X. Zum Abschluss in:

Silke Heimes

Wie schreibe ich spannend?, page 145 - 152

Ideen für Autoren, Journalisten & Medienschaffende

1. Edition 2018, ISBN print: 978-3-8288-4251-9, ISBN online: 978-3-8288-7162-5, https://doi.org/10.5771/9783828871625-145

Tectum, Baden-Baden
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145 X. Zum Abschluss 1. Schlussfolgerungen aus den Analysen Der Spannungsaufbau und die Mittel, mit denen Spannung erzeugt wird, unterscheiden sich nicht grundlegend in den untersuchten belletristischen und journalistischen Texten sowie dem Roman, der Novelle und den Erzählungen. Obwohl man vermuten könnte, dass ein Roman mehr Szenen hat als eine Erzählung oder Reportage, hat sich herausgestellt, dass die Szenenanzahl sowohl beim Roman als auch der Novelle sowie den Erzählungen und Reportagen ähnlich ist (16 bis 34 Szenen) und nur die Szenenlänge variiert. Auch gibt es kaum Unterschiede bezüglich der Szenenanzahl von belletristischen und journalistischen Texten, wenn überhaupt weist die journalistische Form tendenziell mehr Szenen auf, was sich dadurch erklären lässt, dass in den Reportagen mehr Zeitsprünge erfolgen. Während die literarischen Texte über längere Passagen hinweg in einer Zeitebene verweilen, springen die Reportagen häufig zwischen Vergangenheit und Gegenwart und haben weniger und kürzere chronologische Passagen als die belletristischen Texte. Vielleicht verweist dies auf den Umstand, dass beim Zeitungsleser eine andere Aufmerksamkeitsspanne erwartet wird als beim Leser belletristischer Werke und die Journalisten diesem Umstand bereits beim Schreiben Rechnung tragen, indem sie hochfrequente Zeitsprünge und Themenwechsel vornehmen. Die belletristischen Texte arbeiten häufiger als die journalistischen mit dem Prinzip der Verzögerung, was sich insbesondere an dem Roman von Bärfuss, der Novelle von Zwagerman und der Langerzählung von 146 Silke HeimeS: Wie ScHreibe icH Spannend? Kehlmann erkennen lässt. Hier wird diese Verzögerung vor allem durch eine große Detaildichte erreicht, die sich insbesondere auf szenische und atmosphärische Elemente bezieht, was die Spannung besser zu halten beziehungsweise zu steigern vermag als die mitunter zahlreichen Informationsblöcke in den journalistischen Texten, die auch eine große Detaildichte und Genauigkeit aufweisen. Hinsichtlich der Informationsvergabe wird die Geduld des Lesers in den journalistischen Texten oft durch längere Spannungsplateaus strapaziert, während es in den belletristischen Texten so gut wie keine Informationsblöcke gibt. Das mag damit zusammenhängen, dass in der journalistischen Berichterstattung ein bestimmtes Quantum an Wissen vermittelt werden muss, was impliziert, dass eine gewisse Menge an Fakten im Text untergebracht werden muss, während die fiktionalen Texte nicht dem Diktum der Wissensvermittlung unterliegen und damit freier sind was die Informationsdosierung angeht, auch wenn in ihnen natürlich die für die Geschichte relevanten Informationen ebenfalls vermittelt werden müssen. Der unterschiedliche Aufbau belletristischer und journalistischer Texte in Hinblick auf die Informationsblöcke, die tendenziell eher zu Spannungsplateaus als zu einem Spannungsanstieg führen, könnte mit der unterschiedlichen Lesererwartung zusammenhängen. Während der Leser fiktionaler Werke vor allem Unterhaltung sucht, ist der Leser nonfiktionaler Werke sowohl auf der Suche nach Unterhaltung als auch nach Informationen, was sich auf der Textebene in den größeren und häufigeren Informationsblöcken widerspiegelt. Vielleicht versuchen Journalisten, bewusst oder unbewusst, diese langen Informationspassagen dadurch zu entschärfen, dass sie sie im Text verteilen und mit der Chronologie spielen (siehe oben). Obwohl belletristische Werke also nicht darauf angewiesen sind, Wissen zu vermitteln, bedeutet das nicht, dass die Informationsvergabe in diesen Werken keine Rolle spielt. Im Gegenteil: Die richtige Balance zwischen Enthüllen und Verschweigen stellt in nonfiktionalen Texten ein wichtiges Spannungsmittel dar und auch das Spannungsmittel der Balance zwischen Orientierung und Irritation weist einen engen Zusammenhang zur Informationsvergabe auf. Es ist festzustellen, dass ein ge- 147 zum abSchluSS wisses Maß an Irritation die Spannung steigert, während die Spannung durch ein Zuviel an Irritation, das zu Lasten der Orientierung geht, eher auf einem Plateau verbleibt. Während die journalistischen Texte entweder mit einem szenischen Einstieg beginnen oder eine Grundfrage aufwerfen, an der sie sich im Verlauf des Textes abarbeiten, variiert die Eröffnungsszene bei den bel le tristi schen Werken stärker und weist als gemeinsamen Nenner, in enger Anlehnung an die Heldenreise von Campbell, vor allem die Veränderung der gewohnten Welt auf. Während in den kurzen Erzählungen das unerhörte Ereignis die größte Rolle spielt, haben wir es in dem Roman, der Novelle und der Langerzählung mit einer Art Rahmengeschichte zu tun. In Bärfuss’ Roman stellt die Etablierung des Erzählers den Rahmen dar, in Zwagermans Novelle bildet ein frühes Kindheitserlebnis den Rahmen und bei Kehlmann der schreibende Drehbuchautor. Das im Abschnitt zuvor angesprochene Spiel mit dem Erzähler lässt sich natürlich nur in belletristischen Texten als Mittel zur Spannungserzeugung einsetzen, da der Autor res pek ti ve Sprecher in den journalistischen Texten deutlich zu Tage tritt. Allerdings lässt sich auch in diesen Texten mit verschiedenen Per spek ti ven und Sprecherrollen arbeiten, wobei hier immer der Orientierung der Vorrang vor der Irritation einzuräumen ist. Gleiches gilt für das Element des Mystery, das nur in den untersuchten belletristischen Texten anzutreffen war, weil es der Maxime der wahrhaftigen journalistischen Berichterstattung zuwiderlaufen würde. Sowohl in den journalistischen als auch den belletristischen Texten spielen Widerstände res pek ti ve antagonistische Kräfte eine große Rolle und haben in beiden Formaten einen etwa gleich großen Anteil am Spannungsaufbau, was darauf schließen lässt, dass die Texte in beiden Genres bereits in Hinsicht auf mögliche Widerstände und antagonistische Kräfte ausgewählt wurden. In beiden Formaten sind die antagonistischen Kräfte sowohl in der Umwelt und den äußeren Umständen als auch im Inneren der Figuren angesiedelt. Diesbezüglich ließen sich keine Unterschiede feststellen. Einzig scheinen die Ambivalenzen der Protagonisten in den belletristischen Werken einen größeren Raum einzunehmen als in den journalis- 148 Silke HeimeS: Wie ScHreibe icH Spannend? tischen Texten, was vielleicht dadurch zu erklären ist, dass sich die in den Reportagen Porträtierten keine solch starken Ambivalenzen leisten können wie die Romanfiguren, weil sie mit einer solchen inneren Zerrissenheit wahrscheinlich nicht an dem Punkt wären, der sie für ein Porträt interessant macht. Obsessionen hingegen scheinen in beiden Formaten ähnlich häufig als Stilmittel zur Spannungssteigerung eingesetzt zu werden, was wieder zu dem Schluss führt, dass im Journalismus gezielt Protagonisten ausgesucht werden, die solche aufweisen (z. B. Gurlitt und Jonas). Interessant ist, dass die in den Reportagen Porträtierten insgesamt eine größere Fallhöhe aufweisen als die Protagonisten der untersuchten belletristischen Texte, in denen die Veränderungen meist subtiler sind. Motive, Ziele und Bedürfnisse hingegen scheinen in den Romanen und Erzählungen deutlicher herausgearbeitet worden zu sein, was sich auf fiktiver Ebene auch leichter bewerkstelligen lässt als auf realer Ebene, auf der dem Journalisten natürlich nur die vorhandenen Motive, Ziele und Bedürfnisse der realen Personen zur Verfügung stehen. Die Identifikation des Lesers mit den Protagonisten fällt in den bel le tristi schen Werken leichter, was allerdings keine große Überraschung darstellt, da die fiktiven Helden eben genau auf diesen Aspekt hin zugeschnitten werden können, während im Journalismus diesbezüglich weniger Freiheit herrscht, da die Porträtierten angemessen und nicht frei dargestellt werden müssen. Da sich sowohl die Figuren als auch ihre Welt in den belletristischen Texten frei konstruieren lassen, kommt es nicht nur zu einer leichteren Identifikation, sondern auch die Immersion kann besser evoziert werden. Auch der Subtext spielt in den belletristischen Texten eine größere Rolle als in den journalistischen Werken, was aber ebenfalls damit zusammenhängt, dass die Dialoge in fiktiven Texten gestaltbar sind, während im Journalismus mit vorhandenen Zitaten gearbeitet werden muss. Deswegen lässt sich in der Belletristik wahrscheinlich auch besser mit der Kluft zwischen Handlung und Gesprochenem arbeiten, was maßgeblich Subtext generiert. 149 zum abSchluSS Während offene Enden in der Belletristik sehr beliebt sind und im Roman, der Novelle und der Langerzählung sowie in zwei der drei kürzeren Erzählungen auftauchen, sind sie in den journalistischen Texten nicht zu finden. Das mag sich dadurch erklären, dass es im Journalismus schwierig ist, offene Enden zu etablieren, da die Geschichten, über die berichtet wird, meist schon ein Ende gefunden haben und das Zurückhalten wichtiger Informationen am Ende eines nonfiktionalen Textes dem Aufklärungsanspruch des Journalismus zuwiderläuft. Deswegen können sich belletristische Werke neben offenen Enden auch offene Fragen leisten, solange sie keine losen Erzählstränge bilden, sondern tatsächlich Fragen, die sich nicht beantworten lassen oder die der Autor bewusst offenlässt. Das Diktum, dass ein guter Text über den Zeitraum des Lesens hinaus wirkt, kann dennoch auch auf den Journalismus angewendet und zum Beispiel dadurch eingelöst werden, dass existentielle Fragen aufgeworfen werden und der Leser in die Denkarbeit einbezogen wird (z. B. Faller 2012). Schlüsselszenen sowie Wendepunkte beziehungsweise Umbrüche sind in fiktionalen wie nonfiktionalen Texten etwa gleich verteilt. Hier lässt sich in der Tat eine Art Drei-Akt-Struktur erkennen, wie Aristoteles sie vorgeschlagen hat. Bei allen untersuchten Texten, unabhängig davon, ob es sich um journalistische oder belletristische Beiträge handelt, findet sich im ersten Drittel das sogenannte One-Way Gate, nach dessen Durchschreiten es für den Protagonisten kein Zurück mehr gibt und die Geschichte unweigerlich ihren Lauf nimmt. Ein weiterer größerer Wendepunkt hin zu einer entscheidenden Transformation oder einer größeren Veränderung findet sich dann im zweiten Drittel der Texte. Einer der größten Spannungskiller ist das Infodumping, insbesondere wenn es dabei zu Redundanzen kommt, wie etwa in Gezers Reportage über den Kunstsammler Gurlitt. Zu große und lange Informationspassagen vermögen die Spannung allenfalls zu halten, nicht aber zu steigern und sowohl Journalisten als auch Autoren müssen gut abwägen, welche Informationen der Leser wirklich braucht und zu welchem Zeitpunkt und auf welche Weise sie gegeben werden. Obwohl Irritationen Neugier auslösen und damit Spannung evozieren, erschweren oder verunmöglichen zu starke Irritationen dem Leser die Identifikation und Immersion 150 Silke HeimeS: Wie ScHreibe icH Spannend? und stören dadurch den Lesefluss. Weitere Aspekte, die die Spannung reduzieren, sind passive Protagonisten und schwache Motive, wie etwa in Gezers Reportage, in der der Protagonist Gurlitt sich vor allem als Opfer der Umstände begreift und von der Journalistin auch als solches präsentiert wird. Natürlich sind die Ergebnisse der Textanalyse und die daraus gezogenen Schlüsse lediglich vorläufig und exemplarisch, da nur eine begrenzte Anzahl von Texten untersucht werden konnte und die Erkenntnisse an einem größeren Textkorpus und intersubjektiv verifiziert werden müssten. Dennoch haben sich bereits bei der Untersuchung der neun Texte Muster herauskristallisiert, die sich für das eigene Schreiben nutzen lassen. 2. Spannung ist konstitutiv Die theoretische sowie analytische Beschäftigung mit dem Thema der Spannung hat gezeigt, dass diese disziplinübergreifend (Literatur und Journalismus) einen großen Stellenwert einnimmt. Nicht nur Autoren belletristischer Werke sind gut betraten, sich ausführliche Gedanken über den Spannungsaufbau sowie spannungssteigernde Mittel zu machen, sondern ebenso sollten Journalisten ihre Texte in Hinblick auf Spannung konzipieren, was bedeutet, dass sie genau überlegen müssen, wie sie die erforderlichen Informationen so in ihre Texte integrieren, dass die Spannung dadurch nicht abfällt. Weiterhin hat sich gezeigt, dass Spannung kein Thema ist, das den klassischen Spannungsgenres (Krimi, Thriller) inhärent ist, sondern dass das Element der Spannung vielmehr für jeden Text und seine Gestaltung konstitutiv ist. Dieses Ergebnis steht in Einklang mit Doust (2015: 10), der ebenfalls davon ausgeht, dass jede Geschichte genreunabhängig eine Spannungskurve besitzen sollte. Die Analysen machen zudem deutlich, dass sowohl Journalisten als auch Autoren von einer detaillierten Analyse fremder Texte profitieren, wenn es um die Gestaltung der eigenen Texte und hier explizit um den Spannungsaufbau geht. Die gewonnenen Erkenntnisse legen nahe, dass so- 151 zum abSchluSS wohl in fiktiven als auch nonfiktionalen Texten schon bei der Textkomposition und natürlich beim Schreiben der Spannungsaufbau berücksichtigt werden muss, was impliziert, dass Journalisten und Autoren sich über die zu verwendenden Spannungsmittel sowie den zeitlichen Aufbau der Geschichte und die Informationsdosierung bereits vor dem Schreiben klar werden sollten. Das Ausarbeiten einer Mikrostruktur und das Analysieren jeder einzelnen Szene zeigt, dass es hilfreich sein kann, schon bei der Konzeption eines Textes mit einem solchen oder ähnlichen Modell zu arbeiten oder spätestens dann, wenn der Journalist oder Autor merkt, dass sein Text nicht funktioniert res pek ti ve die Spannung nicht anhält. Anhand der Mikrostruktur lassen sich Widersprüche und Wendepunkte genau eruieren und es lässt sich feststellen, ob jede Szene in sich ein Ziel, eine Funktion und einen eigenen Spannungsaufbau aufweist. 3. Exkurs Storytelling Zum Abschluss noch ein Wort zum Storytelling, das im Journalismus und in der PR seit einiger Zeit eine große Renaissance erlebt. Es ist unbestreitbar, dass wir unser Leben und Handeln in Form narrativer Muster denken und begreifen. Dabei ermöglichen uns Erzählungen, Erfahrenes zu strukturieren und uns anzueignen. Mittels Erzählungen organisieren wir aber nicht nur Informationen, sondern konstruieren zugleich Sinn und Bedeutung. MacIntyre (1981) spricht vom storytelling animal und Siefer (2015) bezeichnet den Menschen als homo narrans und schreibt im Klappentext seines Buches Der Erzählinstinkt: „Wir alle organisieren unser Gedächtnis, unsere Ziele und Wünsche, unser gesamtes Leben auf narrative Weise. Erzählend verorten wir uns in Zeit und Raum.“ Storytelling wird im Journalismus allerdings eher als Schlagwort denn als präzise definierter Begriff verwendet. Und obwohl Storytelling derzeit sowohl im Journalismus als auch in der Kommunikationsbranche „als Erfolg versprechendes Konzept propagiert wird, das Umsatz- mit Qualitätssteigerung verbindet, […] ist Storytelling auch im Journalismus nichts Neues, der Spiegel etwa oder die Journalisten, die sich bereits in 152 Silke HeimeS: Wie ScHreibe icH Spannend? den 1960er Jahren dem ‚New Journalism’ verschrieben hatten, ‚verpackten’ ihre politische Berichterstattung schon als ‚Geschichten’ lange bevor der Begriff ‚Storytelling’ zum Schlagwort wurde“ (Früh 2014: 63). Auch Fludernik (2013: 9) macht deutlich, dass Erzählen eine gängige, oft unbewusste Aktivität der mündlichen Sprache darstellt, die sich über mehrere Gebrauchstextsorten, unter anderem den Journalismus, erstreckt. Beim Storytelling scheint es also zunächst darum zu gehen, durch das Erzählen von Geschichten recherchierte Fakten in erklärenden Zusammenhängen zu vermitteln oder, wie Hickethier (1997: 7) es formuliert, das berichtete Geschehen durch die Form der Erzählung zu organisieren. Aber es geht eben auch darum, Erzählweisen aus der Literatur zu übernehmen, um journalistische Berichte und Reportagen spannender und lebendiger zu gestalten (Klaus 2004: 116). Gerade in Hinblick auf den Spannungsaufbau und die verwendeten Spannungsmittel kann der Journalismus eine Menge von der Belletristik lernen, was durch die gemachten Untersuchungen aufgezeigt wurde. So, wie ebenfalls bestätigt wurde, dass die beiden Disziplinen bereits zahlreiche Ähnlichkeiten und Überschneidungen aufweisen, wenn es um das Thema Spannung geht.

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Zusammenfassung

Wie schreibe ich spannend? Wie bringe ich den Leser dazu, weiterzulesen? Am besten atemlos. Diese Fragen sind fürs literarische Schreiben ebenso relevant wie fürs faktische. Dabei geht es darum, den Leser emotional zu packen und in den Text hineinzuziehen. Es gilt, Geschichten zu erzählen, in der Belletristik wie im Journalismus. Wie man Spannung aufbaut und hält, können wir von den Großmeistern Hitchcock und Highsmith ebenso lernen wie von Gegenwartsautoren sowie preisgekrönten Journalisten. Das Buch erklärt systematisch, was Spannung ist und wie man diese beim Schreiben erzeugt. Es arbeitet genreübergreifend und interdisziplinär und erstellt ein eigenes Eskalationsmodell, dessen vielseitige Anwendbarkeit es anhand von Romanen, Erzählungen und Reportagen demonstriert.