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Jonas Gottschalk

Leistungsbezogene Bestimmungsrechte im BGB, page I - XIV

1. Edition 2020, ISBN print: 978-3-8288-4508-4, ISBN online: 978-3-8288-7547-0, https://doi.org/10.5771/9783828875470-I

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaften, vol. 133

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag Reihe Rechtswissenschaft Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag Reihe Rechtswissenschaft Band 133 Jonas Gottschalk Leistungsbezogene Bestimmungsrechte im BGB Tectum Verlag Jonas Gottschalk Leistungsbezogene Bestimmungsrechte im BGB Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag Reihe: Rechtswissenschaft; Bd. 133 Zugl. Diss. Philipps-Universität Marburg 2020 © Tectum – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2020 ePDF 978-3-8288-7547-0 (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Werk unter der ISBN 978-3-8288-4508-4 im Tectum Verlag erschienen.) ISSN 1861-7875 Covergestaltung: Tectum Verlag Alle Rechte vorbehalten Besuchen Sie uns im Internet www.tectum-verlag.de Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Meiner Familie Vorwort Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2020 vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Philipps-Universität Marburg als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung sind bis Mai 2020 berücksichtigt. Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Constantin Willems. Er gab mir nicht nur die Anregung für das Thema, sondern stand mir auch stets als Ratgeber und Diskussionspartner zur Seite. Die ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre an seiner Professur, an der ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig sein durfte, hat zudem das Dissertationsprojekt bedeutend gefördert. Ferner möchte ich Herrn Prof. Dr. Michael Kling für seine hilfreichen Anregungen und für das außerordentlich schnelle Erstellen des Zweitgutachtens danken. Dass mir das Dissertationsprojekt wie auch das Studium nicht nur als lehrreiche, sondern auch als schöne und gesellige Zeit in Erinnerung bleiben wird, habe ich meinen Freund*innen zu verdanken. Stellvertretend seien dafür die Mensa-Runde, meine (ehemaligen) Mitbewohner*innen und meine Kolleg*innen genannt. Zu diesen engen Freunden gehört auch Frau Dr. Justine Diebel, der ich außerdem für das Korrekturlesen danken möchte. Bedeutender Teil dieser Zeit war auch ganz besonders meine Freundin Petra. Danken möchte ich ihr für ihre Rücksicht, ihren Zuspruch und die wunderbare Zeit. Zuletzt möchte ich meine Familie, insbesondere meine Eltern, Michael und Anne, nennen. Sie waren nicht nur während des Studiums und auf dem Weg zur Promotion ein großartiger Rückhalt. Für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung auf vielgestaltige Art und Weise möchte ich mich von Herzen bedanken. Meiner Familie ist diese Arbeit gewidmet. VII Inhaltsverzeichnis Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .§ 1. 1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .A. 1 Gang der Untersuchung und Ziel der Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .B. 2 Die Normen im Einzelnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .C. 5 §§ 315 f. BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .I. 5 Norminhalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. 5 Die Leistungsbestimmung als zweistufige Festlegung des Vertragsinhalts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2. 6 Sinn und Zweck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. 7 Der bei der Bestimmung geltende Maßstab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4. 9 § 651f BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .II. 10 Norminhalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. 10 Sinn und Zweck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2. 11 Unterschied zu § 651a Abs. 4, Abs. 5 BGB a.F. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. 12 Das Recht zur Senkung des Reisepreises . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4. 13 § 650b BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .III. 15 Norminhalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. 15 Normzweck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2. 17 Entstehungsgeschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. 18 Unterschiede zu den Anordnungsrechten aus § 1 Abs. 3 VOB/B und aus § 1 Abs. 4 VOB/B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4. 19 IX Die einseitige Einwirkung auf den Vertragsinhalt im Verhältnis zur Vertragsfreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . § 2. 21 Die Bedeutung und der Hintergrund der Vertragsfreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .A. 21 Die Grundrechte als Ausgangspunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .I. 21 Die allgemeine, wirtschaftliche Handlungsfreiheit als eine durch die Grundrechte geschützte Freiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1. 21 Die Bedeutung der Grundrechte im Verhältnis der Bürger untereinander . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2. 23 Die aus der Verfassung folgenden Prinzipien im Privatrecht . . . . . . . . . . . .II. 24 Das Prinzip der Privatautonomie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. 24 Die Vertragsfreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2. 25 Die Bedeutung der Rechtsordnung für die Vertragsfreiheit . . . . . . . . .3. 26 Das Konsensprinzip . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4. 28 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5. 29 §§ 315 f. BGB und die Vertragsfreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .B. 30 Die Rolle der Normen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .I. 30 Die einseitige Einwirkung bei Gestaltungsrechten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .II. 31 Die Vereinbarkeit von vertraglichen Bestimmungsrechten mit dem Konsensprinzip . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . III. 33 Die Einseitigkeit bei vertraglichen Gestaltungsrechten . . . . . . . . . . . . .1. 33 Die Schlussfolgerung für das Verhältnis der vertraglichen Bestimmungsrechte zur Vertragsfreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2. 35 Die Vereinbarkeit von gesetzlichen Bestimmungsrechten mit dem Konsensprinzip . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV. 36 Die Einseitigkeit bei gesetzlichen Gestaltungsrechten . . . . . . . . . . . . . .1. 37 Die Vereinbarkeit von gesetzlichen Bestimmungsrechten mit dem Konsensprinzip . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2. 38 Das vertragsändernde Bestimmungsrecht und die Vertragsfreiheit . . . . .V. 39 Das Prinzip der Vertragsbindung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. 39 Das Prinzip der Vertragsbindung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .a. 40 Der Zusammenhang der Vertragsbindung zur Vertragsfreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . b. 40 Die Kollision zwischen §§ 315 f. BGB und der Vertragsbindung . . . .2. 43 Die Bedeutung für die Vertragsfreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. 43 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .VI. 46 Inhaltsverzeichnis X § 651f BGB und die Vertragsfreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .C. 47 Die Rolle der Norm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .I. 47 Die einseitige Einwirkung auf das Vertragsverhältnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . .II. 48 Das (nachträglich) vertragsändernde Bestimmungsrecht und die Vertragsfreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . III. 50 § 651f BGB – eine die Vertragsfreiheit stützende Norm . . . . . . . . . . . . . . . . .IV. 51 Die grundrechtlich auferlegte Schutzpflicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. 53 Die Vertragsfreiheit des anderen als gegengesetztes Rechtsgut . . . .2. 54 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .V. 56 § 650b BGB und die Vertragsfreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D. 57 Die Rolle der Norm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .I. 57 Das Anordnungsrecht als Recht zur einseitigen Einwirkung auf das Vertragsverhältnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . II. 58 Die einseitige Einwirkung auf das Vertragsverhältnis . . . . . . . . . . . . . . .1. 58 Das Anordnungsrecht nach § 650b Abs. 2 BGB i.V.m. § 650b Abs. 1 Nr. 2 BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . a. 58 Das Anordnungsrecht nach § 650b Abs. 2 BGB i.V.m. § 650b Abs. 1 Nr. 1 BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . b. 60 Das Anordnungsrecht zwischen gesetzlichen und vertraglichen Bestimmungsrechten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2. 61 Dispositive Normen zwischen zwingenden Normen und vertraglichen Abreden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . a. 62 Die Einordnung dispositiven Rechts in den grundrechtlichen Kontext . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . b. 65 Die Kontrolle dispositiver Normen anhand des Übermaßverbots . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . aa. 65 Dispositive Normen als Angebotsgesetze . . . . . . . . . . . . . . . .bb. 66 Vermittelnde Ansicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .cc. 68 Die Legitimierung der einseitigen Einflussnahme durch das Anordnungsrecht aus § 650b Abs. 2 BGB i.V.m. § 650b Abs. 1 BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3. 70 Die Einordnung von § 650b Abs. 2 i.V.m. Abs. 1 BGB in die Funktionen dispositiven Rechts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . a. 70 Die Bedeutung der Kontrollfunktion bei § 650b Abs. 2 i.V.m. Abs. 1 BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . aa. 71 Inhaltsverzeichnis XI Die Bedeutung der Steuerungsfunktion bei § 650b Abs. 2 i.V.m. Abs. 1 BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bb. 72 Die Bedeutung der Ordnungsfunktion bei § 650b Abs. 2 i.V.m. Abs. 1 BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . cc. 73 Die Anwendung der Kriterien zur Einordnung von § 650b Abs. 2 i.V.m. Abs. 1 BGB in die Vertragsfreiheit . . . . . . . . . b. 74 Das Anordnungsrecht als Recht zur Änderung des Vertrages . . . . . . . . . . . .III. 77 § 650b BGB als Ausdruck der Vertragsfreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .IV. 78 Die Abwägung der widerstreitenden Interessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .V. 80 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .VI. 82 Zwischenergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .E. 83 Der Bestimmungsakt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .§ 3. 85 Die den Bestimmungsakt betreffenden Prinzipien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .A. 85 Das Bestimmtheitsgebot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .I. 85 Die Funktion des Bestimmtheitsgebots . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. 86 Die Anforderungen des Bestimmtheitsgebots an die Vertragsgestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2. 88 Die Äquivalenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .II. 89 Die Bedeutungen der Äquivalenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. 89 Die Bedeutung der funktionalen und objektiven Äquivalenz . . . . . . .2. 92 Fazit zu den zugrunde zu legenden Prinzipien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .III. 94 Der Bestimmungsakt bei §§ 315 f. BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .B. 95 Die für das Bestimmungsrecht geltenden Grenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .I. 95 Der Maßstab des billigen Ermessens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. 95 Der Entscheidungsspielraum beim billigen Ermessen . . . . . . . . . .a. 95 Die Billigkeit als einschränkendes Kriterium . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .b. 100 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .c. 101 Das freie Ermessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2. 101 Das (einfache) Ermessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. 102 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4. 103 Die Maßstäbe geordnet nach Maß des Entscheidungsspielraums auf einer Skala . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . II. 103 Inhaltsverzeichnis XII Die Bedeutung des Bestimmtheitsgebots in Hinsicht auf den Bestimmungsmaßstab von §§ 315 f. BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . III. 104 Die Leistungsbestimmung – eine Ausnahme zum Bestimmtheitsgebot? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1. 104 Das Leistungsbestimmungsrecht als Auffangtatbestand zur Unbestimmtheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2. 105 Das Maß der Unbestimmtheit in Abhängigkeit zum Entscheidungsspielraum des jeweiligen Maßstabs . . . . . . . . . . . . . . . . . 3. 106 Die Bedeutung der Äquivalenz bei §§ 315 f. BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .IV. 108 Das Leistungsbestimmungsrecht als Verlagerung des Äquivalenzrisikos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1. 109 Der Einfluss der objektiven Äquivalenz auf die Leistungsbestimmung nach billigem Ermessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2. 110 Die Bedeutung der funktionalen Äquivalenz für die Leistungsbestimmung nach billigem Ermessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3. 112 Die Bedeutung der Äquivalenz für die anderen Maßstäbe von §§ 315 f. BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4. 114 Fazit zu den Bestimmungsakten von §§ 315 f. BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .V. 114 Der Bestimmungsakt von § 651f BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .C. 115 Der Bestimmungsmaßstab zur Preiserhöhung nach § 651f Abs. 1 BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I. 116 Die für den Bestimmungsakt geltenden Grenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. 116 Die Einordnung auf der Skala . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2. 117 Die Bedeutung des Bestimmtheitsgebots im Hinblick auf den Bestimmungsmaßstab von § 651f Abs. 1 BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3. 118 Die Bedeutung der Äquivalenz bei § 651f Abs. 1 BGB . . . . . . . . . . . . . . .4. 118 Das Leistungsbestimmungsrecht als Verlagerung des Äquivalenzrisikos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . a. 118 Die Bedeutung der funktionalen Äquivalenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . .b. 119 Die Bedeutung der objektiven Äquivalenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .c. 120 Der Bestimmungsakt zur Änderung anderer Vertragsbedingungen nach § 651f Abs. 2 BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . II. 121 Die geltenden Grenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. 121 Die Einordnung auf der Skala . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2. 123 Der Bestimmungsmaßstab im Verhältnis zum Bestimmtheitsgebot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3. 123 Äquivalenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4. 124 Inhaltsverzeichnis XIII Fazit zu den Bestimmungsakten aus § 651f BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .III. 124 Der Bestimmungsakt von § 650b BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D. 125 Allgemeine Einschränkungen für die Anordnungsrechte aus § 650b Abs. 1 S. 1, Abs. 2 BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I. 126 Das Anordnungsrecht aus § 650b Abs. 1 S. 1 Nr. 1, Abs. 2 BGB . . . . . . . . .II. 126 Das Zumutbarkeitskriterium als Kriterium des Bestimmungsmaßstabs beim Anordnungsrecht für die Änderung des Werkerfolgs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1. 126 Die Verortung des Anordnungsrechts auf der Skala . . . . . . . . . . . . . . . . .2. 129 Das Verhältnis zum Bestimmtheitsgebot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. 131 Das Anordnungsrecht aus § 650b Abs. 1 S. 1 Nr. 2, Abs. 2 BGB . . . . . . . . .III. 131 Die geltenden Grenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. 131 Die Einordnung in die Skala . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2. 133 Verhältnis zum Bestimmtheitsgebot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. 133 Die Bedeutung der Äquivalenz bei den Bestimmungsrechten aus § 650b Abs. 2 BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV. 134 Die Anpassung nach Absatz 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. 135 Die Bedeutung der objektiven Äquivalenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .a. 135 Die Bedeutung der funktionalen Äquivalenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . .b. 135 Die Anpassung nach Absatz 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2. 137 Fazit zu den Bestimmungsakten aus § 650b Abs. 2 BGB . . . . . . . . . . . . . . . .V. 138 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .E. 139 Ergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .§ 4. 143 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 Inhaltsverzeichnis XIV

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Abstract

This thesis focuses on §§ 315 f. BGB, as well as new § 650b BGB and § 651f BGB created in 2018. For the first time, the paragraphs are considered in context and are examined in a comparative and fundamental way. In particular, the author first classifies each of the norms individually with regard to the essential principles of the German Civil Code, i.e. freedom of contract, the principle of certainty and equivalence. Thereby, detailed questions on the standards are also clarified, which play a significant role in practice. The examination of the standards enables comparative analysis. In the end, a differentiated overall pattern is created into which the paragraphs can be classified.

Zusammenfassung

Auf eine besondere Weise widmet sich das Werk den §§ 315 f. BGB sowie den im Jahr 2018 in Kraft getretenen § 650b BGB und § 651f BGB. Erstmals werden die Normen einer grundlegenden Betrachtung unterzogen und im Zusammenhang untersucht. Die Normen werden hierfür beschrieben, analytisch aufgearbeitet und wesentlichen Grundprinzipen des BGB, etwa der Vertragsfreiheit, dem Bestimmtheits- sowie dem Äquivalenzgebot, zugeordnet. Dabei werden auch Detailfragen zu den Normen geklärt, die in der Praxis eine wesentliche Rolle spielen. Die Betrachtung der Normen im Einzelnen ermöglicht sodann die vergleichende Analyse. Am Ende wird ein ausdifferenziertes Gesamtbild geschaffen, in das sich die Normen einordnen.