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Danksagung in:

Roland Mierzwa

Empathische Ethik, page 117 - 118

Ein Entwurf für die Post-Corona-Zeit

1. Edition 2020, ISBN print: 978-3-8288-4494-0, ISBN online: 978-3-8288-7529-6, https://doi.org/10.5771/9783828875296-117

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Danksagung Durch vielfältige Unterstützung schenken mir Sr. Susanne Henke und Sr. Heidelore Müller finanzielle Spielräume für Investitionen in die Forschung. Die Freundschaften sind von großer Achtsamkeit und Fürsorge geprägt – was zum wissenschaftlichen Arbeiten befreit. Pfarrer. i.R. Christoph Geist danke ich sehr für das Überlassen des Porträts in diesem Buch. Darüber hinaus trägt seine nachhaltige Solidarität zu einem guten Leben bei. Das ist bedeutsam, damit ich gut wissenschaftlich arbeiten kann. Über die Vernetzung mit Mitgliedern des Internationalen Versöhnungsbundes – Deutscher Zweig über das Internet wurden mir viele Informationen zur Corona-Krise zugänglich gemacht. Aber auch meine Tochter Sara machte mich auf wertvolle Quellen aufmerksam. Auch sei wieder darauf hingewiesen, dass mir durch die Nutzung der Flensburger Tafel als Kunde ein entscheidender finanzieller Spielraum ermöglicht wird, um die nicht unerheblichen Ausgaben für das wissenschaftliche Arbeiten zu finanzieren. Darüber hinaus haben viele solidarische Mit-Menschen mit einem Förderbeitrag zum Druckkostenzuschuss dazu beigetragen, dass diese Untersuchung zügig veröffentlicht werden konnte. Dem Literaturverzeichnis kann man entnehmen, dass das Internet intensiv genutzt wird und in bedeutsamen Umfang Dokumente ausgedruckt werden. Dies ermöglicht mir die Unterstützung der ev.-luth. Diakoniegemeinschaft zu Flensburg über Oberin Sr. Hannelore Balg. 117

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References

Abstract

Something new is happening in ethical thinking, for which empathy is increasingly becoming the starting point. However, it is not yet entirely clear how this basic empathetic attitude is changing ethics and what kind of empathy is involved. In this respect, the point of departure for a form of empathy based on collective humanity can be understood quite differently than if one only considers empathy to be the act of adopting a more or less sensitive perspective. Along with a basic empathetic attitude, listening has become important in the process of ethical reflection. Moreover, underpinned by empathy, an awareness of vulnerability is influencing thinking about human rights, justice and participation. On the basis of these considerations, this book develops a blueprint for ethical thinking in the aftermath of the coronavirus.

Zusammenfassung

Es bricht etwas Neues beim ethischen Nachdenken an, welches vermehrt von der Empathie ausgeht. Aber es ist noch nicht so klar, wie eine empathische Grundhaltung die Ethik verändert und von welcher Art von Empathie man ausgeht. So kann der Ausgangspunkt einer gemeinsamen Menschlichkeit Empathie ganz anders verstehen lassen, als wenn man diese nur als mehr oder weniger sensible Perspektivenübernahme betrachtet. Mit der empathischen Grundhaltung wird für den reflexiven ethischen Prozess das Zuhören wichtig. Und unterfüttert von Empathie wird das Bewusstsein von Verletzlichkeit in das Nachdenken über Menschenrechte, Gerechtigkeit und Teilhabe hineingetragen. Auf Basis dieser Betrachtungen erfolgt in diesem Buch ein Entwurf für die Post-Corona-Zeit.