5. Danksagung in:

Roland Mierzwa

Die Realität von Hartz IV, page 109 - 110

Gegenwart und nachhaltige Perspektiven des Umgangs mit Armut

1. Edition 2018, ISBN print: 978-3-8288-4186-4, ISBN online: 978-3-8288-7087-1, https://doi.org/10.5771/9783828870871-109

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Politikwissenschaften, vol. 78

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Danksagung Für diese Publikation machten mit dankenswerterweise viele Personen/Institutionen/Einrichtungen Quellenhinweise, Bücher und Zeitschriften sowie sonstige Materialen zugänglich. Dadurch konnte diese Untersuchung erst diese Qualität gewinnen, die sie hat. Ich möchte erwähnen: den Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V., die Hans-Böckler-Stiftung, das Wissenschaftszentrum Berlin, das Statistische Bundesamt, Susanne Böttger vom EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein, Dr. René Leicht vom Institut für Mittelstandsforschung (Universität Mannheim), Barbara Schmidt von der Sozialforschungsstelle Dortmund (Technische Universität Dortmund) Die Stadtbibliothek Flensburg unterstützte mich. Durch großen Einsatz machten die Mitarbeiter/-innen mir zahlreiche Publikationen über die Fernleihe zugänglich. Meine Tochter Sara begutachtete dankenswerterweise sprachlich und inhaltlich den Text. Aber letztlich blieb die Verantwortung für den publizierten Text bei mir. Und indem ich als Tafelkunde finanzielle Spielräume für die wissenschaftliche Tätigkeit gewinne, war es mir wieder möglich, weiter zu forschen und zu publizieren. Die Zuwendungen von Sr. Dorothea Graf, Sr. Susanne Henke, Br. Heinz & Heike König, Sr. Heidelore Müller, Sr. Ingeborg Schwerdtfeger, Sr. Bärbel Westphal und weiteren Personen ermöglichten dankenswerterweise die Drucklegung. 5. 109

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Zusammenfassung

Die hier vorliegende Untersuchung ist der dritte Teil einer Trilogie, die sich vertieft der „vorrangigen Option für die Armen“ zuwendet. Im einführenden Kapitel, wo eine Analyse der Realität von Hartz IV erfolgt, wird herausgearbeitet, dass wir es mit „struktureller Gewalt“ zu tun haben. Eine grundlegende ethische Neuorientierung der Politik entlang der Prinzipien „Anerkennung“, „vorrangige Option für die Armen“, „Nächstenliebe, „Gerechtigkeit“ und „Menschenrechte“ bietet einen zukunftsweisenden Lösungsansatz. In dessen Mittelpunkt stehen nicht nur das Teilen aller Formen von Arbeit und Tätigkeit zwischen den Geschlechtern, sondern auch das bedingungslose Grundeinkommen und Maßnahmen der Inklusion sowie eine mitfühlende Bildungsinitiative. Diese Neujustierung gesellschaftlichen Handelns wird vor allem dann gelingen, wenn sie sich in gewissem Maße in die Degrowth-Bewegung einbettet.