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Anhang 1: Quantitative Umfrage unter allen virtuell Lehrenden der DIPLOMA Hochschule in:

Thomas Hanstein, Andreas Ken Lanig

Digital lehren, page 329 - 344

Das Homeschooling-Methodenbuch

1. Edition 2020, ISBN print: 978-3-8288-4522-0, ISBN online: 978-3-8288-7564-7, https://doi.org/10.5771/9783828875647-329

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Anhang 1 Quantitative Umfrage unter allen virtuell Lehrenden der DIPLOMA Hochschule 222 222 Anhang 1 Quantitative Umfrage unter allen virtuell Lehrenden der DIPLOMA Hochschule Freie Antworten: - Welche Unterstützung wünschen Sie sich für den Schritt der Umsetzung ins Virtuelle? - Wieviel Vorbereitungszeit brauchen Sie im Durchschnitt für die methodische Planung pro virtuelle Unterrichtsstunde? - Woran müssen Sie am meisten arbeiten, um lernförderliche Unterrichtsbedingungen zu schaffen? - Wo sehen Sie aktuell den größten Optimierungsbedarf in der virtuellen Lehre/im virtuellen Unterricht? 329 Freie Antworten: • Welche Unterstützung wünschen Sie sich für den Schritt der Umsetzung ins Virtuelle? • Wie viel Vorbereitungszeit brauchen Sie im Durchschnitt für die methodische Planung pro virtuelle Unterrichtsstunde? • Woran müssen Sie am meisten arbeiten, um lernförderliche Unterrichtsbedingungen zu schaffen? • Wo sehen Sie aktuell den größten Optimierungsbedarf in der virtuellen Lehre/im virtuellen Unterricht? Umfrageergebnisse Welches sind Ihre fünf beliebtesten Vermittlungsmethoden aus der Präsenzoder Fernlehre? 58 Antworten (Stand 15.07.2020) • Unterrichtsgespräch, Impulsreferate der Studierenden, Powerpoint- Präsentationen, Gruppenarbeit, Einzelarbeit mit vom Dozenten erstellten Unterlagen • Vortrag mit Diskussion, Fallarbeit, Abstimmungen • Kurzimpuls, moderiertes Gespräch, Selbstreflexion mit anschließender Peer-to-Peer-Kommunikation bzw. Gruppenarbeit, flipped classroom, kollegiale Fallbesprechungen • Kurzinputs neuer Methoden durch Dozent; Kleingruppenaustausch unter Studierenden zum Üben und Vertiefen • Wissensvermittlung, Lehrgespräch, Anwendungsbeispiel, Übungen, Rollenspiel, Praxistransfer mit Handlungsempfehlungen, ggf. Ableitung von Checklisten für Unternehmen • Moderierter Chat, Wissens-Quiz, Gruppenarbeit, Ergebnispräsentation im Plenum, Rückmeldung an Studierende, Dozentenfeedback, Reflexionsgespräch, Film, Whiteboard, Plenumsgespräch, Small talk • Methodenmix: Input, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Plenum (thinkpair-share) • Gespräch, Diskussion, Vortrag, Gruppenarbeit, Rollenspiel 330 Anhang 1 • Praxisbeispiele, bei denen die Studenten die Lösungen erarbeiten sollen; Praxisbeispiele, bei denen die Studenten die vorgegebene Problemlösung bewerten sollen; Beantwortung von Wiederholungsfragen; Vortrag im Wechsel mit Reflexionsfragen und Wissensfragen; Fragestellung, die die Studierenden in Gruppenarbeit zu lösen haben • Klein-und Großgruppenarbeit, interaktive kommunikative Methoden • Präsentation • Diskussion, Präsentation, Kleingruppenarbeit, Zettelcluster, Referate • Impulsvortrag, Begleitete Erarbeitung des Skriptes, Fach-Diskussion, Arbeitsgruppen mit anschließendem gemeinsamem Endergebnis, gemeinsames Mindmapping, Fragen beantworten, Verfügbarkeit per E-Mail, Einbindung von Links/Videos/Webartikeln/Presse-News/Statistiken/Gesetzestexten, Bericht eigener Erfahrungen/Vorhaben/Ideen der Studierenden (in Diskussion eingebettet) • Powerpoint-Vortrag, freies Referat, Gruppenarbeiten, Diskurs • Erklären, Aufschreiben, Nachfragen, Tafel und/oder Dokumentenkamera • windows ink, gemeinsam Aufgaben lösen, Dialog zu Problemstellungen, praxisbezogene Aufgaben, möglichst klare und einfache Darstellung auch komplexer Lehrgegenstände • Blitzlicht, Diskussion, aktives Zuhören, fragend-entwickelnder Unterricht, Übung • Vortrag, Gruppendiskussion nach einem Impuls/einer Frage, Gruppenarbeit • Reihenfolge ist frei gewählt: Pods und Whiteboard, Klein- und Gruppenarbeit, Videos, Bild- und Projektbesprechung, Selbstlernphasen/ Kleingruppen, Software-Vorführung bzw. -nutzung • Diskussion, Arbeitsgruppen bilden und Ergebnisse gegenseitig präsentieren, Videobeispiele, Fallberatung durch die Gruppe, Powerpoint- Präsentation • Vortrag, Gruppenarbeit, Gruppendiskussion, Arbeitsauftrag, Streitgespräch • Präsentation, Kleingruppenarbeit, Diskussion im Plenum, Diskussion zu Filmsequenzen, Brainstorming am Whiteboard • Aufträge mit Referaten vergeben (Input durch die Studierenden), Gruppenarbeiten, Praxisbeispiele besprechen mit Übertragung/Anwendung 331 Anhang 1 von Theorie, Übungen (Rollenspiel) als Homeoffice-Auftrag (Studierende sollen dazu miteinander Kontakt aufnehmen) • Powerpoint-Präsentation, Lehrgespräch, Gruppendiskussion, Kleingruppenarbeit, aktuelle Bezüge • Gruppenarbeit, Rollenspiel, Impulsreferat, Prezi, Brainstorming • Vortrag, Datenanalyse, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Diskussion • Powerpoint, Partnerarbeit, Mindmapping, Brainstorming, Storytelling • interaktiver Frontalunterricht mit vielen Praxisbeispielen • Vermittlung von gesetzlichen Grundlagen • gemeinsames Lesen von regelmäßigen Berichten • Fallbesprechungen • Rollenspiele • Statistik • Präsenz: Workshops, Seminare, Vortrag • Virtuell: Seminare, Tutorium, Vortrag • Gruppenarbeiten zu kleinen Impulsen (kurze Texte/Zitate/Fotokarten) • Gruppenpuzzle • kleine Filmsequenzen analysieren • kurze Referate der Studierenden (nicht benotet) • kreative (Schreib-)Aufgaben: Bild malen, Gedicht schreiben, spontanes Foto machen • Thesendiskussionen, Rollenspiele, Planspiele, bei Eignung: Kurzvideos, Powerpoint • Einführung in den Lernstoff, Gruppenarbeit, Übungen auch gemeinsam besprechen, Sandwichmethode • Powerpoint-Präsentation, Diskussion im Chat • Gruppenarbeit, Umfragen, Praxisübertragung, Anwendung, Rollenwechsel • meine persönliche Vorstellung, die Motivation der Studierenden hervorheben, Folien (was sinnvoll ist – nicht zu viel), Recherche-Aufgaben und Präsentieren • Dialog, Vortrag, Demonstration, Gruppengespräch, Selbstorganisiertes Lernen • Lehrvortrag, Gruppendiskussion, Gruppenaufgabe, Blitzlicht, Kollegiale Beratung 332 Anhang 1 • Powerpoint, Case Studies, Diskussion • Brainstorming, Kleingruppenarbeit mit (Text-)Aufgaben, Posterwanderung, Input • Diskussionsrunde, TN stellen Kontrollfragen, Visualisierung, Gruppenarbeit, TN leiten selbst Übungen an • Diskussion, Vortrag • Impuls, Frage, Gespräch, Diskussion, Gruppenarbeit, Machen/Tun • Fallaufgabe, Diskussion, Plenum • advance organizer, Sandwichprinzip, Leitfragen im Team erarbeiten, Partnerinterview, moderiertes Netzwerk • Präsenzlehre, Powerpoint mit Unterrichtsgesprächen • 1. Unterricht anhand von Beispielsfällen möglichst aus der Praxis, 2. die sokratische Methode, 3. gemeinsame Lektüre von Normen verbunden mit Fragen der Studierenden und Antworten der Studierenden, 4. Analyse von Sequenzen aus bekannten Spielfilmen, z. B. Wall Street bei wirtschaftsethischen Themen, 5. Analyse populärer Lieder verschiedener Epochen, z. B. „Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien“ bei der Behandlung des Grundgesetzes • entwickelndes Gespräch, Gruppenarbeit, Partnerarbeit, Powerpoint, Videos als Impuls • Workshoptools: AGs, Diskussion/Gespräch, Einbindung/Reflexion eigener Erfahrungen durch Input der TN, Bilder/Visualisierung, Aufstellung/non-verbale Darstellung • Gruppen-Puzzle, Brainstorming/Brainwirting, Powerpoint, Mind-Map • Kleingruppenarbeit, Bildanalysen, Marktplatz, Projektarbeit, Hilfe zur Selbsthilfe, Beziehung ist wichtiger als Methode • Vortrag, Arbeitsgruppen der Studierenden, Diskussion, Präsentation mit Prezi, Video • Gruppenarbeit, Lehrgespräch, Fallbeispiel, Vortrag, Präsentation • Dialog, Gruppenarbeit, Falllösungen, Diskussion • Video, Dashboard, Mindmap • Vortrag (Impuls), Gruppenarbeit, projektbezogenes Lernen, „Spiel“, Diskussion • Gruppenarbeit • Partnerarbeit, Murmelrunden, Brainstorming, Blitzlicht, Gruppendiskussion 333 Anhang 1 Wie viele Methoden wenden Sie durchschnittlich in Ihrer Fernlehre/Ihrem Fernunterricht an? (58 Antworten) Bewerten Sie diese Anzahl als ausreichend für guten und lernendennahen Unterricht? (57 Antworten) 225 225 Wie viele Methoden wenden Sie durchschnittlich in Ihrer Fernlehre/Ihrem Fernunterricht an? (58 Antworten) 225 225 Wie viele Methoden wenden Sie durchschnittlich in Ihrer Fernlehre/Ihrem Fernunterricht an? (58 Antworten) 334 Anhang 1 Wie gut können Sie die bisher bekannten Methoden im virtuellen Raum umsetzen? (58 Antworten) Welche Unterstützung wünschen Sie sich für den Schritt der Umsetzung ins Virtuelle? (55 Antworten) • keine • Bild- und Mikrofonfreigabe durch Studierende • Ressourcen, um Lernaufgaben entsprechend im virtuellen Raum abzubilden • begleitende Reflexion in der Gruppe der Dozierenden, Fallbesprechungen • Kennenlernen neuer dynamischer Methoden für die digitale Arbeit, Workshops, z. B. Lernvideos erstellen • Kurz-Video-Erstellung, Teams-Einführung, verstärkter Einsatz aller Moodle-Möglichkeiten einschließlich Zugriff der Studierenden auf Moodle zum Einstellen eigener Beiträge • keine weiteren Umsetzungsbedarfe für meine virtuelle Lehre • spezielle Didaktik für virtuelle Veranstaltungen • zuverlässige Technik, verbesserter Übergang von Gruppenarbeitsmodus zurück in Normalmodus • regelmäßige Trainings und Vorstellung neuer Methoden • das reibungslose Einblenden von Video- und Filmmaterial mit Ton, was nur über Bildschirmansicht bislang ohne Ton funktioniert, großes Manko des Systems • bessere technische Ausstattung der Studenten 225 225 Wie viele Methoden wenden Sie durchschnittlich in Ihrer Fernlehre/Ihrem Fernunterricht an? (58 Antworten) 335 Anhang 1 • Einbezug weiterer Medien, mehr Beispiele für die Nutzung der Umfragefunktion • besseres Evaluationssystem, Kollegial-System will ich ausprobieren • Webinare, Tutorials, Demo, Austausch • bessere Bandbreite für Video-Übertragung und Dokumentenkamera • Unterstützung bei grafischer Gestaltung • Webinare, die jeweils ein Tool vorstellen • technische Unterstützung • spielerischer Umgang und Übergänge (Methodenwechsel) • technisches Know How • einen Leitfaden für die TN, wie sie die unterschiedlichen Tools aus TN- Sicht einsetzen können • das gruppendynamische Arbeiten im virtuellen Raum • direktes Einzelcoching für individuelle Fragen und Situationen • weitere Schulung, Hotline/Support, kollegialer Austausch • Methodensammlung mit Kurzinfo als Handout • derzeit keine • Videos von allen in guter Qualität • keine • mehr • Kenntnis weiterer Methoden, Kommunikations- und Motivationstechniken für Studierende • interaktive Aufgaben; Feedback bekommen; zur Mitarbeit motivieren (statt konsumieren) • Ansprechpartner bei auftretenden Problemen • mehr Übungen mit dem System • mit der Unterstützung der Hochschule bin ich zufrieden • Lerngruppengröße müßte begrenzt sein (max. 12) • Unterstützung von Seiten der Hochschule okay • Alternative zu Whiteboard (sperrig), z. B. Word-Dateien und die Möglichkeit Gruppen zu verschieben (Modus Arbeitsgruppen), statt nur einzelne TN • regelmäßige kollegiale Beratung • Transparenz, klare Prüfungsordnung, Vertrauen • organisatorische Unterstützung, stellen von Prüfungsfragen 227 227 ● finanzielle Unterstützung bei technischer Ausstattung ● nicht notwendig ● Systemstabilität, Verpflichtung zur Kameranutzung ● Schulung virtuelle Lehre ● Tools für die Zusammenarbeit mit den Studierenden ● Methodik ● Learning on the job, Mentoring-Programm Woran müssen Sie am meisten arbeiten, um lernförderliche Unterrichtsbedingungen zu schaffen? (56 Antworten) ● Unterlagen und Präsentationen ● überall: Die Bezahlung ist nicht ausreichend, um eine qualitativ gute Lehre kostendeckend vorzubereiten. ● Einschränkung des eigenen Redeanteils ● aktuelle Studien/Filme suchen; gerade bestehende Module für Eigenarbeit umzubauen, mit dem Ziel, dass sie auch für Studierende motivierend zur Beteiligung sind ● Vertrauens- und Kontaktaufbau zu den Studierenden (jeder einzeln nach seinen Bedürfnissen) ● Motivation der TN an Samstagen wecken und das Ingangsetzen von Diskussionen und Gesprächen im virtuellen Raum ● Am wichtigsten sind die Anschlussfähigkeit an die Wissensstände der Studierenden und die Transparenz zu den Lernzielen. ● Unterrichtsmaterial stets aktuell zu halten ● Motivation der Studenten ● Die Bedarfsermittlung bei den Studierenden, umfangreiches Begleitmaterial erarbeiten, die Bibliothek stellt zu wenig Fachbücher zum Download zur Verfügung. ● an der Technik und am Klientel, viele Studenten wollen/ können sich nicht beteiligen ● ein Abwägen der Vorbereitungen durch die Studierenden und den Inhalten meiner Lehrveranstaltung (quantitativ) ● Vorbereitung und Aktualisierung der Unterlagen zu Semesterbeginn und Pflege im weiteren Ablauf (weil sich diese am Bedarf der Studierenden ausrichtet und ich lessons learned wieder mit einfließen lasse). ● Organisation des Raumes, Vorbereitung des virtuellen Raumes, Gestaltung von Zusatzangeboten ● am Aufschreiben ● Klarheit der Darstellung ● Anpassung der Zeiteinteilung, gelungene Methodenwechsel ● Anpassung der Fragestellungen an die heterogenen Gruppen ● Vielfalt und Stringenz zusammenzubringen ● Auswahl der geeigneten Materialien 336 Anhang 1 • Beispiele von einem erfahrenen Kollegen sehen • mehr Anwesenheitskontrolle der TN • Die Studierenden sollten nicht nur die Chat-Funktion benutzen, sondern auch ihre Kameras und Mikrophone einschalten. Dazu sollten sie von der Hochschule stärker aufgefordert werden. Dialoge setzen Stimmen und Mimik (Körpersprache!) voraus. • die features, die adobe connect noch bietet und für die in der Schlung keine Zeit war, kennen zu lernen • verlässliche Technik insbesondere bezüglich der Teilnahme mit Kamera, mehr benutzerfreundlichere Whiteboard-Tools • Austausch, Aufzeichnungen von Vorlesungssequenzen • finanzielle Unterstützung bei technischer Ausstattung • nicht notwendig • Systemstabilität, Verpflichtung zur Kameranutzung • Schulung virtuelle Lehre • Tools für die Zusammenarbeit mit den Studierenden • Methodik • Learning on the job, Mentoring-Programm Wie viel Vorbereitungszeit brauchen Sie im Durchschnitt für die methodische Planung pro virtuelle Unterrichtsstunde? (57 Antworten) 227 227 ● finanzielle Unterstützung bei technischer Ausstattung ● nicht notwendig ● Systemstabilität, Verpflichtung zur Kameranutzung ● Schulung virtuelle Lehre ● Tools für die Zusammenarbeit mit den Studierenden ● Methodik ● Learning on the job, entoring-Programm Woran müssen Sie am meisten arbeiten, um lernförderliche Unterrichtsbedingungen zu schaffen? (56 Antworten) ● Unterlagen und Präsentationen ● überall: Die Bezahlung ist nicht ausreichend, um eine qualitativ gute Lehre kostendeckend vorzubereiten. ● Einschränkung des eigenen Redeanteils ● aktuelle Studien/Filme suchen; gerade bestehende Module für Eigenarbeit umzubauen, mit dem Ziel, dass sie auch für Studierende motivierend zur Beteiligung sind ● Vertrauens- und Kontaktaufbau zu den Studierenden (jeder einzeln nach seinen Bedürfnissen) ● Motivation der TN an Samstagen wecken und das Ingangsetzen von Diskussionen und Gesprächen im virtuellen Raum ● Am wichtigsten sind die Anschlussfähigkeit an die Wissensstände der Studierenden und die Transparenz zu den Lernzielen. ● Unterrichtsmaterial stets aktuell zu halten ● Motivation der Studenten ● Die Bedarfsermittlung bei den Studierenden, umfangreiches Begleitmaterial erarbeiten, die Bibliothek stellt zu wenig Fachbücher zum Download zur Verfügung. ● an der Technik und am Klientel, viele Studenten wollen/ können sich nicht beteiligen ● ein Abwägen der Vorbereitungen durch die Studierenden und den Inhalten meiner Lehrveranstaltung (quantitativ) ● Vorbereitung und Aktualisierung der Unterlagen zu Semesterbeginn und Pflege im weiteren Ablauf (weil sich diese am Bedarf der Studierenden ausrichtet und ich lessons learned wieder mit einfließen lasse). ● Organisation des Raumes, Vorbereitung des virtuellen Raumes, Gestaltung von Zusatzangeboten ● am Aufschreiben ● Klarheit der Darstellung ● Anpassung der Zeiteinteilung, gelungene Methodenwechsel ● Anpassung der Fragestellungen an die heterogenen Gruppen ● Vielfalt und Stringenz zusammenzubringen ● Auswahl der geeigneten Materialien 337 Anhang 1 Woran müssen Sie am meisten arbeiten, um lernförderliche Unterrichtsbedingungen zu schaffen? (56 Antworten) • Unterlagen und Präsentationen • überall: Die Bezahlung ist nicht ausreichend, um eine qualitativ gute Lehre kostendeckend vorzubereiten. • Einschränkung des eigenen Redeanteils • aktuelle Studien/Filme suchen; gerade bestehende Module für Eigenarbeit umzubauen, mit dem Ziel, dass sie auch für Studierende motivierend zur Beteiligung sind • Vertrauens- und Kontaktaufbau zu den Studierenden (jeder einzeln nach seinen Bedürfnissen) • Motivation der TN an Samstagen wecken und das Ingangsetzen von Diskussionen und Gesprächen im virtuellen Raum • Am wichtigsten sind die Anschlussfähigkeit an die Wissensstände der Studierenden und die Transparenz zu den Lernzielen. • Unterrichtsmaterial stets aktuell zu halten • Motivation der Studenten • Die Bedarfsermittlung bei den Studierenden, umfangreiches Begleitmaterial erarbeiten, die Bibliothek stellt zu wenig Fachbücher zum Download zur Verfügung. • an der Technik und am Klientel, viele Studenten wollen/können sich nicht beteiligen • ein Abwägen der Vorbereitungen durch die Studierenden und den Inhalten meiner Lehrveranstaltung (quantitativ) • Vorbereitung und Aktualisierung der Unterlagen zu Semesterbeginn und Pflege im weiteren Ablauf (weil sich diese am Bedarf der Studierenden ausrichtet und ich lessons learned wieder mit einfließen lasse). • Organisation des Raumes, Vorbereitung des virtuellen Raumes, Gestaltung von Zusatzangeboten • am Aufschreiben • Klarheit der Darstellung • Anpassung der Zeiteinteilung, gelungene Methodenwechsel • Anpassung der Fragestellungen an die heterogenen Gruppen • Vielfalt und Stringenz zusammenzubringen 338 Anhang 1 • Auswahl der geeigneten Materialien • stetige Motivation der TN, damit sie an den entsprechenden Lehrveranstaltungen teilnehmen (mit nur wenigen Ausnahmen) • Inhalte fokussieren • Redeanteile an die Studierenden abgeben • Überarbeiten von Orientierungsskripten • Aktivierung der Studierenden • mich selbst zurücknehmen • Stoffaufbereitung für aktives Lernen und Aufgabenstellungen • Rechner in Studienzentren stürzen oft ab, oft wegen zu schwachen Internets • Möglichkeiten in der Anwendung von virtuellen Medien • Dramaturgie in der Didaktik: Spannung aufbauen und halten, besonders am Abend • vorausschauende Planung über das Semester; interaktive Elemente ausdenken • geeignete Methoden für die sozialen Kompetenzen zu finden • die Kommunikation mit den Studierenden • an der Motivation der Studierenden, die die ganze Woche arbeiten • die für mich immer noch komplizierte Technik verstehen und beherrschen • Kommunikationshemmungen bei den TN abbauen; gute Atmosphäre schaffen, um Diskussionen zu ermöglichen • die Studierenden zu bewegen, aktiv mitzumachen und keine Angst vor falschen Antworten zu haben • Planung Gruppengröße ist schwierig und die verschiedenen Abläufe dazu sowie die technischen Voraussetzungen der TN • interaktive Übungen erfinden und umsetzen • Vorbereitung der Präsentation/des Inhalts • Ideenfindung, spannende Aufgaben sollen Interesse der Studierenden wecken • Aufgaben, die zu den Themen passen • bildliche Darstellung, kurz, knapp und doch verständlich (Kommunikation ohne Missverständnisse) • PPP und Filme vorbereiten 339 Anhang 1 • meine unterentwickelten technischen Fähigkeiten • sinnvoller Einsatz von Methoden, bzw. Strukturierung der Inhalte so, dass sie mit abwechslungsreichen Methoden gelernt werden • TN wirklich zu „erreichen“ über eigene Erfahrungen, Gefühle etc. • methodische Gestaltung • Zeitknappheit bei Studierenden und community building • an der stetigen Aktualisierung der Inhalte • Einstellung und Motivation der Teilnehmer • Aktivierung der TN • Präsentation • Motivation und Beteiligung der Studierenden, Spaß und Sinn am/des Gelernten, Aufmerksamkeit • Gruppenarbeit ausarbeiten • gute Fragen, guter Praxisbezug Wo sehen Sie aktuell den größten Optimierungsbedarf in der virtuellen Lehre/im virtuellen Unterricht? (54 Antworten) • Teilnahme der Studierenden in Wort und Bild • (teil-)standardisierte Tools der Hochschule • Einheiten zum Mitgestalten für Studierende zu entwickeln/modulare Lernplattform zu ermöglichen/Lernen als Programm, das ein selbstständiges Arbeiten modular ermöglicht/Englisch in die Lehre einzubauen • noch mehr Tools zur Interaktion untereinander außer den Arbeitsgruppen • die TN zu verpflichten, sich ein funktionierendes Headset anzuschaffen und das Lesen der Studienhefte als verbindliche Voraussetzung für gelingende Teilnahme in der virtuellen Lehre • Routineentwicklung bei allen Akteuren • erhöhter Anreiz für die Dozenten durch höhere Honorare, Hintergrundgeräusche (z. B. für Menschen, die an stark befahrenen Straßen wohnen) ausblenden zu können, Anwesenheitspflicht für Studierende • Training in den Methoden • bereits genannt, die Möglichkeiten von Zoom sind besser 340 Anhang 1 • tatsächlich bei der technischen Ausstattung und Schulung der Studierenden • in der Zusammenlegung der Gruppen, insbesondere im Hinblick auf das Versenden von Materialien • aktuell: Aktueller Anlass war, dass ich gerade von Kundenzufriedenheit im Rahmen von QM sprach und gleichzeitig 3 Studierende durch einen technischen Mangel nicht in den Kurs kamen. Über die Hotline haben diese es 1h versucht und wurden wohl nach 5-maligem hilflosen Anruf offenbar „ziemlich unfreundlich“ behandelt. So wurde es mir berichtet. Mehr Kontrast geht nicht! Ich will diesen Einzelfall nun nicht überbewerten, aber dies darf keinesfalls passieren. Die Studis sind unsere Kunden. • flexiblere Methoden, Einbindung von Zusatztools, Hardwareverfügung • bessere Software wäre gut, z. B. Temas oder Cisco WebEx-Meetings • einfache Mitarbeit der Studierenden am aktuellen Whiteboard • technisch vorbereitete Umgebung • mehr technische Möglichkeiten für individuelle Arbeiten • 1. fachliche und persönliche Entwicklung. Die Erwartungshaltung ist oft sehr hoch, die Toleranz, nicht belohnt zu werden, ist oft geringer ausgeprägt. 2. Benotungen/Noten. 3. Digitalisierung und Wandel der Arbeit. Berufsbilder verändern sich, neue Formate, Lehrformen zu integrieren • abwechslungsreiche und ansprechende Gestaltung • einen Leitfaden für die TN, wie sie die unterschiedlichen Tools aus TN Sicht einsetzen können • Planung der Blockveranstaltungen (zwei unterschiedliche Blockveranstaltungen an einem Samstag) • Aktivierung der Studierenden – direkte Anleitung von Präsenz-Studierenden, dass diese sich angemessen ausstatten (Hardware) und sich via Kamera beteiligen • technische Mindestbedingungen auf Seiten von Studierenden • Motivation der Studierenden auch zu inhaltlichen Diskussionen und nicht nur zur Jagd nach Creditpoints • TN zu visuellen Kontakten motivieren • hohe technische Investitionen Zuhause und die „Holschuld“ im Campus (mehr Infos an Dozent) 341 Anhang 1 • Studenten schalten ihre Bildschirme nicht frei und chatten, anstelle sich mündlich zu beteiligen • Internetsicherheit, Präsenz der Studierenden • Vermeidung technisch bedingter „Durchsacker“ • interaktives Lehren/Lernen • Freigabe Whiteboard vereinfachen • eine bessere Kommunikation mit den Studierenden zu schaffen, wie z. B. Verwendung des Whiteboards als Tafel oder außer der Dokumentenkamera andere Möglichkeiten, etwas zu zeigen • Glasfaser • begonnen hat die Hochschule vor 7 Jahren mit ca. 8 Studierenden (pro Lerngruppe), nun sind es 22 – dies hat Konsequenzen für die persönliche Ansprache der TN • Vereinfachungen in der Technik-Bedienung • TN sollten die Chance haben, auch nach/zwischen den Seminaren Inhalte zu posten, sodass so eine Art Vision Board der Veranstaltung entsteht, dass man hinterher als gemeinsame Gruppenarbeit schätzen kann und das man auch weiter ausbauen und nutzen kann für das eigene Lernen • Das Hauptproblem liegt darin, dass beim virtuellen Unterricht keine Präsenzpflicht/ Teilnahmepflicht für die Unterrichtseinheiten besteht. Manchen Studierenden reicht es wohl, auf irgendeine Art und Weise die Prüfungsleistung zu erbringen. Ferner machen die meisten Studierenden trotz Aufforderung nicht von der Möglichkeit Gebrauch, sich per Kamera zuzuschalten. Auch lässt die mündliche Mitarbeit vielfach zu wünschen übrig, u. U. weil sich die Studierenden trotz des online gestellten Unterrichtsmaterials nicht vorab mit dem Stoff befasst haben. • Aktivierung der TN • Aktivierung der Studierenden • Technik • interaktive Handlungsmöglichkeiten (Werkzeuge) • s. o. • Ich brauche zuverlässigen technischen Support. • Eliminierung von Störungen des Ablaufs durch technische Störungen, z. B. Ausfall der Videoübertragung • s. o. zur Unterstützung; kleine Gruppen (bis zu 8 TN), Kamerapflicht 342 Anhang 1 • technische (virtuelle) Möglichkeiten (Tools, Apps) kennen und sicher nutzen • Bezahlung der Lehrenden • beim technischen Equipment der Studierenden • Teilnehmermotivation • Aktivierungsanstöße durch das Programm • Motivation der Schüler • zeitliche Strukturierung der Vorlesungen (ganze Samstag oft zu lang) • Kamera der Studierenden oft aus • Klarheit über Prüfungen, Organisation des Studiums 343 Anhang 1

Chapter Preview

Schlagworte

Methodenbuch, hybrides Klassenzimmer, Berufseinstieg, Unterrichtsvorbereitung, virtuelle Lehre, Fernunterricht, Digitale Lehre, Digitalität, Hochschullehre, Homeschooling, Referendariat, Bildungsforschung, Hochschule, Didaktik, Unterrichtsmethoden, Methodik, Schule

References

Abstract

The corona crisis has shown that teachers are still unprepared for the challenges of virtual teaching. In Digital lehren, the authors, with their many years of experience in school and university didactics, offer their findings for the hybrid classroom of tomorrow. The book is aimed at teachers and subject didacticians who want or have to offer parts of their teaching digitally and want to reflect on it didactically. The focus of the book explores the question: Which methods from analogue teaching and learning processes are suitable and adaptable for virtual distance learning? 64 tried and tested methods with clear illustrations make the book a practical resource for preparing lessons.

Zusammenfassung

Die Corona-Krise hat gezeigt, dass Lehrerinnen und Lehrer auf die Herausforderungen der virtuellen Lehre noch unvorbereitet sind. In Digital lehren bieten die Autoren mit ihren langjährigen Erfahrungen in der Schul- und Hochschuldidaktik ihre Erkenntnisse für das hybride Klassenzimmer von morgen an. Das Buch richtet sich an Lehrende und Fachdidaktiker, die Teile ihres Unterrichts digital anbieten möchten oder müssen und diesen didaktisch reflektieren wollen. Der Schwerpunkt des Buches geht der Frage nach: Welche Methoden aus analogen Lehr- und Lernprozessen sind brauch- und adaptierbar für den virtuellen Fernunterricht? 64 erprobte Methoden mit anschaulichen Illustrationen machen das Buch zu einem praxisnahen Fundus für die Unterrichtsvorbereitung.

Schlagworte

Methodenbuch, hybrides Klassenzimmer, Berufseinstieg, Unterrichtsvorbereitung, virtuelle Lehre, Fernunterricht, Digitale Lehre, Digitalität, Hochschullehre, Homeschooling, Referendariat, Bildungsforschung, Hochschule, Didaktik, Unterrichtsmethoden, Methodik, Schule