Content

Anhang in:

Rainer Bollmohr

Das Demokratiedefizit der EU nach dem Vertrag von Lissabon, page 181 - 411

Der Einfluss der erweiterten Kompetenzen der nationalen Parlamente am Beispiel des Deutschen Bundestages

2. Edition 2018, ISBN print: 978-3-8288-4249-6, ISBN online: 978-3-8288-7191-5, https://doi.org/10.5771/9783828871915-181

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Politikwissenschaften, vol. 72

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
181 Anhang Anhangsverzeichnis Erläuterungen zu den Anhängen 182 Anhang 1 Inhalt und Anlass der KOM Vorschläge 2011 sowie Aufteilung auf die Bundestagsausschüsse 184 Anhang 2 Entscheidungsarten für Rechtsakte der EU nach und vor dem VvL 274 Anhang 3 Vergleich der Tagesordnungen der Ausschüsse mit EU-Fragen 2008/2011 284 Anhang 4 Vergleich des Demokratiedefizits der Europäischen Union vor und nach dem Vertrag von Lissabon 292 Anhang 5 Die Erklärung von Laeken 14 und 15 12 2001 312 Anhang 6 Umsetzung der Erklärung von Laeken im Vertrag von Lissabon 326 Anhang 7 Ländervergleich Sitze im EP und Stimmen im Rat zur Einwohnerzahl 336 Anhang 8 Parlamentssitze im Vergleich zur Einwohnerzahl in D und USA 340 Anhang 9 Übersicht nationale Wahlrechte zur Europawahl 2014 344 Anhang 10 Zahl der Rechtsakte 2008 346 Anhang 10 a Zahl der Rechtsakte 2008 – Neue Version 347 Anhang 11 Zahl der Rechtsakte 2011 349 Anhang 11 a Zahl der Rechtsakte 2011 – Neue Version 350 Anhang 12 Zahl der Rechtsakte 2014 352 Anhang 12 a Zahl der Rechtsakte 2014 – Neue Version 353 Anhang 13 Tabelle Stellungnahmen der nationalen Parlamente von 2006 bis 2008 aus dem Jahresbericht der Kommission 2008 KOM (2009) 343 355 Anhang 14 Tabelle Stellungnahmen und Stellungnahmen mit Begründung der nationalen Parlamente 2011 aus dem Jahresbericht der Kommission 2011 COM (2012) 373 358 Anhang Anhang 15 Bericht der Kommission über die Anwendung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnis mäßigkeit (19 Bericht „bessere Rechtsetzung“ 2011 COM (2012) 373 mit der Liste aller beanstandeten Vorschläge und den initiativen Parlamenten 362 Erläuterungen zu den Anhängen Dem Verfasser ist klar, dass ein Anhang, der fast so lang ist wie der Text, doch etwas überzogen ist. Daher einige Anmerkungen. Die 34 Seiten Dokumente sind eher als Service für den interessierten Leser gemeint, um einen schnelleren Zugriff zu erhalten. Dann gibt es 14 Seiten „nice to have“. Da muss man nicht selbst nachschauen,wie zum Beispiel das Verhältnis zwischen Abgeordnetensitzen in Deutschland, den USA und der EU sind oder welche Wahlrechte in der EU zur Wahl des Europäischen Parlamentes gelten. Wichtig sind die Tabellen für die Auswertung der Vorschläge der Europäischen Kommission im Jahr 2011 in Bezug auf die Aktivitäten des Deutschen Bundestages sowie der Vergleich der EU-Aktivitäten in den Ausschusssitzungen in den Jahren 2008 zu 2011. Zusammenfassungen sind zwar im Text enthalten, da es aber beide Statistiken so noch nicht gegeben hat, sollten die Basisdaten öffentlich gemacht werden. Das Gleiche gilt für die Auszählung der Entscheidungsarten der EU. Zunächst war es die Absicht, zu prüfen, ob das Europäische Parlament nach dem Vertrag von Lissabon mehr Rechte erhalten hat als vorher. Immerhin war das eines der wesentliche Vorgaben in der Erklärung von Laeken, dem Auftrag an den Verfassungskonvent. Dabei stellte sich heraus, dass die Entscheidungsmatrix, die aus den Verträgen zu entwickeln war, außerordentlich kompliziert und unübersichtlich erschien. Deshalb wurde der Zusammenfassung im Text die Auszählung im Anhang hinzugefügt. Eine weitere Bemerkung möchte ich zu den Anhängen 10 bis 12 machen. Das sind die Statistiken über die Rechtsakte der EU. Wahrscheinlich sollte nicht der Eindruck erweckt werden, die EU würde übermäßig viele Rechtsakte erlassen, da die jährlich Zahl etwa doppelt so hoch war wie die des Bundestages in einer Legislaturperiode. Auf jeden Fall wurde die Anzahl im Durchschnitt mehr als halbiert mit der 182 183 Erläuterungen zu den Anhängen Begründung, man wolle „Kurzlebige Rechtsakte“ nicht mitzählen. Da in der Arbeit mit den alten Statistiken gearbeitet wurde, sind beide Versionen für die Jahre 2008, 2011 und 2014 abgedruckt. Eigentlich sollte geprüft werden, ob an den Rechtsakten ablesbar war, dass das Europäische Parlament mehr Einfluss hat. Im Jahr 2014 traf dies auch mit 21 % zu, in den Folgejahren lag der Wert jedoch wieder um 10 %. Anhang An ha ng 1 In ha lt un d An la ss d er K OM Vo rs ch lä ge 20 11 so w ie A uf te ilu ng au f d ie B un de st ag sa us sc hü ss e fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 1 Ä nd er un g Ri ch tli ni e 20 00 /2 5/ EG S ch m al sp ur zu gm as ch in en A 11 2 D ur ch fü hr un g de s E ur op äi sc he r F lü ch tli ng sfo nd s i m Z ei tr au m 2 00 5– 20 07 B 29 3 Fe st le gu ng d es S ta nd pu nk ts im In te rn at io na le n Zu ck er ra t C 5 4 Fe st le gu ng d es S ta nd pu nk ts im In te rn at io na le n G et re id er at C 8 5 H al bz ei tü be P rü fu ng d er e ur op äi sc he n Sa te lli te nn av ig at io ns pr og ra m m e D Ve rk eh r Bi ld un g 30 6 Be sc hä fti gu ng sp ol iti sc he M aß na hm en d er M itg lie ds ta at en C A rb ei t EU 7 7 re st rik tiv e M aß na hm en g eg en P er so ne n in d er Re pu bl ik C ôt e d’ Iv oi re E 12 8 Ä nd er un g Ri ch tli ni e Ve rs ic he ru ng sw es en u nd be tr ie bl ic he A lte rs ve rs . A Fi na nz en Re ch t Er nä / La nd w. W irt sc ha ft A rb ei t EU 55 9 En tw ur f B er ic ht ig un gs ha us ha lt 20 11 G H au sh al t EU 14 10 In an sp ru ch na hm e de s S ol id ar itä ts fo nd s d er Eu ro pä isc he n U ni on F H au sh al t EU 6 184 185 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 11 Ja hr es w ac hs tu m sb er ic ht : G es am tk on ze pt d er E U zu r K ris en be w äl tig un g B H au sh al t Re ch t A rb ei t W irt sc ha ft EU 12 12 En tw ic kl un g de r e ur op äi sc he n D im en sio n de s Sp or ts G Sp or t In ne n A rb ei t Fa m ili e G es un dhe it 17 13 St ra te gi e fü r A bf al lv er m ei du ng u nd -r ec yc lin g B 12 14 Eu ro pe an A ir Tr affi c M an ag em en t M as te rp la n D 12 15 G rü nb uc h: M od er ni sie ru ng im B er ei ch d es öff en tli ch en A uft ra gs w es en s S W irt sc ha ft Re ch t EU 64 16 EU -V er re ch nu ng sp re isf or um , L ei tli ni en fü r ko nz er ni nt er ne D ie ns tle ist un ge n H Fi na nz en 37 17 N ac hh al tig es W ac hs tu m im R ah ne n de r S tr at eg ie Eu ro pa 2 02 0 G 18 18 Be kä m pf un g de s S ch ul ab br uc hs G Bi ld un g A rb ei t 12 19 po lit isc he S tr at eg ie n zu r S en ku ng d er Sc hu la bb re ch er qu ot e J Bi ld un g Fa m ili e A rb ei t 16 20 N ut zu ng d er E rg eb ni ss e de r E va lu ie ru ng d er D ie ns tle ist un gs ric ht lin ie G W irt sc ha ft Re ch t A rb ei t 16 21 Re ss ou rc en sc ho ne nd es E ur op a – Le iti ni tia tiv e de r S tr at eg ie E ur op a 20 20 G U m w el t W irt sc ha ft Er nä / La nd w i EU 20 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 22 A kt ue lle r S ta nd d es D efi zi tv er fa hr en s i n de n M itg lie ds ta at en L 22 23 W äh ru ng sv er ei nb ar un g m it M on ac o M 7 24 A nt id um pi ng m aß na hm en R ep ub lik K or ea Po ly et hy le nt er ep ht ha la te E 9 25 G ru nd sto ffm är kt e u nd R oh sto ffe : H er au sfo rd er un ge n un d Lö su ng sa ns ät ze G W irt sc ha ft Er nä / La nd w i 27 26 M aß na hm en g eg en P rä sid en t L uk as ch en ko u nd be la ru ss isc he A m ts tr äg er E Au sw är tig es EU 10 27 W ie de rz ul as su ng P fla nz en sc hu tz m itt el C ar be nd az im K Er nä /L an dw i 12 28 In ve rk eh rb rin ge n vo n Er ze ug ni ss en m it ge ne tis ch v er än de rt en M ai s C Er nä /L an dw i 10 29 G rü nd un g de r A kt ie ng es el lsc ha ft, E rh al tu ng u nd Ä nd er un g ih re s K ap ita ls A 45 30 Ei ns te llu ng d er K on su lta tio ne n m it Si m ba bw e C 9 31 Er ne ue rb ar e En er gi en : F or ts ch rit te au f d em W eg zu m Z ie l f ür 2 02 0 P U m w el t W irt sc ha ft 19 32 Ve rw en du ng v on F lu gg as td at en zu r V er hü tu ng te rr or ist isc he r S tr aft at en A In ne n Re ch t Au sw är tig es EU 36 186 187 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 33 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 34 Ze ic hn un g zu sä tz l. K ap ita la nt ei le a n de r Eu ro pä isc he n Ba nk fü r W ie de ra ufb au F Fi na nz en EU H au sha lt 28 35 Ä nd er un g de r V er or dn un g (E G ) N r. 12 10 /2 00 3 üb er d ie B ez ie hu ng en zu m Ir ak E 5 36 Zu la ss un g de s I nv er ke hr br in ge ns d er g en et isc h ve rä nd er te n M ai ss or te 15 07 C Er nä /L an dw i N ur fr an zö sis ch er , n ie de rlä nd isc he r u nd en gl isc he r T ex t i st v er bi nd lic h 8 37 D rit te r J ah re sb er ic ht ü be r d ie D ur ch fü hr un g de s Eu ro pä isc he n Fi sc he re ifo nd s B 12 38 A nt id um pi ng zo ll Fo lie n au s P ol ye th yl en te re ph th al at au s I nd ie n 12 92 /2 00 7 E 12 39 A nt id um pi ng zo ll Fo lie n au s P ol ye th yl en te re ph th al at au s I nd ie n 36 7/ 20 06 E 21 40 Zu la ss un g de r g en et isc h ve rä nd er te n Ba um w ol le G H B6 14 (B C S- G H Ø Ø 2- 5) C Er nä /L an dw i U m w el t 10 41 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 42 D re isp ra ch ig e EU B ea m te w er de n ge fo rd er t Q 12 43 Zu sa m m en ar be it Fo rs ch un g un d En tw ic kl un g Zi vi llu ftf ah rt E U /U SA U nt er ze ic hn . C Ve rk eh r W irt sc ha ft Au sw är tig es Bi ldu ng To ur ism us 27 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 44 A bs ch lu ss Z us am m en ar be it Fo rs ch un g un d En tw ic kl un g Zi vi llu ftf ah rt E U /U SA C Ve rk eh r W irt sc ha ft Au sw är tig es Bi ldu ng To ur ism us 17 45 re st rik tiv e M aß na hm en g eg en P er so ne n un d O rg an isa tio ne n in T un es ie n E 15 46 Au sg ab en E G FL – F rü hw ar ns ys te m Z uc ke rf on ds D H au sh al t Er nä / La nd w i 10 47 Zw ei te r B er ic ht D ur ch fü hr un g un d Fu nk tio ni ere n de s k le in en G re nz ve rk eh r P 11 48 G rü nb uc h St ra te gi e f ür d ie E U -F in an zi er un g v on Fo rs ch un g u nd In no va tio n S Bi ld un g W irt sc ha ft EU 17 49 N ut zu ng g en et isc he n Re ss ou rc en , Ü be re in ko m m en ü be r b io lo gi sc he V ie lfa lt C 7 50 Ä nd er un g de r R ic ht lin ie 9 8/ 8/ EG , A uf na hm e W irk st off K re os ot in A nh an g I K 12 51 Ko op er at io ns ab ko m m en S at el lit en na vi ga tio n zw isc he n EU u nd N or w eg en C Ve rk eh r N ur in 10 S pr ac he n, n ic ht in D eu ts ch od er E ng lis ch 14 52 Be ric ht e üb er F or sc hu ng , t ec hn ol og isc he En tw ic kl un g so w ie R isi ko fin an zi er un g G Bi ld un g W irt sc ha ft 12 53 G en eh m ig un g de r U nt er ze ic hn un g A bk om m en EU m it Au st ra lie n w eg en B G u nd R O C 9 188 189 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 54 Vo rs ch la g A bk om m en E U m it Au st ra lie n w eg en BG u nd R O C 9 55 G en eh m ig un g de r U nt er ze ic hn un g A bk om m en EU /A rg en tin ie n w eg en B G u nd R O C 9 56 Vo rs ch la g A bk om m en E U m it A rg en tin ie n w eg en B G u nd R O C 9 57 G en eh m ig un g de r U nt er ze ic hn un g A bk om m en EU /N eu se el an d w eg en B G u nd R O C 9 58 Vo rs ch la g A bk om m en E U m it N eu se el an d w eg en B G u nd R O C 9 59 So nd er au ss ch us s E U -C hi le Z us am m en ar b im Zo llb er ei ch C 8 60 EU -A ge nd a fü r d ie R ec ht e de s K in de s G Fa m ili e Re ch t EU M en sc he nr ec ht e 18 61 In an sp ru ch na hm e Eu ro pä isc he r F on ds A np as su ng G lo ba lis ie ru ng , A nt r T sc he ch ie n F 13 62 In an sp ru ch na hm e Eu ro pä isc he F on ds A np as su ng G lo ba lis ie ru ng , A nt ra g Po le n F 13 63 Ve rlä ng er un g Pa rt ne rs ch aft sa bk om m en Fi ds ch i-I ns el n C 13 64 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 65 A nt id um pi ng zo ll En dl os gl as fa se rfi la m en te n m it U rs pr un g C hi na E 36 66 Fr üh ki nd lic he B et re uu ng , B ild un g un d Er zi eh un g T Fa m ili e Bi ld un g 12 67 Fe st le gu ng d er S ta nd pu nk t d er E U ü be r pe rs ist en te o rg an isc he S ch ad st off e C 6 68 Ä nd er un g re st rik tiv er M aß na hm en g eg en üb er de r R ep ub lik G ui ne a E 7 69 St an dp un kt R at E rh eb un g be st im m te r St ra ße nn ut zu ng sg eb üh re n (1 . L es un g) U 5 70 St el lu ng na hm e Ko m m iss io n zu m V or sc hl ag d es Eu ro pä isc he n Ra te s A rt . 1 36 A EU V Q 15 71 Re ge ln A to m ge m ei ns ch aft V er br ei tu ng d er Fo rs ch un gs er ge bn iss e (2 01 2– 20 13 ) E W irt sc ha ft Bi ld un g U m w el t 41 72 Ra hm en pr og ra m m d er E ur op äi sc he n At om ge m ei ns ch aft fü r F or sc hu ng - u nd A us b. C W irt sc ha ft Bi ld un g U m w el t 46 73 D ire kt e Au sb ild un gs m aß na hm en d er Eu ro pä isc he A to m ge m ei ns ch aft (2 01 2– 20 13 ) C W irt sc ha ft Bi ld un g U m w el t 34 74 In di re kt e Au sb ild un gs m aß na hm en d er Eu ro pä isc he A to m ge m ei ns ch aft (2 01 2– 20 13 ) C W irt sc ha ft Bi ld un g U m w el t 32 190 191 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 75 St ra te gi e Au sb au u nd W ei te re nt w ic kl un g de s Bi nn en m ar kt -I nf or m at io ns sy st em s G W irt sc ha ft In ne n A lle S pr ac he n au ße r D eu ts ch , Ir isc h un d K ro at isc h 18 76 Ev al ui er un g de r E U -R üc kü be rn ah m ea bk om m en P In ne n Au sw är tig es M en sc he nre ch te 17 77 St an dp un kt R at in 1. L es un g In fo rm at io n de r Ve rb ra uc he r ü be r L eb en sm itt el L 15 78 Ü be rp rü fu ng d es „ Sm al l-B us in es s- A ct “ f ür Eu ro pa G W irt sc ha ft Re ch t U m w el t Fi na nze n EU 29 79 Ä nd er un g Ri ch tli ni e Ve rk nü pf un g Ze nt ra l-, H an de lsu nd G es el lsc ha fts re gi st er n A Re ch t EU 21 80 Ru m än ie ns F or ts ch rit te im R ah m en d es Ko op er at io ns - u nd K on tr ol lv er fa hr en s D EU Re ch t In ne n 9 81 Bu lg ar ie ns F or ts ch rit te im R ah m en d es Ko op er at io ns - u nd K on tr ol lv er fa hr en s D EU Re ch t In ne n 8 82 Ä nd er un g be st im m te r V er or dn un ge n in d er H an de lsp ol iti k de r E U N 65 83 Zw isc he ne va lu ie ru ng P ro gr am m „ Eu ro pa fü r Bü rg er in ne n un d Bü rg er “ 2 00 7– 20 13 B Ku ltu r Fa m ili e 15 84 Ri ch tli ni e Sc hu tz d er A rb ei tn eh m er b ei Za hl un gs un fä hi gk ei t d es A rb ei tg eb er s D 15 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 85 ha us ha lts po lit isc he n Ü be rw ac hu ng G rie ch en la nd s L 15 86 ha us ha lts po lit isc he n Ü be rw ac hu ng u nd In ve rz ug se tz un g G rie ch en la nd s J 7 87 A nt id um pi ng zo ll M isc hw ol fr am ca rb id m it U rs pr un g C hi na E 25 88 A bk om m en E U u nd P al äs tin en sis ch e Be hö rd e, Li be ra lis ie ru ng d es H an de ls C 27 89 A bk om m en E U u nd P al äs tin en sis ch e Be hö rd e, Li be ra lis ie ru ng d es H an de ls C 30 90 Pa tie nt en re ch te g re nz üb er sc hr ei te nd e G es un dh ei ts vo rs or ge V 4 91 N ic ht in E U R- Le x vo rh an de n 92 En tw ur f A rb ei ts pr og ra m m 2 01 1 g em ei ns am e M itt el ve rw al tu ng im E ne rg ie be re ic h W 12 93 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 94 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 95 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 96 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 97 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 192 193 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 98 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 99 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 10 0 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 10 1 Fe st le gu ng h ar m on isi er te r B ed in gu ng en fü r d ie Ve rm ar kt un g vo n Ba up ro du kt en V 4 10 2 D ur ch fü hr un g de r V er or dn un g (E G ) N r. 45 0/ 20 03 A rb ei ts ko st en in de x D 8 10 3 Ü be re in ko m m en B ew irt sc ha ftu ng F isc he re ire sso ur ce n im S üd pa zi fik C 51 10 4 A nt w or t M itg lie ds ta at en au f J ah re sb er ic ht d es Re ch nu ng sh of s z um H au sh al t 2 00 9 Q 15 10 5 Ve rt ra g zu r G rü nd un g de r E ne rg ie ge m ei ns ch aft ge m äß B es ch lu ss 2 00 6/ 50 0/ EG D 14 10 6 Vo rlä ufi ge Z us am m en ar be it zw E U u nd In te rn at io na le r Z iv ill uft fa hr t- O rg an isa tio n C 33 10 7 Zu sa m m en ar be it zw isc he n de r E U u nd In te rn at io na le r Z iv ill uft fa hr t- O rg an isa tio n C 33 10 8 re str ik tiv e M aß na hm en a ng es ich ts de r L ag e i n Li by en E Au sw är tig es Ve rt ei di gu ng W irt Zu sa m M en sc he nr ec ht e EU 23 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 10 9 En er gi ee ffi zi en zp la n 20 11 G W irt sc ha ft Er nä / La nd w i U m w el t Ve rke hr 19 11 0 Re fo rm en in K ro at ie n im B er ei ch Ju st iz u nd G ru nd re ch te D EU Re ch t Au sw är tig es M en sc he nr ec ht e 9 11 1 U m se tz un g de s I ns tr um en ts fü r Z us am m en ar be it im B er ei ch n uk le ar e Si ch er he it B U m w el t W irt sc ha ft Au sw är tig es 12 11 2 Fa hr pl an zu e in er w et tb ew er bs fä hi ge n C O 2ar m en W irt sc ha ft bi s 2 05 0 G U m w el t W irt sc ha ft Ve rk eh r EU 17 11 3 Q ua lit ät v on O tto - u nd D ie se lk ra fts to ffe n in d er EU D 17 11 4 Be ric ht ü be r H an de lsu nd In ve st iti on sh in de rni ss e 20 11 X W irt sc ha ft Er nä / La nd w i W irt Zu sa m EU 24 11 5 Er ne nn un g de r t sc he ch isc he n Ku ltu rh au pt st ad t Eu ro pa s 2 01 5 C 5 11 6 Q ua lit ät v on O tto - u nd D ie se lk ra fts to ffe n D 17 11 7 Ra hm en ab ko m m en Z us am m en ar be it zw isc he n EU u nd M on go le i C 41 11 8 Ä nd er un g Sc he ng en er A bk om m en , S ch en ge ne r G re nz ko de x N In ne n Re ch t To ur ism us EU N ic ht a lle Sp ra ch en 29 11 9 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 194 195 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 12 0 Re ife n vo n K ra ftf ah rz eu ge n un d K ra ftf ah rz eu gan hä ng er n un d üb er ih re M on ta ge A 12 0 12 1 G em ei ns am e ko ns ol id ie rt e Kö rp er sc ha fts te ue r- Be m es su ng sg ru nd la ge K Fi na nz en W irt sc ha ft EU 8 Su bs i- Rü ge n 92 12 2 A nt w or t a uf S on de rb er ic ht W irt sc ha ftl ic hk ei t un d W irt sc ha ftl ic hk ei t G el d an U N Q 12 12 3 U m se tz un g de r R ic ht lin ie S ei lb ah ne n fü r d en Pe rs on en ve rk eh r D Ve rk eh r To ur ism us 11 12 4 A bs ch lu ss A bk om m en F ör de ru ng S at el lit en na vi ga tio ns sy st em e G al ile o un d G PS C 21 12 5 K lä ru ng d er V er m ög en sv er hä ltn iss e be i in te rn at io na le n Pa ar en G Re ch t EU 11 12 6 En ts ch ei du ng en E he gü te rr ec ht : Z us tä nd ig ke it, an zu w en de nd es R ec ht , V ol lst re ck . E Re ch t EU 32 12 7 En ts ch ei du ng en e in ge tr ag en e Pa rt ne rs ch aft : Zu st än di gk ei t, Re ch t, Vo lls tr ec ku ng E Re ch t EU 29 12 8 O nl in e- G ew in ns pi el e im B in ne nm ar kt S W irt sc ha ft Re ch t Er nä h- La nd w i Ku ltu r In ne n/ Sp or t 40 12 9 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 13 0 N ag oy a- Ku al a Lu m pu r- Zu sa tz pr ot ok ol l H aft un g un d W ie de rg ut m ac hu ng C 6 13 1 A bf al lst at ist ik g em äß d er V er or dn un g (E G ) N r. 21 50 /2 00 2 D 14 13 2 re st rik tiv e M aß na hm en g eg en b es tim m te Pe rs on en in Ä gy pt en E 16 13 3 D rit te r F ol ge be ric ht ü be r W as se rk na pp he it un d D ür re in d er E U D 13 13 4 Er m äc ht ig un g de r R ep ub lik L ita ue n fü r e in ei ge ne s M eh rw er ts te ue rs ys te m C 7 13 5 U nt er su ch un ge n de s E ur op äi sc he n A m te s f ür Be tr ug sb ek äm pf un g (O LA F) N EU Re ch t In ne n 49 13 6 So lid ar itä ts fo nd s d er E ur op äi sc he n U ni on Ja hr es be ric ht 2 00 9 Q 14 13 7 Zu ga ng z u D ok um en te n de s E P, d es R at es u nd de r K om m is si on N EU Re ch t In ne n 6 13 8 Zw ei te r B er ic ht ü be r d ie fr ei w ill ig e un be za hl te Sp en de v on B lu t B 12 13 9 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 14 0 D ie E in fü hr un g de s E ur o in E st la nd G 12 196 197 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 14 1 Ve rlä ng er un g de s S ta tu s d er H oc ht em pe ra tu r- Ke rn kr aft w er k G m bH (H KG ) C U m w el t Bi ld un g W irt sc ha ft 11 14 2 W oh ni m m ob ili en kr ed itv er tr äg e A Fi na nz en Re ch t Er nä h/ La nd w i W irt sc ha ft Ve rk eh r EU 61 14 3 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 14 4 W ei ßb uc h: F ah rp la n zu ei ne m ei nh ei tli ch en eu ro pä isc he n Ve rk eh rs ra um Y Ve rk eh r U m w elt EU W irt sc ha ft To ur ism us 36 14 5 Ro ad m ap to a S in gl e Eu ro pe an T ra ns po rt A re a A rb ei ts do ku m en t N ic ht öff en tli ch ve rf üg ba r. 14 6 EU -B ei hi lfe vo rs ch rift en ü be r D ie ns tle ist un ge n vo n w irt sc ha ftl ic he m In te re ss e G W irt sc ha ft EU 15 14 7 Au fr ec ht er ha ltu ng d er V er gü ns tig un ge n de s H oc ht em pe ra tu r- Ke rn kr aft w er ks C U m w el t W irt sc ha ft To ur ism us Bi ldu ng EU 13 14 8 St an dp un kt R at (1 . L es un g) g re nz üb er gr ei fe nd e Ve rk eh rs sic he rh ei ts vo rs ch rift en U 6 14 9 Ko ns ul ar isc he r S ch ut z d er E U -B ür ge r i n D rit ts ta at en P 17 15 0 G ar an tie n au s d em G es am th au sh al ts pl an S ta nd : 30 . J un i 2 01 0 D 14 15 1 Zo ll fü r n ic ht ro st en de n St ah l a us In di en E 18 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 15 2 W el tr au m st ra te gi e de r E ur op äi sc he n U ni on G W irt sc ha ft Bi ld un g Ve rk eh r 16 15 3 Eu ro pa -M itt el m ee r- A bk om m en , E m pf . U m se tz . A kt io ns pl an E U -J or da ni en C 44 15 4 En tw ur f d es B er ic ht ig un gs ha us ha lts pl an s N r. 2 zu m G es am th au sh al ts pl an 2 01 1 Q 11 15 5 In an sp ru ch na hm e de s S ol id ar itä ts fo nd s d er Eu ro pä isc he n U ni on F 6 15 6 Ä nd er un g de r L ist en v on In so lv en zv er fa hr en , Li qu id at io ns ve rf ah re n, V er w al te rn E 37 15 7 Re st rik tiv e M aß na hm en a ng es ic ht s d er L ag e in Li by en E 11 15 8 Er m äc ht ig un g Sc hw ed en s f ür e rm äß ig te El ek tr iz itä ts st eu fü r S ch iff e im H af en C 12 15 9 SA FA -P ro gr am m d er E ur op äi sc he n U ni on (F lu gs ic he ru ng ) D 18 16 0 Be ric ht 2 01 0 üb er d ie A nw en du ng d er C ha rt a de r G ru nd re ch te d er E U B Re ch t Au sw är tig es M en sc he nre ch te In ne n EU 12 16 1 Ve rä nd er un g de s N ah ru ng sm itt el hi lfe -Ü be re in ko m m en s v on 19 99 C W irt Zu sa m Er nä / La nd w i 9 198 199 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 16 2 el ek tr on isc he V er öff en tli ch un g de s A m ts bl at ts de r E ur op äi sc he n U ni on E Re ch t In ne n EU 25 16 3 Er ge bn iss e un d nä ch st e Sc hr itt e: d er W eg zu r gl ob al en N et zs ic he rh ei t G W irt sc ha ft Er nä / La nd w i Ku ltu r In ne n Ve rt ei di gu ng 17 16 4 G rü nb uc h: E ur op äi sc he r C or po ra te G ov er na nc e- Ra hm en S Re ch t W irt sc ha ft Fi na nze n EU 28 16 5 A nt id um pi ng zo ll Ku ns ts to ffs äc ke C hi na E 19 16 6 Re ch te v on b eh in de rt en F lu gr ei se nd en D Ve rk eh r Er nä / La nd w i A rb ei t Re ch t To ur ism us 13 16 7 Zu sa m m en ar be it ar m e un d re ic he L än de r V 6 16 8 Vo rs ch la g fü r e in e Ä nd er un g de r E ne rg ie st eu er ric ht lin ie G Fi na nz en W irt sc ha ft Ve rk eh r U m w el t EU 16 16 9 Ra hm en vo rs ch rift en zu r B es te ue ru ng v on En er gi ee rz eu gn iss en u nd el . S tr om K Fi na nz en W irt sc ha ft Ve rk eh r U m w el t EU 47 17 0 Fi na nz ie ru ng sin st ru m en ts fü r d ie w el tw ei te Fö rd er un g de r D em ok ra tie V 5 17 1 Ä qu iv al en z v on a lte r u nd n eu er L au fb ah nst ru kt ur D 26 17 2 Bu dg et ko rr ek tu r f ür U N ni ch t ö ffe nt lic h Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 17 3 EU -R ah m en fü r n at io na le St ra te gi en zu r In te gr at io n de r R om a bi s 2 02 0 G M en sc he nr . Re ch t Au sw är tig es In ne n M en sc hen r EU 21 17 4 Au sg le ic hs - u nd B et re uu ng sle ist un ge n fü r Fl ug gä st e be i N ic ht be fö rd er un g P Ve rk eh r Re ch t Er nä / La nd w i To ur ism us 19 17 5 Eu ro pä isc he r H aft be fe hl u nd d ie Ü be rg ab ev er fa hr en D Re ch t EU In ne n 14 17 6 Zu sa m m en ar be it Ve rm ög en sa bs ch öp fu ng ss te lle n be i E rt rä ge n au s S tr aft at en D 13 17 7 Sc hu tz d er W äl de r i n Eu ro pa L Er nä / La nd w i To ur ism us U m w el t 14 17 8 Fi na nz ie ru ng sin st ru m en te fü r d ie E nt w ic kl un gs zu sa m m en ar be it V 4 17 9 Fi na nz ie ru ng sin st ru m en te fü r d ie E nt w ic kl un gs zu sa m m en ar be it V 4 18 0 Po lit isc he s K on ze pt d er E U fü r d ie IT U -W el tfu nk ko nf er en z 2 01 2 G 13 18 1 Vo rr uh es ta nd sr eg el un g fü r E U -B ea m te L 4 18 2 M itt el fr ist ig er fi na nz ie lle r B ei st an d de r E U fü r Ru m än ie n C H au sh al t W irt sc ha ft Fi na nze n EU 21 18 3 Em pf eh lu ng B ei st an d de r E U fü r R um än ie n C 20 200 201 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 18 4 G em ei ns ch aft ss ta tis tik en ü be r W iss en sc ha ft un d Te ch no lo gi e D 14 18 5 W el th an de lso rg an isa tio n Be itr itt d er R ep ub lik Va nu at u C 7 18 6 Zw isc he nb ew er tu ng E ur os ta r D 12 18 7 Q ua lit ät d er 2 01 0 vo n de n M itg lie ds ta at en ge m el de te n H au sh al ts da te n D 11 18 8 zo llr ec ht lic he S ic he rh ei ts m aß na hm en m it A nd or ra C 6 18 9 U m w el tv er tr äg lic hk ei ts pr üf b ei b es tim m te n öff en tli ch en u nd p riv at en P ro j. A 44 19 0 A nt w or t d er K om m iss io n au f B er ic ht Re ch nu ng sh of K M U -B ür gs ch aft sf az ili tä te n V 14 19 1 Zo ll Bi od ie se l U SA u nd C an ad a C 25 19 2 Zo ll Bi od ie se l U SA u nd S in ga pu r ( nu r i n En gl ) C N ic ht in D A , D E, G A , H R, PL , M T 23 19 3 O rg an isa tio n de r A gr ar m är kt e (B ei hi lfe n, Er st at tu ng en ) C Er nä /L an dw i 12 19 4 Ä nd er un g re st rik tiv e M aß na hm en R ep ub lik C ôt e d’ Iv oi re C 6 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 19 5 U m se tz un g de s E ur op äi sc he n Pr og re ss -M ik ro fina nz ie ru ng sin st ru m en ts – 2 01 0 B 18 19 6 re st rik tiv e M aß na hm en g eg en b es tim m te Pe rs on en , O rg an isa tio ne n im Ir an E 16 19 7 en dg ül tig er A nt id um pi ng zo ll C hi na M el am in E 20 19 8 en dg ül tig er A nt id um pi ng zo ll C hi na F ei np ap ie r E 37 19 9 A np as su ng d es F in an zr ah m en a n Br ut to na tio na le in ko m m en fü r 2 01 2 P 9 20 0 Pa rt ne rs ch aft sü dl ic he r M itt el m ee rr au m fü r D em ok ra tie u nd W oh lst an d G Au sw är tig es W irt sc ha ft M en sc he nre ch te W irt zu sa m In ne n EU To ur ism us 19 20 1 Au sg le ic hs zo ll au f d ie E in fu hr en v on g es tr ic he ne m F ei np ap ie r U rs pr un g C hi na E 11 0 20 2 In te lli ge nt e St ro m ne tz e: v on d er In no va tio n zu r Re al isi er un g G W irt sc ha ft Bi ld un g EU U m w el t 15 20 3 A nt id um pi ng zo ll Ze ol ith -A -P ul ve r U rs pr un g in Bo sn ie n un d H er ze go w in a E 18 20 4 H O N G KO N G : J A H RE SB ER IC H T 20 10 D 9 20 5 JA H RE SB ER IC H T M A C AU 2 01 0 D 6 202 203 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 20 6 Zw öl f H eb el zu r F ör de ru ng v on W ac hs tu m u nd Ve rt ra ue n G W irt sc ha ft U m w el t Fi na nze n EU 29 20 7 A nt id um pi ng zo lls F ol ie n au s P ol ye th yl en te re ph th al at In di en E 11 20 8 „R ep or t f ro m th e C om m iss io n - A ar hu s C on ve nt io n im pl em en ta tio n re po rt “ N ic ht ö ffe nt lic h 20 9 St ra fz ol l C hi na , n ic ht in D eu ts ch V or sc hl ag Ve ro rd nu ng R at E 21 21 0 A nt id um pi ng zo ll C hi na u nd Th ai la nd , Au fh eb un g M al ay sia E in fü hr un g fü r S äc ke E 8 21 1 Ei n ro bu st es Q ua lit ät sm an ag em en t f ür d ie eu ro pä isc he n St at ist ik en P W irt sc ha ft EU In ne n H au sha lt 12 21 2 In an sp ru ch na hm e Eu ro pä isc he r F on ds fü r d ie A np as su ng a n di e G lo ba lis ie ru ng F 13 21 3 Si ng le p ay m en t s ce m e Q 20 21 4 Au sw irk un ge n de s A nb au s v on G V O (g en te ch ni sc h ve rä nd er te O rg an ism en ) D Er nä /L an dw i U m w el t 13 21 5 Ve rs tä rk te n Zu sa m m en ar be it im B er ei ch d er Sc ha ffu ng e in es P at en ts ch ut ze s N Re ch t W irt sc ha ft EU 28 21 6 U m se tz un g Ve rs tä rk te Z us am m en ar be it be i d er Sc ha ffu ng e in es P at en ts ch ut ze s E Re ch t W irt sc ha ft EU 16 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 21 7 D ur ch fü hr un g de s E ur op äi sc he n En er gi ep ro gr am m s z ur K on ju nk tu rb el eb un g D 14 21 8 Ve rb es se ru ng d er E U -R ec he ns ch aft sle gu ng b ei de r E nt w ic kl un gs fin an zi er un g G W irt Zu sa m m Au sw är tig es 14 21 9 Au sg ab en üb er sic ht n ac h Ei nz el pl ., En tw . Be ric ht ig un gs ha us ha lt Q 5 22 0 Zw isc he nb ew er tu ng d es P ro gr am m s „ Ju ge nd in A kt io n“ B Fa m ili e Bi ld un g 16 22 1 A bk om m en zw isc he n de r E U u nd G eo rg ie n zu m Sc hu tz g eo gr afi sc he r A ng ab en C 11 3 22 2 O ffe ne s I nt er ne t u nd N et zn eu tr al itä t i n Eu ro pa G W irt sc ha ft Re ch t Er nä / La nd w i Ku ltu r In ne n 13 22 3 ge og ra fis ch e A ng ab en fü r l an dw irt sc ha ftl ic he Er ze ug ni ss e G eo rg ie n C 76 22 4 Br en ns to ffz el le n un d W as se rs to ff E 13 22 5 Be w er tu ng sb er ic ht zu r R ic ht lin ie ü be r d ie Vo rr at sd at en sp ei ch er un g D Re ch t Ku ltu r In ne n EU 50 22 6 Fi na nz ra hm en IT ER „ In te rn at Th er m on uc le ar Ex pe rim en ta l R ea ct or “ F Bi ld un g H au sh al t 9 22 7 Fi sc he re ia bk om m en R ep ub lik K ap V er de E 6 204 205 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 22 8 Fi sc he re ia bk om m en R ep ub lik K ap V er de E 28 22 9 Fi sc he re ia bk om m en R ep ub lik K ap V er de C 32 23 0 St an dp un kt d er U ni on zu m S ta bi lit ät su nd A ss oz ia tio ns ra ts E U -M on te ne gr o F 11 23 1 G em ei ns am er Z ol lta rif E 8 23 2 Ü be rw ac hu ng su nd In fo rm at io ns sy st em s f ür de n Sc hi ffs ve rk eh r D 13 23 3 Er ne nn un g de r M itg lie de r d es A us sc hu ss es d es Eu ro pä isc he n So zi al fo nd s C 14 23 4 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 23 5 Er m äc ht ig un g Ru m än ie ns a bw ei ch en de So nd er re ge lu ng M eh rw er ts te ue rs ys te m C 8 23 6 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 23 7 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 23 8 A bs ch lu ss L uft ve rk eh rs ab ko m m en m it U SA C 24 23 9 A bs ch lu ss L uft ve rk eh rs ab ko m m en m it U SA C 24 24 0 En tw ic kl un g ei ne s g em L uft ve rk eh rs ra um s m it de r R ep ub lik M ol da u T 10 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 24 1 Sc he m a al lg em ei ne r Z ol lp rä fe re nz en 18 Ve rs ch la g N W irt sc ha ft W irt Zu sa m 12 2 24 2 st ru kt ur el le U nt er ne hm en ss ta tis tik B er ic ht a n EP u nd R at D 15 24 3 Fa ng m ög lic hk ei te n fü r b es tim m te F isc hb es tä nd e E Er nä / La nd w i U m w el t 10 24 4 Bi od iv er sit ät ss tr at eg ie d er E U b is 20 20 G U m w el t W irt sc ha ft Er nä / La nd w i 20 24 5 üb er d ie A us - u nd E in fu hr g ef äh rli ch er C he m ik al ie n N U m w el t Er nä / La nd w i EU 11 3 24 6 D ro ge np rä ve nt io n un d -a ufk lä ru ng 2 00 7- 20 13 D 18 24 7 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 24 8 M itt ei lu ng zu r M ig ra tio n G In ne n Au sw är tig es M en sc hen re W irt - Zu sa m EU 27 24 9 Pr og ra m m „G ru nd re ch te u nd U ni on sb ür ge rsc ha ft“ 2 00 7 – 20 13 D 16 25 0 Eu ro pä isc he r E nt w ic kl un gs fo nd s ( EE F) En tw ic kl un gs zu sa m m en ar b. m it Sü ds ud an C 4 25 1 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s, A nt ra g D än em ar k C 15 206 207 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 25 2 Lu ftv er ke hr sa bk om m en m it Br as ili en C Ve rk eh r To ur ism us 39 25 3 Lu ftv er ke hr sa bk om m en m it Br as ili en C Ve rk eh r To ur ism us 40 25 4 Zw isc he nb ew er tu ng d es P ro gr am m s „ D ap hn e II I 2 00 7– 20 13 “ D 14 25 5 Zw isc he nb ew er tu ng d es P ro gr am m s „ St ra fju st iz “ D 18 25 6 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 25 7 Fr üh w ar ns ys te m E ur op äi sc he r G ar an tie fo nd s La nd w irt sc ha ft (E G FL ) D 12 25 8 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s G lo ba lis ie ru ng , A nt ra g D än em ar k F 14 25 9 Au ss et zu ng au to no m er Z ol lsä tz e de s G em ei ns am en Z ol lta rif s K an ar isc he In se ln E 12 26 0 W ie de ra uff ül lu ng sp la ns fü r s üd lic he S ee he ch tun d K ai se rg ra na tb es tä nd e B 12 26 1 Ei ns te llu ng d es A nt id um pi ng ve rf ah re ns Po ly es te r C hi na E 8 26 2 G rü nd un g ei ne r A ss oz ia tio n zw isc he n de r E G un d C hi le C 8 26 3 D éc isi on d e la C om m iss io n de fo rm ul er u n av is ci rc on st an ci é n ic ht ö ffe nt lic h Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 26 4 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 26 5 Ei ns te llu ng d es K on su lta tio ns ve rf ah re ns m it de r Re pu bl ik M ad ag as ka r C 6 26 6 re st rik tiv e M aß na hm en a ng es ic ht s d er L ag e in Sy rie n E 19 26 7 In te rn at io na le K au ts ch uk st ud ie ng ru pp e C 36 26 8 fin an zi el le r B ei st an d de r U ni on fü r I rla nd C 7 26 9 Zo llk on tin ge nt e de r U ni on fü r b es t l an dw irt sc ha ftl E rz eu gn iss e E 10 27 0 G em ei ns am er Z ol lta rif fü r b es tim m te ge w er bl ic he F isc he re ie rz eu gn iss e E 21 27 1 Zu m S ta nd d er R at ifi zi er un g al lg em ei ne r Zo llp rä fe re nz en D 7 27 2 St at ist isc he r B er ic ht ü be r d as A PS (A llg em ei ne s Pr äf er en zs ys te m ) D 25 27 3 fin an zi el le r B ei st an d de r E U fü r P or tu ga l C 16 27 4 St är ku ng d er O pf er re ch te in d er E U G Re ch t M en sc he nr e EU In ne n Fa m ili e 12 27 5 Re ch te u nd S ch ut z v on O pf er n vo n St ra fta te n A Re ch t M en sc he nr e EU In ne n 31 27 6 A ne rk en nu ng v on S ch ut zm aß na hm en in Zi vi lsa ch en N Re ch t M en sc he nr e EU In ne n 22 208 209 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 27 7 Fr ei w ill ig es P ar tn er sc ha fts ab ko m m en s z w isc he n EU u nd Z en tr al af rik a Re pu bl ik C 5 27 8 A N TW O RT EN D ER K O M M IS SI O N A U F D EN SO N D ER BE RI C H T D ES R ec hn un gs ho fs V 5 27 9 U nt er ze ic hn un g de r S at zu ng d er In te rn at . K au ts ch uk st ud ie ng ru pp e du rc h di e EU C 21 28 0 A bk om m en zw isc he n de r E U u nd A us tr al ie n Ve ra rb ei tu ng v on F lu gg as td at en E 26 28 1 A bk om m en zw isc he n de r E U u nd A us tr al ie n Ve ra rb ei tu ng v on F lu gg as td at en C 27 28 2 zw isc he n de r E U u nd d er Z en tr al af rik an isc he n Re pu bl ik C 22 2 28 3 Fö rd er un g de r w irt sc ha ftl ic he n En tw ic kl un g Zy pe rn D 12 28 4 Ve rf ah re n be di ng t d ur ch L an de st ei lu ng Z yp er n, Pe rs on en - u nd W ar en ve rk eh r R 9 28 5 D ur ch se tz un g de r R ec ht e ge ist ig en E ig en tu m s du rc h di e Zo llb eh ör de n F Fi na nz en Re ch t W irt Zu sa m 36 28 6 Fi na nz ie ru ng im B er ei ch d er M ee re sv er sc hm ut zu ng d ur ch S ch iff e D 8 28 7 Bi nn en m ar kt fü r R ec ht e de s g ei st ig en E ig en tu m s G Re ch t W irt sc ha ft Ku ltu r EU 32 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 28 8 Sc hu tz v on R ec ht en d es g ei st ig en E ig en tu m s N Re ch t W irt sc ha ft Ku ltu r EU 39 28 9 Fo rm en d er N ut zu ng v er w ai st er W er ke A Re ch t Ku ltu r EU 17 29 0 V isu m sp fli ch t f ür D rit tlä nd er N In ne n M en sc he nr e Au sw är tig es To ur ism us EU 19 29 1 Ja hr es be ric ht ü be r E in w an de ru ng u nd A sy l 2 01 0 P In ne n M en sc he nr e 14 29 2 D ia lo g m it de n Lä nd er n de s s üd lic he n M itt el m ee rr au m s ü be r M ig ra tio n, M ob ili tä t G In ne n M en sc he nr e Au sw är tig es To ur ism us W irt Zu sa m EU 13 29 3 G es am tk on ze pt zu m S ch ut z v on S te ue rg el de rn G Re ch t Fi na nz en 14 29 4 In fo rm at io ns m aß na hm en im B er ei ch d er G em ei ns am en A gr ar po lit ik D 11 29 5 Au sg ab e vo n Eu ro -M ün ze n N 6 29 6 St üc ke lu ng en u nd te ch ni sc he n M er km al e de r Eu ro -M ün ze n N 6 29 7 Pr od uk te d er F ah rz eu gr ep ar at ur la ck ie ru ng D 10 29 8 Ko ns ul ta tio n zu d en F an gm ög lic hk ei te n T Er nä / La nd w i W irt Zu sa m 16 29 9 La ge ru ng v on m et al lis ch em Q ue ck sil be r K U m w el t 9 30 0 EN TW U RF D ES G ES A M TH AU SH A LT SP LA N S D ER E U RO PÄ IS C H EN U N IO N 2 01 2 T 2 210 211 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 30 1 di e Au sg ab en d es E G FL (e ur op G ar an tie fo nd s fü r L an dw irt sc ha ft) D 10 30 2 Er m äc ht ig un g D eu ts ch la nd s f ür S tr om a n Sc hi ffe am L ie ge pl at z i m H af en C 10 30 3 N ac hb ar sc ha ft im W an de l G Au sw är tig es M en sc he nr e W irt Zu sa m In ne n H au sha lt EU To ur ism us 48 30 4 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 30 5 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 30 6 A rb ei tn eh m er a n Bo rd v on se eg eh en de n Fi sc he re ifa hr ze ug en G 11 30 7 St aa te n ge ge n Ko rr up tio n R 34 30 8 Ko rr up tio ns be kä m pf un g in d er E U G 22 30 9 Be kä m pf un g de r B es te ch un g im p riv at en S ek to r H Re ch t In ne n 10 31 0 Fi sc he re ia bk om m en M ar ok ko E Er nä / La nd w i W irt Zu sa m M en sc he nre ch te 5 31 1 Be sc hl eu ni gu ng n ac hh al tig es W ac hs tu m d er eu ro pä isc he n W irt sc ha ft bi s 2 02 0 G W irt sc ha ft Er nä / La nd w i Ku ltu r Bi ldu ng 24 31 2 Be ric ht ig un gs ko effi zi en te n D ie ns tu nd Ve rs or gu ng sb ez üg e Be di en st et e de r E U E 14 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 31 3 Pr ot ok ol l z um F isc he re ia bk om m en zw isc he n de r EU u nd M ar ok ko C Er nä / La nd w i W irt Zu sa m M en sc he nre ch te 70 31 4 U nt er ze ic hn un g Fi sc he re ia bk om m en zw isc he n de r E U u nd M ar ok ko C Er nä / La nd w i W irt Zu sa m M en sc he nre ch te 51 31 5 Ä nd er un g di ve rs er R ic ht lin ie n üb er e ur op äi sc he N or m un g N W irt sc ha ft Er nä / La nd w i Ku ltu r EU 56 31 6 Er ha ltu ng d er w an de rn de n w ild le be nd en Ti er ar te n C 5 31 7 A nt id um pi ng m aß na hm en M ag ne sia -S te in e m it U rs pr un g C hi na E 12 31 8 H al bz ei tb ew er tu ng d es P ro gr am m s „ Si ch er he it un d Sc hu tz d er F re ih ei ts re ch te “ P 19 31 9 Ve rf ah re n fü r d ie Z ue rk en nu ng u nd A be rk en nu ng in te rn at io na le r S ch ut zs ta tu s A 94 32 0 Fe st le gu ng v on N or m en fü r d ie A uf na hm e vo n A sy lb ew er be rn A 54 32 1 Ri ch tli ni e üb er U m ge bu ng slä rm D U m w el t Ve rk eh r 15 32 2 A nt id um pi ng m aß na hm en C um ar in au s C hi na E 7 32 3 M an ag em en tb ila nz d er K om m iss io n 20 10 P 22 212 213 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 32 4 G rü nd un g de r E ne rg ie ge m ei ns ch aft im N am en de r E U M 5 32 5 Sc hw ei ze ris ch e Ei dg en os se ns ch aft g eg en se iti ge A ne rk en nu ng B er uf sq ua lifi ka tio n C 32 32 6 Re ch t a uf R ec ht sb ei st an d in S tr af ve rf ah re n be i de r F es tn ah m e A Re ch t EU In ne n 25 32 7 A nw en du ng d er E U -S tr af re ch ts vo rs ch rift en im Be re ic h de s F re ih ei ts en tz ug s S Re ch t EU In ne n M en sc he nr ec ht e 20 32 8 Be ric ht ü be r d ie W et tb ew er bs po lit ik 2 01 0 Q W irt sc ha ft Er nä / La nd w i EU 49 32 9 Ko nj un kt ur st at ist ik g em äß d er V er or dn un g (E G ) N r. 11 65 /1 99 8 de s R at es D W irt sc ha ft 15 33 0 W ie de ra uff ül lu ng sp la n fü r R ot en Th un im O st at la nt ik u nd im M itt el m ee r N 17 33 1 En tw ic kl un gs fo nd s i m Ja hr 2 01 1 C H au sh al t W irt Zu sa m 5 33 2 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 33 3 Si ch er un g de r L uft fa hr t ( EU RO C O N TR O L) im H in bl ic k au f h oc hr an gi ge Ü be re in ku nft M Ve rk eh r To ur ism us EU 6 33 4 Fi na nz in fo rm at io ne n üb er d ie E ur op äi sc he n En tw ic kl un gs fo nd s L H au sh al t W irt Zu sa m EU In ne n 8 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 33 5 eu ro pä isc he S ta tis tik en ü be r d en S ch ut z v or K rim in al itä t N Re ch t EU 20 14 m it C 15 3 z ur üc kg ez oge n 38 33 6 Ei nr ic ht un g de s E ur op äi sc he n Fo nd s f ür d ie A np as su ng a n di e G lo ba lis ie ru ng N A rb ei t 20 14 m it C 15 3 z ur üc kg ez oge n 27 33 7 D ur ch fü hr un g de s E ne rg y- St ar -P ro gr am m s i n de r E ur op äi sc he n U ni on T 17 33 8 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 33 9 In an sp ru ch na hm e Eu ro pä isc he r F on ds fü r d ie A np as su ng a n di e G lo ba lis ie ru ng F 16 34 0 In an sp ru ch na hm e Eu ro pä isc he r F on ds fü r d ie A np as su ng a n di e G lo ba lis ie ru ng F 17 34 1 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 34 2 Rü ck fo rd er un g de r v on d en M ilc he rz eu ge rn Ita lie ns g es ch ul de te n Zu sa tz ab ga be R 5 34 3 Ja hr es be ri ch t ü be r d ie S tr at eg ie n de r E U fü r hu m an itä re H ilf e, K at as tr op he ns ch ut z D M en sc he n In ne n W irt Zu sa m 10 34 4 Ü be r d ie A nw en du ng d er G ru nd sä tz e de r Su bs id ia ri tä t 2 01 0 Q EU Re ch t 14 34 5 Ü be r d ie B ez ie hu ng en z w is ch en d er E ur op äi sc he n K om m is si on u nd d en N P 20 10 Q EU Re ch t 17 214 215 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 34 6 EN TW IC K LU N G D ES V IS A- IN FO RM AT I- O N SS YS TE M S (V IS ) i m Ja hr 2 01 0 D 9 34 7 Ä nd er un g Fi na nz bo ge n G Ve rk eh r 25 34 8 M in de st vo rs ch rift en zu m S ch ut z v on S ic he rh ei t un d G es un dh ei t d er A rb ei tn eh m er A A rb ei t G es un dh ei t EU 46 34 9 Ä nd er un g be st im m te r V er or dn un ge n zu r ge m ei ns am en H an de lsp ol iti k N 36 35 0 N ic ht in E U R- Le x vo rh an de n 35 1 D ur ch fü hr un g de s F in an zi er un gs pr og ra m m s „Z iv ilj us tiz “ Q 29 35 2 Zw ei te r B er ic ht ü be r f re iw ill ig e un en tg el tli ch e Sp en de n vo n G ew eb en u nd Z el le n G 10 35 3 Le be ns m itt el fü r S äu gl in ge u nd K le in ki nd er N Er nä / La nd w i G es un dh ei t EU 32 35 4 G le ic hg ew ic ht s z w isc he n Fa ng ka pa zi tä te n un d Fa ng m ög lic hk ei te n D Er nä / La nd w i 14 35 5 re st rik tiv e M aß na hm en a ng es ic ht s d er L ag e in Li by en E 5 35 6 Be ric ht ü be r d en B ei tr ag st aa tli ch er B ei hi lfe n zu r St ra te gi e Eu ro pa 2 02 0 Q 70 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 35 7 U m se tz un g de r M es sg er ät er ic ht lin ie D 12 35 8 In an sp ru ch na hm e de s E ur op F on ds G lo ba lis ie ru ng F 6 35 9 M IT IO N IS IE RE N D ER S TR A H LU N G BE H A N D EL TE L EB EN SM IT TE L Q 19 36 0 Be ib eh al tu ng d es E ur o au f S ai nt -B ar th él em y C 8 36 1 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 36 2 M aß na hm en g eg en P rä sid en t L uk as ch en ko u nd an de re b el ar us sis ch e A m ts tr äg er E 9 36 3 Ri o+ 20 : H in zu ei ne r u m w elt ve rt rä gl ich en W irt sc ha ft G U m w elt W irt sc ha ft W irt Zu sa m 19 36 4 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 36 5 G em ei ns am er E W R- Au ss ch us s C 6 36 6 Bi ot ec hn ol og ie fo rs ch un g m it U SA P 5 36 7 Ü be ra rb ei tu ng d er R ic ht lin ie ü be r B er uf sq ua lifi ka tio ne n (G rü nb uc h) S W irt sc ha ft A rb ei t G es un dhe it Fa m ili e Bi ld un g 27 36 8 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 36 9 Pa rt ne rs ch aft sa bk E U u nd d er R ep ub lik L ib er ia üb er F or st w irt sc ha ft C 6 216 217 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 37 0 zu r E ne rg ie effi zi en z u nd zu r A ufh eb un g de r Ri ch tli ni en 2 00 4/ 8/ EG u nd 2 00 6/ 32 /E G A W irt sc ha ft Er nä / La nd w i U m w el t EU Ve rk eh r 87 37 1 Pa rt ne rs ch aft sa bk om m . E U u nd L ib er ia im Fo rs ts ek to r, Ei nf uh r v on H ol zp ro du kt en C 15 9 37 2 Be ric ht ig un gs sc hr ei be n H au sh al t 2 01 2 Q H au sh al t Au sw är tig es EU 12 37 3 In an sp ru ch na hm e de s F le xi bi lit ät sin st ru m en ts F H au sh al t Au sw är tig es EU 4 37 4 EN TW U RF D ES B ER IC H TI G U N G SH AU S- H A LT SP LA N S 20 11 Q 4 37 5 EN TW U RF D ES B ER IC H TI G U N G SH AU S- H A LT SP LA N S 20 11 Q 19 37 6 A nt i F ra ud (n ur in E ng l) G 16 37 7 Ri ch tli ni e 76 /7 68 /E W G ü be r k os m et isc he M itt el K 7 37 8 G em ei ns am er E W R- Au ss ch us s C 7 37 9 H an de lsü be re in ko m m en s z ur B ek äm pf un g vo n Pr od uk tp ira te rie C Re ch t W irt sc ha ft 30 38 0 Be kä m pf un g vo n Pr od uk tu nd M ar ke np ira te rie C Re ch t W irt sc ha ft 30 38 1 U m se tz un g de r E U -S tr at eg ie fü r d en O st se era um B 12 38 2 Au sf uh r v on K ul tu rg üt er n B 25 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 38 3 H ilf e fü r C ôt e d‘ Iv oi re im Z us am m en ha ng m it m ili tä ris ch en A kt iv itä te n E 6 38 4 au to no m e Zo llk on tin ge nt e fü r E in fu hr en v on ho ch w er tig em R in dfl ei sc h N Er nä / La nd w i W irt sc ha ft 11 38 5 Fe st le gu ng v on ra di oa kt iv er S to ffe in W as se r f ür de n m en sc hl ic he n G eb ra uc h K U m w el t Er nä / La nd w i G es un dhe it 17 38 6 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s G lo ba lis ie ru ng A nt ra g N L F 13 38 7 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s G lo ba lis ie ru ng A nt ra g N L F 13 38 8 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s G lo ba lis ie ru ng A nt ra g N L F 13 38 9 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s G lo ba lis ie ru ng A nt ra g N L F 12 39 0 A nt id um pi ng zo ll St ah l M al ay sia E 19 39 1 EN TW IC K LU N G D ES S C H EN G EN ER IN FO RM AT IO N SS YS TE M S D 16 39 2 A bs ch lu ss d es K on su lta tio ns ve rf ah re ns m it G ui ne a C 9 39 3 Sy st em d er E U zu r K on tr ol le A us fu hr v on G üt er n m it do pp el te r V er w en du ng S W irt sc ha ft Ve rt ei di gu ng Au sw är tig es M en sc he nr ec ht e EU 23 218 219 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 39 4 Vo rlä ufi ge s A bk om m en m it de r D em ok ra tis ch en Vo lk sr ep ub lik A lg er ie n C 33 39 5 A bk om m en d er D em ok ra tis ch en V ol ks re pu bl ik A lg er ie n C 17 39 6 Fe st le gu ng a llg em ei ne r B es tim m un ge n fü r M ak ro fin an zh ilf en a n D rit tlä nd er N H au sh al t W irt Zu sa m EU 33 39 7 N ic ht in E U R- Le x vo rh an de n 39 8 Fe st le gu ng d es m eh rj äh ri ge n Fi na nz ra hm en s fü r d ie Ja hr e 20 14 -2 02 0 E EU W irt Zu sa m Er nä / La nd w i W irt sc ha ft H au sha lt 21 39 9 Ü be rb lic k üb er H an de lss ch ut zv er fa hr en v on D rit tlä nd er n ge ge n di e EU Z 9 40 0 Ko or di ni er un g de r W irt sc ha fts po lit ik G H au sh al t Re ch t A rb ei t W irt sc ha ft Bi ld un g EU Fi na nze n 11 40 1 Ko m m iss io n an E U -R ec hn un gs ho f ü be r Za hl un ge n fü r A gr ar um w el tm aß na hm en V 22 40 2 Ro am in g in ö ffe nt lic he n M ob ilf un kn et ze n de r EU N W irt sc ha ft Er nä / La nd w i Ku ltu r EU 53 40 3 En tw ur f V er ei nb ar un g üb er Z us am m en ar be it im H au sh al ts be re ic h EP , R at , K om m T 19 40 4 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 40 5 C om m iss io n O pi ni on in a cc or da nc e w ith A rt ic le 7a (6 ) o f D ire ct iv e 19 99 /6 2/ EC ni ch t ö ffe nt lic h 40 6 M aß na hm e de r E U fü r d as E ur op äi sc he s Ku ltu re rb e- Si eg el U 4 40 7 Ro am in g in ö ffe nt lic he n M ob ilf un kn et ze n in d er G em ei ns ch aft B W irt sc ha ft Er nä / La nd w i Ku ltu r EU 13 40 8 M ak ro fin an zh ilf en fü r D rit tlä nd er im Ja hr 2 01 0 D 16 40 9 Ko ns ul ta tio ns ve rf ah re n m it de r R ep ub lik G ui ne a- Bi ss au C 11 41 0 Au fh eb un g de s A us gl ei ch sz ol ls au f B re itb an da ntib io tik a m it U rs pr un g In di en E 36 41 1 St an dp un kt fü r K on fe re nz zu V er br in gu ng ge fä hr lic he r A bf äl le u nd ih re r E nt so rg un g E U m w el t 9 41 2 A nt id op in gz ol l G ew eb e au s G la sf as er n m it U rs pr un g C hi na E 22 41 3 Zw isc he ne va lu ie ru ng d es P ro gr am m s f ür le be ns la ng es L er ne n B 14 41 4 Ja hr es be ric ht 2 01 1 ü be r d ie E nt w ic kl un gs po lit ik de r E ur op äi sc he n U ni on D W irt Zu sa m EU Au sw är tig es M en sc he nr ec ht e 15 41 5 D ie E U u nd ih re N ac hb ar re gi on en : E in n eu es Ko nz ep t f ür d en V er ke hr sb er ei ch P Ve rk eh r To ur ism us Au sw är tig es 20 220 221 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 41 6 ge m ei ns am e M ar kt or ga ni sa tio n fü r E rz eu gn iss e de r F isc he re i u nd d er A qu ak ul tu r N Er nä / La nd w i W irt Zu sa m U m w el t EU 38 41 7 Re fo rm d er G em ei ns am en F isc he re ip ol iti k G Er nä / La nd w i W irt Zu sa m 12 41 8 N ut zu ng d er F isc he re ire ss ou rc en im R ah m en de r G em ei ns am en F isc he re ip ol iti k B Er nä / La nd w i W irt Zu sa m U m w el t 9 41 9 A nt id um pi ng zo ll Ri ng bu ch m ec ha ni ke n Th ai la nd E 16 42 0 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s G lo ba lis ie ru ng , A nt ra g Fr an kr ei ch F 16 42 1 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s G lo ba lis ie ru ng , A nt ra g D än em ar k F 15 42 2 In ve rz ug se tz un g G rie ch en la nd s z ur B ee nd ig un g de s ü be rm äß ig en D efi zi ts L 15 42 3 Be ze ic hn un g un d Et ik et tie ru ng v on T ex til er ze ug ni ss en V 3 42 4 di e ex te rn e D im en sio n de r G em ei ns am en Fi sc he re ip ol iti k G Er nä / La nd w i W irt Zu sa m 19 42 5 G em ei ns am e Fi sc he re ip ol iti k N Er nä / La nd w i W irt Zu sa m EU 91 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 42 6 Fe st le gu ng d er F an gm ög lic hk ei te n fü r S ar de lle n im G ol f v on B isc ay a E 5 42 7 G rü nb uc h O nl in e- Ve rt rie b vo n au di ov isu el le n W er ke n S Re ch t W irt sc ha ft Ku ltu r EU 21 42 8 Ja hr es be ric ht T ät ig ke ite n de r E U im B er ei ch d er Fo rs ch un g D 13 42 9 O pt io ne n fü r e in E U -S ys te m zu m A uf sp ür en d er Te rr or ism us fin an zi er un g G In ne n Re ch t EU 18 43 0 Ko nt ro lle b ei n eu en p sy ch oa kt iv en S ub st an ze n Q G es un dh ei t In ne n 10 43 1 C O M M IS SI O N R EC O M M EN D AT IO N o n ac ce ss to a b as ic p ay m en t a cc ou nt ni ch t öff en tli ch 43 2 Ve rw en du ng fi na nz ie lle r R es so ur ce n, U nt er st üt zu ng S til lle gu ng K er nk ra ftw er ke D 15 43 3 In ve rz ug se tz un g G rie ch en la nd s z ur B ee nd ig un g de s ü be rm äß ig en D efi zi ts C 35 43 4 St at ist ik d er b et rie bl ic he n Bi ld un g D 9 43 5 Fu ßg än ge rs ch ut z u nd L ED -L ic ht qu el le n, St el lu ng na hm e zu m V or sc hl ag d er U N C 5 43 6 A bs at zf ör de ru ng fü r E ur op as A gr ar er ze ug ni ss e S Er nä / La nd w i 15 222 223 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 43 7 St el lu ng na hm e de r K om m iss io n zu m B er ic ht s de s R ec hn un gs ho fs V 15 43 8 A nt id um pi ng zo ll Ba riu m ca rb on at C hi na E 20 43 9 Sc hw ef el ge ha lt vo n Sc hi ffs kr aft st off en A U m w el t Ve rk eh r EU 26 44 0 D ie ns tu nd V er so rg un gs be zü ge E U -M ita rb ei te r 20 10 R 27 44 1 Ü be rp rü fu ng R iL i S ch w ef el ge ha lt be st im m te r flü ss ig er K ra fto de r B re nn st off e G U m w el t Ve rk eh r 10 44 2 Be itr itt U N G en eh m ig un g de r F ah rz eu ge S ch ut z In sa ss en F ah re rh au se s N ut zK fz C 3 44 3 Fö rd er un g K an ar isc he In se ln C 6 44 4 Be tr ie b de s H oc hfl us sr ea kt or s 2 00 9 D 3 44 5 gr en zü be rs ch re ite nd en E in tr ei bu ng v on Fo rd er un ge n F Re ch t W irt sc ha ft Fi na nze n EU 57 44 6 Sc ha ffu ng e in es In st ru m en ts fü r H er an fü hr un gs hi lfe N 7 44 7 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s G lo ba lis ie ru ng , A nt ra g D eu ts ch la nd F 14 44 8 A nw en du ng d er K rit er ie n fü r d ie V er te ilu ng d er Re ss ou rc en fü r d iv er se F on ds G In ne n EU 14 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 44 9 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n (K ei n Tr eff er ) 45 0 En tw ic kl un g de s l än dl ic he n Ra um s B 17 45 1 Ko nt ro llg er ät im S tr aß en ve rk eh r N Ve rk eh r EU A rb ei t 35 45 2 Au fs ic ht sa nf or de ru ng en a n K re di tin st itu te u nd W er tp ap ie rfi rm en N Fi na nz en Re ch t W irt sc ha ft 17 2 45 3 Be au fs ic ht ig un g vo n K re di tin st itu te n un d W er tp ap ie rfi rm es A Fi na nz en Re ch t Er nä h- La nd w i 16 5 45 4 D ig ita le r F ah rt en sc hr ei be r: Fa hr pl an fü r kü nft ig e Tä tig ke ite n G Ve rk eh r EU A rb ei t 12 45 5 Eu ro pä isc he A ge nd a fü r d ie In te gr at io n vo n D rit ts ta at sa ng eh ör ig en G In ne n Bi ld un g M en sc hen re W irt sc ha ft A rb ei t EU 15 45 6 Vo rs ch la g üb er S po rt bo ot e un d W as se rm ot or rä de r A Ve rk eh r To ur ism us Sp or t EU 88 45 7 A nt id um pi ng m aß na hm en P ol ye th yl en te re ph th ala t ( PE T) In di en E 11 45 8 A nt w or t d er K om m iss io n au f B er ic ht d es Re ch nu ng sh of es T 12 45 9 Bu lg ar ie ns F or ts ch rit te im R ah m en d es Ko op er at io ns - u nd K on tr ol lv er fa hr en s D EU Re ch t In ne n EU 11 224 225 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 46 0 Ru m än ie ns F or ts ch rit te im R ah m en d es Ko op er at io ns - u nd K on tr ol lv er fa hr en s D EU Re ch t In ne n 10 46 1 K al in in gr ad u nd p ol ni sc he V er w al tu ng sb ez irk e, Er w ei te ru ng d es G re nz ge bi et s N 9 46 2 te rr ito ria le Z us am m en ar be it D 13 46 3 re st rik tiv e M aß na hm en g eg en P er so ne n m it O sa m a bi n La de n, A l-Q ai da -N et zw er k E 20 46 4 O pi ni on o f t he C om m iss io n pu rs ua nt to A rt ic le 29 4( 7) (c ) o f t he T re at y ni ch t öff en tli ch 46 5 re st rik tiv e M aß na hm en a ng es ic ht s d er L ag e in A fg ha ni st an E 30 46 6 Eu ro pä isc he r F on ds fü r d ie A np as su ng a n di e G lo ba lis ie ru ng im Ja hr 2 01 0 D 30 46 7 A nt id um pi ng m aß na hm en G us se rz eu gn iss e C hi na E 8 46 8 D ie ns tb ez üg e de r B ea m te n EU E 11 46 9 Pa rt ne rs ch aft sa bk om m en s z w isc he n de n M itg lie de rn d er A K P- St aa te n un d de r E U E 81 47 0 M eh rja hr es pl an fü r d ie L ac hs be st än de im O st se er au m N Er nä / La nd w i 24 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 47 1 8. , 9 .,1 0. E ur op äi sc he r E nt w ic kl un gs fo nd s H H au sh al t W irt Zu sa m EU 3 47 2 A nn ua l a cc ou nt s o f t he E ur op ea n C om m iss io n – Fi na nc ia l Y ea r 2 01 0 ni ch t öff en tli ch 47 3 JA H RE SR EC H N U N G D ER E U - H AU SH A LT S- JA H R 20 10 H 14 6 47 4 N ic ht in E U R- Le x vo rh an de n 47 5 In fo rm at io n de r V er br au ch er ü be r L eb en sm itt el , Ä nd er un g EP V 3 47 6 Si tu at io n un d Ve rw al tu ng d es G ar an tie fo nd s i m Ja hr 2 01 0 D 16 47 7 A nt id um pi ng zo ll Po ly et hy le nt er ep ht ha la te In di en E 23 47 8 St an dp un kt d es R at es E le kt ro - u nd E le kt ro ni k- A ltg er ät e U 6 47 9 Be w irt sc ha ftu ng d er F isc he re ire ss ou rc en im M itt el m ee r N 7 48 0 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s G lo ba lis ie ru ng , A nt ra g Ita lie n F 17 48 1 fin an zi el le A bw ic kl un g fü r b es tim m te M itg lie ds ta at en m it ge rin ge r S ta bi lit ät N Er nä / La nd w i EU H au sha lt 13 226 227 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 48 2 fin an zi el le A bw ic kl un g vo n gr av ie re nd en Sc hw ie rig ke ite n er ns tli ch b ed ro ht e M S N W irt sc ha ft Fi na nz en H au sha lt EU 24 48 3 rü ck za hl ba re B ei hi lfe u nd F in an zi er un gs te ch ni ke n N W irt sc ha ft A rb ei t Fi na nze n EU 27 48 4 Eu ro pä isc he n Fi sc he re ifo nd s N Er nä / La nd w i H au sh al t EU 22 48 5 A nl ei he - u nd D ar le hn st ät ig ke it de r E U 2 01 0 D H au sh al t Re ch t Fi na nze n EU 13 48 6 A nt id um pi ng m aß na hm en P ol ye th yl en te re ph th ala te In di en E 12 48 7 En er gi eg em ei ns ch aft (C hi şin ău , 6 . O kt ob er 2 01 1) C 7 48 8 A nt id um pi ng zo ll G ar ne au s P ol ye st er n C hi na R 10 48 9 da s E ur op äi sc he Ja hr d er B ür ge rin ne n un d Bü rg er (2 01 3) F 20 49 0 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 49 1 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s G lo ba lis ie ru ng , A nt ra g Po rt ug al F 13 49 2 Zu ga ng zu D ok um en te n de s E P, d es R at es u nd de r K om m iss io n Q 15 49 3 A nt id um pi ng zo ll Ke ra m ik fli es en C hi na E 46 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 49 4 Ja hr es be ric ht 2 01 0 de r E ur op äi sc he n Ko m m issio n üb er d ie S ta bi lit ät B Au sw är tig es M en sc he nr e In ne n EU W irt Zu sa m 13 49 5 Fe st le gu ng d es S ta nd pu nk te s d er E U zu r Re ge lu ng d es W al fa ng s C Er nä / La nd w i U m w el t 10 49 6 Sc hu tz d er A rt H er in gs ha i E Er nä / La nd w i 9 49 7 im sp ez ifi sc he n Pr og ra m m „ Id ee n“ fe st ge se tz te n Zi el e im Ja hr 2 01 0 P 10 49 8 Ve rw en du ng v on B io zi dp ro du kt en , A nt w or t a uf St an dp un kt d es R at es U 39 49 9 A nt w or t d er K om m iss io n au f d en S on de rb er ic ht de s R ec hn un gs ho fs V 13 50 0 Ei n H au sh al t f ür „ Eu ro pe 2 02 0“ G 30 50 1 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 50 2 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 50 3 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 50 4 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 50 5 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 50 6 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 228 229 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 50 7 A nt w or t d er K om m iss io n au f d ie B em er ku ng en de s R ec hn un gs ho fs V 14 50 8 Au sg ab en d es E G FL (L an dw irt sc ha fts fo nd s) D 11 50 9 Be w er tu ng d er M aß na hm en Ir la nd s, da s öff en tli ch e D efi zi t z u be en de n L H au sh al t EU 7 51 0 Ei ge nm itt el sy st em d er E ur op äi sc he n U ni on C 23 51 1 D ur ch fü hr un gs be st im m un ge n fü r d as Ei ge nm itt el sy st em d er E U E 16 51 2 Be re its te llu ng d er tr ad iti on el le n un d BN E- Ei ge nm itt el E H au sh al t EU 41 51 3 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 51 4 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 51 5 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 51 6 V isa ko de x de r G em ei ns ch aft N 8 51 7 fin an zi el le r B ei st an d de r U ni on fü r I rla nd C 5 51 8 Re gi st rie ru ng v on B ef ör de re rn ra di oa kt iv en M at er ia ls E U m w el t W irt sc ha ft Ve rk eh r 19 51 9 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 52 0 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 52 1 Rè gl em en t d él ég ué d e la C om m iss io n m od ifi an t l’a nn ex e I t er d u rè gl em en t ( C E) ni ch t öff en tli ch 52 2 Ve rw al tu ng sz us am m en ar be it m ith ilf e de s Bi nn en m ar kt -I nf or m at io ns sy st em s N W irt sc ha ft 45 52 3 fin an zi el le r B ei st an d de r U ni on fü r P or tu ga l C 7 52 4 Ü be rw ac hu ng sn et ze K en nz ei ch nu ng v on Ri nd er n A Er nä / La nd w i In ne n EU 5 52 5 Ke nn ze ic hn un g vo n Ri nd er n un d Et ik et tie ru ng vo n Ri nd fle isc h N Er nä / La nd w i 19 52 6 Ve rlä ng er un g de s B es ch lu ss es 2 00 7/ 64 1/ EG Fi ds ch i I ns el n C W irt Zu sa m Au sw är tig es 13 52 7 En tw ic kl un g ei ne s g em ei ns am en L uft ve rk eh rs ra um s m it Re pu bl ik A se rb ai ds ch an T Ve rk eh r To ur ism us Au sw är tig es EU 10 52 8 G ar an tie n au s d em G es am th au sh al ts pl an D 14 52 9 A nt w or t d er K om m iss io n au f d en Ja hr es be ric ht 20 10 d es R ec hn un gs ho fs V 7 53 0 Be ze ic hn un g, A uf m ac hu ng , E tik et tie ru ng v on ar om at isi er te n W ei ne rz eu gn iss en N Er nä / La nd w i 41 53 1 U m w el ta kt io ns pr og ra m m d er E ur op äi sc he n G em ei ns ch aft M itt ei lu ng a n al le G U m w el t W irt sc ha ft 14 230 231 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 53 2 K ra fts to ffe m it er m äß ig te n St eu er n au f d en In se ln H eb rid en , S ci lly u sw . C Fi na nz en EU 10 53 3 Ri ch tli ni e EP u nd d es R at g re nz üb er gr ei fe nd e Ve rk eh rs sic he rh ei ts vo rs ch rift en V 5 53 4 A nt w or te n de r K om m iss io n au f d en Ja hr es be ric ht A uß en hi lfe 2 01 0 Re ch nu ng sh of V 10 53 5 A nt w or te n de r K om m iss io n au f d en Ja hr es be ric ht H au sh al t 2 01 0 Re ch nu ng sh of V 12 53 6 A nt w or te n de r K om m iss io n au f d en Ja hr es be ric ht V er w al tu ng 2 01 0 Re ch nu ng sh of V 2 53 7 Zw isc he nb er ic ht zu m P ro gr am m „ Zo ll 20 13 “ B 6 53 8 Zw isc he nb ew er tu ng d es P ro gr am m s F isc al is 20 13 (S te ue rb et ru g in ne rh al b de r E U ) B 5 53 9 EU -E ne rg ie po lit ik : E nt w ic kl un g de r B ez ie hu nge n zu P ar tn er n au ße rh al b de r E U G W irt sc ha ft W irt Zu sa m Au sw är tig es U m w el t 22 54 0 En er gi ea bk om m en m it D rit ts ta at en F W irt sc ha ft EU Au sw är tig es U m w el t 15 54 1 En tw ic kl un gs zu sa m m en ar be it in B us an (B ez irk in S üd ko re a) G W irt Zu sa m 12 54 2 re st rik tiv e M aß na hm en a ng es ic ht s d er L ag e in Sy rie n E 8 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 54 3 te ilw ei se A us se tz un g de s K oo pe ra tio ns ab ko m m en s z w isc he n de r E U u nd S yr ie n C Au sw är tig es M en sc he nre ch te 6 54 4 A nt id um pi ng zo ll fü r F ah rr äd er au s C hi na E 32 54 5 A bk om m en m it Ru ss la nd zu r N ut zu ng d er Tr an ss ib iri en st re ck en C 6 54 6 A nt w or te n de r K om m iss io n au f d en Ja hr es be ric ht K oh äs io n 20 10 R ec hn un gs ho f V 14 54 7 H aft un g fü r f eh le rh aft e Pr od uk te (Ä nd er un g Ri ch tli ni e) B 14 54 8 Er le ic ht er un g de s Z ug an gs zu d ig ita le n In ha lte n, N ut zu ng u nd V er w er tu ng B W irt sc ha ft Ku ltu r Bi ld un g 9 54 9 Tä tig ke its be ric ht 2 01 0 EU RO D A C -Z en tr al ei nhe it (F in ge ra bd rü ck e) D In ne n Re ch t 23 55 0 Ri ch tli ni e G eb üh re n N ut zu ng V er ke hr sw eg e du rc h sc hw er e N ut zf ah rz eu ge V 6 55 1 Fö rd er un g de s V er tr au en s i n ei ne E U -w ei te Re ch ts pfl eg e G Re ch t In ne n 14 55 2 A nt w or te n de r K om m iss io n au f d en Ja hr es be ric ht E in na hm en 2 01 0 Re ch nu ng sh of V 9 55 3 A nt w or te n de r K om m iss io n au f d en Ja hr es be ric ht F or sc hu ng 2 01 0 Re ch nu ng sh of V 7 232 233 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 55 4 A nt id um pi ng zo ll Pa le tte nh ub w ag en C hi na u nd Th ai la nd E 23 55 5 M in de st an fo rd er un ge n fü r d ie A us bi ld un g vo n Se el eu te n A 52 55 6 Sc hu tz M in de rjä hr ig er au di ov isu el le n D ie ns te un d O nl in e- In fo rm at io ns di en st e B Ku ltu r Re ch t Er nä / La nd w i Fa m ili e 12 55 7 Ja hr es be ric ht T ec hn ol og ie in iti at iv en im Ja hr 20 09 D 4 55 8 A lte rn at iv m et ho de n fü r T ie rv er su ch e im B er ei ch ko sm et isc he r M itt el (2 00 9) D Er nä / La nd w i Bi ld un g U m w el t 11 55 9 Ü be rp rü fu ng d er A nw en du ng d es S ch en ge n- Be sit zs ta nd s N In ne n EU 18 56 0 Ko nt ro lle n an d en B in ne ng re nz en u nt er au ße rg ew öh nl ic he n U m st än de n N In ne n To ur ism us Au sw är tig es EU 14 56 1 W ah ru ng d es S ch en ge n- Sy st em s o hn e Ko nt ro lle n an d en B in ne ng re nz en G In ne n To ur ism us EU 14 56 2 Fe st se tz un g de r F an gm ög lic hk ei te n fü r be st im m te F isc hb es tä nd e in d er O st se e E Er nä / La nd w i 16 56 3 Be ru fli ch e Bi ld un g im K er ne ne rg ie be re ic h de r EU P Bi ld un g W irt sc ha ft U m w el t 12 56 4 Zu sa m m en ar be it im B er ei ch Ju st iz u nd In ne re s G EU Au sw är tig es In ne n Re ch t 23 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 56 5 re st rik tiv e M aß na hm en g eg en B irm a/ M ya nm ar E 6 56 6 D op pe lh ül le n od er g le ic hw er tig e A nf or de ru ng en fü r E in hü lle n- Ö lta nk sc hi ffe N 18 56 7 M od er ni si er un g vo n Eu ro pa s H oc hs ch ul sy st em en G Bi ld un g Fa m ili e 19 56 8 Fö rd er un g gr en zü be rs ch re ite nd er F re iw ill ig en ak tiv itä te n in d er E U G Fa m ili e A rb ei t In ne n Sp or t 14 56 9 A bs ch lu ss H an de lsü be re in ko m m en E U m it Pe ru un d Ko lu m bi en F W irt sc ha ft W irt Zu sa m M en sc he nr ec ht e 9 57 0 U nt er ze ic hn un g H an de lsü be re in ko m m en E U m it Pe ru u nd K ol um bi en F W irt sc ha ft W irt Zu sa m M en sc he nr ec ht e 8 57 1 Fa hr pl an fü r e in re ss ou rc en sc ho ne nd es E ur op a G U m w el t W irt sc ha ft Er nä h- La nd w i Ve rke hr 30 57 2 Pa rt ne rs ch aft en im B er ei ch F or sc hu ng u nd In no va tio n G Bi ld un g W irt sc ha ft G es un dhe it Ve rke hr 16 57 3 W eg zu e in er e ur op äi sc he n St ra fr ec ht sp ol iti k G Re ch t EU 14 57 4 Fi na nz ie lle r B ei st an d de r U ni on fü r P or tu ga l C 4 57 5 Fi na nz ie lle r B ei st an d de r U ni on fü r I rla nd C 4 57 6 Be ric ht ig un gs sc hr ei be n H au sh al t 2 01 2 T 19 57 7 er m äß ig te r V er br au ch st eu er sa tz C 9 234 235 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 57 8 M aß na hm en g eg en W al be ifä ng e P Er nä / La nd w i U m w el t 12 57 9 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s G lo ba lis ie ru ng A nt ra g Ö st er re ic h F 13 58 0 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s G lo ba lis ie ru ng A nt ra g G rie ch en la nd F 13 58 1 Ve ro rd nu ng ü be r b es tim m te fl uo rie rt e Tr ei bh au sg as e Q U m w el t 14 58 2 A nt w or t K om m iss io n au f L ag eb er ic ht 2 01 0 La nd w irt sc ha ft V 12 58 3 re st rik tiv e M aß na hm en g eg en B el ar us E 4 58 4 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 58 5 Re ch ts st el lu ng d er la ng fr ist ig au fe nt ha lts be re ch tig te n D rit ts ta at sa ng eh ör ig en D In ne re s M en sc he nr ec ht e 14 58 6 Fe st se tz un g de r F an gm ög lic hk ei te n im Ja hr 2 01 2 fü r b es tim m te F isc hb es tä nd e E Er nä / La nd w i 77 58 7 Zu la ss un g vo n D rit ts ta at sa ng eh ör ig en zu r A bs ol vi er un g ei ne s S tu di um s D 13 58 8 Ko nt ro lle ü be r d ie A nw en du ng d es E U -R ec ht s Q 16 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 58 9 G es b es tim m te r R ec ht sf or m en im H in bl ic k au f K le in st un te rn eh m en U 5 59 0 re st rik tiv e M aß na hm en a ng es ic ht s d er L ag e in Sy rie n E 9 59 1 Er ha ltu ng d er w an de rn de n w ild le be nd en Ti er ar te n C 6 59 2 Fr ei ha nd el sa bk om m en R ep ub lik K or ea C 14 59 3 Si ch er he its no rm en S ch ut z v or io ni sie re nd er St ra hl un g K U m w el t G es un dh ei t 13 4 59 4 Fi na nz tr an sa kt io ns st eu er sy st em K Fi na nz en W irt sc ha ft W irt Zu sa m H au sha lt EU 33 59 5 Be tr ug sb ek äm pf un g - J ah re sb er ic ht 2 01 0 D H au sh al t Re ch t EU 31 59 6 A nt rä ge n au f Ä nd er un g de r S at zu ng d es G er ic ht sh of s d er E U V 16 59 7 G ar an tie le ist un ge n fü r m ög lic he V er lu st e de r Eu ro pä isc he n In ve st iti on sb an k U 4 59 8 Ä nd er un g Ve ro rd nu ng (E G ) N r. 15 28 /2 00 7 N W irt Zu sa m 11 59 9 Ba na ne na bk om m en s Z en tr al am er ik a N 16 60 0 H an de lsü be re in ko m m en E U m it Ko lu m bi en u nd Pe ru b ez üg lic h Ba na ne n N W irt sc ha ft W irt Zu sa m 15 236 237 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 60 1 re st rik tiv e M aß na hm en a ng es ic ht s d er L ag e in Li by en E 7 60 2 Au fte ilu ng d er F an gm ög lic hk ei te n Re pu bl ik G ui ne a- Bi ss au E 6 60 3 Au fte ilu ng d er F an gm ög lic hk ei te n Re pu bl ik G ui ne a- Bi ss au C 67 60 4 Au fte ilu ng d er F an gm ög lic hk ei te n Re pu bl ik G ui ne a- Bi ss au C 48 60 5 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 60 6 A nt w or t K om m iss io n au f L ag eb er ic ht T 11 60 7 Eu ro pä isc he r S oz ia lfo nd s, Au fh eb un g ei ne r Ve ro rd nu ng N EU A rb ei t W irt sc ha ft In ne n 24 60 8 Eu ro pä isc he r F on ds fü r d ie A np as su ng a n di e G lo ba lis ie ru ng (2 01 4- 20 20 ) N EU A rb ei t W irt sc ha ft 47 60 9 Pr og ra m m d er E ur op äi sc he n U ni on fü r s oz ia le n W an de l u nd so zi al e In no va tio n N EU A rb ei t W irt sc ha ft 74 61 0 üb er d en E ur op äi sc he n Ve rb un d fü r t er rit or ia le Zu sa m m en ar be it (E V TZ ) N EU A rb ei t W irt sc ha ft 25 61 1 U nt er st üt zu ng d es Z ie ls „E ur op äi sc he te rr ito ria le Zu sa m m en ar be it“ N EU A rb ei t W irt sc ha ft 41 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 61 2 Ko hä sio ns fo nd s N 12 61 3 D ie Z uk un ft de s S ol id ar itä ts fo nd s d er Eu ro pä isc he n U ni on G EU A rb ei t W irt sc ha ft 25 61 4 Fo nd s „ In ve st iti on en in W ac hs tu m u nd Be sc hä fti gu ng “ N EU A rb ei t W irt sc ha ft To ur ism us 24 61 5 D iv er se F on ds u .a . F isc he re ifo nd s, Eu ro pä isc he n So zi al fo nd s, Ko hä sio ns fo nd s N EU A rb ei t W irt sc ha ft Er nä /L an dw i 20 0 61 6 Im pl em en tie ru ng , B et rie b, E ffe kt iv itä t d er D om än e ob er st er S tu fe „ .e u“ D 18 61 7 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s G lo ba lis ie ru ng , A nt ra g Ir la nd F 16 61 8 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s G lo ba lis ie ru ng , A nt ra g Ir la nd F 15 61 9 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s G lo ba lis ie ru ng , A nt ra g Ir la nd F 15 62 0 Zu la ss un g vo n Er ze ug ni ss en , d ie g en et isc h ve rä nd er te B au m w ol le e nt ha lte n C Er nä / La nd w i U m w el t 9 62 1 Zu la ss un g vo n Er ze ug ni ss en , d ie g en et isc h ve rä nd er te n M ai s ( So rt e 9) e nt ha lte n C Er nä / La nd w i U m w el t 9 62 2 Zu la ss un g vo n Er ze ug ni ss en , d ie g en et isc h ve rä nd er te n M ai s ( So rt e 5) e nt ha lte n C Er nä / La nd w i U m w el t 9 238 239 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 62 3 Zu la ss un g vo n Er ze ug ni ss en , d ie g en et isc h ve rä nd er te n M ai s ( So rt e M IR ) e nt ha lte n C Er nä / La nd w i U m w el t 9 62 4 Ü be r d ie F or ts ch rit te b ei d er E rf ül lu ng d er Ky ot o- Zi el e D U m w el t EU W irt sc ha ft Ve rke hr 22 62 5 Vo rs ch rift en ü be r D ire kt za hl un ge n an In ha be r la nd w irt sc ha ftl ic he r B et rie be N Er nä / La nd w i EU 11 1 62 6 ei ne g em ei ns am e M ar kt or ga ni sa tio n fü r la nd w irt sc ha ftl ic he E rz eu gn iss e N Er nä / La nd w i EU 27 4 62 7 Fö rd er un g de r l än dl ic he n En tw ic kl un g du rc h de n EU L an dw irt sc ha fts fo nd s ( EL ER ) N Er nä / La nd w i EU To ur ism us 15 6 62 8 Fi na nz ie ru ng , d ie V er w al tu ng u nd K on tr ol le d er G em ei ns am en A gr ar po lit ik N Er nä / La nd w i EU 14 1 62 9 M aß na hm en fü r b es tim m te B ei hi lfe n de r ge m ei ns am en M ar kt or ga ni sa tio n E Er nä / La nd w i EU 49 63 0 D ire kt za hl un ge n an In ha be r l an dw irt sc ha ftl ic he r Be tr ie be fü r d as Ja hr 2 01 3 N Er nä / La nd w i EU 48 63 1 Be tr ie bs pr äm ie nr eg el un g de r U nt er st üt zu ng fü r W ei nb au er n N Er nä / La nd w i EU 46 63 2 Ä nd er un g de r V er or dn un g üb er v er sc hr ei bu ng spfl ic ht ig e H um an ar zn ei m itt el N 20 14 C 15 3 zu rü ck ge zo ge n 34 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 63 3 Ä nd er un g de r R ic ht lin ie zu r v er sc hr ei bu ng spfl ic ht ig en H um an ar zn ei m itt el A 20 14 C 15 3 zu rü ck ge zo ge n 48 63 4 A bg ab e vo n N ah ru ng sm itt el n an B ed ür fti ge in de r U ni on N 19 63 5 G em ei ns am es E ur op äi sc he s K au fr ec ht N Re ch t EU Er nä / La nd w i To ur ism us 13 1 63 6 G em ei ns am es E ur op äi sc he s K au fr ec ht b ei gr en zü be rs ch re ite nd en G es ch äft en G Re ch t EU Er nä / La nd w i To ur ism us 15 63 7 EU -E nt w ic kl un gs po lit ik m it gr öß er er W ir ku ng : A ge nd a fü r d en W an de l G W irt Zu s EU M en sc hen re 14 63 8 EU -B ud ge th ilf e an D ri tts ta at en G W irt Zu s EU M en sc hen re 12 63 9 U m se tz un g de s E in sa tz es d er F er ne rk un du ng , Er tr ag ss ch ät zu ng en L an dw irt sc ha ft D 14 64 0 W ar en ve rk eh r m it K ro at ie n un d de r T ür ke i C 31 64 1 G eä nd er te r i nd ik at iv er M eh rja hr es fin an zr ah m en 20 11 -2 01 3 P 12 64 2 In du st ri ep ol iti k: S tä rk un g de r W et tb ew er bs fä hi gk ei t G W irt sc ha ft EU 14 64 3 Ja hr es be ric ht a n di e En tla st un gs be hö rd e in te rn en P rü fu ng en im Ja hr 2 01 0 D 13 240 241 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 64 4 A nt id um pi ng zo ll Fe tta lk oh ol e In di en , In do ne sie n un d M al ay sia E 36 64 5 re st rik tiv e M aß na hm en a ng es ic ht s d er L ag e in Sy rie n E 8 64 6 Au fh eb un g de r V er or dn un g fü r d as eh em al ig e Ju go sla w ie n E Au sw är tig es M en sc he nr e Re ch t EU 4 64 7 Ja hr es be ric ht 2 01 0 üb er d ie fi na nz ie lle U nt er st üt zu ng d es E rw ei te ru ng sp ro ze ss es B 23 64 8 Zu sa m m en ar be it im B er ei ch d er n uk le ar en Si ch er he it (I N SC ) ( 20 07 -2 00 9) D 9 64 9 Vo rs ch rift en fü r d ie S ic he rh ei t i n de r Z iv ill uft fa hr t D 13 65 0 Le itl in ie n de r U ni on fü r d en A ufb au d es tr an se ur op äi sc he n Ve rk eh rs ne tz es N Ve rk eh r W irt sc ha ft To ur ism us Fi na nze n U m w el t EU 8 65 1 In sid er -G es ch äft e un d M ar kt m an ip ul at io n (M ar kt m iss br au ch ) N Fi na nz en W irt sc ha ft Re ch t EU 80 65 2 M är kt e fü r F in an zi ns tr um en te O TC -D er iv at e, ze nt ra le G eg en pa rt ei en N Fi na nz en W irt sc ha ft Re ch t W irt - Zu sa m EU 67 65 3 H oc hs ch ul bi ld un g, B er uf sb ild un g un d Ju ge nd , Ko op er at io n m it U SA u nd K an ad a B 14 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 65 4 st ra fr ec ht lic he S an kt io ne n fü r I ns id er -G es ch äft e un d M ar kt m an ip ul at io n A Re ch t W irt sc ha ft 15 65 5 Sc hw ie rig ke ite n in B ez ug au f fi na nz ie lle St ab ili tä t f ür M itg lie ds ta at en N H au sh al t W irt sc ha ft Re ch t EU 26 65 6 Fi na nz in st ru m en te zu r A ufh eb un g de r R ic ht lin ie 20 04 /3 9/ EG A Fi na nz en W irt sc ha ft Er nä h- La nd w i W irt - Zu sa m EU 21 5 65 7 Le itl in ie n fü r t ra ns eu ro pä is ch e Te le ko m m un ika tio ns ne tz e N W irt sc ha ft Ku ltu r EU 30 65 8 Le itl in ie n fü r d ie tr an se ur op äi sc he E ne rg ie in fra st ru kt ur N W irt sc ha ft U m w el t EU 53 65 9 G em ei ns ch aft sz us ch üs se n fü r t ra ns eu ro pä is ch e Ve rk eh rs - u nd E ne rg ie ne tz e N W irt sc ha ft Ve rk eh r EU 33 66 0 Ei ne P ilo tp ha se fü r d ie E ur op a- 20 20 -P ro je kt an le ih en in iti at iv e G 12 66 1 fin an zi el le n Be itr äg e de r M itg lie ds ta at en zu m Eu ro pä isc he n En tw ic kl un gs fo nd s C 7 66 2 EU B et ei lig un gs - u nd K re di tfi na nz ie ru ng spl at tfo rm en P 23 66 3 A bs at zf ör de ru ng sm aß na hm en fü r A gr ar er ze ug ni ss e im B in ne nm ar kt N 14 242 243 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 66 4 In an sp ru ch na hm e de s E ur op äi sc he n Fo nd s G lo ba lis ie ru ng , A nt ra g Po rt ug al F 15 66 5 Sc ha ffu ng d er F az ili tä t „ C on ne ct in g Eu ro pe “ N EU W irt sc ha ft Au sw är tig es U m w el t Ve rk eh r 10 9 66 6 Er w ei te ru ng ss tr at eg ie u nd w ic ht ig st e H er au sf or de ru ng en 2 01 1- 20 12 P Au sw är tig es In ne n M en sc hen re EU 10 3 66 7 A nt ra g de r R ep ub lik K ro at ie n au f B ei tr itt z ur EU V 4 66 8 St el lu ng na hm e de r K om m iss io n zu m A nt ra g Be itr itt S er bi en V Au sw är tig es W irt sc ha ft EU 14 66 9 Fa hr pl an fü r S ta bi lit ät u nd W ac hs tu m T EU W irt sc ha ft To ur ism us H au sha lt Fi na nze n 9 67 0 Ei nr ic ht un g ei ne s F lu gs ic he rh ei ts m an ag em en tsy st em s f ür E ur op a P Ve rk eh r To ur ism us 13 67 1 St an dp un kt d er E U u nd d er S ch w ei z ü be r d ie Fr ei zü gi gk ei t C 31 67 2 Eu ro pä isc he r L an dw irt sc ha fts fo nd s H au sh al ts ja hr 2 01 0 D 15 67 3 Eu ro pä isc he r L an dw irt sc ha fts fo nd s H au sh al ts ja hr 2 01 0 D 21 67 4 En tw ur f d es B er ic ht ig un gs ha us ha lts N r. 6 20 11 T 13 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 67 5 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 67 6 Ei n W ac hs tu m sp ak et fü r i nt eg ri er te In fr as tr uk tu re n in E ur op a G W irt sc ha ft To ur ism us Fi na nze n Ve rke hr EU 10 67 7 St an dp un kt d er E U im G em ei ns am en E W R- A us sc hu ss C 11 67 8 A ss oz ia tio n zw isc he n de r E U u nd Z en tr al am erik a C W irt sc ha ft Au sw är tig es M en sc hen re EU W irt Zu sa m 10 67 9 A bk om m en zw isc he n de r E U u nd Z en tr al am er ik a C Au sw är tig es W irt sc ha ft M en sc hen re EU W irt Zu sa m 10 68 0 In te lli ge nt e G re nz en : O pt io ne n un d w ei te re s Vo rg eh en P In ne n EU 17 68 1 EU -S tr at eg ie (2 01 1- 14 ) f ür d ie so z Ve ra nt w or tu ng d er U nt er ne hm en G W irt sc ha ft A rb ei t W irt Zu sa m EU 19 68 2 In iti at iv e fü r s oz ia le s U nt er ne hm er tu m G A rb ei t W irt sc ha ft Fa m ili e EU 15 68 3 Tr an sp ar en za nf or de ru ng en in B ez ug au f In fo rm at io ne n üb er E m itt en te n A Fi na nz en Re ch t Er nä h- La nd w irt W irt sc ha ft W irt Zu sa m EU 27 68 4 Ko ns ol id ie rt er Ja hr es ab sc hl us s v on U nt er ne hm en b es tim m te r R ec ht sf or m en A Re ch t W irt sc ha ft W irt Zu sa m EU Fi na nze n 96 68 5 Pa ke t „ Ve ra nt w or tu ng sb ew us st e U nt er ne hm en “ G W irt sc ha ft A rb ei t W irt Zu sa m 5 244 245 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 68 6 Fr üh w ar ns ys te m A us ga be n de s E G FL D 12 68 7 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 68 8 Si ch er he it vo n O ffs ho re -A kt iv itä te n Fö rd er un g vo n Er dö l u nd E rd ga s N W irt sc ha ft EU U m w el t 65 68 9 Ei ne en ts ch lo ss en er e eu ro pä is ch e Re ak tio n au f da s D ro ge np ro bl em P G es un dh ei t In ne n 12 69 0 Sc hu tz d es M itt el m ee re s v or V er sc hm ut zu ng C U m w el t W irt sc ha ft To ur ism us 41 69 1 Fe st le gu ng d er fi na nz ie lle n Be itr äg e de r M itg lie ds ta at en z um E nt w ic kl un gs fo nd s C 5 69 2 Za hl un ge n de s E ur op äi sc he n En tw ic kl un gs fo nd s L H au sh al t EU W irt Zu sa m 9 69 3 Ja hr es be ric ht ü be r d ie S tr uk tu rf on ds 2 01 0 Q 13 69 4 So lid ar itä ts fo nd s d er E ur op äi sc he n U ni on Ja hr es be ric ht 2 01 0 Q 28 69 5 St ru kt ur po lit isc he s I ns tr um en t z ur V or be re itu ng fü r d en B ei tr itt (I SP A ) 2 01 0 Q 12 69 6 Be ri ch t ü be r B ew er tu ng A nw en du ng d es K at as tr op he ns ch ut zv er fa hr en s D In ne n 18 69 7 Vo rs ch rift en fü r d ie F isc he re i P 15 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 69 8 Au sg ab en n ac h Ei nz el pl än en T 17 69 9 A nt w or t K om m iss io n au f d en L ag eb er ic ht d es Re ch nu ng sh of s ( Fi sc he re ifl ot te n) V 17 70 0 Sc hu tz v on T ie re n be im T ra ns po rt D Er nä / La nd w i 17 70 1 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 70 2 Pa rt ne rs ch aft , u m K M U z u he lfe n, ih re C ha nc en im g lo ba le n K on te xt z u nu tz en G W irt sc ha ft M en sc he nr e W irt Zu sa m 22 70 3 In ve rz ug se tz un g G rie ch en la nd s ( Si tz un g Ja n 20 12 ) C H au sh al t Re ch t EU W irt sc ha ft 7 70 4 K on tr ol le d er A us fu hr v on G üt er n m it do pp el te m V er w en du ng sz w ec k N W irt sc ha ft Ve rt ei di gu ng 8 70 5 In ve rz ug se tz un g G rie ch en la nd s L H au sh al t Re ch t EU W irt sc ha ft 21 70 6 A kt io ns pr og ra m m fü r Z ol l u nd S te ue rn N Fi na nz en EU 54 70 7 Ve rb ra uc he rp ro gr am m 2 01 4– 20 20 N Er nä / La nd w i To ur ism us EU W irt sc ha ft 61 70 8 Au fn ah m e de s W irk st off s F lu fe no xu ro n zu r Ve rw en du ng in P ro du kt ar t K 9 70 9 Pr og ra m m „G es un dh ei t f ür W ac hs tu m “ N 60 246 247 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 71 0 Fü hr er sc he in in B ez ug au f d ie In te gr at io n de r Fu nk tio ne n ei ne r F ah re rk ar te A Ve rk eh r In ne n EU 20 14 C 15 3 zu rü ck ge zo ge n 8 71 1 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 71 2 D op pe lb es te ue ru ng im B in ne nm ar kt G Fi na nz en EU 13 71 3 M es su ng d er K rim in al itä t i n de r E U : St at ist ik -A kt io ns pl an 2 01 1– 20 15 P 16 71 4 Zi ns en u nd L iz en zg eb üh re n 9 (S itz un g Ja n 20 12 ) K Fi na nz en Re ch t EU W irt sc ha ft 38 71 5 A ufh eb un g Ei nf uh rb es ch rä nk un ge n fü r b es t Ei se nu nd S ta hl er ze ug n Ru ss la nd N EU Au sw är tig es Ve rk eh r W irt sc ha ft U m w el t 4 71 6 W TO -A us na hm er eg el un g Vo rz ug sb eh an dl un g de r w es tli ch en B al ka ns ta at en C 4 71 7 Fa ng m ög lic hk ei te n in b es tim m te n N ic ht -E U -G ew äs se rn E Er nä / La nd w i W irt Zu sa m 10 1 71 8 re st rik tiv e M aß na hm en g eg en S ud an E 5 71 9 re st rik tiv e M aß na hm en g eg en G ui ne a E 5 72 0 Be itr itt d er R us sis ch en F öd er at io n zu r W el th an de lso rg an isa tio n C 7 72 1 A bk om m en z w is ch en E U u nd R us sla nd im Be re ic h de s D ie ns tle is tu ng sv er ke hr s C W irt sc ha ft 14 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 72 2 A bk om m en zw isc he n EU u nd R us sla nd im Be re ic h de r H ol za us fu hr C 25 72 3 A bk om m en z w is ch en E U u nd R us sla nd A us fu hr K fz -T ei le u nd K fz -K om po ne nt en C W irt sc ha ft 40 72 4 A bk om m en z w is ch en E U u nd R us sla nd im Be re ic h de s D ie ns tle is tu ng sv er ke hr s C W irt sc ha ft 14 72 5 A bk om m en z w is ch en E U u nd R us sla nd A us fu hr K fz -T ei le u nd K fz -K om po ne nt en C W irt sc ha ft 40 72 6 A bk om m en zw isc he n EU u nd R us sla nd im Be re ic h de r H ol za us fu hr C 25 72 7 A bk om m en zw isc he n EU u nd R us sla nd Er hö hu ng A us fu hr ab ga be n au f R oh st off e C 28 72 8 A bk om m en z w is ch en E U u nd R us sla nd Er hö hu ng A us fu hr ab ga be n au f R oh st off e C W irt sc ha ft 28 72 9 Fr ei zü gi gk ei t v on A rb ei tn eh m er n au s Bu lg ar ie n un d Ru m än ie n R A rb ei t EU In ne n 15 73 0 Zu sa m m en ar be it de r V er w al tu ng sb eh ör de n Ve rb ra uc hs st eu er n E Fi na nz en Re ch t EU W irt sc ha ft 44 73 1 Re ch ts vo rs ch ri fte n zu m ei nh ei tli ch en L uft ra um D Ve rk eh r To ur ism us 15 73 2 W el th an de lso rg an isa tio n zu m B ei tr itt S am oa s zu r W el th an de lso rg an isa tio n C 6 248 249 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 73 3 A nt w or t K om m iss io n au f L ag eb er ic ht d es Re ch nu ng sh of s V 8 73 4 A nt w or t K om m iss io n au f L ag eb er ic ht d es Re ch nu ng sh of s V 15 73 5 Re ch t a uf F am ili en zu sa m m en fü hr un g vo n in de r E U le be nd en D ri tts ta at sa ng e S In ne n Re ch t Fa m ili e EU 13 73 6 Fo lg em aß na hm en zu r E nt la st un g fü r d as H au sh al ts ja hr 2 00 9 D 13 73 7 Ei ge nm itt el au f d er G ru nd la ge d er M eh rw er tst eu er E 17 73 8 Be re its te llu ng d er E ig en m itt el au f G ru nd la ge d er Fi na nz tr an sa kt io ns st eu er E 22 73 9 Ei ge nm itt el sy st em d er E U E 16 74 0 D ur ch fü hr un gs be st im m un ge n fü r d as Ei ge nm itt el sy st em d er E U E 14 74 1 Ja hr es be ric ht ü b de r d en K oh äs io ns fo nd s ( 20 10 ) Q 15 74 2 BN E- Ei ge nm itt el so w ie d er M aß na hm en zu r Be re its te llu ng E 41 74 3 G es am ta ns at z fü r M ig ra tio n un d M ob ili tä t G In ne n Au sw är tig es M en sc hen re W irt - Zu sa m EU 29 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 74 4 O rie nt ie ru ng sp re ise b es tim m te F isc he re ie rz eu gni ss e E 24 74 5 Be ist an d de r E ur op äi sc he n U ni on fü r I rla nd C 5 74 6 üb er d ie V er w al te r a lte rn at iv er In ve st m en tfo nd s A Fi na nz en Re ch t W irt sc ha ft EU 10 74 7 Ä nd er un g de r V er or dn un g (E G ) N r. 10 60 /2 00 9 üb er R at in ga ge nt ur en N Fi na nz en Re ch t W irt sc ha ft EU H au sha lt 42 74 8 A kt io ns pl an z ur A bw eh r d er st ei ge nd en G ef ah r de r A nt ib io tik ar es is te nz P G es un dh ei t Er nä h- La nd w i Bi ld un g 17 74 9 D ie H au sh al ts m itt el fü r d en B er ei ch In ne re s f ür 20 14 - 20 20 G In ne n Re ch t EU H au sha lt 17 75 0 Sc ha ffu ng ei ne s I ns tr um en ts fü r d ie fi na nz ie lle U nt er st üt zu ng fü r A uß en gr en ze n N In ne n EU 71 75 1 Ei nr ic ht un g de s A sy lun d M ig ra tio ns fo nd s N In ne n Re ch t A rb ei t EU 67 75 2 Be st im m un ge n fü r d en A sy lun d M ig ra tio ns fo nd s N In ne n Re ch t EU 85 75 3 fin an zi el le U nt er st üt zu ng d er p ol iz ei lic he n Zu sa m m en ar be it N In ne n Re ch t EU 60 75 4 re st rik tiv e M aß na hm en g eg en L ib ye n E 4 75 5 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 250 251 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 75 6 A nt id um pi ng zö lle K om pr es so re n m it U rs pr un g C hi na E 11 75 7 Ei ns te llu ng d es K on su lta tio ns ve rf ah re ns m it M ad ag as ka r E W irt Zu sa m Au sw är tig es 10 75 8 Au fle gu ng P ro gr am m „ Re ch te u nd U ni on sbü rg er sc ha ft“ 2 01 4- 20 20 N 42 75 9 A ufl eg un g de s P ro gr am m s „ Ju st iz “ f ür d en Ze itr au m 2 01 4 bi s 2 02 0 N Re ch t In ne n EU 41 76 0 Fe st le gu ng e in es M eh rja hr es pl an s f ür d en H er in gs be st an d N 6 76 1 re st rik tiv e M aß na hm en g eg en S yr ie n E 6 76 2 St an dp un kt d er E ur op äi sc he n U ni on b ei d er W TO C 7 76 3 ge m ei ns am R ec ht sr ah m en fü r d ie V er m ar kt un g vo n Pr od uk te n P 11 76 4 Be re its te llu ng p yr ot ec hn isc he r G eg en st än de au f de m M ar kt A 10 5 76 5 Re ch ts vo rs ch rift en ü be r d ie el ek tr om ag ne tis ch e Ve rt rä gl ic hk ei t A 68 76 6 Re ch ts vo rs ch rift en ü be r d ie B er ei ts te llu ng ni ch ts el bs tä nd ig er W aa ge n A 90 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 76 7 Pr op os iti on d e di re ct iv e du P ar le m en t e ur op ée n et d u C on se il ni ch t öff en tli ch 76 8 B er ei ts te llu ng e in fa ch er D ru ck be hä lte r a uf d em M ar kt A 85 76 9 Be re its te llu ng v on M es sg er ät en A 21 0 77 0 Be re its te llu ng vo n Au fz üg en u nd S ic he rh ei ts ba ute ile n fü r A uf zü ge A 12 5 77 1 Be re its te llu ng u nd K on tr ol le v on E xp lo siv st off en fü r z iv ile Z w ec ke A 91 77 2 Sc hu tz sy st em e fü r e xp lo sio ns ge fä hr de te B er ei ch e A 10 4 77 3 Be re its te llu ng el ek tr isc he r B et rie bs m itt el A 46 77 4 A bs at zf ör de ru ng sm aß na hm e fü r W ei n D Er nä h- La nd w i 15 77 5 A nt id um pi ng zo ll ro st fr ei er S ta hl m it U rs pr un g E 27 77 6 w ir ts ch aft lic he r, so zi al er u nd te rr ito ri al er Zu sa m m en ha lt D W irt sc ha ft U m w el t 15 77 7 A rb ei ts pr og ra m m d er K om m is si on fü r 2 01 2 G EU In ne n A rb ei t Fi na nze n 13 77 8 A bs ch lu ss pr üf un ge n vo n Ja hr es ab sc hl üs se n A Re ch t Re ch t Fi na nze n EU 30 252 253 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 77 9 A bs ch lu ss pr üf un g be i U nt er ne hm en v on ö ffe nt lic he m In te re ss e N Re ch t Fi na nze n EU 97 78 0 A nt w or t d er K om m iss io n au f e in en L ag eb er ic ht de s R ec hn un gs ho fs V 10 78 1 A nw en du ng V er or dn un ge n EU RA TO M R 9 78 2 En tw ic kl un g ei ne r M ee re ss tr at eg ie fü r d en at la nt isc he n Ra um G 13 78 3 H ilf sp ro gr am m e fü r d ie S til lle gu ng k er nt ec hn isc he r A nl ag en in B G , L T un d SK E W irt sc ha ft U m w el t 43 78 4 R is ik ou nd S ic he rh ei ts be w er tu ng en v on K er nk ra ftw er ke n in d er E U G U m w el t W irt sc ha ft Bi ld un g 17 78 5 Ei nr ic ht un g de s P ro gr am m s K re at iv es E ur op a N Ku ltu r W irt sc ha ft To ur ism us EU 56 78 6 ne ue s R ah m en pr og ra m m fü r d ie K ul tu ru nd K re at iv br an ch e G Ku ltu r W irt sc ha ft To ur ism us EU 11 78 7 EU -P ro gr am m fü r a llg em ei ne u nd b er ufl ic he Bi ld un g, Ju ge nd u nd S po rt G 22 78 8 EU -P ro gr am m „ ER A SM U S FÜ R A LL E“ N 78 78 9 Ü be rw ac hu ng v on T re ib ha us ga se m is si on en N U m w el t W irt sc ha ft To ur ism us EU 65 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 79 0 Er st er Ja hr es be ri ch t d er E U -S tr at eg ie d er in ne re n Si ch er he it P In ne n Re ch t EU 35 79 1 A lte rn at iv e Ve rf ah re n Be ile gu ng v on Ve rb ra uc he rs tr ei tig ke ite n im B in ne nm ar kt G Re ch t Er nä / La nd w i 12 79 2 In an sp ru ch na hm e de s S ol id ar itä ts fo nd s d er Eu ro pä isc he n U ni on F 5 79 3 Be ile gu ng v er br au ch er re ch tli ch er S tr ei tig ke ite n A Re ch t Er nä / La nd w i EU 26 79 4 O nl in e- Be ile gu ng v er br au ch er re ch tli ch er St re iti gk ei te n N Re ch t Er nä / La nd w i EU 42 79 5 U ni ve rs al di en st im B er ei ch d er el ek tr on is ch en K om m un ik at io n G W irt sc ha ft Ku ltu r 15 79 6 AU SG A BE N Ü BE RS IC H T N A C H E IN ZE LP LÄ - N EN B ER IC H TI G U N G SH AU SH A LT SP LA N V 12 79 7 Fi sc he re ia bk om m en M os am bi k E 5 79 8 A bt re nn en v on H ai fis ch flo ss en a n Bo rd v on Sc hi ffe n N Er nä h- La nd w i 6 79 9 Fa ng m ög lic hk ei te n fü r b es tim m te F isc hb es tä nd e im S ch w ar ze n M ee r E 10 80 0 Fi sc he re ia bk om m en M os am bi k C 35 254 255 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 80 1 Fi sc he re ia bk om m en M os am bi k C 66 80 2 Ei ns at z v on V er tr ag sb ed ie ns te te n im Ja hr e 20 10 R 37 80 3 Ve rr in ge ru ng d er V er w al tu ng sla st en fü r K M U D W irt sc ha ft Re ch t 16 80 4 üb er d en E ur op äi sc he n M ee re su nd Fi sc he re ifo nd s N Er nä / La nd w i W irt Zu sa m EU 16 6 80 5 A bk om m en m it U SA ü be r d ie V er w en du ng v on Fl ug ga st da te ns ät ze n C In ne n Re ch t To ur ism us Au sw är tig Ve rk eh r EU 24 80 6 A nt id um pi ng zo ll Tr ic hl or iso cy an ur sä ur e C hi na E 23 80 7 A bk om m en m it U SA ü be r d ie V er w en du ng v on Fl ug ga st da te ns ät ze n du rc h D H S C In ne n Re ch t To ur ism us Au sw är tig Ve rk eh r EU 26 80 8 H or iz on t 2 02 0 - d as R ah m en pr og ra m m fü r Fo rs ch un g un d In no va tio n G Bi ld un g W irt sc ha ft U m w el t EU 16 80 9 R ah m en pr og ra m m fü r F or sc hu ng u nd In no va tio n „H or iz on t 2 02 0“ N Bi ld un g W irt sc ha ft U m w el t EU 13 6 81 0 In no va tio n „H or iz on t 2 02 0“ (2 01 4– 20 20 ), Ve rb re itu ng d er E rg eb ni ss e N Bi ld un g W irt sc ha ft EU 40 81 1 Sp ez ifi sc he P ro gr am m e zu r D ur ch fü hr un g de s R ah m en pr og r. „H or iz on t 2 02 0“ C Bi ld un g W irt sc ha ft U m w el t EU 14 3 81 2 Pr og ra m m d er E ur op äi sc he n A to m ge m ei nsc ha ft „H or iz on t 2 02 0“ E Bi ld un g W irt sc ha ft U m w el t EU 66 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 81 3 Le itl in ie n fü r b es ch äft ig un gs po lit is ch e M aß na hm en C A rb ei t EU 6 81 4 Be tr ie b de r e ur op äi sc he n Sa te lli te nn av ig at io ns sy st em e N Ve rk eh r In ne n Bi ld un g EU 65 81 5 Ja hr es w ac hs tu m sb er ic ht 2 01 2 G H au sh al t W irt sc ha ft A rb ei t EU 27 81 6 Ev al ui er un g de s E IT (I nn ov at io ns - u nd Te ch no lo gi ei ns tit ut ) d ur ch U na bh än gi ge V Bi ld un g EU 4 81 7 Er ri ch tu ng d es E ur op äi sc he n In no va tio ns - u nd Te ch no lo gi ei ns tit ut s N Bi ld un g W irt sc ha ft EU 43 81 8 D ur ch fü hr ba rk ei t d er E in fü hr un g vo n St ab ili tä ts an le ih en S H au sh al t W irt sc ha ft Fi na nze n EU 47 81 9 w ir ts ch aft su nd h au sh al ts po lit is ch en Ü be rw ac hu ng d er S ta bi lit ät im E ur o- R au m N H au sh al t W irt sc ha ft Fi na nze n EU 9 82 0 A ng le ic hu ng d er D ie ns tu nd V er so rg un gs be zü ge d er B ea m te n EU E In ne n EU 19 82 1 K or re kt ur ü be rm äß ig er D efi zi te d er M itg lie dst aa te n im E ur o- W äh ru ng sg eb ie t N H au sh al t EU Fi na nze n 12 82 2 de r B ei tr ag d es E IT z u ei ne m in no va tiv er en Eu ro pa F Bi ld un g W irt sc ha ft EU 54 82 3 Fl ug ha fe np ol iti k in d er E ur op äi sc he n U ni on G Ve rk eh r To ur ism us 17 256 257 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 82 4 Bo de na bf er tig un gs di en st e au f F lu gh äf en d er U ni on N Ve rk eh r To ur ism us EU 52 82 5 A np as su ng B ei tr ag ss at z zu m V er so rg un gs sy ste m fü r E U B ea m te u nd B ed ie ns te te E In ne n EU 8 82 6 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n (K ei n Tr eff er ) 82 7 ge m ei ns am e Re ge ln fü r d ie Z uw ei su ng v on Ze itn is ch en a uf F lu gh äf en d er E U N Ve rk eh r To ur ism us EU 63 82 8 Re ge ln , V er fa hr en fü r l är m be di ng te B et ri eb sbe sc hr än ku ng en a uf F lu gh äf en N Ve rk eh r To ur ism us U m w el t EU 27 82 9 A us na hm ek la us el G eh al ts an pa ss un g EU Be am te L In ne n EU 13 83 0 Au sg ab en d es E G FL F rü hw ar ns ys te m D 12 83 1 da s E ur op äi sc he E rd be ob ac ht un gs pr og ra m m (G M ES ) G Ve rk eh r W irt sc ha ft Bi ld un g H au sha lt U m w el t 12 83 2 Au fe nt ha lts er la ub ni s f ür D rit ts ta at sa ng eh ör ig e U 6 83 3 A nt w or t d er K om m iss io n au f d en L ag eb er ic ht de s R ec hn un gs ho fs V 13 83 4 Pr og ra m m fü r d ie W et tb ew er bs fä hi gk ei t K M U N W irt sc ha ft EU 71 83 5 EU -in te rn e So lid ar itä t i m A sy lb er ei ch G In ne n A rb ei t M en sc hen re 21 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 83 6 A K P- EU -P ar tn er sc ha fts ab ko m m en C W irt Zu sa m H au sh al t Au sw är tig es EU 8 83 7 m eh rj äh ri ge r F in an zr ah m en S ta at en in A fr ik a un d im A K P R au m P W irt Zu sa m H au sh al t Au sw är tig es EU 22 83 8 da s I ns tr um en t f ür H er an fü hr un gs hi lfe N EU H au sh al t Au sw är tig es 66 83 9 Sc ha ffu ng ei ne s E ur op äi sc he n N ac hb ar sc ha fts in st ru m en ts N Au sw är tig er M en sc he nr e In ne n W irt - Zu sa m EU 60 84 0 Fi na nz ie ru ng si ns tr um en t E nt w ic kl un gs zu sa m m en ar be it N W irt Zu sa m H au sh al t EU 80 84 1 Zu sa m m en ar be it im B er ei ch d er n uk le ar en Si ch er he it E U m w el t W irt sc ha ft Au sw är tig es 46 84 2 In st ru m en te d er U ni on im B er ei ch d es au sw är tig en H an de ln s N Au sw är tig es M en sc he nr e EU W irt - Zu sa m 21 84 3 Pa rt ne rs ch aft si ns tr um en t f ür Z us am m en ar be it m it D ri tts ta at en N Au sw är tig es M en sc he nr e EU W irt - Zu sa m 50 84 4 w el tw ei te F ör de ru ng d er D em ok ra tie u nd d er M en sc he nr ec ht e N M en sc he n EU Au sw är tig es W irt - Zu sa m 39 84 5 Sc ha ffu ng ei ne s I ns tr um en ts fü r S ta bi lit ät N Au sw är tig es M en sc he nr e EU W irt - Zu sa m EU 50 258 259 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 84 6 Be zi eh un ge n zw is ch en d er E U , G rö nl an d un d D K C Au sw är tig es W irt sc ha ft Er nä h- La nd w i U m w el t EU 43 84 7 Eu ro pä isc he r F on ds fü r d ie In te gr at io n vo n D rit ts ta at sa ng eh ör ig en B 33 84 8 Be ric ht ü be r s ta at lic he B ei hi lfe n de r E U - M itg lie ds ta at en Q 16 84 9 St an d de r I nn ov at io ns un io n 20 11 B 25 85 0 Au ss et zu ng d er au to no m en Z ol lsä tz e de s G em ei ns am en Z ol lta rif s F isc he re i E 90 85 1 W eg e zu ei ne m ei nf ac he re n, ro bu st er en u nd effi zi en te re n M w St -S ys te m G Fi na nz en W irt sc ha ft EU 19 85 2 Er m äc ht ig un g Sc hw ed en s f ür S tr om m it er m äß ig te m S te ue rs at z C 11 85 3 N or m un g im B in ne nm ar kt B 18 85 4 Zo llk on tin ge nt e de r U ni on fü r b es t l an dw irt sc ha ftl ic he E rz eu gn iss e E 15 85 5 In fo rm at io ns ne tz la nd w irt sc ha ftl ic he r Bu ch fü hr un ge n N 16 85 6 G er äu sc hp eg el v on K ra ftf ah rz eu ge n N Ve rk eh r W irt sc ha ft U m w el t EU 10 4 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 85 7 D ur ch fü hr un g de s A uß en gr en ze nf on ds fü r d en Ze itr au m 2 00 7 bi s 2 00 9 B In ne n Re ch t EU 42 85 8 D ur ch fü hr un g de s E ur op äi sc he n Rü ck ke hr fo nd s vo m 11 .5. 12 (K or re kt ur ) B 32 85 9 Eu ro pä isc he U nt er ne hm en su nd H an de lss ta tis tik (M EE TS ) D 10 86 0 Eu ro pä is ch e R is ik ok ap ita lfo nd s N Fi na nz en W irt sc ha ft EU 30 86 1 Be itr itt E U z um In te rn at io na le n Be ra te nd en Ba um w ol la us sc hu ss N W irt sc ha ft Er nä h- La nd w i W irt Zu sa m 36 86 2 Eu ro pä is ch e Fo nd s f ür so zi al es U nt er ne hm er tu m N Fi na nz en W irt sc ha ft A rb ei t Fa m ili e 34 86 3 A nt id um pi ng zo ll Te ile au s n ic ht ro st en de m S ta hl C hi na E 33 86 4 A bb au g re nz üb er gr ei fe nd er E rb sc ha fts te ue rhi nd er ni ss e G Fi na nz en 11 86 5 Ei n ne ue s K on ze pt fü r d ie F in an zi er un g de s au sw är tig en H an de ln s P Au sw är tig es M en sc he nr e W irt Zu sa m EU 13 86 6 gr en zü be rs ch re ite nd e G es un dh ei ts be dr oh un ge n F G es un dh ei t W irt sc ha ft Er nä h- La nd w i In ne n EU 71 86 7 A nt id um pi ng zo ll M ol yb dä nd rä ht e C hi na E 14 260 261 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 86 8 A nt id um pi ng zo ll vo n Fo lie n au s P ol ye th yl en te re ph th al at In di en E 13 86 9 Er m äc ht ig un g Sp an ie ns u nd F ra nk re ic hs ü be r ge m M eh rw er ts te ue rs ys te m C 6 87 0 Ve rb es se ru ng d es F in an zi er un gs zu ga ng s f ür K M U G W irt sc ha ft A rb ei t Fi na nze n 17 87 1 Fe st le gu ng d es S ta nd pu nk te s d er E U b ei W TO C W irt sc ha ft W irt Zu sa m 4 87 2 Be ist an d de r U ni on fü r P or tu ga l C 10 87 3 Er ri ch tu ng ei ne s E ur op äi sc he n G re nz üb er w ach un gs sy st em s ( EU RO SU R) N In ne n M en sc he nr e EU 48 87 4 A uf st el lu ng d es P ro gr am m s f ür U m w el tu nd K lim ap ol iti k (L IF E) N U m w el t W irt sc ha ft To ur ism us EU 71 87 5 pr io ri tä re S to ffe im B er ei ch d er W as se rp ol iti k D U m w el t Er nä h- La nd w i G es un dhe it EU 7 87 6 St off e im B er ei ch d er W as se rp ol iti k A U m w el t Er nä h- La nd w i G es un dhe it EU 37 87 7 W ei te rv er w en du ng v on In fo rm at io ne n de s öff en tli ch en S ek to rs A W irt sc ha ft In ne n EU 22 87 8 Be ri ch t ü be r d ie U m se tz un g un d di e A us w ir ku ng en d er F ol ge re ch t- R ic ht lin ie B Re ch t Ku ltu r 15 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 87 9 TÄ TI G K EI T D ER A U SS C H Ü SS E IM JA H RE 20 10 Q 9 88 0 M eh rj ah re sr ah m en G ru nd re ch te fü r d en Ze itr au m 2 01 3- 20 17 C Re ch t In ne n M en sc hen re 17 88 1 üb er d en k on su la ris ch en S ch ut z v on U ni on sbü rg er n im A us la nd A 29 88 2 In no va tio n, W ac hs tu m u nd tr an sp ar en te Ve rw al tu ng G W irt sc ha ft Bi ld un g 15 88 3 Be ru fs qu al ifi ka tio ne n un d de r V er or dn un g Ve rw al tu ng sz us am m en ar b A W irt sc ha ft G es un dh ei t A rb ei t In ne n To ur ism us EU Re ch t 71 Bi ldu ng 88 4 Pr og ra m m „ Eu ro pa fü r B ür ge ri nn en u nd Bü rg er “ E EU Bi ld un g Ku ltu r 51 88 5 En er gi ef ah rp la n 20 50 M itt ei lu ng a n al le G W irt sc ha ft U m w el t 23 88 6 M en sc he nr ec ht e un d D em ok ra tie im M itt el pu nk t a us w är tig en H an de ln s d er E U P M en sc he n Au sw är tig es W irt Zu s 22 88 7 re st ri kt iv e M aß na hm en a ng es ic ht s d er L ag e in Sy ri en E Au sw är tig es M en sc he nr e W irt Zu s 62 88 8 U nt er st üt zu ng d er B es ta nd se rh al tu ng Fi sc hf an g N Er nä / La nd w i 12 88 9 Be sc hl eu ni gu ng d es E in sa tz es in no va tiv er Be le uc ht un gs te ch no lo gi en S W irt sc ha ft Bi ld un g U m w el t 23 262 263 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 89 0 Ä nd er un g St at ut d er B ea m te n de r E ur op äi sc he n U ni on N In ne n EU 61 89 1 N eu zu w ei su ng ih re r M itt el au s d er eh em al ig en Ec on om at -D ot at io n P 4 89 2 Sy st em d er E ur op äi sc he n Sc hu le n im Ja hr 2 01 0 D 15 89 3 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 89 4 N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n 89 5 Ve rg ab e im B er ei ch d er W as se r- , E ne rg ie -V er ke hr sv er so rg un g A W irt sc ha ft Re ch t Ve rk eh r 18 2 89 6 öff en tli ch e A uft ra gs ve rg ab e A W irt sc ha ft Re ch t Ve rk eh r In ne n W irt Zu sa m EU 25 8 89 7 üb er d ie K on ze ss io ns ve rg ab e A W irt sc ha ft EU 98 89 8 M itt ei lu ng ü be r d ie R ec ht e de r B en ut ze r a lle r Ve rk eh rs tr äg er P Re ch t Er nä h- La nd w i To ur ism us Ve rke hr 20 89 9 A kt io ns pl an fü r Ö ko -I nn ov at io ne n G U m w el t W irt sc ha ft To ur ism us Bi ldu ng 23 90 0 Q ua lit ät sr ah m en fü r D ie ns tle is tu ng en G W irt sc ha ft Er nä h- La nd w i To ur ism us 17 90 1 Zu la ss un gs ve rf ah re n fü r D rit ts ta at sa ng eh ör ig e zu m Z w ec ke d er F or sc hu ng D 11 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 90 2 al lg em ei ne u nd b er ufl ic he B ild un g G Bi ld un g EU Fa m ili e 18 90 3 eu ro pä is ch e St at is tik en z ur D em og ra fie N In ne n Bi ld un g G es un dhe it EU 14 90 4 Be itr itt G ab un s z um H aa ge r Ü be re in ko m m en K in de se nt fü hr un g C 6 90 5 Er ric ht un g de r E ur op äi sc he n Ba nk fü r W ie de ra ufb au u nd E nt w ic kl un g (E BW E) F 24 90 6 ge m ei ns ch aft lic he Z ol lk on tin ge nt e be st im m te Le be ns m itt el N 6 90 7 EN TW IC K LU N G D ES S C H EN G EN ER IN FO RM AT IO N SS YS TE M S D 16 90 8 Be itr itt A nd or ra s z um H aa ge r Ü be re in ko m m en K in de se nt fü hr un g C 6 90 9 Be itr itt S yc he lle n zu m H aa ge r Ü be re in ko m m en K in de se nt fü hr un g C 6 91 0 Sc hu tz d es E ur o ge ge n G el df äl sc hu ng E Fi na nz en EU 36 91 1 Be itr itt R us sla nd zu m H aa ge r Ü be re in ko m m en K in de se nt fü hr un g C 7 91 2 Be itr itt A lb an ie n zu m H aa ge r Ü be re in ko m m en K in de se nt fü hr un g C 6 264 265 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 91 3 Sc hu tz d es E ur o ge ge n G el df äl sc hu ng N Fi na nz en EU 49 91 4 Sc hu tz es d er fi na nz ie lle n In te re ss en d er E U Pr og ra m m „ H er cu le II I“ N Fi na nz en EU 56 91 5 Be itr itt S in ga pu r z um H aa ge r Ü be re in ko m m en K in de se nt fü hr un g C 6 91 6 Be itr itt M ar ok ko zu m H aa ge r Ü be re in ko m m en K in de se nt fü hr un g C 6 91 7 Be itr itt A rm en ie n zu m H aa ge r Ü be re in ko m m en K in de se nt fü hr un g C 6 91 8 Ei nf uh r v on O liv en öl T ür ke i V or sc hl ag Ve ro rd nu ng E P un d Ra t N 8 91 9 So nd er m aß na hm en d er L an dw irt sc ha ft zu gu ns te n de r k le in er en In se ln D 15 92 0 N ic ht in E U R- Le x vo rh an de n 92 1 Ex -p os t- Ev al ui er un g de r V er an st al tu ng „K ul tu rh au pt st ad t E ur op as “ B Ku ltu r To ur ism us 11 92 2 Fo rt sc hr itt sb er ic ht S tr at eg ie fü r d ie w ei te re En tw ic kl un g de r Z ol lu ni on D Fi na nz en 17 92 3 Te ch no lo gi e- Pf ei le r d es ei nh ei tli ch en eu ro pä is ch en L uft ra um s T Ve rk eh r To ur ism us 14 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 92 4 Eu ro pa -M itt el m ee r- A bk om m en m it Is ra el C 83 92 5 M ak ro fin an zh ilf e fü r d ie K irg isi sc he R ep ub lik F 37 92 6 Eu ro pa -M itt el m ee r- A bk om m en m it Is ra el C 83 92 7 JA H RE SB ER IC H T EU RO PÄ IS C H EN FI SC H ER EI FO N D S (2 01 0) Q 13 92 8 da s E ur op äi sc he S ta tis tis ch e Pr og ra m m 20 13 –2 01 7 N 61 92 9 N ic ht in E U R- Le x vo rh an de n 93 0 Zw ei te r E va lu ie ru ng sb er ic ht zu m P ro je kt „E U -P ilo t“ B 7 93 1 zu sä tz lic he s F or sc hu ng sp ro gr am m fü r d as IT ER -P ro je kt (2 01 4– 20 18 ) C Bi ld un g W irt sc ha ft U m w el t 30 93 2 A nt id um pi ng m aß na hm en F er ro sil ic iu m Ru ss la nd E 15 93 3 In iti at iv e „C ha nc en fü r j un ge M en sc he n“ G A rb ei t Bi ld un g Fa m ili e 15 93 4 K at as tr op he ns ch ut zv er fa hr en d er U ni on F In ne n EU M en sc he nr ec ht e 70 93 5 C om m un ic at io n to th e C om m iss io n on th e al lo ca tio n of h um an re so ur ce s ni ch t ö ffe nt lic h 266 267 Anhang 1 fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 93 6 A nt id um pi ng zo ll au f d ie E in fu hr en v on K ab el n C hi na u nd U kr ai ne E 33 93 7 „C us to m s- Tr ad e Pa rt ne rs hi p A ga in st T er ro ris m “ U SA C 13 93 8 A ss oz iie ru ng sa bk om m en S er bi en N 9 93 9 Fi sc he re ia bk om m en m it M ar ok ko C 5 94 0 re st rik tiv e M aß na hm en L ib ye n E 4 94 1 G rü nb uc h: e ur op äi sc he r M ar kt K ar te n- , In te rn et - u nd m ob ile Z ah lu ng en S W irt sc ha ft Re ch t Er nä h- La nd w i Ku ltu r Fi na nze n EU 28 94 2 St är ku ng d es V er tr au en s i n de n di gi ta le n Bi nn en m ar kt G W irt sc ha ft Re ch t Er nä h- La nd w i Ku ltu r In ne n * 20 94 3 Im pf un g ge ge n di e Bl au zu ng en kr an kh ei t O 4 * Bi ld un g 13 32 0 91 31 Anhang fe de rf üh re nd m itb er ate nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n D ie Q ue lle n di es er A us w er tu ng si nd zu m E in en di e Ta ge so rd nu ng en d er A us sc hü ss e de s D eu ts ch en B un de st ag es 2 01 1 u nd zu m T ei l 2 01 2, ht tp :// w eb ar ch iv. bu nd es ta g. de /c gi / sh ow .p hp ?fi le To Lo ad =2 92 1& id =1 22 3, un d zu m A nd er en d ie V er öff en tli ch un g de r g ep la nt en V or ha be n de r E U K om m iss io n in F or m v on Vo rs ch lä ge n vo n Ri ch tli ni en , V er or dn un ge n un d Be sc hl üs se n so w ie B er ic ht e, M itt el lu ng en u nd In fo rm at io ne n, h ttp :// eu rle x. eu ro pa .e u/ ho m ep ag e.h tm l G es am tz ah l K O M 94 3 41 0 46 4 N ic ht b es et zt e N um m er n: 59 88 4 Se ite n pr o D ok um en t 32 ,5 19 ,7 N ur al s Ü be rs ch rift , ö ffe nt lic h ni ch t v er fü gb ar : 1 0 87 4 G es am t 25 ,7 268 269 Anhang 1 K O M in A us sc hü ss en b eh an de lt 20 11 in A . 20 12 in A . ni ch t i n A . in % n ic ht in A us sc hü ss en vo n al le n: n ur M itt ei lu ng en , B er ic ht e un d In fo s z .B . G rü nb üc he r, W ei ßb üc he r 37 9 12 0 67 19 2 50 ,7 vo n al le n Vo rs ch lä ge fü r R iL i, Ve ro rd nu ng en u nd B es ch lü ss e de s R at es 28 7 57 28 20 2 70 ,4 vo n al le n Vo rs ch lä ge fü r R iL i, Ve ro rd nu ng en u nd B es ch lü ss e de s E P un d de s R at es 20 8 77 61 70 33 ,7 Su m m e 87 4 25 4 15 6 46 4 53 ,1 Le ge nd e Sc hw ar ze S ch rift m it N en nu ng d er A us sc hü ss e = In 2 01 1 i n Au ss ch üs se n be ha nd el t Sc hw ar ze S ch rift o hn e N en nu ng d er A us sc hü ss e = ni ch t i n Au ss ch üs se n be ha nd el t Fe tte S ch ri ft = In 2 01 2 bi s z um 3 0. 04 . b eh an de lt Ku rs iv e S ch rift = N ich t i n EU R- Le x vo rh an de n U nt er st ric he b ed eu te n Su bs id ia rit ät sr üg e du rc h ei ne n M itg lie ds ta at Anhang A nl as s ( Sp al te D ) A V or sc hl ag fü r e in e Ri ch tli ni e de s E ur op äi sc he n Pa rla m en ts u nd d es R at es O M itt ei lu ng a n EP ü be r S ta nd pu nk t R at B Be ric ht a n EP , R at , W irt sc ha fts - u nd S oz ia la us sc hu ss u nd d en A us sc hu ss d er R eg io ne n P M itt ei lu ng a n EP u nd R at C V or sc hl ag fü r e in en B es ch lu ss d es R at es Q B er ic ht d er K om m iss io n D B er ic ht a n EP u nd R at R Be ric ht a n de n Ra t E Vo rs ch la g fü r e in e Ve ro rd nu ng d es R at es S G rü nb uc h F Vo rs ch la g fü r e in en B es ch lu ss d es E P un d de s R at es T M itt ei lu ng d er K om m iss io n G M itt ei lu ng a n EP , R at , W irt sc ha fts - u nd S oz ia la us sc hu ss u nd A us sc hu ss d er R eg io ne n U M itt ei lu ng a n EP H M itt ei lu ng a n EP , R at u nd W irt sc ha fts - u nd S oz ia la us sc hu ss V S te llu ng na hm e de r K om m iss io n J V or sc hl ag fü r e in e Em pf eh lu ng d es R at es W E nt w ur f B es ch lu ss d er K om m iss io n K V or sc hl ag fü r e in e Ri ch tli ni e de s R at es X B er ic ht a n de n Eu ro pä isc he n Ra t L M itt ei lu ng a n de n Ra t Y W ei ßb uc h M E m pf eh lu ng fü r e in e Em pf eh lu ng d es R at es Z Be ric ht a n EP N V or sc hl ag fü r e in e Ve ro rd nu ng d es E P un d de s R at es 270 271 Anhang 1 Fo lg en de 2 3 D ok um en te e rh ie lte n ei ne S ub sid ia rit ät sr üg e ge m äß P ro to ko ll N r. 2 Vv L vo n m in de st en s e in em d er M itg lie ds ta at en : 79 , 1 21 , 1 26 , 1 27 , 1 69 , 2 16 , 3 53 , 3 70 , 4 52 , 4 53 , 5 30 , 5 40 , 5 60 , 5 94 , 6 08 , 6 09 , 6 14 , 6 15 , 6 25 , 6 27 , 6 34 , 6 35 ,7 79 5 D ok um en te au s d em Ja hr 2 01 0 w ur de n 20 11 g er üg t: 72 8, 7 38 , 7 45 , 7 48 , 7 99 63 5 a uc h vo n Bu nd es ta g un d Bu nd es ra t, 62 5 u nd 6 27 au ch v om B un de sr at 63 4 un d 73 8 w ur de n ge rü gt , k am en a be r i n D in k ei ne n Au ss ch us s Q ue lle n: ht tp :// eu rle x. eu ro pa .e u/ le ga l-c on te nt /D E/ TX T/ ?q id =1 42 60 78 40 43 20 & ur i= C EL EX :52 01 2D C 03 73 K O M 2 01 2 37 3 ht tp :// eu rle x. eu ro pa .e u/ le ga l-c on te nt /D E/ TX T/ ?q id =1 42 60 77 75 11 82 & ur i= C EL EX :52 01 2D C 03 75 K O M 2 01 2 37 5 Anhang A us zä hl un g N ic ht in L ex 59 N ur Ü be rs ch rift 10 KO M 17 2, 2 08 , 2 63 , 4 05 , 4 31 , 4 64 , 4 72 , 5 21 , 7 67 , 9 35 K la ss e in 2 01 2 in 2 01 1 ga r n ic ht A V or sc hl ag fü r e in e Ri ch tli ni e da s E ur op äi sc he n Pa rla m en ts u nd d es R at es c 8 19 18 B Be ric ht a n EP , R at , W irt sc ha fts - u nd S oz ia la us sc hu ss u nd d en A us sc hu ss d er R eg a 3 10 20 C V or sc hl ag fü r e in en B es ch lu ss d es R at es b 16 32 10 7 D B er ic ht a n EP u nd R at a 8 23 62 E Vo rs ch la g fü r e in e Ve ro rd nu ng d es R at es b 12 15 89 F Vo rs ch la g fü r e in en B es ch lu ss d es E P un d de s R at es c 3 9 28 G M itt ei lu ng a n EP , R at , W irt sc ha fts - u nd S oz ia la us sc hu ss u nd A us sc hu ss d er R eg a 36 50 11 H M itt ei lu ng a n EP , R at u nd W irt sc ha fts - u nd S oz ia la us sc hu ss a 3 1 J Vo rs ch la g fü r e in e Em pf eh lu ng d es R at es b 1 1 K V or sc hl ag fü r e in e Ri ch tli ni e de s R at es b 8 3 L M itt ei lu ng a n de n Ra t a 1 5 5 M E m pf eh lu ng fü r e in e Em pf eh lu ng d es R at es b 1 2 N V or sc hl ag fü r e in e Ve ro rd nu ng d es E P un d de s R at es c 50 49 24 O M itt ei lu ng a n EP ü be r S ta nd pu nk t R at a 1 272 273 Anhang 1 P M itt ei lu ng a n EP u nd R at a 9 9 13 Q B er ic ht d er K om m iss io n a 2 4 22 R Be ric ht a n de n Ra t a 1 7 S G rü nb uc h a 4 9 T M itt ei lu ng d er K om m iss io n a 2 4 8 U M itt ei lu ng a n EP a 8 V S te llu ng na hm e de r K om m iss io n a 1 1 32 W E nt w ur f B es ch lu ss d er K om m iss io n a 1 X B er ic ht a n de n Eu ro pä isc he n Ra t a 1 Y W ei ßb uc h a 1 Z Be ric ht a n EP a 1 15 6 25 4 46 4 K la ss en : a B er ic ht e, M itt ei lu ng en , G rü nb üc he r, W ei ßb üc he r; b Vo rs ch lä ge fü r M aß na hm en d es R at es ; c V or sc hl äg e fü r M aß na hm en d es R at es u nd d es E P Anhang A. EUV und AEUV in der Fassung vom 26.10.2012 Entscheidungen gemäß der Artikel Entscheidungsarten Artikel EUV Artikel AEUV An zahl 1. Europäischer Rat Europäischer Rat einstimmig 15, 16 (5), 17 (5) 26, 31, 42, 50, 148 68 9 ER einstimmig auf Empfehlung des Rates 22 283 2 ER mit qualifizierter Mehrheit 15, 17 (7), 18 236 (2 Mal), 244, 6 2. Rat a. Rat mit qualifizierter Mehrheit Ordentliches Gesetzgebungsverfahren gemäß Artikel 289 und 294 AEUV (Rat QM auf V EK nach Z EP) 16, 18, 19, 21, 24, 33, 48, 51, 52, 53, 64, 75, 76, 77 (5 Mal), 78 (7 Mal), 79 (5 Mal), 81 (8 Mal), 82 (8 Mal), 83, 84, 85 (3 Mal), 87 (3 Mal), 88, 116, 118, 121, 129, 189, 195, 196, 197, 207, 209, 212, 224, 257, 281, 291, 298, 314, 336, 338 74 Ordentliches Gesetzgebungsverfahren gemäß Artikel 289 und 294 AEUV (Rat QM auf V EK mit Z EP) nach Anhörung WiSozA 43, 46 (4 Mal), 50 (8 Mal), 59, 114, 157, 169, 173, 182, 188 20 Ordentliches Gesetzgebungsverfahren gemäß Artikel 289 und 294 AEUV (Rat QM auf V EK mit Z EP) nach Anhörung WiSozA und AdR 91 (4 Mal), 100, 149, 153, 164, 165, 166, 168 (5 Mal), 172, 175, 177, 178, 192, 194 21 Ordentliches Gesetzgebungsverfahren gemäß Artikel 289 und 294 AEUV (Rat QM auf V EK mit Z EP) nach Anhörung AdR 167 1 Anhang 2 Entscheidungsarten für Rechtsakte der EU nach und vor dem VvL 274 275 Anhang 2 Ordentliches Gesetzgebungsverfahren gemäß Artikel 289 und 294 AEUV (Rat QM auf V EK mit Z EP) nach Anhörung Rechnungshof 322, 325 2 Ordentliches Gesetzgebungsverfahren gemäß Artikel 289 und 294 AEUV (Rat QM auf V EK mit Z EP) Auf Empfehlung EZB nach A EP oder umgekehrt. 129 (2 Mal) 2 Ordentliches Gesetzgebungsverfahren gemäß Artikel 289 und 294 AEUV (Rat QM auf V EK mit Z EP nach Anhörung EZB 133 1 Rat allein mit QM 7 (3)/(4), 31 (4 Mal), 33 41, 42, 46 136, 71, 255, 290 14 Rat mit QM auf V des Hohen V 41 (3 Mal), 42 45 5 Rat mit QM nach Zustimmung EP 50 42, 218 (5 Mal), 329 8 Rat mit QM auf Vorschlag EK 26, 31, 42, 43, 70, 75, 107, 112, 121 (2 Mal), 122 (2 Mal), 126, 143 (3 Mal), 300, 315 18 Rat mit QM auf V EK nach A EZB 66, 134, 138 (2 Mal) 4 Rat mit QM auf V EK nach A EP 74, 76, 78, 103 (5 Mal), 109, 125, 126 11 Rat mit QM auf V EK nach A EP und WiSozA 95, 148, 182, 188 4 Rat mit QM auf V EK und des Hohen V, Unterrichtung des EP 215, 218, 222 3 Anhang b. Rat einstimmig Besonderes Gesetzgebungsverfahren gemäß Artikel 289 AEUV (Rat einstimmig mit Z EP) 19, 25, 83, 86, 223, 311, 312, 314, 352 9 Besonderes Gesetzgebungsverfahren gemäß Artikel 289 AEUV (Rat einstimmig nach Anhörung EP) 21, 22 (2 Mal), 23, 64, 77, 81 (2 Mal), 87, 89, 118, 153, 203, 262, 311 15 Besonderes Gesetzgebungsverfahren gemäß Artikel 289 AEUV (Rat einstimmig nach A EP und WiSozA) 113, 115, 192 (4 Mal), 219, 332 8 Besonderes Gesetzgebungsverfahren gemäß Artikel 289 AEUV (Rat einstimmig auf V EK nach A EZB) 126 1 Rat einstimmig allein 26, 28, 29, 31, 38, 39, 41 (3 Mal), 43, 44 65, 92, 126 (5 Mal), 207 (2 Mal), 223, 293, 329, 342, 346 25 Rat einstimmig nach Anhörung EK und Zustimmung EP 49 86 2 Rat einstimmig auf Vorschlag EK 203, 246, 301, 305, 331 5 c. Rat mit einfacher Mehrheit Rat mit einfacher Mehrheit 31 150, 160, 240, 241, 245, 337 7 3. Nationale Parlamente 12, 48 (Veto ), 49 69, 81 (6 Monate Veto), 85, 88, 352 8 4. Europäische Kommission Einfache Mehrheit gemäß 106, 108, 114, 116, 126, 143, 156, 163, Artikel 250 AEUV 11, 17, 21, 27 32, 44, 45, 60, 95, 96, 97, 98, 99, 105, 106, 108, 114, 116, 126, 143, 156, 163, 168, 173, 181, 210, 214, 258, 291, 314, 317, 321, 324, 331, 348 35 276 277 Anhang 2 Folgende 39 Entscheidungsarten werden nur einmal im EUV oder AEUV vorgeschrieben: (gilt nicht für ordentliche und besondere Gesetzgebungsverfahren) Europäischer Rat ER einstimmig auf Vorschlag 1/3 der Mitgliedsländer oder der EK nach Zustimmung EP (7 EUV), ER einstimmig auf Initiative und Z EP (14), ER und/oder Rat einstimmig (24 EUV), ER einstimmig nach Anhörung EK und EP (48 EUV), ER mit einfacher Mehrheit nach Z EP (48  EUV), ER mit einfacher Mehrheit nach Anhörung EK und EP (48 EUV), ER einstimmig nach Z EP und A EK(86 AEUV), ER mit einfacher Mehrheit (235 AEUV) Rat Rat mit 4/5 Mehrheit auf V 1/3 der Mitgliedsländer, des EP oder der EK (7 EUV), Rat schlägt im Einvernehmen mit dem Präsidenten EK Kommission vor (17 (7) EUV), Rat mit QM und U EP (20 EUV, 329 AEUV) Rat einstimmig auf V Hoher V, nach A EP und Z EK (27 EUV), Rat einstimmig auf V Hoher V (42 EUV), Rat mit QM auf V Hoher V (46 EUV), Rat einstimmig nach A EP (87 AEUV), Rat einstimmig auf Antrag eines Mitgliedstaates (108 AEUV), Rat QM auf V EK nach A EP und Aussprache ER (140 AEUV), Rat einstimmig nach U EP (155 AEUV), Rat QM nach A EP (286 AEUV ), Rat nach A EK (302 AEUV), Rat mit QM auf V Invbank nach A EK und EP (308 AEUV), Rat QM auf V EK nach A EP und ReH (322 AEUV) Europäisches Parlament EP wählt sein Präsidium (14 EUV), EP wählt den Präsidenten der EK nach V ER (17 EUV), EP mit Beteiligung NP (88 AEUV), EP mit 1/4 Mehrheit nach Zustimmung Rat und EK (226 AEUV), EP nach Z Rat nach Stellungnahme EK (228 AEUV), EP 2/3 Mehrheit (234 AEUV), EP auf Em Rat (319 AEUV), EP schlägt EK vor (225 AEUV), EP nach Anhörung EK und Rat einstimmig (223 AEUV), EP (232 AEUV), EP V (255 AEUV), EP beschließt (290 AEUV) Sonstige Europäische Bürgerinitiative (11 EUV, 24 AEUV) Anhang Besonderheiten: Brückenklausel: Artikel 31 EUV für Außen- und Sicherheitspolitik, Artikel 48 EUV Vertragsänderung sowie Artikel 312 AEUV Mehrjähriger Finanzrahmen. ER entscheidet grundsätzlich im Konsens (15 EUV), es sei denn, etwas anderes ist in den Verträgen festgelegt, der Rat grundsätzlich mit QM (16 EUV), es sei denn, etwas anderes ist in den Verträgen festgelegt. Gesetzgebungs- und Rechtsakte nur auf Vorschlag der EK oder etwas anderes steht in den Verträgen (17 EUV). In der Außen- und Sicherheitspolitik ist der EuGH nicht zuständig, Gesetzgebungsakte sind ausgeschlossen (24 EUV), bei Stimmenthaltung kann ein Land von der Umsetzung befreit werden. Bei Stimmenthaltung von mehr als 1/3 der Länder und 1/3 der Bevölkerung wird der Beschluss nicht erlassen. Bei QM hat jedes Land einzeln ein Vetorecht. Das gleiche Vetorecht gilt bei Entscheidungen zur Strafrechtsordnung (82, 83 AEUV). Stimmenthaltung oder Abwesenheit stehen der Einstimmigkeit im ER nicht entgegen (235 AEUV). Die gleiche Regelung gilt für den Rat (238 AEUV). Quellen: EUV und AEUV A Anhörung AdR Ausschuss der Regionen EK Europäischer Rat Em Empfehlung EP Europäisches Parlament ER Europäischer Rat EZB Europäische Zentralbank Hohe V Hoher Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik Invbank Europäische Investitionsbank ReH Rechnungshof QM Qualifizierte Mehrheit U Unterrichtung V Vorschlag WiSozA Wirtschafts- und Sozialausschuss Z Zustimmung 278 279 Anhang 2 Auswertung des Entscheidungssystems des EUV und AEUV 1. Entscheidungsarten Entscheider Anzahl allein mit EP ohne EP Europäischer Rat 11 4 6 1 Rat 38 4 26 8 Europäisches Parlament 12 7 Europäische Kommission 1 Sonstige 2 2 64 2. Entscheidungen Beteiligte Anzahl allein mit EP ohne EP Europäischer Rat 25 15 8 2 Rat 280 65 181 24 Europäisches Parlament 210 7 Europäische Kommission 35 35 Hoher Vertreter 11 4 7 Rechnungshof 3 3 Ausschuss der Regionen 22 22 Europäische Zentralbank 6 5 1 Wi- und Sozialausschuss 53 53 Sonstige 10 10 3. Zusammenfassung Bei 63 Entscheidungsarten sind die Räte 49 Mal beteiligt, das Europäische Parlament 12 Mal. Bei 358 Entscheidungen sind die Räte 306 Mal beteiligt, davon 4 Mal mit Empfehlungen, Anhörun-gen oder Vorschlägen. Das Europäische Parlament ist 210 Mal beteiligt, davon 54 Mal mit Anhörungen oder Unterrichtun-gen. 299 Entscheidungen der Räte stehen 156 des Europäischen Parlaments gegenüber. 121 Entscheidungen sind im Ordentlichen Gesetzgebungsverfahren (Rat mit QM) vorgesehen und 33 im Besonderen (Rat einstimmig). 23 Mal nur Anhörung des Europäischen Parlaments, einmal nicht beteiligt. Anhang Außer an der Subsidiaritätskontrolle sind die nationalen Parlamente an 8 Entscheidungen beteiligt. Die Europäische Kommission erhält 35 Mal die begrenzte Einzelermächtigung, um die Zuständig-keiten gemäß Titel I AEUV wahrnehmen zu können. B. EGV in der Fassung vom 24.12.2002 (Nizza) Entscheidungsarten Entscheidungen gemäß Artikel im EGV Anzahl 1. Europäischer Rat 11, 112, 117, 128, 13, 17 6 2. Rat a. Rat mit qualifizierter Mehrheit Verfahren nach Art. 251 AEUV 11, 12, 13, 14, 18, 46, 47 (2), 62, 135, 179, 191, 285, 300 14 (Rat QM auf V EK nach Z EP) Verfahren nach Art. 251 AEUV (Rat QM auf V EK nach Z EP nach A WiSozA) 40, 44, 95, 141, 157, 166, 172 7 Verfahren nach Art. 251 AEUV 71, 128, 129, 137, 152 (3), 156, 159, 162, 175 (2), 12 (Rat QM auf V EK nach Z EP nach A WiSozA und AdR) Rat mit QM auf V EK (Ausnahmen zu Art. 250 EGV, da der Rat bei V EK einstimmig beschließen muss.) 14, 26, 41, 45, 49, 57, 60, 92, 96, 100, 132, 152, 283, 301 14 Rat mit QM auf V EK nach A EP 11, 37, 62, 83, 89, 104, 181a 7 Rat mit QM allein 61, 119 (3), 133, 139, 149, 167, 168, 175, 210, 215, 247, 258, 273, 278 (2), 309 (2), 299, 300, 23, 27e 23 Rat mit QM auf Em EK 104, 111, 121, 122, 128, 300 6 Rat mit QM nach A EP 130, 144 (3) 4 Rat mit QM auf V EK nach A EP und WiSozA 52, 166, 172 3 Rat mit QM auf V EK nach A EP 62, 83, 89, 104, 181a 5 280 281 Anhang 2 Rat mit QM auf Em EK und A EP und EZB 170 (3) 3 Rat auf V EP nach A EZB 59, 111 2 Rat mit QM und U EP 104 (5) 5 Rat mit QM nach A AdR und WiSozA 148, 150 2 Rat mit QM auf V EK und U EP 60, 100 2 b. Rat einstimmig Verfahren nach Art. 251 AEUV 42, 47, 66 3 (Rat einstimmig auf V EK nach Z EP) Verfahren nach Art. 251 AEUV (Rat einst. auf V EK nach Z EP und A AdR) 151 1 Rat einstimmig auf V EK und A EP 19 (2), 22, 67, 137 (2), 229a, 269, 308, 313, 42 11 Rat einstimmig allein 63, 75, 72, 133 (2), 139, 181a, 203, 225a, 300, 23, 34 (4) 15 Rat einstimmig auf V EK 65, 57, 151, 296 4 Rat einst. auf V EK und A WiSozA und EP 71, 93, 94, 3 Rat einst. auf E EK nach A EP und ReHof 279(2) 2 Rat einstimmig auf V EK und A EP 137 (2) 2 c. Rat mit einfacher Mehrheit 207 (2), 23, 34 4 3. Europäisches Parlament allein 53, 77, 97, 133, 192, 195, 199, 201, 214, 272 (3), 276 14 4. Europäische Kommission 27 (4), 38, 44, 53, 75, 76, 79, 85, 86, 88, 95, 96, 104 (3), 119, 120, 138, 140, 147, 157, 165, 180 26 Anhang Folgende 24 Entscheidungsarten wurden nur einmal vorgeschrieben: Europäischer Rat ER einstimmig auf Vorschlag 1/3 der Mitgliedsländer oder der EK nach Zustimmung EP (7 EGV) Rat Rat mit 4/5 Mehrheit auf V 1/3 der Mitgliedsländer, des EP oder der EK (7 EGV) Rat mit QM auf Em EK mit 2/3 Mehrheit (104), Rat mit QM nach A EK, Em EZB und Z EP (107) Rat mit QM auf V EK und A von EP und EWI (117), Rat mit QM auf V EK nach A EP, AdR und WiSozA (128) Rat mit QM auf V EK nach Z EP und A AdR und WiSozA (161), Rat mit QM nach Z EP (214), Rat mit QM nach A EP (247), Rat mit QM und A EZB nach Art. 252 (106) Rat einstimmig: auf V 1 MS nach A EP (67), auf A 1 MS (88), auf V EK und Z EP nach A EZB (107) auf V EK nach A EP und EZB (104), auf V EK nach Z EP und A EZB (105), auf Em EZB (111), auf Em EK und A EZB (111), auf V EK und A EP und EWI (117), nach V EK und Z EP nach A AdR und WiSozA (161), nach V EK und nach A EP, AdR und WiSozA (175), nach Z EP (190), auf V EK und Stellungnahme EP (202), auf V EK und A EP und EuGH (225a), auf Antrag EuGH nach A EK, EP (225a) Besonderheit Die fett und kursiv gedruckten Werte beziehen sich auf den „Vertrag über die Europäische Union“. Im Artikel 250 ist festgelegt, dass der Rat außer bei Anwendung des Artikels 251 mit Einstimmigkeit entscheiden muss, wenn auf Grund eines Vorschlags der Europäischen Kommission abgestimmt wird. Trotzdem kann der Rat in 31 Fällen mit qualifizierter Mehrheit und nur in 21 Fällen einstimmig entsprechend den Vorgaben im EGV entscheiden. 282 283 Anhang 2 Auswertung des Entscheidungssystems des EGV 1. Entscheidungsarten Entscheider Anzahl allein mit EP ohne EP Europäischer Rat 2 1 1 1 Rat 47 3 35 12 Europäisches Parlament 3 3 Europäische Kommission 2 2 2 Summe 54 2. Entscheidungen Beteiligte Anzahl allein mit EP ohne EP Europäischer Rat 15 14 1 Rat 183 42 105 36 Europäisches Parlament 119 14 Europäische Kommission 26 26 Rechnungshof 2 2 Wi- und Sozialausschuss 28 26 2 Ausschuss der Regionen 19 17 2 Europäische Zentralbank 12 9 3 Europäischer Gerichtshof 2 2 3. Zusammenfassung Bei 54 Entscheidungsarten sind die Räte 49 Mal beteiligt, das Europäische Parlament 3 Mal. Bei 224 Entscheidungen sind die Räte 183 Mal beteiligt, das Europäische Parlament 119 Mal, davon 60 Mal mit Anhörungen, Unterrichtungen o.ä.; Anhang An ha ng 3 Ve rg le ich d er Ta ge so rd nu ng en d er A us sc hü ss e m it EU -F ra ge n 20 08 /2 01 1 Es st el lte si ch d ie F ra ge , o b sic h di e Bu nd es ta gs au ss ch üs se n ac h de m V er tr ag v on L iss ab on (a lso 2 01 1) m eh r m it Fr ag en d er E U b ef as st h ab en a ls vo rh er (a lso 2 00 8) . D ah er w ur de n vo n be id en Ja hr en d ie T ag es or dn un ge n de r A us sc hü ss e da hi ng eh en d üb er pr üft . Ve rg le ich d er Ta ge so rd nu ng en d er A us sc hü ss e m it EU -F ra ge n 20 08 /2 01 1 A rb ei t u nd S oz ia le s A us w är tig es Bi ld un g, F or sc hu ng u . Te ch ni kf ol ge na bs ch ät zu ng 20 08 20 11 20 11 4 M o in 2 01 2 20 08 20 11 20 11 4 M o in 20 12 20 08 20 11 20 11 4 M o in 20 12 KO M * 78 35 (1 3/ 22 ) 13 (4 /9 ) 55 51 (2 9/ 22 ) 20 (9 /1 1) 75 34 (1 5/ 19 ) 29 (1 7/ 12 ) EP 8 10 27 38 12 8 Ra ts do k 1 26 15 3 0 U nt er ric ht un g Bu Re g 2 2 2 19 0 0 So ns tig es ** 4 9 6 14 3 5 Su m m e 93 56 13 11 6 13 7 20 93 47 29 A nz . S itz un ge n/ m it EU 37 /15 =4 0, 5% 40 /1 8= 45 % 15 /5 = 33 ,3% 34 /1 6= 47 ,1% 26 /2 0= 76 ,9 % 8/ 6= 7 5% 24 /1 6 = 66 ,7 % 27 /1 9 = 70 ,4 % 14 /6 = 4 2, 9% 284 285 Anhang 3 A us sc hu ss fü r E rn äh ru ng , La nd w ir ts ch aft u nd V Sp or t To ur is m us 20 08 20 11 20 11 4 M o in 2 01 2 20 08 20 11 20 11 4 M o in 20 12 20 08 20 11 20 11 4 M o in 20 12 KO M * 12 8 10 9 (7 8/ 31 ) 16 (5 /1 1) 2 4 (1 /3 ) 1 ( 1/ 0) 20 35 21 (0 /2 1) EP 12 9 2 5 9 Ra ts do k 1 9 1 1 2 U nt er ric ht un g Bu Re g 13 15 1 1 0 So ns tig es ** 4 12 0 1 1 3 Su m m e 15 8 15 4 16 6 5 1 28 49 21 A nz . S itz un ge n/ m it EU 30 /1 8 =6 0% 25 /1 9 = 76 % 11 /7 = 63 ,6 % 22 /3 = 13 ,6 % 23 /3 = 13 % 8/ 1 = 12 ,5% 20 /1 1 = 55 % 23 /1 7 = 73 ,9 % 11 /7 = 6 3,6 % Anhang Eu ro pä is ch e U ni on Fa m ili e, S en io re n, F ra ue n un d Ju ge nd Fi na nz en 20 08 20 11 20 11 4 M o in 2 01 2 20 08 20 11 20 11 4 M o in 20 12 20 08 20 11 20 11 4 M o in 20 12 KO M * 22 6 23 2 (3 1/ 20 1) 10 0 (6 /9 4) 32 19 (1 4/ 5) 4 (0 /4 ) 97 61 (3 3/ 28 ) 21 (1 3/ 8) EP 35 42 8 5 9 8 Ra ts do k 35 43 2 0 3 U nt er ric ht un g Bu Re g 18 69 1 11 17 So ns tig es ** 10 21 1 5 6 1 Su m m e 32 4 40 7 10 0 44 29 4 12 3 90 21 A nz . S itz un ge n/ m it EU 28 /2 1 = 7 5% 26 /2 6 = 10 0% 10 /8 = 8 0% 27 /1 7 = 63 % 26 /1 2 = 46 ,2 % 10 /4 = 40 % 24 /2 0 = 83 ,3% 34 /2 0 = 58 ,8 % 14 /7 = 50 % G es un dh ei t In ne re s H au sh al t i nk l. U nt er au ss ch us s E U 20 08 20 11 20 11 4 M o in 2 01 2 20 08 20 11 20 11 4 M o in 20 12 20 08 20 11 20 11 4 M o in 20 12 KO M * 43 10 (4 /6 ) 8 (3 /5 ) 74 11 5 ( 60 /5 5) 34 (1 9/ 15 ) 31 (2 3/ 8) 31 (2 0/ 11 ) 9 (4 /5 ) EP 5 2 11 14 5 Ra ts do k 16 13 17 U nt er ric ht un g Bu Re g 3 10 18 18 20 So ns tig es ** 8 6 13 6 20 286 287 Anhang 3 Su m m e 51 20 8 11 7 17 3 34 55 93 9 A nz . S itz un ge n/ m it EU 34 /1 6 = 47 ,1% 32 /1 1 = 34 ,4 % 14 /5 = 35 ,7 % 27 /1 8 = 66 ,7 % 34 /1 9 = 55 ,9 % 10 /8 = 80 % 38 /1 3 = 34 ,1% 46 /3 6 = 78 ,3% 14 /4 = 2 8, 6% Ku ltu r u nd M ed ie n M en sc he nr ec ht e un d hu m an itä re H ilf e Re ch t i nk l. U nt er au ss ch us s E U KO M * 20 08 20 11 20 11 4 M o in 2 01 2 20 08 20 11 20 11 4 M o in 20 12 20 08 20 11 20 11 4 M o in 20 12 EP 45 29 (5 /2 4) 8 (2 /6 ) 42 19 (3 /1 6) 99 16 1 ( 83 /7 8) 32 (7 /2 5) Ra ts do k 7 7 29 48 13 15 U nt er ric ht un g Bu Re g 3 5 44 4 20 18 So ns tig es ** 2 2 23 3 16 Su m m e 1 6 16 13 A nz . S itz un ge n/ m it EU 57 44 8 73 12 3 19 15 1 22 3 32 24 /1 3 = 54 % 24 /1 4 = 58 ,3% 12 /3 = 2 5% 27 /1 5 = 55 ,6 % 24 /2 1 = 87 ,5% 8/ 5 = 62 ,5% 53 /3 0 = 56 ,6 % 57 /3 7 = 64 ,9 % 19 /1 2 = 63 ,2 % Anhang W ir ts ch aft lic he Zu sa m m en ar be it A us sc hu ss fü r U m w el t, N at ur sc hu tz Ve rk eh r, Ba u un d St ad te nt w ic kl un g 20 08 20 11 20 11 4 M o in 12 KO M * 43 48 (1 0/ 36 ) 25 (6 /1 9) 68 90 (6 0/ 30 ) 30 (1 2/ 18 ) 87 50 (2 6/ 24 ) 29 (1 8/ 11 ) EP 15 32 12 11 15 4 Ra ts do k 8 15 1 22 4 U nt er ric ht un g Bu Re g 1 14 2 5 1 3 So ns tig es ** 1 17 5 1 8 Su m m e 68 12 6 25 83 13 3 30 10 4 69 29 A nz . S itz un ge n/ m it EU 26 /1 3 = 50 % 27 /1 8 = 66 ,7 % 10 /4 = 4 0% 27 /1 6 = 59 ,3% 27 /1 8 = 66 ,7 % 9/ 7 = 77 ,8 % 26 /1 8 = 69 ,2 % 32 /1 9 = 59 ,4 % 12 /8 = 6 6, 7% W ir ts ch aft un d Te ch no lo gi e Ve rt ei di gu ng (w eg la ss en , da z u vi el e Lü ck en ) 20 08 20 11 20 11 4 M o in 2 01 2 20 08 20 11 20 11 4 M o in 20 12 KO M * 25 0 14 0 (7 4/ 66 ) 72 (3 3/ 39 ) ke in e TO im 3 ( 0/ 3) 1 288 289 Anhang 3 EP 37 32 on lin e A rc hi v 7 Ra ts do k 5 17 12 U nt er ric ht un g Bu Re g 12 20 So ns tig es ** 2 12 1 Su m m e 29 4 21 3 72 43 1 A nz . S itz un ge n/ m it EU 28 /1 9 = 68 % 24 /1 8 = 75 % 10 /9 = 9 0% 30 /1 1 = 36 ,7 % 20 08 20 11 20 12 ** * TO P kt m it EU Si tz un ge n TO P kt m it EU Si tz un ge n TO P kt m it EU A rb ei t u nd S oz ia le s 93 37 /1 5= 40 ,5% 56 40 /1 8= 45 % 13 Au sw är tig es 11 6 34 /1 6= 47 ,1% 13 7 26 /2 0= 76 ,9 % 20 Bi ld un g, F or sc hu ng , T 93 24 /1 6 = 66 ,7 % 47 27 /1 9 = 70 ,4 % 29 Er nä hr un g, La nd w irt sc h 15 8 30 /1 8 =6 0% 14 0 25 /1 9 = 76 % 16 Eu ro pä isc he U ni on 32 4 28 /2 1 = 7 5% 40 7 26 /2 6 = 10 0% 10 0 Fa m ili e, Se ni or en , F r 44 27 /1 7 = 63 % 29 26 /1 2 = 46 ,2 % 4 To ur ism us 28 20 /1 1 = 55 % 49 23 /3 = 13 % 1 U m w el t, N at ur sc hu tz 83 27 /1 6 = 59 ,3% 13 3 23 /1 7 = 73 ,9 % 21 Anhang Ve rk eh r, Ba u, S ta dt en t 10 4 26 /1 8 = 69 ,2 % 69 27 /1 8 = 66 ,7 % 30 W irt sc ha ft un d Te ch n 29 4 28 /1 9 = 67 ,9 % 21 3 32 /1 9 = 59 ,4 % 29 W irt sc ha ftl ic he Z us am 68 26 /1 3 = 50 % 12 6 24 /1 8 = 75 % 72 20 38 55 6/ 30 8 = 55 % 21 91 27 /1 8 = 66 ,7 % 25 58 0/ 36 5= 63 % 49 1 * f ed er fü hr en d/ m itb er at en d in 2 01 1 un d 20 12 ** S EK / BT D ru ck sa ch en ** * i n 20 11 n ic ht e nt ha lte n D ie 2 19 1 T O P kt si nd k na pp 2 5% a lle r K O M si nd V or sc hl äg e de r E K , E P sin d En ts ch lie ßu ng en u nd E m pf eh lu ng en d es E P, R at sd ok si nd B es ch lü ss e de s R at es , m ei st en s A uß en po lit ik Q ue lle : e ig en e D ar st el lu ng n ac h ht tp :// w eb ar ch iv. bu nd es ta g. de /c gi /s ho w. ph p? fil eT oL oa d= 29 21 & id =1 22 3 290 Anhang An ha ng 4 Ve rg le ich d es D em ok ra tie de fiz its d er Eu ro pä isc he n Un io n vo r u nd n ac h de m Ve rt ra g vo n Lis sa bo n Be w er tu ng d er In di ka to re n: m in de st en s e in D efi zi t i st v or ha nd en , w es en tli ch e Ä nd er un ge n ni ch t e rk en nb ar : 5 D efi zi t v or ha nd en , Ä nd er un g de nk ba r: 4 D efi zi t t ei lw ei se v or ha nd en : 3 ge rin ge s D efi zi t u nd k ei ne Ä nd er un g zu e rw ar te n w eg en G er in gf üg ig ke it: 2 se hr g er in ge s o de r k ei n D efi zi t: 1 fü r d ie U nt er su ch un g zu w en ig re le va nt : 0 Q ue lle : e ig en e D ar st el lu ng A us pr äg un g In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L iss ab on N ac h de m V er tr ag v on L iss ab on Le gi tim at io ns de fiz it Eu ro pä isc he s P ar la m en t W ah lfu nk tio n pa ss iv : e ur op äi sc he s W ah lre ch t 5. EP so ll eu ro pä isc he s W ah lre ch t h er st el le n, n at io na le Ve rf as su ng en h ab en V or ra ng (A rt . 1 90 E G V ). Fo rd er un g se it 19 92 im V er tr ag v on M aa st ric ht A rt . 13 8. 5. Ke in e ur op äi sc he s W ah lre ch t, de gr es siv e Pr op or tio na lit ät (A rt . 1 4 EU V ); Er st el le n de r W ah lo rd nu ng in A rt . 2 25 A EU V g ef or de rt . 2. V er hä ltn isw ah lsy st em v or ge sc hr ie be n, V or zu gs st im m en u nd W ah lk re ise zu ge la ss en g em . B es ch lu ss 20 02 /7 72 /E G . 2. A lle s u nv er än de rt , a lle rd in gs p rim är re ch tli ch fe st ge sc hr ie be n in A rt . 1 4 EU V, S itz ve rt ei lu ng g em . A rt . 1 4 EU V, P ro t. 36 i. V . m . A rt . 1 90 E G V. ak tiv : W ah l d er E K 3. EP n ic ht g en üg en d le gi tim ie rt (s ie he W ah lre ch t). 2. E P ni ch t g en üg en d le gi tim ie rt , W ah le rg eb ni s z um E P m us s j ed oc h be i d er W ah l d es P rä sid en te n de r E K be rü ck sic ht ig t w er de n. 292 293 Anhang 4 Ri ch te rw ah la us sc hu ss 4. R ic ht er w er de n vo n M itg lie ds ta at en e rn an nt (A rt . 22 4 EG V ). 3. EP b en en nt e in M itg lie d de s s ie be nk öp fig en R ic ht er w ah la us sc hu ss es ; A us sc hu ss n im m t S te llu ng v or d er E rn en nu ng (A rt . 2 55 A EU V ). W ah l d es B ür ge rb eau ftr ag te n 3. Bü rg er be au ftr ag te r w ird v om E P er na nn t ( A rt . 1 95 EG V ). 1. Bü rg er be au ftr ag te r w ird v om E P ge w äh lt. G es et zg eb un g En ts ch ei du ng sa rt en 4. 54 E nt sc he id un gs ar te n (4 7 m it Ra t, 3 m it EP ) g em äß H in w ei s 2 . 3. 64 E nt sc he id un gs ar te n (3 8 m it Ra t, 12 m it EP ) g em äß H in w ei s 2 . En ts ch ei du ng sm ög lic hk ei te n 4. 2 24 E nt sc he id un gs m ög lic hk ei te n (1 83 m it Ra t, 11 9 m it EP ) g em äß H in w ei s 2 . 2. 35 6 En ts ch ei du ng sm ög lic hk ei te n (3 04 m it Ra t, 21 0 m it EP ) ge m äß H in w ei s 2 . M ite nt sc he id un ge n 4. R at 6 , E P 60 g em äß H in w ei s 2 . 4. R at 4 , E P 54 g em äß H in w ei s 2 . Ta ts äc hl ic he En ts ch ei du ng en 20 08 /2 01 1 4. 53 2 Ra t u nd E P vo n 2. 24 9 (2 3,7 % ), da vo n Ra t 4 01 ; EP g em ei ns am m it de m R at 13 1 g em äß *. 4. 59 5 R at u nd E P vo n 2. 34 3 ( 25 ,4 % ), da vo n Ra t 4 89 , E P ge m ei ns am m it de m R at 10 6 ge m äß ** . Vo rs ch la gs re ch t 3. Ra t A rt . 1 4 V EU , E P A rt . 1 92 , R at A rt . 2 08 E G V. 2. E P A rt . 2 25 A EU V, R at A rt . 2 41 A EU V, B ür ge rin iti at iv e A rt . 1 1 E U V, V er or dn un g 21 1/ 20 11 . Ko nt ro llf un kt io n N ic ht st än di ge r U nt er -s uc hu ng sa us sc hu ss 1. A rt . 1 93 E G V, 1/ 4- M eh rh ei t s et zt A us sc hu ss e in . 2. A rt . 2 26 A EU V, D ur ch fü hr un gs ve ro rd nu ng n ac h Z Ra t un d EK . K la ge re ch t v or E uG H 1. A rt . 2 30 E G V. 1. A rt . 2 63 A EU V. M iss tr au en sv ot um E K 1. A rt . 2 01 E G V. 1. A rt . 1 7 EU V u nd A rt . 2 34 A EU V. Fr ag er ec ht a n EK /R at 2. A rt . 2 1 , 39 E G V (n ur a n Ra t), 19 2, 19 7 EG V (a n EK ). 2. A rt . 3 7 EU V (a n Ra t u nd H oh er V ), A rt . 1 61 , 2 25 , 2 30 A EU V (a n EK ) . Ko nt ro lle d er Ex ek ut iv e 3. Ke in E in flu ss au f M S, k ei n Ei nfl us s a uf E K b ei al le in ig er Z ust än di gk ei t. 5. Ke in k on ku rr ie re nd er W ah lk am pf zu m E P, E nt sc he id un ge n so g ut w ie n ie n ac hv ol lz ie hb ar . Anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L iss ab on N ac h de m V er tr ag v on L iss ab on Re ch en sc ha fts pfl ic ht 5. Ke in k on ku rr ie re nd er W ah lk am pf zu m E P, En ts ch ei du ng en so g ut w ie n ie n ac hv ol lz ie hb ar . 5. Ke in k on ku rr ie re nd er W ah lk am pf zu m E P, E nt sc he id un ge n so g ut w ie n ie n ac hv ol lz ie hb ar . Ko m ito lo gi e 4. E P w ird ü be r d ie U m se tz un g vo n Re ch ts ak te n in fo rm ie rt , E in flu ss n ur b ei A rt . 2 51 E G V o de r U ne in ig ke it zw isc he n Au ss ch us s u nd E K g em . Be sc hl us s 1 99 9/ 46 8/ EG . 2. B es ch lu ss 19 99 /4 68 /E G is t d ur ch V er or dn un g (E U ) 18 2/ 20 11 e rs et zt . A us v ie r A us sc hü ss en w ird e in er , u nd d as EP o de r d er R at k ön ne n gr un ds ät zl ic h au f d ie Ü be rs ch re itu ng d er D ur ch fü hr un gs be fu gn iss e hi nw ei se n. P rim är e Re ch ts gr un dl ag e sin d di e A rt . 2 90 u nd 2 91 A EU V. Bu dg et re ch t Ei nn ah m eg es ta ltu ng 4. S ys te m d er E ig en m itt el R at n ac h A E P A rt . 2 69 E G V. 3. Sy st em d er E ig en m itt el R at e in st im m ig n ac h A E P A rt . 31 1 A EU V; D ur ch fü hr un gs be st im m un ge n Ra t m it Z EP . H au sh al ts pl an 2. E P un d Ra t g em . A rt . 2 72 E G V, E P ha t l et zt e En ts ch ei du ng . 3. EP u nd R at g em . A rt . 3 14 A EU V, le tz te E nt sc he id un g Ra t un d EP . H au sh al ts ko nt ro lle 2. H au sh al ts en tla st un g au f E m R at A rt . 2 76 E G V. 2. H au sh al ts en tla st un g au f E m R at A rt . 3 19 A EU V. Eu ro pä isc he K om m iss io n Le gi sla tiv e W ah lv er fa hr en 4. E P ist n ic ht g en üg en d le gi tim ie rt , W ah l z um E P sp ie lt ke in e Ro lle b ei d er W ah l d es P rä sid en te n. 3. EP is t n ic ht g en üg en d le gi tim ie rt , W ah l z um E P so ll be i de r W ah l d es P rä sid en te n EK b er üc ks ic ht ig t w er de n ge m . A rt . 1 7 EU V. In iti at iv m on op ol 2. Z u st ar ke s R ec ht au f A ge nd a Se tti ng , E P u nd R at ha be n Vo rs ch la gs re ch te (s ie he G es et zg eb un g) . 2. S ta rk es R ec ht au f A ge nd a Se tti ng , E P un d Ra t h ab en Vo rs ch la gs re ch t, al le s k la r d efi ni er t, Eu G H e nt sc he id et in st rit tig en F äl le n A rt . 2 63 A EU V. Be gr en zt e Ei nz el er m äc ht ig un g 3. A rt . 5 E G V le gt T ät ig ke it in ne rh al b de r V er tr ag sgr en ze n fe st , Z us tä nd ig ke ite n ni ch t k la r d efi ni er t. A rt . 30 8 EG V h eb t P rim at d er V er tr äg e au f, au ße rd em E P nu r A , E uG H ü be rw ac ht R ec ht m äß ig ke it A rt . 2 30 EG V. 1. G ru nd sä tz e im A rt . 4 u nd 5 EU V d efi ni er t, Zu st än di gk ei te n ge m . T ite l I A EU V; A rt . 3 52 A EU V h eb t P rim at d er Ve rt rä ge au f, Vo ra us se tz un ge n: Z ie le d er V er tr äg e so lle n er re ic ht w er de n, B ef ug ni ss e sin d ab er v er tr ag lic h ni ch t ge re ge lt. R at e in st im m ig n ac h V E K u nd Z E P. 294 295 Anhang 4 Lo bb yi ng 4. N ic ht o ffi zi el l v er tr ag lic h ge re ge lt, a be r v or ha nd en un d ge nu tz t; Vo rs ch la gs re ch te (s ie he G es et zg eb un g) . 2. O ffi zi el le E in fü hr un g ei ne s k on tr ol lie rt en L ob by ism us in A rt . 1 1 E U V. Ex ek ut iv e U m se tz un g de r Re ch ts ak te 4. U m se tz un g du rc h Au ss ch us sa rb ei t ( Ko m ito lo gi e) m it w en ig p ar la m en ta ris ch er K on tr ol le u nd w en ig Ö ffe nt lic hk ei t m itt el s J ah re sb er ic ht d er E K (s ie he Ko m ito lo gi e) . I n 2 vo n 4 Ve rf ah re n en ts ch ei de t d ie E K al le in . D er R at k an n de r E K D ur ch fü hr un gs -b ef ug ni ss e er te ile n (A rt . 2 02 u nd 2 11 E G V ). 3. So fe rn d er B as isr ec ht sa kt p er o rd en tli ch em G es et zg ebu ng sv er fa hr en zu st an de g ek om m en is t, kö nn en R at o de r EP d ie D ur ch fü hr un gs be st . n ac ht rä gl ic h be ei nfl us se n. Ve ro rd nu ng 18 2/ 20 11 i. V . m . A rt . 2 91 A EU V. H üt er in d er V er tr äg e 3. Ve ra nt w or tu ng fü r A nw en du ng d er V er tr äg e A rt . 2 11 EG V is t s eh r a llg em ei n un d ku rz g eh al te n. E P nu r du rc h A e in ge bu nd en , z . B . A rt . 3 7 EG V, o de r g ar ni ch t, z. B. A rt . 4 4, 7 5 E G V. G ew äh ru ng u nd Ü be rw ac hu ng v on B ei hi lfe n ge m . A rt . 8 7ff o hn e EP . Fü r D ur ch fü hr un gs be st im m un ge n w ird E P ge hö rt . 2. A uf ga be n ge m . A rt . 1 7 (1 ) E U V, Ü be rp rü fu ng d er ko rr ek te n N ut zu ng v on B ei hi lfe n A rt . 1 07 u nd 10 8 A EU V, Ü be rw ac hu ng d er H an de lsp ol iti k (S ub ve nt io ne n, Z öl le us w. ) A rt . 2 07 A EU V. R at , E P un d Eu G H w er de n ei ng eb un de n. E P ha t M itw irk un gs re ch te , z um V er gl ei ch A rt . 1 33 E G V u nd A rt . 2 07 A EU V. Ä hn lic he B ei sp ie le au ch in a nd er en P ol iti ke n. K la ge re ch t v or d em Eu G H 3. K la ge re ch t d er E K g em . A rt . 8 3, 88 , 9 5, 22 6 un d 22 8 EG V in ha ltl ic h gl ei ch m it A rt . 1 03 , 1 08 , 1 14 , 2 58 u nd 26 0 A EU V. D er R at is t z um T ei l b et ei lig t, da s E P fa st ni ch t ( nu r A in A rt . 8 3) . 2. E K ü be rw ac ht d ie A nw en du ng d es U ni on sr ec ht s u nt er Ko nt ro lle d es E uG H A rt . 1 7 EU V, z. B . A nr uf un g de s Eu G H g em . A rt . 1 03 , 1 08 , 1 14 , 2 58 , 2 60 A EU V. D er R at is t zu m T ei l b et ei lig t, da s E P fa st n ic ht (n ur A in A rt . 1 03 ). Anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L iss ab on N ac h de m V er tr ag v on L iss ab on Ra t d er E U G es et zg eb un g En ts ch ei du ng sm ög lic hk ei te n 4. G em . E G V u nd V EU si nd d ie R ät e an 8 1,7 % d er En ts ch ei du ng en b et ei lig t ( 18 3 v on 2 24 ), in 19 ,2 % (4 3 vo n 22 4) e in st im m ig . 3. G em . E U V u nd A EU V si nd d ie R ät e an 8 5,5 % d er En ts ch ei du ng en b et ei lig t ( 30 4 vo n 35 6) , i n 18 ,3 % ei ns tim m ig (6 5 v on 35 6) . M itw irk un g de r na tio na le n Pa rla m en te 5. D ie N P w er de n in d en V er tr äg en n ic ht e rw äh nt . E s gi bt e in P ro to ko ll au s d em V er tr ag v on A m st er da m (1 99 7) , d as b is zu m V vL g ül tig w ar . D em na ch k ön ne n N P in ne rh al b vo n 6 W oc he n St el lu ng n eh m en , C O SA C w ird a kz ep tie rt . D eu ts ch e Be gl ei tg es et ze eh er al lg em ei n. G em . P ro to ko ll zu r S ub sid ia rit ät u nd Ve rh äl tn ism äß ig ke it en ts ch ei de n Ra t u nd E P da rü be r. 3. N eb en T ite l I I s ow ie P ro to ko ll 1 u nd 2 E U V si nd Be te ili gu ng en d er N P im A EU V fe st ge le gt , z . B . A rt . 6 9, 7 0, 71 , 8 5, 89 . D eu ts ch e Be gl ei tg es et ze zu m V vL . I m A rt . 8 2 w ird d en N P ei n Ve to re ch t e in ge rä um t u nd la ut A rt . 7 1 m us s d er A us sc hu ss In ne re S ic he rh ei t d ie N P au f d em La uf en de n ha lte n. Ve to re ch te 4. A rt . 2 3 V EU e nt sp ric ht A rt . 3 1 E U V. S tim m en th al tu ng en st eh en B es ch lü ss en d es R at es n ic ht e nt ge ge n, A rt . 2 05 E G V. N äh er e Au sf üh ru ng en w er de n ni ch t ge m ac ht . 3. Sp er rm in or itä t 4 M S A rt . 1 6 EU V, in A uß en - u nd Si ch er he its po lit ik 1/ 3 d er M S un d 1/ 3 d er U ni on sb ev öl ke ru ng , n ac h ne ue r Q M a b 20 14 (5 5/ 65 ) s in d 35 % d er Be vö lk er un g Sp er rm in or itä t, A rt . 2 38 A EU V. E in ze ln e M S kö nn en tr ot z E in st im m ig ke it de s R at es b ei S tim m en th al tu ng v on d er U m se tz un g be fr ei t w er de n, b ei m eh r a ls 1/ 3 En th al tu ng en w ird d er B es ch lu ss n ic ht a ng en om m en . Be sc hl üs se m it Q M w er de n ni ch t g ef as st , w en n ei n M S da ge ge n st im m t. Ve to ve rf ah re n ge lte n ni ch t b ei m ili tä risc he n un d ve rt ei di gu ng sp ol iti sc he n Be sc hl üs se n, A rt . 3 1 EU V. M S, d ie si ch a n M ili tä ra kt io ne n be te ili ge n, tu n da s fr ei w ill ig , A rt . 4 4 EU V. 296 297 Anhang 4 H au sh al ts be fu gn iss e 4. D ie E in na hm en w er de n ei ns tim m ig v om R at au f V EK u nd A E P ge m . A rt . 2 69 E G V b es ch lo ss en . H au sh al ts pl an w ird v om R at m it Q M au f V E K m it Z EP b es ch lo ss en . Ä nd er un gs vo rs ch lä ge d es E P kö nn en vo m R at m it Q M a bg el eh nt w er de n. D ie E K k an n m it ei ne r 3 /5 -M eh rh ei t d ie a bg el eh nt en Ä nd er un ge n du rc hs et ze n. E P ka nn m it 2/ 3- M eh rh ei t d en H au sh al t ab le hn en . W es en tli ch e Ü be rs ch re itu ng en d es H au sh al ts k ön ne n m it Q M d es R at es u nd 3/ 5- M eh rh ei t de s E P be sc hl os se n w er de n, A rt . 2 72 E G V. E nt la st un g de r K om m iss io n au f V d es R at es m it Q M u nd d ur ch EP , A rt . 2 76 E G V. 3. H au sh al ts be fu gn iss e ge m . A rt . 1 4 un d 16 E U V R at zu s. m it EP . E ig en m itt el R at e in st im m ig n ac h A E P ge m . A rt . 31 1 u nd A rt . 3 22 A EU V. M eh rjä hr ig er F in an zr ah m en R at ei ns tim m ig n ac h Z EP . A rt . 3 12 A EU V. (P as sa re lle m ög lic h) G em . A rt . 3 14 w ird e in V er m itt lu ng sa us sc hu ss e in ge se tz t, w en n Ra t o de r E P Ä nd er un ge n ab le hn en . K om m t k ei ne Ei ni gu ng zu st an de , l eg t d ie E K e in en n eu en E nt w ur f v or . St im m t d as E P Ä nd er un ge n zu , d er R at a be r n ic ht , s o ka nn da s E P m it 3/ 5- M eh rh ei t d en H au sh al t e rla ss en . E nt la st un g de r K om m iss io n au f E m d es R at es d ur ch E P, A rt . 3 19 A EU V. Ko nt ro lli er ba rk ei t 5. Be ra tu ng en u nd A bs tim m un ge n im R at n ic ht öff en tli ch , A rt . 2 07 E G V. P ro to ko lle m üs se n ei nz el n an ge fo rd er t w er de n. 2. D er R at ta gt ö ffe nt lic h, w en n er ü be r E nt w ür fe zu G es et zg eb un gs ak te n be rä t u nd a bs tim m t. N ic ht d ie G es et zg eb un g be tr eff en de T ät ig ke ite n sin d ni ch t ö ffe nt lic h, A rt . 1 6 EU V. P ro to ko lle b es te he n oft n ur au s w en ig en Sä tz en , i m V er gl ei ch zu u m fa ng re ic he n Ta ge so rd nu ng en . Ko ng ru en z z w isc he n Be tr off en en u nd R at 3. Vo n 18 3 E nt sc he id un ge n, a n de ne n di e Rä te b et ei lig t sin d, w er de n 11 9 m eh rh ei tli ch e nt sc hi ed en , d as si nd 65 % ; H in w ei s 2 . 3. Vo n 30 4 En ts ch ei du ng en , a n de ne n di e Rä te b et ei lig t sin d, w er de n 21 6 m eh rh ei tli ch e nt sc hi ed en , d as si nd 7 1 % ; H in w ei s 2 . Anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L iss ab on N ac h de m V er tr ag v on L iss ab on In te rn e Be fu gn iss e Ve rs tä rk te Z us am m en ar be it Au ße nun d Si ch er he its po lit ik 4. M S be an tr ag en v er st är kt e Zu sa m m en ar be it be im Ra t, de r i nf or m ie rt E K u nd u nt er ric ht et E P. B es ch lu ss m it Q M , f al ls ke in M S ab le hn t, da nn e in st im m ig . A rt . 27 c i . V . m . A rt . 2 3 u nt er E in ha ltu ng d er A rt . 4 3– 45 (u . a. m in de st en s 8 M S) V EU . I n an de re n Po lit ik fe ld er n st el le n M S de n A nt ra g ge m . A rt . 1 1 E G V b ei d er E K , de r e s f re ig es te llt is t, de m R at e in en V or sc hl ag vo rz ul eg en . A ns ta tt de r U nt er ric ht un g w ird d as E P an ge hö rt . A ng el eg en he ite n ge m . A rt . 2 51 E G V be dü rf en d er Z d es E P. D ie ü br ig en M od al itä te n sin d gl ei ch . 3. D ie B es tim m un ge n üb er d ie V er st är kt e Zu sa m m en ar be it sin d in T ite l IV . E U V m it H in w ei s a uf T ite l I II . A EU V fe st ge le gt . D er R at e nt sc he id et ü be r d ie E rm äc ht ig un g zu ei ne r V er st är kt en Z us am m en ar be it. B ei d er ju st iti el le n Zu sa m m en ar be it en ts ch ei de n di e M S se lb st b ei M itt ei lu ng an E K , E P un d Ra t; A rt . 8 2– 87 A EU V. A ns on st en g el te n EG V u nd V EU m it Au sn ah m en ; z ur A uß en - u nd Si ch er he its po lit ik k om m en d ie B er ei ch e m it au ss ch lie ßl ich er Z us tä nd ig ke it de r E U h in zu m it Z de s E P au f V E K (A rt . 3 29 A EU V ). EP h at m eh r E in flu ss a ls be i d er a lte n Lö su ng . Sc hw er w ie ge nd e Ve rle tz un g ge m . A rt . 7 V EU u nd E U V 4. D er R at e nt sc he id et in e in em A rt ik el au f 4 ve rs ch ie de ne A rt en : 1 /3 -, 4/ 5u nd q ua lifi zi er te M eh rh ei t s ow ie e in st im m ig a ls ER . D ie B ev öl ke ru ng sza hl w ird n ur b ei d er Q M b er üc ks ic ht ig t. D as E P m us s be i d er F es ts te llu ng d er V er le tz un g m it 2/ 3- M eh r¬ he it zu st im m en ; A rt . 7 V EU 4. D ie g le ic he R eg el un g w ie A rt . 7 V EU st eh t i m A rt . 7 EU V i. V . m . A rt . 3 54 A EU V u nd A rt . 2 E U V. N at io na le P ar la m en te G es et zg eb un g W ah ru ng d er Su bs id ia rit ät 5. D as P ro to ko ll üb er d ie S ub sid ia rit ät u nd V er hä ltn ism äß ig ke it im V er tr ag v on A m st er da m is t e in e Se lb st ve rp fli ch tu ng o hn e N P. E P un d Ra t ü be rw ac he n di e Ei nh al tu ng (P ro t. lfd . N r. 11 ). EK m us s b eg rü nd en . D as P ro to ko ll üb er d ie R ol le d er N P im g le ic he n Ve rt ra g be sc hr ei bt d ie M itw irk un g de r N P üb er d ie na tio na le n Re gi er un ge n. F ris t 6 W oc he n. C O SA C ka nn V or sc hl äg e m ac he n. G em . P ro to ko ll Zi ffe r 4 . m us s d ie E K d ie E in ha ltu ng d er R eg el n in je de m En tw ur f b eg rü nd en . 3. D ie Ü be rw ac hu ng g eh t v om R at u nd E P au f d ie N P üb er . In d er A uf st el lu ng d er Z us tä nd ig ke ite n de r N P in A rt . 1 2 EU V w ird d ie s b es on de rs e rw äh nt . I n Pr ot ok ol l 1 u nd 2 sin d di e Pfl ic ht en u nd R ec ht e de r N P ge na u de fin ie rt . N P ha be n ke in e ig en es K la ge re ch t v or d em E uG H ; A rt . 2 63 A EU V. D ie R eg ie ru ng m us s d az u ve ra nl as st w er de n. D as Q uo ru m is t h oc h, d ie E K m us s n ic ht a kt iv w er de n. A lle rd in gs m us s d ie E K d ie E in ha ltu ng d er R eg el n in je de m En tw ur f b eg rü nd en ; P ro t. 2. 298 299 Anhang 4 Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L iss ab on N ac h de m V er tr ag v on L iss ab on Pr üf un g de r Ve rh äl tn ism äß ig ke it 5. D ie N P ha be n nu r E in flu ss au f i hr e Re gi er un ge n, d ie ge m äß d em P ro to ko ll üb er d ie R ol le d er e in ze lst aa tli ch en P ar la m en te d ie D ok um en te d er G es et zg eb un g ge ge be ne nf al ls zu r V er fü gu ng st el le n; P ro to ko ll A m st er da m u nd N iz za . 2. A lle D ok um en te w er de n an d ie N P di re kt v er sa nd t. D ie EK m us s j ed em E nt w ur f e in e St el lu ng na hm e zu Su bs id ia rit ät u nd V er hä ltn ism äß ig ke it hi nz uf üg en g em . Pr ot . 1 u nd 2 . D er E in flu ss d er N P ist g er in g. V er hä ltn ism ä- ßi gk ei t i st in A rt . 5 (4 ) E U V d efi ni er t. Be ei nfl us su ng d er Re gi er un g 3. D ie B ee in flu ss un g er fo lg te au f d er B as is de r Be gl ei tg es et ze in d en F as su ng en v on 19 93 b is 20 08 . 2. Im E U ZB BG (2 00 9b ) i st fe st ge le gt , d as s d er B un de st ag um fä ng lic h üb er a lle E U -A ng el eg en he ite n zu u nt er ric ht en ist , d am it er d ie G el eg en he it ha t, St el lu ng zu n eh m en . D ie BR so ll en ts pr ec he nd h an de ln , i m F al le d es P ar la m en ts vo rbe ha lts g em . A rt . 2 3 A bs . 3 S at z 1 G G m us s s ie e s. A lle Vo rg än ge h ab en e in Z ul ei tu ng ss ch re ib en u nd e in en Be ric ht sb og en d er B R. P ro bl em d er Ü be rs tim m un g be i M eh rh ei ts en ts ch ei du ng en im R at b le ib t. Si eh e au ch In tV G 20 09 a. Ko nt ro lle d er Ex ek ut iv e in EU -V or gä ng en 5. Ei ne K on tr ol le is t i m P rin zi p ni ch t m ög lic h. D ie Be gl ei tg es et ze v on 19 93 b is zu m V vL fo rm ul ie rt en d as Re ch t a uf In fo rm at io ne n un d A bs tim m un ge n. E in e Ko nt ro lle d er R eg ie ru ng en in E U -A ng el eg en he ite n ist de fa ct o ni ch t m ög lic h. 2. M it de r G ru nd ge se tz än de ru ng d es A rt . 2 3 u nd Ei nf üh ru ng d es P ar la m en ts vo rb eh al ts w ur de n di e M ög lic hk ei te n de s B un de st ag es g es tä rk t. D ur ch d as BV G -U rt ei l ( 20 09 : R N 4 06 f) w ur de n di e Be gl ei tg es et ze m od ifi zi er t u nd d ad ur ch R ec ht e vo n Bu nd es ta g un d Bu nd es ra t g es tä rk t. Pu nk tw er tu ng 13 5 ( m ax . 1 95 , m in . 3 9) , 3 9 In di ka to re n 10 0 (m ax . 1 95 , m in . 3 9) Su m m e ge w ic ht et 40 5 ( m ax . 5 85 ) 30 0 da vo n N P 54 27 *h ttp :// eu rle x. eu ro pa .e u/ st at ist ic s/ 20 08 /le gi sla tiv eac ts -s ta tis tic s.h tm l ** ht tp :// eu rle x. eu ro pa .e u/ st at ist ic s/ 20 11 /le gi sla tiv eac ts -s ta tis tic s.h tm l Anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L iss ab on N ac h de m V er tr ag v on L iss ab on Re pr äs en ta tio ns de fiz it Eu ro pä isc he s P ar la m en t Fo ru m sf un kt io n Ei nfl us s a uf d ie M itg lie ds ta at en 5. D ie M S w er de n vo m E P ni ch t v er tr et en , a uc h be di ng t d ur ch za hl re ic he F ra kt io ne n, au f d ie d ie A bg eo rd ne te n au fg et ei lt sin d. 5. D ie M ög lic hk ei te n, e in e EU -Ö ffe nt lic hk ei t h er zu st el le n, sc he ite rn a n de n Sp ra ch pr ob le m en u nd d er B er ei ts ch aft de r n at io na le n El ite n. Ve rt re tu ng d er EU -B ür ge rI nn en 4. „ D as E P so llt e di e A nl ie ge n se in er W äh le r s tä rk er in di e po lit isc he D eb at te e in br in ge n. “ D ie D eb at te so ll ge m ei ns am m it de n N P ge fü hr t w er de n; W ei ßb uc h „E ur op äi sc he s R eg ie re n“ v om 2 5.0 7.2 00 1. Pe tit io ns re ch t un d de r B ür ge rb ea uft ra gt e ge m . A rt . 1 94 , 1 95 E G V. 3. EP v er tr itt B ür ge rI nn en au f E U -E be ne . P ol iti sc he Pa rt ei en au f e ur op äi sc he r E be ne tr ag en zu r H er au sb ild un g ei ne s e ur op äi sc he n po lit isc he n Be w us st se in s u nd zu m Au sd ru ck d es W ill en s d er B ür ge rI nn en d er U ni on b ei (A rt . 1 0 EU V ). Re al itä ts fr em d. P et iti on sr ec ht u nd d er Bü rg er be au ftr ag te b es te he n w ei te rh in (A rt . 2 27 , 2 28 A EU V ). In te rm ed iä re St ru kt ur en 3. Se it 20 08 h at d as E P ei ne n ei ge ne n In te rn et -F er nse hs en de r m it ca . 1 0 Be itr äg en p ro W oc he in 2 4 Sp ra ch en . D er R at e nt sc he id et , w el ch e D ok um en te d er Ö ffe nt lic hk ei t z ug än gl ic h ge m ac ht w er de n. A bs tim m un gs er ge bn iss e im R ah m en d er G es et zg eb un g w er de n gr un ds ät zl ic h ve rö ffe nt lic ht ; A rt . 2 07 E G V. 2. N eb en e ig en en B ei tr äg en w er de n al le P le na ru nd Au ss ch us ss itz un ge n liv e üb er tr ag en . D ie E K v er öff en tli ch t Pl an un ge n un d Be sc hl üs se im In te rn et . D er R at is t d a no ch et w as zu rü ck . D ie In fo rm at io ne n sin d ge ge be n, d ie N ut zu ng d ur ch d ie M ed ie n in d er E U n oc h zu g er in g; A rt . 1 1, 16 E U V. W ah lfu nk tio n W ah lb et ei lig un g 4. D ie W ah lb et ei lig un g ist v on 19 79 (6 2 % ) s tä nd ig ge su nk en , 2 00 9 au f E U -w ei t 4 3 % . Z w ar is t a uc h di e N ic ht w ah l e in d em ok ra tis ch es R ec ht , d as g an ze S ys te m ist je do ch u nb ef rie di ge nd . 4. A lle B em üh un ge n bi s h in zu P se ud o- D ire kt ka nd id at en fü r d en E K -P rä sid en te n w ar en au ch 2 01 4 zw ec kl os . 2 Lä nd er la ge n un te r 2 0 % u nd 4 u nt er 30 % . D ie B ür ge rI nne n fü hl en si ch n ic ht re pr äs en tie rt . EU G eg ne r u nt er d en A bg eo rd ne te n 0. N ic ht re le va nt . D ie W ah lo rd nu ng lä ss t d ie s z u. In vi el en M S w är en A bg eo rd ne te n ic ht d en kb ar , d ie d ie G ru nd or dn un g ab le hn en . 0. K ei ne V er än de ru ng . 300 301 Anhang 4 M ög lic hk ei t d er A bw ah l 5. W äh le rI nn en in L an d A k ön ne n A bg eo rd ne te im La nd B n ic ht w äh le n. 5. D a in d en m ei st en M S pe r L ist e ge w äh lt w ird , i st d ie A bw ah l e in es e in ze ln en A bg eo rd ne te n ni ch t m ög lic h. Ra t d er E U G es et zg eb un g E U Ö ffe nt lic he S itz un g 4. D er R at ta gt n ic ht öff en tli ch u nd g ib t n ur b eg re nz t D ok um en te u nd A bs tim m un gs er ge bn iss e be ka nn t; A rt . 2 07 E G V. D ie V er an tw or tli ch ke it de r R at sm itg lie de r i st n at io na l g er eg el t. 3. Si tz un ge n sin d im T ei l ü be r G es et zg eb un gs ve rf ah re n öff en tli ch ; A rt . 1 6 EU V. P ro to ko lle v on R at ss itz un ge n m üs se n sc hr ift lic h an ge fo rd er t w er de n. R at u nd E R sin d de n N P un d de n Bü rg er In ne n ge ge nü be r r ec he ns ch aft spfl ic ht ig ; A rt . 1 0 EU V. In fo rm at io n de r Bü rg er In ne n 5. D er R at e nt sc he id et , w el ch e D ok um en te w an n de n Bü rg er In ne n zu gä ng lic h ge m ac ht w er de n; A rt . 2 55 EG V. 3. D ie O rg an e ge be n ih re A ns ic ht en in a lle n Be re ic he n de s H an de ln s d er U ni on d en B ür ge rI nn en b ek an nt ; A rt . 1 1 EU V Vo rs ch la gs re ch t 3. Re ch t g em . A rt . 2 08 E G V. F ol ge n un kl ar . 3. Re ch t g em . A rt . 2 41 A EU V. F ol ge n be sc hr ie be n ab er un kl ar , d a di e le tz te E nt sc he id un g be i d er K om m iss io n lie gt . N at io na le Pa rla m en te G es et zg eb un g E U M itw irk un g ge m äß A rt . 1 0 EU V 5. Po lit isc he P ar te ie n tr ag en d az u be i, de n po lit isc he n W ill en d er B ür ge rI nn en zu m A us dr uc k zu b rin ge n; A rt . 1 91 E G V. D ie N P ha be n ke in en E in flu ss . 4. D ie R eg el un g ist e rg än zt d ur ch d ie V er tr et un g de r Bü rg er In ne n du rc h da s E P un d du rc h di e es tr ag en de n Pa rte ie n ge m . d en G ru nd sä tz en d er re pr äs en ta tiv en D em ok ra tie . D er E in flu ss d er N P er fo lg t ü be r d ie R ät e. M itw irk un g ge m äß A rt . 1 2 EU V 5. Au ße r i n de m P ro to ko ll üb er d ie R ol le d er N P (A m st er da m 0 2. 10 .19 97 ) s in d di e na tio na le n Pa rla m en te in d en V er tr äg en V EU u nd E G V n ic ht er w äh nt . D ie N P er ha lte n In fo rm at io ne n un d Vo rs ch lä ge 6 W oc he n vo r d en E nt sc he id un ge n un d C O SA C d ar f B ei tr äg e oh ne K on se qu en ze n le ist en . 2. D ie N P er ha lte n pr äz ise A uft rä ge , w ie z. B . f ür d ie Be ac ht un g de r S ub sid ia rit ät u nd d er V er hä ltn ism äß ig ke it be i G es et zg eb un gs ak te n zu so rg en o de r b ei V er tr ag sä nd eru ng sv er fa hr en m itz uw irk en . Anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L iss ab on N ac h de m V er tr ag v on L iss ab on M itw irk un g ge m äß Pr ot ok ol l 1 u nd 2 E U V 5. Ke in e Fu nk tio n de r n at io na le n Pa rla m en te 2. K on su lta tio ns do ku m en te u nd E nt w ür fe v on G es et zg ebu ng sa kt en w er de n de n N P di re kt zu ge le ite t, da m it di es e in d er L ag e sin d, d ie R eg ie ru ng h in sic ht lic h de r T ät ig ke ite n de r E U zu k on tr ol lie re n. Z um g le ic he n Zw ec k er ha lte n di e N P di e Ta ge so rd nu ng en u nd P ro to ko lle d er R at ss itz un ge n (P ro to ko ll N r. 1) . U m d ie E in ha ltu ng d er S ub sid ia rit ät u nd Ve rh äl tn ism äß ig ke it (A rt . 5 u nd 12 E U V ) p rü fe n zu kö nn en , l ei te n EK , R at u nd E P sä m tli ch e ge pl an te n G es et zg eb un gs ak te , d ie la uf en de n Ä nd er un ge n un d di e En ts ch ei du ng en a n di e N P w ei te r, de re n Re ch te v on d er Rü ge b is zu r K la ge v or d em E uG H re ic he n (P ro to ko ll 2) . D as Q uo ru m is t r el at iv h oc h. Eu ro pä isc he K om m iss io n G es et zg eb un g A nh ör un g Ve rb än de un d Zi vi lg es el lsc ha ft 4. B ei m e ur op äi sc he n So zi al fo nd s, Vo lu m en c a. 10 % de s E U -H au sh al ts , h ab en d ie A rb ei tg eb er - u nd A rb ei tn eh m er ve rb än de e in e be ra te nd e Fu nk tio n (A rt . 14 7 EG V ), un d im W irt sc ha fts - u nd S oz ia la us sc hu ss is t di e Zi vi lg es el lsc ha ft ve rt re te n (A rt . 2 57 E G V ). D er W iS oz A w ird in d en im V er tr ag v or ge se he ne n Fä lle n ge hö rt (A rt . 2 62 E G V ). 2. D ie B et ei lig un g de r V er bä nd e un d de r Z iv ilg es el lsc ha ft sin d in d en d em ok ra tis ch en G ru nd sä tz en (A rt . 1 1 E U V ) un d in d en a llg em ei ne n Be st im m un ge n (A rt . 1 5 A EU V ) fe st ge le gt . S oz ia lfo nd s ( A rt . 1 63 A EU V ) u nd W iS oz A (A rt . 30 0 A EU V ) w ie im V er tr ag v on N iz za . In fo rm at io n de r Bü rg er In ne n un d Ve rb än de 3. D ie B ür ge rI nn en h ab en d as R ec ht au f Z ug an g zu D ok um en te n de r E K , d es E P so w ie d es R at es in ne rh al b de r G re nz en , d ie d er R at u nd d ie v or ge na nn te n O rg an e fe st ge le gt h ab en . F ür V er bä nd e gi lt da s G le ic he (A rt . 2 55 E G V ). A ns on st en is t v er tr ag lic h fe st ge le gt , w el ch e In fo rm at io ne n vo n de r E U g eg eb en w er de n so lle n. 2. In A rt . 1 1 E U V si nd d ie In fo rm at io ne n an B ür ge rI nn en un d Ve rb än de so w ie d er D ia lo g m it ih ne n fe st ge sc hr ie be n. Bü rg er In ne n un d Ve rb än de h ab en Z ug an g zu a lle n D ok um en te n, E in sc hr än ku ng en w er de n ge m äß o rd en tli ch em G es et zg eb un gs ve rf ah re n fe st ge le gt (A rt . 1 5 A EU V ). Su ch sy st em e im In te rn et si nd se hr g ut . 302 303 Anhang 4 Bü rg er in iti at iv e 5. N ic ht v or ge se he n. 2. B ür ge rin iti at iv g em . A rt . 1 1 E U V u nd A rt . 2 4 A EU V. N ic ht a lle V er su ch e sin d er fo lg re ic h, a be r d as F ee db ac k ist tr ot zd em n ut zb ar u nd w ird g ut d ok um en tie rt . V er or dn un g 21 1/ 20 11 is t s ei t d em 0 1.0 4. 20 12 in K ra ft. Pu nk tw er tu ng 60 (m ax . 7 5, m in . 1 5) , 1 5 I nd ik at or en 42 (m ax . 7 5, m in . 1 5) Su m m e ge w ic ht et 12 0 (m ax . 1 50 ) 84 da vo n N P 30 16 Pa rt iz ip at io ns de fiz it Eu ro pä isc he s P ar la m en t W ah lfu nk tio n Eu ro pä isc he P ar te ie n 5. Im A rt . 1 91 E G V w er de n di e Au fg ab en E ur op äi sc he r Pa rt ei en b es ch rie be n. W ei te re R eg el un ge n un d di e Pa rte ie nfi na nz ie ru ng le gt d er R at g em . A rt . 2 51 E G V fe st . 20 11 g ib t e s 1 1 a ne rk an nt e Eu ro pa pa rt ei en , d ie g em . Ve ro rd nu ng (E G ) N r. 20 04 /2 00 3 v om 0 4. 11 .2 00 3 A nr ec ht e au f P ar te ie nfi na nz ie ru ng h ab en . D ie W ah le no rd nu ng en si nd n at io na l, di e W ah lk am pft he m en eb en fa lls . D ie W irk un g de r P ar te ie n im E P lä ss t sic h ka um n ac hv ol lz ie he n, d a es st än di g w ec hs el nd e M eh rh ei te n gi bt . D er d eu ts ch e Ei nfl us s i st g er in g: d ie gr öß te F ra kt io n im E P (E V P) h at 2 00 9 22 8 A bg eo rd ne te , d av on 4 2 au s D eu ts ch la nd . D ur ch n eu e M S un d ve rt ra gl ic he Ä nd er un ge n sin d di e Za hl en fü r d ie 6 . un d 7. Le gi sla tu rp er io de se hr v ol at il. S o lie ge n di e A bg eo rd ne te nza hl en zw isc he n 73 6 un d 78 5, bi s 2 01 4 di e im V vL g ef or de rt e Za hl v on 7 51 e rr ei ch t w ird . 4. N ac h de m V vL h at si ch n ic ht s W es en tli ch es v er än de rt . D ie D efi ni tio n st eh t i m A rt . 1 0 EU V, d ie R eg el un ge n w er de n je do ch g em . A rt . 2 24 A EU V im o rd en tli ch en G es et zg eb un gs ve rf ah re n fe st ge le gt . D ie E ur op ap ar te ie n er ha lte n jä hr lic h ge m . d em le tz te n W ah le rg eb ni s Fi na nz m itt el . 2 01 1 w ar en d ie s f ür d ie 11 P ar te ie n in sg es am t 16 ,5 M io . € . D en B ür ge rI nn en p rä se nt ie re n sic h di e Pa rt ei en n ac h w ie v or m it na tio na le n Th em en . D eu ts ch la nd st el lt 96 A bg eo rd ne te v on 7 51 , d ie g rö ßt e Fa kt io n (E V P) h at 2 01 4 22 1 A bg eo rd ne te , d av on 34 au s D eu ts ch la nd . N at io na le L ös un ge n sin d al so il lu so ris ch . I n de r E V P sin d 49 P ar te ie n au s 2 7 Lä nd er n. E ur op äi sc he W ah lp ro gr am m e na tio na le r P ar te ie n er sc he in en si nn lo s, da z. B . d ie C D U /C SU m it un te r 5 % d er A bg eo rd ne te n un d un te r 2 0 % A nt ei l a n de r F ra kt io n ka um e rf ol gr ei ch se in k an n. Anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L iss ab on N ac h de m V er tr ag v on L iss ab on Pa rt ei zu ge hö rig ke it 5. Pa rt ei m itg lie de r d er E ur op äi sc he n Pa rt ei en si nd d ie Pa rt ei en u nd n ic ht d ie B ür ge rI nn en . E in e na tio na le Pa rt ei ka rr ie re is t e rf or de rli ch . 5. D er W eg zu E in flu ss au f e ur op äi sc he r E be ne fü hr t im m er ü be r e in e na tio na le K ar rie re . P ar te ie n, d ie si ch ha up ts äc hl ic h m it eu ro pä isc he n Th em en b es ch äft ig en , ha be n ke in e Be de ut un g (E -D -E o de r E FP ) o de r s in d eu ro sk ep tis ch (z . B . E A F od er E U D ). In pu t Ei nfl us s m itt el s Bü rg er in iti at iv e 5. D ie B ür ge rin iti at iv e ist n oc h ni ch t v or ge se he n. 4. E s g ib t e in e Eu ro pä isc he B ür ge rin iti at iv e ge m . A rt . 1 1 EU V. D as Q uo ru m is t r el at iv h oc h, e s g ib t k au m eu ro pä isc he Th em en , d ie v on d ie e ur op äi sc he n A kt iv ist en (A us na hm e G ew er ks ch aft en ) l an ci er t w er de n. D ie E K k an n di e D ur ch fü hr un g ab le hn en . M it de r E BI h ab en d ie Bü rg er In ne n ei n Au ffo rd er un gs re ch t w ie d as E P (A rt . 2 25 A EU V ) u nd d er R at (A rt . 2 41 A EU V ) g em . V er or dn un g 21 1/ 20 11 . V om 0 1.0 4. 12 b is 31 .0 3.1 5 g ab e s 5 1 V er su ch e, nu r 3 er re ic ht en d as Q uo ru m : f ür W as se r a ls öff en tli ch es G ut , ge ge n Ti er ve rs uc he u nd g eg en S ta m m ze lle nf or sc hu ng . E s ga b ke in e G es et ze sin iti at iv e; v gl . B er ic ht d er E K 31 .0 3.2 01 5, KO M (2 01 5) 14 5. Er fo lg re ic he E BI so lle n im E P vo rg es te llt w er de n ge m . A rt . 1 1 d er o . a . V er or dn un g. Au ss ag ek ra ft de r Ve rb än de 4. D ie V er bä nd e tr et en n ur in F or m d es L ob by in gs in Er sc he in un g. 2 00 5 g ab e s c a. 5. 00 0 Lo bb yi st en b ei d er EU . I m G rü nb uc h „E ur op äi sc he T ra ns pa re nz in iti at iv e“ vo m 0 3.0 5.2 00 6 w ur de n ei n fr ei w ill ig es R eg ist er u nd Re ge ln fü r s in nv ol le s L ob by in g ei ng ef üh rt . D ie Lo bb yi st en in fo rm ie re n im S in ne ih re r A uft ra gg eb er . 3. D as E P ha t a m 11 .0 5.2 01 1 a uf G ru nd A rt . 1 1 E U V u nd ei ne r V er ei nb ar un g m it de r E K e in T ra ns pa re nz -R eg ist er be sc hl os se n. D ie R eg ist rie ru ng w ird e rw ar te t, Ve rle tz un ge n de s C od ex w er de n ge ah nd et . D er R at w ird e rs uc ht , sic h de r V er ei nb ar un g an zu sc hl ie ße n. D ur ch d ie g rö ße re Tr an sp ar en z – d er L ob by ist m us s g ru nd sä tz lic h se in e Re gi st rie rn um m er a ng eb en – si nd d ie In fo rm at io ne n be ss er e in zu or dn en . 304 305 Anhang 4 D el ib er at io n 5. D ie A kt io n „E ur op a fü r B ür ge rin ne n un d Bü rg er “ vo n 20 07 b is 20 13 w ur de v on d er E K d ur ch ge fü hr t. D as EP h at n ur d en B er ic ht g el es en . D ie za hl re ic he n Bü rg er pr og ra m m e w er de n vo n de r E K v er an la ss t. D as ist au ch n ac hv ol lz ie hb ar w eg en d es In iti at iv m on op ol s, um d ie B ür ge rI nn en zu e rr ei ch en . 5. D as E P ha t d er d er V er lä ng er un g de s P ro gr am m s b is 20 20 zu ge st im m t. D ie In iti at iv e ha t d ie E K . S ei t 2 00 1 g ib t es d as P or ta l „ Ih re S tim m e in E ur op a“ m it bi sh er e tw a 78 0 ge sc hl os se ne n un d 29 o ffe ne n Ko ns ul ta tio ne n (h ttp :// ec . eu ro pa .e u/ yo ur vo ic e/ in de x_ de .h tm ). Se it 20 07 g ib t e s EU -B ür ge rs ch aft sp or ta l m it In fo s u nd D ia lo gt ei l ( ht tp :// ec .e ur op a. eu /c iti ze ns hi p/ in de x_ de .h tm ). En ts ch ei du ng en o hn e Pa rt iz ip at io n 4. V er or dn un ge n un d En ts ch ei du ng en si nd u nm itt el ba r g ül tig . A rt . 2 49 E G V. W en n di e EK a lle in zu st än di g ist , g ib t e s s o gu t w ie k ei ne P ar tiz ip at io n. 4. D ie R eg el un g ist so g eb lie be n, n ur d er A rt ik el h at si ch ge än de rt in A rt . 2 88 A EU V. N at io na le P ar la m en te G es et zg eb un g E U Ö ffe nt lic he r D isk ur s 4. W en n di e Ex ek ut iv e di e Vo rg än ge d en N P ni ch t vo rle gt , k an n ei n D isk ur s n ic ht st at tfi nd en 3. O bw oh l a lle v or ge se he ne n Re ch ts ak te d en P ar la m en te n di re kt zu ge le ite t w er de n (P ro to ko ll N r. 1) , k om m t e s v or , da ss k ei ne D eb at te st at tfi nd et (s ie he K ap ite l 5 ). H er st el lu ng v on Tr an sp ar en z 4. V er or dn un ge n un d En ts ch ei du ng en , d ie in d en M S un m itt el ba r w irk sa m w er de n, k ön ne n ni ch t d ar ge st el lt w er de n. D ie R ic ht lini en w er de n in D so fo rt in d as Sy st em d es B un de st ag es ü be rf üh rt , s o da ss d ie E U a ls U rh eb er n ic ht e rk an nt w ird . 3. D ur ch d en V vL is t d ie M ög lic hk ei t g eg eb en , d ie ge pl an te n Vo rh ab en tr an sp ar en t z u m ac he n un d gg f. zu ve rä nd er n. B ei d er U m se tz un g de r V or ha be n bl ei be n di e Pr ob le m e de r E rk en nu ng d er U rh eb er sc ha ft. Eu ro pä isi er un g de s Bu nd es ta ge s 5. En ts ch ei du ng en w er de n na ch n at io na le n G es ic ht spu nk te n ge tr off en . D as st är ke r w er de nd e EP sc hr än kt di e N P ei n. 4. D ie Ü be rm ac ht d er E xe ku tiv en so llt e du rc h di e St är ku ng de r N P im V vL re la tiv ie rt w er de n. D as k äm e je do ch e in er Se lb st en tm ac ht un g gl ei ch , d ie eh er u nw ah rs ch ei nl ic h ist . D ie L ös un g ka nn in d er E ur op äi sie ru ng d er N P lie ge n, in de m e ur op äi sc he P ro bl em e ni ch t n at io na l, so nd er n eu ro pä isc h be ha nd el t w er de n. Anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L iss ab on N ac h de m V er tr ag v on L iss ab on Be ei nfl us su ng d er E K 5. N ic ht m ög lic h. D ie E K fo rd er t j ed oc h in d er M itt ei lu ng v om 10 .0 5.2 00 6, K O M (2 00 6) 2 11 , d ie N P st är ke r e in zu bi nd en u nd si e zu R ea kt io ne n au fz uf or de rn . 4. S ei t 2 01 0 gi bt e s J ah re sb er ic ht e de r E K ü be r d ie Be zi eh un ge n de r E K zu d en N P; 2 01 1, KO M (2 01 2) 37 5. N eb en a llg em ei ne n Äu ße ru ng en w ur de d ie S tä rk un g de s C O SA C a ng em ah nt . 6 22 S te llu ng na hm en v on 4 0 K am m er n w ur de n ve rm er kt . Ei nfl us s a uf d en R at 4. D ie In iti at iv e la g w ei tg eh en d be i d en R eg ie ru ng en . 3. D er E in flu ss b es ch rä nk t s ic h au f d as e ig en e Ra ts m itg lie d. A be r e s g ib t e in en P ar la m en ts vo rb eh al t, de r a uc h öff en tli ch ist u nd im P ro to ko ll de r B un de st ag ss itz un g fe st ge st el lt w ird , a uc h di e ab ge le hn te n A nt rä ge . Tr an sp ar en z d er EU -A kt iv itä te n fö rd er n 5. D ie m ei st en In fo rm at io ne n la uf en au f d er Au ss ch us s- Eb en e, di es e ta ge n ni ch tö ffe nt lic h. 4. N ac h w ie v or d om in ie rt d ie A us sc hu ss ar be it, a be r d ie EU -V or gä ng e im B un de st ag h ab en si ch se it 20 08 m eh r a ls ve rd re ifa ch t. Fo ru m sfu nk tio n N et zw er ke n at io na le r Pa rla m en te 3. D ie C O SA C w ur de 19 89 g eg rü nd et . S ei t d em V er tr ag vo n A m st er da m 19 97 k an n di e C O SA C V or sc hl äg e m ac he n ge m . „ Pr ot ok ol l ü be r d ie R ol le d er e in ze lst aa tlic he n Pa rla m en te in d er E ur op äi sc he n U ni on “. W ei te re ve rt ik al e Ko nt ak te b es te he n zw isc he n EP u nd N P. 2. Im T ite l I I d es P ro to ko lls N r. 1 w ird au sd rü ck lic h so w oh l au f d ie Z us am m en ar be it de r N P un te re in an de r a ls au ch m it de m E P hi ng ew ie se n. G ru nd la ge d af ür is t d er A rt . 1 2 EU V. Pu bl iz ie ru ng g ep la nt er EU V or ha be n 3. D as w ic ht ig st e In st ru m en t i st d ie P le na rs itz un g. 20 08 w ur de n 2. 00 7 EU -A ng el eg en he ite n in d en Au ss ch üs se n un d 13 9 im P le nu m b eh an de lt. 3. D as w ic ht ig st e In st ru m en t i st d ie P le na rs itz un g. 2 01 1 w ur de n 1.9 50 E U -V or gä ng e in d en A us sc hü ss en u nd 4 23 im P le nu m b eh an de lt. 306 307 Anhang 4 Be itr äg e zu r In te gr at io n 4. In a lle n Ve rt rä ge n w ur de d ie In te gr at io n al s Z ie l an ge se he n, d as ze ig t e in e re ge lm äß ig e Er w äh nu ng in de r P rä am be l. D as is t a ls Sy m bo lw er t z u be tr ac ht en , di e N P sp ie lte n da be i e in e un te rg eo rd ne te R ol le . 3. Au ch d ur ch d en V vL is t e s n ic ht g el un ge n, d ie E U bü rg er na h zu g es ta lte n. D as w är e ei ne d rin ge nd e Vo r a us se tz un g fü r e in e In te gr at io n, d ie ü be r e in e W irt sc ha fts un io n hi na us re ic ht . D er Im pu ls m üs st e vo n de n N P au sg eh en , d a du rc h di e St är ku ng d er N P un d de s E R de r I nt er go uv er ne m en ta lis m us w ie de r s tä rk er in d en Vo rd er gr un d tr itt . Pu nk tw er tu ng 65 (m ax . 7 5, m in . 1 5) , 1 5 I nd ik at or en 54 (m ax . 7 5, m in . 1 5) Su m m e ge w ic ht et 13 0 (m ax . 1 50 ) 10 8 da vo n N P 74 58 G ew al te nt ei lu ng Le gi sla tiv e Eu ro pä isc he K om m iss io n G es et zg eb un g E U Au ss ch lie ßl ic he Zu st än di gk ei t 4. D ie Z us tä nd ig ke it ist a no ny m isi er t u nd b ez ie ht si ch au f d ie E G . D ie D efi ni tio n in A rt . 5 E G V is t a llg em ei n un d un kl ar . D ie E K is t d as au sf üh re nd e O rg an . 2. D ie Z us tä nd ig ke it ist eb en so a no ny m isi er t, di e D efi ni tio ne n in A rt . 1 b is 5 E U V u nd T ite l I A EU V. E s g ib t 6 ve rs ch ie de ne Z ust än di gk ei te n, d ie au f d er b eg re nz te n Ei nz el er m äc ht ig un g A rt . 5 E U V b er uh en . D ie E K is t d af ür ve ra nt w or tli ch , z u en ts ch ei de n, w as si e al le in e nt sc he id en un d du rc hs et ze n ka nn . A uc h be i d er au ss ch lie ßl ic he n Zu st än di gk ei t k an n es V or be ha lte g eb en . W ei te re Z us tä nd ig ke ite n 5. Es g ib t d af ür k ei ne R eg el un g. 2. D ie w ei te re n Zu st än di gk ei te n ge m . A rt . 4 –6 u nd 32 5 A EU V so w ie A rt . 2 4 EU V b ez ie he n sic h ha up ts äc hl ic h Vo rs ch lä ge zu R ec ht sa kt en . Anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L iss ab on N ac h de m V er tr ag v on L iss ab on In iti at iv re ch t 4. D as In iti at iv re ch t d er E K is t n ic ht g en er el l fe st ge st el lt, so nd er n w ird b ei d en v er sc hi ed en en Po lit ik fe ld er n ge so nd er t a uf ge fü hr t; A rt 21 1 E G V. 3. G es et zg eb un gs ak te k ön ne n nu r a uf V or sc hl ag d er E K er la ss en w er de n, e s s ei d en n, d ie V er tr äg e se he n et w as an de re s v or ; A rt . 1 7 EU V. Eu ro pä is ch es P ar la m en t G es et zg eb un g EU Vo m 3- Pa rt ei en - z um 4- Pa rt ei en -S ys te m 4. D as E P ist d as sc hw äc hs te G lie d im 3- Pa rt ei en -S ys te m . D ie E K u nd d er R at si nd im m er b et ei lig t, da s E P m an ch m al . 4. D as E P ha t z w ar m eh r Z us tä nd ig ke ite n er ha lte n, is t a be r in sg es am t d ur ch d ie E in fü hr un g de r N P ge sc hw äc ht , d a di e N P di re kt en u nd ü be r d en R at zw ei E in flu ss be re ic he ha be n. Vo rs ch la gs re ch t 5. Re ch t g em . A rt . 2 08 E G V. S pi el t i m S in ne d er G ew al te nt ei lu ng k ei ne R ol le . 4. R ec ht g em . A rt . 2 41 A EU V. D ie le tz te E nt sc he id un g lie gt be i d er K om m iss io n. F ür d ie G ew al te nt ei lu ng g er in ge Be de ut un g. G es et zg eb un gs ve rf ah re n 5. D er E in flu ss d es E P ist zu g er in g, d er R at d om in ie rt , hä ufi g au ch m it Ei ns tim m ig ke it. 4. A lle in d ie v ie le n ve rs ch ie de ne n Be te ili gu ng sv er fa hr en sin d fü r d ie W irk sa m ke it de r G ew al te nt ei lu ng n ic ht fö rd er lic h, o bw oh l e s e in ig e Po lit ik fe ld er g ib t, w o m an v on ei ne m st ar ke n Ei nfl us s d es E P re de n ka nn . En ts ch ei du ng sb et ei ligu ng 5. D ie M itg lie de r d es R at es a ls Le gi sla tiv or ga n de r E U sin d gl ei ch ze iti g M itg lie de r d er n at io na le n Re gi er un ge n (A rt . 2 03 E G V ) u nd d am it na tio na le s E xe ku tiv or ga n. 5. D ie M itg lie de r d es R at es a ls Le gi sla tiv or ga n de r E U si nd gl ei ch ze iti g M itg lie de r d er n at io na le n Re gi er un ge n (A rt . 1 0 un d 16 E U V ) u nd d am it na tio na le s E xe ku tiv or ga n. R at d er E U G es et zg eb un g E U Au ße nu nd Si ch er he its po lit ik 3. Ti te l V V EU : D er E R be st im m t G ru nd sä tz e un d St ra te gi en , d er R at tr ifft d ie e rf or de rli ch en E nt sc he idu ng en . D ie E K m ac ht V or sc hl äg e au f E rs uc he n de s Ra te s. D as E P un d de r E uG H si nd n ic ht b et ei lig t. 2. D ie R ät e en ts ch ei de n ei ns tim m ig , f ür E P un d EK g el te n ge so nd er te B es tim m un ge n. E U V: A rt . 2 4, 2 7 A , 3 6 A , 4 1 A , 49 Z , 5 0 Z; A EU V: A rt . 2 18 Z . D er E uG H b es itz t k ei ne Zu st än di gk ei t. 308 309 Anhang 4 Vo rs ch la gs re ch t 4. R ec ht g em . A rt . 1 92 E G V. K ei ne E in sc hr än ku ng . Sp ie lt im S in ne d er G ew al te nt ei lu ng e in e ge rin ge R ol le , da e s e in e Au sn ah m e da rs te llt fü r d as w es en tli ch e Re ch t e in es P ar la m en ts . 5. Re ch t g em . A rt . 2 25 A EU V. D ie le tz te E nt sc he id un g lie gt be i d er K om m iss io n. F ür d ie G ew al te nt ei lu ng e in e ge rin ge Be de ut un g. St än di ge r A us sc hu ss (C O RE PE R) 3. Be re ite t a lle R at ss itz un ge n vo r, in kl . d er E nt sc he idu ng sv or sc hl äg e; A rt . 2 07 E G V. V or sc hl äg e im T ei l A w er de n vo m R at o hn e Au ss pr ac he a ng en om m en . G O Ra t. D ie R at ss itz un ge n sin d ni ch t ö ffe nt lic h. 2. B er ei te t a lle R at ss itz un ge n vo r, in kl . d er E nt sc he id un gs vo rs ch lä ge ; A rt . 2 40 A EU V. V or sc hl äg e im T ei l A w er de n vo m R at o hn e Au ss pr ac he a ng en om m en . G O R at . D er R at ta gt ö ffe nt lic h, w en n er ü be r E nt w ür fe zu G es et zg eb un gs ak te n be rä t u nd a bs tim m t; A rt . 1 6 EU V. U m se tz un g de r Be sc hl üs se d es E R 4. D er E R fa ss t i n 6 Fä lle n En ts ch ei du ng en (H in w ei s 2) . N eb en zw ei P er so na le nt sc he id un ge n gi bt e s e in e en ge Z us am m en ar be it m it de m R at . B ei sp ie l: A rt . 1 3 V EU . D as is t n at io na le s R eg ie ru ng sh an de ln . 5. G em . E U V u nd A EU V tr ifft d er E R 17 E nt sc he id un ge n (H in w ei s 2 ), se ch s d av on si nd P er so na le nt sc he id un ge n, se ch s M al g ib t e s e in e en ge K oo pe ra tio n m it de m R at . Be isp ie le : A rt . 2 2 EU V, A rt . 1 48 A EU V. D ie se Ü be rs ch ne idu ng en ze rs tö re n di e ve rt ik al e G ew al te nt ei lu ng . Fe st le gu ng d er Ei ge nm itt el d er E U 3. G em . A rt . 2 69 E G V le gt d er R at au f V or sc hl ag d er EK n ac h A d es E P da s S ys te m d er E ig en m itt el fü r d ie EU fe st . 4. A lle B es tim m un ge n üb er d ie E ig en m itt el w er de n oh ne Be te ili gu ng d er E K e nt sc hi ed en ; A rt . 3 11 u nd 31 2 A EU V. N at io na le P ar la m en te G es et zg eb un g E U Su bs id ia rit ät 4. R at u nd E P üb er w ac he n di e Ei nh al tu ng d er Su bs id ia rit ät . D efi ni tio n: Z ie le k ön ne n ni ch t i m au sr ei ch en de n M aß e du rc h M S er re ic ht w er de n un d EU k an n Zi el e be ss er e rr ei ch en ; P ro to ko ll N r. 30 u nd A rt . 5 E G V. E in flu ss d er N P nu r n at io na l o de r ü be r C O SA C ; P ro to ko ll N r. 9 EG V 2. D ie D efi ni tio n ist im W es en tli ch en (E G V ) g le ic h m it Er gä nz un g de r b eg re nz te n Ei nz el er m äc ht ig un g (A rt . 5 EU V ). D er A rt . 1 2 un d da s P ro to ko ll N r. 2. i. V . m . Pr ot ok ol l N r. 1 s ch aff en g ut e Vo ra us se tz un ge n ei ne r ve rt ik al en G ew al te nt ei lu ng . Anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L iss ab on N ac h de m V er tr ag v on L iss ab on Ve rh äl tn ism äß ig ke it 4. „ M aß na hm en d ür fe n ni ch t ü be r d as M aß zu m Er re ic he n de r Z ie le h in au sg eh en “; Pr ot ok ol l N r. 30 EG V. E in e re in e Se lb st ve rp fli ch tu ng . 2. D ie D efi ni tio n ist v om P ro to ko ll N r. 30 E G V in A rt . 5 EU V ü be rt ra ge n w or de n. D ie Ü be rw ac hu ng d er Ei nh al tu ng g eh t a uf d ie N P üb er ; A rt . 1 2 un d Pr ot ok ol l N r. 1 E U V. Ei nfl us s a uf d en R at 4. D ie N P ko m m en in V EU u nd E G V fa st n ic ht v or . D ie M ög lic hk ei te n be sc hr än ke n sic h au f n at io na le Re ge lu ng en ; P ro to ko ll N r. 9 EG V. 2. D er V er tr ag v on L iss ab on u nd d ie B eg le itg es et ze b ie te n gu te E in flu ss m ög lic hk ei te n. Ü be rs tim m un ge n bl ei be n ni ch t a us ge sc hl os se n. D ur ch fü ru ng sr ec ht sak t 3. G em . A rt . 2 02 E G V ü be rt rä gt d er R at d er E K in be st im m te n Fä lle n di e D ur ch fü hr un gs be fu gn iss e. Au ss ch üs se au s V er tr et er n de r M S be ra te n di e EK . D er Ra t u nd g gf . d as E P sin d Be sc hw er de in st an z; 19 99 /4 68 / EG . 2. In G es et zg eb un gs ak te n ka nn d ie E K d ire kt m it de r D ur ch fü hr un g be au ftr ag t w er de n, d ie s k an n au ch d ur ch Be sc hl üs se d es E P un d de s R at es g es ch eh en ; A rt . 2 90 u nd 29 1 A EU V. A us sc hu ss b er ät . E P un d/ od er R at si nd Le tz te nt sc he id er ; V er or dn un g (E U ) N r. 18 2/ 20 11 . Ex ek ut iv e Eu ro pä isc he K om m iss io n Au sf üh ru ng H au sh al t 4. E K fü hr t d en H au sh al t a us , M S st el le n W irt sc ha ftlic hk ei t s ic he r. EP e nt la st et au f E m R at (Q M ) g em . A rt . 27 4 un d 27 6 EG V. D ie e ig en tli ch e Ko nt ro llf un kt io n lie gt b ei d en M S. D as E P ist b ei d er K on tr ol le zu w en ig be te ili gt . 3. EK fü hr t H au sh al t i n ei ge ne r V er an tw or tu ng au s, M S ko nt ro lli er en . E P en tla st et au f E m R at , d ie se r p rü ft vo rh er di e Au sg ab en u nd d en B er ic ht d es R ec hn un gs ho fe s. EP ka nn e ig en e Pr üf un g vo rn eh m en g em . A rt . 3 17 , 3 19 A EU V. Tr ot z V er be ss er un g ha t d as E P ni ch t g en ug E in flu ss . U m se tz un g de r ve rb in dl ic he n Re ch ts ak te 2. R ic ht lin ie n, V er or dn un ge n un d Be sc hl üs se si nd v on de n be tr off en en M S um zu se tz en , o hn e da ss in ha ltl ic h et w as g eä nd er t w er de n ka nn . B ei R ic ht lin ie n sin d Fo rm u nd In ha lt w äh lb ar ; A rt . 2 49 E G V. D ie na tio na le n Re gi er un ge n te ile n sic h di e Ex ek ut iv e m it de r E K . 2. D ie U m se tz un g ist im W es en tli ch en g eb lie be n; A rt . 2 88 A EU V. D ur ch d ie E in fü hr un g de r G es et zg eb un gs ve rf ah re n er hä lt di e EK fü r d ie D ur ch fü hr un g er w ei te rt e Ko m pe te nze n; A rt . 2 90 , 2 91 A EU V. D ie n at io na le n Re gi er un ge n te ile n sic h di e Ex ek ut iv e m it de r E K . 310 311 Anhang 4 N at io na le R eg ie ru ng U na bh än gi gk ei t 2. D ie U na bh än gi gk ei t i st g ew äh rle ist et ; A bs ch ni tt 4 un d A rt . 2 23 E G V. A lle rd in gs k an n de r R at n ac h V E K un d A E P sp ez ie lle K am m er n un d Zu st än di gk ei te n zu w ei se n; A rt . 2 25 a un d 22 9a E G V. 1. D ie U na bh än gi gk ei t i st g ew äh rle ist et ; A bs ch ni tt 5 u nd A rt . 2 53 A EU V. R at u nd E P kö nn en im o rd en tli ch en G es et zg eb un gs ve rf ah re n sp ez ie lle K am m er n un d im be so nd er en Z us tä nd ig ke ite n zu w ei se n; A rt . 2 57 , 2 62 A EU V. Ju di ka tiv e Eu ro pä isc he r G er ic ht sh of Ko nt ro llf un kt io n O be rg er ic ht fü r na tio na le G er ic ht e 2. G em . A rt . 3 5 V EU m us s j ed er M S en ts ch ei de n, o b er de n Eu G H fü r V or ab en ts ch ei du ng en a ls zu st än di g an er ke nn t. D ie In ha lte si nd b eg re nz t. 1. G em . A rt . 1 9 EU V so w ie A rt . 2 56 u nd 2 67 A EU V g ib t e s m eh re re A nt ra gs te lle r i m E in ze lfa ll. D er W eg zu m O be rg er ic ht is t g eö ffn et . I n be st im m te n Fä lle n ist e in G er ic ht zu r A nr uf un g de s E uG H v er pfl ic ht et ; A rt . 2 67 A EU V. E s k om m t z u ei ne r V er za hn un g de s E uG H m it na tio na le n G er ic ht en . Pu nk tw er tu ng 74 (m ax . 1 00 , m in . 2 0) , 2 0 In di ka to re n 54 (m ax . 1 00 , m in . 2 0) Su m m e ge w ic ht et 74 (m ax . 1 00 ) 54 da vo n N P 12 6 Q ue lle : e ig en e D ar ste llu ng Anhang Anhang 5 Die Erklärung von Laeken 14. und 15.12.2001 Mit der Erklärung von Laeken hat der Europäische Rat die Grundlagen für den Verfassungskonvent gelegt und den Auftrag dazu formuliert. Aus der abgelehnten Verfassung entstand dann der Vertrag von Lissabon. Quelle: www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/pressdata/ de/ec/68829.pdf ERKLÄRUNG VON LAEKEN ZUR ZUKUNFT DER EUROPÄISCHEN UNION I. EUROPA AM SCHEIDEWEG Jahrhundertelang haben Völker und Staaten versucht, durch Krieg und Waffengewalt den europäischen Kontinent unter ihre Herrschaft zu bringen. Nach der Schwächung durch zwei blutige Kriege und infolge des Geltungsverlusts in der Welt wuchs das Bewusstsein, dass der Traum eines starken und geeinigten Europas nur in Frieden und durch Verständigung verwirklicht werden konnte. Um die Dämonen der Vergangenheit endgültig zu bannen, wurde mit einer Gemeinschaft für Kohle und Stahl der Anfang gemacht, zu der dann später andere Wirtschaftszweige, wie die Landwirtschaft, hinzukamen. Schließlich wurde ein echter Binnenmarkt für Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital geschaffen, zu dem 1999 eine einheitliche Währung hinzutrat. Am 1. Januar 2002 wird der Euro für 300 Millionen europäische Bürger zur alltäglichen Realität. Die Europäische Union entstand somit nach und nach. Zunächst ging es vor allem um wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit. Vor zwanzig Jahren wurde mit der ersten Direktwahl des Europäischen Parlaments die demokratische Legitimität der Gemeinschaft, die bis dahin allein durch den Rat gegeben war, erheblich gestärkt. In den letzten zehn Jahren wurde eine politische Union auf den Weg gebracht, und es kam zu einer Zusammenarbeit in den Bereichen Sozialpolitik, Beschäftigung, Asyl, Einwanderung, Polizei, Justiz, Außenpo- 312 313 Anhang 5 litik sowie zu einer gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Die Europäische Union ist ein Erfolg. Schon mehr als ein halbes Jahrhundert lebt Europa in Frieden. Zusammen mit Nordamerika und Japan gehört die Union zu den drei wohlhabendsten Regionen der Welt. Und durch die Solidarität zwischen ihren Mitgliedern und eine gerechte Verteilung der Früchte des Wirtschaftswachstums ist der Lebensstandard in den schwächsten Regionen der Union gewaltig gestiegen, die so einen Großteil ihres Rückstands aufgeholt haben. Fünfzig Jahre nach ihrer Gründung befindet sich die Union allerdings an einem Scheideweg, einem entscheidenden Moment ihrer Geschichte. Die Einigung Europas ist nahe. Die Union schickt sich an, sich um mehr als zehn neue, vor allem mittel- und osteuropäische Mitgliedstaaten zu erweitern und so eine der dunkelsten Seiten der europäischen Geschichte endgültig umzuschlagen: den Zweiten Weltkrieg und die darauf folgende künstliche Teilung Europas. Endlich ist Europa auf dem Weg, ohne Blutvergießen zu einer großen Familie zu werden – eine grundlegende Neuordnung, die selbstverständlich ein anderes als das vor fünfzig Jahren verfolgte Konzept verlangt, als sechs Länder den Prozess einleiteten. Die demokratische Herausforderung Europas Gleichzeitig muss sich Europa einer doppelten Herausforderung stellen, nämlich innerhalb und außerhalb seiner Grenzen. In der Union müssen die europäischen Organe dem Bürger näher gebracht werden. Die Bürger stehen zweifellos hinter den großen Zielen der Union, sie sehen jedoch nicht immer einen Zusammenhang zwischen diesen Zielen und dem täglichen Wirken der Union. Sie verlangen von den europäischen Organen weniger Schwerfälligkeit und Starrheit und fordern vor allem mehr Effizienz und Transparenz. Viele finden auch, dass die Union stärker auf ihre konkreten Sorgen eingehen müsste und sich nicht bis in alle Einzelheiten in Dinge einmischen sollte, die eigentlich besser den gewählten Vertretern der Mitgliedstaaten und der Regionen überlassen werden sollten. Manche erleben dies sogar als Bedrohung ihrer Identität. Was aber vielleicht noch wichtiger Anhang ist: Die Bürger finden, dass alles viel zu sehr über ihren Kopf hinweg geregelt wird, und wünschen eine bessere demokratische Kontrolle. Europas neue Rolle in einer globalisierten Welt Außerhalb ihrer Grenzen sieht sich die Europäische Union gleichfalls mit einer sich schnell wandelnden, globalisierten Welt konfrontiert. Nach dem Fall der Berliner Mauer sah es einen Augenblick so aus, als ob wir für lange Zeit in einer stabilen Weltordnung ohne Konflikte leben könnten. Die Menschenrechte wurden als ihr Fundament betrachtet. Doch wenige Jahre später nur ist uns diese Sicherheit abhanden gekommen. Der 11. September hat uns in grausamer Weise die Augen geöffnet. Die Gegenkräfte sind nicht verschwunden: Religiöser Fanatismus, ethnische Nationalismus, Rassismus und Terrorismus sind auf dem Vormarsch. Regionale Konflikte, Armut und Unterentwicklung sind dafür nach wie vor ein Nährboden. Welche Rolle spielt Europa in dieser gewandelten Welt? Muss Europa nicht – nun, da es endlich geeint ist – eine führende Rolle in einer neuen Weltordnung übernehmen, die Rolle einer Macht, die in der Lage ist, sowohl eine stabilisierende Rolle weltweit zu spielen als auch ein Beispiel zu sein für zahlreiche Länder und Völker? Europa als Kontinent der humanitären Werte, der Magna Charta, der Bill of Rights, der Französischen Revolution, des Falls der Berliner Mauer. Kontinent der Freiheit, der Solidarität, vor allem der Vielfalt, was auch die Achtung der Sprachen, Kulturen und Traditionen anderer einschließt. Die einzige Grenze, die die Europäische Union zieht, ist die der Demokratie und der Menschenrechte. Die Union steht nur Ländern offen, die ihre Grundwerte, wie freie Wahlen, Achtung der Minderheiten und der Rechtsstaatlichkeit, teilen. Nun, da der Kalte Krieg vorbei ist und wir in einer globalisierten, aber zugleich auch stark zersplitterten Welt leben, muss sich Europa seiner Verantwortung hinsichtlich der Gestaltung der Globalisierung stellen. Die Rolle, die es spielen muss, ist die einer Macht, die jeder Form von Gewalt, Terror und Fanatismus entschlossen den Kampf ansagt, die aber auch ihre Augen nicht vor dem schreienden Unrecht in der Welt verschließt. Kurz gesagt, einer Macht, die die Verhältnisse 314 315 Anhang 5 in der Welt so ändern will, dass sie nicht nur für die reichen, sondern auch für die ärmsten Länder von Vorteil sind. Einer Macht, die der Globalisierung einen ethischen Rahmen geben, d. h. sie in Solidarität und in nachhaltige Entwicklung einbetten will. Die Erwartungen des europäischen Bürgers Das Bild eines demokratischen und weltweit engagierten Europas entspricht genau dem, was der Bürger will. Oftmals hat er zu erkennen gegeben, dass er für die Union eine gewichtigere Rolle auf den Gebieten der Justiz und der Sicherheit, der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität, der Eindämmung der Migrationsströme sowie der Aufnahme von Asylsuchenden und Flüchtlingen aus fernen Konfliktgebieten wünscht. Auch in den Bereichen Beschäftigung und Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung sowie im Bereich wirtschaftlicher und sozialer Zusammenhalt will er Ergebnisse sehen. Einen gemeinsamen Ansatz verlangt er bei Umweltverschmutzung, Klimaänderung und Lebensmittelsicherheit. Kurz gesagt, bei allen grenzüberschreitenden Fragen, bei denen er instinktiv spürt, dass es nur durch Zusammenarbeit zu einer Wende kommen kann. Wie er auch mehr Europa in außen-, sicherheits- und verteidigungspolitischen Fragen wünscht, mit anderen Worten: mehr und besser koordinierte Maßnahmen bei der Bekämpfung der Krisenherde in und um Europa sowie in der übrigen Welt. Gleichzeitig denkt derselbe Bürger, dass die Union in einer Vielzahl anderer Bereiche zu weit geht und zu bürokratisch handelt. Bei der Koordinierung der wirtschaftlichen, finanziellen und steuerlichen Rahmenbedingungen muss das gute Funktionieren des Binnenmarktes und der einheitlichen Währung der Eckpfeiler bleiben, ohne dass die Eigenheit der Mitgliedstaaten dadurch Schaden nimmt. Nationale und regionale Unterschiede sind häufig das Ergebnis von Geschichte und Tradition. Sie können eine Bereicherung sein. Mit anderen Worten, was der Bürger unter „verantwortungsvollem Regierungshandeln“ versteht, ist das Schaffen neuer Möglichkeiten, nicht aber neuer Zwänge. Er erwartet mehr Ergebnisse, bessere Antworten auf konkrete Fragen, nicht Anhang aber einen europäischen Superstaat oder europäische Organe, die sich mit allem und jedem befassen. Kurz, der Bürger verlangt ein klares, transparentes, wirksames, demokratisch bestimmtes gemeinschaftliches Konzept – ein Konzept, das Europa zu einem Leuchtfeuer werden lässt, das für die Zukunft der Welt richtungweisend sein kann, ein Konzept, das konkrete Ergebnisse zeitigt, in Gestalt von mehr Arbeitsplätzen, mehr Lebensqualität, weniger Kriminalität, eines leistungsfähigen Bildungssystems und einer besseren Gesundheitsfürsorge. Es steht außer Frage, dass Europa sich dazu regenerieren und reformieren muss. II. DIE HERAUSFORDERUNGEN UND REFORMEN IN EINER ERNEUERTEN UNION Die Union muss demokratischer, transparenter und effizienter werden. Und sie muss eine Antwort auf drei grundlegende Herausforderungen finden: Wie können dem Bürger, vor allem der Jugend, das europäische Projekt und die europäischen Organe näher gebracht werden? Wie sind das politische Leben und der europäische politische Raum in einer erweiterten Union zu strukturieren? Wie kann die Union zu einem Stabilitätsfaktor und zu einem Vorbild in der neuen multipolaren Welt werden? Um hierauf antworten zu können, muss eine Anzahl gezielter Fragen gestellt werden. Eine bessere Aufteilung und Festlegung der Zuständigkeiten in der Europäischen Union Der Bürger setzt oft Erwartungen in die Europäische Union, die von dieser nicht immer erfüllt werden; umgekehrt hat er aber mitunter den Eindruck, dass die Union zu viele Tätigkeiten in Bereichen entfaltet, in denen ihr Tätigwerden nicht immer unentbehrlich ist. Daher muss die Aufteilung der Zuständigkeiten zwischen der Union und den Mitgliedstaaten verdeutlicht, vereinfacht und im Lichte der neuen Herausforderungen, denen sich die Union gegenübersieht, angepasst werden. Dies kann sowohl dazu führen, dass bestimmte Aufgaben wieder an die Mitgliedstaaten zurückgegeben werden, als auch dazu, dass der Union neue 316 317 Anhang 5 Aufgaben zugewiesen oder die bisherigen Zuständigkeiten erweitert werden, wobei stets die Gleichheit der Mitgliedstaaten und ihre gegenseitige Solidarität berücksichtigt werden müssen. Ein erstes Bündel von Fragen, die gestellt werden müssen, bezieht sich darauf, wie wir die Aufteilung der Zuständigkeiten transparenter gestalten können. Können wir zu diesem Zweck eine deutlichere Unterscheidung zwischen drei Arten von Zuständigkeiten vornehmen, nämlich den ausschließlichen Zuständigkeiten der Union, den Zuständigkeiten der Mitgliedstaaten und den von der Union und der Mitgliedstaaten geteilten Zuständigkeiten? Auf welcher Ebene werden die Zuständigkeiten am effizientesten wahrgenommen? Wie soll dabei das Subsidiaritätsprinzip angewandt werden? Und sollte nicht deutlicher formuliert werden, dass jede Zuständigkeit, die der Union nicht durch die Verträge übertragen worden ist, in den ausschließlichen Zuständigkeitsbereich der Mitgliedstaaten gehört? Welche Auswirkungen würde dies haben? Ein weiteres Bündel von Fragen bezieht sich darauf, dass in diesem erneuerten Rahmen und unter Einhaltung des Besitzstands der Gemeinschaft zu untersuchen wäre, ob die Zuständigkeiten nicht neu geordnet werden müssen. In welcher Weise können die Erwartungen des Bürgers hierbei als Richtschnur dienen? Welche Aufgaben ergäben sich daraus für die Union? Und umgekehrt: welche Aufgaben sollten wir besser den Mitgliedstaaten überlassen? Welche Änderungen müssen am Vertrag in den verschiedenen Politikbereichen vorgenommen werden? Wie lässt sich beispielsweise eine kohärentere gemeinsame Außenpolitik und Verteidigungspolitik entwickeln? Müssen die Petersberg-Aufgaben reaktualisiert werden? Wollen wir uns bei der polizeilichen Zusammenarbeit und bei der Zusammenarbeit in Strafsachen einem stärker integrierten Konzept zuwenden? Wie kann die Koordinierung der Wirtschaftspolitiken verstärkt werden? Wie können wir die Zusammenarbeit in den Bereichen soziale Integration, Umwelt, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit verstärken? Sollen andererseits die tägliche Verwaltung und die Ausführung der Unionspolitik nicht ausdrücklicher den Mitgliedstaaten bzw. – wo deren Verfassung es vorsieht – den Regionen überlassen werden? Sollen ihnen nicht Garantien dafür gegeben werden, dass an ihren Zuständigkeiten nicht gerührt werden wird? Anhang Schließlich stellt sich die Frage, wie gewährleistet werden kann, dass die neu bestimmte Aufteilung der Zuständigkeiten nicht zu einer schleichenden Ausuferung der Zuständigkeiten der Union oder zu einem Vordringen in die Bereiche der ausschließlichen Zuständigkeit der Mitgliedstaaten und – wo eine solche besteht – der Regionen führt. Wie kann man zugleich darüber wachen, dass die europäische Dynamik nicht erlahmt? Auch in Zukunft muss die Union ja auf neue Herausforderungen und Entwicklungen reagieren und neue Politikbereiche erschließen können. Müssen zu diesem Zweck die Artikel 95 und 308 des Vertrags unter Berücksichtigung des von der Rechtsprechung entwickelten Besitzstandes überprüft werden? Vereinfachung der Instrumente der Union Nicht nur die Frage, wer was macht, ist von Bedeutung. Ebenso bedeutsam ist die Frage, in welcher Weise die Union handelt, welcher Instrumente sie sich bedient. Die einzelnen Vertragsänderungen haben jedes Mal zu einer Zunahme der Instrumente geführt. Und schrittweise haben sich die Richtlinien in die Richtung immer detaillierterer Rechtsvorschriften entwickelt. Die zentrale Frage lautet denn auch, ob die verschiedenen Instrumente der Union nicht besser definiert werden müssen und ob ihre Anzahl nicht verringert werden muss. Mit anderen Worten: Soll eine Unterscheidung zwischen Gesetzgebungs- und Durchführungsmaßnahmen eingeführt werden? Muss die Anzahl der Gesetzgebungsinstrumente – direkte Normen, Rahmengesetzgebung und nicht bindende Instrumente (Stellungnahmen, Empfehlungen, offene Koordinierung) – verringert werden? Sollte häufiger auf die Rahmengesetzgebung zurückgegriffen werden, die den Mitgliedstaaten mehr Spielraum zur Erreichung der politischen Ziele bietet? Für welche Zuständigkeiten sind die offene Koordinierung und die gegenseitige Anerkennung die am besten geeigneten Instrumente? Bleibt das Verhältnismäßigkeitsprinzip der Ausgangspunkt? 318 319 Anhang 5 Mehr Demokratie, Transparenz und Effizienz in der Europäischen Union Die Europäische Union bezieht ihre Legitimität aus den demokratischen Werten, für die sie eintritt, den Zielen, die sie verfolgt, und den Befugnissen und Instrumenten, über die sie verfügt. Das europäische Projekt bezieht seine Legitimität jedoch auch aus demokratischen, transparenten undeffizienten Organen. Auch die einzelstaatlichen Parlamente leisten einen Beitrag zu seiner Legitimierung. In der im Anhang zum Vertrag von Nizza enthaltenen Erklärung zur Zukunft der Union wurde darauf hingewiesen, dass geprüft werden muss, welche Rolle ihnen im europäischen Aufbauwerk zukommt. In einem allgemeineren Sinne ist zu fragen, welche Initiativen wir ergreifen können, um eine europäische Öffentlichkeit zu entwickeln. Als Erstes stellt sich gleichwohl die Frage, wie wir die demokratische Legitimation und die Transparenz der jetzigen Organe stärken können – eine Frage, die für die drei Organe gilt. Wie lassen sich die Autorität und die Effizienz der Europäischen Kommission stärken? Wie soll der Präsident der Kommission bestimmt werden: vom Europäischen Rat, vom Europäischen Parlament oder – im Wege direkter Wahlen – vom Bürger? Soll die Rolle des Europäischen Parlaments gestärkt werden? Sollen wir das Mitentscheidungsrecht ausweiten oder nicht? Soll die Art und Weise, in der wir die Mitglieder des Europäischen Parlaments wählen, überprüft werden? Ist ein europäischer Wahlbezirk notwendig oder soll es weiterhin im nationalen Rahmen festgelegte Wahlbezirke geben?Können beide Systeme miteinander kombiniert werden? Soll die Rolle des Rates gestärkt werden? Soll der Rat als Gesetzgeber in derselben Weise handeln wie in seiner Exekutivfunktion? Sollen im Hinblick auf eine größere Transparenz die Tagungen des Rates – jedenfalls in seiner gesetzgeberischen Rolle – öffentlich werden? Soll der Bürger besseren Zugang zu den Dokumenten des Rates erhalten? Wie können schließlich das Gleichgewicht und die gegenseitige Kontrolle zwischen den Organen gewährleistet werden? Eine zweite Frage, ebenfalls im Zusammenhang mit der demokratischen Legitimation, betrifft die Rolle der nationalen Parlamente. Sollen sie in einem neuen Organ – neben dem Rat und dem Europäischen Parlament – vertreten sein? Sollen sie eine Rolle in den Bereichen europäischen Handelns spielen, in denen das Europäische Parlament keine Anhang Zuständigkeit besitzt? Sollen sie sich auf die Aufteilung der Zuständigkeiten zwischen der Union und den Mitgliedstaaten konzentrieren, indem sie beispielsweise vorab die Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips kontrollieren? Die dritte Frage ist die, wie wir die Effizienz der Beschlussfassung und die Arbeitsweise der Organe in einer Union von etwa 30 Mitgliedstaaten verbessern können. Wie könnte die Union ihre Ziele und Prioritäten besser festlegen und besser für deren Umsetzung sorgen? Brauchen wir mehr Beschlüsse mit qualifizierter Mehrheit? Wie lässt sich das Mitentscheidungsverfahren zwischen Rat und Europäischem Parlament vereinfachen und beschleunigen? Ist der halbjährliche Turnus des Vorsitzes der Union aufrechtzuerhalten? Welches ist die künftige Rolle des Europäischen Parlaments? Was wird aus Rolle und Struktur der verschiedenen Ratsformationen? Wie kann zudem die Kohärenz der europäischen Außenpolitik vergrößert werden? Wie lässt sich die Synergie zwischen dem Hohen Vertreter und dem zuständigen Kommissionsmitglied verbessern? Soll die Vertretung der Union in internationalen Gremien ausgebaut werden? Der Weg zu einer Verfassung für die europäischen Bürger Für die Europäische Union gelten zurzeit vier Verträge. Die Ziele, Zuständigkeiten und Politikinstrumente der Union sind in diesen Verträgen verstreut. Im Interesse einer größeren Transparenz ist eine Vereinfachung unerlässlich. Die sich hierbei erhebenden Fragen lassen sich in vier Bündeln zusammenfassen. Ein erstes Fragenbündel betrifft die Vereinfachung der bestehenden Verträge ohne inhaltliche Änderungen. Muss die Unterscheidung zwischen Union und Gemeinschaften überprüft werden? Was soll mit der Einteilung in drei Säulen geschehen? Sodann ist über eine mögliche Neuordnung der Verträge nachzudenken. Soll zwischen einem Basisvertrag und den übrigen Vertragsbestimmungen unterschieden werden? Soll sich diese Unterscheidung in einer Aufspaltung der Texte niederschlagen? Kann dies zu einer Unterscheidung zwischen den Änderungs- und Ratifikationsverfahren 320 321 Anhang 5 für den Basisvertrag und für die anderen Vertragsbestimmungen führen? Ferner muss darüber nachgedacht werden, ob die Charta der Grundrechte in den Basisvertrag aufgenommen werden soll und ob die Europäische Gemeinschaft der Europäischen Menschenrechtskonvention beitreten soll.Schließlich stellt sich die Frage, ob diese Vereinfachung und Neuordnung nicht letztlich dazu führen sollte, dass in der Union ein Verfassungstext angenommen wird. Welches sollten die Kernbestandteile einer solchen Verfassung sein? Die Werte, für die die Union eintritt, die Grundrechte und -pflichten der Bürger, das Verhältnis zwischen den Mitgliedstaaten in der Union? III. DIE EINBERUFUNG EINES KONVENTS ZUR ZUKUNFT EUROPAS Im Hinblick auf eine möglichst umfassende und möglichst transparente Vorbereitung der nächsten Regierungskonferenz hat der Europäische Rat beschlossen, einen Konvent einzuberufen, dem die Hauptakteure der Debatte über die Zukunft der Union angehören. Im Lichte der vorstehenden Ausführungen fällt diesem Konvent die Aufgabe zu, die wesentlichen Fragen zu prüfen, welche die künftige Entwicklung der Union aufwirft, und sich um verschiedene mögliche Antworten zu bemühen. Der Europäische Rat hat Herrn V. Giscard d’Estaing zum Vorsitzenden des Konvents und Herrn G. Amato sowie Herrn J.L. Dehaene zu stellvertretenden Vorsitzenden ernannt. Zusammensetzung Neben seinem Vorsitzenden und seinen beiden stellvertretenden Vorsitzenden gehören dem Konvent 15 Vertreter der Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten (ein Vertreter pro Mitgliedstaat), 30 Mitglieder der nationalen Parlamente (2 pro Mitgliedstaat), 16 Mitglieder des Europäischen Parlaments und zwei Vertreter der Kommission an. Die Bewerberländer werden in vollem Umfang an den Beratungen des Konvents beteiligt. Sie werden in gleicher Weise wie die derzeitigen Mit- Anhang gliedstaaten vertreten sein (ein Vertreter der Regierung und zwei Mitglieder des nationalen Parlaments) und an den Beratungen teilnehmen, ohne freilich einen Konsens, der sich zwischen den Mitgliedstaaten abzeichnet, verhindern zu können. Die Mitglieder des Konvents können sich nur dann durch Stellvertreter ersetzen lassen, wenn sie nicht anwesend sind. Die Stellvertreter werden in derselben Weise benannt wie die Mitglieder. Das Präsidium des Konvents bilden der Vorsitzende, die beiden stellvertretenden Vorsitzenden und neun Mitglieder des Konvents (die Vertreter aller Regierungen, die während des Konvents den Ratsvorsitz innehaben, zwei Vertreter der nationalen Parlamente, zwei Vertreter der Mitglieder des Europäischen Parlaments und zwei Vertreter der Kommission). Als Beobachter werden eingeladen: drei Vertreter des Wirtschafts- und Sozialausschusses und drei Vertreter der europäischen Sozialpartner sowie sechs Vertreter im Namen des Ausschusses der Regionen (die von diesem aus den Regionen, den Städten und den Regionen mit legislativer Befugnis zu bestimmen sind) und der Europäische Bürgerbeauftragte. Der Präsident des Gerichtshofs und der Präsident des Rechnungshofs können sich auf Einladung des Präsidiums vor dem Konvent äußern. Dauer der Arbeiten Die Eröffnungssitzung des Konvents findet am 1. März 2002 statt. Bei dieser Gelegenheit ernennt der Konvent sein Präsidium und legt seine Arbeitsmethoden fest. Die Beratungen werden nach einem Jahr so rechtzeitig abgeschlossen, dass der Vorsitzende des Konvents die Ergebnisse des Konvents dem Europäischen Rat vorlegen kann. Arbeitsmethoden Der Vorsitzende bereitet den Beginn der Arbeiten des Konvents vor, indem er die öffentliche Debatte auswertet. Dem Präsidium fällt die Aufgabe zu, Anstöße zu geben, und es erstellt eine erste Arbeitsgrundlage für den Konvent. Das Präsidium kann die Kommissionsdienste 322 323 Anhang 5 und Experten seiner Wahl zu allen technischen Fragenkonsultieren, die seines Erachtens vertieft werden sollten. Es kann Ad-hoc-Arbeitsgruppen einsetzen. Der Rat wird über den Stand der Arbeiten des Konvents auf dem Laufenden gehalten. Der Vorsitzende des Konvents legt auf jeder Tagung des Europäischen Rates einen mündlichen Bericht über den Stand der Arbeiten vor; dies ermöglicht es zugleich, die Ansichten der Staats- und Regierungschefs einzuholen. Der Konvent tritt in Brüssel zusammen. Seine Erörterungen und sämtliche offiziellen Dokumente sind für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Konvent arbeitet in den elf Arbeitssprachen der Union. Abschlussdokument Der Konvent prüft die verschiedenen Fragen. Er erstellt ein Abschlussdokument, das entweder verschiedene Optionen mit der Angabe, inwieweit diese Optionen im Konvent Unterstützung gefunden haben, oder – im Falle eines Konsenses – Empfehlungen enthalten kann. Zusammen mit den Ergebnissen der Debatten in den einzelnen Staaten über die Zukunft der Union dient das Abschlussdokument als Ausgangspunkt für die Arbeit der Regierungskonferenz, die die endgültigen Beschlüsse fassen wird. Forum Im Hinblick auf eine umfassende Debatte und die Beteiligung aller Bürger an dieser Debatte steht ein Forum allen Organisationen offen, welche die Zivilgesellschaft repräsentieren (Sozialpartner, Wirtschaftskreise, nichtstaatliche Organisationen, Hochschulen usw.). Es handelt sich um ein strukturiertes Netz von Organisationen, die regelmäßig über die Arbeiten des Konvents unterrichtet werden. Ihre Beiträge werden in die Debatte einfließen. Diese Organisationen können nach vom Präsidium festzulegenden Modalitäten zu besonderen Themen gehört oder konsultiert werden. Anhang Sekretariat Das Präsidium wird von einem Konventssekretariat unterstützt, das von Generalsekretariat des Rates wahrgenommen wird. Experten der Kommission und des Europäischen Parlaments können daran beteiligt werden. 324 Anhang Anhang 6 Umsetzung der Erklärung von Laeken im Vertrag von Lissabon In dieser Tabelle wird überprüft, ob und wie die wesentlichen Anregungen und Forderungen der Erklärung von Laeken im Vertrag von Lissabon umgesetzt wurden. Erwähnung in EUV und AEUV Forderungen in der Erklärung von Laeken: Die EU soll … werden demokratischer transparenter effizienter Zuständigkeiten klarer Legitimation verbessern NP ein bin den Präambel: Demokratie* als Erbe Europas, einer der Grundsätze, Stärkung der Arbeitsweise der Organe 1 Art. 2 Demokratie, einer der Grundwerte der Union 1 Art. 3 Ziele der EU-Frieden, Werte, Wohlergehen 1 1 Zuständigkeiten ū Art. 4 und 5 EUV: nicht übertragene Zuständigkeiten verbleiben bei den Mitgliedstaaten 3 3 ū Art. 5 EUV: EU wird auch ohne bE tätig, wenn die Ziele von den MS nicht ausreichend verwirklicht wer-den 326 327 Anhang 6 Erwähnung in EUV und AEUV Forderungen in der Erklärung von Laeken: Die EU soll … werden demokratischer transparenter effizienter Zuständigkeiten klarer Legitimation verbessern NP ein bin den ū Art. 2 AEUV EU ist Gesetzgeber, bei ausschließlicher ** Zuständigkeit. MS nur bei Ermächtigung durch EU 2 3 ū Art. 2 (1) AEUV geteilte Zuständigkeit, MS können, wenn EU Zuständigkeit nicht selbst ausübt *** -1 -1 ū Art. 6 AEUV unterstützende Zuständigkeit **** -1 -1 -1 Art. 5 Begrenzte Einzelermächtigung 3 3 3 3 ū Subsidiarität ***** 3 3 2 Art. 6 Verankerung der Grundrechte 3 Art. 9 Gleichheit BürgerInnen 2 ū Art. 20 und 22 AEUV aktives und passives Wahlrecht im Wohnsitzland 3 3 Art. 10 Arbeitsweise repräsentative Demokratie 2 1 2 ū Vertretung der Bürger auf EU-Ebene durch EP 2 1 ū MS werden von Regierungen vertreten, die NP und/oder Bürgern rechenschaftspflichtig sind ***** 1 1 1 ū Entscheidungen so offen und bürgernah wie möglich 1 1 1 Anhang Erwähnung in EUV und AEUV Forderungen in der Erklärung von Laeken: Die EU soll … werden demokratischer transparenter effizienter Zuständigkeiten klarer Legitimation verbessern NP ein bin den Art. 10 Arbeitsweise repräsentative Demokratie 2 1 2 ū Vertretung der Bürger auf EU-Ebene durch EP 2 1 ū MS werden von Regierungen vertreten, die NP und/oder Bürgern rechenschaftspflichtig sind ***** 1 1 1 ū Entscheidungen so offen und bürger-nah wie möglich 1 1 1 Art. 11 Bürgerbeteiligung 1 ū Dialog 1 1 1 ū Bürgerinitiative 1 1 Art. 12 Nationale Parlamente ***** ū Unterrichtung durch EU Organe 1 1 1 1 1 ū Subsidiarität 2 2 2 3 ū Kontrolle Europol und Eurojust 2 2 2 2 ū Art. 69, 70 AEUV Subsidiarität bei Justiz und Polizei 1 3 3 ū Art. 81 AEUV Familienrecht Vetorecht eines NP 3 3 3 328 329 Anhang 6 Erwähnung in EUV und AEUV Forderungen in der Erklärung von Laeken: Die EU soll … werden demokratischer transparenter effizienter Zuständigkeiten klarer Legitimation verbessern NP ein bin den ū Art. 88 AEUV "Europol darf operative Maßnahmen nur in Verbindung und in Absprache mit den Behörden des Mitgliedstaats oder der Mitgliedstaaten ergreifen, deren Hoheitsgebiet betroffen ist." 3 ū Art. 352 AEUV Kommission macht NP auf mögliche Subsidiaritätsprobleme aufmerksam 2 2 2 2 ū Protokoll Nr. 1 "Rolle der NP" ū Kontrolle der nationalen Regierungen 2 3 3 3 3 ū Äußerungsmöglichkeiten zu Gesetzgebungsvorhaben ("Frühwarnsystem") 2 3 3 3 3 ū NP erhalten alle Tagesordnungen und Protokolle vom Rat, Dokumenten von der Kommission, Gesetzentwürfe vom Gerichtshof, der EZB und der Investitionsbank sowie Berichte des Rechnungshofs 2 3 -1 3 3 ū Protokoll Nr. 2 "Anwendung Grundsätze Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit" Anhang Erwähnung in EUV und AEUV Forderungen in der Erklärung von Laeken: Die EU soll … werden demokratischer transparenter effizienter Zuständigkeiten klarer Legitimation verbessern NP ein bin den ū Alle in Prot. 1 genannten Institutionen leiten die Entwürfe der Gesetzgebungsakte an NP weiter Änderungen durch EP und Rat ebenfalls 3 3 1 2 3 3 ū Entwürfe sind mit Begründung und finanziellen Auswirkungen versehen 3 3 3 ū NP haben 8 Wochen Zeit für Stellungnahme 3 3 ū Bei mehr als 1/3 NP Gegenstimmen muss der Entwurf geprüft werden, kann aber aufrechterhalten werden 2 2 3 ū Bei mehr als 1/2 NP Gegenstimmen muss Entwurf geprüft werden, kann aber aufrechterhalten werden 1 1 1 1 ū Im Rahmen der 1. Lesung ist der Entwurf gescheitert, wenn 55% des Rates und die Mehrheit EP dagegen 2 -1 2 2 3 330 331 Anhang 6 Erwähnung in EUV und AEUV Forderungen in der Erklärung von Laeken: Die EU soll … werden demokratischer transparenter effizienter Zuständigkeiten klarer Legitimation verbessern NP ein bin den ū Bei Verstößen kann vor dem EuGH Klage erhoben werden. Die NP müssen ihre Regierungen zur Klage be-wegen. Im Gesetzgebungsverfahren haben gem. Art. 263 AEUV nur Mitgliedstaat, das EP, der Rat oder die Kommission das Klagerecht -2 -2 2 3 -3 -3 Art. 14 Europäisches Parlament ū Zusammen mit dem Rat ū Gesetzgeber 3 3 3 3 3 ū Haushaltsbefugnisse 3 3 3 3 ū Wählt den Präsidenten der Kommission 3 3 3 3 ū Zustimmung eigene Zusammensetzung (Sitze) + 3 ū Sitze degressiv proportional max. 96, min. 4 -3 -3 ū allgemeine, unmittelbare, freie und geheime Wahl (nicht gleiche Wahl!) für 5 Jahre -2 -2 Gemäß Art. 17 muss das EP der Ernennung der Kommission und des Hohen Vertreters zustimmen 3 3 3 3 Art. 15 Europäischer Rat Anhang Erwähnung in EUV und AEUV Forderungen in der Erklärung von Laeken: Die EU soll … werden demokratischer transparenter effizienter Zuständigkeiten klarer Legitimation verbessern NP ein bin den ū Erweiterung durch Präsidenten und Hohen Vertreter 1 1 1 ū Qualifizierte Mehrheit möglich (Ausnahme) 2 2 ū Präsident vertritt EU nach außen nach Zustimmung EP 2 2 2 ū Gem. Art. 22 legt der ER die strategischen Ziele in der Außen- und Sicherheitspolitik fest und beschließt auf einstimmige Empfehlung des Rates einstimmig 2 2 Gem Art. 31 kann ER dem Rat anstatt Einstimmigkeit eine qualifizierte Mehrheit gestatten -1 3 Art. 16 Der Rat 3 3 3 3 3 ū mit EP Gesetzgeber und Haushaltsbefugnisse 3 3 ū neue qualifizierte Mehrheit ab 2014 (55/15/65) ++ 3 ū Sperrminorität mindestens 4 Mitglieder des Rates 1 1 1 332 333 Anhang 6 Erwähnung in EUV und AEUV Forderungen in der Erklärung von Laeken: Die EU soll … werden demokratischer transparenter effizienter Zuständigkeiten klarer Legitimation verbessern NP ein bin den ū tagt öffentlich bei Vorbereitung und Beschluss von Gesetzgebungsakten 3 3 3 3 ū Außen- und Sicherheitspolitik immer einstimmig, es sei denn der ER entscheidet etwas anderes Art. 31 -1 3 1 ū bei Stimmenthaltung bleibt Beschluss aber Mitglied; beteiligt sich nicht, ein-Staat-Veto, 2/3 Enthaltungen 1 2 2 2 ū Art. 235, 238 und 354 AEUV und Art. 31 EUV lassen Einstimmigkeit auch bei Enthaltung oder Abwesenheit zu -1 -1 3 -1 Art. 17 Die Kommission ū Klarere Aufgabenbeschreibung in Abs. 1 3 3 3 ū Ab Nov. 2014 stellen nur noch 2/3 die Mitglieder ū ein Kommissionsmitglied, dann Rotation 3 3 3 ū Die Kommission ist dem EP verantwortlich 3 3 3 3 Art. 42-46 Der Bereich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik wird erheb-lich ausgeweitet. +++ Anhang Erwähnung in EUV und AEUV Forderungen in der Erklärung von Laeken: Die EU soll … werden demokratischer transparenter effizienter Zuständigkeiten klarer Legitimation verbessern NP ein bin den Art. 47 ū "Die Union besitz Rechtspersönlichkeit." 2 2 Art. 48 ū Vertragsänderungen formalisiert, NP beteiligt 2 2 2 2 2 2 ū Passarelle-Verfahren mit Vetorecht eines NP 3 2 2 3 ū Reversibilität wird dadurch erleichtert 3 3 3 Art. 49 Beitrittsbedingungen ū EP und NP werden vom Beitrittsantrag unterrichtet 3 3 3 3 3 Art. 50 ū Austrittsmöglichkeit 3 3 3 81 62 62 70 73 48 334 335 Anhang 6 * ** *** **** ***** + ++ +++ Drei Erwähnungen der Demokratie in der Präambel EU ausschließliche Zuständigkeit in Zollunion, Wettbewerbsregeln, Währungs- und Handelspolitik, Meeresschätze, internationale Übereinkünfte Geteilte Zuständigkeit Binnenmarkt, Sozial-, Umwelt-, Verkehrs- und Energiepolitik, wirtschaftlicher, sozialer und territorialer Zusammenhalt, Landwirtschaft und Fischerei, Verbraucherschutz, transeuropäische Netze sowie Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts unterstützende Zuständigkeit Gesundheit, Industrie, Kultur, Tourismus sowie Jugend, Bildung und Sport, Katastrophenschutz, Verwaltungszusammenarbeit Erstmalige Erwähnung der NP in einem EU Vertrag Erster Hinweis auf mögliche Kompetenzkompetenz eines EU Organs Bis zum 31.03.2017 gilt eine Übergangsfrist, in der ein Mitglied des Rates verlangen kann, nach der alten Regel abzustimmen. (Protokoll 36, Art. 3 (2) In Angelegenheiten, die ihren Ursprung nicht in einem Vorschlag der Kommission haben, erhöht sich die Mitgliederzahl von 55 auf 72. "Die Mitgliedstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern." Quelle: eigene Darstellung Anhang An ha ng 7 Lä nd er ve rg le ich Si tz e i m EP u nd St im m en im R at zu r E in wo hn er za hl St an d 20 11 A B C D E F G H J K L La nd E in M io . in % zu EU St im Ra t in % zu E ge m . E S im EP in % ge m . E S EP 20 14 E pr o S EP E pr o St R at Be lg ie n 11 ,0 2, 20 12 3,4 8 8 22 2, 92 17 21 50 0. 00 0 9 16 .6 67 Bu lg ar ie n 7,4 1,4 8 10 2, 90 5 18 2, 39 11 17 4 11 .11 1 74 0. 00 0 D än em ar k 5,6 1,1 2 7 2, 03 4 13 1,7 2 8 13 4 30 .7 69 8 00 .0 00 D eu ts ch la nd 81 ,8 16 ,34 29 8, 41 56 99 13 ,13 12 3 96 8 26 .2 63 2 .8 20 .6 90 Es tla nd 1,3 0, 26 4 1,1 6 1 6 0, 80 2 6 2 16 .6 67 32 5.0 00 Fi nn la nd 5,4 1,0 8 7 2, 03 4 13 1,7 2 8 13 4 15 .38 5 7 71 .4 29 Fr an kr ei ch 65 ,0 12 ,9 8 29 8, 41 45 74 9, 81 98 74 8 78 .37 8 2 .2 41 .37 9 G rie ch en la nd 11 ,1 2, 22 12 3,4 8 8 22 2, 92 17 21 50 4. 54 5 9 25 .0 00 G ro ßb rit an ni en 63 ,0 12 ,58 29 8, 41 43 73 9, 68 95 73 8 63 .0 14 2 .17 2. 41 4 Ir la nd 4, 6 0, 92 7 2, 03 3 12 1,5 9 7 11 38 3.3 33 6 57 .14 3 Ita lie n 59 ,4 11 ,8 7 29 8, 41 41 73 9, 68 89 73 8 13 .6 99 2 .0 48 .2 76 Le ttl an d 2, 1 0, 42 4 1,1 6 1 9 1,1 9 3 8 2 33 .33 3 52 5.0 00 Li ta ue n 3,1 0, 62 7 2, 03 2 12 1,5 9 5 11 2 58 .33 3 4 42 .8 57 336 337 Anhang 7 Lu xe m bu rg 0, 5 0, 10 4 1,1 6 0, 3 6 0, 80 1 6 8 3.3 33 12 5.0 00 M al ta 0, 4 0, 08 3 0, 87 0, 3 6 0, 80 1 6 6 6. 66 7 13 3.3 33 N ie de rla nd e 16 ,7 3,3 4 13 3,7 7 12 26 3,4 5 25 26 6 42 .30 8 1. 28 4. 61 5 Ö st er re ic h 8, 4 1,6 8 10 2, 90 6 19 2, 52 13 18 4 42 .10 5 8 40 .0 00 Po le n 38 ,1 7,6 1 27 7,8 3 26 51 6, 76 57 51 74 7.0 59 1. 41 1.1 11 Po rt ug al 10 ,6 2, 12 12 3,4 8 7 22 2, 92 16 21 4 81 .8 18 8 83 .33 3 Ru m än ie n 20 ,2 4, 04 14 4, 06 14 33 4, 38 30 32 6 12 .12 1 1. 44 2. 85 7 Sc hw ed en 9, 4 1,8 8 10 2, 90 6 20 2, 65 14 20 4 70 .0 00 9 40 .0 00 Sl ow ak ei 5,4 1,0 8 7 2, 03 4 13 1,7 2 8 13 4 15 .38 5 7 71 .4 29 Sl ow en ie n 2, 1 0, 42 4 1,1 6 1 8 1,0 6 3 8 2 62 .50 0 52 5.0 00 Sp an ie n 46 ,7 9, 33 27 7,8 3 32 54 7,1 6 70 54 8 64 .8 15 1. 72 9. 63 0 Ts ch ec hi en 10 ,5 2, 10 12 3,4 8 7 22 2, 92 16 21 4 77 .2 73 8 75 .0 00 U ng ar n 10 ,0 2, 00 12 3,4 8 7 22 2, 92 15 21 4 54 .54 5 8 33 .33 3 Zy pe rn 0, 8 0, 16 4 1,1 6 1 6 0, 80 1 6 13 3.3 33 2 00 .0 00 G es am t 50 0, 6 10 0 34 5* 10 0 34 5 75 4 10 0 75 4 74 0* 6 63 .9 26 1. 45 1.0 14 Anhang A ge nd a: Sp al te B si nd d ie E in w oh ne r i n % v on d en E in w oh ne rn d er E U Sp al te C si nd d ie S tim m en im R at g em äß P ro to ko ll N r. 36 Sp al te D si nd d ie S tim m en in % b ez og en au f d ie S tim m en im R at Sp al te E si nd d ie S tim m en im R at b ez og en au f d ie B ev öl ke ru ng sa nt ei le Sp al te F si nd d ie S itz e im E P na ch L än de rn au fg et ei lt Sp al te G si nd d ie S itz e in % b ez og en au f d ie S itz e im E O Sp al te H si nd d ie S itz e im E P be zo ge n au f d ie B ev öl ke ru ng sa nt ei le Sp al te J sin d di e Si tz e im E P na ch d er W ah l 2 01 4 Sp al te K si nd d ie E in w oh ne r p ro S itz im E P be zo ge n au f 7 54 S itz e Sp al te L si nd d ie E in w oh ne r p ro S tim m e im R at b ez og en au f 3 45 S tim m en Q ue lle n: Be vö lk er un gs an za hl la ut e ur os ta t 2 01 3 e rh öh t s ic h di e Ei nw oh ne r A nz ah l u m 4 ,3 M io . d ur ch d en B ei tr itt K ro at ie ns . h ttp :// ec .e ur op a. eu /e ur os ta t/t gm /ta bl e.d o? ta b= ta bl e& pl ug in =1 & la ng ua ge =d e& pc od e= tp s0 00 01 St im m en ve rt ei lu ng im R at g em äß P ro to ko ll N r. 36 E U V Si tz e im E P pr o La nd 338 339 Anhang 7 D ie in A rt . 1 4 EU V F es tg el eg te A nz ah l v on 7 51 A bg eo rd ne te n be i h öc hs te n 96 u nd m in de st en s 6 A bg eo rd ne te n pr o La nd w ur de n er st m it de r W ah l 2 01 4 er re ic ht . 2 01 1 w ar en z un äc hs t 7 54 A bg eo rd ne te im E P. A ls 20 13 K ro at ie n da zu k am , w ar en e s 7 66 A bg eo rd ne te . 2 00 9 w ar en 15 9 Pa rt ei en in 7 F ra kt io ne n un d ei ne r G ru pp e f ra kt io ns lo se r A bg eo rd ne te r i m E P ve rt re te n. D ur ch N ac hr üc ke r u nd n at io na le G eg eb en he ite n w ar en es 2 01 2 üb er 2 00  P ar te ie n. N ac h de n W ah le n 20 14 w ar en e s b ei 2 8 M itg lie ds ta at en 17 7 Pa rt ei en (a lle in au s D eu ts ch la nd 14 ). ht tp :// w w w. eu ro pa rl. eu ro pa .eu /n ew s/ de /n ew sro om /c on te nt /2 01 30 21 4S TO 05 85 3/ ht m l/W ie -v ie le -E U -A bg eo rd ne te -e nt se nd et -je de s- EU -L an dna ch -d en – Eu ro pa w ah le n- 20 14 ht tp :// w w w. eu ro pa rl. eu ro pa .e u/ el ec tio ns 20 14 -r es ul ts /d e/ co un tr yre su lts -f r- 20 09 .h tm l# ta bl e0 2 Anhang Anhang 8 Parlamentssitze im Vergleich zur Einwohnerzahl in D und USA Bundestag 2009, Bundesrat: Sitzverteilung und Einwohner Sitze im Bundestag Sitze BundesratBundesland Einwohner Direktmand gesamt Einwo pro Sitz Einwo pro Sitz Baden-Würt 10.780.000 38 84 128.333 6 1.796.667 Bayern 12.580.000 45 90 139.778 6 2.096.667 Berlin 3.500.000 12 23 152.174 4 875.000 Brandenburg 2.510.000 10 19 132.105 4 627.500 Bremen 660.000 2 6 110.000 3 220.000 Hamburg 1.810.000 6 13 139.231 3 603.333 Hessen 6.090.000 21 45 135.333 5 1.218.000 Meck.-Vorpo 1.640.000 7 14 117.143 3 546.667 Niedersachsen 7.920.000 30 62 127.742 6 1.320.000 Nordrhein-Westfahlen 17.840.000 64 129 138.295 6 2.973.333 Rheinland-Pfalz 4.000.000 15 31 129.032 4 1.000.000 Saarland 1.010.000 4 10 101.000 3 336.667 Sachsen 4.140.000 16 35 118.286 4 1.035.000 Sachsen-Anhalt 2.320.000 9 17 136.471 4 580.000 Schleswig-Holst 2.840.000 11 24 118.333 4 710.000 Thüringen 2.220.000 9 18 123.333 4 555.000 Gesamt 81.860.000 299 620 132.032 69 1.186.377 Das Saarland hat die wenigsten Einwohner pro Abgeordnetem 101.000 Berlin hat die meisten Einwohner pro Abgeordnetem 152.174 Quellen: http://www.bundesrat.de/DE/bundesrat/verteilung/verteilung-node.html http://www.wahlrecht.de/bundestag/ http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/ BTW_BUND_09/E2_BTW_2009__Ergebnisse_ IVU_ueberarbeitet.pdf 340 341 Anhang 8 USA Sitzverteilung im Kongress für die Wahlen 2002 bis 2010 und Berechnung der Einwohner pro Sitz sowie Einwohner pro Senator Staat Einwohner Sitze Einwo pro Sitz Einwo pro Senator Alabama 4.779.736 7 682.819 2.389.868 Colorado 5.029.196 7 718.457 2.514.598 Hawai 1.360.301 2 680.151 680.151 Kansas 2.853.118 4 713.280 1.426.559 Massachusetts 6.547.629 10 654.763 3.273.815 Montana 989.415 1 989.415 494.708 NewMexico 2.059.179 3 686.393 1.029.590 Oklahoma 3.751.351 5 750.270 1.875.676 SouthDacota 814.180 1 814.180 407.090 VirginiA 8.001.024 11 727.366 4.000.512 Staat Einwohner Sitze Einwo pro Sitz Einwo pro Senator Arkansas 2.915.918 4 728.980 1.457.959 Florida 18.801.310 25 752.052 9.400.655 Indiana 6.483.802 9 720.422 3.241.901 MainE 1.328.188 2 664.094 664.094 MisSissippi 2.967.297 4 741.824 1.483.649 NewHampshire 1.316.470 2 658.235 658.235 NorthDakota 672.591 1 672.591 336.296 RhodeIsland 1.052.567 2 526.284 526.284 Utah 2.763.885 3 921.295 1.381.943 Wisconsin 5.686.986 8 710.873 2.843.493 Anhang Staat Einwohner Sitze Einwo pro Sitz Einwo pro Senator AriZona 6.392.017 8 799.002 3.196.009 Delaware 897.934 1 897.934 448.967 Illinois 12.830.632 19 675.296 6.415.316 LouisAna 4.533.372 7 647.625 2.266.686 MiNnesota 5.303.925 8 662.991 2.651.963 NeVada 2.700.551 3 900.184 1.350.276 NorthCarolina 9.535.483 13 733.499 4.767.742 PennsylveniA 12.702.379 19 668.546 6.351.190 TeXas 25.145.561 32 785.799 12.572.781 WestVirginia 1.852.994 3 617.665 926.497 Staat Einwohner Sitze Einwo pro Sitz Einwo pro Senator AlasKa 710.231 1 710.231 355.116 ConneTicut 3.574.097 5 714.819 1.787.049 Idaho 1.567.582 2 783.791 783.791 KentuckY 4.339.367 6 723.228 2.169.684 Michigan 9.883.640 15 658.909 4.941.820 Nebraska 1.826.341 3 608.780 913.171 NewYork 19.378.102 29 668.210 9.689.051 Oregon 3.831.074 5 766.215 1.915.537 TeNnesee 6.346.105 9 705.123 3.173.053 Washington 6.724.540 9 747.171 3.362.270 342 343 Anhang 8 Staat Einwohner Sitze Einwo pro Sitz Einwo pro Senator California 37.253.956 53 702.905 18.626.978 GeorgiA 9.687.653 13 745.204 4.843.827 IowA 3.046.355 5 609.271 1.523.178 MarylanD 5.773.552 8 721.694 2.886.776 MissOuri 5.988.927 9 665.436 2.994.464 NewJersy 8.791.894 13 676.300 4.395.947 Ohio 11.536.504 18 640.917 5.768.252 SouthCarolina 4.625.364 6 770.894 2.312.682 VermonT 625.741 1 625.741 312.871 Wyoming 563.626 1 563.626 281.813 USA gesamt 308.143.642 435 (Stand 2010) Repräsentanten Senat Einwohner pro Sitz gesamte USA 708.376 3,1 Mio Rhode Island hat die wenigsten Einwohner pro Abgeordneten 526.284 Montana hat die meisten Einwohner pro Abgeordneten 989.415 (Montana hat nur so viele Einwohner und trotzdem nur einen Abgeordneten aber 2 Senatoren) Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Bundesstaaten_der_Vereinigten_Staaten_ nach_Einwohnerzahl In Deutschland ist das Verhältnis von Bundesratsstimmen zu Bundestagsstimmen 1:9, in den USA ist das Verhältnis vom Repräsentantenhaus zum Senat 1:4,4. Anhang An ha ng 9 Ü be rs ich t n at io na le W ah lre ch te zu r E ur op aw ah l 2 01 4 Au f d ie se r B as is ha be n di e M itg lie ds ta at en d ie au s d er fo lg en de n Ta be lle e rs ic ht lic he n W ah lv er fa hr en fe st ge le gt . D a di e A ng ab en zu m eh re re n Lä nd er n le di gl ic h au s S ek un dä rq ue lle n st am m en , k ön ne n sic h Fe hl er e in ge sc hl ic he n ha be n. St aa t Si tz e W ah lta g W ah la lte r ak tiv / pa ss iv W ah lk re is e Vo rz ug s st im m e( n) Pa na sc hi er en Sp er rk la us el Si tz zu te ilu ng sv er fa hr en W ah l pfl ic ht Be lg ie n 21 So 18 /2 1 3 ja ne in ne in d’ H on dt ja Bu lg ar ie n 17 So 18 /2 1 1 ja ne in H ar e- Q uo te (~ 5,8 8% ) H ar e/ N ie m ey er ne in D än em ar k 13 So 18 /1 8 1 ja ne in ne in d’ H on dt ne in D eu ts ch la nd 96 So 18 /1 8 1 ne in ne in 3 % la nd es w ei t Sa in te -L ag uë ne in Es tla nd 6 So 18 /2 1 1 ne in ne in ne in d’ H on dt ne in Fi nn la nd 13 So 18 /1 8 1 ja ne in ne in d’ H on dt ne in Fr an kr ei ch 74 So 18 /2 3 8 ne in ne in 5 % je W ah lk re is d’ H on dt ne in G rie ch en la nd 21 So 18 /2 5 1 ne in ne in 3% la nd es w ei t „E ni sh im en i A na lo gi ki “ ja G ro ßb rit an ni en 73 D o 18 /2 1 11 + 1 (N I) ne in (N I: ja ) ne in (N I: ja ) ne in d’ H on dt (N I: ST V ) ne in Ir la nd 11 Fr 18 /2 1 4 ja ja ne in ST V ne in Ita lie n 73 Sa + S o 18 /2 5 5 ( na tio n. Ve rh äl tn isa us gl ei ch ) ja ne in 4 % la nd es w ei t H ar e/ N ie m ey er ne in K ro at ie n 11 So ? 1 ja ne in 5% ? ne in Le ttl an d 8 Sa 18 /2 1 1 ja ne in 5 % la nd es w ei t Sa in te -L ag uë ne in 344 345 Anhang 9 Li ta ue n 11 So 18 /2 1 1 ja ne in 5 % la nd es w ei t H ar e/ N ie m ey er ne in Lu xe m bu rg 6 So 18 /1 8 1 ja ja ne in H ag en ba ch -B isc ho ff (= d ’H on dt ) ja M al ta 6 Sa 18 /1 8 1 ja ja ne in ST V ne in N ie de rla nd e 26 D o 18 /1 8 1 ja ne in ne in d’ H on dt ne in Ö st er re ic h 18 So 16 /1 8 1 ja ne in 4 % la nd es w ei t d’ H on dt ne in Po le n 51 So 18 /2 1 13 (n at io n. Ve rh äl tn isa us gl ei ch ) ne in ne in 5 % la nd es w ei t d’ H on dt (U nt er ve rt ei lu ng : H ar e/ N ie m ey er ) ne in Po rt ug al 21 So 18 /1 8 1 ne in ne in ne in d’ H on dt ne in Ru m än ie n 32 So 18 /2 3 1 ne in ne in 5 % la nd es w ei t d’ H on dt ne in Sc hw ed en 20 So 18 /1 8 1 ja ne in 4 % la nd es w ei t Sa in te -L ag uë (m od ifi zi er t) ne in Sl ow ak ei 13 So 18 /2 1 1 ja ne in 5 % la nd es w ei t Q uo te nv er fa hr en m it D ro op -Q uo te ne in Sl ow en ie n 8 So 18 /1 8 1 ja ne in 4 % la nd es w ei t d’ H on dt ne in Sp an ie n 54 So 18 /1 8 1 ne in ne in ne in d’ H on dt ne in Ts ch ec hi en 21 Fr + S a 18 /2 1 1 ja ne in 5 % la nd es w ei t d’ H on dt ne in U ng ar n 21 So 18 /1 8 1 ne in ne in 5 % la nd es w ei t d’ H on dt ne in Zy pe rn 6 So 18 /2 5 1 ja ne in ne in Q uo te nv er fa hr en m it D ro op -Q uo te ja Q ue lle : h ttp :// w w w. w ah lre ch t.d e/ au sl an d/ eu ro pa .h tm Anhang Die folgenden Tabellen zeigen die Anzahl der Rechtsakte der Jahre 2008, 2011 und 2014, aufgeteilt nach den Ent-scheidern EU Kommission, Rat und EP. Hauptzweck ist die Frage, ob das EP nach dem Vertrag von Lissabon häu-figer an Entscheidungen beteiligt wurde. Die Quellen sind offizielle Statistiken des Amtes für Veröffentlichungen 2008: http://eur-lex.europa.eu/statistics/2008/legislative-acts-statistics.html Nach 2014 wurden die Statistiken wesentlich geändert, diese Änderungen gehen aus 10.a., 11.a. und 12.a. hervor. Die Begründung ist 10.a. zu entnehmen. Die Quelle ist die gleiche geblieben. Anhang 10 Zahl der Rechtsakte 2008 Basisrechtsakte Änderungsrechtsakte Verordnungen 1010 333 EP und Rat 28 20 Rat 72 69 Europäische Kommission 905 242 Sonstige 5 2 Richtlinien 41 83 EP und Rat 18 35 Rat 10 4 Europäische Kommission 13 44 Sonstige 0 0 Beschlüsse/Entscheidungen 499 283 EP und Rat 23 7 Rat 133 113 Europäische Kommission 315 147 Sonstige 28 16 Gesamt 1550 699 [Das EP war 2008 an 4,5 % der Basisrechtsakte, an 8,2 % der Änderungsrechtsakte und insgesamt an 5,8 % der Rechtsakte beteiligt.] 346 347 Anhang 10.a Anhang 10.a Zahl der Rechtsakte 2008 – Neue Version Die angenommenen Rechtsakte umfassen auch jene, die nicht mehr in Kraft sind. Basisrechtsakte und Änderungsrechtsakte (Akte, die früher angenommene Akte ändern*) werden getrennt gezählt. Maßgebend ist das Datum der Annahme eines Rechtsakts. Berichtigungen sind ausgeschlossen. Für die aufgehobenen und außer Kraft getretenen Rechtsakte ist das Ende der Gültigkeit maßgebend. Rechtsakte ohne Gesetzescharakter erscheinen in Kursivschrift. Verabschiedete Rechtsakte Basisrechts akte Änderungs rechtsakte Rechtsakte – Ordentliches Gesetzgebungsverfahren Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates 28 20 Richtlinien des Europäischen Parlaments und des Rates 17 36 Beschlüsse des Europäischen Parlaments und des Rates** 13 7 Gesamt 58 63 Andere Rechtsakte Verordnungen des Rates 71 69 Richtlinien des Rates 10 4 Beschlüsse des Rates 134 112 Gesamt 215 185 Akte ohne Rechtsetzungscharakter Delegierte Rechtsakte Delegierte Verordnungen der Kommission 0 0 Delegierte Richtlinien der Kommission 0 0 Delegierte Beschlüsse der Kommission 0 0 Gesamt 0 0 Anhang Verabschiedete Rechtsakte Basisrechts akte Änderungs rechtsakte Durchführungsrechtsakte Durchführungsverordnungen des Rates 0 0 Durchführungsbeschlüsse des Rates 0 0 Durchführungsverordnungen der Kommission*** 0 0 Durchführungsrichtlinien der Kommission 0 0 Durchführungsbeschlüsse der Kommission 0 0 Gesamt 0 0 Other acts [de] Verordnungen der Kommission*** 334 258 Richtlinien der Kommission 13 44 Beschlüsse/Entscheidungen der Kommission 634 148 Gesamt 981 450 * Aus bibliografischen Gründen wird ein Rechtsakt als Änderungsrechtsakt eingestuft, wenn er seinem Titel zufolge einen oder mehrere Rechtsakte ändert, auch wenn er daneben eigene Bestimmungen enthält. ** Die allermeisten Beschlüsse haben Adressaten (ein Mitgliedstaat, eine Gruppe von Mitgliedstaaten, ein oder mehrere Unternehmen). Gemäß Artikel 288 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) sind Beschlüsse, die an bestimmte Adressaten gerichtet sind, nur für diese verbindlich. *** Kurzlebige Rechtsakte sind ausgeschlossen. Rechtsakte in Verbindung mit der laufenden Verwaltung der Agrarregelungen („kurzlebige Rechtsakte“) sind im Allgemeinen nur für einen begrenzten Zeitraum gültig. Seit dem 1. März 2011 werden sie hauptsächlich als Durchführungsverordnungen der Kommission erlassen. Vor diesem Zeitpunkt wurden sie hauptsächlich als Verordnungen der Kommission verabschiedet. [Beteiligung des Europäischen Parlamentes 8,5%] 348 349 Anhang 11 Anhang 11 Zahl der Rechtsakte 2011 Basisrechtsakte Änderungsrechtsakte Verordnungen 1050 335 EP und Rat 23 25 Rat 66 62 Europäische Kommission 961 246 Sonstige 0 2 Richtlinien 30 69 EP und Rat 15 8 Rat 5 2 Europäische Kommission 10 59 Sonstige 0 0 Beschlüsse/Entscheidungen 633 216 EP und Rat 34 1 Rat 251 103 Europäische Kommission 309 94 Sonstige 40 18 Gesamt 1713 620 [Das EP war 2011 an 4,2 % der Basisrechtsakte, an 5,5 % der Änderungsrechtsakte und insgesamt an 4,5 % der Rechtsakte beteiligt.] Quelle: 2011 http://eur-lex.europa.eu/statistics/2011/legislative-acts-statistics.html Anhang Anhang 11.a Zahl der Rechtsakte 2011 – Neue Version Verabschiedete Rechtsakte Basisrechtsakte Änderungsrechtsakte Rechtsakte – Ordentliches Gesetzgebungsverfahren Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates 23 25 Richtlinien des Europäischen Parlaments und des Rates 15 8 Beschlüsse des Europäischen Parlaments und des Rates** 6 0 Gesamt 44 33 Andere Rechtsakte Verordnungen des Rates 27 25 Richtlinien des Rates 5 2 Beschlüsse des Rates 240 70 Gesamt 272 97 Akte ohne Rechtsetzungscharakter Delegierte Rechtsakte Delegierte Verordnungen der Kommission 3 3 Delegierte Richtlinien der Kommission 0 0 Delegierte Beschlüsse der Kommission 0 0 Gesamt 3 3 Durchführungsrechtsakte Durchführungsverordnungen des Rates 38 38 Durchführungsbeschlüsse des Rates 8 35 Durchführungsverordnungen der Kommission*** 231 177 Durchführungsrichtlinien der Kommission 4 17 Durchführungsbeschlüsse der Kommission 117 54 Gesamt 398 321 350 351 Anhang 11.a Verabschiedete Rechtsakte Basisrechtsakte Änderungsrechtsakte Other acts [de] Verordnungen der Kommission*** 220 92 Richtlinien der Kommission 6 43 Beschlüsse/Entscheidungen der Kommission 486 47 Gesamt 712 182 * Aus bibliografischen Gründen wird ein Rechtsakt als Änderungsrechtsakt eingestuft, wenn er seinem Titel zufolge einen oder mehrere Rechtsakte ändert, auch wenn er daneben eigene Bestimmungen enthält. ** Die allermeisten Beschlüsse haben Adressaten (ein Mitgliedstaat, eine Gruppe von Mitgliedstaaten, ein oder mehrere Unternehmen). Gemäß Artikel 288 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) sind Beschlüsse, die an bestimmte Adressaten gerichtet sind, nur für diese verbindlich. *** Kurzlebige Rechtsakte sind ausgeschlossen. Rechtsakte in Verbindung mit der laufenden Verwaltung der Agrarregelungen („kurzlebige Rechtsakte“) sind im Allgemeinen nur für einen begrenzten Zeitraum gültig. Seit dem 1. März 2011 werden sie hauptsächlich als Durchführungsverordnungen der Kommission erlassen. Vor diesem Zeitpunkt wurden sie hauptsächlich als Verordnungen der Kommission verabschiedet. [Beteiligung des Europäischen Parlamentes 8,6%] Anhang Anhang 12 Zahl der Rechtsakte 2014 Basisrechtsakte Änderungsrechtsakte Verordnungen 977 415 EP und Rat 58 30 Rat 47 63 Europäische Kommission 865 319 Sonstige 7 3 Richtlinien 53 44 EP und Rat 37 10 Rat 2 4 Europäische Kommission 14 30 Sonstige 0 0 Beschlüsse/Entscheidungen 702 178 EP und Rat 41 0 Rat 332 96 Europäische Kommission 260 71 Sonstige 69 11 Gesamt 1732 637 [Das EP war 2014 an 7,9 % der Basisrechtsakte, an 6,3 % der Änderungsrechtsakte und insgesamt an 7,4 % der Rechtsakte beteiligt.] Quelle: http://eur-lex.europa.eu/statistics/2014/legislative-acts-statistics.html?locale=de 352 353 Anhang 12.a Anhang 12.a Zahl der Rechtsakte 2014 – Neue Version Verabschiedete Rechtsakte Basisrechtsakte Änderungsrechtsakte Rechtsakte – Ordentliches Gesetzgebungsverfahren Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates 58 30 Richtlinien des Europäischen Parlaments und des Rates 37 10 Beschlüsse des Europäischen Parlaments und des Rates** 12 0 Gesamt 107 40 Andere Rechtsakte Verordnungen des Rates 36 28 Richtlinien des Rates 2 4 Beschlüsse des Rates 320 72 Gesamt 358 104 Akte ohne Rechtsetzungscharakter Delegierte Rechtsakte Delegierte Verordnungen der Kommission 87 34 Delegierte Richtlinien der Kommission 0 10 Delegierte Beschlüsse der Kommission 0 1 Gesamt 87 45 Durchführungsrechtsakte Durchführungsverordnungen des Rates 11 35 Durchführungsbeschlüsse des Rates 19 24 Durchführungsverordnungen der Kommission*** 347 171 Durchführungsrichtlinien der Kommission 7 6 Durchführungsbeschlüsse der Kommission 160 74 Gesamt 544 310 Anhang Verabschiedete Rechtsakte Basisrechtsakte Änderungsrechtsakte Other acts [de] Verordnungen der Kommission*** 131 117 Richtlinien der Kommission 7 14 Beschlüsse/Entscheidungen der Kommission 413 5 Gesamt 551 136 * Aus bibliografischen Gründen wird ein Rechtsakt als Änderungsrechtsakt eingestuft, wenn er sei-nem Titel zufolge einen oder mehrere Rechtsakte ändert, auch wenn er daneben eigene Bestim-mungen enthält. ** Die allermeisten Beschlüsse haben Adressaten (ein Mitgliedstaat, eine Gruppe von Mitgliedstaa-ten, ein oder mehrere Unternehmen). Gemäß Artikel 288 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) sind Beschlüsse, die an bestimmte Adressaten gerichtet sind, nur für diese verbindlich. *** Kurzlebige Rechtsakte sind ausgeschlossen. Rechtsakte in Verbindung mit der laufenden Ver-waltung der Agrarregelungen („kurzlebige Rechtsakte“) sind im Allgemeinen nur für einen be-grenzten Zeitraum gültig. Seit dem 1. März 2011 hauptsächlich als Durchführungsverordnungen der Kommission erlassen. Vor diesem Zeitpunkt wurden sie hauptsächlich als Verordnungen der Kommission verabschiedet. [Beteiligung des Europäischen Parlamentes 21,3% Die Veränderungen der Zählweise machen sich erst jetzt signifikant bemerkbar. Aus 2.369 werden 687 Rechtsakte und aus 176 Beteiligungen des EP 147.] 354 355 Anhang 13 Anhang 13 Tabelle Stellungnahmen der nationalen Parlamente von 2006 bis 2008 aus dem Jahresbericht der Kommission 2008 KOM (2009) 343 2006 2007 2008 2006-2008 PORTUGAL Assembleia da República 0 19 65 84 FRANKREICH Sénat 18 22 13 53 DEUTSCHLAND Bundesrat 6 15 18 39 SCHWEDEN Riksdag 0 17 16 33 VEREINIGTES KÖNIGREICH House of Lords 4 14 12 30 DÄNEMARK Folketing 2 10 11 23 TSCHECHISCHE REPUBLIK Senát 2 9 11 22 NIEDERLANDE Tweede Kamer Staten Generaal 2 1 5 8 ITALIEN Senato della Repubblica 0 0 8 8 IRLAND* Dail and Seanad Eireann 0 1 7 8 ITALIEN Camera dei Deputati 1 0 6 7 POLEN Sejm 1 0 5 6 DEUTSCHLAND Bundestag 1 2 2 5 ESTLAND Riigikogu 2 0 2 4 Anhang LUXEMBURG Chambre des Députés 2 0 2 4 BELGIEN Sénat 2 0 2 4 ÖSTERREICH Bundesrat 0 0 4 4 GRIECHENLAND Vouli ton Ellinon 0 0 3 3 LITAUEN Seimas 2 1 0 3 UNITED KING- DOM House of Commons 1 1 1 3 ZYPERN Vouli ton Antiprosopon 0 0 2 2 LETTLAND Saeima 0 0 2 2 TSCHECHISCHE REPUBLIK Poslanecká Sněmovna 1 0 1 2 FRANKREICH Assemblée Nationale 1 1 0 2 UNGARN Országgyűlés 1 1 0 2 BELGIEN Chambre des Représen-tants 0 1 1 2 BULGARIEN Narodno Sabranie 0 0 1 1 FINNLAND Eduskunta 1 0 0 1 POLEN Senat 1 0 0 1 SLOWAKEI Národná rada 1 0 0 1 SLOWENIEN Državni zbor 1 0 0 1 356 357 Anhang 13 ÖSTERREICH Nationalrat 0 0 0 0 MALTA Kamra tad-Deputati 0 0 0 0 NIEDERLANDE * Eerste Kamer Staten Generaal 0 0 0 0 RUMÄNIEN Camera Deputatilor 0 0 0 0 RUMÄNIEN Senat 0 0 0 0 SLOWENIEN Državni svet 0 0 0 0 SPANIEN Congreso de los Diputados 0 0 0 0 SPANIEN Senado 0 0 0 0 INSGESAMT 53 115 200 368 * Die Stellungnahmen der Parlamente der Niederlande und Irlands wurden im Namen beider Kammern abgegeben. Anhang Anhang 14 Tabelle Stellungnahmen und Stellungnahmen mit Begründung der nationalen Parlamente 2011 aus dem Jahresbericht der Kommission 2011 COM (2012) 373 Nationale Parlamente Kammer Gesamtzahl der Stellungnahmen (politischer Dialog) Mit Gründen versehene Stellungnahmen (Protokoll Nr. 2) Portugal Assembleia da República 184 1 Italien Senato della Repubblica 76 3 Tschechische Republik Senát 43 0 Schweden Riksdag 42 11 Rumänien Camera Deputaţilor 40 2 Rumänien Senatul 33 2 Deutschland Bundesrat 33 1 Italien Camera dei Deputati 28 2 Bulgarien Narodno Sabranie 19 2 Vereinigtes Königreich House of Lords 16 1 Dänemark Folketing 14 1 Luxemburg Chambre des Députés 14 7 Vereinigtes Königreich House of Commons 8 3 Österreich Nationalrat 7 0 Deutschland Bundestag 6 1 Niederlande Eerste Kamer 6 0 Polen Sejm 5 5 Tschechische Republik Poslanecká sněmovna 5 0 Polen Senat 4 4 Litauen Seimas 4 0 358 359 Anhang 14 Belgien Chambre des Représentants 4 1 Frankreich Sénat 4 1 Griechenland Vouli ton Ellnion 4 0 Österreich Bundesrat 3 1 Niederlande Beide Kammern 3 2 Spanien Beide Kammern 2 2 Finnland Eduskunta 2 1 Belgien Sénat 2 1 Frankreich Assemblée nationale 2 1 Malta Kamra tad-Depu-tati 2 2 Slowakei Národná Rada 2 2 Irland Dail Eireann 1 1 Rumänien Beide Kammern 1 / Niederlande Tweede Kamer 1 1 Zypern Vouli ton Antiprosopon 1 1 Lettland Saeima 1 0 Estland Riikikogu 0 0 Slowenien Državni svet 0 0 Slowenien Državni zbor 0 0 Ungarn Országgyülés 0 0 Gesamt 622 64 Anhang Vorschläge und Initiativen der Kommission, zu denen im Rahmen des politischen Dialogs die meisten Stellungnahmen eingingen (2011) Kommissionsdokument Titel Gesamtzahl der Stellungnahmen (politischer Dialog) Mit Gründen versehene Stellungnahmen (Protokoll Nr. 2) KOM(2011) 121 Gemeinsame konsolidierte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage (GKKB) 17 9 KOM(2011) 560 Vorübergehende Wiedereinführung von Kontrollen an den Binnengrenzen unter außergewöhnlichen Umständen 11226 6 KOM(2011) 370 Energieeffizienz 10227 2 KOM(2011) 169 Gemeinschaftliche Rahmenvorschriften zur Besteuerung von Energieerzeugnissen und elektrischem Strom 10 2 KOM(2011) 32 Fluggastdatensätze 9228 / KOM(2010) 776 Verfahren für die Kontrolle der Tätigkeiten von Europol durch das Europäische Parlament unter Beteiligung der nationalen Parlamente 9 / 226 Bis Mitte Mai 2012 waren bei der Kommission insgesamt 12 Stellungnahmen zu diesem Vorschlag eingegangen. 227 Bis Mitte Mai 2012 waren bei der Kommission insgesamt 12 Stellungnahmen zu diesem Vorschlag eingegangen. 228 Bis Mitte Mai 2012 waren bei der Kommission insgesamt 10 Stellungnahmen zu diesem Vorschlag eingegangen. 360 361 Anhang 14 KOM(2011) 127 Zuständigkeit, anzuwendendes Recht, Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen im Bereich des Güterrechts eingetragener Partnerschaften 8 4 KOM(2010) 608 Auf dem Weg zu einer Binnenmarktakte für eine in hohem Maße wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft 8 / KOM(2011) 608 Fonds für die Anpassung an die Globalisierung 7229 3 KOM(2011) 635 Gemeinsames Europäisches Kaufrecht 7230 5 KOM(2011) 594 Finanztransaktionsteuer 7231 3 229 Bis Mitte Mai 2012 waren bei der Kommission insgesamt 9 Stellungnahmen zu diesem Vorschlag eingegangen. 230 Bis Mitte Mai 2012 waren bei der Kommission insgesamt 11 Stellungnahmen zu diesem Vorschlag eingegangen. 231 Bis Mitte Mai 2012 waren bei der Kommission insgesamt 11 Stellungnahmen zu diesem Vorschlag eingegangen. Anhang Anhang 15 Bericht der Kommission über die Anwendung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnis mäßigkeit (19. Bericht „bessere Rechtsetzung“ 2011 COM (2012) 373 mit der Liste aller beanstandeten Vorschläge und den initiativen Parlamenten BERICHT DER KOMMISSION ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT (19. Bericht über „Bessere Rechtsetzung“ 2011) 1 Einleitung Der vorliegende Bericht ist der 19. Jahresbericht über die Anwendung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit in der EU-Rechtsetzung. Er wird im Einklang mit Artikel 9 des Protokolls (Nr. 2) über die Anwendung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit (im Folgenden: „Protokoll“) im Anhang zum Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) vorgelegt. Wie in den vergangenen Jahren untersucht der Bericht die Umsetzung der Grundsätze durch die verschiedenen EU-Organe und -Einrichtungen – Kommission, Europäisches Parlament, Rat, Ausschuss der Regionen – und geht auf einige Kommissionsinitiativen und Legislativvorschläge, bei denen es 2011 Bedenken zur Subsidiarität gab, näher ein. Darüber hinaus wird geprüft, wie der Subsidiaritätskontrollmechanismus, durch den den nationalen Parlamenten im Einklang mit Artikel 12 EUV und dem Protokoll eine besondere Rolle bei der Kontrolle der Anwendung des Subsidiaritätsgrundsatzes zukommt, sich seit dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon entwickelt hat. Da der Subsidiaritätskontrollmechanismus und der politische Dialog zwischen den nationalen Parlamenten und der Kommission eng miteinander verknüpft sind, sollte dieser Bericht als Ergänzung zum Jahresbericht 2011 362 363 Anhang 15 über die Beziehungen zwischen der Europäischen Kommission und den nationalen Parlamenten232 betrachtet werden. 2 Anwendung der Grundsätze durch die EU Organe Die Entscheidung darüber, ob eine Maßnahme auf EU-Ebene vorzuschlagen ist (Subsidiarität), und falls ja, wie sie ausgestaltet werden soll (Verhältnismäßigkeit), ist für eine intelligente Regulierung von entscheidender Bedeutung.233 Sämtliche Organe und Einrichtungen der EU haben diese beiden Grundsätze zu befolgen. Um zu gewährleisten, dass Vorschläge entsprechend konzipiert sind, muss in der prälegislativen Phase sorgfältig bewertet werden, ob die Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit eingehalten wurden. In der postlegislativen Phase kann der Gerichtshof eingeschaltet werden, um die Rechtmäßigkeit der angenommenen Rechtsakte zu prüfen. Bislang hat der Gerichtshof keine Maßnahme aufgrund einer Verletzung des Subsidiaritätsgrundsatzes aufgehoben. Entscheidend ist, dass die Argumente zu Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit transparent sind, damit die verschiedenen institutionellen Akteure und die breite Öffentlichkeit die Gültigkeit eines Vorschlags konstruktiv erörtern können. Jeder Entwurf eines Gesetzgebungsakts sollte daher gemäß Artikel 5 des Protokolls und unabhängig davon, von wem er initiiert wurde, einen Vermerk mit detaillierten Angaben enthalten, der es den Interessenträgern ermöglicht zu beurteilen, ob der Grundsatz der Subsidiarität eingehalten wurde. Auch wenn die Subsidiarität nicht routinemäßig anhand operationeller Kriterien bewertet werden kann, stützt sich die Kommission in ihrem analytischen Rahmen weiterhin auf die „Erforderlichkeit“ und den „EU-Mehrwert“ und empfiehlt anderen Beteiligten dasselbe Vorgehen. 232 COM(2012) 375. 233 Allgemeine Aspekte der intelligenten Regulierung werden in der Mitteilung der Kommission zur Intelligenten Regulierung (KOM(2010) 543) behandelt. Anhang 2.1 Kommission Die Kommission bringt aufgrund ihres Initiativrechts Gesetzesvorschläge ein und stellt sicher, dass bereits in der frühen Phase der politischen Entscheidungsfindung die richtige Wahl getroffen wird, wenn es darum geht, ob eine bzw. welche Maßnahme auf europäischer Ebene vorgeschlagen werden soll. Die Fahrpläne234, die für alle wichtigen Initiativen veröffentlicht werden, erläutern die Ziele der Kommission und enthalten u. a. eine erste Stellungnahme zur Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit der jeweiligen Maßnahme. Später werden diese Konzepte sowohl im Rahmen der Konsultation der Interessenträger als auch bei der Folgenabschätzung überprüft. Die Ausführungen zur Subsidiarität jedes Legislativvorschlags gemäß Artikel 5 des Protokolls finden sich in der Begründung sowie in den Erwägungsgründen eines Vorschlags. Bei Vorschlägen mit beträchtlichen Auswirkungen werden Folgenabschätzungen erstellt, in denen Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit besonders eingehend analysiert werden. Die Qualität dieser Analysen wird vom Ausschuss für Folgenabschätzung systematisch geprüft. Auch 2011 bewertete der Ausschuss im Rahmen der Prüfung der Qualität von Folgenabschätzungen den EU-Mehrwert. Obwohl die Anzahl der Empfehlungen des Ausschusses hinsichtlich der Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit im Vergleich zu 2010 leicht gesunken ist, enthielten zahlreiche Stellungnahmen einschlägige Empfehlungen (43 %). Der Ausschuss forderte häufig, die Notwendigkeit von Maßnahmen auf EU-Ebene besser zu begründen, und wies insbesondere auf folgende Aspekte hin: — Im Zusammenhang mit Problemen, die Maßnahmen auf EU-Ebene erfordern, müssen mehr Belege beigebracht werden. So forderte der Ausschuss hinsichtlich der Initiative zur alternativen Streitbeilegung, das Vorliegen von Marktversagen sowie dessen Umfang und die Bedeutung für das Funktionieren des Binnenmarktes besser zu belegen. Auch im Fall der EU-Strategie für Tierschutz und Tiergesundheit sollte dem Ausschuss zufolge genauer zwischen den in die Zuständig- 234 Die Roadmaps können über die Website der Kommission „Impact Assessment” (Folgenabschätzung) abgerufen werden: http://ec.europa.eu/governance/impact/ index_en.htm. 364 365 Anhang 15 keit der EU fallenden Problemen, z. B. Wettbewerbsverzerrungen auf dem Binnenmarkt, und anderen Problemen unterschieden werden, bei denen Maßnahmen auf der Ebene der Mitgliedstaaten geeigneter wären. — In manchen Fällen kam der Ausschuss zu dem Schluss, dass die Faktengrundlage zum Nachweis der Notwendigkeit einer Legislativinitiative auf EU-Ebene und zu ihrer Verhältnismäßigkeit nach wie vor dürftig ist, beispielsweise bei der alternativen Streitbeilegung, und wies darauf hin, dass „hinsichtlich der Kosten und Vorteile eines vollständig alternativen Verfahrens zur Streitbeilegung der EU sowohl auf europäischer als auch auf Ebene der Mitgliedstaaten keine ausreichende Klarheit herrscht“. Auch im Hinblick auf die Initiative für den Zugang zu einem Basiskonto fordert der Ausschuss, überzeugender darzulegen, dass ein verbindlicher Rechtsakt der EU notwendig und verhältnismä- ßig ist. Die Dienststellen haben die Bemerkungen des Ausschusses im endgültigen Folgenabschätzungsbericht berücksichtigt. 2.2 Nationale Parlamente Der Subsidiaritätskontrollmechanismus verleiht den nationalen Parlamenten das Recht, sich dazu zu äußern, ob Entwürfe von Gesetzgebungsakten, die nicht in die ausschließliche Zuständigkeit der EU fallen, im Einklang mit dem Grundsatz der Subsidiarität stehen. Je nach Anzahl der begründeten Stellungnahmen, denen zufolge ein Vorschlag nicht mit dem Subsidiaritätsprinzip235 im Einklang steht, d. h. wenn die in Artikel 7 des Protokolls erläuterte Schwelle innerhalb einer achtwöchigen Frist erreicht ist, können zwei Verfahrenswege zur Anwendung kommen – die so genannte „gelbe“ und die „orange“ Karte. Beide Verfahren sehen die Überarbeitung des Gesetzgebungsentwurfs vor und können zur Änderung oder Rücknahme des Entwurfs führen. 235 Eine begründete Stellungnahme ist definiert als Stellungnahme eines nationalen Parlaments, die der Kommission (oder dem Europäischen Parlament, dem Rat, dem Gerichtshof, der Europäischen Zentralbank oder der Europäischen Investitionsbank – je nachdem, wer den jeweiligen Rechtsakt vorgeschlagen hat) innerhalb der im Protokoll festgelegten Frist von acht Wochen übermittelt wird und in der ein Verstoß gegen das Subsidiaritätprinzip dargelegt wird. Anhang 2011 gingen bei der Kommission 64 begründete Stellungnahmen von nationalen Parlamenten ein, was einer Zunahme um fast 75 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht, in dem der Subsidiaritätskontrollmechanismus zum ersten Mal Anwendung fand. Trotz des Anstiegs stellen diese 64 begründeten Stellungnahmen nach wie vor nur etwa 10 % der Stellungnahmen insgesamt (622) dar, die die Kommission im Jahr 2011 im Rahmen des breiter angelegten politischen Dialogs mit den nationalen Parlamenten erhalten hat. Wie im ersten Jahr der Anwendung des neuen Subsidiaritätskontrollmechanismus wurden in den begründeten Stellungnahmen der nationalen Parlamente sehr unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt – die 64 begründeten Stellungnahmen aus dem Jahr 2011 betrafen 28 verschiedene Kommissionsvorschläge. Der Großteil der begründeten Stellungnahmen stand im Zusammenhang mit Legislativvorschlägen aus den Bereichen Steuern, Landwirtschaft, Binnenmarkt und Justiz. Die Vorschläge, zu denen die meisten begründeten Stellungnahmen eingingen, betrafen die gemeinsame konsolidierte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage (neun Stellungnahmen), die vorübergehende Wiedereinführung von Kontrollen an den Binnengrenzen unter außergewöhnlichen Umständen (sechs), das Gemeinsame Europäische Kaufrecht (fünf) und die Verordnung „Einheitliche GMO“ (fünf). Am aktivsten bei der Abgabe von begründeten Stellungnahmen waren der schwedische Riksdag, die luxemburgische Chambre des Députés (Unterhaus) sowie der Sejm und der Senat in Polen (Unter- und Oberhaus). In keinem der Fälle aus dem Jahr 2011 wurde die Schwelle für die Erteilung einer gelben oder orangen Karte erreicht. Abgesehen von den oben genannten Vorschlägen gingen zu den meisten der 28 Legislativvorschläge, zu denen die nationalen Parlamente 2011 begründete Stellungnahmen übermittelten, mindestens drei begründete Stellungnahmen ein. Im Einklang mit ihrer politischen Verpflichtung gegenüber den nationalen Parlamenten hat die Kommission auf jede begründete Stellungnahme geantwortet oder bereitet derzeit im Rahmen des politischen Dialogs eine Antwort vor. Sie trägt den Stellungnahmen bei den anschließenden interinstitutionellen Erörterungen und Verhandlungen Rechnung. Jedes nationale Parlament entscheidet selbst darüber, nach welchem eigenen internen Verfahren begründete Stellungnahmen angenommen 366 367 Anhang 15 und in welchem Format diese der Kommission zugeleitet werden. Dies spiegelt sich in den großen Unterschieden hinsichtlich Format, Umfang, Detaillierungsgrad und der am Annahmeprozess beteiligten Akteure wider. Da der politische Dialog und der Subsidiaritätskontrollmechanismus sich zwangsläufig in gewissem Maße überschneiden, forderte Präsident Barroso die nationalen Parlamente in seinem Schreiben vom 1. Dezember 2009236 auf, „in ihren Stellungnahmen soweit möglich zwischen Aspekten des Subsidiaritätsprinzips und Anmerkungen zum Inhalt eines Legislativvorschlags zu unterscheiden und ihre Aussagen zur Übereinstimmung eines Vorschlags mit dem Subsidiaritätsprinzip möglichst eindeutig zu formulieren“. Die Kommission wird bei ihren Kontakten mit den nationalen Parlamenten weiter nachdrücklich auf den letztgenannten Punkt verweisen. Abgesehen von den eher formalen Aspekten unterschieden sich die im Jahr 2011 an die Kommission gerichteten begründeten Stellungnahmen auch in ihrem Inhalt und der Argumentation. In einigen Fällen führten die nationalen Parlamente wesentliche Argumente an, um das Vorliegen eines Verstoßes gegen das Subsidiaritätsprinzip zu begründen, z. B. die potenziellen negativen Auswirkungen einer vorgeschlagenen Maßnahme auf die gesamtwirtschaftliche Situation, während andere sich bei ihren Schlussfolgerungen auf Argumente im Zusammenhang mit der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit oder eine angeblich falsche oder nicht spezifizierte Rechtsgrundlage stützten. Schließlich nutzten nationale Parlamente in mehreren Fällen begründete Stellungnahmen, um ihrer ablehnenden Haltung gegenüber der vorgeschlagenen Verwendung delegierter Rechtsakte in bestimmten Bereichen Ausdruck zu verleihen oder auf unzureichende Ausführungen zur Subsidiarität in der Begründung (siehe Kapitel 3.1.) zu verweisen. Wie in dem vorstehend erwähnten Schreiben von Präsident Barroso dargelegt, wird die Kommission „alle begründeten Stellungnahmen, die die Übereinstimmung eines Legislativvorschlags mit dem Subsidiaritätsprinzip in Frage stellen, einbeziehen, (…) auch in den Fällen (…), in denen die Autoren der begründeten Stellungnahmen unterschiedliche Gründe für die Nicht-Übereinstimmung mit dem Subsidiaritätsprinzip angeben“. Im Einklang mit ihrer Auslegung des Subsidiaritäts- 236 http://ec.europa.eu/dgs/secretariat_general/relations/relations_other/npo/ index_de.htm. Anhang kontrollmechanismus ist die Kommission der Auffassung, dass ausschließlich die nationalen Parlamente für die Abgabe einer begründeten Stellungnahme zu einem Kommissionsvorschlag und den Argumenten, auf denen der Vorschlag basiert, zuständig sind. Da in verschiedenen begründeten Stellungnahmen aus dem Jahr 2011 auf unzureichende oder fehlende Begründungen der Subsidiarität verwiesen und in einigen darin ein förmlicher Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip gesehen wurde, bekräftigt die Kommission ihre Entschlossenheit, zu gewährleisten, dass die Begründungen sämtlicher Legislativvorschläge, auf die der Subsidiaritätskontrollmechanismus Anwendung findet, eine angemessene Begründungen der Subsidiarität enthalten. 2.3 Europäisches Parlament und Rat Die Gesetzgeber haben zu gewährleisten, dass ein Vorschlag mit den Grundsätzen der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit vereinbar ist und müssen Abänderungen, die sich auf den Umfang der betreffenden Unionsmaßnahme auswirken, entsprechend begründen.237 Im Rat trägt der Ausschuss der Ständigen Vertreter (AStV) Sorge dafür, dass die Grundsätze eingehalten werden.238 Die Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments enthält eine besondere Regelung über die „Prüfung der Einhaltung des Grundsatzes der Subsidiarität“239, nach der die Einhaltung des Grundsatzes von den in der Sache zuständigen Ausschüssen gemeinsam mit dem Rechtsausschuss geprüft wird und die Schlussabstimmung in dem in der Sache zuständigen Ausschuss nicht vor Ablauf der achtwöchigen Frist stattfindet. Es sei auch darauf hingewiesen, dass die Kommission im Jahr 2011 eine geringe Anzahl parlamentarischer Anfragen erhalten hat, die Fragen im Zusammenhang mit der Einhaltung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit betrafen (32 von mehr als 12 000 Anfragen insgesamt). In den Anfragen wurde hauptsächlich gefordert 237 Siehe Interinstitutionelle Vereinbarung zur Subsidiarität (ABl. C 329 vom 6.12.1993, S. 132). 238 Verordnung 2009/937/EG des Rates, ABl. L 325 vom 11.12.2009, S. 35. 239 Artikel 38a. 368 369 Anhang 15 zu belegen, dass bestimmte Vorschläge der Kommission mit diesen Grundsätzen vereinbar sind; auf diese Weise wurden teilweise Bedenken anderer Organe und Akteure aufgegriffen. 2.4 Ausschuss der Regionen Der Ausschuss der Regionen nimmt entweder anlässlich seiner Anhörung oder auf eigene Initiative Stellung. Im Einklang mit Artikel 8 des Protokolls hat der Ausschuss auch das Recht, nach Maßgabe von Artikel 263 AEUV die Gültigkeit von Rechtsakten, die möglicherweise gegen den Subsidiaritätsgrundsatz verstoßen, anzufechten, jedoch nur dann, wenn er aufgrund einer entsprechenden Verpflichtung nach dem Vertrag konsultiert wurde. Die Subsidiaritätskontrolle des Ausschusses erfolgt über seine Stellungnahmen, die Tätigkeiten des Netzes für Subsidiaritätskontrolle oder über Beiträge, die den nationalen Parlamenten im Rahmen des Subsidiaritätskontrollmechanismus von regionalen Parlamenten mit Gesetzgebungsbefugnissen übermittelt wurden. Die Art und Weise, wie regionale Parlamente mit Gesetzgebungsbefugnissen von den nationalen Parlamenten konsultiert werden, ist unterschiedlich, sodass die achtwöchige Frist in diesem Zusammenhang eine große Herausforderung darstellt. Einige regionale Parlamente haben damit begonnen, ihre Stellungnahmen zur Subsidiarität zu Informationszwecken direkt an die Kommission zu richten. Auch wenn der Ausschuss 2011 keinen Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip feststellen konnte, hat er in seinen Stellungnahmen verstärkt auf das Prinzip verwiesen und beabsichtigt, in seine endgültigen Stellungnahmen verstärkt Subsidiaritätsprüfungen aufzunehmen. Der Ausschuss verwendet weiterhin sein Analyseraster für Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit. Das Netzwerk für Subsidiaritätskontrolle des Ausschusses der Regionen zählte Ende 2011 insgesamt 134 Partner. Die Anzahl der Partner, insbesondere im Hinblick auf die regionalen Parlamente und Regierungen, ist damit stark angewachsen. 2011 führte das Netzwerk gezielte Konsultationen zu fünf Vorschlägen der Kommission durch (Fazilität „Connecting Europe“; Weniger Verwaltungsaufwand für EU-Bürger; Anhang Überprüfung der EU-Politik für Luftqualität und Emissionen; Energieeffizienz und Integration der Roma240). Es brachte außerdem einen zweiten Aktionsplan mit Schwerpunkt auf der TEN-V-Politik auf den Weg, der darauf abstellt, bewährte Verfahrensweisen für die Anwendung des Subsidiaritätsprinzips in Europas Regionen und Städten zu ermitteln. Darüber hinaus wurden 2011 Vorbereitungen für die neue REG- PEX-Website getroffen, die die Regionen mit Gesetzgebungsbefugnissen dabei unterstützen soll, ihre Aufgaben im Rahmen des Subsidiaritätskontrollmechanismus wahrzunehmen, Informationen bereitstellt und den Austausch zwischen regionalen Parlamenten und Regierungen hinsichtlich der Erstellung von Subsidiaritätsanalysen erleichtert. Die Website wurde im März 2012 freigeschaltet.241 Schließlich ist die geänderte Kooperationsvereinbarung zwischen der Europäischen Kommission und dem Ausschuss der Regionen, die 2011 ausgehandelt und am 16. Februar 2012 unterzeichnet wurde242, Ausdruck der Bereitschaft, die Zusammenarbeit und den Austausch im Hinblick auf die Umsetzung des Protokolls weiter zu stärken. 2.5 Gerichtshof Im Einklang mit Artikel 263 AEUV kann der Gerichtshof der Europäischen Union die Rechtmäßigkeit von Gesetzgebungsakten hinsichtlich ihrer Vereinbarkeit mit dem Subsidiaritätsgrundsatz prüfen. Gemäß dem Protokoll können der Ausschuss der Regionen sowie die Mitgliedstaaten im eigenen Namen oder im Namen ihrer nationalen Parlamente Klage vor dem Gerichtshof erheben. Mit dem Urteil in der Sache Großherzogtum Luxemburg gegen Europäisches Parlament und Rat der Europäischen Union243 wurde bestätigt, was bereits im Urteil zur Roamingverordnung244 festgestellt worden war (siehe Bericht für das Jahr 2009). Bei der Prüfung, ob die 240 KOM(2011) 665, KOM(2010) 747, SEK(2011) 342, KOM(2011) 370 bzw. 173. 241 http://extranet.cor.europa.eu/subsidiarity/regpex/Pages/default.aspx. 242 http://cor.europa.eu/en/about/interinstitutional/Documents/EN.pdf. 243 Rechtssache C-176/09. 244 Rs. C-58/8 Vodafone Ltd, Telefónica O2 Europe plc, T-Mobile International AG, Orange Personal Communications Services Ltd gegen Secretary of State for Business, Enterprise and Regulatory Reform, zur Verordnung (EG) Nr. 717/2007. 370 371 Anhang 15 Grundsätze der Verhältnismäßigkeit und Subsidiarität eingehalten werden, orientiert sich der Gerichtshof an der Folgenabschätzung der Kommission. 3 Wichtige Fälle, in denen Bedenken hinsichtlich Subsidiarität und Verhältnismassigkeit erhoben wurden In diesem Abschnitt wird erläutert, welche Kommissionsvorschläge am stärksten hinsichtlich ihrer Vereinbarkeit mit den Grundsätzen der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit diskutiert wurden. 3.1 Follow up der in den vorherigen Berichten erwähnten Fälle Bei einigen der in den vorherigen Berichten erwähnten Fällen gab es 2011 im laufenden Gesetzgebungsverfahren keine nennenswerten Entwicklungen, u. a. bei der Richtlinie über Luftsicherheitsentgelte245, der Bodenschutzrichtlinie246, der Richtlinie über die Anwendung des Gleichbehandlungsgrundsatzes außerhalb der Beschäftigung247 und der Richtlinie über den Anbau von genetisch veränderten Organismen. Die Richtlinie über Saisonarbeitnehmer wurde im EP und im Rat weiter diskutiert, ohne dass dabei Fragen im Zusammenhang mit der Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit thematisiert wurden. Was die im Bericht 2008 erwähnte Mutterschutzrichtlinie248 anbelangt, so konnten sich die Gesetzgeber noch nicht auf eine gemeinsame Linie einigen. Der Rat „Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherangelegenheiten“ nahm auf seiner Tagung im Juni 2011 einen Fortschrittsbericht zur Kenntnis, in dem die Bedenken einiger Delegationen erläutert werden, die eine angemessene Berücksichtigung des Subsidiaritätsprinzips und der unterschiedlichen Situationen in den verschiedenen Mitgliedstaaten fordern. Einige Delegationen erinner- 245 KOM(2009) 217. Nähere Informationen zur interinstitutionellen Debatte sind über die PreLex-Datenbank abrufbar: http://ec.europa.eu/prelex/apcnet.cfm. 246 KOM(2006) 232. 247 KOM(2008) 426. 248 KOM(2008) 637. Anhang ten auf der Tagung an die protokollierte Äußerung von acht Delegationen, die sich auf der Ratstagung im Dezember 2010 dafür ausgesprochen hatten, dass jeder Mitgliedstaat im Einklang mit der Subsidiarität frei über das Schutzniveau entscheiden und bestimmte Mindestanforderungen einhalten solle. Der Rat wurde von verschiedenen Seiten außerdem aufgefordert, seine Arbeit zu diesem Thema einzustellen. Während der interinstitutionellen Gespräche im Dezember 2011 wurde eine Vereinbarung über den Vorschlag zur Abgabe von Nahrungsmitteln an Bedürftige getroffen, zu dem 2010 drei nationale Parlamente begründete Stellungnahmen übermittelt hatten. Das Europäische Parlament bekräftigte seine nachdrückliche Unterstützung für eine Fortsetzung des Programms nach 2013. Im Rat wurde außerdem eine politische Einigung über die Fortführung der Regelung bis 2013 erzielt. In ihrer Erklärung nahm die Kommission die Stellungnahme einer recht großen Gruppe von Mitgliedstaaten zur Kenntnis, in der gefordert wurde, das Programm nicht über 2013 hinaus fortzusetzen. Dies berührt jedoch nicht das im Vertrag verankerte Initiativrecht der Kommission. In der Plenarsitzung des Europäischen Parlaments im Februar 2012 wurde ein Bericht über den Vorschlag zum Einlagensicherungssystem angenommen, zu dem keine Einigung in erster Lesung möglich gewesen war. Zu diesem Vorschlag waren 2010 drei begründete Stellungnahmen der nationalen Parlamente eingegangen. Sowohl der Berichterstatter (Herr Simon, S&D/DE) als auch der dänische Ratsvorsitz erklärten sich bereit, die Verhandlungen fortzuführen, um eine rasche Einigung in zweiter Lesung zu erzielen. Schließlich wurde die Richtlinie über Verbraucherrechte im Oktober 2011 vom Rat formal angenommen. 3.2 Weitere Fälle, in denen die Subsidiarität Anlass zu Diskussionen gab Gemeinsame konsolidierte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage (GKKB)249 Die Europäische Kommission hat im März 2011 ein gemeinsames System zur Berechnung der Steuerbemessungsgrundlage von Unternehmen, die in der EU tätig sind, vorgeschlagen. Ziel dieses Vorschlags 249 KOM(2011) 121. 372 373 Anhang 15 ist es, den Verwaltungsaufwand deutlich zu verringern, die Befolgungskosten durch Verrechnungspreise zu senken, grenzüberschreitenden Verlustausgleich zu ermöglichen und die rechtlichen Unklarheiten zu beseitigen, denen die Unternehmen in der EU derzeit gegenüber stehen, da sie bei der Bestimmung ihrer steuerbaren Gewinne bis zu 27 unterschiedliche nationale Systeme berücksichtigen müssen. Zu diesem Vorschlag gingen 2011 die meisten Stellungnahmen der nationalen Parlamente ein (insgesamt 17). In neun Fällen handelte es sich um begründete Stellungnahmen gemäß dem Protokoll, in denen argumentiert wurde, der Vorschlag verstieße gegen das Subsidiaritätsprinzip. Da die eingegangenen begründeten Stellungnahmen lediglich 13 Stimmen repräsentierten, wurde das Verfahren der „gelben Karte“ nicht eingeleitet, da hierfür mindestens 18 Stimmen erforderlich sind. Neben Bedenken angesichts angeblicher Mängel bei der Begründung der Subsidiarität brachten mehrere nationale Parlamente vor, der Vorschlag falle in den Zuständigkeitsbereich der Mitgliedstaaten. Ihrer Ansicht nach würde sich der Vorschlag negativ auf die Mitgliedstaaten auswirken, da diese die Körperschaftsteuer nicht als Instrument zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung einsetzen könnten. Sie waren der Auffassung, die Mitgliedstaaten verlören durch den Vorschlag ihre individuellen Wettbewerbsvorteile und es entstünde indirekter Druck auf die nationalen Steuersätze, was zu einer Verschlechterung der Haushaltslage und geringeren Steuereinnahmen führen könne. Dar- über hinaus wurde in zwei begründeten Stellungnahmen, in denen die Frage der Verhältnismäßigkeit aufgeworfen wurde, darauf verwiesen, dass der Vorschlag über das Erforderliche hinausginge und zu zwei verschiedenen Körperschaftsteuersystemen führe, die unnötige Verwaltungslasten mit sich brächten. Die Kommission wies in ihren Antworten an die nationalen Parlamente darauf hin, dass dieser Bereich der Besteuerung in den Bereich der geteilten Zuständigkeit fällt und Artikel 115 AEUV die Rechtsgrundlage für einschlägige Maßnahmen bildet. Auf dieser Grundlage hat die Kommission Gesetzesentwürfe angenommen, um steuerliche Hemmnisse und Disparitäten abzubauen, die in erster Linie auf die Fragmentierung des Binnenmarkts in 27 verschiedene Steuersysteme zurückzuführen sind. Unternehmen, die binnenmarktweit tätig sind, stehen diesen Hindernissen gegenüber. Die GKKB soll Unternehmen Einspa- Anhang rungen ermöglichen, sodass nicht nur bestehende multinationale Konzerne ihre Geschäftstätigkeiten grenzüberschreitend ausweiten können, sondern auch rein inländische Unternehmen, einschließlich KMU, die es sich derzeit nicht leisten können, Niederlassungen in anderen Mitgliedstaaten zu gründen. Mit der GKKB sollen daher positive Skaleneffekte und die grenzüberschreitende Geschäftstätigkeit gefördert werden. Darüber hinaus betonte die Kommission, dass der Vorschlag die Befugnisse der Mitgliedstaaten zur Festsetzung der Steuersätze nicht antastet, da dies nach wie vor in den Bereich der nationalen Gesetzgebung fällt. Auf den Vorschlag, der derzeit im Rat erörtert wird, findet ein besonderes Gesetzgebungsverfahren Anwendung. Das Europäische Parlament hat den Vorschlag am 19. April 2012 befürwortet. Vorübergehende Wiedereinführung von Kontrollen an den Binnengrenzen unter außergewöhnlichen Umständen250 Der im September 2011 angenommene Vorschlag, der auf den Schlussfolgerungen des Europäischen Rates vom Juni 2011 aufbaut, zielt auf eine Stärkung der Governance des Raums ohne Binnengrenzkontrollen („Schengen-Raum“) ab. Mit dem Vorschlag sollen Maßnahmen eingeführt werden, die – ohne das Prinzip des freien Personenverkehrs zu beeinträchtigen – in außerordentlichen Situationen, in denen die Schengen-Zusammenarbeit insgesamt gefährdet ist, wirksam greifen sollen. Bei der Kommission gingen elf Stellungnahmen der nationalen Parlamente zu diesem Vorschlag ein, davon sechs begründete Stellungnahmen. Die nationalen Parlamente führten an, der Vorschlag greife in die Befugnisse der Mitgliedstaaten ein, die besser in der Lage seien, die Situation zu bewerten und über die mögliche Wiedereinführung der Grenzkontrollen zu entscheiden. Darüber hinaus waren einige nationale Parlamente der Auffassung, die Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips sei nicht angemessen begründet worden. Die von den nationalen Parlamenten angeführten Argumente wurden auch in den Erörterungen im Rat über diesen Vorschlag vorgebracht. In ihren Antworten an die nationalen Parlamente, die Bedenken hinsichtlich der Subsidiarität geäußert hatten, konzentrierte sich die Kommission auf die Tatsache, dass das Schengen-Gebiet zum Vorteil der gesamten EU ist und einschlägige Beschlüsse daher auf EU-Ebene und 250 KOM(2011) 560. 374 375 Anhang 15 nicht individuell zu fassen sind. Die Regeln für die Gründung und Aufrechterhaltung eines Raumes ohne Binnengrenzen fallen unter die EU-Rechtsvorschriften, und etwaige Ausnahmen von dem Grundsatz der Freizügigkeit sollten auf Unionsebene festgelegt werden. Die Kommission führte außerdem an, dass der Vorschlag voll und ganz die souveräne Verantwortung der Mitgliedstaaten für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und den Schutz der inneren Sicherheit berücksichtigt. Fluggastdatensätze251 Zu diesem Vorschlag gingen bei der Kommission zehn Stellungnahmen der nationalen Parlamente ein; in den meisten Fällen wurde festgestellt, dass der Vorschlag der Kommission im Einklang mit dem Grundsatz der Subsidiarität steht. Fünf Kammern waren jedoch der Auffassung, der Vorschlag stünde aufgrund der als unverhältnismäßig lang wahrgenommenen vorgeschlagenen Dauer der Datenspeicherung nicht im Einklang mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. 4 Schlussfolgerungen Wie in den vergangenen Jahren wurden die meisten Kommissionsvorschläge von den Mitgesetzgebern ohne nennenswerte Diskussionen über Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit angenommen. 2011 wurden die Schwellen für die Verfahren der „gelben Karte“ und der „orangen Karte“ nicht erreicht, und nur ein geringer Prozentsatz (etwa 10 %) der im Rahmen des politischen Dialogs bei der Kommission eingegangenen Stellungnahmen der nationalen Parlamente entfiel auf begründete Stellungnahmen im Sinne des Protokolls, in denen ein Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip moniert wurde. Gleichzeitig gingen die Auffassungen der Organe und anderen Akteure in Fällen, in denen die Einhaltung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit in Frage gestellt wurde, zuweilen stark auseinander. Die Konzepte der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit sind für die Politikgestaltung der EU-Organe von zentraler Bedeutung. Die Folgenabschätzungen der Kommission bleiben das wichtigste Instrument, 251 KOM(2011) 32. Anhang um Fragen der Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit in der prälegislativen Phase zu thematisieren; hierbei kommt dem Ausschuss für Folgenabschätzungen eine Schlüsselrolle zu. Die institutionelle Praxis zeigt jedoch, dass die Art und Weise, wie diese Grundsätze während des Rechtssetzungsprozesses ausgelegt und angewendet werden, oft vom politischen Kontext abhängt, was ihre politische Dimension verdeutlicht. Die Art und Weise, in der die meisten nationalen Parlamente das Protokoll umsetzen und den Subsidiaritätskontrollmechanismus verwenden, hat den hauptsächlich politischen Charakter dieses neuen Instruments gezeigt. Die Kommission hat dies bereits in dem Schreiben von Präsident Barroso vom 1. Dezember 2009 hervorgehoben. Der Subsidiaritätskontrollmechanismus hat den Prozess transparenter gestaltet und eindeutig dazu beigetragen, dass EU-Strategien in den Mitgliedstaaten öffentlich diskutiert werden und die Öffentlichkeit stärker für die betreffenden Fragen sensibilisiert wurde. Liste der Initiativen der Kommission, zu denen nationale Parlamente 2011 begründete Stellungnahmen zum Grundsatz der Subsidiarität übermittelten: Bezeichnung Autor der mit Gründen versehenen Stellungnahme 1. Gemeinsame konsolidierte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage (GKKB), KOM(2011) 121 UK House of Commons BG Narodno Sabranie SE Riksdag NL Tweede Kamer PL Sejm ML Kamra tad-Deputati IE Dail Eireann RO Camera Deputaţilor SK Národná Rada 2. Vorübergehende Wiedereinführung von Kontrollen an den Binnengrenzen unter außergewöhnlichen Umständen, KOM(2011) 560 FR Assemblée nationale NL beide Kammern PO Assembleia da República SE Riksdag RO Senatul SK Národná Rada 376 377 Anhang 15 3. Verordnung „Einheitliche GMO“, KOM(2010) 799 PL Sejm PL Senat DK Folketing LU Chambre des Députés SE Riksdag 4. Gemeinsames Europäisches Kaufrecht, KOM(2011) 635 AT Bundesrat DE Bundestag UK House of Commons BE Sénat BE Chambre des Représentants 5. Zuständigkeit, anzuwendendes Recht, Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen im Bereich des Güterrechts eingetragener Partnerschaften, KOM(2011)127 PL Senat PL Sejm RO Senatul IT Senato della Repubblica 6. Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen, KOM(2011) 452 UK House of Commons SE Riksdag FR Sénat 7. Gemeinsames Finanztransaktionssteuersystem KOM(2011) 594 CY Vouli ton Antiprosopon SE Riksdag MT Kamra tad-Deputati 8. Europäischer Fonds für die Anpassung an die Globalisierung (2014–2020), KOM(2011) 608 NL beide Kammern SE Riksdag DK Folketing 9. Spezifische Anforderungen an die Abschlussprüfung bei Unternehmen von öffentlichem Interesse, KOM(2011) 779 BE Chambre des Représentants SK Národná Rada SE Riksdag 10. Vermarktungsnormen, KOM(2010) 738 LU Chambre des Députés PL Senat 11. Restrukturierung der gemeinschaftlichen Rahmenvorschriften zur Besteuerung von Energieerzeugnissen und elektrischem Strom, KOM(2011) 169 BG Narodno Sabranie ES beide Kammern 12. Umsetzung der Verstärkten Zusammenarbeit im Bereich der Schaffung eines einheitlichen Patentschutzes, KOM(2011) 215, und bei der Schaffung eines einheitlichen Patentschutzes im Hinblick auf die anzuwendenden Übersetzungsregelungen, KOM(2011) 216 IT Camera dei Deputati ES beide Kammern 13. Energieeffizienzrichtlinie KOM(2011) 370 FI Eduskunta SE Riksdag Anhang 14. Zugang zur Tätigkeit von Kreditinstituten; zusätzliche Beaufsichtigung der Kreditinstitute, Versicherungsunternehmen und Wertpapierfirmen eines Finanzkonglomerats, KOM(2011) 453 SE Riksdag RO Camera Deputaţilor 15. Vorschriften über Direktzahlungen an Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe im Rahmen von Stützungsregelungen der Gemeinsamen Agrarpolitik, KOM(2011) 625 DE Bundesrat LU Chambre des Députés 16. Förderung der ländlichen Entwicklung durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), KOM(2011) 627 DE Bundesrat (in Verbindung mit der begründeten Stellungnahme zu KOM(2011) 625 LU Chambre des Députés 17. Verordnung über die Abgabe von Nahrungsmitteln an Bedürftige in der Union, KOM(2011) 634 SE Riksdag UK House of Lords 18. Vertragsbeziehungen im Sektor Milch und Milcherzeugnisse, KOM(2010) 728 PL Sejm 19. Finanzierung der gemeinsamen Agrarpolitik, KOM(2010) 745 PL Senat 20. Gerichtliche Zuständigkeit und Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen, KOM(2010) 748 NL beide Kammern 21. Verknüpfung von Zentral-, Handels- und Gesellschaftsregistern, KOM(2011) 79 PL Sejm 22. Zuständigkeit, anzuwendendes Recht, Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen im Bereich des Ehegüterrechts, KOM(2011) 126 IT Senato della Repubblica 23. Lebensmittel für Säuglinge und Kleinkinder sowie Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke, KOM(2011) 353 IT Senato della Repubblica 24. Begriffsbestimmung, Bezeichnung, Aufmachung und Etikettierung von aromatisierten Weinerzeugnissen sowie Schutz geografischer Angaben für aromatisierte Weinerzeugnisse, KOM(2011) 530 LU Chambre des Députés 378 379 Anhang 15 25. Einrichtung eines Mechanismus für den Informationsaustausch über zwischenstaatliche Abkommen zwischen Mitgliedstaaten und Drittstaaten im Energiebereich, KOM(2011) 540 LU Chambre des Députés 26. Programm der Europäischen Union für sozialen Wandel und soziale Innovation, KOM(2011) 609 SE Riksdag 27. Besondere Bestimmungen für den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und das Ziel „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“ und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1080/2006, KOM(2011) 614 LU Chambre des Députés 28. Gemeinsame Bestimmungen über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, den Europäischen Sozialfonds, den Kohäsionsfonds, den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums und den Europäischen Meeres- und Fischereifonds, für die der Gemeinsame Strategische Rahmen gilt, sowie mit allgemeinen Bestimmungen über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, den Europäischen Sozialfonds und den Kohäsionsfonds und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1083/2006, KOM(2011) 615 IT Camera dei Deputati 381 Quellen- und Literaturverzeichnis Quellen Europäische Union Amt für Veröffentlichungen, © Europäische Union, unter der folgenden Adresse sind alle KOM Dokumente verfügbar http://eur-lex.europa. eu/homepage.html?locale=de, 1998–2015, außerdem Amtsblätter, Statistiken, Rechtsetzungsverfahren, geplante Vorhaben. Amt für Veröffentlichungen, Europäische Union (2007): Verordnung (EG) Nr. 2004/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates in der Fassung vom 27.12.2007 über die Regelungen für die Politischen Parteien auf europäischer Ebene und ihre Finanzierung, online erreichbar unter http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ. do?uri=CONSLEG:2003R2004:20071227:DE:PDF, zuletzt geprüft am 09.03.2016. Amtsblatt der Europäischen Union (2011 L 65): Verordnung (EU) Nr. 211/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Februar 2011 über die Bürgerinitiative, online verfügbar unter http://eurlex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32011R0211 &qid=1437931396084&from=DE, zuletzt geprüft am 08.07.2015. Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften 2002 C 325/1 vom 24.12. 2002: Konsolidierte Fassungen des Vertrags über die Europäische Union und des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (2002), online verfügbar unter: http://eur-lex.europa. eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:C2002/325/01& from=DE, zuletzt geprüft am 30.11.2015. COSAC (2014): History of COSAC, online verfügbar http://www.cosac. eu/documents/, zuletzt geprüft am 22.02.2016. Europäische Kommission (1992): Vertrag über die Europäische Union. Maastricht. https://europa.eu/european-union/sites/europaeu/files/ docs/body/treaty_on_european_union_de.pdf, zuletzt geprüft 23.08.2018. Quellen- und Literaturverzeichnis Europäische Kommission; Vorsitzender des Europäischen Rates (2001 a): Erklärung von Laeken. Zur Zukunft der Europäischen Union. Hg. v. Schlussfolgerungen des Vorsitzes Europäischer Rat (Laeken) 14. und 15. Dezember 2001. Laeken (EU-Nachrichten Europäische Kommission Vertretung in der Bundesrepublik), http://www. consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/pressdata/de/ec/68829. pdf, zuletzt geprüft am 06.07.2015. Europäische Kommission (2010): EU Haushalt 2009-Finanzbericht. Brüssel, online verfügbar unter http://ec.europa.eu/budget/library/ biblio/publications/2009/fin_report/fin_report_09_de.pdf, zuletzt geprüft am 13.11.2011. Europäisches Parlament, Angaben 2011 zu Parteien und Fraktionen, online verfügbar http://www.europarl.europa.eu/pdf/divers/ composition_EP/elections2009_composition-parliament_de.pdf, zuletzt geprüft am 27.07.2015. Europäischer Rat (1993): Schlussfolgerungen des Vorsitzenden. Europäischer Rat (Kopenhagen) 21. und 22.06.1993, online verfügbar, zuletzt geprüft am 23.06.2016, http://www.consilium.europa.eu/ ueDocs/cms_Data/docs/pressData/de/ec/72924.pdf. Europäischer Rat (2001): Schlussfolgerungen des Vorsitzenden. Europäischer Rat (Laeken) 14. und 15. Dezember 2001. Erklärung von Laeken zur Zukunft der Europäischen Union, online verfügbar unter http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/ pressdata/de/ec/68829.pdf, zuletzt geprüft am 11.01.2014. Europäische Union, Offizielle Website, „Wie funktioniert die EU?“, online verfügbar unter http://europa.eu/about-eu/basic-information/ symbols/motto/index_de.htm, zuletzt geprüft am 26.07.2015. Europäische Union, Offizielle Website, „Institutionen und Einrichtungen der EU“, online verfügbar unter http://europa.eu/about-eu/basicinformation/symbols/motto/index_de.htm, zuletzt geprüft am 26.07.2015. IPEX (2015): IPEX Guidelines von 2015, online verfügbar http://www. ipex.eu/IPEXL-WEB/about/guidelines.do, zuletzt geprüft am 22.08.2018. 382 383 Quellen- und Literaturverzeichnis Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2001 b): Europäisches Regieren: Ein Weißbuch. Brüssel, online verfügbar unter http:// eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2001/com2001_ 0428de01.pdf, zuletzt geprüft am 29.12.2009. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2002): Konsolidierte Fassung des Vertrages zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft. Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 325/33. Brüssel. Vertrag von Nizza, online verfügbar unter https://eur-lex.europa. eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:12001C/TXT& from=DE, zuletzt geprüft am 25.08.2018. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2006 a): Transparenzinitiative: Ein Grünbuch. KOM 2006 194, online verfügbar unter https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/ ?uri=CELEX:52006DC0194&from=DE, zuletzt geprüft am 29.08.2018. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2006 b): Weißbuch über eine europäische Kommunikationspolitik. Brüssel, online verfügbar unter http://europa.eu/documents/comm/white_papers/ pdf/com2006_35_de.pdf, zuletzt geprüft am 15.01.2010. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2007): Vertrag von Lissabon zur Änderung des Vertrags über die Europäische Union und des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (Vertrag von Lissabon). Brüssel, online verfügbar unter http://eurlex.europa.eu/JOHtml.do?uri=OJ:C:2007:306:SOM:DE:HTML, zuletzt geprüft am 13.11.2011. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2008): Konsolidierte Fassung des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union. Amtsblatt der Europäischen Union C 115/47. Brüssel, online verfügbar unter https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/ ?uri=OJ%3AC%3A2008%3A115%3ATOC, zuletzt geprüft am 25.08.2018. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2008): Konsolidierte Fassung des Vertrages über die Europäische Union. Amtsblatt der Europäischen Union C 115/13. Brüssel, online verfügbar unter www. europarl.de/ressource/static/files/vertrag_lissabon/EU-Vertrag.pdf, zuletzt geprüft am 15.01.2010. Quellen- und Literaturverzeichnis Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2009): Grünbuch zur europäischen Bürgerinitiative. Brüssel, KOM 2009/622, online verfügbar unter http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/ HTML/?uri=CELEX:52009DC0622&rid=1, zuletzt geprüft am 15.07.2015. Vertrag von Amsterdam vom 02.10.1997 online verfügbar https://europa. eu/european-union/law/treaties_de, zuletzt geprüft am 28.08.2018. Vertrag von Nizza zur Änderung des Vertrags über die Europäische Union, der Verträge zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften sowie einiger damit zusammenhängender Rechtsakte unterzeichnet in Nizza am 26. Februar 2001, online verfügbar unter: http://eurlex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:12001C/TXT, zuletzt geprüft am 02.01.2016. 384 385 Quellen- und Literaturverzeichnis Deutschland Auswärtiges Amt (2007): Denkschrift zum Vertrag von Lissabon vom 13.12.2007, online verfügbar http://www.europarl.europa.eu/brussels/ website/media/Basis/Mitgliedstaaten/Deutschland/Pdf/AA_ Denkschrift_Lissabon.pdf, zuletzt geprüft am 03.11.2015. August 2018 https://web.archive.org/web/20160923175102/http:/www. europarl.europa.eu/brussels/website/media/Basis/Mitgliedstaaten/ Deutschland/Pdf/AA_Denkschrift_Lissabon.pdf. Bundesrat (2010): Empfehlungen der Ausschüsse zur Umfrage 17 der Europakammer vom 15. März 2010, Mitteilung der Kommission: EUROPA 2020 – Eine Strategie für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum. Bundesrat Drucksache 113/1/10 vom 15.03.10. Berlin, online verfügbar unter https://www.umwelt-online.de/cgibin/parser/Drucksachen/drucknews.cgi?texte=0113_2D1_2D10, zuletzt geprüft am 25.03.2010. Bundesregierung (1954): Regierungserklärung von Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer. https://www.konrad-adenauer.de/dokumente/ erklaerungen/1954-12-15-regierungserklaerung. Bundesregierung (2007): Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Unterzeichnung des Vertrages von Lissabon am 13. Dezember und zum Europäischen Rat am 14. Dezember 2007 vor dem Deutschen Bundestag am 12. Dezember 2007 in Berlin. Berlin, online verfügbar unter https://www.cducsu.de/themen/ europaeische-union/der-reformvertrag-ist-fuer-europas-zukunftvon-historischer-bedeutung, zuletzt geprüft am 01.02.2010. Bundesregierung (1993): Gesetz über die Zusammenarbeit von Bundesregierung und Deutschem Bundestag in Angelegenheiten der Europäischen Union. in der Fassung vom 12.03.1993 BGBl. I. S. 311, online verfügbar unter http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start. xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&start=//*%255B@attr_ id=%27bgbl193s1442.pdf%27%255D#__bgbl__%2F%2F*[%40attr_ id%3D%27bgbl193s0311.pdf%27]__1452077297875, zuletzt geprüft am 05.01.2016. Quellen- und Literaturverzeichnis Bundesregierung (2005): Gesetz über die Ausweitung und Stärkung des Bundestages und des Bundesrates in Angelegenheiten der Europäischen Union. In der Fassung vom 17.11.2005, online verfügbar unter http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/text.xav?SID=&tf=xaver. component.Text_0&tocf=&qmf=&hlf=xaver.component. Hitlist_0&bk=bgbl&start=%2F%2F*%5B%40node_id%3D%27295 874%27%5D&skin=pdf&tlevel=-2&nohist=1, zuletzt geprüft am 06.01.2016. Bundesregierung (2009a): Gesetz über die Wahrnehmung der Integrationsverantwortung des Bundestages und des Bundesrates in Angelegenheiten der Europäischen Union. (Integrationsverantwortungsgesetz IntVG), vom 22.09.2009 (BGBl. I S. 3022) geändert durch Art. 1 G v. 1.12.2009 I 3822. Berlin, online verfügbar unter http://bundesrecht.juris.de/intvg/, zuletzt geprüft am 30.08.2010. Bundesregierung (2009b): Gesetz über die Zusammenarbeit von Bundesregierung und Deutschem Bundestag in Angelegenheiten der Europäischen Union vom 12. März 1993 (BGBl. I S. 311). zuletzt durch das Gesetz vom 22. September 2009 (BGBl. I S. 3026) geändert. Berlin, online verfügbar http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start. xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&start=//*%255B@attr_ id=%27bgbl193s1442.pdf%27%255D#__bgbl__%2F%2F*[%40attr_ id%3D%27bgbl109s3026.pdf%27]__1453030294055, zuletzt geprüft am 17.01.2016. Bundesregierung (2009c): Gesetz über die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in Angelegenheiten der Europäischen Union vom 12. März 1993 (BGBl. I S.  313). zuletzt durch das Gesetz vom 22. September 2009 (BGBl. I S. 3031) geändert, online verfügbar unter http://www.gesetze-im-internet.de/euzblg/, zuletzt geprüft am 30.08.2010. Bundesregierung (2013): Gesetz über die Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland (Europawahlgesetz – EuWG). Berlin, online verfügbar unter http:// www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/euwg/gesamt.pdf, zuletzt geprüft 23.03.2015. 386 387 Quellen- und Literaturverzeichnis Bundesverfassungsgericht (2009): Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Vertrag von Lissabon, BVerfG, 2 BvE 2/08 vom 30.6.2009, Absatz-Nr. (1 – 421),. Karlsruhe, online verfügbar unter http://www. bverfg.de/entscheidungen/es20090630_2bve000208.html, zuletzt geprüft am 07.07.2010. Bundesverfassungsgericht (2013): „Maastricht-Urteil“ des BVerfG vom 12. 10. 1993. Aktenzeichen 2 BvR 2134/92 und 2 BvR 2159/92. Hg. v. Prof. Dr. Axel Tschentscher, L. L. M und M. A, online verfügbar unter http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv089155.html, zuletzt aktualisiert am 19.11.2013, zuletzt geprüft am 13.01.2014. Deutscher Bundestag, Plenarprotokolle 2011, online verfügbar unter http : / /suche.bundestag .de/plenarprotokol le/search. form?wahlperiode_value=17&sitzung=&datumVon=03.01.2011& datumBis=31.12.2011&sort=dd&year=2013&period=2009-2013, zuletzt geprüft am 27.07.2015. Deutscher Bundestag, Tagesordnungen Ausschusssitzungen 2011, online verfügbar unter http://webarchiv.bundestag.de/cgi/show.php? fileToLoad=2921&id=1223, zuletzt geprüft am 17.07.2015. Sonstiges Verfassungen der Welt, online verfügbar http://www.verfassungen.net, zuletzt geprüft am 26.07.2015. Quellen- und Literaturverzeichnis Literatur Abels, Gabriele; Epple, Annegret; Träsch, Jennifer (2010): Zum „Demokratiedefizit“ der EU – und wie es sich (nicht) abbauen lässt. In: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Hg.): Der Bürger im Staat. Europa konkret- Wie die EU funktioniert. Stuttgart, S. 256–266. Abromeit, Heidrun (1998 a): Democracy in Europe. Legitimising politics in a non-state polity. New York: Berghahn Books. Abromeit, Heidrun (1998 b): Ein Vorschlag zur Demokratisierung des europäischen Entscheidungssystems. In: Politische Viertel jahresschrift: PVS ; Zeitschrift der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft XXXIX Jahrgang, S. 80–90. Abromeit, Heidrun; Schmidt, Thomas (1998 c): Grenzprobleme der Demokratie: konzeptionelle Überlegungen. In: Beate Kohler-Koch (Hg.): Regieren in entgrenzten Räumen. Opladen [u. a.]: Westdt. Verl, S. 293–320. Abromeit, Heidrun (2001 a): Ein Maß für Demokratie? : Europäische Demokratien im Vergleich. Institut für Höhere Studien. Wien, online verfügbar unter http://aei.pitt.edu/281/1/pw_76.pdf, zuletzt geprüft am 08.03.2015. Abromeit, Heidrun (2001 b): Institutionelle Herausforderungen einer Demokratisierung der EU. Vortrag Workshoptagung des „Arbeitskreises Soziale Bewegungen“ (DVPW), Berlin. Abromeit, Heidrun (2001 c): Jenseits des „sui generis“. In: Christine. Landfried (Hg.): Politik in einer entgrenzten Welt. Köln: Verl. Wiss. und Politik (Bibliothek Wissenschaft und Politik, 60), S. 91–97. Abromeit, Heidrun (2001 d): Wie demokratisch ist die EU – wie ist sie demokratisierbar? In: Ingeborg Tömmel (Hg.): Europäische Integration als Prozess von Angleichung und Differenzierung. Opladen: Leske + Budrich, S. 265–283. Abromeit, Heidrun (2002): Wozu braucht man Demokratie? Die postnationale Herausforderung der Demokratietheorie. Opladen: Leske + Budrich. 388 389 Quellen- und Literaturverzeichnis Abromeit, Heidrun (2003 a): Möglichkeiten und Ausgestaltung einer europäischen Demokratie. In: Ansgar Klein, Ruud Koopmanns, Hans-Jörg Trenz, Ludger Klein, Christian Lahusen und Dieter Rucht (Hg.): Bürgerschaft, Öffentlichkeit und Demokratie in Europa. Opladen: Leske + Budrich, S. 31–54. Abromeit, Heidrun (2003 b): Nutzen und Risiken direktdemokratischer Instrumente. In: Claus Offe (Hg.): Demokratisierung der Demokratie. Diagnosen und Reformvorschläge. Frankfurt/Main, New York: Campus, S. 95–109. Alemann von, Ulrich (2013): Gutachten zur „Politischen Union“, Demokratische Mitgestaltung und soziale Sicherheit. Düsseldorf, Fine Forschungs-Initiative NRW in Europa http://fine.phil-fak.uniduesseldorf.de/fileadmin/Vhosts/FINE/FINE_Gutachten_ Politische_Union.pdf, zuletzt geprüft am 02.04.2016. Apolte, Thomas (2010): Institutionelle Strukturen von Nationalstaaten und EU im Vergleich. Unter Mitarbeit von Nele Franz und Marie Möller. Münster. Beaud, Olivier (1996): Föderalismus und Souveränität. Bausteine zu einer verfassungsrechtlichen Lehre der Föderation In: Der Staat (1/1996). Berlin: Duncker & Humblot GmbH. Beaud, Olivier (2003): Der Entwurf einer Verfassung für Europa – Verfassungsrechtliche Betrachtungen aus französischer Perspektive. Humboldt-Universität zu Berlin. Berlin, 03.12.2003, http://www. whi-berlin.eu/documents/beaud.pdf, zuletzt geprüft am 09.03.2015. Beck, Ulrich; Grande, Edgar (2004): Das kosmopolitische Europa. Gesellschaft und Politik in der zweiten Moderne. 1. Aufl., Originalausg. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Edition zweite Moderne). Behnke, Joachim.; Baur, Nina.; Behnke, Nathalie. (2006): Empirische Methoden der Politikwissenschaft. Paderborn, München [u. a.]: Schöningh [u. a.]. Benz, Arthur (1998 a): Ansatzpunkte für ein europafähiges Demokratiemodell. In: Beate Kohler-Koch (Hg.): Regieren in entgrenzten Räumen. Opladen [u. a.]: Westdt. Verl, S. 345–369. Quellen- und Literaturverzeichnis Benz, Arthur (1998 b): Postparlamentarische Demokratie? Demokratische Legitimation im kooperativen Staat. In: Michael Th Greven (Hg.): Demokratie, eine Kultur des Westens? 20. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft. Opladen: Leske + Budrich, S. 201–223. Benz, Arthur (2003): Mehrebenenverpflechtung in der Europäischen Union. In: Markus Jachtenfuchs (Hg.): Europäische Integration. Unter Mitarbeit von Beate Kohler-Koch. 2. Aufl. Opladen: Leske + Budrich, S. 317–351. Benz, Arthur (2009): Politik in Mehrebenensystemen. 1. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage, Wiesbaden. Benz, Arthur (Hg.) (2010 a): Governance – Regieren in komplexen Regelsystemen. Eine Einführung. 2. Aufl. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss. Benz, Arthur; Broschek, Jörg (2010 b): Nationale Parlamente in der europäischen Politik. Funktionen, Probleme und Lösungen. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, Internat. Politikanalyse, Abt. Internat. Dialog, online verfügbar unter http://library.fes.de/pdf-files/id/ ipa/07084.pdf, zuletzt geprüft am 10.03.2015. Biaggini, Giovanni (2005): Direktdemokratische Legitimation der EU-Verfassung? In: Francis Cheneval, André Utzinger und Sonja Dänzer (Hg.): Legitimationsgrundlagen der Europäischen Union. Münster: Lit, S. 349–371. Bieling, Hans-Jürgen (2009): (Ent-)Demokratisierungsprozesse im europäischen Mehrebenensystem. In: André Brodocz, Marcus LLanque und Schaal, Gary, S. (Hg.): Bedrohungen der Demokratie. (Ent-Demokratisierungsprozesse im europäischen Mehrebenensystem. Unter Mitarbeit von Hans-Jürgen Bieling. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss, S. 119–135. Bödecker, Sebastian (2012): Soziale Ungleichheit und Politische Partizipation in Deutschland. Berlin : Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, online verfügbar http://bibliothek. wzb.eu/wzbrief-zivilengagement/WZBriefZivilengagement052012_ boedeker.pdf, zuletzt geprüft am 08.09.15. 390 391 Quellen- und Literaturverzeichnis Bohman, James (2007): Democracy across borders. From Demos to Demoi. Cambridge, Mass.: MIT Press (Studies in contemporary German social thought).Spektrum 1/2013. Brunkhorst, Hauke (Hg.) (2000): Globalisierung und Demokratie. Wirtschaft, Recht, Medien. Unter Mitarbeit von Matthias Kettner. 1. Aufl. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft, 1448). Brunkhorst, Hauke (2014): Die Enthauptung der legislativen Gewalt – Transnationale Verfassungsevolution zwischen Kapitalismus und Demokratie. In: Stefan Kadelbach und Klaus Günther (Hg.): Europa: Krise, Umbruch und neue Ordnung. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos (Schriften zur Europäischen Integration und Internationalen Wirtschaftsordnung, 33), S. 97–112. Buchstein, Hubertus (1992): Politikwissenschaft und Demokratie. Wissenschaftskonzeption und Demokratietheorie sozial demokratischer Nachkriegspolitologen in Berlin. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos (Nomos Universitätsschriften. Politik, Bd. 31). Buchstein, Hubertus (2003): Das Unbehagen an der Demokratietheorie. In: Leviathan (4), S.  470–495. Calliess, Christian (2004 a): Demokratie in europäischen Staaten- und Verfassungsverbund, online. http://www.jura.fu-berlin.de/forschung/europarecht/bob/berliner_ online_beitraege/Paper14-Calliess/index.html, zuletzt geprüft am 29.08.2018. Calliess, Christian (2004 b): Verfassungsverbund oder „Superstaat Europa“, online verfügbar unter http://www.uni-goettingen.de/ en/16746.html, zuletzt geprüft am 26.01.2015. Calliess, Christian (2010): Die neue Europäische Union nach dem Vertrag von Lissabon. Ein Überblick über die Reformen unter Berücksichtigung ihrer Implikationen für das deutsche Recht. Unter Mitarbeit von Kathrin Dingemann, Sophie Méndes Escobar und Elena Schulte-Herbrüggen. Tübingen: Mohr Siebeck. Quellen- und Literaturverzeichnis Chardon, Matthias (2008): Mehr Transparenz und Demokratie – Die Rolle nationaler Parlamente nach dem Vertrag von Lissabon. In: Werner Weidenfeld (Hg.): Lissabon in der Analyse. Der Reformvertrag der Europäischen Union. 1. Aufl. Baden-Baden, [München]: Nomos; C.A.P., Centrum für angewandte Politikforschung, S. 171–188. Cheneval, Francis (2005): Die EU und der Prozess der Legitimation. In: Francis Cheneval, André Utzinger und Sonja Dänzer (Hg.): Legitimationsgrundlagen der Europäischen Union. Münster: Lit, S. 1–28. Dahl, Robert Alan (1989): Democracy and its critics. New Haven [u. a.]: Yale Univ. Pr. Dahl, Robert Alan (2000): On democracy. New Haven: Yale University Press. Dann, Philipp (2004): Parlamente im Exekutivföderalismus. Eine Studie zum Verhältnis von föderaler Ordnung und parlamentarischer Demokratie in der Europäischen Union. Berlin [u. a.]: Springer (Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht, 166). Drescher, Wiebke (2010): Ziele und Zuständigkeiten. In: Andreas Marchetti (Hg.): Der Vertrag von Lissabon. Analyse und Bewertung. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Easton, David (1965): A Systems Analysis of Political Life. New York, u. a.: John Wiley & Sons. Eder, Klaus; Hellmann, Kai-Uwe; Trenz, Hans-Jörg (1998): Regieren in Europa jenseits öffentlicher Legitimation? Untersuchung zur Rolle von politischer Öffentlichkeit in Europa. In: Beate Kohler-Koch (Hg.): Regieren in entgrenzten Räumen. Opladen [u. a.]: Westdt. Verl, S.  321–344. Eising, Rainer (2005): Interessenpolitik in Europa. Baden-Baden: Nomos. Fischer, Joschka (2000): Vom Staatenverbund zur Föderation – Gedanken über die Finalität der europäischen Integration. Vortrag. Humboldt- Universität zu Berlin, online verfügbar unter http://www.europa. clio-online.de/Portals/_Europa/documents/fska/Q_2005_FS7-09. pdf, zuletzt geprüft am 09.03.2015. 392 393 Quellen- und Literaturverzeichnis Fischer, Robert (2001): Das Demokratiedefizit bei der Rechtsetzung durch die Europäische Gemeinschaft. Münster: Eigenverlag. Fischer, Severin; Gran, Stefan; Hacker, Björn (2010): EU 2020 – Impulse für die Post-Lissabonstrategie. Progressive Politikvorschläge zur wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Erneuerung Europas. In: Internationale Politikanalyse Friedrich-Ebert-Stiftung, online verfügbar unter http://library.fes.de/pdf-files/id/ipa/06962.pdf, zuletzt geprüft am 09.03.2015. Føllesdal, Andreas /. Hix Simon (2006): Why there is a Democratic Deficit in the EU: A Response to Majone and Moravcsik. In: Journal of Common Market Studies 44 (3), S. 533–562. Fraenkel, Ernst (2007): Gesammelte Schriften. Band 5 Demokratie und Pluralismus. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Fritzler, Marc; Unser, Günther (2007): Die Europäische Union. Geschichte, Institutionen, Politiken. Bonn: Bundeszentrale für Politische Bildung. Fuchs, Dieter (1999): Die demokratische Gemeinschaft in den USA und in Deutschland. Hg. v. Abteilung Institutionen und sozialer Wandel. Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH (WZB). Berlin, online verfügbar unter http://bibliothek.wzb.eu/pdf/ 1999/iii99-204.pdf, zuletzt geprüft am 09.03.2015. Fuchs, Dieter (2002): Das Demokratiedefizit der Europäischen Union und die politische Integration Europas. Berlin, online verfügbar unter http://skylla.wzb.eu/pdf/2002/iii02-204.pdf, zuletzt geprüft am 26.01.2015. Geißel, Brigitte; Penrose, Virginia (2003): Dynamiken der politischen Partizipation und Partizipationsforschung – Politische Partizipation von Frauen und Männern – Berlin, online verfügbar unter http:// www.fu-berlin.de/sites/gpo/pol_sys/partizipation/Dynami ken_der_politischen_Partizipation/geissel_penrose.pdf?1361541718, zuletzt geprüft am 09.09.2015. Quellen- und Literaturverzeichnis Geißel, Brigitte (2009): Effektive und legitime Governance mit Zivilgesellschaft? Dynamiken der Governance mit Zivilgesellschaft am Beispiel der Europäischen Kommission und der lokalen Agenda 21. In: Sebastian Botzem (Hg.): Governance als Prozess. Koordinationsformen im Wandel. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos, S. 75–98. Graf Kielmannsegg, Peter (2003): Fünf Jahre später – ein Nachwort zur zweiten Auflage. In: Markus Jachtenfuchs (Hg.): Europäische Integration. Unter Mitarbeit von Beate Kohler-Koch. 2. Aufl. Opladen: Leske + Budrich, S. 77–83. Gramlich, Ludwig (2006): Möglichkeiten einer demokratischen Legitimation des Völkerrechts. In: Ludwig Gramlich (Hg.): Zwischen Legitimität und Effektivität. Zur Rolle des Parlaments im Bereich des aussenpolitischen Handelns. Chemnitz: GUC, Verl. der Ges. für Unternehmensrechnung und Controlling, S. 1–34. Gramlich, Ludwig (Hg.) (2006): Zwischen Legitimität und Effektivität. Zur Rolle des Parlaments im Bereich des aussenpolitischen Handelns. Chemnitz: GUC, Verl. der Ges. für Unternehmensrechnung und Controlling. Grande, Edgar (1996): Demokratische Legitimation und europäische Integration. In: Leviathan (3/1996), S. 339–360. Grande, Edgar (2000): Multi-Level Governance:  Institutionelle Besonderheiten und Funktionsbedingungen des europäischen Mehrebenensystems. In: Edgar Grande und Markus Jachtenfuchs (Hg.): Wie problemlösungsfähig ist die EU? Regieren im europäischen Mehrebenensystem. Unter Mitarbeit von Markus Jachtenfuchs. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos, S. 11–30. Habermas, Jürgen (1998): Die postnationale Konstellation und die Zukunft der Demokratie. In: online Akademie, online verfügbar unter http://library.fes.de/pdf-files/akademie/online/50332.pdf, zuletzt geprüft am 09.03.2015. Habermas, Jürgen (1999): Die Einbeziehung des Anderen. Studien zur politischen Theorie. 1. Aufl. Frankfurt am Main: Suhrkamp. 394 395 Quellen- und Literaturverzeichnis Habermas, Jürgen (2001): Warum braucht Europa eine Verfassung? In: Die Zeit vom 28.06.2001 www.zeit.de/2001/27/Warum_braucht_ Europa_eine_Verfassung_. Habermas, Jürgen (2007): Erste Hilfe für Europa. In: Die Zeit (49/2007). Habermas, Jürgen (2008): Ach, Europa. Frankfurt: Suhrkamp Verlag (Kleine politische Schriften, 11). Habermas, Jürgen (2011 a): Wie demokratisch ist die EU? Blätter für deutsche und internationale Politik, online verfügbar unter https:// www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2011/august/wie-demokratischist-die-eu, zuletzt geprüft am 09.03.2015 Habermas, Jürgen (2011 b): Zur Verfassung Europas. Ein Essay. Orig.- Ausg., 1. Aufl., Sonderdr. Berlin: Suhrkamp (Edition suhrkamp, 6214). Hartmann, Jürgen (2001): Das politische System der Europäischen Union. Eine Einführung. Frankfurt, New York: Campus Verlag (Campus Studium). Hartmann, Jürgen (2009): Das politische System der Europäischen Union. Eine Einführung. 2. Aufl. Frankfurt, M, New York, NY: Campus-Verl. Hertel, Wolfram (op. 1999): Supranationalität als Verfassungsprinzip. Normativität und Legitimation als Elemente des Europäischen Verfassungsrechts. Berlin: Duncker & Humblot. Hix, Simon (2003): Parteien, Wahlen und Demokratie in der EU. In: Markus Jachtenfuchs (Hg.): Europäische Integration. Unter Mitarbeit von Beate Kohler-Koch. 2. Aufl. Opladen: Leske + Budrich, S. 151– 180. Hix, Simon (2008): What’s wrong with the European Union and how to fix it. Cambridge, Malden, MA: Polity. Hobsbawm, Eric J. (2005): Nationen und Nationalismus. Mythos und Realität seit 1780. 3. Aufl. Frankfurt/Main, New York: Campus. Quellen- und Literaturverzeichnis Hofmann, Andreas /. Wessels Wolfgang (2008): Der Vertrag von Lissabon – eine tragfähige und abschließende Antwort auf konstituelle Grundfragen. integration. Berlin, online verfügbar unter http://iepberlin.de/wp-content/uploads/2014/10/integration_08_01.pdf, zuletzt geprüft am 09.03.2015. Hölscheidt, Sven (2008): Formale Aufwertung – geringe Schubkraft: die Rolle der nationalen Parlamente gemäß dem Lissaboner Vertrag. Institut für Europäische Politik. Berlin (integration, 3/2008), online verfügbar unter iep-berlin.de/wp-content/uploads/2014/10/ integration_08_03.pdf, zuletzt geprüft am 27.08.2018. Holzhacker, Ronald (2007): National Parliamentary Scrutinity: Comparing Rules, Institutions and Behaviour. In: Ronald Holzhacker und Erik Albæk (Hg.): Democratic governance and European integration. Linking societal and state processes of democracy. Cheltenham, UK, Northampton, MA: Edward Elgar, S. 180–206. Holzhacker, Ronald; Albæk, Erik (Hg.) (2007): Democratic governance and European integration. Linking societal and state processes of democracy. Cheltenham, UK, Northampton, MA: Edward Elgar. Höreth, Marcus (1998): Warum sich das Vereinte Europa mit der Demokratie schwer tut. Internationale Politik und Gesellschaft: Zeitschrift für globale Trends, Außenpolitik, Internationale Beziehungen, Weltwirtschaft, Länderanalysen, online verfügbar unter http://fes.de/ipg/arthoereth.html, zuletzt geprüft am 09.03.2015. Höreth, Marcus (1999): Die Europäische Union im Legitimationstrilemma. Zur Rechtfertigung des Regierens jenseits der Staatlichkeit. Baden- Baden: Nomos. Höreth, Marcus (2002): Das Demokratiedefizit lässt sich nicht wegreformieren- Über Sinn und Unsinn der europäischen Verfassungsdebatte. Internationale Politik und Gesellschaft, online verfügbar unter http://www.fes.de/ipg/IPG4_2002/ARTHOERETH. HTM. 396 397 Quellen- und Literaturverzeichnis Höreth, Marcus (2004): Die erweiterte EU in der Legitimitätskrise: Ist die EU undemokratisch und ineffizient? Bürger im Staat 1/2004, online verfügbar unter http://www.buergerimstaat.de/1_04/eu.htm zuletzt geprüft am 26.03.2015. Höreth, Marcus (2010): Die EU-Organe nach dem Vertag von Lissabon. In: Andreas Marchetti (Hg.): Der Vertrag von Lissabon. Analyse und Bewertung. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Hrbek, Rudolf (1995): Der Vertrag von Maastricht und das Demokratie- Defizit der Europäischen Union auf dem Weg zu stärkerer demokratischer Legitimation? In: Albrecht Randelzhofer, Rupert Scholz und Dieter G. Wilke (Hg.): Gedächtnisschrift für Eberhard Grabitz. München: Beck. Hrbek, Rudolf (Hg.) (1995): Die Anwendung des Subsidiaritätsprinzips in der Europäischen Union – Erfahrungen und Perspektiven. Beiträge einer Tagung des Europäischen Zentrums für Föderalismus- Forschung in Zusammenarbeit mit dem Staatsministerium Baden- Württemberg, 18. – 20. Mai 1995, Schloss Bebenhausen/Tübingen. Unter Mitarbeit von Gonzalez d‘Alcantara. Baden-Baden: Nomos. Huget, Holger (2007): Demokratisierung der EU. Normative Demokratietheorie und Governance-Praxis im europäischen Mehrebenensystem. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Hüller, Thorsten (2010): Demokratie und Sozialregulierung in Europa. Die Online-Konsultationen der EU-Kommission. Frankfurt am Main, New York: Campus. Hurrelmann, Achim (2008): Demokratie in der Europäischen Union: Eine Bestandsaufnahme. Politik und Zeitgeschichte, APuZ 32/2008, online verfügbar unter http://www.bpb.de/apuz/31040/demokratiein-der-europaeischen-union-eine-bestandsaufnahme. Jachtenfuchs, Markus (1997): Die Europäische Union – ein Gebilde sui generis? In: Klaus Dieter Wolf und Heidrun Abromeit (Hg.): Projekt Europa im Übergang? Probleme, Modelle und Strategien des Regierens in der Europäischen Union. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos, S. 15–36. Quellen- und Literaturverzeichnis Jachtenfuchs, Markus (2001): Verfassung, Parlamentarismus, Deliberation. Legitimation und politischer Konflikt on der Europäischen Union. In: Christine. Landfried (Hg.): Politik in einer entgrenzten Welt. Köln: Verl. Wiss. und Politik (Bibliothek Wissenschaft und Politik, 60), S.  71–89. Jachtenfuchs, Markus (2002): Die Konstruktion Europas. 1. Aufl. Baden- Baden: Nomos. Jachtenfuchs, Markus (2003): Europäische Integration. Unter Mitarbeit von Beate Kohler-Koch. In: Markus Jachtenfuchs (Hg.): Europäische Integration. Unter Mitarbeit von Beate Kohler-Koch. 2. Aufl. Opladen: Leske + Budrich, S. 11–46. Jachtenfuchs, Markus (Hg.) (2003): Europäische Integration. Unter Mitarbeit von Beate Kohler-Koch. 2. Aufl. Opladen: Leske + Budrich. Jachtenfuchs, Markus (2010): Der Wandel des regulativen Mehrebenensystems der EU. Hg. v. Verlag Barbara Budrich. Leverkusen Der moderne Staat, Jg. 3 (2010), H. 1, S. 109–124. Janning, Josef/Giering, Klaus (1999): Strategien gegen die institutionelle Erosion. In: Claus Giering (Hg.): Demokratie und Interessenausgleich in der Europäischen Union. Gütersloh: Bertelsmann Stiftung. Janowski, Cordula Agnes (2005): Die nationalen Parlamente und ihre Europa-Gremien. Legimimationsgarant der EU? 1. Aufl. Baden- Baden: Nomos. Jellinek, Georg (1960): Allgemeine Staatslehre. Darmstadt: Wiss. Buchges. Jörke, Dirk (2005): Auf dem Weg zur Postdemokratie. In: Leviathan Vol. 33 (2005) (4), S. 482–491. Jütten, Marc (2012): Europäische Integration. Die Europäische Union auf dem Weg zur parlamentarischen Demokratie. Hamburg: Kovač (Schriftenreihe Schriften zur Europapolitik, Bd. 18). Kaina, Viktoria (2008): Messbarkeit von Demokratiedefizit als ungelöstes Theorieproblem. Zum PVS-Forums-Beitrag von Marc Bühlmann, Wolfgang Merkel, Lisa Müller und Bernhard Weßels. In: PVS Politische Vierteljahresschrift (49), S. 518–524. 398 399 Quellen- und Literaturverzeichnis Kaina, Viktoria (2009): Wir in Europa. Kollektive Identität und Demokratie in der Europäischen Union. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden. Kaufmann, Marcel (1997): Europäische Integration und Demokratieprinzip. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Kluth, Winfried (1995): Die demokratische Legitimation der Europäischen Union. Eine Analyse der These vom Demokratiedefizit der Europäischen Union aus gemeineuropäischer Verfassungsperspektive. Berlin: Duncker & Humblot. Kluth, Winfried (Hg.) (2007): Europäische Integration und nationales Verfassungsrecht. Eine Analyse der Einwirkungen der Europäischen Integration auf die mitgliedstaatlichen Verfassungssysteme und ein Vergleich ihrer Reaktionsmodelle. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Kohler-Koch, Beate (1998): Effizienz und Demokratie: Probleme des Regierens in entgrenzten Räumen. In: Beate Kohler-Koch (Hg.): Regieren in entgrenzten Räumen. Opladen [u. a.]: Westdt. Verl, S. 11–28. Kohler-Koch, Beate (Hg.) (1998): Regieren in entgrenzten Räumen. Opladen [u. a.]: Westdt. Verl. Kohler-Koch, Beate (Hg.) (2010 a): Die Entzauberung partizipativer Demokratie. Zur Rolle der Zivilgesellschaft bei der Demokratisierung von EU-Governance. Unter Mitarbeit von Christine Quittkat und Christina Altides. Frankfurt am Main [u. a.]: Campus. Kohler-Koch, Beate (2010 b): Die vielen Gesichter der europäischen Zivilgesellschaft. In: Beate Kohler-Koch (Hg.): Die Entzauberung partizipativer Demokratie. Zur Rolle der Zivilgesellschaft bei der Demokratisierung von EU-Governance. Unter Mitarbeit von Christine Quittkat und Christina Altides. Frankfurt am Main [u. a.]: Campus-Verl, S. 48–73. Kohler-Koch, Beate (2010 c): Regieren mit der europäischen Zivilgesellschaft. In: Beate Kohler-Koch (Hg.): Die Entzauberung partizipativer Demokratie. Zur Rolle der Zivilgesellschaft bei der Demokratisierung von EU-Governance. Unter Mitarbeit von Christine Quittkat und Christina Altides. Frankfurt am Main [u. a.]: Campus-Verl, S. 19–48. Quellen- und Literaturverzeichnis Kohler-Koch, Beate (2010 d): Vorwort: Zivilgesellschaftliche Partizipation in der EU auf dem Prüfstand. In: Beate Kohler-Koch (Hg.): Die Entzauberung partizipativer Demokratie. Zur Rolle der Zivilgesellschaft bei der Demokratisierung von EU-Governance. Unter Mitarbeit von Christine Quittkat und Christina Altides. Frankfurt am Main [u. a.]: Campus-Verl, S. 7–18. Kohler-Koch, Beate (2010): Zivilgesellschaftliche Partizipation: Zugewinn ab Demokratie oder Pluralisierung der europäischen Lobby? In: Beate Kohler-Koch (Hg.): Die Entzauberung partizipativer Demokratie. Zur Rolle der Zivilgesellschaft bei der Demokratisierung von EU-Governance. Unter Mitarbeit von Christine Quittkat und Christina Altides. Frankfurt am Main [u. a.]: Campus-Verl, S. 241– 271. Landfried, Christine. (2005): Das politische Europa. Differenz als Potential der Europäischen Union. 2., überarb. und erw. Aufl. Baden- Baden: Nomos. Laumen, Anne/Maurer Andreas (2006): Jenseits des „Permissive Consensus“: Bevölkerungsorientierungen gegenüber Europäischer Integration im Wandel? SWP (Berlin), http://www.swp-berlin.org/ common/get_document.php?asset_id=3191, zuletzt geprüft am 26.03.2015. Lauth, Hans-Joachim (2004): Demokratie und Demokratiemessung. Eine konzeptionelle Grundlegung für den interkulturellen Vergleich. 2. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Lauth, Hans-Joachim; Pickel, Gert; Pickel, Susanne (2009): Methoden der vergleichenden Politikwissenschaft. Eine Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss (Lehrbuch). Leiße, Olaf (2009): Europa zwischen Nationalstaat und Integration. 1. Aufl. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss. Lempp, Jakob (2009): Die Evolution des Rats der Europäischen Union. Institutionenevolution zwischen Intergouvernementalismus und Supranationalismus. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Lijphart, Arend (1999): Patterns of democracy. Government forms and performance in thirty-six countries. New Haven: Yale University Press. 400 401 Quellen- und Literaturverzeichnis Lübbe-Wolff, Gertrude (2007): Volk, Demokratie, Verfassung – Die „Verfassung für Europa“ als Herausforderung an die Verfassungstheorie. In: Winfried Kluth (Hg.): Europäische Integration und nationales Verfassungsrecht. Eine Analyse der Einwirkungen der Europäischen Integration auf die mitgliedstaatlichen Verfassungssysteme und ein Vergleich ihrer Reaktionsmodelle. 1. Aufl. Baden- Baden: Nomos, S. 47–64. Majone, Giandomenico (1997): The Eurorean Union: Positive State or Regulatory State. In: Eugen Antalovsky, Josef Melchior und Sonja Puntscher Riekmann (Hg.): Integration durch Demokratie. Neue Impulse für die Europäische Union. Marburg: Metropolis, S. 149– 166. Majone, Giandomenico (1998 a): Europe’s “Democratic Deficit”: The Question of Standards. In: European Law Journal 4 (No. 1), S. 5–28. Majone, Giandomenico (1998 b): The regulatory state and its legitimacy problems. In: Reihe Politikwissenschaft / Institut für Höhere Studien (IHS) (56). Majone, Giandomenico (2005): Dilemmas of European integration. The ambiguities and pitfalls of integration by stealth. Oxford: Oxford University Press. Manin, Bernard (2007): Kritik der repräsentativen Demokratie. 1. Aufl. Berlin: Matthes & Seitz. Marchetti, Andreas (Hg.) (2010): Der Vertrag von Lissabon. Analyse und Bewertung. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Marchetti, Andreas; Demesmay, Claire (2010): Der Vertrag von Lissabon: Welche Grundlagen für Europa? In: Andreas Marchetti (Hg.): Der Vertrag von Lissabon. Analyse und Bewertung. 1. Aufl. Baden- Baden: Nomos. Marschall, Stefan (2005): Transnationale Repräsentation in parlamentarischen Versammlungen. Demokratie und Parlamentarismus jenseits des Nationalstaates. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Massing, Michel (2007): Europäische Identität: Ist die europäische Identität als Grundlage des Zugehörigkeitsbewusstsein und der Legitimation der Europäischen Union notwendig? München: GRIN- Verlag. Quellen- und Literaturverzeichnis Massing, Peter (Hg.) (2004): Demokratietheorien. Von der Antike bis zur Gegenwart. Unter Mitarbeit von Hubertus Buchstein und Gotthard Breit. 5. Aufl. Schwalbach am Taunus: Wochenschau- Verlag. Maurer, Andreas (2000): Die institutionelle Ordnung einer größeren Europäischen Union Optionen zur Wahrung der Handlungsfähigkeit. In Lippert, Barbara (Hg.): Osterweiterung der Europäischen Union, die doppelte Reifeprüfung. Bonn: Europa Union Verlag. S. 1–26. Maurer, Andreas (2001): National Parliaments in the European Architecture: From Latecomers’ Ad- National Parliaments in the European Architecture: From Latecomers’ Adaptation towards Permanent Institutional Change? In: Andreas Maurer und Wolfgang Wessels (Hg.): National Parliaments on their Ways to Europe: Loosers or Latecomers? Baden-Baden: Nomos, S. 27–75. Maurer, Andreas; Wessels, Wolfgang (Hg.) (2001): National Parliaments on their Ways to Europe: Loosers or Latecomers? Baden-Baden: Nomos, zuletzt geprüft am 03.01.2014. Maurer, Andreas (2002): Parlamentarische Demokratie in der Europäischen Union. Der Beitrag des Europäischen Parlaments und der nationalen Parlamente. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Maurer, Andreas (2003): Das Europäische Parlament nach Amsterdam und Nizza. Akteur, Arena oder Alibi? Unter Mitarbeit von Wolfgang Wessels. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Maurer, Andreas (2004): Die nationalen Parlamente im europäischen Verfassungsvertrag. Anforderungen für die proaktive Ausgestaltung der Parlamente. Berlin. Online http://www.swp-berlin.org/ fileadmin/contents/products/arbeitspapiere/NP_BT_KS. pdf, zuletzt geprüft am 26.01.2015. Maurer, Andreas (Hg.) (2005): Das Europäische Parlament. Supranationalität, Repräsentation und Legitimation. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. 402 403 Quellen- und Literaturverzeichnis Maurer, Andreas (2009): Mehrebenendemokratie und Mehr ebenenparlamentarismus: Das Europäische Parlament und die nationalen Parlamente nach Lissabon. In: Stefan Kadelbach (Hg.): Europäische Integration und parlamentarische Demokratie. 1. Aufl. Baden- Baden: Nomos (978-3-531-91637-8), S. 19–58. Maurer, Andreas (2010): Parlamente in der EU – Wien: UTB; Facultas Universitätsverlag. Mellein, Christine (2007): Subsidiaritätskontrolle durch nationale Parlamente. Eine Untersuchung zur Rolle der mitgliedstaatlichen Parlamente in der Architektur Europas. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos (Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft, 332). Merkel, Wolfgang (1999): – Legitimitätsüberlegungen zu einem unionsspezifischen Demokratiemodell – in Giering, Claus: Demokratie und Interessenausgleich in der Europäischen Union, Gütersloh : Verl. Bertelsmann-Stiftung, S. 27–37. Meyer, Henning; Watt, Andrew (2014): Die 10 Mythen der Eurokrise … und warum sie falsch sind. Hans-Böckler-Stiftung, online verfügbar http://www.boeckler.de/pdf/imk_10_mythen.pdf, zuletzt überprüft am 11.03.2016. Meyer, Jürgen (2010): Braucht die Europäische Union eine Verfassung? In: Olaf Leisse (Hg.): Die Europäische Union nach dem Vertrag von Lissabon. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden, S. 60–68. Meyer, Thomas (2009): Was ist Demokratie? Eine diskursive Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage, Wiesbaden. Möcklin, Emanuel (1997): Demokratietheorie: Eine vergleichende Analyse verschiedener Demokratietheorien. Zürich, online verfügbar unter http://socio.ch/demo/t_emoeck1.htm, zuletzt aktualisiert am 29.03.2015. Moravcsik, Andrew (2002): In Defence of the ‘Democratic Deficit’: Reassessing Legitimacy in the European Union. In: Journal of Common Market Studies 40 (4), S. 603–624. Quellen- und Literaturverzeichnis Moravcsik, Andrew (2004): Is there a ‘Democratic Deficit’ in World Politics? A Framework for Analysis. In: Government and opposition 39 (2), S. 336–363. Moravcsik, Andrew (2008): The European Constitutional Settlement. In: The world economy 32 (1), S. 158. Münch, Richard (2001): Demokratie ohne Demos. Europäische Integration als Prozess des Institutionen- und Kulturwandels. In: Wilfried Loth (Hg.): Theorien europäischer Integration. Unter Mitarbeit von Wolfgang Wessels. Opladen: Leske + Budrich, S. 177– 205. Mundell, Robert (2013): »Zusammenbruch der Euro-Zone könnte das Ende der EU bedeuten«, sagt einer der Väter des Euro, online verfügbar unter http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/ deutschland/redaktion/-zusammenbruch-der-euro-zone-koenntedas-ende-der-eu-bedeuten-sagt-einer-der-vaeter-des-euro.html, zuletzt geprüft am 23.11.2014. Neyer, Jürgen (2007): Welche Integrationstheorie braucht Europa? Berlin. Institut für Europäische Politik, Integration 4/2007, S. 382–393. Neyer, Jürgen (2014): Der verlorene Souverän: Europäische Staatlichkeit im Umbruch. In: Stefan Kadelbach und Klaus Günther (Hg.): Europa: Krise, Umbruch und neue Ordnung. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos (Schriften zur Europäischen Integration und Internationalen Wirtschaftsordnung, 33), S. 157–176. Nohlen, Dieter; Schmidt, Manfred G.; Boeckh, Andreas; Kohler-Koch, Beate; Kriz, Jürgen (Hg.) (1998): Lexikon der Politik. Unter Mitarbeit von Dieter Nohlen. 8 Bände. München: Beck (Lexikon der Politik). Nullmeier, Frank (Hg.) (2010): Prekäre Legitimitäten. Rechtfertigung von Herrschaft in der postnationalen Konstellation. Unter Mitarbeit von Martin Nonhoff, Henning Schmidtke, Steffen Schneider Dominika Biegoń, Jennifer Gronau. Frankfurt am Main [u. a.]: Campus-Verl (Staatlichkeit im Wandel, [14]). 404 405 Quellen- und Literaturverzeichnis Nullmeier, Frank; Nonnhof, Frank (2010): Der Wandel des Legitimitätsdenkens. In: Frank Nullmeier (Hg.): Prekäre Legitimitäten. Rechtfertigung von Herrschaft in der postnationalen Konstellation. Unter Mitarbeit von Martin Nonhoff, Henning Schmidtke, Steffen Schneider Dominika Biegoń, Jennifer Gronau. Frankfurt am Main [u. a.]: Campus-Verl (Staatlichkeit im Wandel, [14]), S. 16–44. Offe, Claus (Hg.) (2003): Demokratisierung der Demokratie. Diagnosen und Reformvorschläge. Frankfurt/Main, New York: Campus. Offe, Claus (2003): Reformbedarf und Reformoptionen der Demokratie. In: Claus Offe (Hg.): Demokratisierung der Demokratie. Diagnosen und Reformvorschläge. Frankfurt/Main, New York: Campus, S. 9–24. Oppelland, Torsten (2010): Institutionelle Neuordnung und Demokratisierung. In: Olaf Leisse (Hg.): Die Europäische Union nach dem Vertrag von Lissabon. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden, S. 79–96. Peters, Anne (2001): Elemente einer Theorie der Verfassung Europas. Berlin: Duncker & Humblot (Veröffentlichungen des Walther- Schücking-Instituts für Internationales Recht an der Universität Kiel, 137). Puntscher Riekmann, Sonja (1997): Demokratie im supranationalen Raum. In: Eugen Antalovsky, Josef Melchior und Sonja Puntscher Riekmann (Hg.): Integration durch Demokratie. Neue Impulse für die Europäische Union. Marburg: Metropolis, S. 69–110. Raunio, Tapio (1999): Always One Step Behind? National Legislatures and the European Union. In: Government and opposition (34), S. 180– 202. Raunio, Tapio (2009): National Parliaments and European Integration. What we know and what we should know. In: ARENA Working Paper (online) | ISSN 1890- 7741, online verfügbar unter https:// www.sv.uio.no/arena/english/research/publications/arena-workingpapers/2001-2010/2009/WP09_02.pdf, zuletzt geprüft am 26.08.2018. Quellen- und Literaturverzeichnis Raunio, Tapio (2011): The Gatekeepers of European Integration? The Functions of National Parliaments in the EU Political System. In: Journal of European Integration 33 (3), S. 303–321. DOI:10.1080/0 7036337.2010.546848. Richter, Emanuel (2005): Demokratietheorie und europäische Integration. In: Guido Thiemeyer (Hg.): Europäische Perspektiven der Demokratie. Historische Prämissen und aktuelle Wandlungsprozesse in der EU und ausgewählten Nationalstaaten. Unter Mitarbeit von Hartmut Ullrich. Frankfurt am Main, New York: P. Lang, S. 67–104. Schäfer, Armin (2006 a): Die demokratische Grenze output-orientierter Legitimation. Berlin, online verfügbar http://www.mpifg.de/pu/ oa_wiss_pub/Integration_29_2006_Schaefer.pdf, zuletzt geprüft am 29.08.2018. Schäfer, Armin (2006 b): Nach dem permissiven Konsens: Das Demokratiedefizit der Europäischen Union. Leviathan (3), zuletzt geprüft am 29.12.2009. Schäfer, Wolf; Belke, Ansgar (Hg.) (2004): Zukunftsprobleme der europäischen Wirtschaftsverfassung. Berlin: Duncker & Humblot. Schäuble, Wolfgang (2003): Vorwort: In Europa ist die Nation gut aufgehoben. In: Till Blume (Hg.): Herausforderung Europa – von Visionen zu Konzepten. [1. Konstanzer Europa-Kolloquium]. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos, S. 13–17. Scharpf, Fritz W. (1985): Die Politikverflechtungsfalle: Europäische Integration und deutscher Föderalismus im Vergleich. In: PVS Politische Vierteljahresschrift (26), S. 323–356. Scharpf, Fritz Wilhelm (1996): Demokratie in der transnationalen Politik. Working Paper 96. In: Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, zuletzt geprüft am 03.01.2014. Scharpf, Fritz Wilhelm (1999): Regieren in Europa. Effectiv und demokratisch? Frankfurt,, New York: Campus. Scharpf, Fritz W. (2003): Ist Europa regierbar? In: Till Blume (Hg.): Herausforderung Europa – von Visionen zu Konzepten. [1. Konstanzer Europa-Kolloquium]. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos, S. 145–154. 406 407 Quellen- und Literaturverzeichnis Scharpf, Fritz W. (2004): Legitimationskonzepte jenseits des Nationalstaats. MPIfG Working Paper 04/6, Köln, online verfügbar unter http://www.mpi-fg-koeln.mpg.de/pu/workpap/ wp04-6/wp04-6.html, zuletzt geprüft am 24.01.2015. Scharpf, Fritz Wilhelm (2006): Problem solving effectiveness and democratic accountability in the EU. Wien (Reihe Politikwissenschaft / Institut für Höhere Studien (IHS), Wien, 107). Scharpf, Fritz W. (2009): Legitimität im europäischen Mehrebenensystem. In: Leviathan 37 (2), S. 244–280. DOI: 10.1007/s11578-009-0016-7. Schmalz-Bruns, Rainer (1999): Deliberativer Supranationalismus. Demokratisches Regieren jenseits des Nationalstaats. In: Zeitschrift für Internationale Beziehungen 6 (2), S. 185–244. Schmidt, Manfred G. (2008): Demokratietheorien. Eine Einführung. 4. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Schmidtchen, Dieter (2004): Demokratiedefizit in Europa? Über Dichtung und Wahrheit in der europäischen Verfassungsdebatte. Hg. v. Encyclopedia of Law ans Economics, online verfügbar unter https://www.econstor.eu/bitstream/10419/23068/1/2004-08_ Demokratie.pdf, zuletzt geprüft am 26.08.2018. Schröder, Wolfgang M. (2007): Völkersouveränität zwischen demokratischem und republikanischem Prinzip. Zur Legitimationsund Verfassungstheorie des EU-Staaten- und Bürgerverbundes. In: Georg Jochum, Niels P. Petersson, Wolfgang M. Schröder und Katrin Ullrich (Hg.): Legitimationsgrundlagen einer europäischen Verfassung. Von der Volkssouveränität zur Völkersouveränität. Berlin: Duncker & Humblot, S. 17–98. Schulz, Fabian (2011): Die Mitwirkung des Deutschen Bundestags in europäischen Angelegenheiten. Politikgestaltung im Spannungsfeld von Europäisierung und Entparlamentarisierung. Münster, New York, NY, München, Berlin: Waxmann (Internationale Hochschulschriften, 560). Schumpeter, Joseph Alois (1993): Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie. Unter Mitarbeit von E. K. Seifert und Susanne Preiswerk. 7. Aufl. Tübingen: Francke. Quellen- und Literaturverzeichnis Schwall-Düren, Angelica (2009): Das Europäische Parlament und der Deutsche Bundestag. In: Christa Randzio-Plath (Hg.): Mehr Demokratie in Europa wagen. Berlin: Vorwärts-Buch, S. 79–108. Seeger, Sarah (2008): Die EU im Spannungsfeld von Demokratiedefizit, Politisierung und Vertragsratifikation. In: Werner Weidenfeld (Hg.): Lissabon in der Analyse. Der Reformvertrag der Europäischen Union. 1. Aufl. Baden-Baden, [München]: Nomos; C.A.P., Centrum für angewandte Politikforschung, S. 235–254. Seubert, Sandra (2013): Dynamiken moderner Bürgerschaft. In: Zeitschrift für Politische Theorie 4 (1/2013), S. 19–42. Sonnicksen, Jared (2010): Die demokratischen Grundsätze. In: Andreas Marchetti (Hg.): Der Vertrag von Lissabon. Analyse und Bewertung. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Sonnicksen, Jared (2014): Ein Präsident für Europa. Zur Demokratisierung der Europäischen Union. Wiesbaden: Imprint: Springer VS (SpringerLink : Bücher). Sprungk, Carina (2011): Parlamentarismus im europäischen Mehrebenensystem. Zum Wandel von Rollenanfoderungen an nationale Parlamente in EU-Angelegenheiten. In Gabriele Abels und Annegret Eppler (Hrsg.), ‘Auf dem Weg zum Mehr ebenenparlamentarismus? Zukünftige Funktionen von Parlamenten im Integrationsprozess, Baden-Baden: Nomos. Sprungk, Carina (2013): A new type of representative democracy? Reconsidering the role of national parliaments in the European Union, Journal of European Integration 35:5, 547–563. Sprungk, Carina (2016): National parliaments in the European Union: Moving towards more ‘cooperative’ institutions?, Comparative European Politics. 14:2, 177-195. DOI:10.1057/cep.2015.42. Thiemeyer, Guido (2008): Das Demokratiedefizit der Europäischen Union. Geschichtswissenschaftliche Perspektiven. Themenportal Europäische Geschichte, online verfügbar unter http://www.europa. clio-online.de/2008/Article=292, zuletzt geprüft am 29.03.2015. 408 409 Quellen- und Literaturverzeichnis Tiedtke, Andreas (2005): Demokratie in der Europäischen Union. Eine Untersuchung der demokratischen Legitimation des europäischen Integrationsprozesses vom Vertrag von Amsterdam bis zum Entwurf einer europäischen Verfassung. Berlin: Duncker & Humblot (Schriften zum Europäischen Recht, 114). Töller, Annette Elisabeth (2008): Mythen und Methoden. Zur Messung der europäischen Gesetzgebung des Deutschen Bundestages jenseits des 80-Prozent-Mythos. Zeitschrift für Parlamentsfragen, online verfügbar unter http://www.zparl.nomos.de/fileadmin/zparl/doc/ Aufsatz_ZParl_08_01.pdf, zuletzt geprüft am 13.03.2015. Töller, Annette Elisabeth (2009): Die Rolle der nationalen Parlamente im europäischen Rechtssetzungsprozess. Probleme und Potentiale des Ländervergleichs. In: Stefan Kadelbach (Hg.): Europäische Integration und parlamentarische Demokratie. 1. Aufl. Baden- Baden: Nomos (978-3-531-91637-8), S. 75–114. Tömmel, Ingeborg (Hg.) (2001): Europäische Integration als Prozess von Angleichung und Differenzierung. Opladen: Leske + Budrich. Tömmel, Ingeborg (2006): Das politische System der EU. 2. Aufl. München: Oldenbourg. Weber, Max; Sukale, Michael (1995): Schriften zur Soziologie. Stuttgart: Reclam. Weber, Max; Winckelmann, Johannes (1968): Methodologische Schriften. Studienausgabe. Frankfurt am Main: S. Fischer. Weidenfeld, Werner (2006): Die Europäische Verfassung verstehen. Gütersloh: Bertelsmann Stiftung. Weidenfeld, Werner (Hg.) (2009): Europa von A bis Z. Taschenbuch der europäischen Integration. Bonn: Bpb. Weidenfeld, Werner; Wessels, Wolfgang (Hg.) (2008): Jahrbuch der Europäischen Integration 2007. Baden-Baden: Nomos. Wessels, Wolfgang (2001): Jean Monnet – Mensch und Methode. Überschätzt und überholt? In: Reihe Politikwissenschaft / Institut für Höhere Studien (IHS) (74), online verfügbar unter http://www. ihs.ac.at/publications/pol/pw_74.pdf, zuletzt geprüft am 16.07.2015. Quellen- und Literaturverzeichnis Wessels, Wolfgang (2008): Das politische System der Europäischen Union. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Westle, Bettina (Hg.) (2009): Methoden der Politikwissenschaft. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Wiesner, Claudia (2007): Bürgerschaft und Demokratie in der EU. Berlin: Lit. Wolf, Klaus Dieter (2005): Wie legitim kann grenzüberschreitendes Regieren sein? In: Tanja Hitzel-Cassagnes (Hg.): Demokratie in Europa und europäische Demokratien. Festschrift für Heidrun Abromeit. Unter Mitarbeit von Thomas Schmidt. 1. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 263–274. Wonka, Arndt (2007): Um was geht es? Konzeptspezifikation in der politikwissenschaftlichen Forschung. In: Thomas Gschwend (Hg.): Forschungsdesign in der Politikwissenschaft. Grünwald: Preselect. media, S. 63–90. Wonka, A.; Baumgartner, F. R.; Mahoney, C.; Berkhout, J. (2010): Measuring the size and scope of the EU interest group population. European Union Politics No.3, sagepub.co.uk, S. 463–476. Ziltener, Patrick (2002): Wirtschaftliche Effekte des EU-Binnenmarktprogramms. Georg-August-Univ, Göttingen. Zur Hausen, Clemens (2008): Der Beitrag der „Europarteien“ zur Demokratisierung der Europäischen Union. Marburg: Tectum. Zürn, Michael (1998): Regieren jenseits des Nationalstaates. Globalisierung und Denationalisierung als Chance. 1. Aufl. Frankfurt am Main: Suhrkamp. 410

Chapter Preview

References

Zusammenfassung

Bemühungen um eine Demokratisierung der Europäischen Union sind bereits seit Ende der 1970er Jahren zu beobachten. Sie reichten von der ersten Direktwahl des Europäischen Parlaments 1979 über die Einheitliche Europäische Akte 1986 bis zum Vertrag von Lissabon. In einer empirischen Untersuchung geht Rainer Bollmohr der Frage nach, ob das vielfach diskutierte Demokratiedefizit der EU durch den Lissabonner Vertrag und der darin vereinbarten Rückdelegation von Kompetenzen an die nationalen Parlamente tatsächlich verringert worden ist und, falls ja, inwieweit sich dies in der konkreten Arbeitspraxis des Deutschen Bundestages beobachten lässt.