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Christian Reichinger

Musik als nonverbale Traumapädagogik, page I - XVIII

Gemeinsames Trommeln in der stationären Kinder- und Jugendhilfe

1. Edition 2019, ISBN print: 978-3-8288-4333-2, ISBN online: 978-3-8288-7323-0, https://doi.org/10.5771/9783828873230-I

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Soziale Arbeit, vol. 1

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Wissenschaftliche Beiträge Soziale Arbeit | 1 Christian Reichinger Musik als nonverbale Traumapädagogik Gemeinsames Trommeln in der stationären Kinder- und Jugendhilfe Te ct um Te ct um Ch ris tia n Re ic hi ng er M us ik a ls n on ve rb al e Tr au m ap äd ag og ik 1 Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag Reihe Soziale Arbeit Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag Reihe Soziale Arbeit Band 1 Christian Reichinger Musik als nonverbale Traumapädagogik Gemeinsames Trommeln in der stationären Kinder- und Jugendhilfe Tectum Verlag Christian Reichinger Musik als nonverbale Traumapädagogik Gemeinsames Trommeln in der stationären Kinder- und Jugendhilfe Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag Reihe: Soziale Arbeit; Bd. 1 © Tectum Verlag – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2019 ePDF: 978-3-8288-7323-0 (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Werk unter der ISBN 978-3-8288-4333-2 im Tectum Verlag erschienen.) ISSN: 2629-2211 Umschlaggestaltung: Tectum Verlag, unter Verwendung des Bildes # 638213530 von maramorosz | www.istockphoto.com Alle Rechte vorbehalten Besuchen Sie uns im Internet www.tectum-verlag.de Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Vorwort Wie lässt sich über das Unaussprechliche sprechen? Christian Reichinger ist als Sozialarbeiter in der stationären Kinder- und Jugendhilfe mit ebendieser Problemstellung konfrontiert, wenn sich vergangene Gewalterfahrungen bei jungen Menschen als Traumata verfestigt haben. Sind Menschen nicht in der Lage, über ihr Leiden zu sprechen, bleiben Hilfebedarfe verkannt; junge Betroffene erscheinen – wie Niemeyer sagt – dann nicht als Jugendliche, die Probleme haben, sondern als solche, die nur Probleme machen. Das gezeigte Problemverhalten steht gegenüber dem Hilfebedarf im Vordergrund und wird zum Gegenstand sanktionierender Zugriffe. Schließlich sind auch den Professionellen die Hände gebunden, wenn Zugänge mittels Sprache, welche nicht nur im Alltag, sondern eben auch in Schule, Beratung, Therapie und Sozialer Arbeit dominieren, ins Leere laufen. Anstatt die Verantwortung für das Scheitern bei den Adressatinnen und Adressaten – in ihrer vermeintlich fehlenden Einsichtsfähigkeit, Mitwirkungsbereitschaft etc. – zu suchen, sollten dann gerade aber die Grenzen der professionellen Kompetenzen reflektiert werden, um in Konsequenz das professionelle Methodenspektrum zu erweitern. Mit seiner Konzeptentwicklung für ein gemeinsames rhythmisches Musizieren leistet Christian Reichinger dazu nun einen fruchtbaren Beitrag. Ausgehend von aktuellen neurowissenschaftlichen Erkenntnissen arbeitet er heraus, dass es geradezu wesenstypisch für eine traumatische Erfahrung ist, dass diese dem reflektierenden Bewusstsein nicht ohne weiteres zugänglich ist und daher auch weder einfach versprachlicht, noch ohne fremde Hilfe bewältigt werden kann. Stattdessen argumentiert er für ein Verständnis, wonach der Körper als Ort der Traumatisierung und Traumaverarbeitung zu adressieren sei. Er zieht Vergleiche zur neurophysiologischen Rezeption von Musik, und kann auf diese Weise überzeugend darlegen, wie das Trommeln mit V der vorliegenden Adressatinnen-/Adressatengruppe sinnvoll genutzt werden kann. Damit überführt er ein klassisches Medium auf Grundlage aktueller Kenntnisstände in den gegenwärtigen Methodendiskurs. Musik stiftet Erfahrungen auf vielen Ebenen, ohne das sprachlich vermitteln zu müssen. Die Trommel verleiht der eigenen körperlichen Aktivität unmittelbare Resonanz; sie macht Anspannung und Gelassenheit, Stärke und Feingefühl, Aggression und Zurückhaltung erfahrbar. Im gemeinsamen Trommeln ist zugleich der körperlich-musikalische Ausdruck der anderen Musizierenden, die einen vergleichbaren Erfahrungshintergrund haben, wahrzunehmen; die hervorgerufenen Resonanzen befördern ein wechselseitiges Verstehen resp. Sich-verstanden-Fühlen ohne Worte. Man kann im Einklang miteinander sein, ohne um Rückhalt oder Solidarität zu bitten. Und es eröffnen sich neue Experimentierfelder als Äquivalente zum sozialen Leben, wenn dort das notwendige Zutrauen fehlt, z. B. indem man auch einmal versucht, den Takt vorzugeben oder sich auf den Rhythmus der anderen einzulassen. Wie das Instrument gespielt wird, ist vergleichsweise niedrigschwellig, vor allem aber offen für unterschiedliche lebensweltliche Orientierungen, Bedeutungszuschreibungen und Identitätsprojekte, die in verschiedenen Genres oder Stilen zum Ausdruck gebracht werden können. In der Berücksichtigung sozialer und lebensweltlicher Aspekte liegen denn auch besondere Stärken des entwickelten Konzepts: Christian Reichinger gelingt es nicht nur, den Diskurs zur Musik als pädagogischem Medium auf Grundlage aktueller, interdisziplinärer Beiträge weiterzuführen; es gelingt ihm auch, diese so zu integrieren, dass ein sozialpädagogischer Referenzrahmen stets erkennbar bleibt. Die Adressatinnen und Adressaten werden nicht pathologisiert, sondern als Biographieträgerinnen und Biographieträger mit spezifischen Bewältigungsaufgaben ernstgenommen. Sie werden nicht vereinzigt oder entkontextualisiert; sie werden als Menschen in menschlicher Gemeinschaft gesehen und gestärkt. Die Zielbestimmung ver- VI Vorwort liert sich nicht im Quasitherapeutischen, sondern fokussiert auf die Stabilisierung der jungen Menschen, um sie in ihrer Alltagsbewältigung zu unterstützen. Indem Expertisen der eigenen wie benachbarter Disziplinen respektiert und eigene wie fremde Handlungsaufträge achtsam unterschieden werden, wird die multiprofessionelle Zusammenarbeit gerade unterstützt und das gemeinsame Trommeln sinnvoll in diese eingeordnet. Christian Reichinger hat das Konzept schon zu Studienzeiten an seiner damaligen Praxisstelle implementiert und seither auch darüber hinaus erfolgreich erprobt und umgesetzt. Er hat diese Möglichkeiten genutzt, um Theorie und Praxis sinnvoll aufeinander zu beziehen. Ihre Verzahnung ist allgegenwärtig spürbar. Sie verleiht den anspruchsvollen konzeptuellen Herleitungen die notwendige Sensitivität für die Praxis und den gezogenen handlungsrelevanten Konsequenzen eine überzeugende analytische Tiefe. Daher ist dieses aus einer Qualifikationsarbeit erwachsene Konzept auch ein sehr gelungenes Beispiel für einen konstruktiven Wissenschaft-Praxis-Dialog, dem eine breite Rezeption sehr zu wünschen ist. Prof. Dr. Heiko Löwenstein, im Juli 2019 VII Vorwort Geleitwort Die Qualifizierung von Fachkräften sowie die Weiterentwicklung der Fachlichkeit in der Sozialen Arbeit sind elementare Grundanliegen verbandlicher Caritas. Der Campus Christophorus Jugendwerk ist eine Einrichtung des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg e. V. und ist bestrebt, neben den zentralen Aufgabenstellungen einer modernen Jugendhilfeeinrichtung auch den genannten Grundanliegen Rechnung zu tragen. Es ist Tradition und Strategie zugleich, gerade auch Studierenden der Sozialen Arbeit Zugang zur Praxis der Erziehungshilfen beispielsweise in Form von Praktika oder als zusätzliche Kräfte mit einem kleineren Stellenumfang zu verschaffen. Gerne unterstützen wir Bachelorarbeiten und öffnen unser Arbeitsfeld für aktuelle Forschungsfragen. Auf diese Weise war es in der Vergangenheit oftmals möglich, fachliche Entwicklungen wissenschaftlich fundiert anzustoßen, zu begleiten oder zu evaluieren. Der Campus Christophorus Jugendwerk verfügt in der Arbeit mit männlichen Jugendlichen in stationären Gruppenkontexten über eine jahrzehntelange Expertise. Als Einrichtung, die lange Zeit überregional vor allem dann als geeignete Hilfe vorgeschlagen wurde, wenn es darum ging möglichst viel Abstand zwischen jungem Menschen und Herkunftsmilieu zu bringen, war für uns schon immer die Frage wichtig, wie wir einen jungen Menschen für die Hilfe gewinnen und in einen Prozess der Ko-Produktion einsteigen können. Die gefundenen Antworten lassen sich zeitlich recht genau darstellen: 2004 erfolgte die konsequente Einführung der konzeptionellen Verknüpfung von Bildung und Partizipation im Setting der stationären Erziehungshilfe. Im Jahr 2011 wurde eine Evaluation dieser konzeptionellen Umstellung durchgeführt, die sich auf die Datenerhebung mit EVAS (Evaluation erzieherischer Hilfen) und in Workshops mit Jugendlichen und Mitarbeitenden gewonnenen Erkenntnissen stützte. Die IX Ergebnisse zeigten die große Bedeutung einer ressourcenorientierten Pädagogik in der Arbeit mit gewalterfahrenen und traumatisierten jungen Menschen im Sinne sowohl einer Stabilisierung als auch einer Steigerung der (Selbst-)Heilungsressourcen. Ab 2012 kam mit dem Aufgabenfeld der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge eine neue Herausforderung auf die Einrichtung zu. Schnell wurde deutlich, dass zwar viele vorhandene Kompetenzen und fachliche Konzepte durchaus auch bei dieser Zielgruppe anwendbar waren, es allerdings auch anderer Umsetzungen bedurfte und neue Barrieren zu überwinden waren: Das angeblich schärfste Schwert des Sozialarbeiters – die verbale Kommunikation – war stumpf geworden. Wir waren zum Teil händeringend auf der Suche nach nonverbalen Kommunikations- und Kooperationsmöglichkeiten, die uns ein pädagogisches Beziehungsangebot ermöglichten. Aus dieser Zeit stammt die Antriebsfeder für die vorliegende Arbeit von Christian Reichinger, der uns als Studierender der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Freiburg bei der dargestellten Suche unterstützt und sich mit seiner Idee von nonverbaler Traumapädagogik durch Musik und Rhythmus auf nahezu unbekanntes Terrain gewagt hat. Zwar steht der Anlass in engem Zusammenhang mit den Jahren hoher Geflüchtetenzahlen in Freiburg, der Bedarf an solchen Angeboten ist aber eben auch und gerade für junge Menschen der ‚klassischen‘ Jugendhilfeklientel mit ihren oftmals langjährigen Gewalterfahrungen und Traumatisierungen gegeben. Deshalb ist das Thema für die stationäre Kinder- und Jugendhilfe insgesamt relevant und aktuell. Ein äußerst charmanter Aspekt für die alltagspädagogisch orientierte Praxis ist die Tatsache, dass die Thesis zwar von Traumapädagogik handelt, das Konzept aber ohne eine explizite Traumadiagnose nach ICD 10 auskommt – es reicht bereits die Gewalterfahrung. Das verbreitert das Anwendungsspektrum im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe enorm. Sicherlich muss das Konzept noch weiter evaluiert werden, es verspricht aber andererseits schon jetzt einen niedrig- Geleitwort X schwelligen und praktikablen methodischen Zugang zu einem sehr komplexen Thema. Für diesen Beitrag zur fachlichen Weiterentwicklung darf ich Christian Reichinger herzlich gratulieren. Thomas Köck, im Juli 2019 XI Geleitwort Danksagung Dieses Buch ist aus einer Bachelorthesis hervorgegangen, die ich im Dezember 2017 im Studiengang Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Freiburg vorlegte. Sie war das Ergebnis einer mehrere Semester umfassenden, intensiven Einführung einer kleinen Gruppe leidenschaftlich interessierter Studierender in die Psychotraumatologie und Traumapädagogik in der Sozialen Arbeit durch Frau Prof. Dr. Sabine Allwinn. Die ergänzende Betreuung und Begleitung während der Entstehung der Thesis und darüber hinaus übernahm Herr Prof. Dr. Heiko Löwenstein. Beiden danke ich herzlich für die inspirierende, kreative und hinsichtlich all ihrer möglichen Facetten ermunternde Heranführung an diesen für die Kinder- und Jugendhilfe so überaus wichtigen Themenkomplex sowie für die hervorragende Begleitung dieser Arbeit bis zum heutigen Tage. Als Sozialarbeiter ist es eine Freude, das, was Menschen über Kulturen und Epochen hinweg intuitiv und instinktiv als ‚heilsam‘ empfinden – darunter Musik, Musizieren, Körpererfahrung und nonverbale, spürbare Gemeinschaft – auf Basis neuester Erkenntnisse aus Traumatologie, Neurophysiologie, Musikpsychologie und Wissenschaft Sozialer Arbeit theoretisch zu fundieren und im Sinne eines gebotenen professionellen Praxisbezugs zu operationalisieren; denn: Aus Sicht der unter Gewalterfahrung und Traumata leidenden Kinder und Jugendlichen, nicht zuletzt aber auch im Lichte des Professionalisierungsprozesses Sozialer Arbeit, kommt (nonverbal) traumapädagogisch arbeitenden Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe eine ganz zentrale Bedeutung und Verantwortung zu. Für den Mut, die Progressivität, das Zutrauen und das persönliche Vertrauen, ebendiesen nonverbalen, musikbasierten und traumapädagogischen Vorstoß in bisher innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe weitgehend unerforschtes Gebiet derart mit institutionellen Res- XIII sourcen, Freiheit und Wohlwollen zu unterstützen, gilt Herrn Thomas Köck und dem Campus Christophorus Jugendwerk in Oberrimsingen, welches er leitet, mein ganz besonderer Dank. Er war es, der meinen Weg in die Soziale Arbeit bzw. in die Kinder- und Jugendhilfe an den entscheidenden Stellen ermöglicht, geprägt, begleitet und nachhaltig unterstützt hat. Schließlich möchte ich meiner Familie danken: Harald und Ruth Reichinger für den in Kindheit und Jugend völlig freien und fördernden Zugang zu allem, was klingt. Dr. Martin Reichinger für sein Vorbild in so vielem – und den Schlüssel zur Bibliothek. Christine, Michael und Jeanne Ward für deren unbedingte Ermunterung zum Suchen und Beschreiten des eigenen Weges. Katharina Reichel, denn sie hatte von Anfang an Recht. Vera und Maria Reichinger danke ich für das, was sie sind: mein sicherer Ort. Christian Reichinger, im Juli 2019 Danksagung XIV „Die Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“ Victor Hugo Für Vera Josephine und unser Winterkind Inhalt XVII Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Geleitwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IX Danksagung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XIII 1. Einleitung und Forschungsfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 2. (Nonverbale musikbasierte) Traumapädagogik als Kernkompetenz der stationären Kinder- und Jugendhilfe . . . 5 2.1 Stationäre Kinder- und Jugendhilfe als Rahmen traumapädagogischer Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 2.1.1 Sicherheit und Stabilisierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2.1.2 Positive und verlässliche Bindungen und Beziehungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2.1.3 Selbstbemächtigung, Kontroll- und Selbstwirksamkeitserleben . . . . . . . . . . . . . 19 2.1.4 Wertschätzende und zugewandte Haltung der professionellen Bezugspersonen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 2.2 (Neuro-)Physiologie des Traumas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 2.3 (Neuro-)Physiologie der Musik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 3. Ein Rhythmusworkshop als nonverbale traumapädagogische Intervention . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 3.1 Zielsetzung des Rhythmusworkshops . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 3.1.1 Sicheren Ort schaffen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 3.1.2 Entspannung ermöglichen und fördern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 3.1.3 Selbstwirksamkeitsgefühl (wieder-)herstellen und steigern . . . . . . . . . . . . . . . . 46 3.1.4 Aggressivität und aggressives Verhalten verringern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 3.1.5 Kooperations- und Partizipationsbereitschaft (wieder-)herstellen und steigern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 XVIII Inhalt 3.2 Aufbau und Struktur des Rhythmusworkshops . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 3.2.1 Zeitliche Struktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 3.2.2 Gestaltung des (Sicheren) Orts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 3.2.3 Ablauf und Agenda des Rhythmusworkshops . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 3.2.4 Professionelle Haltung im Rhythmusworkshop . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 4. Durchführung des Rhythmusworkshops . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 4.1 Planung, Vorbereitung und Durchführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 4.2 Praktische Erfahrungen mit dem Rhythmusworkshop . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 5. Fazit und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 6. Abkürzungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 7. Quellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 8. Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81

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