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Abkürzungsverzeichnis in:

Nils Kleine

Die Energiepolitik der CDU zwischen 1972 und 2011, page 247 - 250

Konzepte, Programme, Debatten

1. Edition 2018, ISBN print: 978-3-8288-4174-1, ISBN online: 978-3-8288-7051-2, https://doi.org/10.5771/9783828870512-247

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Abkürzungsverzeichnis ACDP AfD AKW Anm. d. Verf. Aufl. Bearb. Bd. CDU C 0 2 CSU DDR Ders. Dies. Diss. DM EEG EG EGKS EU Archiv für Christlich-Demokratische Politik Alternative für Deutschland Atomkraftwerk Anmerkung des Verfassers Auflage Bearbeiter Band Christlich Demokratische Union Deutschlands Kohlenstoffdioxid Christlich-Soziale Union in Bayern Deutsche Demokratische Republik Derselbe Dieselbe[n] Dissertation Deutsche Mark Emeuerbare-Energien-Gesetz Europäische Gemeinschaft Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl Europäische Union 247 EU ETS European Union Emissions Trading System f. folgend FDP Freie Demokratische Partei GG Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland GWe Gigawatt elektrisch Hrsg. Herausgeber IAEA International Atomic Energy Agency IG Industriegewerkschaft IGBE Industriegewerkschaft Bergbau und Energie INES International Nuclear and Radiological Event Scale INFCE International Nuclear Fuel Cycle Evaluation Jg. Jahrgang KWK Kraft-Wärme-Koppelung Mio. Million Mrd. Milliarde o.J. ohne Jahresangabe OECD Organization for Economic Co-operation and Devel opment OPEC Organization of the Petroleum Exporting Countries o.O. ohne Ortsangabe o.V. ohne Verfasserangabe RAF Rote Armee Fraktion RWE Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk AG SKE Steinkohleeinheit S 0 2 Schwefeldioxid SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 248 StromEinspG Gesetz über die Einspeisung von Strom aus erneuer baren Energien in das öffentliche Netz StrVG Gesetz zur Strahlenschutzvorsorge t. Tonne Univ. Universität VEBA Vereinigte Elektrizitäts- und Bergwerks AG vgl. vergleiche 249 250

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Zusammenfassung

Nils Kleine zeichnet die energiepolitische Programmatik der CDU von den frühen 70er Jahren bis in die jüngste Vergangenheit nach und beleuchtet exemplarisch wesentliche Konzepte und innerparteiliche Debatten auf diesem Feld. Dabei wird deutlich, dass sich die energiepolitischen Grundüberzeugungen der Partei bis zur Reaktorkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 nur marginal veränderten. Die CDU verstand sich selbst als Partei der energiepolitischen Verlässlichkeit und Vernunft, die – anders als die SPD, die sich im Jahr 1986 offiziell für einen Ausstieg aus der Atomenergie aussprach – auf Kernkraft nicht verzichten wollte und diese stets als wichtigen Teil des heimischen Energiemixes ansah. Vor dem Hintergrund des in Reaktion auf das Atomunglück in Japan eingeleiteten Ausstiegs aus der Kernenergie bis 2022 und des radikalen Umbaus des deutschen Energiesystems bis 2050 leistet der Autor einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der historischen Entwicklungslinien eines Politikfeldes insgesamt, über das in der Geschichte der Bundesrepublik hochemotional diskutiert und leidenschaftlich gestritten wurde.