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Wolfgang Harich, Andreas Heyer (ed.)

Friedrich Nietzsche, page 1 - 14

Der Wegbereiter des Faschismus

1. Edition 2019, ISBN print: 978-3-8288-4377-6, ISBN online: 978-3-8288-7360-5, https://doi.org/10.5771/9783828873605-1

Series: Schriften aus dem Nachlass Wolfgang Harichs, vol. 12

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
SCHRIFTEN AUS DEM NACHLASS WOLFGANG HARICHS – Band 12 SCHRIFTEN AUS DEM NACHLASS WOLFGANG HARICHS – BAND 12 Mit weiteren Dokumenten und Materialien herausgegeben von Andreas Heyer Wolfgang Harich Friedrich Nietzsche Der Wegbereiter des Faschismus Tectum Die Verö entlichung des vorliegenden Bandes wurde gefördert durch die Wolfgang Harich Friedrich Nietzsche. Der Wegbereiter des Faschismus Schriften aus dem Nachlass Wolfgang Harichs. Band 12. Mit weiteren Dokumenten und Materialien herausgegeben von Andreas Heyer © Tectum – Ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2019 E-Book: 978-3-8288-7360-5 (Dieser 'Titel ist zugleich als gedrucktes Werk unter der ISBN 978-3-8288-4377-6 im 'Tectum Verlag erschienen.) Umschlagabbildung: Wolfgang Harich, Quelle: Privatbesitz Alle Rechte vorbehalten Besuchen Sie uns im Internet www.tectum-verlag.de Ergänzende Bildnachweise: 77 | Bundesarchiv Bild 102-13774, Adolf Hitler.jpg; 87 | QS:P571, +1940-06-23T00:00:00Z/11; 372 | X. Schriftstellerkongress der DDR. Plenum, Berlin, 1988, Bildtafel 1 und 3; 470 | Bundesarchiv Bild 183-1983-0321-037, Wartburg, Klaus Höpcke auf Lutherkonferenz.jpg; 486 | Bundesarchiv Bild 183-M0210-0039, Berlin, Brecht-Ehrung, Empfang.jpg; 494 | Bundesarchiv Bild 183-19204-3150, Otto Grotewohl.jpg; 497 | Bundesarchiv B 145 Bild-F031406-0017, Erfurt, Treffen Willy Brandt mit Willi Stoph.jpg; 537 | Bundesarchiv Bild 183-1985-0926-040, Berlin, Vorstandssitzung Schriftstellerverband.jpg; 584 | Bundesarchiv Bild 183-H0611-0500-003, Berlin, Kundgebung des Kulturbundes.jpg; 590 | Bundesarchiv Bild 183-34196-0001, Berlin, Akademie der Künste.jpg; 626 | Bundesarchiv Bild 183-1987-0907-017, Bonn, Besuch Erich Honecker, mit Helmut Kohl.jpg; 644 | Bundesarchiv Bild 183-14811-0012, Berlin, 3. Deutscher Schriftsteller-Kongress.jpg; 661 | https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler#/ media/Datei:Hitler_in_M%C3%BCnchen_1939. jpg; 685 | Bundesarchiv Bild 183-08583-0017, Zittau, Jugend-Dreiländertreffen, Erich Honecker.jpg; 694 | Bundesarchiv Bild 146-1974-082-44, Adolf Hitler im Ersten Weltkrieg retouched.jpg; 705 | Bundesarchiv Bild 183-1989-1024-027, Berlin, 10. Volkskammertagung.jpg Bibliographische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Angaben sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Zur Edition Wolfgang Harich (1923–1995) zählt zu den wichtigen und streitbaren Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Befreundet mit Georg Lukács, Bertolt Brecht und Ernst Bloch wirkte er als Philosoph, Historiker, Literaturwissenschaftler und durch sein praktisches politisches Engagement. Letzteres führte nach seiner Verhaftung von 1956 wegen Bildung einer »konterrevolutionären Gruppe« zur Verurteilung zu einer zehnjährigen Haftstrafe. Die nachgelassenen Schriften Harichs erscheinen nun erstmals in einer elfbändigen Edition, die das reichhaltige Werk dieses undogmatischen Querdenkers in seiner ganzen Breite widerspiegelt: von seinen Beiträgen zur Hegel-Debatte in der DDR über seine Abrechnung mit der 68er-Bewegung im Westen bis zu seinen Überlegungen zu einer marxistischen Ökologie. Die Edition würdigt Wolfgang Harich als Philosophen, Literaturhistoriker, Feuilletonisten, als praktischen Streiter für die deutsche Einheit und die ökologische Umorientierung. Sie wird im Herbst 2013 erö net mit drei Bänden zur klassischen Deutschen Philosophie des Idealismus sowie zum Verhältnis von Materialismus und Idealismus. Zum Herausgeber Andreas Heyer, Dr. phil., Jg. 1974, Politikwissenschaften und Jura. Von 2000 bis 2002 war er Stipendiat der Graduiertenförderung des Landes Sachsen-Anhalt, im Anschluss dann Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. 2003 promovierte er u. a. bei Iring Fetscher mit einer Arbeit über Diderots politische Philosophie. 2005 erschien in zwei Bänden das Lehrbuch Die französische Aufklärung um 1750. Zwischen 2003 und 2007 war er Mitarbeiter des DFG-Projekts Sozialutopien der Neuzeit. Er ist Autor zahlreicher Publikationen zur Geschichte der politischen Utopien der Neuzeit sowie zur Philosophie in der DDR. Im Zuge dieser Arbeiten entstand sein besonderes Verhältnis zu den Schriften Wolfgang Harichs, das sich in mehreren Verö entlichungen niederschlug. Seit 2012 arbeitet er mit Unterstützung durch Anne Harich an der Herausgabe der nachgelassenen Schriften Wolfgang Harichs. Editionsplan (Stand August 2019) 1. Frühe Schriften (in 3 Teilbänden, erschienen) 2. Logik, Dialektik und Erkenntnistheorie (erschienen) 3. Widerspruch und Widerstreit – Studien zu Kant (erschienen) 4. Herder und das Ende der Aufklärung (erschienen) 5. An der ideologischen Front. Hegel zwischen Feuerbach und Marx (erschienen) 6. Vorlesungen zur Philosophiegeschichte (in 2 Teilbänden, erschienen) 7. Schriften zur Anarchie (erschienen) 8. Ökologie, Frieden, Wachstumskritik (erschienen) 9. Georg Lukács – Dokumente einer Freundschaft (erschienen) 10: Nicolai Hartmann. Der erste Lehrer (erschienen) 11: Arnold Gehlen. Eine marxistische An thro po lo gie? (erschienen) 12: Friedrich Nietzsche. Der Wegbereiter des Faschismus 13: Schriften zur Kultur (in 2 Teilbänden) 14: Politik und Philosophie in der zweiten Lebenshälfte 15: Schlüsseldaten deutscher Geschichte: 1953, 1956, 1968, 1989 16: Autobiographie A nd rea s H ey er V orw ort Die kritische Auseinandersetzungen mit der Philosophie Friedrich Nietzsches war für Wolfgang Harich eine lebenslange Herausforderung. Schon im Elternhaus bekam er seine Einstellung vermittelt, eigene Erfahrungen mit dem Faschismus, viele private Gespräche, umfangreiche Lektürestunden und auch seine universitäre Ausbildung bei Eduard Spranger und Nicolai Hartmann (den er freilich mit Blick auf dessen Arbeiten zur Wertproblematik in der Nachfolge Nietzsches kritisierte) vertieften diese Ansicht. Nach dem Zweiten Weltkrieg bekannte er sich zum Marxismus sowie zu dessen Weiterentwicklung samt permanentem Ausbau zum vollumfänglichen philosophischen System. Bis zu seinem Tod blieb Harich einem strikten und konsequenten Antifaschismus verp ichtet. Diese Konstellation ist einer der Schlüssel zu seinem Werk und Denken. Viele Texte dieser Edition spiegeln diese seine Wahrnehmung der entsprechenden eorien und Traditionen des 19. und 20. Jahrhunderts wider. Wichtig und zentral für seine intellektuelle Genese in den späten vierziger und frühen fünfziger Jahren waren die Freundschaften, die er schloss – zu den von ihm sehr geschätzten sowjetischen Kulturo zieren, zu Paul Rilla oder beispielsweise zu Bertolt Brecht. Wichtig waren die Diskussionen, die er führte und an denen er sich beteiligte – über des Erbe-Verständnis des Sozialismus, zur Logik, zur Philosophiegeschichte, zu den Höhepunkten der bürgerlichen Kultur und Wissenschaften, über die Einschätzung der klassischen deutschen Philosophie des Idealismus im Allgemeinen und zur Philosophie Hegels im Besonderen. Wichtig waren schließlich auch die Feindschaften, in denen sich sein Verstand und sein Weltbild schärften – neben Nietzsche beispielsweise gegenüber Ernst Jünger oder Martin Heidegger, mit Blick auf den Existenzialismus oder die reaktionäre Gegenwartsphilosophie. Harich brauchte ein Gegenüber (das 8 V orw ort konnte eine Person sein, ein Text, eine ese), an dem er sich abarbeiten konnte. In den Jahren seiner schlimmsten intellektuellen Isolation, ab ca. 1985, war er schließlich im Selbstgespräch. Er verfasste seine Manuskripte nun im Dialog mit sich, ese und Gegenthese, Frage und Einwand in einer Person vertretend. Die größten und intensivsten Anregungen emp ng er jedoch von Georg Lukács, mit dem er seit 1951 im Aufbau-Verlag intensiv zusammenarbeitete und dem er seit 1953, nunmehr Chefredakteur der Deutschen Zeitschrift für Philosophie, die Türen nicht nur dieser Zeitschrift ö nete, sondern alles dafür tat, um dem ungarischen Philosophen einen hohen Stellenwert im kulturellen Leben des kleineren deutschen Staates zu sichern. Was beide, neben manch anderem, einte, war die radikale und explizite Kritik an Nietzsche sowie an dessen Charakterisierung als ideologischer Begründer des europäischen Faschismus und deutschen Nationalsozialismus. In den Jahren nach seiner Haftentlassung bezog Harich nicht ausführlich zu Nietzsche Stellung. Aber die verstreuten kleineren (und größeren) Äußerungen in seinen verschiedenen Schriften, Manuskripten und Briefen zeigen deutlich an, dass sich seine Position zu diesem nicht verändert hatte. Die achtziger Jahre brachten in dieser Hinsicht jedoch eine Veränderung. Durch seine aus den Normen und Werten des Antifaschismus der Nachkriegszeit, die damals in der SBZ und der jungen DDR einen allumfassenden Konsens gebildet hatten, hervorgegangenen eorien und Stellungnahmen zu den aktuellen Herausforderungen von Politik, Kultur und Philosophie löste Harich die auch heute noch bekannte Nietzsche-Debatte aus, die sogar die DDR überlebte. Harich war mit seinem Weltbild, in seinen Grundzügen entstanden in dem Jahrzehnt nach dem Zweiten Weltkrieg, zu einem Fremdkörper in der Gegenwart geworden, die nicht mehr die seine war. Der vorliegende Band zerfällt in zwei Teile. Zuerst wird das Manuskript Nietzsche und seine Brüder. Eine Streitschrift in sieben Dialogen mit Paul Falck. Zu dem Symposium »Bruder Nietzsche?« der Marx-Engels-Stiftung in Wuppertal präsentiert. Es entstand in den ersten Monaten des Jahres 1989 (Januar bis August) und enthält zwei Anhänge. Der erste vom November 1992, der zweite vom August 1994. Auch wenn das Buch nach den wichtigen Beiträgen der Nietzsche-Debatte geschrieben wurde und erschienen ist, so wird es doch zuerst präsentiert, da es eine sehr gute Zusammenfassung des Denkens von Harich gibt. Verfasst hatte Harich das Werk nach seinen guten Erfah- 9V orw ort rungen mit den Erwägungen zu Nicolai Hartmann (Band 10) erneut in Dialogform, das heißt im Gespräch mit sich selbst. Ein methodisches Verfahren, das es ihm ermöglichte, eigene Positionen zu überspitzen, mögliche Einwände bereits argumentativ zu entkräften und die gebildeten Ansichten zu hinterfragen. Der zweite Teil enthält dann zahlreiche Manuskripte, Briefe, Eingaben, Dokumente, Vorträge und Aufsätze Harichs, die seinen permanenten Kampf gegen Nietzsche ab 1982 dokumentieren. Zum Abdruck kommen ausschließlich Texte, die sich in seinem Nachlass fanden und heute im Amsterdamer Internationalen Institut für Soziale Geschichte aufbewahrt sind. Alle wichtigen Texte und Schriften sind auf diese Weise in dem Band präsent. Leider war es nicht möglich, die deutschen Archive, darunter zuvorderst das Bundesarchiv Berlin, intensiver zu durchforsten, da die dortigen Arbeitsbedingungen für akademische Studien nicht geeignet sind: Beginnend bei der Art und Weise und Dauer der Aktenbereitstellung über die Möglichkeiten des Kopierens (mehrwöchige Wartezeiten, völlig überzogene Kopienpreise) bis hin zur Erlangung einer Abdruckgenehmigung. (Um von der Arbeitsatmosphäre und ähnlichem hier zu schweigen.) Bedauerlicherweise waren auch verschiedene der auf Seiten der DDR-Regierung damals beteiligten Personen nicht bereit, mit Informationen oder gar Kopien aus ihren Sammlungen diese Edition zu unterstützen. Sie setzen damit auch heute noch, wo die SED noch nicht einmal mehr, wie ihr späterer Arbeitgeber, PDS heißt, die Politik von Stalin und Ulbricht/Honecker mehr als nur fort und zeigen, ungeachtet aller autobiographischen Selbstmysti zierung, ihre wahre Einstellung zum Vermächtnis von Wolfgang Harich. Über den vorliegenden Band hinaus, das klang bereits an, nden sich Äußerungen Harichs zu Nietzsche in vielen Texten dieser Edition. Um darüber zumindest eine kleine Zusammenschau zu geben, lässt die folgende Einleitung vor allem Harich selbst zu Wort kommen und zeichnet in exemplarischer Auswahl dessen Urteile über Nietzsche bis zu seiner Verhaftung 1956 nach. Die Einleitung in den zweiten Teil beschäftigt sich dann direkt mit der Nietzsche-Debatte der achtziger Jahre. Hinzuweisen ist schließlich noch darauf, dass die Bände 9 (zu Georg Lukács), 10 (zu Nicolai Hartmann), 11 (zu Arnold Gehlen) und 12 (zu Nietzsche) eine ähnliche Einheit bilden wie die Bände 3 (zu Kant), 4 (zu Herder) und 5 (zu Hegel). Sie ergänzen sich gegenseitig und ihr jeweiliger Inhalt erschließt sich erst dann vollständig, wenn die anderen Texte mit berücksichtigt werden. Gerade da in den achtziger Jahren diese 1 0 V orw ort emen für Harich zusammengehörten, er von einem Manuskript oder Brief zum nächsten überging. Mit Blick auf Harich hört man in Diskussionen oft die Stellungnahme: »Sein Einsatz 1956 verdient schon Respekt, aber was er dann mit dem Nietzsche …« Viele Gerüchte ranken sich um seine Briefe und Eingaben – und vom Hörensagen ist es ein weiter Weg zur Wahrheit. Nun kann nachgelesen werden, welche Meinung er in den achtziger Jahren vertrat. Andreas Heyer Braunschweig, im Juni 2019 I nh a l t Vorwort (Andreas Heyer) 7 Teil I: Nietzsche und seine Brüder Wolfgang Harichs Positionierung gegen Nietzsche bis 1956 (Andreas Heyer) 17 Nietzsche und seine Brüder. Eine Streitschrift in sieben Dialogen mit Paul Falck 57 Vorwort (von Paul Falck) 57 I. Nietzschebrüder in der DKP 59 II. Der Faschismus und Nietzsche 66 III. Nationalismus, Antisemitismus, Rassismus 100 IV. Ist das der ganze Nietzsche? 128 V. Nietzsche-Renaissance und Globalprobleme 166 VI. Nietzsche-Brüder, genauer besehen 198 VII. Ins Nichts mit ihm? 232 Anhang I: Zu Nietzsches spätstalinistischer Aufwertung 251 Anhang II: Nachwort 1994 257 Teil II: Die Nietzsche-Debatte der achtziger Jahre Wolfgang Harich und die Debatte über Nietzsche (Andreas Heyer) 265 1. Auftakt ohne Diskussionen 265 2. Der Ton wird deutlicher 278 3. Erste Briefe nach »oben« 295 4. Unverö entlichte Manuskripte 1: Lukács 310 5. Unverö entlichte Manuskripte 2: Nietzsche 324 6. Erste Briefe an Erich Honecker 345 7. Der Ton wird rauer 358 8. Nietzsches Genossen 1: Stephan Hermlin und die Schriftsteller der »Republik« 369 9. Nietzsches Genossen 2: Manfred Buhr und die »Philosophen« der Partei 385 10. Der Brief an Honecker vom Mai 1988 407 11. In der Isolation 424 12. Schlussanmerkungen 434 1. Denkschrift zur Nietzsche-»Rezeption« (Juni–Juli 1982) 442 2. Brief an Hermann Turley (26. Juli 1982) 447 3. Brief an Lothar Berthold (02. Oktober 1982) 460 4. Exposé für den geplanten Sammelband Beiträge zur Nietzsche-Kritik (01. Oktober 1982) 463 5. Brief an Klaus Höpcke (03. August 1985) 469 6. Brief an Klaus Höpcke (02. September 1985) 471 7. Brief an Klaus Höpcke (05. Oktober 1985) 474 8. Brief an Hans Joachim Ho mann (08. Oktober 1985) 485 9. Brief an Klaus Höpcke (12. Oktober 1985) 489 10. Brief an Heinz Malorny (28. November 1985) 493 11. Brief an Max Walter Schulz (02. Dezember 1985) 495 12. Brief an Willi Stoph (22. Dezember 1985) 496 13. Brief an Klaus Höpcke (25. Januar 1986) 503 14. Brief an Stephan Hermlin (28. Januar 1986) 506 15. Brief an Kurt Hager (30. Januar 1986) 508 16. Brief an Kurt Hager (04. Juni 1986) 516 17. Brief an Stephan Hermlin (09. Mai 1987) 521 18. Brief an Kurt Hager (27. August 1987) 530 19. Brief an Kurt Hager (23. September 1987) 536 20. Brief an GO der SED im Akademie-Verlag (23. September 1987) 538 21. Brief an Manfred Buhr (25. September 1987) 540 22. Brief an den Kulturbund (16. Oktober 1987) 541 23. Revision des marxistischen Nietzschebildes? (September–Oktober 1987) 542 24. Brief an Kurt Hager (19. Oktober 1987) 581 25. Brief an Reinhard Pitsch (23. November 1987) 582 26. Brief an den Kulturbund Magdeburg (02. Dezember 1987) 583 27. Brief an den Kulturbund Magdeburg (03. Dezember 1987) 585 28. Brief an Max Walter Schulz (27. Dezember 1987) 586 29. Brief an Kurt Hager (17. Januar 1988) 587 30. Brief an GO der SED im Akademie-Verlag (17. Januar 1988) 587 31. Brief an Gregor Schirmer (25. Januar 1988) 588 32. Brief an Roland Opitz (26. Januar 1988) 589 33. Brief an die Akademie der Künste (26. Januar 1988) 589 34. Brief an Stephan Hermlin (13. Februar 1988) 591 35. Brief an Erich Honecker (29. Februar 1988) 593 36. Brief an Erich Honecker (17. März 1988) 595 37. Brief an Gregor Schirmer (07. April 1988) 598 38. Brief an Gregor Schirmer (09. April 1988) 599 39. Brief an Georg Anders (11. April 1988) 601 40. Brief an Gregor Schirmer (16. April 1988) 602 41. Brief an Lothar Berthold (26. April 1988) 605 42. Gutachten zu Heinz Malornys Nietzsche-Buch (29. April 1988) 612 43. Brief an Lothar Berthold (30. April 1988) 621 44. Brief an Gregor Schirmer (13. Mai 1988) 623 45. Brief an Manfred Bachmann (17. Mai 1988) 623 46. Brief an Erich Honecker (18. Mai 1988) 625 47. Brief an Eberhard Fromm (08. Juli 1988) 632 48. Brief an Manfred Buhr (19. August 1988) 632 49. Brief an Hans Schulze (19. August 1988) 633 50. Brief an Erich Honecker (03. September 1988) 634 51. Brief an Walter Grab (25. September 1988) 636 52. Brief an Lothar Berthold (30. September 1988) 640 53. Brief an Gregor Schirmer (30. September 1988) 641 54. Brief an Gregor Schirmer (14. Oktober 1988) 642 55. Brief an Stephan Hermlin (15. Oktober 1988) 643 56. Brief an Gregor Schirmer (17. Oktober 1988) 646 57. Brief an Reinhard Mocek (12. November 1988) 647 58. Brief an Max Walter Schulz (19. November 1988) 654 59. Nietzsche als Schöpfer der faschistischen Ideologie (16. Dezember 1988) 657 60. Brief an Robert Steigerwald (03. Januar 1989) 672 61. Das epochale Vorzeichen (Januar 1989) 674 62. Nietzsche-Brüder in der DKP (Januar 1989) 676 63. Brief an den Akademie-Verlag (03. April 1989) 679 64. Brief an Kurt Hager (06. April 1989) 682 65. Brief an Erich Honecker (12. Mai 1989) 684 66. Vortrag am 16. Juni 1989 688 67. Brief an die Botschaft der UdSSR (19. Juni 1989) 696 68. Brief an Siegfried Otto (28. Juli 1989) 696 69. Brief an Stefan Dornuf (02. August 1989) 698 70. Brief an die Antifa-Gruppe (17. Oktober 1989) 699 71. Brief an den Dietz-Verlag (15. November 1989) 701 72. Brief an Siegfried Otto (18. Oktober 1989) 702 73. Brief an Egon Krenz (26. Oktober 1989) 704 74. Brief an Egon Krenz (09. November 1989) 706 75. Brief an Christoph Links (02. Juli 1990) 708 76. Brief an Wilfried Träder (05. Juli 1990) 709 77. Zu Nietzsches spätstalinistischer Aufwertung. Eine Replik (04. September 1990) 713 78. Brief an Günther Grack (28. September 1990) 718 79. Brief an Hermann Kurzke (18. Oktober 1990) 719 80. Brief an Frank Schirrmacher (31. Oktober 1990) 720 81. Brief an Vera Oelschlegel (04. November 1990) 721 82. Brief an Frank Schirrmacher (24. April 1991) 722 83. Brief an die Marx-Engels-Stiftung Wuppertal (02. August 1991) 723 84. Brief an Heinz Jung (02. August 1991) 723 85. Brief an German Werth (16. Januar 1994) 724 86. Brief an Wolf Scheller (17. Januar 1994) 726 87. Brief an Jürgen Horlemann (27. Januar 1994) 728 88. Brief an Reinhard Semmelmann (19. März 1994) 730 89. Brief an Ruth Kiesow (25. April 1994) 731

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