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Jan Stollmeier

Ausmalbücher für Erwachsene, page 1 - 16

Die eigene Grenzsetzung und die Rückgewinnung von Raum in einer beschleunigten Gesellschaft

1. Edition 2019, ISBN print: 978-3-8288-4272-4, ISBN online: 978-3-8288-7229-5, https://doi.org/10.5771/9783828872295-1

Series: KONTEXT Kunst - Vermittlung - Kulturelle Bildung, vol. 21

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Ja n St ol lm ei er A us m al bü ch er fü r Er w ac hs en e Tectum Jan Stollmeier Ausmalbücher für Erwachsene Die eigene Grenzsetzung und die Rückgewinnung von Raum in einer beschleunigten Gesellschaft Band 21K Kunst · Vermittlung Kulturelle Bildung ontext KONTEXT Kunst Vermittlung Kulturelle Bildung KONTEXT Kunst – Vermittlung – Kulturelle Bildung Band 21 Ausmalbücher für Erwachsene Die eigene Grenzsetzung und die Rückgewinnung von Raum in einer beschleunigten Gesellschaft von Jan Stollmeier Tectum Verlag Jan Stollmeier Ausmalbücher für Erwachsene Die eigene Grenzsetzung und die Rückgewinnung von Raum in einer beschleunigten Gesellschaft KONTEXT Kunst – Vermittlung – Kulturelle Bildung. Band 21 ePDF: 978-3-8288-7229-5 (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Werk unter der ISBN 978-3-8288-4272-4 im Tectum Verlag erschienen.) ISSN: 1868-6060 Zugl. Dissertation an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn, Institut für Kunst, 2018 Umschlaggestaltung: Tectum Verlag, unter Verwendung eines Bildes von Britta Griese und Jan Stollmeier © Tectum – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2019 Besuchen Sie uns im Internet www.tectum-verlag.de Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Für meine Eltern Ingrid und Willi Stollmeier 7 Inhalt Vorwort 11 Abstract: Adult coloring books – Creating boundaries and recovering lost space in a high-speed society 13 1 Einleitung 17 1.1 Problemstellung, Erkenntnisinteresse und leitende Fragestellungen 17 1.2 Aktueller Stand der Forschung und Aufbau der Arbeit 18 2 Ausmalbilder 21 2.1 Historischer Rückblick und aktuelle Marktsituation 21 2.2 Historische Ornamentik als Grundlage für Ausmalbilder 26 2.3 Analyse eines Ausmalbildes mit geometrischen Formen 33 2.4 Die Ausmalbücher von Johanna Basford 36 2.5 Analyse eines Ausmalbildes von Johanna Basford 38 2.6 Naturhafte, mythische und magische Elemente in Ausmalbüchern 41 2.7 Sind Ausmalbilder Kunstwerke? 45 2.8 Exkurs: Zur Stiftgeschichte 47 3 Theoretischer Bezugsrahmen 53 3.1 Ästhetik 53 3.1.1 Ästhetik im historischen Kontext 54 3.1.2 Ästhetische Wahrnehmung 56 3.1.3 Ästhetische Erfahrungen 60 3.1.4 Definition für die vorliegende Arbeit 62 3.2 Die beschleunigte Gesellschaft 64 3.2.1 Beschleunigung 65 3.2.2 Entstehung einer beschleunigten Gesellschaft 66 3.2.3 Der subjektive Umgang mit Beschleunigung 69 8 3.2.4 Ein Versuch der Entschleunigung 73 3.2.5 Be- und Entschleunigung im Kontext ästhetischer Erfahrungen 75 3.3 Raumtheorie 77 3.3.1 Der private Raum 78 3.3.2 Entgrenzung 82 3.3.3 Der Raum im Kontext ästhetischer Prozesse 85 3.4 Exkurs: Raum- und Zeitkunst 88 4 Forschungsdesign 93 4.1 Überlegungen zu einem qualitativ-empirischen Ansatz 93 4.2 Zum Forschungsansatz der vorliegenden Arbeit 94 4.3 Methoden zur Datenerhebung 97 4.3.1 Das problemzentrierte Interview 98 4.3.2 Das Ausmalbild als Forschungsgegenstand 99 4.4 Verfahren zur Auswertung 100 5 Die empirische Untersuchung 103 5.1 Datenerhebung 103 5.2 Annäherung an das Forschungsthema 103 5.3 Entwicklung des Leitfadens 105 5.4 Anmerkungen zur Durchführung und Darstellung der Auswertung 107 5.5 Erste Fallrekonstruktion 108 5.5.1 Auswertung des Fragebogens 108 5.5.2 Analyse des Interviews 108 5.5.3 Auswertung des Ausmalbildes 128 5.5.4 Beschreibung des Ausmaltyps 1 130 5.6 Zweite Fallrekonstruktion 131 5.6.1 Ergebnisorientierte Darstellung der Auswertung 131 5.6.2 Beschreibung des Ausmaltyps 2 138 5.7 Dritte Fallrekonstruktion 139 5.7.1 Ergebnisorientierte Darstellung der Auswertung 139 5.7.2 Beschreibung des Ausmaltyps 3 147 9 6 Resümee 149 6.1 Ergebnisse im Hinblick auf … 149 6.1.1 Ausmalbilder 149 6.1.2 Ästhetik 150 6.1.3 Beschleunigung 153 6.1.4 Raum und Grenzen 156 6.2 Zusammenfassung und abschließende Theorie 158 6.3 Reflexion der empirischen Untersuchung 160 6.3.1 Reflexion des Forschungsdesigns 160 6.3.2 Reflexion anhand der Gütekriterien qualitativer Forschung 162 6.4 Ausblick auf zukünftige Forschungsfelder 164 7 Didaktische Überlegungen für den Kunstunterricht 167 7.1 Ausmalbilder im schulischen Kontext 167 7.2 Ausmalbilder im Kunstunterricht 172 8 Literatur 181 9 Abbildungsverzeichnis 195 10 Tabellenverzeichnis 197 11 Anhang 198 11.1 Auswertung der Zeitungs- und Onlineartikel 198 11.2 Transkriptionsregeln 206 11.3 Daten zum ersten Interview 208 11.4 Daten zum zweiten Interview 222 11.5 Daten zum dritten Interview 250 Nachwort 275 11 Vorwort Forschungen im Bereich der Ausmalbücher für Kinder wie für Erwachsene stellen in der Kunstpädagogik und Kulturvermittlung ein Tabuthema dar, auch wenn das Medium Ausmalbücher in den vergangenen Jahren in zahlreichen Ländern eine Erfolgsgeschichte geschrieben hat. Die allgemein bekannte Praxis des Ausmalens vorgegebener Motive bewegt sich dabei im Kontext der populären Kultur. Ausmalbücher sind beliebte Geschenke und werden zur Freizeitgestaltung wie zur Entspannung genutzt. Sie sind in diesem Sinn nicht als direkte Kunstform anerkannt und daher weder hochkulturell wie bildungsorientiert mit entsprechender Aufwertung zu vermitteln. Auch verweist das Phänomen der Ausmalbücher allein durch seine vorgegebene Ästhetik auf die alten Traditionen des formalen Zeichenunterrichtes im 19. Jahrhundert und noch weiter zurück. Ebenso gilt das Ausmalen nicht direkt als freie Kunst, sondern als eine Form der Imitation, der keinerlei künstlerisches, kreatives wie weiterführendes Potenzial zugeschrieben wird. Dies führt bereits aus diesen Gründen zu Widerständen und Vorbehalten im Bereich der Kunst- und Kulturvermittlung. Somit ist es umso bedeutsamer, dass Jan Stollmeier mit dem vorliegenden Werk einen neuen Ansatz verfolgt und das Konzept der Ausmalbücher für Erwachsene in ein kulturwissenschaftliches Forschungssetting stellt, mit dem bisher nicht beachtete Denkmodelle und Argumentationslinien aufgeschlossen und theoretisch aufgearbeitet werden. Er verweist auf hoch aktuelle soziologische Diskurse, so von Paul Virilio zur Entschleunigung und die kritische Untersuchung regressiver Tendenzen in populären Kulturen. Dadurch ermöglicht er, exemplarisch an der verbreiteten Praxis der Ausmalbücher aufbereitet, einen differenzierten Blick in weitreichende Entwicklungen der Gegenwart. Jan Stollmeier erweist sich dabei als aufmerksamer Beobachter aktueller sozioökonomischer und kulturpolitischer Entwicklungen, in die er die großen Erfolge der Ausmalbücher für Erwachsene einbettet. Dazu gehören die Ökonomisierung der Zeit und Beschleunigung, die damit verbundene Normierung der Lebensabläufe und die Abkopplung vom natürlichen Rhythmus. Hier verdeutlicht er das widerständige Potenzial, das in der Tätigkeit des Ausmalens entsteht. Die folgenden Kapitel erläutern die Geschichte der Ausmalbücher und der damit verbundenen Motivspektren, schwerpunktmäßig der Ornamentik, wobei hier die Nachwirkungen ästhetischer Praxen früherer Epochen deutlich für die Gegenwart nachgewiesen werden. Es werden zentrale Themen vorgestellt, so der aktuelle Boom der Ausmalbücher, ihre Zielgruppen und die beliebtesten Motive. Diese werden wie die Ästhetik der Ausmalbücher in ihrer geglätteten Formsprache und in ihrer Entwicklung im Rahmen von zeitgenössischen Designtrends beschrieben, wobei zugleich die darin enthaltenen Naturmotive und mythischen Elemente in ihrer soziologischen Dimension vorgestellt werden. Dabei erfolgt die Konturierung des kontroversen Diskussionsfeldes, ob es sich hier überhaupt um Kunstwerke handelt oder in welcher Weise eine kunsttheoretische Annäherung erfolgen könnte. Ein wichtiges Anliegen ist es dem Verfasser, die ästhetischen Prozesse im Zusammenhang mit Ausmalbüchern darzustellen und genau zu beschreiben. Hier werden Thesen zu den spezifischen Wahrnehmungsqualitäten wie zu den rezeptiven Ebenen entwickelt und prägnant herausgearbeitet. Das sich anschließende empirische Kapitel, in dem ausführliche und exakt ausgewertete Interviews mit drei Erwachsenen zu ihren Gestaltungsformen mit Ausmalbüchern 12 anschließen, öffnet über die bereits formulierten Thesen hinaus auch neue Forschungsfragen, so zu „Ausmaltypen“, Genderaspekten und ästhetischen Präferenzen. Die abschließend formulierten methodischen Konzeptionen zur konstruktiven Integration von Ausmalbüchern in die Kunst- und Kulturvermittlung werden mit Sicherheit in den Fachforen intensiv rezipiert und diskutiert werden. Mit seiner Untersuchung zu Ausmalbüchern von Erwachsenen legt Jan Stollmeier ein Grundlagenwerk vor, an dessen zentralen Thesen und Positionen in der Theoriebildung zu diesem Sujet zukünftige Diskurse in diesem Bereich nicht vorbeikommen werden. Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender 13 Abstract: Adult coloring books – Creating boundaries and recovering lost space in a high-speed society The present thesis deals with the topic of coloring in and why more and more adults use coloring books to practice relaxation and relieve stress. The trend emerged in 2014, with the bestselling publications by Scottish illustrator Johanna Basford playing a crucial role in its positive development. The study investigates a research area that has hardly been studied in an art-historical context and which is being extraordinarily neglected in current debates about art education and art didactics: the question of the meaningfulness and art-historical relevance of coloring in. Furthermore, the thesis deals with the question to what extent coloring books are useful in school and how they can be used in art classes, taking into account curricula, attentiveness and executive functions. State of research Although coloring books with mandalas have been available in book shops for a long time and, despite their bad reputation, have been used in school classes, there is no relevant scientific work or research effort addressing the topic of coloring pictures for children and adults. And yet, coloring pictures have been firmly established in society for several generations, representing the first art and design experience in a child’s life. Coloring books deal with a wide range of topics. While some of them contain sophisticated pictures of plants and animals, others are filled with geometrical shapes or designs from pop culture such as cinematic subjects, celebrities, and idols. However, coloring pictures are a taboo topic for these reasons: they are not acknowledged as an art form in its own right and offer little potential from an aesthetic perspective, as, on the face of it, the simple coloring in of predefined patterns seems to inhibit creativity. It is therefore all the more important to carry out scientific research on the topic. Methodical approach Given its explorative character, the thesis aims to unite art-historical, sociological, and philosophical aspects, adopting an empirical-quantitative approach. The study uses data from different sources (newspaper and online articles, informal interviews with people who color in books, etc.) in order to formulate initial questions. Its quantitative evaluation results in the topics Coloring pictures, Aesthetics, Social acceleration and deceleration as well as Creation and dissolution of boundaries. The subsequent collection of data grounds on three exemplary, problem-focused interviews following a guideline that has been developed according to the above-stated topics. In order to cover a wide range of results, besides analyzing the interviews the study examines the interviewees’ coloring pictures and their favorite place for coloring in. The evaluation generates first hypotheses and a concluding theory for the research question. Findings Coloring in is a trend of our times, as it gives colorists an opportunity for contemplation. The trend has emerged due to changes in living conditions that correlate with a loss of space and a social and relational acceleration. This development results in a critical need to create one’s own spaces and one’s own areas for slowing down. Although coloring in seems to be a simple activity, it offers the chance to relax from the hustle and bustle of everyday life. The history and tradition of coloring books goes back to the 18th century. Having their roots in the ornaments of Greco-Roman antiquity and Islamic art, the existing shapes look back on thousands of years of artistic heritage. There is evidence of ancient ornaments like the Greek meander or the later appearing figural designs from flora and fauna in today’s coloring books. And still, we cannot look at coloring pictures as artwork. Rather, they are a product of applied arts following commercial purposes. However, they give colorists the opportunity to gather aesthetic experience by stepping into a subject/object relationship and developing both simple and complex coloring strategies. While coloring in, one can immerse in a flow state characterized by a loss of one’s sense of time. According to Mihály Csíkszentmihályis’s flow definition, the process of coloring can be considered as an autotelic activity with positive effects on the colorist. In this process, the subject builds a relationship with the aesthetic object, giving way to a specific kind of perception. The coloring picture serves as a medium of interaction reflecting emotions, aesthetic imaginings, and creative ideas. It may consciously or unconsciously reflect everyday life or be a way to find solutions and take decisions for the future. For the act of coloring in, colorists choose places that support this process and are free from advanced alienation. The where, when, and how of coloring in produces an imaginary room in a room and, thus, forces the creation of boundaries. These boundaries, resulting from the act of coloring in, separate the outside from the inside and give the subjective self the opportunity to express itself. In other words, the subject is able to dissolve its own boundaries inside this composed room and enter into an inspirational phase. The study uses the term colorist type in order to classify the colorists’ motives, intentions, approaches, aesthetic strategies, and aspirations. It identifies three colorist types on the basis of the interviews. All three strive for recreation and relaxation but reach their goals with different approaches. Among other things, differences are to be found in the starting conditions, the choice of the coloring picture, and the time of coloring in. While colorist types 1 and 3 use to color in after a tiring workday in order to relieve stress, colorist type 2 needs to be in a relaxed state of mind already to dedicate himself or herself to coloring in. The study shows that colorist types 1 and 3 color in in a very intuitive way, whereas colorist type 2 plans his or her color concept beforehand. Furthermore, the systematic approach identifies and displays the interactions between individual variables. At the same time, the division into colorist types helps to find out how individual aspirations (for relaxation, completing a picture, reflecting on the day, finding solutions to problems) correlate with the respective approach of each colorist type. The study also finds evidence for a close connection between art and the concept of time and space. The findings show that it is only logical that people try to escape from the problems related to a dissolution of boundaries and a high-speed society via artistic activity. This encounter with arts can be defined as bloßes Erscheinen [simple appearance] or atmosphärisches Erscheinen [atmospheric appearance] and is based on the findings of Martin Seel. In the act of coloring in, previous knowledge, everyday experience, innovation, and intuition get interlinked, and this interaction as well as the immanent or subsequent reflection transform them into experiences. The interviews demonstrate that coloring in is an individual process fostering a specific kind of perception just as intended by the authors. 15 With its character of a basic research in art history, the present thesis presents a theory that acknowledges the positive and beneficial value of coloring in. This value is not only based on an art-historical perspective but also on the interaction of sociological, philosophical, and economic aspects. The complex results make it desirable that future research efforts in the area of coloring pictures will follow this study.

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References

Zusammenfassung

Jan Stollmeier geht der Frage nach der Sinnhaftigkeit von Ausmalbüchern für Erwachsene nach und untersucht den seit einigen Jahren andauernden Trend, der im kunstwissenschaftlichen Bereich bisher keine Beachtung fand. Der Autor weist in seiner qualitativ-empirisch angelegten Arbeit nach, dass Ausmalbilder auf dem geschichtsträchtigen Formenrepertoire der Ornamentik beruhen und in der Lage sind, vielfältige ästhetische Erfahrungen zu initiieren und sowohl simple als auch komplexe Malstrategien hervorzubringen. Die Untersuchung beruht auf einem interdisziplinären Forschungsansatz und greift kunstwissenschaftliche, soziologische und philosophische Aspekte auf, um anhand biografischer Fallrekonstruktionen Ausmaltypen herauszuarbeiten, die die Grundlage für eine abschließende Theorie bilden. Ausmalen ist demnach ein Trend der heutigen Zeit, weil es für die Ausmalenden eine probate Möglichkeit darstellt, zur Ruhe zu kommen und sich vom Alltag zu erholen. Er setzt sich aufgrund veränderter Lebensbedingungen durch, die mit einem Raumverlust und einer sozialen wie gesellschaftlichen Beschleunigung einhergehen, die es unabdingbar machen, eigene Orte und eigene Räume der Entschleunigung zu inszenieren. Die Arbeit widmet sich ebenso der Frage, wie sinnvoll Ausmalbilder im schulischen Kontext sind, und zeigt Möglichkeiten auf, Ausmalen gewinnbringend und unter Berücksichtigung von Lehrplänen, Achtsamkeit und exekutiver Funktionen im Kunstunterricht einzusetzen. „Mit seiner Untersuchung zu Ausmalbüchern von Erwachsenen legt Jan Stollmeier für das Fach Kunstpädagogik ein Grundlagenwerk vor, an dessen zentralen Thesen und Positionen in der Theoriebildung zu diesem Sujet zukünftige Diskurse in diesem Bereich nicht vorbeikommen können.“ Jutta Ströter-Bender