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Julia Klein

Neuer Terrorismus – Reale Bedrohung oder konstruiertes Forschungsparadigma?, page I - XVIII

Eine empirische Studie über Veränderungen im Verhalten terroristischer Organisationen

1. Edition 2020, ISBN print: 978-3-8288-4512-1, ISBN online: 978-3-8288-7551-7, https://doi.org/10.5771/9783828875517-I

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Sozialwissenschaften, vol. 95

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Te ct um Julia Klein Neuer Terrorismus – Reale Bedrohung oder konstruiertes Forschungsparadigma? Eine empirische Studie über Veränderungen im Verhalten terroristischer Organisationen Wissenschaftliche Beiträge Sozialwissenschaften | 95 Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag Reihe Sozialwissenschaften Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag Reihe Sozialwissenschaften Band 95 Julia Klein Neuer Terrorismus – Reale Bedrohung oder konstruiertes Forschungsparadigma? Eine empirische Studie über Veränderungen im Verhalten terroristischer Organisationen Tectum Verlag Julia Klein Neuer Terrorismus – Reale Bedrohung oder konstruiertes Forschungsparadigma? Eine empirische Studie über Veränderungen im Verhalten terroristischer Organisationen Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag, Reihe: Sozialwissenschaften; Bd. 95 © Tectum Verlag – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2020 ePDF: 978-3-8288-7551-7 (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Werk unter der ISBN 978-3-8288-4512-1 im Tectum Verlag erschienen.) ISSN: 1861-8049 Umschlaggestaltung: Tectum Verlag, unter Verwendung des Bildes # 272486672 von zimmytws | www.shutterstock.com Alle Rechte vorbehalten Besuchen Sie uns im Internet www.tectum-verlag.de Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Die vorliegende Dissertation wurde durch den Fachbereich 6 der Universität Koblenz-Landau zur Erlangung des akademischen Grades einer Doktorin der Staatswissenschaften am 10.10.2019 angenommen. V Danksagung An erster Stelle möchte ich meinem Doktorvater Prof. Dr. Siegmar Schmidt danken. Über die Jahre hinweg hat er mich in vielen Gesprächen und Kolloquien mit seiner konstruktiven Kritik geduldig durch alle Stadien meiner Arbeit begleitet. Ebenfalls danke ich meinem Zweitgutachter Prof. Dr. Werner Sesselmeier für seine Zeit und seinen Einsatz. Nie habe ich dank der tollen Unterstützung und Motivation durch die beiden die Freude und Begeisterung an dem Projekt verloren. Besonders danke ich meinem Freund Marco, der neben mir am Nachbarschreibtisch das Gleiche durchgemacht hat und mich immer motiviert und vor allem bei technischen Fragen unterstützt hat. Ein Dank geht auch an meine Mutter, die in akribischer Kleinstarbeit Orthographie- und Grammatikfehler im Text gesucht, aufgespürt und korrigiert hat. Meinem Vater danke ich für die baulichen Konstruktionen, die monatelanges Verweilen am Schreibtisch erst möglich gemacht haben. Ein Dank geht auch an meinem Chef, der mir im letzten Stadium meiner Arbeit viel Zeit und Freiraum zur Fertigstellung gegeben hat. Meiner besten Freundin Patricia bin ich sehr dankbar für die ganze Zeit, in der sie immer für mich da war. Besondere Unterstützung habe ich auch von meiner lieben Freundin Carina bekommen, die sich immer wieder Zeit genommen hat, um die gesamte Arbeit zu lesen. Viele Ideen und Probleme konnte ich mit ihr besprechen und so meinen „roten Faden“ wieder finden. Nicht zuletzt danke ich meinen zwei lieben und treuen Begleitern, meinen Hunden Lilly und Chili, die vom ersten Tag an neben meinem Schreibtisch darauf gewartet haben, dass die nächste Pause kommt. VII Inhalt Danksagung V Abbildungsverzeichnis XI Abkürzungsverzeichnis XVII 1 Einleitung: Das Forschungsparadigma des Neuen Terrorismus 1 1.1 Forschungsinteresse und Problemstellung 1 1.2 Forschungsziel und Fragestellung 4 1.3 Forschungsstand 5 1.4 Begriffsverständnis und theoretischer Ansatz 7 1.5 Methodik 10 1.6 Aufbau der Untersuchung 11 2 Alter und Neuer Terrorismus im wissenschaftlichen, medialen und politischen Diskurs 15 2.1 Alter und Neuer Terrorismus in der Literatur vor dem 11. September 2001 18 2.2 Alter und Neuer Terrorismus in der Literatur nach dem 11. September 2001 24 2.3 Kritische Betrachtung des Paradigmenwechsels 32 2.3.1 Mögliche Ursachen des Neuen Terrorismus 33 2.3.2 Kritik am Forschungsparadigma 35 2.4 Zuammenfassung: Kapitel 2. Alter und Neuer Terrorismus im wissenschaftlichen, medialen und politischen Diskurs 42 VIII Inhalt 3 Terrorismus als rationale Entscheidungsfindung 45 3.1 Die Entwicklung des Begriffs Terrorismus 45 3.2 Allgemeine Definition 48 3.3 Die Rational Choice Theorie als Erklärungsmodell zum Verhalten terroristischer Organisationen 51 3.4 Bereiche des terroristischen Verhaltens 56 3.4.1 Strategien 57 3.4.1.1 Taktiken: Costly Signaling und Heroisierung 58 3.4.1.2 Mittel 59 3.4.1.3 Angriffsziele 63 3.4.2 Ziele 64 3.4.2.1 Hauptziele 65 3.4.2.2 Zwischenziele 66 3.4.3 Struktur 67 3.4.3.1 Interne und externe Struktur 68 3.4.3.2 Kommunikation 68 3.4.3.3 Finanzierung und Ressourcen 70 3.4.3.4 Aktionsbereiche 72 3.4.4 Ideologie 73 3.4.4.1 Links-sozialrevolutionäre Ideologie 75 3.4.4.2 Rechts-konservative Ideologie 77 3.4.4.3 Nationalistisch-separatistische Ideologie 79 3.4.4.4 Religiöse Ideologie 81 3.4.4.5 Primär- und Sekundärideologien 83 3.5 Zusammenfassung: Kapitel 3. Terrorismus als rationale Entscheidungsfindung 86 4 Neuer Terrorismus als Untersuchungsgegenstand 89 4.1 Neuer Terrorismus als neue Lebensphase: Die Wave-Theorie 89 4.2 Konzeptspezifikation: Theoretischer Ansatz des Neuen Terrorismus 94 4.2.1 Die Eigenschaften des Neuen Terrorismus 95 4.2.2 Die Forschungshypothesen des Neuen Terrorismus 102 4.2.2.1 Neue Strategie: Forschungshypothese H1 zur hohen Gewaltbereitschaft 103 4.2.2.2 Neue Strategie: Forschungshypothese H2 zur undifferenzierten Opferwahl 127 IX Inhalt 4.2.2.3 Neue Struktur: Forschungshypothese H3 zur Netzwerkartigkeit 131 4.2.2.4 Neue Ideologie: Forschungshypothese H4 zur Religiosität 143 4.2.2.5 Forschungshypothese H5 zur Predominant Energy 151 4.3 Zusammenfassung Kapitel 4: Neuer Terrorismus als Untersuchungsgegenstand 161 5 Methodische Vorgehensweise der empirischen Untersuchung 163 5.1 Forschungsdesign und Methodik 163 5.2 Global Terrorism Database (GTD): Datenherkunft 167 5.3 Terrorist Organization Profiles (TOPs): Datenherkunft 177 5.4 Global Terrorism Database (GTD): Datenaufbereitung 182 5.4.1 Zusammenführung der Datenbanken 182 5.4.2 Verdichtung und Reduktion der Variablen 183 5.4.3 Reduktion der Anschlagszahlen durch Definitionsanpassung 188 5.4.4 Einfügung der Variablen „Ideologie“ 189 5.4.4.1 Stichprobenziehung nach dem Konzentrationsprinzip 190 5.4.4.2 Erhebung der Variablen „Ideologie“ 194 5.4.4.3 Ergebnisse der Erhebung 200 5.5 Ausgleich Datenverlust Anschläge 1993 204 5.6 Operationalisierung 205 5.6.1 H1: Hohe Gewaltbereitschaft 206 5.6.2 H2: Undifferenzierte Opferwahl 211 5.6.3 H3: Netzwerkartigkeit 214 5.6.4 H4: Religiosität 218 5.6.5 H5: Predominant Energy 219 5.7 Zusammenfassung Kapitel 4: Methodische Vorgehensweise der empirischen Untersuchung 220 6 Ergebnisse der empirischen Untersuchung zum Neuen Terrorismus 223 6.1 Deskriptive Auswertung 223 6.1.1 Erster Überblick: Entwicklung der weltweiten Anschlagszahlen 223 6.1.2 Hohe Gewaltbereitschaft 226 6.1.2.1 Opferzahlen 226 6.1.2.2 Selbstmordattentate 236 6.1.2.3 Massenvernichtungswaffen 238 X Inhalt 6.1.3 Undifferenzierte Opferwahl: zivile Opfer 242 6.1.4 Netzwerkartigkeit: Internationalisierung 245 6.1.5 Religiosität: religiöse Ideologie 257 6.1.6 Predominant Energy 264 6.2 Forschungshypothesen des Neuen Terrorismus 265 6.2.1 Forschungshypothese H1 zur hohen Gewaltbereitschaft 265 6.2.1.1 Opferzahlen 266 6.2.1.2 Selbstmordattentate 269 6.2.1.3 Massenvernichtungswaffen 270 6.2.2 Forschungshypothese H2 zur undifferenzierten Opferwahl 272 6.2.3 Forschungshypothese H3 zur Netzwerkartigkeit 273 6.2.3.1 Internationalisierung 273 6.2.4 Forschungshypothese H4 zur Religiosität 274 6.2.5 Forschungshypothese H5 zur Predominant Energy 276 6.3 Zusammenfassung Kapitel 5: Ergebnisse der empirischen Untersuchung zum Neuen Terrorismus 289 7 Ergebnisse und Fazit zur empirischen Wirklichkeit (k)eines Neuen Terrorismus 293 7.1 Theoretische Ergebnisse: Der Diskurs und seine Akteure 295 7.2 Empirische Ergebnisse: Veränderungen im Verhalten terroristischer Organisationen 299 7.3 Ausblick: Ansätze für die Forschung und aktuelle Entwicklungen 305 7.4 Fazit: Politische Relevanz und Handlungsempfehlungen 308 Postscriptum 313 Literaturverzeichnis 315 Anhang 349 XI Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Definitionsbereiche Terrorismus 56 Abbildung 2: Gegenüberstellung von Eigenschaften alter Anschläge/ Organisationen und neuer Anschläge/Organisationen aus der Literatur 96 Abbildung 3: Zuordnung Dimensionen und Unterdimensionen des Neuen Terrorismus 97 Abbildung 4: Die vier Dimensionen des Neuen Terrorismus 101 Abbildung 5: Vergleich Definition „Terrorismus“ eigene Untersuchung vs. Definition GTD 188 Abbildung 6: Übersicht Anzahl Täter und Anschläge, 1970–2014 193 Abbildung 7: Auflistung verwendeter Zeitungen und Nachrichtenportale 198 Abbildung 8: Auflistung verwendeter Zeitschriften 198 Abbildung 9: Auflistung verwendeter Institutionen 199 Abbildung 10: Übersicht Anzahl terroristischer Organisationen nach Ideologien 203 Abbildung 11: Anteile terroristischer Organisationen nach Ideologien 1970–2014 203 Abbildung 12: Statistischer Ausgleich der Anschlagszahlen aus dem Jahr 1993 nach Ideologien 205 Abbildung 13: Indikatoren für Unterdimension „Opferzahlen“ 207 Abbildung 14: Indikator für Unterdimension „Opferzahlen“ 208 Abbildung 15: Indikator für Unterdimension „Selbstmordattentat“ 208 Abbildung 16: Indikatoren für Unterdimension „Massenvernichtungswaffen“ 209 Abbildung 17: Ausprägungen der Variablen Vweapontype der GTD 2014 210 XII Abbildungsverzeichnis Abbildung 18: Zusammengefasste Ausprägungen der Variablen Vweapontype der GTD 2014 211 Abbildung 19: Indikatoren für Unterdimension „Zivile Opfer“ 211 Abbildung 20: Ausprägungen der Variablen Vtargtype der GTD 2014 212 Abbildung 21: Ausprägungen der Variablen Vtargtype der GTD 2014 für nicht zivile Opfer 213 Abbildung 22: Ausprägungen der Variablen Vtargtype der GTD 2014 für zivile Opfer 213 Abbildung 23: Zusammengefasste Ausprägungen der Variablen Vtargtype der GTD 2014 214 Abbildung 24: Indikatoren für Unterdimension „Internationalisierung“ 215 Abbildung 25: Indikator für Unterdimension „Internationalisierung“ 217 Abbildung 26: Indikatoren für Unterdimension „Religiöse Ideologie“ 218 Abbildung 27: Ausprägungen der Variablen Videology der GTD 2014 218 Abbildung 28: Jährliche Anzahl terroristischer Anschläge, 1970–2014 223 Abbildung 29: Vergleich Anzahl terroristischer Anschläge der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 225 Abbildung 30: Vergleich durchschn. Anzahl terroristischer Anschläge pro Jahr der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 225 Abbildung 31: Übersicht Anschlagszahlen nach Anschlagstypen 226 Abbildung 32: Anteil der Anschlagstypen an allen Anschlägen, 1970–2014 227 Abbildung 33: Jährliche Anzahl von Anschlägen mit Opfern, 1970–2014 228 Abbildung 34: Jährlicher Anteil von Anschlägen mit Opfern, 1970–2014 228 Abbildung 35: Jährlicher Anteil von Anschlägen mit Opfern differenziert nach Anschlagstypen, 1970–2014 230 Abbildung 36: Übersicht Opferzahlen nach Opferarten 231 Abbildung 37: Jährliche Opferzahl gruppiert nach Verwundeten, Toten und Opfern gesamt, 1970–2014 233 Abbildung 38: Durchschnittliche jährliche Opferzahl pro Anschlag, 1970–2014 234 Abbildung 39: Durchschnittliche jährliche Opferzahl pro Anschlag gruppiert nach Verwundeten und Toten, 1970–2014 235 XIII Abbildungsverzeichnis Abbildung 40: Anteil der Selbstmordattentate an allen Anschlägen, 1970–2014 236 Abbildung 41: Jährlich Anzahl von Selbstmordattentaten, 1970–2014 237 Abbildung 42: Jährlicher Anteil von Selbstmordattentaten, 1970–2014 238 Abbildung 43: Übersicht Anschläge mit Massenvernichtungswaffen nach Waffentypen 238 Abbildung 44: Jährliche Anzahl von Anschlägen mit Massenvernichtungswaffen, 1970–2014 239 Abbildung 45: Jährlicher Anteil von Anschlägen mit Massenvernichtungswaffen, 1970–2014 240 Abbildung 46: Anteile von Anschlägen mit chemischen, biologischen und radioaktiven Waffen an allen Anschlägen mit Massenvernichtungswaffen, 1970–2014 241 Abbildung 47: Jährliche Anzahl von Anschlägen mit Massenvernichtungswaffen differenziert nach Waffentypen, 1970–2014 262 Abbildung 48: Übersicht Anschläge nach Anschlagszielen 242 Abbildung 49: Anteil von Anschlägen mit zivilen Opfern an allen Anschlägen, 1970–2014 242 Abbildung 50: Jährlich Anzahl von Anschlägen mit zivilen Opfern, 1970–2014 244 Abbildung 51: Jährlicher Anteil von Anschlägen mit zivilen Opfern, 1970–2014 245 Abbildung 52: Übersicht Anschläge nach logistischer Internationalität 246 Abbildung 53: Anteil von logistisch-internationalen Anschlägen an allen Anschlägen, 1970–2014 246 Abbildung 54: Jährliche Anzahl von logistisch-internationalen Anschlägen, 1970–2014 247 Abbildung 55: Jährlicher Anteil von logistisch-internationalen Anschlägen, 1970–2014 248 Abbildung 56: Übersicht Anschläge nach ideologischer Internationalität 249 Abbildung 57: Anteil von ideologisch-internationalen Anschläge an allen Anschlägen, 1970–2014 249 XIV Abbildungsverzeichnis Abbildung 58: Jährliche Anzahl von ideologisch-internationalen Anschlägen, 1970–2014 250 Abbildung 59: Jährlicher Anteil von ideologisch-internationalen Anschlägen, 1970–2014 251 Abbildung 60: Übersicht Anschläge nach gemischter Internationalität 252 Abbildung 61: Anteil von gemischt-internationalen Anschläge an allen Anschlägen, 1970–2014 252 Abbildung 62: Jährliche Anzahl von gemischt-internationalen Anschlägen, 1970–2014 253 Abbildung 63: Jährlicher Anteil von gemischt-internationalen Anschlägen, 1970–2014 254 Abbildung 64: Übersicht Anschläge nach gesamter Internationalität 255 Abbildung 65: Anteil der gesamt-internationalen Anschläge an allen Anschlägen, 1970–2014 255 Abbildung 66: Jährliche Anzahl von gesamt-internationalen Anschlägen, 1970–2014 256 Abbildung 67: Jährlicher Anteil von gesamt-internationalen Anschlägen, 1970–2014 257 Abbildung 68: Übersicht ideologische Anschläge nach Ideologien 258 Abbildung 69: Anteil von Anschlägen nach Ideologien unterteilt an allen Anschlägen mit Ideologie, 1970–2014 258 Abbildung 70: Jährliche Anzahl von ideologischen Anschlägen unterteilt nach Ideologien, 1970–2014 261 Abbildung 71: Jährlicher Anteil von ideologischen Anschlägen unterteilt ach Ideologien, 1970–2014 263 Abbildung 72: Jährlicher kumulierter Anteil von ideologischen Anschlägen differenziert nach Ideologien, 1970–2014 263 Abbildung 73: Vergleich der jährlichen Anzahl von allen Anschlägen und Anschlägen mit Ideologie, 1970–2014 264 Abbildung 74: Vergleich Anteil von Anschlägen mit Opfern der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 267 Abbildung 75: Vergleich Anteil von Anschlägen mit Opfern unterteilt nach Anschlagstypen der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 267 XV Abbildungsverzeichnis Abbildung 76: Vergleich durchschn. Opferzahl pro Jahr unterteilt nach Opferarten der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 268 Abbildung 77: Vergleich durchschn. jährliche Opferzahl pro Anschlag unterteilt nach Opferarten der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 269 Abbildung 78: Vergleich Anteil von Selbstmordattentaten der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 270 Abbildung 79: Vergleich Anteil von Anschlägen mit Massenvernichtungswaffen der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 271 Abbildung 80: Vergleich Anteil von Anschlägen mit zivilen Opfern der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 272 Abbildung 81: Vergleich Anteil von internationalen Anschlägen der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 274 Abbildung 82: Vergleich Anteil von ideologischen Anschlägen unterteilt nach Ideologien der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 275 Abbildung 83: Vergleich Anteil von ideologischen Anschläge mit Opfern und allen Anschlägen mit Opfern der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 277 Abbildung 84: Vergleich Anteil von ideologischen Anschlägen mit Opfern unterteilt nach Ideologien der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 278 Abbildung 85: Vergleich Anteil durchschn. Anzahl Opfer pro Anschlag von ideologischen Anschlägen und allen Anschlägen der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 279 Abbildung 86: Vergleich durchschn. Anzahl Opfer pro Anschlag von ideologischen Anschlägen unterteilt nach Ideologien der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 280 Abbildung 87: Vergleich Anteil von ideologischen Selbstmordattentaten und allen Selbstmordattentaten der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 281 Abbildung 88: Vergleich Anteil von Selbstmordattentaten an ideologischen Anschlägen unterteilt nach Ideologien der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 282 XVI Abbildungsverzeichnis Abbildung 89: Vergleich Anteil von ideologischen Anschlägen mit Massenvernichtungswaffen und allen Anschlägen mit Massenvernichtungswaffen der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 283 Abbildung 90: Vergleich Anteil von ideologischen Anschlägen mit Massenvernichtungswaffen unterteilt nach Ideologien der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 283 Abbildung 91: Vergleich Anteil von ideologischen Anschlägen mit zivilen Opfern und allen Anschlägen mit zivilen Opfern der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 285 Abbildung 92: Vergleich Anteil von ideologischen Anschlägen mit zivilen Opfern unterteilt nach Ideologien der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 286 Abbildung 93: Vergleich Anteil von internationalen ideologischen Anschlägen und allen internationalen Anschlägen der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 287 Abbildung 94: Vergleich Anteil von internationalen ideologischen Anschlägen unterteilt nach Ideologien der Zeiträume 1970–1992 und 1993–2014 288 Abbildung 95: Übersicht der gestützten und abgelehnten Forschungshypothesen H1–H4 291 Abbildung 96: Zusammenhang religiöse Anschläge und übrige Eigenschaften 292 Abbildung 97: Übersicht gestützte und abgelehnte Forschungshypothesen der Untersuchung 300 Abbildung 98: Höherer Wert der Untersuchungsbereiche im Zeitraum II bei religiösen Anschlägen 301 Abbildung 99: Höchste Werte der Untersuchungsbereiche nach Ideologien 301 XVII Abkürzungsverzeichnis AUC United Self Defense Forces of Colombia ANC African National Congress AQAP Al Qaeda in the Arabian Peninsula AQI Al Qaeda in Iraq AQLIM Al Qaeda in the Land of the Islamic Maghreb AQY Al Qaeda in Yemen BAAD Big, Allied and Dangerous CETI Center for Terrorism and Intelligent Studies CMEPP Center for Middle East Public Policy CSA Convent Sword and the Army of the Lord CSTPV Center for the Study of Terrorism und Political Violence DARPA Defense Advanced Research Projects Agency EOKA Ethniki Organosis Kyprion Agoniston ETA Euskadi Ta Askatasuna FARC Revolutionary Armed Forces of Colombia – People’s army FLN Front de Libération de Nationale GSCP Salafist Group for the Preaching and Combat GTD Global Terrorism Database IRA Irish Republican Army ISIL Islamic State of Iraq and the Levant ISVG Institute for the Study of Violent Groups ITERATE International Terrorism: Attributes of Terrorist Events XVIII Abkürzungsverzeichnis LRA Lord’s Resistance Army LTTE Liberation Tigers of Tamil Eelam MAK Maktab al Khidamat MCTR Military Council of the Tribal Revolutionaries MIPT Oklahoma City National Memorial Institute for the Prevention of Terrorism MMO Mapping Militant Organizations OIRA Official Irish Republican Army PGIS Pinkerton Global Intelligence Service PKK Workers’ Party of Kurdistan PLO Palestine Liberation Organization PRI Institutional Revolutionary Party RAF Rote Armee Fraktion RDWTI RAND Database of Worldwide Terrorism Incidents START National Consortium for the Study of Terrorism and Responses to Terrorism TKB Terrorism Knowledge Base TOPs Terrorist Organization Profiles TRAC Terrorism Research & Analysis Consortiums UDD Democracy Against Dictatorship UFF Ulster Freedom Fighters UVF Ulster Volunteer Force WITS Worldwide Incidents Tracking System

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Abstract

Using a qualitative study, in which she evaluates 142,000 terrorist attacks, the author of this book, Julia Klein, investigates the existence of the research paradigm ‘new terrorism’. She delves into the media, political and academic discourse on this subject and identifies changes in behaviour among terrorist organisations. Her evaluation of the volume of data on terrorist attacks verifies whether a new form of terrorism has existed since the beginning of the 1990s. This also reveals the influence of certain individuals on the debate, and the author is able to demonstrate that, above all, the importance of religion in providing terrorists with an ideological incentive to perpetrate their attacks has been overestimated.

Zusammenfassung

Mittels einer quantitativen Studie, in der die Autorin 142.000 terroristische Anschläge auswertet, untersucht Julia Klein die Existenz des Forschungsparadigmas „Neuer Terrorismus“. Die Autorin arbeitet den medialen, politischen und wissenschaftlichen Diskurs auf und fokussiert Verhaltensänderungen terroristischer Organisationen. Die Auswertung der umfangreichen Datenmenge terroristischer Anschläge verifiziert, ob seit Anfang der 90er-Jahre tatsächlich ein „Neuer Terrorismus“ existiert. Dabei kristallisiert sich der Einfluss einzelner Akteure auf den Diskurs heraus und es zeigt sich, dass vor allem die Bedeutung der Religion als ideologischer Treiber überschätzt wird.