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Danksagung in:

Atefa Parsa

Kellers kleiner Horrorladen, page 381 - 382

Eine Untersuchung des Grotesken in Gottfried Kellers Werk

1. Edition 2020, ISBN print: 978-3-8288-4537-4, ISBN online: 978-3-8288-7590-6, https://doi.org/10.5771/9783828875906-381

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Danksagung An dieser Stelle möchte ich meinen Dank allen Personen aussprechen, ohne deren Unterstützung die Anfertigung dieser Dissertation nicht zustande gekommen wäre. Mein besonderer Dank gilt in erster Linie meinem Doktorvater Professor Dr. Sven Hanuschek für die Betreuung nicht nur dieser, sondern auch vorausgehender Arbeiten. Zu danken habe ich ihm nicht nur für die Idee zu dieser Untersuchung, sondern auch für seine fachkundige Hilfsbereitschaft, sein offenes Ohr und seine freundlichen Ratschläge und nicht zuletzt für seinen ausgeprägten Sinn für Humor. Den Austausch mit ihm habe ich stets als sehr gewinnbringend und motivierend empfunden. Ich danke Professor Dr. Clemens Pornschlegel sehr für die Übernahme des Zweitgutachtens dieser Dissertation. Dankbar bin ich ihm auch für das anregende Seminar auf San Servolo, das mich in meinem Studium sehr voran gebracht hat und seinen positiven Zuspruch, wann immer wir uns seitdem begegnet sind. Meinen Verbündeten, den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern sowie meinen lieben Geschwistern, die mich auf allen Wegen der Nachrichtenübermittlung motiviert haben, bin ich zu größtem Dank verpflichtet. Sie und ihre gutmütigen Worte haben mir vor allem in der Abschlussphase Kraft und Durchhaltevermögen gegeben. Mein innigster Dank gilt meinen Eltern, die uns mit ihrer Neugier ein Vorbild waren und stets den Weg zu Erkenntnisgewinn gefördert haben. Ihnen ist diese Arbeit gewidmet. 381

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Abstract

With the intention of getting Gottfried Keller out of the ‘humorous corner’ and into the grotesque, the monstrous elements of his work are worked out. The result: catastrophes are Keller’s ‘day-to-day business’ and the grotesque is a systematic subject in his novels. The discomfort is shown in an extraordinarily large repertoire of grotesque characters, a world before collapse, and the urge not to burst into laughter when portraying it. The book shows how Keller creates this interplay between laughter and horror, what possible motivation he could have had and how realistic the whole thing is constructed by the author of bourgeois realism.

Zusammenfassung

Mit der Absicht Gottfried Keller aus der ‚humoristischen Ecke‘ heraus- und ins Groteske hineinzuholen, werden insbesondere die monströsen Elemente seines Werks herausgearbeitet. Das Ergebnis: Katastrophen sind Kellers ‚Tagesgeschäft‘ und das Groteske systematischer Gegenstand seiner Novellen. Das Unbehagen zeigt sich in einem außerordentlich großen Repertoire grotesker Figuren, einer Welt vor dem Zusammenbruch – und dem Drang bei der Darstellung davon nicht in Lachen auszubrechen. Wie genau Keller dieses Wechselspiel zwischen Lachen und Grauen kreiert, welche mögliche Motivation bei ihm dafür in Frage kommt und wie realistisch das Ganze beim Autor des Bürgerlichen Realismus noch gestaltet ist, wird in diesem Buch deutlich.