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V. Danksagung in:

Isabell Arnstein

Die Geschichte der Zentralgewerbeschule Buchen, page 97 - 98

1. Edition 2019, ISBN print: 978-3-8288-4334-9, ISBN online: 978-3-8288-7281-3, https://doi.org/10.5771/9783828872813-97

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
97 V. Danksagung Natürlich kann die Geschichte einer Schule nur durch die Mithilfe vieler Menschen entstehen, denen ich allen ganz herzlich meinen Dank aussprechen möchte. Zahlreiche Quellen flankieren die Darstellung. Hierzu wurde das Stadtarchiv in Buchen konsultiert, Herrn Stadtarchivar Tobias-Jan Kohler für seine Mithilfe ein herzliches Dankeschön. Zur stichhaltigen Untermauerung mancher Beschreibung von baulichen Veränderungen bzw. Erweiterungen der Schule betreffend war das Archivgut bzw. besonders die Bilder des Kreisarchivs in Mosbach hilfreich, durch Herrn Alexander Rantasa dankenswerterweise zur Verfügung gestellt. Manch interessanter Zeitungsartikel der Nachkriegszeit entstammt den Fränkischen Nachrichten, in deren Archiv Herr Dieter Schwab Einsicht ermöglicht hat. Das Generallandesarchiv in Karlsruhe bot überdies wertvolles Quellenmaterial, vor allem im Bereich der Kommunikation zwischen dem Schulstandort Buchen und der Regierung in Karlsruhe. Das Fundament der schulischen Anfangsgeschichte in diesem Buch ist die akribische Quellenrecherche des ehemaligen Schulleiters Herr Erhard Brötel, der zum 150-jährigen Jubiläum der ZGB einen detailreichen Aufsatz über die Historie der Schule verfasst hat. Gerade auch die seit seiner Schulleiterzeit von ihm gewünschten Verlaufsprotokolle von Lehrerkonferenzen, welche »ein wichtiges Dokument über die Aktivitäten der Schule und ein Stück Schulgeschichte« darstellen,340 bieten im Nachhinein detailreiche Einblicke in die Entwicklungstendenzen der Schule. Etliche Hunderte Seiten Konferenzprotokolle garantieren so einen umfassenden Ansatz für die Beschreibung der schulischen Geschicke. Als Schulleiter, der in seiner weitblickenden Voraussicht schon früh die Schule auf die Anforderungen des 21. Jahrhunderts, insbesondere auf die Tendenzen der Digitalisierung vorbereitet hat, gilt ein gro- ßes Dankeschön für die Mithilfe und die Klärung etlicher Fragen Herrn Dipl.-Ing. Wolfgang Seifert. Ebenso Herrn Joachim Breunig vielen Dank für die Erläuterungen mancher Gegebenheiten in der Schulgeschichte. Für die netten und aufschlussreichen Gespräche, die zu den sich im Anhang des Buches befindenden »Zeitzeugenberichten« geführt haben, möchte ich mich recht herzlich bei Herrn Klaus Hofmann bedanken, ebenso bei Monika Weigand-Stubenvoll und Anatoli Brishatjuk. Für die historisch sehr wertvollen, über einhundert 340 Zitat Brötel bei der GLK vom 10.11.1981. 98 Danksagung Jahre alten Schulmaterialien, Hefteinträge und Mitschriften aus dem Landwirtschaftsgewerbe möchte ich mich bei dem Hardheimer Ehepaar Pietschmann bedanken. Danke auch an Erich Gramlich, sowohl für seinen Zeitzeugenbericht als damaliger Schüler an der ZGB als auch für seinen Aufsatz zum Thema »Badische Gewerbeschulmänner«, ebenso Dank an Dieter Öppling für seine Berichte zur Zweijährigen Berufsfachschule, Andrea Zin für die Erstellung des Abstracts, Herrn Sieghard Winkler für seine Erzählungen zu den Gewerbeschullehrern der Nachkriegszeit und Helmut Stubenvoll für die Ausführungen zur Entwicklung der medialen Ausstattung an der ZGB. Dr. Wolfgang Schäfer sei gedankt für seine feinsinnigen und meinem Schreibfluss förderlichen E-Mails. Herrn Dr. Achim Brötel spreche ich vielen Dank für seine in dieses Buch einleitenden Grußworte aus. Für den großzügigen Zugang zu bzw. die Einsicht in alle wichtigen Dokumenten der vergangenen und aktuellen Schulgeschichte, das Verfassen eines Grußwortes und für die überdies stete Hilfe bei allen möglichen Fragen ein von Herzen kommendes Dankeschön an Schulleiter Herrn Konrad Trabold. Doch der größte Dank gilt meinem Lebensgefährten Martin Strittmatter, zum einen für sein Verständnis gegenüber meinen vielen Abenden am Schreibtisch, zum anderen für seinen kritischen Rat und manche Optimierungsvorschläge im Satzbau, die den Lesefluss der diesem Buch Lesezugeneigten auf jeden Fall positiv beeinflusst haben. Überdies freue ich mich sehr über die Aufnahme dieses Buches in die Schriftenreihe »Zwischen Neckar und Main« des Bezirksmuseums Buchen als Band Nummer 36.

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Zusammenfassung

Isabell Arnstein geht auf die Entwicklung des Gewerbeschulwesens in Baden ein und legt dabei besonderes Augenmerk auf die Entwicklung der heutigen Zentralgewerbeschule Buchen (ZGB). Die Ausführung beginnt in mittelalterlicher Zeit und beschreibt die zunehmende Verzahnung des schulischen Unterrichts mit der Ausbildungsordnung der Zünfte bis hin zur Etablierung eines verbindlichen gewerbeschulischen Systems in Baden im Jahr 1834. Ab 1847, dem Gründungsjahr der ZGB, wird das Hauptaugenmerk auf die Historie der Schule gelegt, und deren Bedeutung als Verbindungsglied zwischen schulischer Bildung und Arbeitswelt bis in die Gegenwart wird aufgezeigt. Zahlreiche Quellen ermöglichen dem Leser einen Blick sowohl in die Entwicklungsgeschichte des badischen Gewerbeschulwesens als auch in die abwechslungsreiche Historie der ZGB.