Content

8. Danksagung in:

Roland Mierzwa

Befreiungstheologie für Kinder, page 97 - 98

Solidarisch auf der Suche nach einem guten Leben

1. Edition 2019, ISBN print: 978-3-8288-4405-6, ISBN online: 978-3-8288-7403-9, https://doi.org/10.5771/9783828874039-97

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Danksagung Zunächst einmal einen herzlichen Dank an die evangelisch-lutherische Diakoniegemeinschaft zu Flensburg für die Bereitstellung des Computerarbeitsplatzes. Dieses Mal war die Möglichkeit zur Recherche im „WWW“ besonders bedeutsam für die Forschung. Aber es wurde von dem Team in der Stadtbibliothek Flensburg wieder eine große Zahl an Fernleihbestellungen auf den Weg gebracht und umsichtig bearbeitet. Auch dafür einen herzlichen Dank. Aber auch an dieser Stelle wieder große Dankbarkeit über die Möglichkeit Tafelkunde zu sein. Dadurch konnten zum Beispiel Ausgaben beim Ausdrucken von Dokumenten, Papier sowie die Fernleihe finanziert werden. Danke an den Verlag, dass dieses Forschungsprojekt das verlegerische Interesse gefunden hat. Ich darf Sr. Susanne Henke und Superior Pater Ludger Wolfert CSsR erwähnen, die dankeswerterweise neben weiteren Förderinnen mit ihrer Zuwendung die Drucklegung wesentlich ermöglichten. 8. 97

Chapter Preview

References

Zusammenfassung

In diesem Buch kommt die gesamte Bandbreite der Armut – hier in Bezug auf Kinder und Jugendliche – zur Sprache. Straßenkinder, Kinderarbeiter, Kinder und Armut, Kinder und häusliche Gewalt, Kindersoldaten, sexueller Missbrauch, missbräuchliche Religion und Menschenhandel. Darauf aufbauend wird eine Befreiungstheologie für Kinder formuliert, die unter anderem die Opfersituation bei Kindern und Jugendlichen theologisch ernst nimmt, dann aber auch die Facetten der rettenden Liebe und der ganz spezifischen Solidarität einblendet. Kinder werden als Botschafter des Glaubens betrachtet, was überraschen könnte. Aber es wird auch gefragt, ob unser Gottesbild und eine partiell narzisstische Verfasstheit des Christentums eine Hürde für eine radikale Solidarität mit den armen Kindern und Jugendlichen sein könnten.