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Christin Scheurer

Zieh mich an!, page I - VI

Ein konsumsoziologischer Beitrag zu digitalisierten Formen des Einkaufens

1. Edition 2019, ISBN print: 978-3-8288-4273-1, ISBN online: 978-3-8288-7231-8, https://doi.org/10.5771/9783828872318-I

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Christin Scheurer Zieh mich an! Christin Scheurer Zieh mich an! Ein konsumsoziologischer Beitrag zu digitalisierten Formen des Einkaufens Mit einem Vorwort von Dr. Paul Eisewicht Tectum Verlag Christin Scheurer Zieh mich an! Ein konsumsoziologischer Beitrag zu digitalisierten Formen des Einkaufens © Tectum – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2019 eBook 978-3-8288-7231-8 (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Werk unter der ISBN 978-3-8288-4273-1 im Tectum Verlag erschienen.) Umschlagabbildung: © Christin Scheurer ‚Zieh mich an!‘ 2018 Alle Rechte vorbehalten Informationen zum Verlagsprogramm finden Sie unter www.tectum-verlag.de Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar. Bibliographic information published by the Deutsche Nationalbibliothek The Deutsche Nationalbibliothek lists this publication in the Deutsche Nationalbibliografie; detailed bibliographic data are available online at http://dnb.ddb.de. V Über Konsum, Gesellschaft und sozialen Wandel – ein kurzes Geleitwort von Paul Eisewicht ................................... 1 1 Einleitung – Die geheimnisvolle Box ................................... 5 2 Was gibt es schon? – Forschungsstand ................................ 9 2.1 Zwischen Verkaufsgespräch und Onlinemaske – Konsum im Wandel der Zeit .................................................................................... 9 2.2 Entgrenzungstendenzen beim Online-Shopping .......................... 12 2.3 Online-Shopping – Problemlösungsspirale? .................................. 15 2.4 Von alten Online-Shopping-Modellen zu neuen Lösungen ........ 17 2.4.1 Curated Shopping ................................................................. 17 2.5 Forschungsdesiderat und Fragestellung der Arbeit ...................... 19 3 Methodische & Methodologische Überlegungen .............. 21 3.1 Einleitende Bemerkungen zum Vorgehen ..................................... 21 3.2 Datenerhebung & Aufbereitung ...................................................... 21 3.2.1 Qualitative Interviews .......................................................... 21 3.2.2 Leitfadenerstellung ............................................................... 22 3.2.3 Datengrundlage ..................................................................... 24 3.2.3.1 Der Interviewleitfaden (Ausschnitt) ......................... 24 3.3 Methodologische Anmerkung & Grundlage ................................. 25 3.4 Grounded Theory Methodologie .................................................... 28 VI 3.4.1 Theoretische Sensibilität ...................................................... 29 3.4.2 Theoretisches Sampling und komparative Analyse ......... 30 3.4.3 Minimal-/Maximal Kontraste bei Konzepten beim Sampling ....................................................................... 31 3.4.4 Kodierverfahren: offen, axial, selektiv ............................... 31 4 Zieh mich an! – Die Ergebnisse .......................................... 37 4.1 Eine Frage der Darstellung ............................................................... 37 4.2 Zieh mich an! Curated Shopping als Begleitung & Entlastung ... 38 4.2.1 Ursächliche Bedingungen: Stil ist mehr als die Summe von Kleidungsstücken (Zum Wert von Zeit und Ästhetik) ......................................................................... 38 4.2.2 Intervenierende Bedingungen – „ich & die anderen, die anderen & ich?“ .............................................................. 43 4.2.3 Strategien – Und jetzt? Outsourcen: Zieh mich an! ........ 45 4.2.3.1 Curated Shopping als Freund, Experte & Nervensäge .................................................................... 53 4.2.4 Kontext – Individualität ist wichtig, oder? ........................ 58 4.2.5 Konsequenzen – Problem gelöst? (Ent-)Differenzierung von On-/Offline .......................................................... 61 4.3 Kleine Zusammenfassung – Fazit ................................................... 64 4.3.1 „Bei mir ist das aber anders!“ – Typisierung .................... 66 5 Theoretische Einbettung – Dienstleistungen und Probleme ...................................................................... 71 5.1 Die Gegenwart und ihre Beschreibungen ...................................... 71 5.2 Modell der Dienstleistungsarbeit ..................................................... 73 5.3 Was ist Curated Shopping denn jetzt? ............................................ 81 6 Resümee und Ausblick ........................................................ 85 6.1 Forschung & Methode ...................................................................... 85 6.2 Wie geht es weiter? ............................................................................. 86 7 Literatur-/ Bilderverzeichnis .............................................. 89

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Zusammenfassung

Die Entwickler von technologischen Innovationen und personenbezogenen Dienstleistungen versuchen stets am Puls der Zeit zu sein. Im Idealfall dienen diese als Antwort auf gesellschaftliche Trends und Herausforderungen. So bietet Onlineshopping aus ökonomischer Sicht eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten, die scheinbar viele Probleme zu lösen vermögen. Doch was auswählen aus der unüberschaubaren Vielzahl an Produkten, Anbietern und Shops?

Aufgrund der Vielfalt müssen Komplexitätsreduktionen für KonsumentInnen stattfinden. Eine Antwort darauf: Curated Shopping. Christin Scheurer fragt hier nach der Konsumentenseite und zeigt entlang einer empirischen Analyse das Spannungsfeld zwischen Bedarf der KundInnen und dem Angebot der Anbieter auf. Stellt Curated Shopping wirklich eine Antwort auf die Probleme der KonsumentInnen dar?