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Roland Mugerauer

Gibt es eine wahre Religion?, page I - X

Eine systematisch-theologische und philosophische Einführung samt Wettbewerbsbeiträgen von Oberstufenschülern

1. Edition 2018, ISBN print: 978-3-8288-4205-2, ISBN online: 978-3-8288-7164-9, https://doi.org/10.5771/9783828871649-I

Tectum, Baden-Baden
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Roland Mugerauer Gibt es eine wahre Religion? Roland Mugerauer Gibt es eine wahre Religion? Eine systematisch-theologische und philosophische Einführung samt Wettbewerbsbeiträgen von Oberstufenschülern Tectum Verlag Roland Mugerauer Gibt es eine wahre Religion? Eine systematisch-theologische und philosophische Einführung samt Wettbewerbsbeiträgen von Oberstufenschülern © Tectum – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2018 E-PDF: 978-3-8288-7164-9 (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Werk unter der ISBN 978-3-8288-4205-2 ím Tectum Verlag erschienen.) Umschlaggestaltung: Tectum Verlag, unter Verwendung der Bilder #164247675 von anya babii und #57057741 von reeel | stock.adobe.com Alle Rechte vorbehalten Besuchen Sie uns im Internet www.tectum-verlag.de Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. „Der Mensch, der sich von dem Zwang der Religion befreit, wird frei für die Gnade der Religion.“ Paul Tillich „Denn nicht jetzt nur, sondern schon immer habe ich ja das an mir, daß ich nichts anderem von mir gehorche als dem Satze, der sich mir bei der Untersuchung als der beste zeigt.“ Sokrates in Platons Dialog Kriton (in der Übersetzung von Schleiermacher) Dieses Büchlein sei gewidmet meinen engagierten Mitautorinnen und -autoren, den Schülern und Schülerinnen des Grundkurses Evangelische Religion Q2 (Schuljahr 2017/18) der Liebigschule (Europaschule; Gymnasium) in Frankfurt am Main, sowie allen Interessierten, die das interreligiöse Thema dieses Bändchens betrifft. Inhaltsverzeichnis Einleitendes Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .I 1 ‘Gibt es eine wahre Religion? Welchen Glaubensannahmen sollen wir Gültigkeit zusprechen?’–Systematisch-theologische Einführung in die Thematik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . II 7 Gliederung der systematisch-theologischen Themeneinführung . . . . . . . . . . . . .II.1 7 Durchführung der systematisch-theologischen Themeneinführung . . . . . . . . . .II.2 8 Das Verhältnis von Vernunft und christlichem Glauben . . . . . . . . . . . . . . .A’) 8 Das Verhältnis von Theologie und Wissenschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . .a) 12 Die Methodenproblematik der (christlichen) Theologie. . . . . . . . . .b) 13 Das Verhältnis von Vernunft und christlichem Glauben (Fortführung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A’’) 14 Die Frage nach einer allgemeinen Offenbarung und Gotteserkenntnis durch menschliche Vernunft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B) 15 Das Verhältnis der abrahamitischen Religionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .C) 16 Beantwortung der beiden Eingangsfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D) 19 Der Gewinn für den interreligiösen Dialog . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .E) 19 Wettbewerbsbeiträge von Oberstufenschüler_inne_n zum Thema . . . . . . . . .III. 21 Ein kontroverses, aber fruchtbares Gespräch. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .III.1 21 Ein Streitgespräch am Essenstisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .III.2 27 Eine lebhafte Diskussion beim Mittagessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .III.3 37 Drei Freunde auf langwieriger Suche nach der ‘wahren’ Religion – Lebenswege. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . III.4 44 IX Ein Christ und eine Muslima fragen nach der wahren Religion . . . . . . . . . . . . . . . .III.5 53 Eine zufällige Wiederbegegnung – Anlass für ein tiefgründiges Gespräch. . . .III.6 60 Diskussion beim Familientreffen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .III.7 66 Ein zufälliges Gespräch im Café am Marktplatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .III.8 73 Eine Unterhaltung zwischen Sitznachbarn im Flugzeug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .III.9 78 Eine strittige Diskussion zwischen Studierenden der Theologie und der Philosophie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . III.10 84 Ein Physik- und ein Religionslehrer am Kopierer – Ist Religionsunterricht wichtig? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . III.11 91 Adiectamenta (‘Hinzufügungen’) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .IV. 97 Vernunft, Verstand, Rationalität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .IV.1 97 Glaube und Vernunft bzw. Denken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .IV.2 130 Was ist ‘Wahrheit’? – Ein Artikel für eine Schülerzeitschrift von 1999 . . . . . . . .IV.3 134 Gottesoffenbarung auch in anderen Religionen (außerhalb Jesu Christi) oder Exklusivität der Selbsterschließung Gottes in Jesus Christus? . . . . . . . . . . . . . . . . . IV.4 139 Ist Theologie eine Wissenschaft? – Von Wissenschaft und ‘Wissenschaftsgläubigkeit’ – und en passant ein Plädoyer für Bildung und Ideologiekritik statt ‘Kompetenz(en)’– Neusprech, ‘Soft-Skill(s)’-Talk(s) und schulischer ‘Kompetenzerei’ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV.5 146 Gotteserkenntnis, ‘negative Theologie’ und ‘ewiger Religionsfriede’ . . . . . . . . . .IV.6 158 Nachwort: Die Haltung des Frankfurters Adorno als mögliches Leitbild für (u.a.) Frankfurter Schüler_innen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V. 165 Inhaltsverzeichnis X

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Zusammenfassung

Die modernen westlichen Gesellschaften sind gekennzeichnet durch religiöse Pluralität und Vielfalt. Schon damit stellt sich die Frage nach der vermeintlich wahren Religion. Ausgehend von den Fragestellungen „Gibt es eine wahre Religion? Welchen Glaubensannahmen sollen wir Gültigkeit zusprechen?“ widmet sich der habilitierte Pädagoge, Theologe und Philosoph Roland Mugerauer den damit einhergehenden Problemen aus christlich-theologischer, religionsphilosophischer und allgemeinphilosophischer Sicht. Zudem präsentiert der Autor im Mittelteil des Buches Wettbewerbsbeiträge von Oberstufenschülern zum Thema, die im Rahmen des Evangelischen Religionsunterrichts an einer hessischen Europaschule (Gymnasium) entstanden sind. Sie wurden verfasst im Kontext eines von katholischer Seite ausgeschriebenen länderübergreifenden (Italien, Österreich, Deutschland) Essaywettbewerbs, der 2018 zum Thema „Der echte Ring / vermutlich ging verloren (G.E. Lessing) – Zum spannungsreichen Verhältnis von Religion und Wahrheit“ durchgeführt wurde. Viele der enthaltenen Beiträge wurden durch die Juroren des Wettbewerbs ausgezeichnet.