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Elisabeth Sporer

(Selbst-)Inszenierung von Autorinnen und Autoren im Internet am Beispiel von Autorenhomepages und Facebook-Fanseiten, page I - XII

1. Edition 2019, ISBN print: 978-3-8288-4344-8, ISBN online: 978-3-8288-7255-4, https://doi.org/10.5771/9783828872554-I

Series: Studien zu Literatur und Film der Gegenwart, vol. 14

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Studien zu Literatur und Film der Gegenwart Band 14 Leben ist Kommunikation und Kommunikation ist Leben, Kommunikation macht den Menschen aus und begründet seine Freiheit. Wer wissen will, welche Möglichkeiten Kommunikation bereitstellt, der ist gut beraten, sich auch mit Literatur und Film zu beschäftigen. Literatur und Film konstruieren, reflektieren, kommentieren, verfremden, entwerfen Wirklichkeit(en), sie haben den Vorzug, dabei nicht an die Regeln der Realität gebunden zu sein. Die Reihe konzentriert sich auf das, was uns heute am nächsten ist – die Literatur und den Film der Gegenwart. Sie bezieht dabei nicht nur als besonders künstlerisch geltende Arbeiten, sondern populäre Lese- und Filmstoffe, auf Spannung und Un terhaltung zielende Texte und Filme ebenso mit ein. Die von den Arbeiten der Reihe diskutierten Filme und Texte werden als einschlägig angesehen für den Literatur- und Filmbetrieb der Gegenwart und damit auch für die Gesellschaft und die Zeit, in der sie entstanden sind und rezipiert werden. Vorschläge für die Reihe sind jederzeit gern willkommen. Reihenherausgeber: Univ.-Prof. Dr. Stefan Neuhaus Universität Koblenz-Landau, Standort Koblenz, Universitätsstr. 1, 56070 Koblenz neuhaus@uni-koblenz.de Elisabeth Sporer (Selbst-)Inszenierung von Autorinnen und Autoren im Internet am Beispiel von Autorenhomepages und Facebook-Fanseiten Tectum Verlag Elisabeth Sporer (Selbst-)Inszenierung von Autorinnen und Autoren im Internet am Beispiel von Autorenhomepages und Facebook-Fanseiten Zugl. Diss. Leopold-Franzens-Universität Innsbruck 2018 Studien zu Literatur und Film der Gegenwart; Band 14 ISSN 2193-9284 © Tectum – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2019 ePDF 978-3-8288-7255-4 (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Werk unter der ISBN 978-3-8288-4344-8 im Tectum Verlag erschienen.) Umschlaggestaltung: Tectum Verlag, unter Verwendung des Bildes # 653618770 von Africa Studio | shutterstock.com Alle Rechte vorbehalten Besuchen Sie uns im Internet www.tectum-verlag.de Biografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Danksagung An dieser Stelle möchte ich meinen besonderen Dank nachstehenden Personen entgegenbringen, ohne deren Mithilfe die vorliegende Dissertation nicht zustande gekommen wäre: Mein Dank gilt zunächst Stefan Neuhaus, meinem Doktorvater, der mich während meiner Zeit an der Universität Innsbruck immer unterstützt hat. Er ist mir von Anfang an beratend und ideengebend zur Seite gestanden und hat mir in vielen Gesprächen geholfen, meine Arbeit zu planen, zu strukturieren und am Ende auszuführen. Ich bedanke mich auch für die Möglichkeiten, die ich während meiner Zeit als Dissertantin bekommen habe: Die Erfahrungen, die ich als Lehrveranstaltungsleiterin, Vortragende bei Tagungen und auch als Moderatorin bei Veranstaltungen sammeln durfte, haben mir auch für meine spätere Arbeitslaufbahn sehr geholfen. Ein besonderer Dank gilt auch Renate Giacomuzzi, die mir die Möglichkeit gegeben hat, am Projekt Autorenhomepages mitzuarbeiten und so wichtige Erfahrungen in allen Bereichen des wissenschaftlichen Arbeitens zu sammeln. Ohne das Projekt wäre die vorliegende Arbeit sicher nicht in der Form zustande gekommen, in der sie heute vorliegt. Auch unsere Gespräche und Diskussionen haben mir sehr bei der Arbeit an der Dissertation geholfen und auch unsere gemeinsamen Reisen zu Tagungen waren für mich unheimlich wertvoll. Außerdem möchte ich mich bei Irene Zanol und Veronika Schuchter bedanken, die mir zu jeder Zeit für fachliche und persönliche Diskussionen zur Seite standen. Ein ganz besonderer Dank gebührt aber meinen Eltern. Sie haben mich immer unterstützt und motiviert. Auch während meiner Dissertation hatten Sie immer ein offenes Ohr für mich und standen mir zur Seite, wo sie konnten. Ohne Euch wäre ich sicher nicht da, wo ich heute bin. V Inhaltsverzeichnis Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 1 Ziele / Hypothesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.1. 2 Methoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.2. 3 Bisheriger Stand der Forschung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.3. 4 Aufbau der Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.4. 5 Vorweg: Was ist überhaupt ein Autor bzw. eine Autorin? – Ein Abriss über ein Konstrukt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.5. 6 Die postmoderne Gesellschaft als Rahmen des Phänomens Inszenierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 13 Der Begriff Postmoderne. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.1. 13 Merkmale der postmodernen Gesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.2. 20 Identität und Anerkennung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.2.1. 20 Das Subjekt in der postmodernen Gesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.2.2. 25 Die Position in der Gesellschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.2.3. 26 Soziale Rollen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.2.4. 28 Symbolisches Kapital . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.2.5. 29 Theorie der Inszenierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 31 Der Begriff der Inszenierung in Sozial- und Theaterwissenschaft . . . . . . . . . . . . . .3.1. 31 Theatralität und Selbstinszenierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.2. 36 Was ist Inszenierung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.3. 38 Korporalität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.3.1. 40 Wahrnehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.3.2. 41 VII Habitus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.3.3. 42 Medientheatralität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.3.4. 42 Authentizität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.3.5. 44 Aufmerksamkeitserzeugung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.3.6. 45 Imagepflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.3.7. 46 Prominenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.3.8. 47 Die moderne Inszenierungsgesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.4. 49 Voraussetzung: Medien, Internet und Informationsflut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 53 Historie der Informationsflut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4.1. 53 Das Internet und die Konsumgesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4.2. 56 Aufmerksamkeit und Massenmedien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4.3. 58 Autorinszenierung – ein historischer Abriss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5 61 Grundlagen der Inszenierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.1. 61 Medien der Inszenierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.2. 63 Körper . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.2.1. 64 Foto . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.2.2. 65 Authentizität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.2.3. 70 Biographie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.2.4. 72 Maske / Verschwinden / Nichtvorhandensein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.2.5. 75 Skandal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.2.6. 77 Performance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.2.7. 78 Werk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.2.8. 84 Paratexte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.2.9. 85 Brief und Tagebuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.2.10. 87 AutorInnen und das Internet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6 89 Netzliteratur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6.1. 96 Literatur im Netz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6.2. 100 Textsammlungen und Literaturkritik – digitale Literaturmagazine . . . . . . . . . . . .6.3. 101 Inhaltsverzeichnis VIII Autorenblogs. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6.4. 102 Beispiel: Abfall für alle – Rainald Goetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6.4.1. 104 Die Dschungel.Anderswelt – Alban Nikolai Herbst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6.4.2. 105 AutorInnen und das Internet – ein geschichtlicher Überblick . . . . . . . . . . . . . . . .7 109 Konzepte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7.1. 109 Hypertextprojekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7.2. 111 Code Work. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7.3. 115 Blogs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7.4. 116 Selfpublishing als E-Book . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7.5. 116 Was ist eine Autorenhomepage?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8 119 Die Visitenkarte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8.1. 122 Die Arbeit im Mittelpunkt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8.2. 125 Die Performance im Mittelpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8.3. 134 Meinungen im Mittelpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8.4. 138 Das Marketing im Mittelpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8.5. 143 Der Autor bzw. die Autorin im Hintergrund . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8.6. 148 AutorInnen und Verlage im Internet – Werbung 2.0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9 153 Was ist das Web 2.0? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.1. 153 Begünstigungen der Entstehung des Web 2.0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.2. 155 Woher stammt der Name Web 2.0?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.3. 156 Das Web als Plattform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.3.1. 157 Nutzergenerierte Inhalte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.3.2. 158 Daten stehen im Mittelpunkt der Anwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.3.3. 159 Neue Formen der Softwareentwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.3.4. 160 Leichtgewichtige Programmiermodelle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.3.5. 161 Software, die auf mehreren Geräten genutzt werden kann . . . . . . . . . . . .9.3.6. 161 Inhaltsverzeichnis IX Benutzerführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.3.7. 162 The Long Tail – Chance für Nischenprodukte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.3.8. 162 Juristische Herausforderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.3.9. 162 Neue Geschäftsmodelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.3.10. 163 Eigene Web-2.0-Ästhetik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.3.11. 163 Social Web . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.4. 164 Was sind Social Media? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.5. 165 Wiki . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.5.1. 168 Weblogs/Blogs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.5.2. 170 Podcasts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.5.3. 173 Microblogs. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.5.4. 174 Soziale Netzwerke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.5.5. 176 Social Bookmarking / Social Sharing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.5.6. 179 Sonstiges . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.5.7. 180 Die gesellschaftliche Bedeutung von Social Media . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10 183 Social Media Marketing oder die Verlagerung von Werbung bzw. PR ins Internet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10.1. 183 Weblogs als Instrument . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.1.1. 186 Microblogs als Instrument. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.1.2. 188 Soziale Netzwerke als Instrument . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.1.3. 190 Podcasts als Instrument . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.1.4. 191 Wikis als Instrument. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.1.5. 192 Beispiele für Marketing 2.0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.2. 193 Herkömmliche Bewerbung von Büchern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.2.1. 193 Veranstaltungsankündigungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.2.2. 193 Verbreitung von Rezensionen und Zeitungsartikel verbreiten . . . . . . . . .10.2.3. 194 Videos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.2.4. 195 Links zu Literatursendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.2.5. 195 Themenirrelevante Videos, Links, Bilder usw. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.2.6. 196 Mehrwert durch Kommentare anderer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.2.7. 196 Fanseiten von Verlagen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.2.8. 196 Fanseiten von Autorinnen und Autoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.2.9. 200 Inhaltsverzeichnis X Der Autor auf Facebook . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.3. 201 Facebook als Instrument der Inszenierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.3.1. 202 Typologie der Autoren-Fanseiten auf Facebook. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.4. 204 Der Autor bzw. die Autorin im Hintergrund . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.4.1. 204 Der Text im Mittelpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.4.2. 205 Das Privatleben im Mittelpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.4.3. 206 Die Performance im Mittelpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.4.4. 210 Das Marketing im Mittelpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.4.5. 216 Meinungen im Mittelpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.4.6 218 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11 223 Literaturliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12 231 Verwendete Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12.1 231 Verwendete Websites . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12.2 243 Autorenhomepages . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12.3 246 Facebook-Fanseiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12.4 247 Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249 Inhaltsverzeichnis XI

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Zusammenfassung

Das Internet bietet Autorinnen und Autoren viele Möglichkeiten, sich und ihr Werk kostengünstig in der Öffentlichkeit zu präsentieren und zu inszenieren. In den letzten Jahrzehnten haben sich soziale Netzwerke wie Facebook, MySpace oder Twitter sowie Weblogs im literarischen Feld zu wichtigen Instrumenten der Selbstpräsentation im Internet entwickelt. Autorenhomepages gehören schon länger zum Inszenierungsalltag von Schreibenden. Elisabeth Sporer gibt einen historischen Überblick über die medialen Möglichkeiten der (Selbst-)Inszenierung von Autorinnen und Autoren und beschreibt, analysiert und kategorisiert verschiedene Modelle der Präsentation im Internet. Im Zentrum stehen Autorenhomepages sowie Facebook-Fanseiten als Beispiele für die neueren Formen der (Selbst-)Inszenierung.