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Arne Hoffmann (Ed.)

Gleichberechtigung beginnt zu zweit, page I - VIII

Können Feminismus und Maskulismus für eine ganzheitliche Geschlechterpolitik zusammenwirken?

1. Edition 2019, ISBN print: 978-3-8288-4330-1, ISBN online: 978-3-8288-7277-6, https://doi.org/10.5771/9783828872776-I

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Arne Hoffmann (Hrsg.) Gleichberechtigung beginnt zu zweit Arne Hoffmann (Hrsg.) Gleichberechtigung beginnt zu zweit Können Feminismus und Maskulismus für eine ganzheitliche Geschlechterpolitik zusammenwirken? Tectum Verlag Arne Hoffmann (Hrsg.) Gleichberechtigung beginnt zu zweit. Können Feminismus und Maskulismus für eine ganzheitliche Geschlechterpolitik zusammenwirken? © Tectum – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2019 E-Book 978-3-8288-7277-6 (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Werk unter der ISBN 978-3-8288-4330-1 im Tectum Verlag erschienen.) Umschlagabbildung: © # 429044860 von Pixtural | shutterstock.com Besuchen Sie uns im Internet www.tectum-verlag.de Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Der Herausgeber Arne Hoffmann ist ein linksliberaler Wissenschaftsjournalist, Geschlechterforscher und Geschlechterphilosoph. Er wurde vor allem durch sein Engagement für sexuelle Minderheiten sowie die Begründung der Männerrechtsbewegung („Maskulismus“) in Deutschland bekannt. Außer zahlreichen Artikeln veröffentlichte er über 50 Bücher – mit den Geschlechterbeziehungen als Schwerpunkt – bei Verlagen wie Bertelsmann und Heyne. Hoffmann betreibt seit 2004 das Blog Genderama. Hoffmanns Buch „Sind Frauen bessere Menschen?“ (2001) behandelte Fragen von der Jungendiskriminierung bis zu häuslicher Gewalt gegen Männer, Jahre bevor sie von Leitmedien entdeckt wurden. Sein Buch "Männerbeben" (2007) stellte die damals entstehende deutsche Männerrechtsbewegung vor. Neben Professor Gerhard Amendt, Professor Klaus Hurrelmann und anderen Autoren wirkte Hoffmann am wissenschaftlichen Sammelband „Befreiungsbewegung für Männer“ (2009) mit. Hoffmanns „Plädoyer für eine linke Männerpolitik“ (2014) ist das erste Buch, das den Integralen Antisexismus als zentrales Element der maskulistischen Philosophie benennt. V Inhaltsverzeichnis Vorwort des Herausgebers Brücken statt Schützengräben: Wir brauchen eine neue Debattenkultur . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Arne Hoffmann Feminismus und Maskulismus: Feinde oder Partner? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Lucas Schoppe Wie sollten Männerrechtler mit Männerhass umgehen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Mithu Sanyal Feminism is good for you – und zwar auch oder gerade wenn du ein Mann bist . . . . . . . . . . 103 Gerd Riedmeier Ein Land, von Frauen geprägt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 Sandra Hermann Warum ich mich als Frau für männliche Opfer einsetze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 Arne Hoffmann Warum es auch Frauen nutzt, wenn männliche Opfer Hilfe erhalten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 Ingbert Jüdt Abschied vom Patriarchatsmythos. Für eine überfällige Historisierung des Feminismus . . 167 Maike Wolf Die notwendige Rückeroberung des Feminismus: Ein Plädoyer für mehr Mut und weniger Rückzug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 Wendy McElroy Eine feministische Verteidigung von Männerrechten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 Robin Urban Warum die Beschneidung von Jungen ein feministisches Thema sein sollte. . . . . . . . . . . . . . . 215 Dr. Hanna Milling im Interview mit Arne Hoffmann Die Wunden der Männer müssen gesehen und geheilt werden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 VII Arne Hoffmann Frankfurter Allgemeine & Co: Denunziation statt Aufklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 Monika Ebeling im Interview mit Arne Hoffmann Die Frauenfrage darf nicht länger isoliert betrachtet werden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 309 Eilert Bartels Wenn Gleichstellung das Ziel ist, müssen sich Frauen- und Männerbewegung selbst überwinden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 343 Christina Hoff Sommers Würde, Fairness und persönliche Freiheit für alle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361 Maike Wolf Wenn Individualisten quotieren: FDP und Frauenquote – Ein Tanz am Abgrund . . . . . . . . . . 367 Astrid von Friesen Paarkonflikte: Warum die Bürger-Kriege sich verschärfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 373 Elinor Petzold Das ganze Land braucht eine Therapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 389 Arne Hoffmann Welche Probleme haben Frauen heute? Eine Befragung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 405 Dr. Katja Kurz Welche Probleme haben Frauen heute? Eine interkulturelle Perspektive . . . . . . . . . . . . . . . . . . 419 Jeannette Hagen Das Potential der Unterschiede . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 437 Anhang Integraler Antisexismus – ideengeschichtliche Aspekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 445 Inhaltsverzeichnis VIII

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Zusammenfassung

Wie können Feminismus und Maskulismus zusammenwirken, um beide Geschlechter voranzubringen? Welche Chancen und Vorteile würden so entstehen? Warum stehen sich die beiden Bewegungen bislang oft als verfeindete Lager gegenüber, statt gemeinsam Synergien zu erzeugen? Und wie kann man als Frauen- oder Männerrechtler sein soziales Engagement beibehalten, ohne die immer stärker werdende Polarisierung unserer Gesellschaft noch zu fördern? Statt wie bisherige Bücher ein Plädoyer nur für die Anliegen eines Geschlechts zu führen, stoßen Feministen und Maskulisten sowie Mediatoren, Konfliktforscher und Paartherapeuten hier einen zukunftsweisenden, ganzheitlichen Ansatz an. Dabei reichen die facettenreichen Beiträge thematisch von der Berliner Regierungspolitik über Konflikte in den sozialen Medien bis zu Menschenrechtsverletzungen wie geschlechtsbezogener Gewalt. Auf dieser Grundlage entsteht konstruktive Diversität in einer Debatte, in der auch interkulturelle Blickwinkel nicht zu kurz kommen. Mit Beiträgen von Arne Hoffmann, Lucas Schoppe, Mithu Sanyal, Gerd Riedmeier, Sandra Hermann, Ingbert Jüdt, Maike Wolf, Wendy McElroy, Robin Urban, Dr. Hanna Milling, Monika Ebeling, Eilert Bartels, Professor Christina Hoff Sommers, Astrid von Friesen, Elinor Petzold, Dr. Katja Kurz und Jeannette Hagen.