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Anhang in:

Julia Seitz

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser?, page 269 - 296

Eine Analyse der Ressourcen und Anforderungen bei Vertrauensarbeitszeit

1. Edition 2019, ISBN print: 978-3-8288-4144-4, ISBN online: 978-3-8288-6982-0, https://doi.org/10.5771/9783828869820-269

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Psychologie, vol. 30

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
269 Anhang Tabelle 18: Mittelwerte der verschiedenen Kontrollvariablen über die Erhebungszeitpunkte zur Studie in Kapitel 4 M SD Min Max N Bildungsjahre 2003 12.71 2.68 7 18 3952 2005 12.75 2.70 7 18 3958 2007 12.78 2.70 7 18 3960 2009 12.79 2.70 7 18 3960 2011 12.81 2.70 7 18 3960 Nettoerwerbseinkommen 2003 1572.40 942.91 0 8000 4019 2005 1690.25 1005.22 0 11000 4019 2007 1774.19 1055.12 0 10500 4019 2009 1878.04 1148.33 0 15000 4019 2011 1982.18 1164.35 0 12000 4019 Tatsächliche Arbeitszeit 2003 38.37 11.58 2 80 3967 2005 38.95 11.32 1.5 80 3968 2007 39.66 11.39 2 80 3967 2009 39.71 11.13 2 80 3973 2011 39.82 10.79 3 80 3970 Differenz zwischen tatsächlicher und vereinbarter Arbeitszeit 2003 3.72 5.36 -18 41 3711 2005 3.78 5.43 -22 40 3700 2007 4.16 5.63 -38 40 3690 2009 3.95 5.64 -16 40 3696 2011 3.98 5.44 -26 37.5 3689 270 Anhang Tabelle 19: Mittelwerte der Kontrollvariablen über die unterschiedlichen Arbeitszeitsysteme; alle Erhebungszeitpunkte in Summe zur Studie in Kapitel 4 M SD Häufigkeit Bildungsjahre pro Arbeitszeitsystem fest 12.12 2.42 12033 Zeitkonto 13.60 2.67 4973 selbst festgelegt 14.19 2.96 2545 Summe 12.77 2.69 19551 Nettoerwerbseinkommen pro Arbeitszeitsystem fest 1495.06 828.83 12228 Zeitkonto 2103.81 946.59 5030 selbst festgelegt 2491.03 1672.42 2591 Summe 1779.33 1076.01 19849 Tatsächliche Arbeitszeit pro Arbeitszeitsystem fest 37.85 11.08 12087 Zeitkonto 40.65 7.85 5019 selbst festgelegt 43.34 15.55 2537 Summe 39.28 11.24 19643 Differenz zwischen tats. u. vereinbarter Arbeitszeit pro Arbeitszeitsystem fest 3.24 5.21 11535 Zeitkonto 3.85 4.24 4936 selbst festgelegt 8.17 7.69 1838 Summe 3.90 5.47 18309 271 Tabelle 20: Mittelwerte der abhängigen Variablen über die Erhebungszeitpunkte zur Studie in Kapitel 4 Mean SD Min Max N Arbeitszufriedenheit61 2003 7.22 1.83 0 10 3966 2005 7.05 1.92 0 10 3987 2007 6.97 1.86 0 10 3999 2009 6.88 1.96 0 10 3995 2011 6.93 1.95 0 10 3992 Freizeitzufriedenheit 2003 6.62 2.07 0 10 4010 2005 6.55 2.05 0 10 4008 2007 6.50 2.05 0 10 4007 2009 6.64 2.02 0 10 4009 2011 6.68 2.05 0 10 4011 Gesundheitszustand 2003 3.65 .79 1 5 4017 2005 3.58 .81 1 5 4013 2007 3.53 .79 1 5 4013 2009 3.47 .82 1 5 4014 2011 3.40 .84 1 5 4015 61 Ausprägungen aller Zufriedenheitsmaße: 0 „ganz und gar nicht zufrieden“ bis 10 „ganz und gar zufrieden“ Anhang 272 Anhang Tabelle 21: Modellvergleiche der verwendeten Konstrukte in den beiden Stichproben S und U Fit-Maße für Konstrukt Modell Stichprobe S Modell Stichprobe U Konfigurales Modell Metrisches Modell Beanspruchung (MBI) & Work Engagement χ2(df ) 96.25(49)*** 159.92(49)*** 211.83(94)*** 221.33 RMSEA .09 .08 .07 .07 CFI .93 .95 .96 .96 TLI .91 .93 .94 .95 χ2-Diff.1 6.01(8) Negative work home interference χ2(df ) .04(1) 1.76(1) 1.24(2) 5.57(5) RMSEA .00 .05 .00 .02 CFI 1.00 .99 1.00 .99 TLI 1.06 .99 1.01 .99 χ2-Diff. 1 4.84(3) Arbeitszeitautonomie χ2(df ) 36.25(23)* 56.66(23)*** 92.28(46)*** 97.87(52)*** RMSEA .07 .06 .07 .06 CFI .97 .96 .97 .97 TLI .95 .94 .95 .95 χ2-Diff. 1 5.46(6) Selbstorganisation (Autonomieanf.) χ2(df ) 1.74(3) 5.03(3) 7.85(6) 18.67(10)* RMSEA .00 .04 .04 .06 CFI 1.00 .99 .99 .98 TLI 1.05 .98 .98 .96 χ2-Diff. 1 10.33(4)* Subjektiver Workload χ2(df ) 3.21(3) 5.35(3) 8.48(6) 12.37(10) RMSEA .02 .05 .04 .03 CFI .99 .99 .99 .99 TLI .99 .98 .98 .99 χ2-Diff. 1 3.81(4) Entgrenzungsverhalten χ2(df ) 12.82(8) 18.07(8)* 31.85(16)* 34.81(21)* RMSEA .07 .06 .07 .05 CFI .98 .98 .99 .99 TLI .97 .97 .97 .98 χ2-Diff. 1 2.15(5) 273 Fit-Maße für Konstrukt Modell Stichprobe S Modell Stichprobe U Konfigurales Modell Metrisches Modell Flexibilitätserwartungen χ2(df ) 5.95(5) 9.66(4)* 30.13(10)*** 35.73(14)** RMSEA .04 .06 .09 .08 CFI .99 .97 .94 .94 TLI .98 .94 .88 .91 χ2-Diff. 1 12.05(4)* Handlungsspielraum χ2(df ) 5.83(5) 5.03(5) 10.87(10) 29.33(14)** RMSEA .04 .00 .02 .07 CFI .99 1.00 1.00 .96 TLI .98 1.00 .99 .94 χ2-Diff. 1 20.35(4)*** Soz. Unterstützung Kollegen / Vorgesetzte χ2(df ) 3.94(5) 18.15(5)** 22.58(10)* 25.40(14)* RMSEA .00 .09 .07 .06 CFI 1.00 .99 .99 .99 TLI 1.01 .96 .97 .98 χ2-Diff. 1 2.93(4) LMX χ2(df ) 25.47(14)* 32.14(14)*** 57.83(28)*** 67.02(34)*** RMSEA .08 .06 .07 .07 CFI .97 .99 .98 .98 TLI .96 .98 .97 .98 χ2-Diff. 1 8.91(6) Tats. Segmentation χ2(df ) 38.29(19)*** 35.04(19)* 72.40(38)*** 79.19(44)*** RMSEA .09 .05 .06 .06 CFI .97 .98 .98 .98 TLI .96 .97 .97 .97 χ2-Diff. 1 3.41(6) Präf. Segmentation χ2(df ) 9.41(18) 28.70(18) 38.01(36) 47.08(42) RMSEA .00 .04 .02 .02 CFI 1.00 .98 1.00 1.00 TLI 1.04 .98 1.00 .99 χ2-Diff. 1 10.23(6) Anhang 274 Anhang Fit-Maße für Konstrukt Modell Stichprobe S Modell Stichprobe U Konfigurales Modell Metrisches Modell Selbstwirksamkeit χ2(df ) 20.74(9)* 38.72(9)*** 59.77(18)*** 68.49(23)*** RMSEA .11 .09 .10 .09 CFI .94 .96 .96 .95 TLI .90 .93 .93 .94 χ2-Diff. 1 5.61(5) Self-Leadership χ2(df ) 43.31(24)** 150.07(24)*** 198.92(48)*** 215.76(54)*** RMSEA 0.08 0.12 0.12 0.11 CFI 0.93 0.84 0.87 0.86 TLI 0.91 0.76 0.80 0.81 χ2-Diff. 1 16.48(6)* * p < .05, ** p < .01, *** p < .001; 1: Satorra-Bentler-adjusted χ2-difference Tabelle 22: Parameter zu den Faktoren Präf. und Tats. Segmentation „Heim“ (Modell Hypothese 9, Studie Kapitel 5) Regressionskoeffizienten: Präf. Segmentation „Heim“ → Beanspruchung -.70 Tats. Segmentation „Heim“ → Beanspruchung .10 Präf. Segmentation „Heim“ → Work Engagement .01 Tats. Segmentation „Heim“ → Work Engagement .14* Korrelationen: Präf. Segmentation „Arbeit“*Präf. Segmentation „Heim“ .40*** Tats. Segmentation „Arbeit“*Tats. Segmentation „Heim“ .35*** Tats. Segmentation „Arbeit“*Präf. Segmentation „Heim“ .18*** Tats. Segmentation „Heim“*Präf. Segmentation „Heim“ .73*** Arbeitszufriedenheit*Präf. Segmentation „Heim“ .01 Arbeitszufriedenheit*Tats. Segmentation „Heim“ .04 Selbstorganisation*Präf. Segmentation „Heim“ .05 Selbstorganisation*Tats. Segmentation „Heim“ .04 Indirekte Effekte: Präf. Segmentation „Heim“ → Beanspruchung → Wohlbefinden .03 (SE=.03) Präf. Segmentation „Heim“ → Work Engagement → Wohlbefinden .00 (SE=.01) Tats. Segmentation „Heim“ → Beanspruchung → Wohlbefinden -.04 (SE=.03) Tats. Segmentation „Heim“ → Work Engagement → Wohlbefinden .01 (SE=.01) 275 Fragebogen (Stichprobe S) Anhang 1 Willkommen Der Umgang mit Vertrauensarbeitszeit. Konsequenzen für das individuelle Wohlbefinden Vielen Dank für Ihr Interesse an meinem Forschungsprojekt! Dieser Fragebogen enthält Fragen zur Arbeitszeitgestaltung, Arbeitsplatz merkmalen, Arbeitsumgebung und Wohlbefinden. Diese Fragen beziehen sich auf Ihre Einschätzungen und Ihre Bewertungen. Bitte beachten Sie, dass es keine richtigen oder falschen Antworten gibt. Es ist für die Qualität der Studie wichtig, dass Sie alle Fragen beantworten. Der vorliegende Fragebogen ist Teil meines Dissertationsprojekts an der Universität Mainz. Die Dissertation wird betreut durch Prof. Dr. Thomas Ri gotti, Abteilung Arbeits , Organisations und Wirtschaftspsychologie des Psychologischen Instituts. Dieses Projekt untersucht die Rahmenbedin gungen und AuswirkungenvonVertrauensarbeitszeit.DieTeilnahmeander StudieistfreiwilligundalleAngabenwerdenentsprechenddesDatenschutzge setzesanonym behandelt. Sie werden zum Ausfüllen des Fragebogens ca. 20 Minuten benötigen. Bitte geben Sie nur eine Antwort pro Frage. Bei einigen Fragen werden Sie gebe ten, eine Zahl oder ein Datum einzutragen. Möchten Sie detailliertere Antwor ten geben oder Kommentare hinzufügen, gibt es am Ende des Fragebogens Platz dafür. Wenn Sie mir dort eine E Mail Adresse hinterlassen, kann ich Ihnen bei Interesse gerne einen Bericht zu den Ergebnissen der Studie schicken. Falls Sie Fragen zum Ausfüllen des Fragebogens oder zu der Studie allge mein haben, können Sie sich gerne an mich wenden: Julia Seitz vaz@uni mainz.de Für weitere Informationen über die Studie verweise ich auf die Homepage des Projekts: http://www.aow.psychologie.uni mainz.de/195.php 276 Anhang 2 Angaben zum Arbeitsumfeld Zuerst möchte ich Ihnen einige Fragen zu Ihrem aktuellen Arbeitgeber stellen. Gehört der Betrieb, in dem Sie arbeiten … ○ zum öffentlichen Dienst? ○ zur Industrie? ○ zum Handwerk? ○ zum Handel? ○ zu sonstigen Dienstleistungen? ○ zu einem anderen Bereich? Zu welcher Branche gehört der Betrieb? Bitte geben Sie die genaue Bezeichnung an, z.B. nicht „Industrie“, sondern „Elektroindustrie“; nicht „Handel“, sondern „Einzelhandel“; nicht „öffentlicher Dienst“, sondern „Krankenhaus“. Wie viele Beschäftigte hat das Gesamtunternehmen etwa? Seit wann sind Sie bei Ihrem jetzigen Arbeitgeber beschäftigt? Bitte geben Sie das Datum Ihrer Einstellung bei Ihrem jetzigen Arbeitgeber an. Dieses können Sie aus dem Kalender auswählen. Datumsfeld 3 Angaben zur Arbeitszeit/Beschäftigung Wie viele Wochenstunden beträgt die in Ihrem Arbeitsvertrag vereinbarte Arbeitszeit ohne Überstunden? Und wie viel beträgt im Durchschnitt Ihre tatsächliche Arbeitszeit pro Wo che einschließlich eventueller Überstunden? 277 Anhang Es gibt heute ja sehr unterschiedliche Arbeitszeitmodelle. Welche der folgenden Möglichkeiten trifft auf Ihre Arbeit am ehesten zu? ○ Feste Arbeitszeit ○ Zeitkonto / flexible Arbeitszeit / Gleitzeit ○ Vertrauensarbeitszeit ○ Sonstiges, nämlich: Wie ist die Arbeitszeiterfassung in Ihrem Unternehmen geregelt? ○ Die Arbeitszeit wird in einem Zeiterfassungssystem eingetragen („Stechuhr“). ○ Ich bin dazu verpflichtet, meine Arbeitszeit selbst zu erfassen („Per Hand“, Liste oder Tabelle). ○ Es erfolgt seitens des Unternehmens keine Zeiterfassung. 4.1 Filter Arbeitszeiterfassung freiwillig Erfassen Sie Ihre Arbeitszeit freiwillig selbst? ○ ja ○ nein 5 Führung Die folgenden Fragen beziehen sich auf Ihre Position in Ihrem aktuellen Un ternehmen. Sind Sie anderen bei der Arbeit leitend vorgesetzt, d.h. dass Personennach Ihren Anweisungenarbeiten? ○ ja ○ nein 6.1 Filter Führung Wie würden Sie Ihre Führungsposition definieren? ○ Manager auf höchster Führungsebene – hauptsächlich Manager(innen) aus dem mittleren Management sind mir unterstellt. ○ Manager auf mittlerer Führungsebene – hauptsächlich Manager(innen) auf der unteren Ebene (Vorarbeiter/Vorgesetzte) sind mir unterstellt. ○ Vorarbeiter/Vorgesetzte – Mitarbeiter/innen in nicht leitenden Positionen sind mir unterstellt. 278 Anhang Für wieviele Mitarbeiter/innen sind Sie als Führungskraft verantwortlich? 7 Arbeitszeitautonomie Bitte beurteilen Sie, wieviel Einfluss Sie auf die Festlegung der folgenden Aspekte Ihrer Arbeitszeit haben. Ich kann selbst bestimmen ... … wie viele Stunden pro Woche ich arbeite … wann ich täglich arbeite … an welchen Tagen im Monat ich arbeite … ob ich Überstunden mache … wie viele Überstunden ich mache … wann ich Überstunden mache … ob ich an Wochenenden arbeite … wann ich am Wochenende arbeite … wann ich Pausen mache … wann ich freie Stunden nehme … wann ich Urlaub nehme 8 Handlungsspielraum Auf dieser Seite werden eine Reihe von Fragen über Ihre Arbeit gestellt. Da bei geht es um die Arbeitsbedingungen und nicht darum, wie gut oder wie schlecht Sie persönlich die Arbeit verrichten. Stellen Sie sich vor, dass ein Kollege oder eine Kollegin mit dem gleichen Wissen und Können die Fra gen genauso beantworten müsste wie Sie. Wenn Sie Ihre Tätigkeit insgesamt betrachten, inwieweit können Sie die Reihenfolge der Arbeitsschritte selbst festlegen? Wieviel Einfluss haben Sie darauf, welche Arbeit Ihnen zugeteilt wird? nein gar nicht eher nein teils, teils eher ja ja ge nau ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ sehr we nig ziem lich we nig etwas ziem lich viel sehr viel ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ 279 Anhang Wenn man Ihre Arbeit insgesamt betrachtet, wieviel Möglichkeiten zu eigenen Entscheidungen bietet Ihnen Ihre Arbeit? Können Sie selbst bestimmen, auf welche Art und Weise Sie Ihre Arbeit erledigen? Inwieweit sind ausschließlich Sie selbst für die Kontrolle Ihres Arbeitsergeb nisses zuständig? Ich bin zuständig für die Kontrolle … ○ von allen Arbeitsergebnissen ○ von den meisten Arbeitsergebnissen° ○ von einem Teil der Arbeitsergebnisse ○ von wenigen Arbeitsergebnissen ○ gar nicht 9 Selbstorganisation Auf dieser Seite geht es um Erwartungen Ihres Arbeitgebers. Bitte geben Sie an, inwieweit Sie den folgenden Aussagen zustimmen. In Bezug auf meine Arbeit erwartet mein Arbeitgeber von mir, dass... ... ich bei meiner Arbeit ein hohes Maß an Eigenverantwortung zeige ... ich meine Arbeitsweise ständig optimiere sehr we nig ziem lich we nig etwas ziem lich viel sehr viel ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ stim me über haupt nicht zu stimme voll und ganz zu ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ 280 Anhang ... ich sehr selbstständig arbeite ... ich Verbesserungsvorschläge vorbringe, um die Arbeit noch effizienter zu machen ... ich Entscheidungen selbst treffe und nicht erst meinen Vorgesetzten frage ... ich in Bezug auf meine Arbeitszeit flexibel bin ... ich Überstunden mache ... ich auch am Abend, in der Nacht oder an Wochenenden arbeite ... ich immer bereit bin, wenn Not am Mann ist ... mein Familienleben meine Arbeit in keiner Weise beeinträchtigt 10 Leader -Member -Exchange Auf dieser Seite geht es um Ihre/n Vorgesetzte/n. Bitte klicken Sie unten ent sprechend Ihrer Einschätzung an. Bitte lassen Sie keinen Satz aus. stimme überhaupt nicht zu stimme voll und ganz zu ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ 281 Anhang Wissen Sie im Allgemeinen, wie Ihr/e Vorgesetzt/e Sie einschätzt? ○ nie ○ selten ○ gelegentlich ○ oft ○ immer Wie gut versteht Ihr/e Vorgesetzte/r Ihre beruflichen Probleme und Bedürf nisse? ○ gar nicht ○ wenig ○ mittelmäßig ○ gut ○ sehr gut Wie gut erkennt Ihr/e Vorgesetzte/r Ihre Entwicklungsmöglichkeiten? ○ gar nicht ○ wenig ○ mittelmäßig ○ gut ○ sehr gut Wie hoch ist die Chance, daß Ihr/e Vorgesetzte/r ihren/seinen Einfluss nutzt, um Ihnen bei Arbeitsproblemen zu helfen? ○ gering ○ eher gering ○ mittel ○ eher hoch ○ sehr hoch Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr/e Vorgesetzte/r Ihnen auf ihre/ seine Kosten aus der Patsche hilft? ○ gering ○ eher gering ○ mittel ○ eher hoch ○ hoch 282 Anhang Ich habe genügend Vertrauen in meine/n Vorgesetzte/n, um ihre/seine Ent scheidungen zu verteidigen. trifft gar nichtzu ○ trifft wenig zu ○ trifft mittelmäßig zu ○ trifft überwiegend zu ○ trifft völlig zu Wie würden Sie das Arbeitsverhältnis mit Ihrer/Ihrem Vorgesetzten/Vorge setztem beschreiben? ○ sehr ineffektiv ○ schlechter als durchschnittlich ○ durchschnittlich ○ besser als durchschnittlich ○ sehr effektiv 11 Soziale Unterstützung Auf dieser Seite werden einige Fragen zu Ihrem sozialen Umfeld gestellt. Wie sehr können Sie sich auf die folgenden Personen verlassen, wenn in der Arbeit Probleme auftauchen? Auf Ihre Vorgesetzten Auf Ihre Arbeitskollegen und kolleginnen Auf Ihre/n Lebenspartner/in Auf andere Personen außerhalb der Arbeit Wie sehr sind diese Personen bereit, Ihre Probleme in der Arbeit anzuhören? Ihre Vorgesetzten Ihre Arbeitskollegen und kolleginnen Ihr/e Lebenspartner/in Andere Personen außerhalb der Arbeit gar nicht wenig eini ger ma ßen ziem lich völlig ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ gar nicht wenig eini ger ma ßen ziem lich völlig ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ 283 Anhang Wie sehr unterstützen diese Personen Sie aktiv, sodass Sie es in der Arbeit leichter haben? Ihre Vorgesetzten Ihre Arbeitskollegen und - kolleginnen Ihr/e Lebenspartner/in Andere Personen außerhalb der Arbeit 12 Vereinbarkeit Beruf und Privatleben Bei den folgenden Fragen geht es um die Auswirkungen Ihrer Arbeit auf Ihr Privatleben. Wie oft kommt es vor, dass … … es Ihnen schwer fällt, Ihre häuslichen Pflichten zu erfüllen, weil Sie ständig über Ihre Arbeit nachdenken? … es durch Ihre Arbeitszeitregelung schwer ist, Ihre häuslichen Pflichten zu erfüllen? … Sie so viel arbeiten müssen, dass Sie keine Zeit mehr für Ihre Hobbys haben? … es Ihnen aufgrund Ihrer beruflichen Verpflichtungen schwer fällt,sich zu Hause zu entspannen? 13 Segmentation von Lebensbereichen Auf dieser und der nächsten Seite geht es nun um Ihre Vorlieben und Ihr Ver halten in Bezug auf die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben. Bitte geben Sie an, inwieweit die folgenden Aussagen auf Sie zutreffen. gar nicht wenig eini ger ma ßen ziem lich völlig ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ nie manch mal oft immer ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ 284 Anhang Ich mag es nicht, wenn ich zu Hause an die Arbeit denken muss. Ich ziehe es vor, mein Arbeitsleben bei der Arbeit zu lassen. Ich möchte in der Lage sein, meine Arbeit hinter mir zu lassen, wenn ich nach Hause gehe. Ich mag es nicht, wenn sich Arbeitsbelange in mein Privatleben einschleichen. Ich mag es nicht, wenn ich bei der Arbeit an Privates denken muss. Ich ziehe es vor, mein Privatleben zu Hause zu lassen. Ich möchte in der Lage sein, private Angelegen heiten hinter mirzulassen, wenn ich zur Arbeit gehe. Ich mag es nicht, wenn private Angelegenheiten plötzlich bei der Arbeit auftauchen. trifft über haupt nicht zu trifft völlig zu ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ 285 Anhang 14 Segmentation von Lebensbereichen II Bitte geben Sie an, inwieweit die folgenden Aussagen auf Sie zutreffen. Wenn ich zu Hause bin, vergesse ich die Arbeit. Arbeitsbelange bleiben auf der Arbeit. Wenn ich nach Hause gehe, lasse ich meine Arbeit hinter mir. Ich vermeide, dass sich Arbeitsbelange in mein Privatleben einschleichen. Wenn ich bei der Arbeit bin, vergesse ich private Angelegenheiten. Mein Privatleben bleibt zu Hause. Wenn ich zur Arbeit gehe, lasse ich private Angelegenheiten hinter mir. Normalerweise tauchen private Angelegenheiten nicht bei der Arbeit auf. trifft über haupt nicht zu trifft völlig zu ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ 286 Anhang 15 Selbstwirksamkeit Jetzt geht es um Ihre persönliche Einstellung zu Ihrer Arbeit. Bitte klicken Sie unten entsprechend Ihrer persönlichen Einschätzung an. Beruflichen Schwierigkeiten sehe ich gelassen entgegen, weil ich mich immer auf meine Fähigkeiten verlassen kann. Wenn ich bei der Arbeit mit einem Problem konfrontiert werde, habe ich meist mehrere Ideen, wie ich damit fertig werde. Was auch immer in meinem Berufsleben passiert, ich werde schon klarkommen. Durch meine vergangenen beruflichen Erfahrungen bin ich gut auf meine berufliche Zukunft vorbereitet. Ich erreiche die beruflichen Ziele, die ich mir setze. Ich fühle mich den meisten beruflichen Anforderungen gewachsen. trifft über haupt nicht zu trifft völlig zu ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ 287 Anhang 16 Self- Leadership Auf dieser Seite geht es um Strategien, die sich auf Ihre Arbeit beziehen. Bitte klicken Sie unten an, inwieweit die folgenden Aussagen auf Sie zutreffen. Bevor ich eine Arbeitsaufgabe angehe, stelle ich mir vor, wie ich sie erfolgreich durchführe. Manchmal male ich mir die erfolgreiche Durchführung einer Arbeitsaufgabe aus, bevor ich sie angehe. Ich setze mir ständig spezifische Ziele für meine eigene Arbeitsleistung. Ich arbeite auf spezifische Ziele hin, die ich mir selbst gesetzt habe. In schwierigen Situationen diskutiere ich mit mir selbst, um mit ihnen fertig zu werden. Wenn ich eine Arbeitsaufgabe erfolgreich abgeschlossen habe, belohne ich mich mit etwas, das mir Spaß macht. In schwierigen Situationen denke ich über meine eigenen Überzeugungen und Sichtweisen nach. In Situationen, in denen ich auf Probleme treffe, prüfe ich, ob meine Überzeugungen angemessen sind. Ich mache mir in der Regel bewusst, wie gut ich gerade in meiner Arbeit bin. trifft gar nicht zu trifft immer zu ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ 288 Anhang 17 Entgrenzung Im Folgenden geht es um Ihre persönliche Bewältigung von Situationen mit erhöhtem Druck, Stress oder Problemen bei der Arbeit. Denken Sie an Situationen mit erhöhtem Druck, Stress oder Problemen bei der Arbeit in den letzten drei Monaten. Bitte beurteilen Sie nun, wie häufig Sie in solchen Situationen die folgenden Reaktionen gezeigt haben. Richten Sie Ihre Konzentration ganz auf Ihre persönlichen Reaktionen. Ich bin für meine Vorgesetzten und Arbeitskollegen/ innen und Kunden/ innen auch in der Freizeit erreichbar gewesen. Ich habe nicht kompensierte Überstunden gemacht. Ich habe zugunsten der Arbeit auf ausgleichende Freizeitaktivitäten verzichtet (z.B. Hobbies, soziale und kulturelle Aktivitäten, Treffen mit Freunden, Kinobesuche). Ich habe in meiner Freizeit geschäftliche Anrufe entgegengenommen. Ich habe zugunsten der Arbeit auf genügend Schlaf verzichtet. Ich habe länger als vertraglich vereinbart gearbeitet. Ich habe (zusätzlich) in meiner Freizeit gearbeitet (Feierabend, Urlaub, Wochenende, Feiertage). Sehr sel ten/nie Selten Gelegent lich Oft Sehr oft ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ 289 Anhang Ich habe während meiner Arbeitszeit auf Pausen verzichtet (z.B. kurze Pausen; Mittagspausen) Ich habe auch in meiner Freizeit geschäftliche E- Mails gelesen. Ich habe zugunsten der Arbeit private Termine abgesagt (Abendessen, Sport, Treffen mit Freunden etc.). Ich habe zugunsten der Arbeit auf meine Erholungszeit verzichtet (z.B. Wochenende, Ferien). Ich habe mehr als 10 Stunden am Tag gearbeitet, ohne dass diese angeordnet worden wären. Ich habe in meiner Freizeit Zeiten eingerichtet, in denen ich für geschäftliche Belange erreichbar war. Ich habe zugunsten der Arbeit auf ausgleichende Familienaktivitäten verzichtet (z.B. Abendbrot, Geburtstagsfeiern). Ich habe zugunsten der Arbeit auf Erholungsaktivitäten verzichtet (z.B. Spazieren gehen, Sport). Sehr sel ten/nie Selten Gelegent lich Oft Sehr oft ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ 290 Anhang 18 Anwesenheitsnormen Auf dieser Seite geht es um die Kultur in Ihrem Unternehmen. Damit sind nicht formale Vorgaben gemeint, sondern Erwartungen, die Sie persönlich wahrnehmen. Bitte geben Sie an, inwieweit die folgenden Aussagen für Sie zutreffen. Mein Unternehmen legt sehr hohen Wert auf die persönliche Anwesenheit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Ich fühle mich verpflichtet, abends lange bei der Arbeit zu bleiben. Ich fühle mich verpflichtet, morgens sehr früh zur Arbeit zu kommen. Ich fühle mich verpflichtet, eine bestimmte Anzahl an Stunden pro Tag bei der Arbeit anwesend zu sein. 19 Workload Bei den folgenden Fragen geht es um die Intensität Ihrer Arbeit. Wie oft … … müssen sie bei Ihrer Arbeit sehr schnell arbeiten? … müssen Sie bei Ihrer Arbeit sehr hart arbeiten? trifft über haupt nicht zu trifft voll und ganz zu ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ Sehr sel ten/nie Selten Manchmal Oft Sehr oft/ immer ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ 291 Anhang … haben sie bei Ihrer Arbeit nur wenig Zeit um Aufgaben zu erledigen? … gibt es sehr viel zu tun? … müssen Sie mehr Aufgaben erledigen als Sie in guter Qualität leisten können? 20 Burnout Auf dieser und der nächsten Seite befinden sich einige Aussagen, die sich auf Ihr Wohlbefinden bezüglich Ihrer Arbeit beziehen. Bitte geben Sie an, wie häufig die Aussagen auf Sie zutreffen. Ich fühle mich durch meine Arbeit emotional erschöpft. Ich fühle mich bereits ermüdet, wenn ich morgens aufstehe und einen neuen Arbeitstag vor mir liegen sehe. Ich fühle mich durch meine Arbeit ausgebrannt. Sehr sel ten/nie Selten Manchmal Oft Sehr oft/ immer ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ Nie Fast nie ‒ ein paar Mal im Jahr oder weni ger Ab und zu ‒ ein mal im Monat oder weni ger Re gel mäßig ‒ ein paar Mal im Monat Häu fig ‒ Ein mal in der Wo che Sehr häu fig ‒ Ein paar Mal in der Wo che Immer ‒ jeden Tag ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ 292 Anhang 21 Work Engagement Bitte geben Sie an, wie häufig die Aussagen auf Sie zutreffen. Bei meiner Arbeit bin ich voll überschäumender Energie. Beim Arbeiten fühle ich mich fit und tatkräftig. Ich bin von meiner Arbeit begeistert Meine Arbeit inspiriert mich. Wenn ich morgens aufstehe, freue ich mich auf meine Arbeit. Ich bin stolz auf meine Arbeit. Ich fühle mich glücklich, wenn ich intensiv arbeite. Ich gehe völlig in meiner Arbeit auf. Meine Arbeit reißt mich mit. 22 Arbeitszufriedenheit, Freizeitzufriedenheit, Gesundheit Auf dieser und der nächsten Seite geht es um Ihr Wohlbefinden und Ihre Zu friedenheit mit verschiedenen Aspekten Ihres Lebens. Wie zufrieden sind Sie gegenwärtig mit den folgenden Bereichen Ihres Le bens? Nie Fast nie ‒ ein paar Mal im Jahr oder weni ger Ab und zu ‒ ein mal im Monat oder weni ger Re gel mäßig ‒ ein paar Mal im Monat Häu fig ‒ Ein mal in der Wo che Sehr häu fig ‒ Ein paar Mal in der Wo che Immer ‒ jeden Tag ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ 293 Bitte klicken Sie für jeden Bereich auf der Skala einen Wert an: Wenn Sie ganz und gar unzufrieden sind, den Wert „0“, wenn Sie ganz und gar zufrieden sind, den Wert „10“. Wenn Sie teils zufrieden/teils unzufrieden sind, einen Wert dazwischen. Wie zufrieden sind Sie … … mit Ihrer Gesundheit? … mit Ihrer Arbeit? … mit Ihrer Freizeit? Wie würden Sie Ihren gegenwärtigen Gesundheitszustand beschreiben? ○ Schlecht ○ Weniger gut ○ Zufriedenstellend ○ Gut ○ Sehr gut 23 Gesundheit Symptome Bitte geben Sie für jede der folgenden Aussagen an, wie häufig dies für Sie zutrifft. Wie häufig fühlen Sie sich müde? Wie häufig sind Sie körperlich erschöpft? Wie häufig sind Sie emotional erschöpft? Wie häufig denken Sie: „Ich kann nicht mehr“? Anhang 0 ‒ ganz und gar un zu frie den 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ‒ ganz und gar zu frie den ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ immer oft manchmal selten nie / fast nie ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ 294 Wie häufig fühlen Sie sich ausgelaugt? Wie häufig fühlen Sie sich schwach und krankheitsanfällig? Wie häufig kommt es vor, dass Sie … … am Ende eines Tages das Gefühl haben, nicht genug getan zu haben, obwohl Sie sich sehr angestrengt haben? … zur Arbeit kommen, obwohl Sie sich richtig unwohl und krank fühlen? … zur Arbeit kommen, obwohl der Arzt/die Ärztin Sie krankgeschrieben hat oder krankschreiben wollte? Bitte geben Sie an, wie es Ihnen in den letzten 4 Wochen ging. Wie oft hat ten Sie … … Bauchschmerzen? … Kopfschmerzen? … Herzklopfen? … Muskelkrämpfe? immer oft manchmal selten nie / fast nie ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ immer oft manchmal selten nie / fast nie ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ Gar nicht Zu ei nem ge ringen Teil der Zeit Zeitweise Die meiste Zeit Durch gehend ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ Anhang 295 24 Angaben zur Person 1 Zum Abschluss noch einige Fragen zu Ihrer Person. Welches Geschlecht haben Sie? ○ männlich ○ weiblich Wie alt sind Sie? Wie ist Ihr Familienstand? ○ ledig, ohne feste Partnerschaft ○ ledig, mit fester Partnerschaft ○ verheiratet ○ geschieden ○ verwitwet Wie viele Kinder unter 16 Jahren leben in Ihrem Haushalt? Wenn keine Kinder unter 16 Jahren in Ihrem Haushalt leben, tragen Sie bitte einfach eine „0“ ein. Haben Sie pflegebedürftige Angehörige? ○ nein ○ ja, innerhalb meines Haushalts ○ ja, außerhalb meines Haushalts 25 Angaben zur Person 2 Welches ist Ihr höchster allgemeiner Bildungsabschluss? ○ kein Abschluss ○ Hauptschulabschluss ○ Realschulabschluss (mittlere Reife) ○ Fachhochschulreife ○ Abitur ○ Fachhochschulabschluss ○ Hochschulabschluss ○ Promotion Anhang 296 Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Leben insgesamt? Antworten Sie bitte wieder anhand der folgenden Skala, bei der „0“ ganz und gar unzufrieden, „10“ ganz und gar zufrieden bedeutet. ○ 0 ganz und gar unzufrieden ○ 1 ○ 2 ○ 3 ○ 4 ○ 5 ○ 6 ○ 7 ○ 8 ○ 9 ○ 10 ganz und gar zufrieden Wie hoch ist Ihr monatliches Nettoeinkommen? Bitte zählen Sie nur das Einkommen, das Sie durch Ihre Erwerbstätigkeit erzielen. 26 Kommentarseite Wenn Sie an etwaigen Folgebefragungen interessiert sind, würde ich mich freuen, wenn Sie im Textfeld nach folgenden Vorgaben einen Identifikations schlüssel hinterlassen könnten. Bitte geben Sie dafür die Kombination aus dem zweiten Buchstaben des Vornamens Ihrer Mutter, den letzten beiden Stellen des Geburtsjahres Ihres Vaters und den beiden letzten Buchstaben Ihres Geburtsortes an. Beispiel: Ihre Mutter heißt Angela, Ihr Vater ist 1945 geboren und Sie sind in Bielefeld geboren. Dann lautet Ihr Code N45LD. Sie sind fast am Ende des Fragebogens angekommen. Sollten Sie Kommen tare zur Studie haben oder auf eine bestimmte Frage noch eine detaillierte re Antwort geben wollen, können Sie das hier tun. Sie sind interessiert an den Ergebnissen meiner Studie? Wenn Sie mir hier eine E Mail Adresse hinterlassen, schicke ich Ihnen gerne einen Bericht zu den Ergebnissen, sobald diese vorliegen. 27 Endseite Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der Studie! Anhang

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Schlagworte

Handlungsregulationstheorie, Arbeitszeitautonomie, Vertrauensarbeitszeit, Arbeitspsychologie, Selbstorganisation, Anforderungen

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Zusammenfassung

Die Vor- und Nachteile von Vertrauensarbeitszeit werden sehr kontrovers diskutiert. Vertrauensarbeitszeit bietet den Beschäftigten eine hoch ausgeprägte Autonomie bezüglich der Arbeitszeitgestaltung. Gleichzeitig verlangt sie ihnen in Bezug auf die eigenständige Planung und Steuerung der Arbeit einiges ab; die Verantwortung für den Arbeitsprozess und die Arbeitsergebnisse ist erhöht. Es bestehe die Gefahr der unbezahlten Mehrarbeit und selbstausbeutenden Verhaltens, so die Kritiker. Unter dem Schlagwort Vertrauensarbeitszeit finden sich in der Unternehmenspraxis jedoch sehr unterschiedliche Formen und Ausprägungen. Es lohnt sich daher, einen differenzierten Blick auf Rahmenbedingungen der Vertrauensarbeitszeit zu werfen: Welche Rolle spielen etwa Kollegen, Führungskräfte und die Gestaltung von Grenzen zwischen Beruf und Privatleben?

Soziologische Perspektiven werden mit arbeitspsychologischen Konzepten und Theorien verknüpft, um in theoriegeleiteten Auswertungen die empirische Evidenz zu unterschiedlichen Effekten der Vertrauensarbeitszeit zu erweitern. Im Fokus steht dabei die Aufrechterhaltung und Förderung der Gesundheit von Beschäftigten und damit auch ihre Leistungsfähigkeit im Unternehmen. Auswertungen in einer repräsentativen Panel-Befragung sowie einer Beschäftigtenbefragung weisen sowohl auf Chancen als auch auf Risiken von Vertrauensarbeitszeit hin. Für Praktiker, die im eigenen Unternehmen Vertrauensarbeitszeit einführen möchten oder bereits eingeführt haben, werden Gestaltungsempfehlungen hinsichtlich einer gesundheitsförderlichen Gestaltung von Vertrauensarbeitszeit gegeben.

Schlagworte

Handlungsregulationstheorie, Arbeitszeitautonomie, Vertrauensarbeitszeit, Arbeitspsychologie, Selbstorganisation, Anforderungen