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Anhang 2: Quantitative Umfrage von Schülern in:

Thomas Hanstein, Andreas Ken Lanig

Digital lehren, page 345 - 374

Das Homeschooling-Methodenbuch

1. Edition 2020, ISBN print: 978-3-8288-4522-0, ISBN online: 978-3-8288-7564-7, https://doi.org/10.5771/9783828875647-345

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Anhang 2 Quantitative Umfrage von Schülern Die Stichprobe fand direkt nach dem „Homeschooling“ im Frühjahr 2020 im berufsbildenden Schulwesen statt. Beteiligte Schularten: Berufsfachschule, Berufsschule, Berufskolleg bzw. Fachoberschule sowie berufliches Gymnasium (Datensätze aller beteiligten Schulen bei den Autoren). 430 Antworten (Stand 14.07.2020) Frage 1: Wie strukturiert haben Sie den Unterricht erlebt? 1 = sehr unstrukturiert, 10 = sehr strukturiert (425 Antworten) 231 231 Anhang 2 Quantitative Umfrage von Schülern Die Stichprobe fand direkt nach dem “Homeschooling” im Frühjahr 2020 im berufsbildenden Schulwesen statt. Beteiligte Schularten: Beruf fachschule, B r fsschule, Berufskolleg bzw. F choberschule sowie berufliches Gymnasium (Dat nsätze aller beteiligten Schulen bei den Autoren). 430 Antworten (Stand 14.07.2020) Frage 1: Wie strukturiert haben Sie d n Unterricht erlebt? 1 = sehr unstrukturiert, 10 = sehr strukturiert (425 Antworten) Frage 2: Wie gut war die Kommunikation mit den Lehrern? 1 = sehr schlecht, 10 = sehr gut (426 Antworten) 345 Frage 2: Wie gut war die Kommunikation mit den Lehrern? 1 = sehr schlecht, 10 = sehr gut (426 Antworten) Frage 3: Wie rhythmisiert war der Unterricht? 1 = nicht rhythmisiert, 10 = sehr rhythmisiert (424 Antworten) 232 232 Frage 3: Wie rhythmisiert war der Unterricht? 1 = nic t r ythmisiert, 10 = sehr rhythmisiert (424 Antworten) Frage 4: Wie methodenreich war der Unterricht? 1 = wenig methodenreich, 10 = sehr methodenreich (424 Antworten) 232 232 Frage 3: Wie rhythmisiert war der Unterricht? 1 = nicht rhythmisiert, 10 = sehr rhythmisiert (42 Antworten) Frage 4: Wie methodenreich war der Unterricht? 1 = wenig methodenreich, 10 = sehr methodenreich (424 Antworten) 346 Anhang 2 Frage 4: Wie methodenreich war der Unterricht? 1 = wenig methodenreich, 10 = sehr methodenreich (424 Antworten) Frage 5: Wie gut war der Lehrer „da“ (für Sie erreichbar)? 1 = nicht erreichbar, 10 = sehr erreichbar (422 Antworten) 233 233 Frage 5: Wie gut war der Lehrer "da" (für Sie erreichbar)? 1 = nicht erreichbar, 10 = sehr erreichbar (422 Antworten) Was haben Sie am Homeschooling am meisten vermisst? 326 Antworten ● Austausch mit Mitschülern und Lehrern; einfacher Fragen stellen; ein Grund, sich morgens fertig zu machen; Gleichberechtigung: nicht jeder hat gutes WLAN oder gute Technik, was sich wiederum in der Notengebung widerspiegelt ● Die Mensa :) Den leckeren Kaffee und die nette Bedienung :) ● ,,Einfaches" Handheben und Drangenommen werden, wie im normalen Unterricht ● Einige Lehrer konnten/können wir nicht sehen und somit auch nicht ihre Reaktionen. Es ist eine ganz andere Art von Unterricht und lässt sich mit Unterricht an der Schule nicht vergleichen. Manchmal wäre es besser, wenn wir das 233 233 Frage 5: Wie gut war der Lehrer "da" (für Sie erreichbar)? 1 = nicht erreichbar, 10 = sehr erreichbar (422 Antworten) Was haben Sie am Homeschooling am meisten vermisst? 326 Antworten ● Austausch mit Mitschülern und Lehrern; einfacher Fragen stellen; ein Grund, sich morgens fertig zu machen; Gleichberechtigung: nicht jeder hat gutes WLAN oder gute Technik, was sich wiederum in der Notengebung widerspiegelt ● Die Mensa :) Den leckeren Kaffee und die nette Bedienung :) ● ,,Einfaches" Handheben und Drangenommen werden, wie im normalen Unterricht ● Einige Lehrer konnten/können wir nicht sehen und somit auch nicht ihre Reaktionen. Es ist eine ganz andere Art von Unterricht und lässt sich mit Unterricht an der Schule nicht vergleichen. Manchmal wäre es besser, wenn wir das 347 Anhang 2 Was haben Sie am „Homeschooling“ am meisten vermisst? 326 Antworten • Austausch mit Mitschülern und Lehrern; einfacher Fragen stellen; ein Grund, sich morgens fertig zu machen; Gleichberechtigung: nicht jeder hat gutes WLAN oder gute Technik, was sich wiederum in der Notengebung widerspiegelt • Die Mensa :) Den leckeren Kaffee und die nette Bedienung :) • ,,Einfaches“ Handheben und Drangenommen werden, wie im normalen Unterricht • Einige Lehrer konnten/können wir nicht sehen und somit auch nicht ihre Reaktionen. Es ist eine ganz andere Art von Unterricht und lässt sich mit Unterricht an der Schule nicht vergleichen. Manchmal wäre es besser, wenn wir das Besprochene gleich ausprobieren hätten können. • die Mitschüler, da nicht alle eine Kamera haben • nichts • das Face-to-Face mit den Lehrern, die einfachere Kommunikation, das praktische Anwenden und Ausprobieren und den Austausch der Mitschüler • praktisch! • das Schreiben an Tafeln • Lerngruppen unter Schülern, die Schule • den Kontakt zu Mitschülern und die Witze, über die alle gemeinsam „laut“ lachen können! • Sparen der Benzinkosten, Skript ist für jeden direkt verfügbar und speicherbar, Ruhe = bessere Konzentration • meine Mitschüler, den vielfältigen Unterricht • den direkten Kontakt • die schnellen, individuellen Diskussionen und Fragen, online werden weniger Fragen gestellt als im Präsenzunterricht, dadurch kommt es zu weniger bzw. kürzeren Diskussionen, im Präsenzunterricht „grätschen“ Schüler eher, häufiger und schneller zwischen, wenn sie etwas noch nicht vollständig verstanden haben • die Mitschüler und die Praxis • den Austausch mit den Mitschülern 348 Anhang 2 • direkten Kontakt zu den Lehrern (im Zusammenhang mit Fragen bei bestimmten Themen) • den realen Kontakt zu den Mitschülern und Lehrern • die Notwendigkeit aufzustehen, sich fertig zu machen und zu Schule zu fahren, Motivierung ist hart, wenn man aufsteht und an den PC geht • die flexiblen Schulzeiten • Manchmal das Bewusstsein dafür, dass digitaler Unterricht von zuhause, genauso „viel“ ist wie Berufsschule. Hab noch nie so viele Arbeitsaufträge bekommen, wie in der digitalen Zeit, manchmal wohl, weil die Lehrer das Gefühl hatten, nicht genug an uns zu vermitteln. Also vermisst: Das Gefühl für die Masse an Infos! • direkter Kontakt • die Interaktion mit der Klasse • Menschlichkeit, die Praxis anschaulich erklärt zu bekommen, so etwas funktioniert einfach nur von Angesicht zu Angesicht • meine Kameraden • dass die Lehrer an eigenen Reaktionen sehen, ob man Ideen hat oder, wenn man etwas nicht verstanden hat und es sich nicht traut zu sagen, und dass man nicht in eine lockere Kommunikation kommt, da man immer abwarten muss bis man das Gesprochene gehört hat und es oft Verzögerungen gibt • Ich finde Zuhause-Unterricht gar nicht gut. • Austausch über Unterrichtsstoff während des Unterrichts mit anderen Schülern • das Fragen und Antworten zwischen Lehrer und Schüler • meine Mitschüler und die Lehrer in der Schule zu sehen und nicht nur über einen Bildschirm • dass man was lernt • manchmal sehr schnell und viele Infos • praktische Anteile im Unterricht, Gruppenarbeiten, an denen sich alle beteiligen • zu viele Gruppenarbeiten, zu wenig Einzelarbeiten • persönlichen Kontakt • den persönlichen Kontakt, den direkten Kontakt, und damit die effektivere Nutzung von Arbeitsgruppen, die doch oftmals erschwert waren, 349 Anhang 2 weil die Technik bei einigen nicht ausreichend vorhanden war: Ohne Mikro ist es schon schwer etwas zu erarbeiten. • die direkte Kommunikation mit Gestik, Mimik • persönlichen Kontakt • Einzelarbeit bzw. selbstständiges Arbeiten, mehr anspruchsvolle Aufgaben, Tests, direktes Feedback, Noten • Es war sehr unpersönlich und aufgrund von Internet oder Verbindungsproblemen von jedermann hat man zwischendurch dann etwas verpasst. • den direkten Austausch zu Lehrern: Manchmal kann eine Frage nicht beantwortet werden, da die Kommunikation schwierig ist. Persönlicher Austausch mit Lehrern und Mitschülerinnen! • das soziale Umfeld • Kontakt mit den Mitschülern und den praktischen Unterricht • Interaktion mit der Lehrkraft • den Austausch mit den Mitschülern und das Eingehen auf persönliche Fragestellungen/Probleme mit dem Unterricht; den freien Unterricht, aus dem sich nochmal durch Fragestellungen der Schüler eine andere Sicht des Lerninhaltes darstellen kann • abwechslungsreicher Unterricht, meine Mitschüler • Mitschüler – die Austauschmöglichkeit mit den Schülern • Organisation, Verständnis gegenüber Schülern • die offene Kommunikation mit den Lehrern, welche wir normalerweise nach dem Unterricht hatten • den Austausch unter Schülern und Lehrern, das Eingehen auf persönliche Fragen • Den normalen Unterricht habe ich vermisst, mit den Klausuren und praktischen Prüfungen, einfach zur Selbstmotivation: zu Hause ohne Examen, kann man sich weniger zwingen zum regelmäßigen Lernen. Man ist leichter im Unterricht verloren, wenn man keine ordentliche Organisation hat, z. B. muss man fast jeden Tag was anderes ausdrucken (Skript, Aufgaben usw.). In der Schule war das alles viel strukturierter, und man musste regelmäßig lernen. • Kontakt zu Mitschülern und Lehrern, also persönlich etwas nachfragen können • Praxis 350 Anhang 2 • Interaktion mit den Lehrern • ein Skript über den Unterrichtsinhalt • 1. die praktische Ausübung bestimmter Fächer, 2. Austausch mit den Mitschülern • Ich hätte mir gewünscht, während des Online-Unterrichts weniger lang auf den PC-Bildschirm schauen zu müssen. Vermisst habe ich während des Online-Unterrichts den Unterricht im Klassenverband, wie vor der Corona-Krise. • die Austauschmöglichkeit mit den Schülern • strukturierte Tafelbilder bzw. Whiteboards • Der schnelle Austausch mit den anderen Mitschülern und Lehrern. Da viele ihr Mikrofon oder Kamera nicht genutzt haben, war es sehr mühselig zu kommunizieren während eines Videokonferenz. Die Schule! Am meisten habe ich vermisst, mit meinen Mitschülern und Lehrern im Klassenzimmer in der Schule zu sitzen. Ich finde es schade, dass man durch das Homeschooling die sozialen Kontakte nicht mehr hat bzw. nur noch virtuell pflegen kann. Man hat in der Schule eine ganz andere Atmosphäre beim Lernen. • Den persönlichen und direkten Austausch mit der ganzen Klasse und den Lehrern, das Vorführen praktischer Dinge ist online einfach nicht möglich und mindert die Vorstellungskraft. Man kann sich deutlich schlechter motivieren, wenn man am Laptop sitzt und sehr viele Ablenkungsmöglichkeiten bestehen, deshalb finde ich, dass Unterricht in der Schule deutlich effektiver ist für meinen eigenen Lernerfolg. Außerdem treten auch des Öfteren Verbindungsmöglichkeiten auf und bei der Handynutzung ist es mir trotz WLAN nicht möglich mein Mikrofon oder meine Kamera einzuschalten, ohne dass die Verbindung sehr schlecht wird oder man den Lehrer nicht versteht. • die Klassenkameraden • praktische Übungen • Man wurde vom Lehrer oft nicht wahrgenommen, wenn man unten in den Chatroom eine Frage geschrieben hat und konnte somit keine Fragen stellen, weil es unangenehm ist, einfach das Mikro anzumachen und den Lehrer zu unterbrechen. • das Zwischenmenschliche mit den Klassenkameraden, soziale Kontakte 351 Anhang 2 • der reale Kontakt zu den Menschen • verbesserte Produktivität durch angenehmeres Umfeld und besseres Equipment • Man wird nach der regulären Unterrichtszeit nicht aus dem Flow gerissen, sondern kann weiterarbeiten, falls nötig. Umfeld schonender, da keine 2 Stunden Fahrt (in meinem Fall), zudem die sozialen Kontakte. • Freunde sehen • Diskussionen und nicht nur Frontalunterricht • die Mitschüler nicht live zu sehen • die schnelle Rückmeldung • den Kontakt zu meinen Schulkameraden • Beim Homeschooling hat es mir an nichts gefehlt, ganz im Gegenteil, nur die sozialen Kontakte. • direkten Kontakt mit Lehrern und Mitschülern • nichts, nur die Praxis • Abwechslung in den Methoden und Materialien • komfortable Umgebung, den praktischen Unterrichtsanteil, den tatsächlichen und persönlichen Kontakt und Austausch mit meinen Mitschülern bzw. auch den Lehrkräften, die lückenlose Kommunikation mit den Lehrern • Nichts, es hat mir sehr gut gefallen! • Ich persönlich finde Homeschooling nicht gut. Es liegt nicht an den Lehrern, die machen alles super und geben sich sehr sehr Mühe. • Aber es ist leider Tatsache, dass man im Online Unterricht kaum bis gar nichts mitnimmt. Es fällt mir sehr sehr schwer zu folgen. • Zudem finde ich es sehr schwer vorauszusetzen, dass man eine gute Internetverbindung und die passenden elektronischen Geräte hat. / Viel zu wenig Möglichkeit sich richtig auszutauschen! Es ist nicht schön, die ganze Zeit vor dem Bildschirm zu sitzen. Es macht mich unlebendig. Die Praxis kam natürlich viel zu selten zu Tage, was auch schwer ist umzusetzen. • die praktischen Aspekte • das Stellen von Fragen nach dem Unterricht/innerhalb der Pausen, den generellen persönlichen Kontakt zu den Lehrern und zur Schule 352 Anhang 2 • auch den Austausch im Unterricht untereinander in der Klasse und mit dem Lehrer, Homeschooling ist ja eher ein Vortrag des Lehrers • die Lust am Unterricht mitzumachen, Lernerfolge • das Miteinander • direkter Kontakt, online waren Dialoge/Gespräche im Unterricht schwierig, wenn man sich alles selber erarbeiten muss, braucht man viel mehr Zeit, als wenn der Lehrer eine Einführung gibt oder im Unterricht in Gruppenarbeit was erarbeitet wird • auch wenn ich weiß, dass die Umsetzung nicht möglich oder nur in Maßen möglich ist, aber die Gruppenarbeit • Interaktion mit Mitschülern und Lehrern, live im Unterricht mit Menschen zu sein • Kontakt mit Lehrer und Schule, Atmosphäre • ein Wissen behalten • Homeschooling hat mir nichts gebracht. Ich habe nichts beibehalten können, was im Unterricht an Themen vermittelt worden war. Was das Wissen angeht, bin ich sehr unsicher, meine Mitschüler, Freunde in der Schule. • „Homeoffice“ mit der freien Einleitung von Aufgaben • regelmäßigen, produktiven Unterricht • nichts • nichts • die Schule • Kontakt zu Mitschülern, strukturierter Alltag • die offene Kommunikation mit den Lehrern, welches wir normalerweise nach dem Unterricht hatten • die direkte Kommunikation mit den Lehrern/Mitschülern, die im Präsenzunterricht doch noch viel flüssiger ablaufen kann • dass man sich viel weniger austauscht und sich dadurch wiederum mehr selbst erarbeiten muss • das Gefühl, dass ich in einer Schule bin • den Augenkontakt, das Persönliche, das Soziale, meine Lehrer, Präsenzunterricht ist halt etwas anderes • Workloads 353 Anhang 2 • den praktischen Unterricht und die Lehrpraxis, klare Strukturen, stabiles Internet, flexibler Online Campus, Klausuren in der Schule • nichts, Präsenz der Schüler, viele lassen die Kamera trotz Aufforderung aus, die Lehrer ärgern sich, können nicht genau sagen, wer wirklich mitmacht bzw. präsent ist • die Möglichkeit zu haben, sich mit Lehrer und Mitschüler auszutauschen oder Fragen zu stellen, die oft in den Chats während des virtuellen Unterrichts übersehen werden / Der Unterricht ist unstrukturiert und die Kommunikation mit dem Lehrer sehr aufwendig und schlecht, man bekommt selten eine Antwort auf die Frage. / Wie werden mündliche Noten gemacht? Die Medienkompetenz mancher Lehrkräfte hat leider gefehlt. Und, dass alle Lehrer einheitlich ein Medium (z. B. den Online Campus) verwenden. • Klassenkameraden, in der Schule hört man besser zu • das Sitzen im Klassenzimmer • Mitschüler • die Schule, den Vor-Ort-Unterricht und das Labor, mehr Interaktionsmöglichkeiten mit meinen Klassenkameraden, das „Beisammen“-Sein in der Klasse, der virtuelle Unterricht ist mit dem reellen nicht vergleichbar • den Kontakt zu den Mitschülern • Mitschüler • Struktur • soziale Kontakte • Alltagsstruktur, Klassenkameradinnen • den direkten Austausch mit Mitschülern und Lehrern • Freunde, Erklärungen der Lehrer, geregelte Lernzeit • Mitschüler, Zusammenarbeit • das Gefühl in einer Klasse zu sitzen • Freunde • Klassenkameraden, Präsenzunterricht • persönlichen Kontakt mit den Lehrern • Lernatmosphäre • Kontakte zur „echten“ Welt, Fragen direkt zum Lernstoff stellen • Austausch über Themen • spontane Rückfragen, Fragen der Mitschüler 354 Anhang 2 • Klassenkameraden, Gruppenarbeiten • direkte Interaktion mit Lehrern und Mitschülern • Routine • methodenreiche Aufgaben • Kommunikation zu den Mitschülern • den Kontakt zu Schülern und Lehrern • Lehrer ohne Aufwand Fragen stellen • persönliche Kommunikation, Fragen genauer stellen können • direktes Ansprechen eines Lehrers bei Fragen • die Struktur • den physischen Kontakt • meine Mitschüler • soziale Kontakte, Austausch mit den anderen • Mitschüler, das konkrete Erklären der Lehrer • einen strukturierten Alltag • Kontakt zu anderen • Unterhaltungen mit Schulkameraden • soziale Kontakte, Erklärungen von den Lehrern • persönlicher Kontakt mit Lehrern und Mitschülern • Lernen mit anderen, Präsentationen • Kontakt mit anderen (Schülern wie auch Lehrern) • Mitschüler, strukturierterer Unterricht • Möglichkeit direkter Rückfragen • Freunde, Abwechslung • wöchentliche Tests (ohne Benotung), um Lernstand überprüfen zu können • das Schulleben, Freunde, Fragen stellen können an Lehrer • den Lehrer • Austausch mit anderen Schülern • Kontakt zu Mitschülern, direktes Nachfragen • die Klasse • festen Stundenplan • Gruppenarbeiten • Rhythmus, regelmäßiger Austausch, Sicherheit und Kontrolle • Kontakt mit Mitschülern 355 Anhang 2 • Mitschüler, methodenreichen Unterricht • Kommunikation zu einzelnen Themen • das Schulleben und -alltag • der soziale Kontakt • den persönlichen Kontakt • die Struktur und Disziplin, Mitschüler und Miteinander • persönlicher Kontakt zu Mitschülern • strukturierter Tagesablauf, Zeit und Abwechslung mit Klassenkameraden • Freunde, Struktur, lockere Unterrichtsatmosphäre • in schwierigen Fächern bessere Erklärungen • Freunde, Klassenkameraden, auch Lehrer • die Klassengemeinschaft • Gruppenarbeit, Struktur im Alltag • Kontakt zu Freunden • direktes Feedback • Prüfungsvorbereitung • jemand, der mich anspornt • Kontakt zu Mitschülern • persönlichen Kontakt, die Klasse, den Lehrer • Kontakt zu Lehrern und Klasse • Austausch mit den Mitschülern • Klassenkameraden, Abwechslung • Präsenzunterricht • persönlicher Kontakt zu Lehrern, Erklärung der Aufgaben • Austausch mit Mitschülern und Lehrern • Austausch mit Lehrer und Klasse • strukturierte, weiterreichende Pläne • direkte Fragen stellen, Struktur im Alltag • die freie Zeiteinteilung (im Unterricht) • Freunde in der Schule • Kontakt zu Mitschülern, Gruppenarbeiten • die Struktur, denn dann weniger Motivation • das Zusammensitzen in der Klasse • Präsenz der Lehrer und Mitschüler • Hilfe durch den Lehrer 356 Anhang 2 • sozialen Kontakt (durch den man auch besser lernen kann) • Klassenkameraden • den persönlichen Kontakt mit Lehrern, Nachfragen stellen können • Konzentration auf die Arbeit, Erklärungen • tiefere Stofferklärung • strukturierten Unterricht • Klassengemeinschaft, mit anderen persönlich reden • Freunde, Mitschüler • Austausch mit Lehrern und Schülern, Wiederholung von Themen • Unterstützung durch die Lehrer • direkte Erklärungen vom Lehrer • meine Fragen/Probleme konnten nicht sofort gelöst werden • die Lehrer und meine Klasse • meine Freunde • persönlicher Kontakt • mit Leuten in der Schule treffen Was würden Sie am „Homeschooling“ noch verbessern? 272 Antworten • mehr Online-Unterricht • mehr Videos • mehr Videokonferenzen • mehr Struktur • Kommunikation • Optimierung Plattform • übersichtlicher gestalten • funktionierende Plattformen und Internet • angemessenen Stoffumfang, bessere Erklärungen • regelmäßige Aufgaben • bessere Programme, bessere Zeiten, bessere Erreichbarkeit • Kommunikation, mehr Videoanruf-Unterricht • Strukturierung, Systeme ausbauen/ausreizen • Struktur 357 Anhang 2 • gleichmäßige Verteilung des Stoffs • Inhalte und Stoffmenge besser anpassen • Videos und Ordner für Material • abwechslungsreiche Gestaltung • das Hochladen von Material • Absprachen bzgl. Aufgabenverteilung • mehr Videounterricht, nicht nur Arbeitsblätter • direkte Fragen besser an die Lehrer stellen können • persönliche Gespräche über Videochat • Zeiten zum Hochladen berücksichtigen • in kleineren Abschnitten arbeiten • Struktur der einzelnen Fächer • Digitalisierung voranbringen, Organisation verbessern • Verbesserung Plattform • eine Funktion, mit der man sieht, was man schon gemacht hat • Methoden • terminierte Aufgaben • mehr Webkonferenzen • methodenreicher • Optimierung selbe Plattform • Lehrer besser schulen • Videos einbauen • Gruppenarbeiten (auch online notwendig!) • mehr Online-Unterricht! • Aufgaben anpassen ans sich selber Beibringen • bessere Kommunikation • bessere Verteilung der Arbeitsaufträge • zusätzliche Konferenzen (bei schwierigeren Themen) • rhythmisierter Verlauf, regelmäßigere Kontakte • Aufgabenhinführung • Kommunikationswege vereinheitlichen • strukturiertes Hochladen und Erklären • mehrere Konferenzen • abwechslungsreicher • Benachrichtigung, wenn es was zu tun gibt 358 Anhang 2 • einheitliche Systeme • Erklärvideos • Vieles • Kommunikation, Aufgabenstellung • digitaler Unterricht • mehr Videos, direktere Kommunikation • technisch höherer Stand • Workshop zum Thema Digitalisierung für Lehrer • Kommunikation über E-Mail • Stundenplan • Kommunikationswege • strukturiertes Arbeiten, manche Lehrer zu viel, manche Lehrer zu wenig Material • Kommunikation auf einheitlichen Wegen • evtl. kurze Videokonferenzen zwischendurch • klarere Aufgaben, Zeiten, wann welche Aufgaben erledigt werden, bessere Kommunikation • öfters Videos • mehr Konferenzen, geregelte Zeiten • mehr Struktur, mehr Videokonferenzen • Menge und Rhythmus der Arbeitsaufträge • Bewertung des Unterrichts/Rückmeldung • mehr Dialog zwischen Lehrern und Schülern • Kommunikation optimieren • Aufgabenfülle • nicht nur Aufgaben, sondern Online-Vorlesungen! • vom Lehrer vorbereitete Erklärvideos bzw. Einführungen ins Thema • Kommunikation, Austausch von Materialien • mehr Struktur, bessere Apps • Zuverlässigkeit der Lernplattformen • nicht (so) durcheinander • strukturierter und übersichtlicher • Erreichbarkeit der Lehrer • mehr Erklärungen von Lehrern zum Thema • mehr Videokonferenzen, strukturierten Zeitplan 359 Anhang 2 • Optimierung bei Zusendung der Aufgaben (Reihenfolge) • besser strukturiert, übersichtlicher • bessere Strukturen • Jeder Schüler sollte Chancengleichheit haben. Bei allen sollten also zumindest die Mikros funktionieren. Sonst wurde es mit der Zeit viel besser und ich konnte mich sehr mit dem Online-Unterricht anfreunden. Gespräch mit den Mitmenschen (Gespräche abseits vom eigentlichen Unterricht mit den Tischnachbarn) in der Schule sind schon effektiver. • sich direkt von Angesicht zu Angesicht miteinander austauschen können und Schulterklopfen • direkten Kontakt zu den Lehrern und dass nicht jeder seine Kamera und Mikro zur Verfügung oder auf „An“ hatte • die Austauschmöglichkeit mit den Schülern, das „active Learning“ und den sozialen Kontakt / Ich vermisse die Schule, die Struktur, das Miteinander, einfach den Ablauf dahin zu fahren und wieder nach Hause. Ich vermisse meinen Alltag. • die direkte (generell) Kommunikation mit den Lehrern / Vieles geht leider unter, wie Aufgaben, die geschickt werden etc., was sehr schade ist, da die Schüler am Ende die Konsequenzen tragen müssen. • engmaschige Kommunikation bzgl. Unterricht • Der tägliche soziale Umgang mit den Klassenkameraden war sehr erfrischend. Auf diesen musste man jetzt halt verzichten, aber, davon abgesehen, ist es sehr viel entspannter und zeitschonender Online-Unterricht zu haben und nicht jeden Tag 4 Stunden durch Zugfahren einbüßen zu müssen. • persönlichen Kontakt • den direkten Kontakt und den Spaß am Lernen • eine gute Verbindung • direkter Unterricht • sich nicht so fern von den anderen zu fühlen, mit anderen überlegen • gute Kommunikation und direkten Kontakt zu meinen Mitschülern und Lehrern • gar nichts / Es war sehr viel einfacher von Zuhause im Theorieunterricht mitzuarbeiten als zuvor. 360 Anhang 2 • eine gute Lernatmosphäre, die mit der Schule zu vergleichen ist, eine Tonregelung • den persönlichen Kontakt sowohl zu Schülern als auch zu Lehrern / Es war alles etwas fremd und es konnte auch kein gutes Unterrichtsgespräch entstehen. • Unsicherheit, ob man alles Wichtige erarbeitet hat und inwiefern es detailliert genug ist, sich nicht so fern von den anderen zu fühlen, mit anderen überlegen, dass das Material nicht rechtzeitig zur Verfügung war • den praktischen Teil • das Arbeiten am und mit Menschen; das Austauschen untereinander ging schlecht; Aufnahme von Wissen ist monoton (Folien vorlesen), direkter Kontakt zu Lehrern und Schülern / Fragen können (wenn es nicht gerade eine virtuelle Vorlesung gibt) nicht direkt sofort beantwortet werden • die Inspiration des Teams, die Unterhaltung, die Struktur • dass die Lehrer nicht einschätzen können, ob Schüler noch etwas schreiben oder nicht und dann direkt mit dem Unterricht bzw. dem Inhalt weitermachen und man nicht hinterherkommt • die Möglichkeit schnell zu interagieren und flüssiger in Kommunikation zu treten und die Zusammenarbeit mit anderen Schülern, das Austauschen, das allgemeine Kennenlernen und die soziale Komponente • dass man sich live sieht, weil man da dann doch die knöchernen Strukturen besser sehen konnte • die praktische Anwendung, die Regelmäßigkeit, den direkten Kontakt zum Lehrer und untereinander, die Effektivität, praktischen Unterricht • den direkten Kontakt mit den anderen und den Lehrern • die Interaktion und Wahrnehmung untereinander / Manchmal ist der Unterricht auch einfach etwas schnell. • das ruhige/langsame Reden der Lehrer • die direkte Ansprache zu den Lehrern, den persönlichen Kontakt sowohl zu Schülern als auch zu Lehrern / Es war alles etwas fremd und es konnte auch kein gutes Unterrichtsgespräch entstehen. • eine gute Verbindung • direkten Dialog • nichts • meine Konzentration 361 Anhang 2 • die normale, einfache und schnelle Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern, die direkte Kommunikation während schriftlichen Arbeitsaufträgen • das richtige Leben • Vormachen und direkte Verbesserungen durch Austausch zwischen Schülern und Lehrern • noch mehr Wiederholung, praktische Beispiele, soziale Anbindung • Praxisarbeit • den Lehrer auf Großbild stellen, wenn keine freigegebene Präsentation vorhanden ist • manche Lehrer haben zu umfangreiche Aufgaben gestellt / Ich hätte mir eine bessere Besprechung von diesen A. gewünscht. • eine gute Verbindung • dass nicht alle Lehrer beteiligt waren, sondern nur 4 regelmäßig Unterricht gegeben haben, außerdem wurde selten von allen Schülern die Kamera benutzt und haben sich, so gesehen, bei Fragen der Lehrer versteckt • dass man Fragen direkt klären konnte und man, wenn man was nicht versteht, sofort Rückmeldung bzw. Antworten auf die Fragen bekommt • Abwechslung • das „Miteinander“, den persönlichen Kontakt zu Lehrern und vor allem zu den Mitschülern / Außerdem war es sehr schwer zu kommunizieren und man ist immer wieder rausgeflogen. • nachvollziehbare Erklärungen, zu viele Präsentationen • nichts • Das große P in den Augen der Schüler – Frau X., Anatomie. Dadurch ist es für die Lehrer einfacher zu verstehen, wann die Schüler etwas verstehen, nicht verstehen oder einfach Panik kriegen, weil etwas so viel ist, den persönlichen Unterricht in der Schule. • praktischer Unterricht, die Gemeinschaft in der Klasse • Schüler und Lehrer im direkten Gespräch, mit Klassenkameraden/Freunden aus der Schule zu quatschen sowie den praktischen Teil • Fragen stellen können, richtige Erklärungen (die meisten Lehrer haben nur ihre Präsentationen vorgelesen) und bei Missverständnissen noch mal eine Erklärung kriegen können, den praktischen Bezug. 362 Anhang 2 • den persönlichen Kontakt zu Lehrern und Mitschülern • den praktischen Bezug • das abwechslungsreiche Arbeiten, was in der Schule möglich ist, persönliches Melden und Gespräche, da man sich online weniger meldet/ beteiligt aufgrund technischer Probleme etc. • dass alle Lehrenden eine gute Einführung in Adobe Connect bekommen und die tollen Möglichkeiten (z. B. Gruppenarbeiten, Dokumente hochladen, Videos abspielen etc.) zu nutzen lernen • dass online keine mündlichen Noten vergeben werden dürfen • Was halt schwierig ist, teilweise, es gibt immer mal jemanden (auch Lehrer), die Problem mit der Internetverbindung haben. • Ich finde Homeschooling sollte keine Dauerlösung sein. Übergangsweise kann man gut damit leben, aber nicht auf lange Sicht gesehen. • einfachere Handhabung für den Lehrer (war vor allem bei den älteren nicht so gegeben) • Besser fände ich, wenn wir mehr aktiv am Bildschirm mitarbeiten könnten und wenn es eine Einführung für die neuen Kurse geben würde und nicht erst, wenn es dann von heute auf morgen genutzt werden muss. So gibt es bestimmt einige Dinge, von denen wir nichts wissen und auch die Lehrer finden immer wieder neue Dinge, feste Zeiten mitteilen/festlegen, wann die Lehrer ihre Aufgaben schicken, damit man sich besser darauf einstellen kann. • mehr Beispiele von den Patienten, damit man sich die Theorie besser vorstellen kann, wie die Handlungsabfolge an einem Patienten ist, mal von Anfang bis Ende durchsprechen / Außerdem wäre es schön, wenn man Nachrichten oder Hinweise bekommen würde, wenn der Lehrer etwas Neues hoch lädt. • nichts, manche Dinge kann man einfach nicht am Computer • praktische Übungen, die ohne ein Partner ausgeführt werden können, keine mündlichen Noten geben • die verschiedenen Lehrmöglichkeiten, also mehr Interaktion und weniger frontal, wobei Referate nicht zu Interaktion zählen, die sind nämlich echt schwierig über den virtuellen Weg • Methoden, Gruppenarbeit mehr anwenden, keine Vorlesung daraus machen, sondern mehr interaktiv, Schüler mehr mit einbeziehen 363 Anhang 2 • Verbesserungen würden nicht das Homeschooling an sich betreffen, sondern nur die Arbeit der Lehrer. • geplantere Stundenpläne • Die Leistungsstärke des Online Campus. Häufig stürzt Adobe Connect ab oder Mikrofone, Lautsprecher funktionieren nicht sofort/ab der ersten Anmeldung, sondern erst nach einer Neuanmeldung. • Teilweise die Kommunikation mit manchen Lehrern. Gerade die Älteren kennen sich nicht so gut mit dem Online Campus aus, sodass es immer wieder zu Kommunikationsproblemen kam. Im Großen und Ganzen läuft es aber sehr gut! • Jeder Lehrer sollte alle Funktionen beherrschen. • eigentlich ganz gut, bevorzuge trotzdem Schule • dass die Systeme so funktionieren, dass Lehrer zum Beispiel Videos ohne Zeitverzögerung zeigen können / Außerdem sollte man sich eine Lösung dafür überlegen, Klausuren online zu schreiben. • Mehr Schulungen an die Lehrer, die schon älter sind und nicht so viel Berührungspunkte mit dem PC haben/hatten. Ist natürlich schade, wenn jemand es nicht schafft Arbeitsblätter für uns hochzuladen und wir uns die dann selber komplett abschreiben müssen, kostet Zeit und ist auch unnötig. Auch würde ich bei der Stundenplangestaltung darauf achten, dass Mitte der Woche ein Tag vielleicht lockerer gestaltet/ nicht so lange dauert. Von 8–15 Uhr oder sogar 17 Uhr nur vor dem PC sitzen ist zum Teil schon anstrengend. Generell bin ich aber zufrieden und froh, dass es so gut lief. • Verbesserung der Whiteboards, z. B. Hoch- und Tiefzahlen, sodass das Whiteboard u. a. im Chemieunterricht besser genutzt werden kann / Alles, es muss dafür gesorgt werden, dass jeder ein Laptop mit Internet bekommt, es kann nicht sein, dass man davon ausgeht • privates Internet ohne Störungen, Empfang gerade für Menschen, die auf dem Land leben, die Kosten müssen von der Schule auf jeden Fall übernommen werden, da es mein Strom ist und das Internet kostet auch Geld im Monat, es heißt ja doch Bildung ist kostenlos, oder nicht? / Dann die Zeiten: Ich finde es eine Frechheit, wenn der Lehrer Samstagabend 19 Uhr Aufgaben schickte oder Sonntagabend eine Mail mit sonst für Themen. Im Normalfall klingelt ja auch kein Lehrer samstags 364 Anhang 2 bei mir und gibt mir irgendwelche Aufgaben, weil es gerade passt. Also bitte: feste Zeiten für Aufgabenstellung! • Homeschooling ist keine Lösung • manche Lehrer sind zu langweilig online • die Internetverbindung • Verbesserung der Internetanschlüsse der Lehrer • mehr Zeigeoptionen, während ein Skript läuft, um zu sehen, wo die Lehrer sind; Information darüber, ob Lehrer schon im Raum sind oder nicht / Sonst versucht man ständig in den Raum zu kommen und lädt die Seite ständig neu, solange die Lehrer nicht drinnen sind. • dass der Online-Unterricht besser läuft, weil aufgrund von Internetproblemen die Verbindungen schlecht sind und man viel Unterricht schlecht mitbekommt • Schriftliche Aufgaben sollten mehr den Schülern angepasst werden, sodass diese in einer Zeit von ca 2 Stunden machbar ist und die Versendung der Aufgaben sollte mindestens am Vortag bereits erfolgen. • bessere Kenntnis der Plattform • die Kommunikation und Technik • dass es strukturierter ist und man das Gefühl hat, jetzt auch was Produktives getan und nicht seine Zeit verschwendet zu haben • nichts • mehr Aufgaben, die innerhalb der Schulzeit allein bearbeitet werden sollen • mehr Lernaufgaben, weniger Gruppen, abwechslungsreichere Unterrichte, Bereitstellung von den ausgedruckten Arbeitsblättern, pünktliches Kommen der Lehrer / Klassenbuchführer bekommen auch eine Bemerkung, wenn jemand den online Raum verlässt (viele melden sich nicht, wenn sie rausfliegen oder gehen einfach raus) / Ich würde tatsächlich die Kontrolle der Mitarbeit verbessern wollen, da ich das Gefühl habe, dass sich einzelne nur berieseln lassen – wenn sie überhaupt dabei sind. • und wenn man mit diesen Personen in einer Arbeitsgruppe sitzt, dann bleibt alles an einem hängen • Ich würde mir weniger Frontalunterricht, sprich der Lehrer hält einen Monolog, wünschen. 365 Anhang 2 • dass öfter selbstständig gearbeitet wird, also Aufgaben bekommen und später besprechen, Hausaufgaben, mehr anspruchsvolle Aufgaben • Alle Lehrer sollten beteiligt sein und nicht den Unterricht nur über das Forum steuern und Aufgaben stellen, die man abgeben muss. Das wäre viel effektiver, was das Lernen angeht. / stabiler Online Campus • Zoom benutzen • die Gruppenarbeit im Unterricht • Organisation, Struktur, Verständnis gegenüber den Schülern • die Kommunikation und dass die mündliche Beteiligung gezählt wird / Seit ca. 1 Woche muss ich öfters mal meine Webseite beim Online Vorlesung aktualisieren, weil der Bildschirm stehen/blockiert bleibt. Ich habe sonst keine Internetprobleme. Vielleicht kommt es vom Online Campus. • Ich persönlich finde, dass das Whiteboard noch etwas ausbaufähig ist, da die Bedienung recht kompliziert und umständlich ist. • teilweise (!) eine bessere Vorbereitung der Lehrer • Ich würde 1 oder 2 Tage, je nachdem wie viele Fächer online unterrichtet werden, nur dafür einplanen. Ich z. B. habe weite Fahrwege und bin nur knapp teilweise zum Unterricht online gekommen. Es sollten am besten circa 2 Std. zwischen dem letzten Präsenz- und Onlineunterricht sein. • Lehrer müssen vorher eingearbeitet werden. Es gibt welche, die das Medium sehr gut nutzen und andere, die es sehr schlecht nutzen. • Whiteboardfunktion • keine ständige (die ganze Unterrichtszeit betreffende) Kamerapflicht, da es sehr schwer fiel, sich auf den tatsächlichen Inhalt zu konzentrieren (was eher der Fall war: Wie gucke ich, wie sehe ich aus, alle Mitschüler starren einen gleichzeitig an.) • weniger auf den PC-Bildschirm schauen zu müssen / Für Menschen, die empfindliche Augen haben, ist das nicht immer schön, wie ich finde. • mehr schriftliche Aufträge, mehr Einzelarbeit, die Gruppenarbeit im Unterricht • Es wäre toll, wenn die Lehrer das Programm von Adobe Connect besser kennenlernen würden, damit Whiteboards oder Bildschirme freigegeben werden können, um noch besser miteinander in Interaktion treten zu können. Zudem ist es noch etwas schwierig, alle Texte und Materialien eines Unterrichts gebündelt an einem Ort zu sammeln. Einige 366 Anhang 2 Dokumente werden im Online Campus hochgeladen, andere per E-Mail geschickt, andere bekommt man gar nicht, weil die Urheberrechte von Bildern möglicherweise verletzt werden etc. • mehr Funktionen, die von Schülern auch genutzt werden können während einer Videokonferenz, wie z. B. die Funktion Dateien hochzuladen, dass der Chat noch ein wenig mehr beachtet wird • mehr Abwechslung • Ich finde es anstrengend, so lange vorm PC zu sitzen. • Auch kommt der ganze Tagesablauf durcheinander bzw. man kann den Tag nicht richtig planen, wenn man morgens ein paar Stunden Unterricht hat, dann ganz lange frei und dann nachmittags noch mal für zwei Stunden zum Unterricht muss. / mehr Individualität und mehr Rückfragen durch die Lehrer • einen Server benutzen, der bessere Verbindungsmöglichkeiten schafft • die Menge an Stoff, die man lernen muss und die Hausaufgaben dazu, im Online-Unterricht merkt man nicht, wie viel man in einem Tag bearbeiten kann • Zuverlässigkeit einzelner Lehrer, sowie die Kommunikation mit den Lehrern • Lehrer besser für den Online-Klassenraum schulen • geschulteres Lehrpersonal, Lautstärke der anderen manuell ändern zu können • klare Anweisungen, Aufgabenstellungen und teils auch ein Raum für Rückfragen an bestimmte Lehrer, bessere Erreichbarkeit • Die Möglichkeit, sich mit Leuten aus der Parallelklasse im virtuellen Raum zu treffen, wäre super, ist momentan aber leider nicht möglich. • meinen Arbeitsplatz • die Online-Plattform • Ich wüsste nicht, was ich verbessern würde, ausschlaggebend in unserer Ausbildung ist die Praxis. Die fehlt und die kann auch nicht durch was anderes ersetzt werden. • Lehrreiches Material zum Lernen, z. B. durch Powerpoints im Unterricht / Man sollte besser in das jeweilige Programm, welches für die Online-Konferenzen genutzt wird, eingeführt werden, sodass man flexibler und sicherer während des Unterrichts damit umgehen kann; die 367 Anhang 2 technischen Gegebenheiten (auch seitens der Lehrer); deutlich mehr Struktur und Verlässlichkeit (= nicht alle paar Wochen eine Stundenplanänderung mit neuen Zeiten); etwas längere Pausen zwischen den UE, besonders dann, wenn Lehrer überziehen; Schülern ein zusammenfassendes Skript zur Verfügung stellen bzw. Unterrichtsstoff als Folien vorbereiten (Nutzung des Whiteboards erfordert oft unnötig lang an Zeit oder gestaltet sich als ein einziges Durcheinander) • ein besseres Programm als Adobe Connect • Viel kann man nicht verbessern, ab besten wäre es, wenn man wieder normal zur Schule kann. Es sollte persönlicher werden. • Jeden Lehrer besser einweisen, damit alle wissen wie sie mit dem OC beispielsweise umzugehen haben. • Homeschooling abschaffen • weniger Gruppenarbeiten • Adobe Connect hat viel Probleme. Können wir evtl. ein anderes Programm benutzen, wie z. B. Zoom? / die Plattform erweitern/verbessern Adobe Connect ist unzureichend. / die Organisation • Adobe Connect nicht mehr verwenden: veraltete Software und schlechte Handhabung / Es gibt vergleichbare und sicherlich günstigere Alternativen, die mehr können und besser sind (vgl. Microsoft Teams). • Schüler sowie Lehrer sollten den gleichen Wissensstand über den Online Campus haben, sodass alle am Homeschooling teilnehmen können. • nichts • Verbindung • mehr Interaktion – und ich meine nicht Abstimmungen als „noch da?“-Test. • mehr Kommunikation untereinander während des Online-Unterrichts; weniger Aufgaben für zuhause; mehr Einheitlichkeit / Jeder benutzt andere Wege, um mit den Schülern zu kommunizieren. • die Kommunikation und dass die mündliche Beteiligung gezählt wird • ich bin den Umständen entsprechend sehr zufrieden, ggf. die Kommunikation mit den Lehrern • Webcampflicht für alle • virtueller Unterricht 368 Anhang 2 • Homework habe ich als zu viel empfunden, daher lieber kurze virtuelle Erklärung und dann aber eigenständige Ausarbeitung der Hausaufgaben (um es besser verstehen zu können) / Anspruchsvolle theoretische Fächer im Wechsel zwischen virtuell und Präsenz wäre viel angenehmer, da das Virtuelle leider den Präsenzunterricht nicht ersetzen konnte und ich das Gefühl hatte, dass alles an mir vorbeifliegt. Ich würde einigen Lehrern noch einmal die Funktionen des Online Campus näherbringen, damit im Unterricht weniger Zeit verloren geht (moderneres Programm zum Online-Unterricht). • nichts • Benutzung der Kamera erleichtern, Whiteboard schreiben einfacher machen (hängt technisch oft) • das Lehrer sich bezüglich Terminen (Abgabe der Aufgaben) absprechen, Lehrer besser schulen und einen Auswertungsbogen für die mündliche Mitarbeit • den Stoff etwas langsamer vermitteln bzw. Wiederholungen intensivieren • Medien-Schulungen für das Lehrpersonal verpflichten, damit sich niemand davor „drücken“ kann, eventuell auch Schulungen für die Schüler anbieten, die sich nicht sicher im Umgang mit der Technik fühlen • Aufschriebe (Anschriebe) • nichts • das Mikrofon, die Lautstärke, das Whiteboard und dass das Hochladen von Dateien oder etwas auf dem Whiteboard leichter wird (jetzt ist es zu kompliziert mit den Einstellungen / Der Unterricht müsste ein bisschen organisierter und interaktiver gestaltbar sein. Es waren zu viele teilweise auch aufwendige Aufgaben außerhalb des Online-Unterrichts zu erledigen. Die Lehrer könnten mehr kleinere Aufgaben innerhalb des Online- Unterrichts stellen. / weniger Gruppenarbeit und mehr fertige Übersichten wie Tafelbilder gestalten und als PDF zugeschickt bekommen • die Kommunikation zwischen Schülern und Lehrern bezüglich ausfallender Stunden • mündliche Noten vermeiden! Im Online-Unterricht mündliche Noten vergeben, finde ich schwierig und auch nicht immer fair. • weniger Arbeitszeit pro Tag 369 Anhang 2 • Die Lehrer müssen deutlich langsamer den Unterricht gestalten und nicht alles schnell hintereinander raushauen. Ein Lehrer bei mir hat das gut gemacht, und zwar hat er eine Präsentation geschickt, wo einiges draufstand. Am Rand waren noch Linien zum Mitschreiben und das, was sonst noch wichtig war, hat er alles selbst auch aufgeschrieben, sodass er im Tempo von den Schülern gearbeitet hat und eigentlich jeder gut mitkam. • die Gruppenarbeit im Unterricht • richtiges Arbeitsmaß zu finden, ohne entweder unter- oder überfordert zu sein • Die Kommunikation mit den Mitschülern ist vor allem in Arbeitsgruppen katastrophal. Die Hälfte hat kein gutes Mikrofon oder die Lautstärke ist bei den einen zu laut und bei den anderen zu leise. Mit anderen Programmen zum Telefonieren gibt es solche Probleme nicht (Skype, discord etc.). • Am Prinzip an sich nichts. Das läuft schon ganz okay. Der eine oder andere Lehrer sollte sich jedoch einen besseren Plan machen für den Online-Unterricht und sich besser mit den Medien auseinandersetzen. Vor allem mit den Möglichkeiten, da diese ja nun sehr vielfältig sind. Man muss ja gar nicht alles könne, aber z. B. mit dem Whiteboard sollte man klarkommen, um zumindest etwas Struktur einzubringen, die mir persönlich enorm fehlt. • einen Terminplan, in den alle Aufgaben von den Lehrern für die Schüler aus jedem Fach eingefügt werden können, damit keine Aufgaben untergehen und sowohl die Schüler als auch alle Lehrer einen besseren Überblick haben (eine Art Hausaufgabenheft/Stundenplan mit Aufgabenliste für alle) / Denn jeder sollte eine Chance haben die Aufgaben zu erledigen. Leider musste ich schon öfter erfahren, dass Schüler eine schlechte Note bekommen, da sie Aufgaben nicht rechtzeitig abgegeben haben. Doch vieles ist so unübersichtlich, dass man manchmal nicht alles mitbekommen kann. Doch meist wird die als Begründung bei den jeweiligen Lehrkräften nicht akzeptiert. • Medienkompetenz der Lehrer • gar nichts, ich fand es super so 370 Anhang 2 • Wir müssen uns zu viel selber erarbeiten. Gerade bei examensrelevanten Fächern finde ich es wichtig, dass Ergebnisse gesichert werden, damit jeder auf dem gleichen Stand ist. • falls es funktioniert, wäre ich für mehr Abwechslung • die Unterstützung • gar nichts, bin immer aktiv dabei • besseres Programm nehmen, mit Whiteboards, die einfacher zu bedienen sind, sich scrollen lassen und wo mehr drauf passt / Egal, wie gut Homeschooling wäre, den Unterricht vor Ort würde ich immer vorziehen. • Dass der Lehrer nur in einem sehr kleinen Bild zu sehen war, so war es schwierig etwas zu zeigen mit Händen und Füßen. • klare Stundenziele • einen Pegel zur Lautstärkenanpassung einzelner Teilnehmer • dass man auch mal die Gruppenfunktion nutzt und die Schüler selber Sachen ausarbeiten können und nicht nur der Lehrer was erzählt und man als Schüler eigentlich nicht mal anwesend sein muss • Abgabetermine für Selbstlernaufgaben, um dann darauf evtl. ein Lösungsblatt zu bekommen oder einen Fragenkatalog um zu überprüfen, ob man alles Erforderliche erfasst hat, dass das Material rechtzeitig zu Verfügung stehen soll • Die Kommunikation muss besser funktionieren, da man oft keine Benotung bekommen hat. • Den Umständen entsprechend war es gut organisiert. Homeschooling bringt Nachteile mit sich. • Das Senden von Dateien sollte nur über eine Funktion erfolgen. Ich habe oft den Überblick verloren, da jeder Lehrer seine Daten über einen anderen Weg versendet hat. • Gegen Ende ist alles gut gelaufen. Am Anfang gab es noch Startschwierigkeiten, was aus meiner Sicht aber normal und somit nicht so tragisch ist. • alles • Bei Ausarbeitungen ist es oft der Fall, dass alle Lehrer Aufgaben geben und dann ist es eine gewaltige Menge, sodass man keine Zeit mehr wirklich hat für sich oder etwas nacharbeiten. Die Lehrer sollten sich absprechen, dass es nicht zu viel von der Menge her wird. Und auch, dass es 371 Anhang 2 von der Menge der einzelnen Aufgaben nicht zu viel wird, darauf sollte geachtet werden. • Einige Lehrer sollten sich etwas engagierter mit technischen Geräten auseinandersetzen und sich darauf einlassen, ihren Unterricht an die Situation anzupassen und nicht versuchen alles so zu machen, wie es im Präsenzunterricht wäre. Wenn man z. B. kein Modell von etwas rumgehen lassen kann, sollten dementsprechend Bilder oder Videos im virtuellen Unterricht benutzt werden und das sollte nicht nur einfach wegfallen. • Außerdem wäre es schön, wenn die Lehrer sich untereinander besser austauschen und kommunizieren würden, da wir als Schüler oft Pläne mit korrigieren müssen, von denen wir auch nicht sehr viel mehr wissen und es scheint manchmal, als ob intern auch nicht wirklich gut kommuniziert wird. • Lehrer sollten regelmäßig in ihre E-Mails schauen, da das nun der einzige Weg ist, noch mal Fragen zu stellen. • Etwas mehr Struktur wäre schön, es wird doch oft sehr spontan etwas geändert. • die Organisation und die Kommunikation mit den Lehrkräften • Da würde mir so gerade nichts zu einfallen. • bessere Übersicht über die einzelnen zu erledigenden Aufgaben, wie eine to-do-List • Lehrer sollten besser auf die Unterrichtsstunden vorbereitet sein und mehr Lernstoff zur Verfügung stellen (gilt nicht für alle). • bessere Plattform, verbessertes Equipment (Skype oder Microsoft Teams) • Unterstützung bei der Ausstattung der Schüler • Skripte und/ oder PPTs wären gut vorab zugestellt zu bekommen. Bei manchen Lehrern klappt das auch schon und der Unterricht gewinnt dadurch deutlich an Qualität. Alles einheitlich über ein Programm! • gar nichts • Arbeiten nicht erst am Abend vorher schicken • bessere Kommunikation, bessere Technik, mehr Transparenz, mehr Kommunikationsaustausch, mehr Tools (wie Videos, kleine Gruppenarbeiten, SOL etc.), auf die Modernisierung der Technik zurückgreifen • dass erst mal jedes Fach unterrichtet wird 372 Anhang 2 • Die Menge an Aufgaben und die Erklärungen zu den Lösungen könnte etwas verbessert werden. • den Lehrer auf Großbild stellen, wenn keine freigegebene Präsentation vorhanden ist • die Organisation und die Kommunikation mit den Lehrkräften • genauere Angaben zu Hausaufgaben (was genau soll gemacht werden, bis wann soll es verschickt sein?) • verbessertes Equipment für die Lehrer (Mikrofon), eine stabile Verbindung • längere Unterrichtseinheiten • bessere Kommunikation, bessere Technik die Lehrer deutlicher/besser darauf vorbereiten, Homeschooling zu betreiben und sich mit dem Programm auseinanderzusetzen • Ich kann hier keinen konstruktiven Vorschlag bieten, weil ich Homeschooling inzwischen abgrundtief hasse, zudem ist die Technik in Deutschland gefühlt die gleiche wie in einem Dritte-Welt-Land. • Manche Unterrichtsstunden wurden von der Lehrkraft zu schnell durchgeführt. Man kam manchmal nicht an ganz hinterher. • kein Adobe Connect • dass der Meeting-Raum nicht mehr überlastet ist / Viele sind oft rausgeschmissen worden, aus dem Meeting oder kamen gar nicht erst rein. • dass wir mehr Aufgaben bekommen statt nur zuhören • Lehrer schulen, damit sie als Unterricht nicht nur Präsentationen vorlesen, Plattform verbessern, sodass Nachfragen etc. leichter sind (Plattform ist öfter abgestürzt) • eine genauere Anwesenheitskontrolle seitens der Lehrkräfte 373 Anhang 2

Chapter Preview

Schlagworte

Methodenbuch, hybrides Klassenzimmer, Berufseinstieg, Unterrichtsvorbereitung, virtuelle Lehre, Fernunterricht, Digitale Lehre, Digitalität, Hochschullehre, Homeschooling, Referendariat, Bildungsforschung, Hochschule, Didaktik, Unterrichtsmethoden, Methodik, Schule

References

Abstract

The corona crisis has shown that teachers are still unprepared for the challenges of virtual teaching. In Digital lehren, the authors, with their many years of experience in school and university didactics, offer their findings for the hybrid classroom of tomorrow. The book is aimed at teachers and subject didacticians who want or have to offer parts of their teaching digitally and want to reflect on it didactically. The focus of the book explores the question: Which methods from analogue teaching and learning processes are suitable and adaptable for virtual distance learning? 64 tried and tested methods with clear illustrations make the book a practical resource for preparing lessons.

Zusammenfassung

Die Corona-Krise hat gezeigt, dass Lehrerinnen und Lehrer auf die Herausforderungen der virtuellen Lehre noch unvorbereitet sind. In Digital lehren bieten die Autoren mit ihren langjährigen Erfahrungen in der Schul- und Hochschuldidaktik ihre Erkenntnisse für das hybride Klassenzimmer von morgen an. Das Buch richtet sich an Lehrende und Fachdidaktiker, die Teile ihres Unterrichts digital anbieten möchten oder müssen und diesen didaktisch reflektieren wollen. Der Schwerpunkt des Buches geht der Frage nach: Welche Methoden aus analogen Lehr- und Lernprozessen sind brauch- und adaptierbar für den virtuellen Fernunterricht? 64 erprobte Methoden mit anschaulichen Illustrationen machen das Buch zu einem praxisnahen Fundus für die Unterrichtsvorbereitung.

Schlagworte

Methodenbuch, hybrides Klassenzimmer, Berufseinstieg, Unterrichtsvorbereitung, virtuelle Lehre, Fernunterricht, Digitale Lehre, Digitalität, Hochschullehre, Homeschooling, Referendariat, Bildungsforschung, Hochschule, Didaktik, Unterrichtsmethoden, Methodik, Schule