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Bernard Bernarding

Und Anna seufzte zum Himmel empor, page I - X

Warum der liebe Gott manchmal böse und die Bibel schier unglaublich ist

1. Edition 2018, ISBN print: 978-3-8288-4235-9, ISBN online: 978-3-8288-7133-5, https://doi.org/10.5771/9783828871335-I

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Bernard Bernarding Und Anna seufzte zum Himmel empor Bernard Bernarding Und Anna seufzte zum Himmel empor Warum der liebe Gott manchmal böse und die Bibel schier unglaublich ist Streitschrift über die christliche Religion Tectum Verlag Bernard Bernarding Und Anna seufzte zum Himmel empor. Warum der liebe Gott manchmal böse und die Bibel schier unglaublich ist. Streitschrift über die christliche Religion © Tectum – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2018 E-PDF: 978-3-8288-7133-5 (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Werk unter der ISBN 978-3-8288-4235-9 im Tectum Verlag erschienen.) Die Abbildungen in diesem Buch stammen von der Agentur iStock/Getty Images (19), von dem Künstler Julius Schnorr von Caroldsfeld (2, Quelle: hansgruener.de), von einem unbekannten holländischen Meister aus dem 18./19. Jahrhundert (1, Quelle: Aukt. Stahl, HH) sowie privat (1). Das Titelbild zeigt ein Motiv des italienischen Renaissance-Malers Domenichino (1581–1641) (Copyright AKG), das die seufzende Maria Magdalena darstellen soll. Da sämtliche Abbildungen der biblischen Figuren auf der Phantasie der jeweiligen Künstler beruhen, steht dieses Gemälde (Ausschnitt) hier sinnbildlich für alle Frauen, ob sie Eva oder Maria, Cäcilia oder Sarah heißen, die zum Himmel flehen – weil sie Gottes Handeln nicht verstehen oder Hilfe von ihm erwarten. Alle Rechte vorbehalten Besuchen Sie uns im Internet www.tectum-verlag.de Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. „Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Immanuel Kant Technischer Hinweis: Im Interesse besserer Lesbarkeit hat der Autor auf akademische Fußnoten und Querverweise verzichtet. Fremdwörter werden nur bei wirklichem Bedarf benutzt, theologische Fachbegriffe am Ende der Kapitel im Glossar erläutert. Alle Bibel-Zitate in diesem Buch stammen aus der Stuttgarter Erklärbibel (2016) und aus Die gute Nachricht (1994) der Bibelgesellschaften und Bibelwerke aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Basis-Quellen waren: www.vatican.com www.welt-der-bibel.de www.unifr.ch/bkv/ Inhaltsverzeichnis Prolog . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 De structura mundi: Die (echte) Schöpfungsgeschichte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kapitel 1 13 Als die Menschen Gott erfanden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kapitel 2 21 Adam und Eva oder das Gehorsamsprinzip . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kapitel 3: 33 Wie kam das Böse in die Welt? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kapitel 4 45 Das Versagen des Allmächtigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kapitel 5 53 Fragwürdige Helden: Abraham, Moses, David . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kapitel 6 59 Jesus von Nazareth, König der Juden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kapitel 7 87 Saulus Paulus, ein Genie vor dem Herrn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kapitel 8 111 Der Herr und das Weib. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kapitel 9 123 Ikone Maria: Traurige Mutter, glorreiche Jungfrau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kapitel 10 137 Ambrosius und Augustinus, Brüder im Geiste und Sündenmacher . . . . . . . . . .Kapitel 11 145 Fides et ratio, die Sache mit der Offenbarung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kapitel 12 157 Theodizee, oder: Wie gerecht ist unser Gott? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kapitel 13 171 Oh welche Lust: Das Kreuz mit dem Sex . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kapitel 14 187 Religion als Quelle der Gewalt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kapitel 15 197 Warum Gott trotz allem niemals sterben wird . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kapitel 16 219 Epilog . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231 Glossar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 VII Bibliographie zum Nach- und Weiterlesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 Mein DANK geht an Frau Prof. Dr. Lucia Scherzberg (Universität Saarbrücken) für zahlreiche Streitgespräche und ihre – für mich konstruktiven – kritischen Einwände.

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Zusammenfassung

Fromme Christen und Theologen müssen tapfer sein, wenn sie dieses Buch lesen. Der Autor analysiert und kommentiert die Bibel mit einem neuen Ansatz und kommt dabei zu verblüffenden Erkenntnissen. Er porträtiert die wichtigsten Figuren des Alten und Neuen Testaments, beschreibt die zum Teil grotesken Widersprüche der „Heiligen Schrift“ und führt gleich mehrere Gründe an, warum Jesus mit großer Wahrscheinlichkeit verheiratet war. Seine Bewertung der Offenbarung und der Theodizee (Gerechtigkeit Gottes) ist ebenso spannend wie die unglaubliche Geschichte von der Lustfeindlichkeit des Christentums. Am Schluss des Buches legt der Autor dar, warum „Gott“ aber trotz aller Ungereimtheiten sowie der weiter zunehmenden Säkularisierung der Gesellschaft 4.0 nicht „sterben“ kann.