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10. Danksagung in:

Roland Mierzwa

Künstlerische, philosophische und theologische Archäologie zum "religionslosen Christentum" nach Dietrich Bonhoeffer, page 177 - 178

Namen, die was sagen

1. Edition 2018, ISBN print: 978-3-8288-4279-3, ISBN online: 978-3-8288-7186-1, https://doi.org/10.5771/9783828871861-177

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Philosophie, vol. 34

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Danksagung Dadurch dass ich Nutzer der alten und neuen Flensburger Tafel sein konnte, war es möglich die wissenschaftliche Arbeit zu finanzieren – Kopien, Fernleihkosten, Druckerkartuschen, Bücherkauf usw. schlugen immer wieder mächtig zu Buche. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Leih- und Ergänzungsbibliothek Schleswig-Holstein und der Stadtbibliothek Flensburg waren verlässliche Kooperationspartner/-innen bei der Bewältigung der Fernleihen und bei der Recherche nach Literatur. Mein Bruder Alexander Mierzwa stellte mir seine umfangreiche Martin Luther King-Literatur zur Verfügung. Zur teilweisen Finanzierung der Drucklegung trugen Sr. Susanne Henke, Pastor i.R. Wolfgang Stengel und eine ungenannte Pastorin i.R. aus der Rheinischen Kirche bei. 10. 177

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Zusammenfassung

Von Dietrich Bonhoeffer stammt der Gedanke des „religionslosen Christentums“. Die Ausführungen dazu sind allerdings fragmentarisch. Deswegen unternimmt dieses Buch künstlerische, philosophische und theologische Tiefenbohrungen bei Persönlichkeiten, um Gedankengut freizulegen, das für die inhaltliche Anreicherung des Gedankens eines „religionslosen Christentums“ von Bedeutung sein kann. Folgende Persönlichkeiten werden in Einzelstudien analysiert: Enrique Dussel, Erich Fromm, Martin Luther King, Jan Koblasa, Jesus Christus, Jürgen Moltmann, Karl Rahner, Arthur Schopenhauer, Anthony Shaftesbury, Tzvetan Todorov und Johann Hinrich Wichern.