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XI. Verzeichnisse, Erläuterungen und verwendete Abkürzungen in:

Georg Wissner

Üben am Instrument, page 279 - 284

Übertragbarkeit der Expertiseforschung auf normalbegabte, popularmusikalisch interessierte Schüler

1. Edition 2018, ISBN print: 978-3-8288-4202-1, ISBN online: 978-3-8288-7099-4, https://doi.org/10.5771/9783828870994-279

Series: Systematische Musikwissenschaft und Musikkulturen der Gegenwart, vol. 7

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
XI. Verzeichnisse, Erläuterungen und verwendete Abkürzungen Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Spezialisierung von Pianisten im historischen Überblick (nach Ericsson 1997, S. 22) ..................................................................................... 38 Abb. 2: Überblicksmodell zu Determinanten und Verlauf motivierten Handelns (nach Heckhausen/Heckhausen 2010, S. 3) ............................ 68 Abb. 3: Gegensatzpaare der Motivation beim Instrumentallernen (nach Herold 2009, S. 194) ..................................................................................... 79 Abb. 4: Effekte der Prädiktoren auf Übezeiten und Übemethoden (nach Harnischmacher 1998, S. 105) .................................................................... 99 Abb. 5: 929 Mitgliedsschulen im VdM (Stand: 1. Januar 2014) ......................... 103 Abb. 6: Modell vermuteter Einflussfaktoren und ihrer Beziehungen in der Übepraxis normalbegabter jugendlicher Instrumentalschüler .................................................................................. 117 Abb. 7: Homepage www.übestudie.de ................................................................ 137 Abb. 8: Alters- und Geschlechterverteilung der Stichprobe ............................. 139 Abb. 9: Instrumentalspiel innerhalb der Familie ................................................ 143 Abb. 10: Übeminuten pro Tag am Hauptinstrument ........................................... 154 Abb. 11: Vorgabe des täglichen Übepensums durch die Eltern ......................... 176 Abb. 12: Nominale Zuordnung der Musikpräferenz und der musizierten Stilrichtung ................................................................................................. 182 Abb. 13: Messmodell der musikalischen Vorerfahrung ........................................... 185 Abb. 14: Messmodell des Übeverhaltens ................................................................. 188 Abb. 15: Messmodell des infrastrukturellen Backgrounds beim Erlernen eines Musikinstruments ...................................................................................... 191 Abb. 16: Messmodell der externalen Handlungshemmung .................................... 193 Abb. 17: Messmodell der elterlichen Förderung im Zusammenhang mit dem Erlernen eines Musikinstrumentes .............................................................. 197 Abb. 18: Messmodell der musikalischen Aktivität .................................................. 199 Abb. 19: Finales Strukturgleichungsmodell des Übens jugendlicher Instrumentalschüler .................................................................................. 201 Abb. 20: Pfadmodelle der Hypothese 6 für die Skala Selbst des Übemotivationsfragebogens .................................................................... 213 280 Verzeichnisse, Erläuterungen und verwendete Abkürzungen Abb. 21: Pfadmodelle für die Berechnung der Hypothese 8 .............................. 215 Abb. 22: Pfadmodell zur Berechnung der Hypothese 9 ...................................... 216 Abb. 23: Pfadmodell der Berechnung für die Hypothese 14 .............................. 219 Abb. 24: Modell der Einflussfaktoren und ihrer Bezüge des Übens jugendlicher Instrumentalschüler ........................................................... 246 Abb. 25: Erläuterung der Pfad- und Strukturgleichungsmodelle ...................... 284 Abb. 26: Verfügbare Instrumente im Unterrichtsraum ....................................... 291 Abb. 27: Häufigkeit der Möglichkeit zur Vorspielteilnahme ............................. 291 Abb. 28: Beschreibung des eigenen Musikgeschmacks ....................................... 292 Abb. 29: Messmodell der Übemotivation (Übemotivationsfragebogen [ÜMF])... 292 Abb. 30: Gesamtmodell unter Einbezug aller latenten Konstrukte ................... 293 Tabellenverzeichnis Tab. 1: Skalen-Konstruktzuordnung im ÜMF ................................................... 130 Tab. 2: Gründe zur Initiierung des eigenen Instrumentalspiels ...................... 146 Tab. 3: Besuchte Früherziehungsangebote ......................................................... 148 Tab. 4: Konzertbesuche .......................................................................................... 149 Tab. 5: Musikrezeption mit Anderen zusammen .............................................. 150 Tab. 6: Häufigkeit des innerfamiliären Singens und Musizierens .................. 152 Tab. 7: Übetage pro Woche ................................................................................... 155 Tab. 8: Verwendung von Übemethoden ............................................................. 156 Tab. 9: Verwendungshäufigkeit von Onlineportalen beim Üben ................... 158 Tab. 10: Lautstärken und Rücksichtnahme beim Üben ...................................... 169 Tab. 11: Störungen des Übens durch schulische Belange ................................... 170 Tab. 12: Elterliche Reaktion auf häusliches Vorspiel .......................................... 174 Tab. 13: Musikpräferenz der Teilnehmer ............................................................. 181 Tab. 14: Faktorenanalytische Kennwerte der Konstrukte Konzertbesuche, Erfahrung und Musikrezeption ................................................................... 184 Tab. 15: Statistische Kennwerte für das Messmodell der musikalischen Vorerfahrung ................................................................................................ 185 Tab. 16: Faktorenanalytische Kennwerte der Konstrukte Internet- Nutzung, Unterrichtsgüte, zeitliche Aspekte, populäre Hilfsmittel und unpopuläre Hilfsmittel .......................................................................... 186 Tab. 17: Statistische Kennwerte des Messmodells des Übeverhaltens ............... 189 Tab. 18: Werte des Kontingenzkoeffizienten Cronbachs Alpha für die Skalen des Übemotivationsfragebogens ...................................................... 189 Tabellenverzeichnis 281 Tab. 19: Statistische Kennwerte des Messmodells des infrastrukturellen Backgrounds beim Erlernen eines Musikinstruments ............................ 191 Tab. 20: Faktorenanalytische Kennwerte der Konstrukte Hobbies, Schule und Freunde ................................................................................................. 192 Tab. 21: Statistische Kennwerte des Messmodells der externalen Handlungshemmung .................................................................................... 194 Tab. 22: Faktorenanalytische Kennwerte der Konstrukte Förderung, Sanktion, Übeunterstützung, Interesse und Lob ......................................... 195 Tab. 23: Statistische Kennwerte des Messmodells der elterlichen Förderung im Zusammenhang mit dem Erlernen eines Musikinstruments ........................................................................................ 198 Tab. 24: Statistische Kennwerte für das Messmodell der musikalischen Aktivität ........................................................................................................ 199 Tab. 25: Statistische Kennwerte des finalen Strukturgleichungsmodells des Übens jugendlicher Instrumentalschüler ............................................... 202 Tab. 26: Tägliche Übezeiten in anderen Studien .................................................. 204 Tab. 27: Statistische Kennwerte zur Forschungsfrage 2 ..................................... 205 Tab. 28: Statistische Kennwerte für die (tendenziell) signifikanten Ergebnisse der Hypothese 2 ..................................................................... 208 Tab. 29: Statistische Kennwerte für die signifikanten Ergebnisse der Hypothese 3 ................................................................................................ 210 Tab. 30: Statistische Kennwerte für die signifikanten Ergebnisse der Hypothese 4 ................................................................................................ 211 Tab. 31: Statistische Kennwerte für die signifikanten Ergebnisse der Hypothese 5 ................................................................................................ 212 Tab. 32: Statistische Kennwerte für den Gruppenvergleich der Pfadmodelle der Hypothese 6 ................................................................. 213 Tab. 33: Statistische Kennwerte für den Gruppenvergleich der Pfadmodelle für Hypothese 8 .................................................................. 215 Tab. 34: Statistische Kennwerte des Pfadmodells für die Hypothese 14 ......... 219 Tab. 35: Diskrepanz zwischen musikalischer Präferenz und tatsächlich musizierter Musikrichtung ....................................................................... 224 Tab. 36: Verbindung zwischen musikalischer Präferenz, musizierter Stilrichtung und Übezeiten ...................................................................... 225 Tab. 37: Aufteilung der Stichprobe nach Hauptinstrumenten .......................... 294 Tab. 38: Prozentuale Verteilung der Instrumentengruppen nach Familienmitglied ........................................................................................ 295 Tab. 39: Elterliche Musikpräferenz ........................................................................ 295 282 Verzeichnisse, Erläuterungen und verwendete Abkürzungen Tab. 40: Geschwisterliche Musikpräferenz ........................................................... 295 Tab. 41: Musikpräferenz der Freunde ................................................................... 295 Tab. 42: Konzertbesuche aufgeteilt nach Klassik und Pop ................................ 296 Tab. 43: Zugängliche Instrumente in der Kindheit ............................................. 296 Tab. 44: Nutzungsgründe für Online-Portale beim Üben .................................. 297 Tab. 45: Nutzungshäufigkeit verschiedener Lernmedien beim Üben.............. 297 Tab. 46: Im Unterricht eingesetzte Medien ........................................................... 298 Tab. 47: Deskription der Einzelitems des Übemotivationsfragebogens .......... 299 Tab. 48: Wichtigkeit anderer Hobbies neben dem Instrumentalspiel .............. 303 Tab. 49: Häufigkeit der Störungen beim Üben nach Personengruppe ............. 304 Tab. 50: Band- oder Ensemblespiel außerhalb der Musikschule ...................... 304 Tab. 51: Art der absolvierten Wettbewerbe .......................................................... 304 Tab. 52: Veröffentlichte Inhalte im Internet.......................................................... 305 Tab. 53: Statistische Kennwerte des Messmodells des Übemotivationsfragebogens .................................................................... 305 Tab. 54: Standardisierte Schätzwerte ( ) der Variablen im finalen Modell des Übens im Gruppenvergleich ............................................................. 306 Tab. 55: Statistische Kennwerte für den Gruppenvergleich im finalen Modell des Übens ...................................................................................... 306 Tab. 56: Standardisierte Regressionsgewichte ( ) der Itembeziehungen für Hypothese 7 ......................................................................................... 307 Tab. 57: Standardisierte Regressionsgewichte ( ) der Itembeziehungen im Pfadmodell der Hypothese 9 .............................................................. 308 Tab. 58: Modellwerte Gruppenvergleich für das finale Modell ........................ 309 Tab. 59: Statistische Kennwerte für den Gruppenvergleich des finalen Modells ........................................................................................................ 309 Tab. 60: t-Testung nominale Präferenzzuordnung und neue Skala der Musikpräferenz .......................................................................................... 310 Verwendete Abkürzungen 283 Verwendete Abkürzungen Chronbachs Alpha AIC von engl. Akaike information criterion für Akaikes Informationskriterium standardisierter Regressionskoeffizient (Beta-Wert) BCC von engl. Browne-Cudeck criterion für Browne-Cudeck Kriterium CFI von engl. comparative fit index für komparativer Anpassungsindex CI von engl. confidence interval für Konfidenzintervall CMIN Prüfgröße des Chi-Quadrat-Modellgültigkeitstests d Cohens d (Maß der Teststärke) df von engl. degrees of freedom für Freiheitsgrade JeKi Jedem Kind ein Instrument: Programm verschiedener Bundesländer für zusätzlichen Instrumentalunterricht in den Grundschulen bis 2018 K-Schüler musikalisch klassisch orientierte Instrumentalschüler M arithmetisches Mittel max Maximum min Minimum min Minuten Mdn Median N Gesamtstichprobenumfang n Teilstichprobenumfang p von engl. probability level für Signifikanzniveau P-Schüler musikalisch populär orientierte Instrumentalschüler r Korrelationskoeffizient oder Rosenthals r (Maß der Teststärke) R2 Bestimmtheitsmaß der Regression RMSEA von engl. root-mean-square error of approximation für Wurzel aus dem durchschnittlichen quadrierten Fehler der Anpassung SD von engl. standard deviation für Standardabweichung t Prüfwert des t-Tests U Prüfwert des Mann-Whitney-U-Tests 2 Prüfwert des Chi-Quadrat-Tests 284 Verzeichnisse, Erläuterungen und verwendete Abkürzungen Erläuterung der Mess-, Pfad- und Strukturgleichungsmodelle Pfad- und Strukturgleichungsmodelle vereinen die statistischen Möglichkeiten der Faktorenanalyse mit denen der multiplen Regressionsanalyse. Dadurch können komplexe Fragestellungen analysiert und berechnet werden. Die in dieser Arbeit vorgestellten Modelle wurden mit dem Programm AMOS (Analysis Of Moment Structures) in der Version 22 erstellt. Im nachfolgend dargestellten Modell, welches nur zur Erklärung dient, ist ersichtlich, welche Werte an welcher Stelle in den Modellen zu entnehmen sind. Abb. 25: Erläuterung der Pfad- und Strukturgleichungsmodelle

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Zusammenfassung

Wie soll man mit Instrumentalschülern umgehen, die klar an populärer Musik orientiert sind und mit klassischer Musik und deren Methodenrepertoire im Unterricht nicht zufriedenzustellen sind? Wie üben normalbegabte jugendliche Instrumentalschüler heutzutage eigentlich, und sind die immer häufiger genutzten online verfügbaren Lernquellen dabei eher Segen oder Fluch? Um diesen Fragen auf einer verlässlichen, repräsentativen Grundlage nachzugehen, befragte Georg Wissner über 600 Musikschüler zu insgesamt 8 Einflussfaktoren auf das Üben zu Hause, von Übeverhalten und -motivation bis zur elterlichen Förderung. Die dabei auftretenden Diskrepanzen zwischen dem alltäglichen, zumeist klassisch geprägten Musikunterricht und der Lebenswirklichkeit der Schüler veranlassen den Autor dazu, althergebrachte Konventionen kritisch zu hinterfragen und modernen, multimedial geprägten Übemethoden gegenüberzustellen.