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Bildnachweis in:

Ottfried Becker

Dr. Matthäus Much (1832-1909), page 269 - 270

Eine dokumentarische Biographie

1. Edition 2019, ISBN print: 978-3-8288-4350-9, ISBN online: 978-3-8288-7300-1, https://doi.org/10.5771/9783828873001-269

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Geschichtswissenschaft, vol. 42

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Bildnachweis Die nachfolgend genannten Abbildungen bzw. Fotos und Dokumente wurden mir in dankenswerter Weise von folgenden Personen bzw. Institutionen zur Verfügung gestellt: – von F. Becker-Pellmann in Bremen: 3, 16, 17, 29, 45, 46, 49, 54, 55, 57, 58, 61, 67, 69, 70, 73, 86, 89, 91, 102, 104, 105, 108, 120, 121, 122, 126, 128, 142, 148, 149, 150, 151, 152, 153, 154, 155, 158, 159, 160, 161, 162, 163, 164 165, 166, 167, 168, 169, 170, 171 – von D. Marx in Glaubitz: 4, 5, 9, 11, 12, 21, 71, 72, 74, 75, 84, 85, 116, 117 – von K. u. R. Wirthig in Wien: 2, 13, 15, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 47, 50, 51, 52, 53, 54, 56, 58, 59, 60, 62, 63, 66, 68, 78, 79, 80, 103, 123, 124, 125, 132, 140, 141, 156, 157, 172, 178 – von R. Wirthig in Wien: 130, 131 – von der Universität Wien, Institut für Urgeschichte und Historische Archäologie, Studiensammlung: 48, 64, 65, 139 – aus dem Nachlass von W. Hahn in Radebeul: 133 – von T. Pauer in Wien: 14 – aus dem Nachlass von G. Becker in Medow: 6, 18, 19, 20, 31, 129, 177, 180 – aus dem Buch Weltkulturerbe „See“ von J. Offenberger, mit Genehmigung von Frau Geischläger in Wien: 87 – von M.T. Wieser-Much in Wien: 173, 174, 175 Alle anderen Abbildungen sind Fotos des Autors, bzw. Scans aus Druckschriften, die schon über 100 Jahre alt sind oder dem Internet entnommen wurden. Die genauen Quellen sind jeweils unter den Abbildungen zu finden. 269

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Zusammenfassung

Dr. Matthäus Much war ein Pionier der österreichischen Urgeschichtsforschung. Als finanziell unabhängiger Zitherfabrikant in Wien widmete er sich begeistert der frühen Geschichte seines Heimatlandes. Er entdeckte die Pfahlbauten im Mondsee, untersuchte die Spuren des alpinen prähistorischen Kupferbergbaus und führte in Niederösterreich intensive Ausgrabungen durch. Seine Sammlung prähistorischer Gegenstände war international bekannt. Als Mitglied in den Anthropologischen Gesellschaften von Wien und Berlin setzte er sich für die Zusammenarbeit beider Vereinigungen ein. Aus Kupferfunden in ganz Europa leitete er die Notwendigkeit ab, eine zusätzliche historische Periode einzuführen („Kupferzeit“). In der K.K. Zentralkommission sorgte er für die Bewahrung der Bodendenkmale und arbeitete an einer Denkmalschutzgesetzgebung. Ottfried Becker zeichnet anhand historischer Dokumente, zu denen auch von Matthäus Much selbst gesammelte und bisher unveröffentlichte Unterlagen gehören, sein Leben und Wirken nach.