Adelsromane 2009–2011 1. 2009–58. 2011 eingestellt 4 romantische Fürsten- & Adelsromane 2016–2017 1. 2016–12. 2017 eingestellt Fürstenwelt: 5 Adelsromane (aktuell) 2017– 1. 2017– Große Jubiläumsausgabe Adelsromane: 5 Romane (aktuell) 2018– 1. 2018– 153 Schloß Barrimore: geheimnisvolle Schicksale einer großen Adelsfamilie 2009–2010 1. 2009–36. 2010 eingestellt Aus dem Tagebuch der Christina von Rothenfels 2003–2004 1. 2003–44. 2004 Königshäuser: Schicksale, die zu tränen rühren (jetzt mit Kronen- Roman) 2004 – 2008 1. 2004–88. 2008 eingestellt Fürstenhäuser: Intrigen, Liebe, Glanz und Gloria 1996–2005 1. 1996–434. 2005 Fürstenhäuser: Intrigen, Liebe, Glanz und Gloria. Sammelband 2000– 1. 2000– Fürstenhäuser: Intrigen, Liebe, Glanz und Gloria. Doppelband 2014–2016 1. 2014–26.2016 (?) eingestellt Fürstenhöfe. Glanz und Reichtum: Liebe, Glück und Leid .Doppelband 2001–2016 1. 2001–42. 2004 (NF) - 142. 2016 eingestellt Lord Cameron: Familienschicksal aus Irland (aktuell) 2019? 1. 2019–8.2019 eingestellt Die Hamiltons: historische Familiensaga aus England (aktuell) 2019– 1. 2019–2. 2019 Rosi: neuer Heimatroman 1989–1990 1. 1989–56. 1990 eingestellt Der Sendlinger: Geschichten aus dem Leben – mitten ins Herz 2005–2007 1. 2005–50. 2007 eingestellt Die Schwaiger-Sissi: sie ist aufregend schön, blitzgescheit und auch noch Bürgermeisterin 2008–2009 1. 2008–16. 2009 eingestellt Die Vroni von der Goldberg-Alm: neue Bergroman-Serie 2003–2004 1. 2003–44. 2004 Der neue Heimatroman 1990–1993 1. 1990–137. 1993 eingestellt Heimatlust: aus dem Leben der unvergessenen Leni Behrendt 2010 1. 2010–22. 2010 eingestellt 154 Heimat-Auslese 2005–2006 1. 2005–18. 2006 eingestellt Heimatliebe 1983–1984 1. 1983–58. 1984 eingestellt Heimatliebe: Berge, Täler, Wälder (Neuauflage) 1991–1993 1. 1991–136. 1993 eingestellt Das Alpenhotel: jeder bringt sein Schicksal mit 1984–(2016) 1. 1984–32. 1985; (NF) 1. (2015 – 32. eingestellt Heimatglück: Romane aus den Bergen 1993–1998 1. 1993–245. 1998 eingestellt Heimatidylle: wo die Welt noch lebenswert ist 2011–2018 1. 2011–98. 2018 (?) Alpenliebe: die schönsten Bergromane 1997–1998 1. 1997–72. 1998 eingestellt Der Bergarzt: Doppelband 2015–2016 1. 2015–27. 2016 eingestellt Der Berggraf: die große neue Heimatserie 2009–2010 1. 2009–24. 2010 eingestellt Die Bergklinik: ... in der auch noch Wunder geschehen 1998–1999 1. 1998–34. 1999 eingestellt 2001 – 20 Bergarzt Dr. Baumann: Lebensretter aus Berufung 2001–2003 1.2001–54. 2003 eingestellt Heimatsterne: Romane aus den Bergen 1993–1995 1. 1993–132. 1995 eingestellt Heimatsterne: Romane aus den Bergen: Sammelband: 3 Romane 1995 2. 1995–32. 1995 eingestellt Heimweh: Leidenschaftliche Bergromane 1994–1998 1. 1994–116. 1997; (N.S.) 1. 1998–30. 1998 eingestellt Deine Berge: Romane mit der Heimat im Herzen 1996–1999 1. 1996–68. 1999 eingestellt Die Bergerhof-Heidi: Berg- 2000–2002 1. 2000–75. 2002 155 Romane von der Sonnleiten Meine Heimat – Meine Berge: 3 Romane 1995–2001 2. 1995–160. 2001 Zurück in die Heimat: zauberhafte Romane 1998–1999 1. 1998–34. 1999 eingestellt Zurück in die Heimat: zauberhafte Romane: Sammelband: 5 Romane 1998–1999 1. 1998–8. 1999 Berge-Roman 1982–1990 1. 1982–385. 1990 eingestellt Berge-Roman: Auslese 1988–1992 1. 1988–197. 1992 eingestellt Mein Heimatland 1981–1996 1. 1981–96. 1983 eingestellt Die schönsten Heimatromane Franziskas Heimatromane: Geschenkband: 3 Romane 2007 1. 2007–21. 2007 eingestellt Meine Heimatromane: 3 Romane 2016– 1.2016– Heimatromane: Jubiläumsband: 3 Romane 2008–2009 1. 2008–22. 2009 eingestellt Heimatromane: Sonderband: 3 Romane 2008–2009 1. 2008–32. 2009 eingestellt 2 Heimat-Romane: Spitzenautoren- Auslese 2004–2005 1. 2004–14. 2005 Heimat & Herzklopfen: 4 Heimatromane 2005–2011 171. 2005–331. 2011 eingestellt Edelstein-Heimatromane: Grossband: 5 ausgewählte Romane 2005–2011 1. 2005–90. 2011 eingestellt Bergbauern: Dramatische Heimatromane 2004–2005 1. 2004–32. 2005 eingestellt Meine Heimatgeschichten: Geschichten, die bewegen 2014–2017 1. 2014–58. 2017 eingestellt 156 Meine Liebe, meine Berge: 3 Romane 2012–2018 1. 2012–80. 2018 eingestellt Heimatroman (1975) (1977) Meine Heimat-Romane: 3 Romane (aktuell) 2016– 1. 2016– Berg – Heimat – Roman: Sammelband: 5 Romane 2004–2005 1. 2004–40. 2006 Heimatidylle Geheimnisvolle Berge: Schicksal und Heimat 1998–1999 1. 1998–44. 1999 eingestellt Geheimnisvolle Berge: Schicksal und Heimat: Sammelband: 5 Romane 1998–1999 1. 1998–12. 1999 eingestellt Edelweiß-Roman: die schönsten Geschichten aus der Heimat 1999–2010 1. 1999–180. 2002 (N.F.) 1. 2009–52. 2010 eingestellt Edelweiß-Roman: wo die Heimat am schönsten ist: Sammelband: 5 Romane 2000–2005 1. 2000–58 (2003) (NF) 1. 2005–26. 2005 eingestellt Edelweiß-Bergroman: spannende Romane aus der bezaubernden Bergwelt 2002–2004 1. 2002–44. 2004 eingestellt Edelweiß-Bergroman: Großband: 5 Romane 2006–2008 1. 2006–20. 2008 Edelweiß Großband: 5 ausgewählte Bergromane 2008–2011 21. 2008–72. 2011 eingestellt Edelweiß Sammelband: 3 ergreifende Schicksalsromane 2011–2013 1. 2011–60. 2013 eingestellt Edelweiß Sammelband: 5 ergreifende Schicksalsromane 2016– 1. 2016– Heimatglocken: Bergroman 2004–2008 1. 2004–218. 2008 eingestellt Heimatglocken: die schönsten Heimat- und Bergromane: Neuauf- 2008–2009 1. 2008–48. 2009 eingestellt 157 lage Heimatglocken: Großband: 5 ausgewählte Romane 2010 – 1. 2010– Heimatglocken bringen die Herzen zum Klingen 1998–2002 1. 1998–190. 2002 eingestellt Heimatglocken: die besten Romane (5) (aktuell) Enzian-Roman: Schicksale von Heimat und Liebe 1998–1998 1. 1998–29. 1998 eingestellt Edelstein-Roman: Geschichten zum Verlieben 1999–2010 1. 1999–104. 2001; (NF) 1. 2009–52. 2010 eingestellt Edelstein-Roman: Schicksale aus den Bergen: Sammelband: 5 Romane 2000–2004 1. 2000–15. 2001; (NF) 1. 2003–48. 2004 eingestellt Heimatklänge: die besten Romane (aktuell) Heimatklänge: Berg-Heimatromane zum Verlieben 1999–2000 1. 1999–104. 2001 eingestellt Die großen Heimat-Romane: ergreifende Schicksale der Liebe 1985–1991 1. 1985–281. 1991 eingestellt Der Bergpfarrer: Lena und Adrian: frischer Wind in St. Johann 2001– 1. 2001– Der Bergpfarrer: Gesamtausgabe in Sonderbänden 2003–2006 1. 2003–36. 2006 eingestellt Der Bergpfarrer: der gute Hirte von St. Johann: Werbeband: 3 Romane 2007–2019 1. 2007–195. 2019 eingestellt Der Bergpfarrer: der gute Hirte von St. Johann: 2. Auflage 2004– 40. 2004– Mein Heimatland 1981–1983 1. 1983–96. 1983 Meine Berge, meine Heimat, meine Liebe 1975–1977 1. 1975–130. 1977 Toni, der Hüttenwirt : Doppelband. 2. Auflage 2009–2017 1. 2019–206. 2017 eingestellt 158 Toni, der Hüttenwirt. Titelzusatz: 1. Liebe, Berge, Leidenschaft 2. ... weiß u die Wunderkräfte der Natur 3. Die neue Generation 2004– 1. 2004– Toni, der Hüttenwirt: meine Welt sind die Berge: Werbeband: 3 Romane 2007–2010 1. 2007–30. 2010 eingestellt Toni der Hüttenwirt Classic (E- Book) 2019– 1. 2019– Toni der Hüttenwirt ... weiß um die Wunderkräfte der Natur: 5 ausgewählte Heimatromane (aktuell) (2017–2019) (?) 73. 2017–126. 2019 eingestellt Toni der Hüttenwirt. Die neue Generation (aktuell) 2004– Toni der Hüttenwirt: Erfolgsauflage : 5 ausgewählte Heimatromane(aktuell) 2019– 1. 2019– Toni der Hüttenwirt: Gesamtausgabe: 3 Romane(aktuell) 2017– 1. 2017– Große Heimat Roman Auslese (aktuell) 2018– 1. 2018– Meine Heimatromane: 3 Romane (aktuell) 2016– 1. 2016– Tolle Typen 1995 1. 1995–24. 1995 eingestellt Hochzeitsglocken. Der schönste Tag im Leben 1992–1994 1. 1992–40. 1994 eingestellt Love Stories: 5 Romane in großer Schrift 1997–2011 33. 1997–404. 2011 eingestellt Meine große Liebe: 5 Romane zum Verlieben 2007–2011 1. 2007–50. 2011 eingestellt Mein Liebesroman: 3 Schicksalsromane 2011–2011 1. 2011–9. 2011 eingestellt Liebe zum Träumen: 3 Romane 2005–2007 1. 2005–29. 2007 einge- 159 stellt Romane mit Happy End (3) 2017 1. 2017–3. 2017 eingestellt Pflicht und Leidenschaft: 5 Arztromane (5 Romane. Pflicht & Leidenschaft) 1997– Liebe, Lust und Leidenschaft: 3 spannende Romane 2010–2011 1. 2010–20. 2011 eingestellt 3 zauberhafte Liebesromane 2018– 1. 2018– Meine Liebesromane 2017–2018 1. 2017–16. 2018 eingestellt Liebe ist wie ein Traum: 2 bezaubernde Liebesromane 1982 22. 1982–34. 1982 Große Liebesromane: 3 bezaubernde Romane 2017–2018 1. 2017–14. 2018 eingestellt 3 Liebes-Romane mit Herz 2017–2018 1. 2017–8. 2018 eingestellt Brillant-Roman: unvergeßliche Liebesgeschichten 1978–1979 1. 1978–28. 1979 (?) Romane des Herzens 1980 9. 1980–19. 1980 eingestellt Romane des Herzens: Doppelband 1982 22. 1982–34. 1982 Liebesträume 1981–1982 1. 1981–34. 1982 Romantische Liebesträume: Doppelband 2014–2015 1. 2014–20. 2015 eingestellt Der goldene Roman: zärtlich und romantisch 1999 1. 1999–32. 1999 eingestellt Der neue Roman 1975/1977 Der neue Roman. Neuauflage 1982–1983 1.1982 – 28.1983 eingestellt Romane für glückliche Stunden (SB) Romane für frohe Stunden (3) 160 Der neue Schicksalsroman Birken-Roman 1953–1958 (?) 15. 1953–202.1958 (?) Romane des Herzens: Neuauflage 1979–1980 1. 2979–8. 1980 Glückliche Stunden: Romane für den frohen Feierabend 1995–1996 1. 1995–36. 1996 (?) eingestellt Romane, die man nie vergißt (2) 1980–1981 1. 1980–20. 1981 eingestellt Schicksalhafte Begegnung (3) Romanschatz 1967? (bis 62. Dann Roman-Perlen?) 121. 1967–1971? Roman-Perlen 19697 1970? Ab 63: Romanschatz? Schicksals-Roman: aus dem Leben erzählt (1976–1977) (?) 1. 1976–(38. 1977)(?) Mein Roman 1948–1952 1. 1948–80. 1952 Mein Roman 1959–1977 (?) 15. 1959–1977. 1268 (?) Mein Roman 2005 1. 2005–36. 2005 eingestellt Mein Roman: Sammelband- Auslese: 5 bezaubernde Liebesromane 2005–2006 1. 2005–16. 2006 eingestellt Mein Roman: Doppelband: 2 bezaubernde Schicksalsromane 2004–2005 1. 2004–30. 2005 eingestellt Mein Roman: 50 Jahre 1998–1999 1. 1998–56. 1999 eingestellt Mein Roman: Sammelband: 5 Romane 1995–2005 340. 1995–560. 2005 eingestellt Mein Roman: Goldene Ausgabe 1994–1998 1. 1994–206. 1998 eingestellt Mein Roman: Silberne Ausgabe 1994–1995 1. 1994–80. 1995 eingestellt 161 Mein Roman: Präsent-Ausgabe 1991–1994 1. 1991–130. 1994 eingestellt Mein Roman: Elite 1990–1992 1. 1990–112. 1992 eingestellt Mein Roman: Jubiläumsausgabe 1988–1994 1. 1988–272. 1994 eingestellt Mein Roman: Autorenauslese 1985–1989 1. 1985–220. 1989 eingestellt Mein Roman: Sonderausgabe 1987–1990 1. 1987–152. 1990 eingestellt Der große Roman 1961–1965) (?) 1. 1961–162. 1965 (?) Irrlicht: unheimliche Geschichten 1991–2019 1. 1991–1405. (2019) eingestellt Irrlicht: unheimliche Geschichten: Exklusiv 1994–2000 1. 1994–328. 2000 eingestellt Irrlicht: Gesamtausgabe: 3 Romane 2001–2003 1. 2001–35. 2003 eingestellt Irrlicht: unheimliche Geschichten: Werbeband 2008–2010 1. 2008–17. 2010 eingestellt Gaslicht: Irrlicht: Spannungsromane für die Frau: Doppelband 2019– 1039. 2019– Gaslicht: Der Spannungsroman für die Frau: Doppelband ? ? Hamburg: Cora Verlag (1983 – 1997) (Harper Collins Germany) Julia: reich und schön 1977– 15. 1977– Julia: Extra: die schönsten Liebesromane der Welt 1983– 1. 1983– Julia: Exklusiv: 3 Romane 1993– 1. 1993– Julia: Sommerliebe: 3 neue Romane 1994– 5. 1994– 162 Julia: Gold: 3 Romane 1998– 1. 1998– Julia: Collection: die schönsten Miniserien von CORA: 3 Romane 2006– 1. 2006–(2008 nicht erschienen) Julia: Saison: drei Romane 2011– 1. 2011– Julia: Bestseller: 3 Romane 2011–2017 109. 2011–185.2017 Julia: Ärzte zum Verlieben: 3 Romane 2011– 37. 2011– Julia: Nora Roberts Spezial 2012–2013 1. 2012–5. 2013 eingestellt Julia: Nora Roberts Deluxe 2013– 1. 2013– Baccara: die leidenschaftlichsten Liebesromane der Welt: 4 in 1 Extra 2011– 1. 2011– Baccara exklusiv: der günstige Sammelband 2004– 1. 2004– Baccara: heiße Leidenschaft 1985– 291. 1985– Baccara: Collection: Jubiläumsausgabe 1984– 1. 1984– Romana: grenzenlose Romantik: Extra: 4 Romane 2013– 1. 2013– Romana Gold: 3 Romane 2011– 1. 2011– Romana Exklusiv: der günstige Sammelband: 3 Romane 1994– 1. 1994– Bianca Extra: 4 Romane 2014– 1. 2014– Bianca Gold: 3 Romane 2011– 1. 2011– Bianca Exklusiv: 3 Romane 1994– 1. 1994– Bianca: Liebe & Familienglück 1976–2013 1. 1976–1917. 2013 eingestellt Historical Mylady Platin: 3 Romane 2014–2017 1. 2014–17. 2017 eingestellt Historical Edition 2013–2014 1. 2013–6. 2014 eingestellt 163 Historical Mylady Spezial: die skandalösen St. Claires 2013 – 2014 1. 2013–4. 2014 eingestellt Historical Collection: 5 Romane 2011–2017 1. 2011–8. 2017 Historical Mylady 2010– 531. 2010– Historical Saison 2010– 1. 2010– Historical präsentiert: starke Frauen, schön und mächtig 2009–2017 1. 2009–35. 2017 (z.T. unregelmäßig) Historical Lords & Ladies: die besten Regency-Romane 2007– 1. 2007– Historical exklusiv: die schönsten Bestseller 2004– 1. 2004– Historical special 1998–2016 1. 1998–57. 2016 eingestellt Historical gold: Extra 1992– 1992– Historical 1990–2015 1. 1990– (unregelmäßig) Historical gold 1990–2015 Mystery Collection: 3 Romane 2013–2015 40. 2013–45. (2015) eingestellt Mystery Edition: soul screamers 2013–2014 1. 2013–5. 2014 eingestellt Mystery thriller Collection: 3 Romane 2013–2014 1. 2013–2. 2014 eingestellt Mystery: Geschöpfe der Nacht 2009–2014 1. 2009–30. 2014 eingestellt Mystery: 3 Romane 2002–2016 199. 2002–372 (2016) eingestellt Mystery: Gruselbox 1996–2013 7. 1996–39. 2013 Mystery Thriller: 2 Romane 1996–2014 1. 1996–228. 2014 eingestellt Tiffany Saison: 3 Romane 2015–2015 1. 2015–4. 2015 eingestellt Tiffany: Sexy selection: 3 Romane 2014–(2016) 1. 2014–4. 2016 eingestellt 164 Tiffany: Sexy Valentine: 3 Romane 2013–2016 1. 2013–3. 2016 eingestellt Tiffany Extra: sexy flirts und sinnliche Fantasien: 4 Romane 2012–2014 1. 2012–4. 2014 eingestellt Tiffany: Hot edition: 5 Romane 2012–2013 1. 2012–2. 2013 eingestellt Tiffany exklusiv: 3 Romane 2009– 1. 2009– Tiffany: Hot & sexy: 3 heiße Liebesromane 2006–2016 1. 2006–60. 2016 Tiffany sexy 1999–2014 1. 1999–96. 2014 eingestellt Cafe Luna: die neue Serie: Liebe, Macht & Intrigen: die erste Lesenovela 2008 1. 2008 – 4. 2008 Café Luna: das Erbe der Hansen- Dynastie: 4 Romane (2018) (Romana Jubiläumsband 5) Leverkusen: Franke Verlag Florentine-Roman 1949–1957 8. 1949–179. 1957 Rastatt: Zauberkreis-Verlag (1985 verkauft an den Pabel-Verlag) Rote Laterne 1973–1996 1. 1973–1996 Rote Laterne: Schicksale von der Straße der Liebe: Auslese. Sammelband 1985–1990 1. 1985–87. 1990 Rote Laterne: Schicksale von der Straße der Liebe. 2. Aufl. 1982–1985 65. 1982–157. 1986 Rote Laterne: 3. Auflage 1985–1985 1. 1985–20. 1985 Schicksals-Roman 1973 1223. 1973 (?) Liebes-Roman 1976–1977? 1348. 1976 (?) Schloß-Roman 1975/1977 Schicksale unserer Zeit 1975–1976; 1977– 1978 10–22. 1975–1976; 23.–27. 1977–1978 Kinder-Schicksal 1976–1977? 35. 1976 165 Familienschicksal 1975 21. 1977? Familie Müller 1977/1978 45. 1978? Edelweiß-Berg-Roman 1975/1978 1–191 (1978)? Edelstein-Roman. Doppelheft 1968? Nr. 7(1968?)–Nr. 14 (1968?) Edelstein: ein Bergroman Neuauflage 819-889. 1972–1974 Edelstein 1975/1978 /1976/1979 31. 1975 Der neue Gold-Roman 1977/1978/1979 2. 1977? ; 4. 1978 Arztroman 1975–1979? Tatsachen-Roman 1955–1956 1. 1955–38. ? Neumünster: Erich Mauritz & Co. Die wahre Geschichte 1948–1949 1. 1948–5. 1949 Hannover/Berlin: Voco Verlag (Diamant-Verlag) Der Voco Roan (1-8) Diamant Roman (9 – 152) 1949–1952 1. 1949–152. 1952 Hasi. Eine lustige Serie für junge Mädchen 1952 1. 1952–2. 1959 Eulenthal: Anker-Verlag Vergißmeinnicht 1948 1. 1948–5.1948 (?) Hamburg: Zeitschriften Vertriebs Gesellschaft Trix-Roman 1949–1950 1. 1949–27. 1950 Hannover: Walter Lehning Verlag Stella Roman 1949–1967 1. 1949–(786. 1967) Skorpion Roman 1948–1949 1. 1948–7. 1949 Piccolo-Roman 1956 1. 1956–40. ? Hamburg: Verlag R. Glöss & Co. (Meteor Verlag) 166 Sonny: Eine heitere Serie für junge Mädchen 1951–1955 1. 1951–100. (1955?) Stuttgart: Gross-Talmon-Verlag Der Roman für Sie 1949 1. 1949–3. ? Lübeck: Wullenwever Verlag Romane des Herzens 1949 1. 1949–5. ? Der neue Filmroman. Delphin- Roman. Delphin Schwalben Romane 1948–1972 1. 1948–99. ? Hamburg: Stern-Verlag Roman der Zeit 1950–1953 1. 1950–93. 1953 Hamburg: Hans A. Keune Verlag Romane der Welt 1949–1950 1. 1949–5. 1950 Köln: Verlag Franke & Co. Roman des Monats 1948 –1949 1. 1948–7. 1949 Familienfreund-Verlag Eugen Schleicher Roman-Blätter 1948–1949 1. 1948–303. ? Simmern: F. Böhmer Verlag Der Roman 1949 1. 1949–(11. ?) Osnabrück: Hilda-Verlag Der Möwe Roman 1955–1956 1. 1955–42. 1956 Nürnberg: Hall-Verlag Margit. Der moderne Frauenroman Ca. 1949 11. ?–17. ? Köln: Wolfgang Marken Verlag (Hamburg: Fritz Mardicke Verlag; Hamburg: Hans-Müller Verlag) Lore-Roman 1949–1975 1. 1949– Ilona 51. 1979/ 37. 1978 167 Sabine Mona (1978) Luise-Roman 1981–1983 1. 1983–36. 1983 Eva-Schicksals-Romane 1. 1961/ 1; 680/ 73. 1964 Peggy Gaddis Frauenschicksal (-540 Marken Schicksalsroman, ab 599 Adelsschicksal) 551/ 1970; 564. 1971 Marken Schicksalsroman (früher auch Sabine) 526. 1969 540/ 1970 Meine Liebe 1978 (?)–1980 16. 1978; 56. 1980 eingestellt Meine Ehe 1976 ? 20. 1976/53. 1977 Die Astrologin Zwei Herzen: Roman einer grossen Liebe 1977–1980 1. 1977–58. 1980 eingestellt Die Reichen: Liebe in der großen Welt (Heftneudruck) 1981–1984 1. 1981–67. 1984 High Society Gesellschaftsroman 1974–? 1. 1974–58. 1976/84. 1978/ Tatjana von Stein Tele-Romane Traumreise Ferienhotel Mutterglück 1. 1978–32. 1979 Das Waisenkind 1975–1979 1. 1975–94. 1979 Familie Linder Sabine Arztroman 1966 151. 1966–205. 1968 168 Viola-Arztroman (1977–1978); (1978– 1979); (1979–1980) 1.1978–23. 1978; 24. 1978–38. 1979; 39. 19789– 56. 1980 Dr. Andrea Meinhard: die besten Romane aus der Serie Die Notärztin 1984–1986 1. 1984–59. 1986 ? Die Notärztin 1977–1979 ? 1. 1977 Die Parkklinik Dr. Inge Haller: die Internistin aus dem Hafenkrankenhaus 1984 ?–1986 3. 1982 (?)–106. 1986 (?) Dr. Rudolf Koch: Chefarzt der Tannenhof-Klinik 1984–1986 21. 1983 (?)–215. 1986 (?) Arztroman 594/1975; 680/1977 Die Wahrsagerin Adelsschicksal bis 599 Frauenschicksal) 1971–1974 600. 1971-752. 1974 Herz und Krone: Romane aus fürstlicher Zeit (Heftneudruck) 1982 1. 1982–50. 1982 eingestellt Der Alpendoktor: der Arzt von St. Kathrein ca. 1983–1986 25. 1984–76. 1986 eingestellt Der Alpenpfarrer: Menschen und Schicksale im Rudeggertal 1984–1985 1. 1984–19. 1985 (?) Bergheimat: Liebesromane aus den Alpen 1981–1986 1. 1981–116. 1986 Oase-Verlag Doktor-Roman Adel-Roman Mutti-Roman Heimat-Roman Rosen-Roman 169 Stern-Verlag Porträt des Monats Richter-Verlag Fürsten-Roman Goldener Liebesroman Alpenglühen Schicksalsroman Sinzig: Uta-Verlag Gaby: eine Zeitschrift für junge Mädchen 1952–1954 1. 1952–55. 1954 Tralala: Eine Zeitschrift für junge Mädchen 1954–1955 1. 1954–14. 1955 Wuppertal: R. Brockhaus Hannelore-Hefte 1. 1954–(16.1957) (?) Speyer: Intergrossa/ Intergossa Barbara: Liebes-Roman Anabell Anja Vergißmeinnicht Roman ca. 1965 1. 1965 Tatsachen-Roman ca. 1974 101.?– 116 ? Hamburg; Hans Müller Verlag Callgirl 2000: Sex, Krimi, Action (Fortsetzung: Callgirl-Krimi) 1975–1976 1. 1975–32. 1976 Callgirl-Krimi: 2. Auflage 1990–1991 1. 1990–30. 1991 eingestellt Callgirl Krimi 1976–1978 33. 1976–142. 1978 eingestellt 170 Der aktuelle Roman 1969 1. 1969–14. 1969 Braunschweig: Planet-Verlag Schwarze Perle. Tränen, Sünde, Leidenschaft 1950–1951 1. 1950–(12.1951?) München: Happy End Verlag Tulipa (1996) Karlsruhe: Hans Schaper Verlag Schicksal einer Ehe 1973–1977 1. 1973–94. 1977 eingestellt Koblenz: Rote Roman Reihe Rote Roman Reihe ca. 1950 1. 1950–4. 1950 Frankfurt am Main: Domo Verlag Der neue Sittenroman ? 1. ? Sittenroman 1950 1. 1950–5. ? Premiere des Lasters ca. 1950 1. 1950 Der neue Sittenroman. Aus den Höhlen des Lasters ? 1. ? Moderne Sittengeschichte in Romanform ca. 1950 1. 1950 Glücksburg: Molit Verlag Der internationale Sittenroman 1950–1951 1. 1950–11. 1951 Eros: Der klassische Liebesroman: Die Reihe der 1000 Galanterien Die internationale Amigo-Reihe (1950–1951) 1. (1950–1951)–10 (1950– 1951) Neustadt: Kranz-Verlag Liebe im Strafraum 1948 1. 1948 Frankfurt am Main: Gisella-Verlag 171 Der moderne Sittenroman 1949 1. 1949 Frankfurt am Main: Rio-Verlag B. Teicher Pikanter Sittenroman ca. 1951 1. 1951 Hannover/ Berlin: Diamant-Verlag Violet: Liebeserinnerungen einer Tänzerin ca. 1952 1. 1952–12. ? Sensationen Ca. 1951–1952 1. 1951–5. ? Romane der Leidenschaft. Der moderne Liebesroman 1950–1952 1. 1950–63. ? Meine Schwester und ich 1952 1. 1952–8. ? Die Beichte. Liebeserinnerungen eines großen Künstlers und Lebemannes 1952 1. 1952–12. ? Sitten und Liebe aus aller Welt. Melodie und Liebe aus aller Welt. Leben und Liebe aus aller Welt 1951–1952 1. 1951–42. 1952 Nächte der Liebe: Sonderdruck (1951 ff.) 1. (1951) Melodie und Liebe aus aller Welt 1951–1952 18. 1951–(29. 1952) Baden-Baden: Star-Verlag Sexseller 1972 1. 1972–4. ? Köln: Grawa-Verlag Gloria Roman ca. 1950 1. 1950–11. 1950 Herford: Arnberger & Maschmeyer Gitta Abenteuer 1954 1. 1954–4. 1954 Dortmund: Freizeit-Verlag Freizeitroman; Simona-Roman 1948 1. 1948–4. 1948 Geldern: Verlag NRV Variationen der Liebe ca. 1950 1. 1950 172 Hannoversch-Münden: Stella Verlag Sittenbilder aus Italien 1950 1. 1950 Sittenbilder aus Frankreich 1950 1. 1950 Ein Sittenroman mit zahlreichen Aktaufnahmen Sittenroman aus Paris (Flaubert) 1950 1. 1950 Ein Sittenroman aus der französischen Hauptstadt 1950 1. 1950 Der interessante Sittenroman 1950 1. 1950–2. ? Kassel-Wilhelmshöhe: Verlag E. M. Hauschting/ Hautsching Hans Ichgut 1952–1953 1. 1952–11. 1953 (?) Die Erotik der Weltraumschiffahrt ca. 1949 1. 1949 Oberursel: Rio-Verlag Der Sittenroman der Gegenwart 1950 1. 1950 Sittenroman aus dem Nachkriegsdeutschland ca. 1950 1. 1950 Frankfurt am Main: WYDO-Verlag Die Geliebte des Gauleiters 1950 1. 1950 Miltenberg-Berlin: Everwien-Verlag Sittenroman Sonderausgabe 1952 1. 1952–2. 1952 Sitten-Kriminalroman 1951 1. 1951 Pikant, Charmant, Galant 1952 1. 1952–4. ? Novels d’Paris. Amüsante Sittenromane aus aller Welt 1951–1952 1. 1951–8. 1952 Liebesabenteuer in aller Welt. Eine Reihe moderner Liebes- und Sittenromane 1950–1952 1. 1950–20. 1952 Liebesabenteuer im Orient 1952 1. 1952–4. ? 173 München: Verlag Charlotte Schmidt Sittenroman 1952 1. 1952 Frankfurt: Fango-Verlag Sittenroman 1951 1. 1951–2. 1951 Nürnberg: Dr. Rudolf Frank Verlag Der Sittenroman 1951 1. 1951–4. 1951 (?) Der erste aktuelle Sittenroman mit beispielloser Suggestivkraft ca. 1949 1. 1949 (Sittenroman Ekstase) 1951 Frankfurt am Main: Frankonia Verlag Sittenroman 1951 1. 1951 Oberursel: Rio-Verlag, W. Rickert Sitten-Roman 1950–1951 1. 1950–6. 1950 Mannheim: Verlag Mohrmann Sitten-Roman ca. 1950 1. 1950 Essen: Flamingo-Verlag Sittenbilder 1951 1. 1951–2. ? Darmstadt: Verlag für moderne Literatur Romane des Lebens. Sittenbilder aus aller Welt ca. 1952 (auch Zur Roten Laterne Band 3) 1. 1952–5. ? Orientalische Liebeserzählungen ca. 1952 1. 1952–4. ? Liebesmemoiren. Pikante Erlebnisse ca. 1952 1. 1952–10. ? Berlin: Jupiter-Verlag Romane des Lebens 1950 1. 1950–8.? Wuppertal: Verlag „Die Lampions“ 174 Romane der Liebe und Leidenschaft 1949 1. 1949–4. ? Nürnberg: Norba Der Norba Frauen Roman ca. 1955 1. 1955 Der neue Sittenroman. Der klassische Sittenroman 1949 1. 1949–4. ? Stuttgart: Paradies-Verlag Der neue Paradies Roman ca. 1951 1. 1951 Der blaue Paradies Roman ? 1. ? 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Tabelle 3: Kernfamilie und erweiterte Familie Tabelle 3.1. : Kernfamilie und erweiterte Familie aus der Sicht der Eltern Kernfamilie Vater, Mutter, Kind/er Bruder und Schwester Eltern Schwiegereltern Onkel und Tante geschiedener Elternteil 177 Tabelle 3.2. : Kernfamilie und erweiterte Familie aus der Sicht des Kindes Binnenfamilie Vater, Mutter, Kind/er Onkel und Tante Großeltern Cousinen und Cousins geschiedener leiblicher Elternteil

Abstract

Mother's love is a term that appears in trivial literature to the present day and has a recognizable effect. What is meant by the concept of mother’s love in the German trivial literature and what function does it have in social discourse?

As a historian and sociologist, Birgit Panke-Kochinke was looking for answers to these questions. Therefore she analysed about 400 magazine novels that have been published in Germany since the 1970s.

The result: Of course, on the one hand mother’s love is a fiction, which the genre of the novel requires. But on the other hand, it is also part of a social discourse and, in its discursiveness, it forms mentality.

Zusammenfassung

Mutterliebe ist ein Begriff, der bis in die Gegenwart durch die Trivialliteratur geistert und Wirkung zeigt. Was wird im deutschen Heftroman unter dem Begriff der Mutterliebe verstanden und welche Funktion trägt der Begriff im gesellschaftlichen Diskurs?

Die promovierte Historikerin und Soziologin Birgit Panke-Kochinke ist der Beantwortung dieser Fragen in einer Analyse von rund 400 Heftromanen, die in Deutschland seit den 1970er Jahren erschienen sind, nachgegangen.

Das Ergebnis: Mutterliebe ist zwar eine Fiktion, die das Genre des Romans so vorgibt. Sie ist aber auch Teil eines gesellschaftlichen Diskurses und in ihrer Diskursivität mentalitätsbildend.

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Weydt, V. (o.J.). Das geht zu weit! Lena und Sarah decken einen Skandal auf (Mami Nr. 2880). Hamburg: Martin Kelter Verlag.
Weydt, V. (o.J.). Dein Kind - mein Kind - unsere Kinder? Tim und Lilli möchten Mami und Papi sagen (Mami Nr. 2878). Hamburg: Martin Kelter Verlag.
Weydt, V. (o.J.). Rasant ins Familienglück. Pit und Raffael helfen dem Schicksal auf die Sprünge (Mami Nr. 2882). Hamburg: Martin Kelter Verlag.
Wilders, J. (o.J.). Vera wartet auf ihre Eltern. Niemand traut sich, ihr die Wahrheit zu sagen (Kinderherz Nr. 70). Hamburg: Martin Kelter Verlag.
Wilders, J. (o.J.). Verzeih mir, mein Kind. Ich bin jetzt immer für dich da (Sophienlust. Gesamtausgabe in Sonderbänden Nr. 20). Hamburg: Martin Kelter Verlag.
Winkler, B. (o.J.). Der letzte Ausweg einer Mutter (Die Klinik am See Nr.11). Hamburg: Martin Kelter Verlag.
Wittek, C. (2012). Die Entwicklung der Arztserie im deutsch- und englischsprachigen Raum. Abgerufen am 5. Januar 2018 von othes. uniwie.ac.at/18123/1/2012-19_0606417.pdf.
Wrana, D., Ziem, A., Reisigl, M., & Nonhoff, M. A. (2014). DiskursNetz. Wörterbuch der interdisziplinären Diskursforschung. Berlin: Suhrkamp Verlag.

Abstract

Mother's love is a term that appears in trivial literature to the present day and has a recognizable effect. What is meant by the concept of mother’s love in the German trivial literature and what function does it have in social discourse?

As a historian and sociologist, Birgit Panke-Kochinke was looking for answers to these questions. Therefore she analysed about 400 magazine novels that have been published in Germany since the 1970s.

The result: Of course, on the one hand mother’s love is a fiction, which the genre of the novel requires. But on the other hand, it is also part of a social discourse and, in its discursiveness, it forms mentality.

Zusammenfassung

Mutterliebe ist ein Begriff, der bis in die Gegenwart durch die Trivialliteratur geistert und Wirkung zeigt. Was wird im deutschen Heftroman unter dem Begriff der Mutterliebe verstanden und welche Funktion trägt der Begriff im gesellschaftlichen Diskurs?

Die promovierte Historikerin und Soziologin Birgit Panke-Kochinke ist der Beantwortung dieser Fragen in einer Analyse von rund 400 Heftromanen, die in Deutschland seit den 1970er Jahren erschienen sind, nachgegangen.

Das Ergebnis: Mutterliebe ist zwar eine Fiktion, die das Genre des Romans so vorgibt. Sie ist aber auch Teil eines gesellschaftlichen Diskurses und in ihrer Diskursivität mentalitätsbildend.