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Schriftverzeichnis in:

Nina Wittmann

The Museum of Non-Objective Painting - Art of This Century, page 183 - 186

Konkurrenz und Kunstbetrieb in New York in den 1930er und 1940er Jahren

1. Edition 2019, ISBN print: 978-3-8288-4296-0, ISBN online: 978-3-8288-7228-8, https://doi.org/10.5771/9783828872288-183

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Kunstgeschichte, vol. 9

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Schriftverzeichnis The Solomon R. Guggenheim Museum Archives, New York: Collection Peggy Guggenheim Call Number: A0022 Box: 100588 Folder 9 Collection Peggy Guggenheim Call Number: A0022 Box: 100588 Folder 10 Collection Peggy Guggenheim Call Number: A0022 Box: 100588 Folder 11 Collection Peggy Guggenheim Call Number: A0022 Box: 100588 Folder 12 Collection Peggy Guggenheim Call Number: A0022 Box: 100588 Folder 3 Collection on Peggy Guggenheim Call Number: A0022 Box: 100588 Folder 6 183 Collection on Peggy Guggenheim-Sammlung Call Number A 0022 Box 100588 Folder 7 Solomon R. Guggenheim Foundation Call Number A0022 Box 786532 Folder 1 Hilla von Rebay Foundation Archive, New York: Collection: Hilla von Rebay Foundation Archive Call Number: M0007 Box: 000128 Folder: 42 Collection: Hilla von Rebay Foundation Archive Call Number: M0007 Box: 000128 Folder: 43 Hilla Rebay Foundation Archive Call Number M0007 Box 0000113 Folder 2 Hilla Rebay Foundation Archive Call Number M0007 Box 0000113 Folder 3 Hilla Rebay Foundation Archive Call Number M0007 Box 0000113 Folder 4 Schriftverzeichnis 184 Hilla Rebay Foundation Archive Call Number M0007 Box 0000113 Folder 7 Hilla Rebay Foundation Archive Call Number M0007 Box 0000113 Folder 9 Schriftverzeichnis 185

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Zusammenfassung

Die Auseinandersetzung mit dem Konkurrenzverhalten der beiden Guggenheim-Lager ist das zentrale Forschungsvorhaben der vorliegenden Arbeit. Besondere Gewichtung kommt in diesem Kontext dem Gründungsmuseum der Solomon R. Guggenheim Foundation, dem Museum of Non-Objective Painting und der Museumsgalerie Art of This Century zu. Nie zuvor wurde eine Gegenüberstellung dieser beiden Institutionen in diesem Umfang in einer Arbeit vorgenommen. Die Studie schließt diese Forschungslücke, um ein differenziertes Bild des Konkurrenzkampfs innerhalb des New Yorker Kunstbetriebs zu gewinnen und somit eine erweiterte Diskussionsgrundlage zu schaffen. Es wird die Frage beantwortet, wie diese Konkurrenz zwischen den beiden Guggenheim-Lagern zustande kam und sich vor dem Hintergrund der amerikanischen zeitgenössischen Kunstszene entwickelte. Als Hauptakteure dieser Auseinandersetzung stehen sich zwei Persönlichkeiten gegenüber: Hilla Rebay und Peggy Guggenheim. Das Wirken dieser beiden Frauen vor dem Hintergrund ihrer zunehmenden Gegnerschaft wird in einer umfassenden sozial- und kulturhistorischen Studie untersucht. Es soll einerseits verdeutlicht werden, wo Berührungspunkte zwischen den Sammlerinnen bestanden haben, andererseits soll die wachsende Rivalität der beiden Frauen näher beleuchtet werden. Das Anliegen dieser Arbeit ist, bereits bekannte Erkenntnisse unter Zugrundelegung eben dieses Konkurrenzkampfs kritisch zu prüfen und um neue Aspekte zu erweitern.