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Danksagung in:

Robert Boehm

Jenseits des Postmodernen, page 333 - 334

Die Geburt der Metatragödie

1. Edition 2020, ISBN print: 978-3-8288-4457-5, ISBN online: 978-3-8288-7476-3, https://doi.org/10.5771/9783828874763-333

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Medienwissenschaften, vol. 38

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
333 Danksagung Ich danke… Meinen großartigen Eltern Grete und Ralph Boehm, welche die Entstehung dieses Buches in vielfacher Hinsicht erst möglich gemacht haben. Meinen Mentoren und Professoren Prof. Daniel Ackermann, Prof. Dr. Georg Felser, David Lochner, Michael Musal, Thomas Schmieder, Prof. Dr. Ulrike Starker und Prof. Dominik Wilhelm, für großartige Lehre und Unterstützung. Im Besonderen danke ich Prof. Martin Kreyßig und Prof. Christopher Jung sowie Prof. Alexander Marbach und Falk Pötz für unschätzbare Denkansätze und die direkte Betreuung des Projekts in entscheidenden Phasen. Meinen Freunden Jenny Albrecht, Nikolas Angrabeit, Charel Baum, Lara Binder, Lauritz Brinkmann, Michael Caris, Patricia Clare, Johanna Daher, Philipp Dyballa, Sandra Hanstein, Stefan Harich, Christina Honig, Johannes Hurtig, Marcel Jürß, Lars Kai Andreas Kramer, Klara Lindner, Kilian Matuschke, Bastian Meyer, Philip Müller, Laura Netzband, Anette Oeffner, Sebastian Peuker, Hanna Podsada, Felix Reichel und Oliver Steinbach, die mich beim Schreiben, Nachdenken und Recherchieren beraten, bei bester Laune gehalten und in angebrachten Fällen kritisiert haben. Im Besonderen danke ich Tobias Bauer und Marieke Polnik für ihre gewissenhafte Beschäftigung mit der Rohfassung des Manuskripts in einem kritischen Zwischenstadium. Den Angestellten des Tectum Verlags für ihre Unterstützung bei der Veröffentlichung. Abschließend danke ich Ihnen: dass Sie dieses Buch aufgeschlagen und bis zur Danksagung einschließlich eben dieser Zeile gelesen haben. Das ist nicht selbstverständlich und vielleicht sogar – eine gute Geschichte? Herzlichst, Robert Boehm

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Zusammenfassung

Ein neues Genre wagt Utopismus jenseits postmoderner Skepsis. Angesichts der Dekonstruktion sinnstiftender Narrative wird Narrativierung selbst zum Ideal. Besonders die zunehmende Digitalisierung des Alltags eröffnet Möglichkeiten, das eigene Leben als Geschichte aufzubereiten, sowie zum effizienten Einsatz personalisierter Propaganda. Das in diesem Buch definierte Genre setzt sich kritisch mit der Thematik auseinander – und lotet zugleich aus, inwiefern es für das Individuum sinnstiftend wirken kann, sich aktiv selbst zu manipulieren. Die dabei zum Ausdruck kommenden Perspektiven spiegeln sich im Denken populärer Kulturkritiker wie Slavoj Žižek, Jordan Peterson und Yuval Noah Harari. Untersucht werden Erzählungen in unterschiedlichen Medien: darunter Spielfilme wie Donnie Darko, Star Wars: The Last Jedi sowie Annihilation und Videospiele wie BioShock oder Life is Strange. Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse der TV-Serien Dark, American Gods und Westworld.