Abbildungsverzeichnis in:

Pao Nowodworski

"Gestanden!" Aneignungsprozesse durch Körperwissen beim Skateboarding, page 99 - 99

Eine lebensweltanalytische Ethnographie

1. Edition 2019, ISBN print: 978-3-8288-4369-1, ISBN online: 978-3-8288-7349-0, https://doi.org/10.5771/9783828873490-99

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Kompetenztrias (Kirchner 2018: S. 28) 10 Abb. 2: skatespezifische Literatur aus dem englischsprachigen Raum 13 Abb. 3: skatespezifische Literatur aus dem deutschsprachigen Raum 14 Abb. 4: Durchführung eines unsauberen Heelflips 27 Abb. 5: Fußstellungen v. l. n. r.: Regular, Regular, Goofy, Goofy 29 Abb. 6: Das Pushen (Regular) 30 Abb. 7: Der Ollie 31 Abb. 8: Turnschuhe zum Skaten? 33 Abb. 9: Skateschuhe 34 Abb. 10: Nutzung des Skateparks zur Ausführung eines Heelflips 39 Abb. 11: Aspekte der ‚richtigen’ Körperhaltung 40 Abb. 12: Schulterposition 41 Abb. 13: Der Drop In 45 Abb. 14: Sturz in die Mini Ramp 46 Abb. 15: Verletzung durch Board Kante 48 Abb. 16: Positive Emotionen im Aneignungsprozess 54 Abb. 17: Spezifische Bereiche der Abnutzung 56 Abb. 18: Lenkgummis zwischen Ober- und Unterteil der Achsen 57 Abb. 19: Ollie Loch 59 Abb. 20: Heelflip Fußstellung 60 Abb. 21: Spezifische Reibung zwischen Griptape und Schuh beim Heelflip 62 Abb. 22: Abnutzungsspuren durch Heelflip 63 Abb. 23: Reparatur an Schuh-Außenseite 65 Abb. 24: Können - Bedingungen für den „sauberen“ Heelflip 76 Abb. 25: Heelflip Abfolge (v.l.n.r.) aus Slow-Motion Videodatei 80 Abb. 26: Dürfen in unterschiedlichen Kontexten 83 Abb. 27: Nicht-Dürfen beim Typus „nerviges“ Skaten 87 Abb. 28: Bedingungen des Aneignungsprozesses 89 99

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Zusammenfassung

„Am Ende musste schon selber machen und ausprobieren“, so ein Skater auf die Frage, wie ein bestimmter Trick funktioniere.

In einer bewegungsorientierten Szene, wie dem Skateboarding, sind die Beteiligten nicht an geregelte Trainingseinheiten, wie dies in „klassischen“ Sportarten typischerweise der Fall ist, gebunden. Nichtsdestoweniger vollziehen die Skaterinnen und Skater komplexe Bewegungsabläufe, die ein Höchstmaß an Körperbeherrschung abverlangen. In einer lebensweltanalytischen Ethnographie taucht der Autor in die Welt der Skaterinnen und Skater ein, um diese Aneignungsprozesse zu rekonstruieren. Durch beobachtendes Teilnehmen werden die skatespezifischen Bewegungsabläufe in ihren Sedimenten untersucht. Hierbei nimmt das nur schwer zu explizierende Körperwissen eine bedeutende Rolle ein, da Skateboarding eine bewegungs- und körperzentrierte Szene ist.