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Siglen häufig zitierter Werke, zitiertechnischne Hinweise in:

Hans-Joachim Schönknecht

Mythos - Wissenschaft - Philosophie, page 405 - 408

Zur Genese der okzidentalen Rationalität in der griechischen Antike

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-3864-2, ISBN online: 978-3-8288-6637-9, https://doi.org/10.5771/9783828866379-405

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
405 Siglen häufig zitierter Werke (Für die vollständigen bibliographischen Angaben vgl. Literaturverzeichnis) AA Kant: Akademieausgabe (folgt Band-Nr.) AH Rapp/Corcilius (Hg.): Aristoteles-Handbuch AL O. Höffe (Hg.): Aristoteles-Lexikon An. post. Aristoteles: Analytica posteriora (Zweite Analytik) An. pr. Aristoteles: Analytica priora (Erste Analytik) AT/NT Altes Testament/Neues Testament DK A/B Diels-Kranz: Die Fragmente der Vorsokratiker, A- bzw. B-Fragmente D. L. Diogenes Laertius: Leben und Meinungen berühmter Philosophen (mit Buch und Abschnitt) ECW Ernst Cassirer: Gesammelte Werke. Hamburger Ausgabe (folgt Band-Nr.) EM I/II Melville/Staub: Enzyklopädie des Mittelalters, Bände I/II FGrHist F. Jacoby: Die Fragmente griechischer Historiker FWG Fischer Weltgeschichte (folgt Band-Nr.) Gen. corr. Aristoteles: Über Werden und Vergehen/ De generatione et corruptione GdPh IV W.L. Gombocz: Die Philosophie der ausgehenden Antike und des frühen Mittelalters (Geschichte der Philosophie IV) GdPh VII W. Röd: Die Philosophie der Neuzeit 1 (Geschichte der Philosophie VII) GdPh VIII W. Röd: Die Philosophie der Neuzeit 2 (Geschichte der Philosophie VIII) GdPh XII Holzhey/Röd: Die Philosophie des ausgehenden 19. und des 20. Jahrhunderts 2 (Geschichte der Philosophie XII) GM I/II/III Gemelli-Marciano: Die Vorsokratiker, Bände I – III (folgen Seite und Nr. des Fragments) GMS Kant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Grundriss H. Flashar u.a. (Hg.): Grundriss der Geschichte der Philosophie (Der Neue Ueberweg). Die Philosophie der Antike (folgt Band-Nr.) HLM Herder Lexikon griechische und römische Mythologie HphG Krings (u.a.): Handbuch philosophischer Grundbegriffe HWPh J. Ritter (u.a., Hg.): Historisches Wörterbuch der Philosophie Inf. Phil. Zeitschrift Information Philosophie (folgen Heft-Nr. u. Jahrg.) KLW Volpi/Nida-Rümelin (Hg.): Lexikon der philosophischen Werke KP Der Kleine Pauly (folgen Band-Nr. und Spalte) 406 KrV Kant: Kritik der reinen Vernunft (Der Zusatz A bzw. B vor der Seitenangabe bezieht sich auf die erste bzw. zweite Auflage) KU Kant: Kritik der Urteilskraft Mansfeld I/II J. Mansfeld: Die Vorsokratiker, Bände I – II (auf die Band-Nr. folgen Seite und Nummer des Fragments) MM Mannsperger/Mannsperger: Homer verstehen MS Kant: Die Metaphysik der Sitten. (Der Zusatz A bzw. B vor der Seitenangabe bezieht sich auf die erste bzw. zweite Auflage) MTL Meyers Taschen-Lexikon NH Plinius: Naturkunde [Naturalis Historia], mit Angabe der Nummern von Buch und Abschnitt NO Bacon: Neues Organon [Novum Organum bzw. Instauratio Magna] PhdG Hegel: Phänomenologie des Geistes PhWb Schischkoff: Philosophisches Wörterbuch (Kröner) PL Chr. Schäfer (Hg.): Platon-Lexikon PN Aristoteles: Kleine naturwissenschaftliche Schriften [Parva Naturalia] PP Thukydides: Der Peloponnesische Krieg [Pólemos ton Peloponnesión] Principia Descartes: Die Prinzipien der Philosophie (folgen Nr. des Teils und §) PSF I/II/III Cassirer: Philosophie der symbolischen Formen I – III Prolegomena Kant: Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik PWG Propyläen Weltgeschichte (folgen Band-Nr. und Seite) Regulae Descartes: Regeln zur Ausrichtung der Erkenntniskraft (folgen Nr. der Regel und §) Rel.Phil. Hegel: Vorlesungen über die Philosophie der Religion (folgen Teil [I-III] und Seite) S. E. Sextus Empiricus: Grundriss der Pyrrhonischen Skepsis (folgen Buch und Abschnitt) TWA Hegel: Werke (Theorie Werkausgabe), Bände 1 – 20 WaPh Horn/Rapp (Hg.): Wörterbuch der antiken Philosophie WdL I/II Hegel: Wissenschaft der Logik 1./2. Teil (folgt Seitenzahl) WphB Regenbogen/Meyer (Hg.): Wörterbuch der philosophischen Begriffe WphM R. Konersmann (Hg.): Wörterbuch der philosophischen Metaphern 407 Technische Hinweise: 1. Zur Zitierweise: Die antiken Autoren werden nach der in der Forschung eingebürgerten Paginierung zitiert (für Platon beispielsweise ist dies die Stephanus- Nummerierung, Abk. ‚St‘). Für die Fragmente der Vorsokratiker bei Diels- Kranz wird die übliche Zitierweise benutzt: Angabe der Sigle DK, gefolgt von der dem jeweiligen Autor zugewiesenen Kapitel-Nummer (z.B. DK 22 für Heraklit), es folgt der Kennbuchstabe für griechische (A) bzw. ins Deutsche übersetzte (B) Fragmente sowie deren lfd. Nummer (Beispiel: Heraklits kosmologisches Hauptfragment wird in der Übersetzung zitiert als DK 22 B 30). Bei einer Häufung von Zitaten des gleichen Autors im lfd. Text lasse ich mitunter die Sigle DK und die Kap.-Nr. fort. Die bibliographischen Daten für Diels-Kranz werden auch angegeben, wenn die Übersetzung eines Fragments einer anderen Textausgabe, etwa der von Gemelli-Marciano oder der von Mansfeld, entnommen wurde. In der Regel werden auch Name und Werk des überliefernden Doxographen genannt. Die sonstigen Autoren werden durchweg mit Namen und Erscheinungsjahr der benutzten Textausgabe zitiert (was mitunter etwas anachronistisch wirken mag); mitunter wird statt des Autornamens der Kurztitel des Werks angegeben. Handbücher und Werke der maßgebenden philosophischen Autoren werden meist mit Sigle wiedergegeben.Bei unterschiedlichen Titeln eines Autors mit gleichem Erscheinungsjahr wird zwecks Unterscheidbarkeit eine Ziffer hinter den Nachweis gesetzt. Auf von mir vorgenommene und in eckige Klammern gesetzte Zusätze und kursiv gesetzte Hervorhebungen in den Zitaten weise ich in den Nachweisen durch die Angaben Zusatz bzw. Hervorh. sowie mein Kürzel Sk. hin. Bei Layout der Zitiervorlage in Spalten bezeichnen ‚Sp.‘ + Ziffer die Spalten-Nr., ‚L‘ und ‚R‘ ggf. die linke bzw. rechte Spalte. – Die bei biblischen Zitaten üblichen Kürzel werden als bekannt vorausgesetzt. Da die Arbeit im Ausland verfasst wurde und kein Zugang zu einer deutschen Universitätsbibliothek gegeben war, konnten für die Zitate und Zitatnachweise nicht durchweg die Standardwerke zugrunde gelegt werden. Bei Querverweisen verzichte ich auf die Angabe des Bandes und der Seite, sondern nenne jeweils Teil und Kapitel meiner Schrift. 2. Hinweis zur Schreibung griechischer Wörter und Begriffe: Die griech. Wörter werden lateinisch umgeschrieben. Bei Zitaten aus der Sekundärliteratur wird die dort verwendete Akzentsetzung übernommen. Ansonsten verwende ich nur den Akut zur Kennzeichnung des tontragenden Vokals (z.B. arché, lógos), verzichte jedoch auf Länge-Zeichen und die Unterscheidung von geschlossener oder offener Artikulation. Bei einsilbigen oder auf der Stammsilbe betonten zweisilbigen Wörtern (z.B. phýsis) verzichte ich in der Regel auf Setzung des Akut.

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Zusammenfassung

In drei umfassenden Bänden erforscht Hans-Joachim Schönknecht den Ursprung und die Entstehungsgeschichte wissenschaftlichen Denkens. Philosophie und Naturwissenschaften, die Grundpfeiler westlich intellektueller Kultur – ihre Wurzeln liegen im antiken Griechenland, bei Homer und Pythagoras, bei Heraklit und Platon.

Schönknechts erster Band setzt den historisch-geographischen Rahmen. Er beschreibt die Ethnogenese des Griechentums, vertieft die in den Epen Homers und Hesiods angelegten rationalen Impulse und präsentiert die ersten, noch sehr abstrakten Theoriekonzeptionen der milesischen Naturdenker. Exkurse, die innerhalb der drei Bände immer wieder auftauchen, widmen sich weiteren interessanten Einzelaspekten: Neben der Übernahme mathematischer Denkweisen bei der Konstruktion von Bauwerken, in die bildenden Künste oder bei der Stadtplanung wird auch die wichtigste kosmologische Erkenntnis der Antike behandelt: die Entdeckung der Kugelgestalt der Erde.