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20. Marcus Ulpius Trajan: Man soll die Christen nicht verfolgen in:

Johann Ulrich Schlegel

Feuersignale der Menschheit, page 237 - 244

Wie das Beispiel zum Lehrmeister der Geschichte wird

1. Edition 2018, ISBN print: 978-3-8288-4078-2, ISBN online: 978-3-8288-6927-1, https://doi.org/10.5771/9783828869271-237

Tectum, Baden-Baden
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Marcus Ulpius Trajan: Man soll die Christen nicht verfolgen Es war in Köln: Vor bald 2‘000 Jahren am 27. Januar 98. Mit Trajan begann die Epoche der sogenannten Adoptivkaiser in Rom. Sie gilt in der zeitgenössischen Geschichtsschreibung ebenso wie später als eine der glücklichsten Epochen der rund 1500-jährigen römi‐ schen Geschichte. Dabei spielt die Persönlichkeit Kaiser Trajans eine ent‐ scheidende Rolle. Obwohl er gerade keine Weltherrschaftspläne hegte, er‐ reichte das Römische Reich unter ihm seine grösste Ausdehnung. Rom re‐ gierte von Schottland bis nach Spanien und von Deutschland über den ganzen europäischen Südosten bis an die Grenzen zu Persien und Arabi‐ en. Im Mittelmeerraum herrschte Rom über Nordafrika vom heutigen Marokko bis nach Aegypten. Trajans Politik war auf politische Stabilisie‐ rung ausgerichtet. Und er war – das ist das historisch bedeutsame Signal – gegen die übliche Verfolgung der Juden, mit welchen gleichzeitig die Christen gemeint waren. Man spricht mit dem Beginn der Regierung Trajans auch vom Beginn eines Zeitalters der Humanität und der Tole‐ ranz. Beide menschlichen Haltungen sind ebenso wertvoll wie selten. Sie spriessen auf, blühen und verwelken. Da in keiner Zeit diese kulturellen Eigenschaften automatisch gesichert scheinen, ist es interessant, sich vor Augen zu halten, wie im Laufe der menschlichen Geschichte am Beispiel sich solche Fundamente herauskristallisierten. Nachfolgeregelung gemäss Eignung und Verdienst Es begann mit dem Jahr 96 unserer Zeitrechnung. Erstmals wurde ein Senator Kaiser. Er hiess Nerva, war 64 Jahre alt und kränklich. Von Be‐ ruf Jurist, gelang es ihm, den verwahrlosten Staat zu sanieren. Nerva befreite die Opfer der Schreckensherrschaft seines Vorgängers Domiti‐ an. Bereits unter ihm wurde die Verurteilung von Menschen wegen 20. 237 angeblich „jüdischer Lebensweise“ verboten, womit vorwiegend Chris‐ ten gemeint waren, beziehungsweise eine Religion, welche monotheis‐ tisch war und die Vergöttlichung des Kaisers demzufolge ablehnte. Kaiser Nerva richtete einen Sozialfonds ein, führte Sparmassnahmen durch und adoptierte, als er bereits von Krankheit und Tod gezeichnet war, den früheren Konsul und späteren Provinzgouverneur von Ober‐ germanien, Marcus Ulpianus Trajan im Jahre 97, was diesen zum Mit‐ regenten erkor. Als Kommandeur Deutschlands, mit Sitz in Colonia Agrippina, dem heutigen Köln, besass Trajan das wichtigste Komman‐ do des Römischen Reiches in Europa. Entsprechend dieser herausra‐ genden Position hatte sein Name eine grössere Bedeutung. Nerva hatte – und das ist seine andere grosse Leistung – seinen Nachfolger nach Eignung und Verdiensten ausgewählt. Alleinherrscher Ungefähr drei Monate nach der Adoption starb Nerva am 27. Januar 98. Trajan wurde Alleinherrscher, blieb aber noch rund zwei Jahre in Deutschland. Er verehrte seinen Adoptivvater durch die Einführung göttlicher Kultus-Regelungen, erliess einen Kabinettsbefehl zur Bestra‐ fung und Disziplinierung der kaiserlichen Leibwache, welche unter Nerva zur Rebellion geneigt hatte, und sicherte sich die Ergebenheit des Senats. Diese ersten Handlungen zeigen bereits wichtige Charaktereigen‐ schaften des neuen Kaisers. Er hatte den hohen Kommandoposten in Köln angetreten, um die wichtige deutsche Grenze zu sichern. Die nö‐ tigen Sicherungsarbeiten wollte er vorerst beenden. Wir findenTrajan mitten im Winter an der Donau, wahrscheinlich 98/99, und man geht davon aus, dass es sich um eine grosse Inspektion handelte. Die römi‐ schen Legionen sicherten Germanien und die Verbindung zu den un‐ teren Donauländern. Trajan ging dabei wenig aggressiv, aber umso mehr mit der Präsentation klarer römischer Macht vor und erzielte da‐ durch eine dauerhafte Grenzregulierung zu den nordgermanischen und slawischen Grenzvölkern. 20. Marcus Ulpius Trajan: Man soll die Christen nicht verfolgen 238 Trajan ist eine Persönlichkeit, die durch Hingabe zur Sache be‐ sticht. Er lief nicht einfach weg, bedacht auf seine eigene Position und Gefälligkeit gegenüber den andern. Der Tod als ständiger Begleiter Dabei ist zu bedenken, dass jeder Kaiser vom ersten Tag an sofort in unerbittliche Lebensgefahr geriet. Die erste Gefahr stellte das Heer dar, das den römischen Kaisern immer wieder zur tödlichen Falle wurde. Trajan hatte das römische Heer schon im Moment des Regierungsan‐ tritts im Griff. Die zweite Gefahr drohte vom Senat, dessen Gunst er sich aber sofort versicherte. Von Rom spricht man für diese Zeit als von einem eigentlichen Hauptstadtpöbel, der von Zeit zu Zeit aufrüh‐ rerische Neigungen zeigte, den man aber bändigen konnte, wenn man ihn grosszügig aushielt. Eine Folge war, dass Rom dadurch beträchtlich dekadent wurde. Unter jedem Kaiser gab es Verschwörungen. Es spielte keine Rolle, ob er gut war oder schlecht. So schluckten alle Kaiser regelmässig Ge‐ gengifte gegen Giftanschläge. Gewaltige Arbeitslast Zugleich standen sie unter einer Arbeitsbelastung, die für heutige Ver‐ hältnisse fast unvorstellbar ist. Der englische Biograph der römischen Kaiser, Michael Grant, schreibt: „Die Herrscher Roms mussten unab‐ lässig arbeiten, um zu überleben.“ Das Hauptproblem bestand darin, dass der Staat dem Kaiser keine Hilfskräfte zur Verfügung stellte. Die Kaiser brauchten aber Freunde, Ratgeber oder Sekretäre. Es scheint fast unmöglich gewesen zu sein, solche zu finden. Diejenigen, die schliesslich für Hilfsdienste herangezogen wurden, gerieten sehr leicht in eine Machtposition, die dem Herrscher höchst gefährlich werden konnte. In der antiken Tradition waren die heutigen differenzierten Methoden für die Delegierung von Arbeit nicht vorgesehen. Jeder Brief wurde dem Kaiser persönlich unterbreitet, damit er ihn lese und die Antwort diktiere. Dabei war es üblich, dass die Kaiser die Schrei‐ Gewaltige Arbeitslast 239 ben auch formell sehr genau anschauten. Augustus setzte einen Pro‐ vinzgouverneur ab, weil er orthographische Fehler machte. Unablässig werden die Kaiser von Bittstellern und Gesuchstellern belästigt. Als Hadrian, der Nachfolger Trajans, sich von einer Frau, die ihn um etwas bitten wollte, mit der Bemerkung abwandte, er habe jetzt keine Zeit, rief ihm diese zu, dann solle er das Amt als Kaiser niederlegen. Sofort hatte sich der Kaiser hierauf umgedreht und die Frau angehört. Zu Trajan war der Zugang besonders leicht. Sein Zeitgenosse Pli‐ nius der Jüngere berichtet: „Sein Palast stand jedermann offen. Jeder‐ mann durfte sich ihm nahen, ihn begleiten und anreden, wenn er sich öffentlich zeigte. Jeder Prunk, jede Schranke, die den Herrscher von seinen Untertanen trennen kann, suchte er fernzuhalten.“ Was heuti‐ gen Persönlichkeiten in auch nur annähernden Stellungen niemals zu‐ gemutet wird, war hier strapaziöser Brauch. Der Kaiser im Zirkus In Rom war das Erscheinen vor dem Volk von grosser Bedeutung. Hierfür galt das Mittel des Zirkus. Ein späterer Autor schreibt über Trajan, es sei „wohl aus der höchsten Staatsweisheit abzuleiten, dass er nicht einmal die Tänzer und die übrigen Künstler der Bühne, des Zir‐ kus und der Arena vernachlässigt“ habe. Trajan habe gewusst, dass „das römische Volk vorzüglich an zwei Dingen“ festhalte: „An Brot und Spielen“. Wenn der Kaiser kam, erhoben sich die Besucher des Sta‐ dions wie ein Mann. Sie schwenkten Tücher und grüssten, wie die Gläubigen heute vor dem Papst, seinem eigentlichen Nachfolger als Pontifex Maximus, im Vatikan grüssen. Der Gruss war feierlich wie eine Hymne und inbrünstig wie ein Gebet. – Und, damit wird die gan‐ ze Zeremonie hochpolitisch und inhaltsschwanger, das Volk brachte hier seine Forderungen vor. Kein Kaiser konnte es sich leisten, dieses Barometer der politischen Stimmung nicht mit der grössten Aufmerk‐ samkeit zu beachten oder die Wünsche zu ignorieren. Nie war eine Aussage bezüglich eines politischen Herrschers, wie der grosse Spanier Ortega y Gasset zu Recht feststellte, weniger sachgemäss als jenes „L’ état c’est moi“ von Louis XIV. Auch ein Nero, Stalin oder Hitler, mit deren Verdammung man rasch nach ihrem Verschwinden begann, 20. Marcus Ulpius Trajan: Man soll die Christen nicht verfolgen 240 spielten in ihrer Zeit hochgradig akzeptierte Rollen, mochten sie noch so fürchterlich sein. Und eben die Rollen wurden ihnen in ihren Grundausrichtungen von aussen zugestanden, ja oktroyiert. Um zu‐ rückzukommen auf die römischen Kaiser: Sie schleppten sich sogar bei Krankheit zu den Spielen. Wenn der Kaiser vorzeitig wegging, so sah sich der beste wie der übelste von ihnen veranlasst, sich vor dem Volk vorher zu entschuldigen. Trajan in Rom In dieses Rom begab sich der neue Kaiser Trajan im Sommer des Jah‐ res 99. Dort angelangt, schlug ihm gewaltiger Jubel entgegen. Das Volk gewann er durch seinen vorbehaltlosen Einsatz für den Zirkus und die Verteilung von Lebensmitteln sowie teils auch Münzen. Bereits von Köln aus hatte er den Senat in seinen Rechten bestätigt. Nun gab er ihm zusätzlich seine frühere volle Verhandlungsfreiheit wieder zurück. Wie schon Caesar, verstand es Trajan, die Soldaten für sich zu gewin‐ nen. Er ertrug Hunger und Durst mit ihnen und unterzog sich gleich einem gemeinen Soldaten allen Mühen des Dienstes. Den Kranken half er persönlich und tröstete sie. Er sorgte für seine Untergebenen und war stets der letzte, der sich zur Ruhe begab. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich seine Selbstlosigkeit und Hingabe von Mund zu Mund durch alle Legionen des riesigen Reiches. Das Resultat war eine Begeis‐ terung für den Kaiser, die in hohem Masse zu den Erfolgen der späte‐ ren Kriege beitrug. Jeder Stand sah seine Interessen gesichert. Auch bedeutende Persönlichkeiten jubelten ihm zu. Allen war vergönnt, wie Tacitus damals schrieb, „zu denken was sie wollten und zu sagen, was sie dachten.“ Das ist eine gewaltige Errungenschaft der Freiheit. Sie scheint ausgerechnet in unserer heutigen Demokratie, die letztlich al‐ lein der hierfür moderne Garant auf Dauer sein müsste, zunehmend weniger geschützt zu werden. Und dies gerade von Kräften, die ausser‐ halb der staatlichen Struktur stehen. Trajan in Rom 241 Trajan trug Sorge zum Staat und förderte die wirtschaftliche Kreativität Trajan war entschieden bemüht, Hemmnisse aller Art, die sich der freien Entwicklung des Staates entgegenstellten, zu entfernen. Ein grosses Übel, welches das gesellschaftliche Leben blockierte und lähm‐ te, war die mutwillige Prozessführung. Spitzelei und Denunziantentum waren an der Tagesordnung. Besonders der wichtige Tatbestand der Majestätsbeleidigung öffnete eigentlichen Berufsdenunzianten Tür und Tor. Ihnen winkten ausgezeichnete Profite. Das Vermögen der denun‐ zierten Opfer konnte eingezogen werden. Vorgeschoben wurden Moral und Strafrecht. In Tat und Wahrheit ging es den Hütern des Strafrechts und der Moral nur ums Geld, das sie mit einer kriminellen Energie sondergleichen, aber leider staatlich toleriert und abgesegnet, in gros‐ sen Mengen zum Schaden der Gesellschaft scheffelten. Trajan griff radikal durch. Bisherige Denunzianten wurden ange‐ klagt, verurteilt und deportiert. Und – Anklagen auf Majestätsverbre‐ chen wurden grundsätzlich verboten. Sparen in der Zeit, Hilfe in der Not Trajan förderte den Getreidehandel. Den Schiffseignern und Händlern gewährte er hierfür spezielle Privilegien. So gelang es, riesige Getreide‐ vorräte anzulegen. Als in Ägypten eine Hungersnot drohte, konnte diese von Rom aus ohne weiteres abgewendet werden. Rom war dekadent, und damit musste sich jeder Kaiser arrangie‐ ren. 20’000 Bürger erhoben hier Anspruch auf regelmässige Kornspen‐ den und Geschenke wie beispielsweise Geld nebst den politisch mass‐ geblichen Spielen. Konstruktiver war das kaiserliche Institut der Ali‐ mentation unbemittelter Kinder. In Rom allein waren es 5’000, und hinzu kamen die Städte Italiens, wo Knaben und Mädchen monatliche Getreide- oder Geldzuteilungen erhielten. Trajans Wohltätigkeit führte gleichzeitig zu einem Nachahmungseffekt bei den Reichen, die nach seinem Muster weitere solche Stiftungen gründeten. Damit förderte der Kaiser das Wachstum der Bürgerschaft und die Rekrutierung des Heeres. Die mittellosen Knaben wurden sowohl zu treuen Bürgern als 20. Marcus Ulpius Trajan: Man soll die Christen nicht verfolgen 242 auch ergebenen Soldaten erzogen. Der jüngere Plinius, unter Trajan Gouverneur von Bithynien (heute eine Provinz der Türkei) schrieb: „Sie werden auf Staatskosten erzogen, um eine Stütze im Krieg, eine Zierde im Frieden zu werden; sie lernen das Vaterland lieben nicht als solches, sondern als eine Mutter, die sie in ihrer Jugend ernährt hat.“ Und er rundete das Bild mit der wegweisenden Zukunftsperspektive ab: „Ihre Nachkommen bedürfen der öffentlichen Unterstützung nicht mehr.“ Bauboom und wirtschaftliche Prosperität Trajan ist erfüllt von Baulust und Prachtliebe. Er baut grossartige öf‐ fentliche Gebäude, Strassen, und er legt Seehäfen an. In Deutschland errichtet er Brücken über den Rhein und baut Kastelle. Trajan ist gleichzeitig ein äusserst geschickter Verwalter der staatlichen Finanzen. Trotz der vielen Ausgaben gelingt es ihm, die Steuern zu senken und gewisse Steuern gar aufzuheben. Geschickt verbindet er Sparsamkeit mit gewinnbringenden Ausgaben und fördert damit die wirtschaftliche Entwicklung. Grenzkriege im Osten und früher Tod Für jeden Kaiser sind die Grenzprovinzen eine ständige Herausforde‐ rung. In Dakien, dem heutigen Bulgarien, brodelte es. In zwei grossen Feldzügen überrannte Trajan das Land mit einer starken Armee und nahm Sarmizegethusa, die Hauptstadt ein. Riesige Mengen an Raub‐ gold und Silber gelangten als reiche Kriegsbeute nach Rom. 114n. Chr. fiel ihm Armenien fast kampflos zu, dann Ktesiphon, die Hauptstadt der Parther, und schliesslich stand Trajan am Persischen Golf. Nie war ein römischer Felherr weder vorher noch nachher so weit marschiert. Aber der Erfolg war von kurzer Dauer. Trajan war kein Alexander. Es war ihm nicht vergönnt, die Völker an sein Charisma zu binden. Hin‐ ter den Linien erhoben sich die in der Diaspora lebenden Juden. Der Kaiser bekämpfte diese Rebellen. Dieser Kampf fand ohne Nachdruck statt. Entweder glaubte Trajan, es beruhige sich alles, oder er resignier‐ Grenzkriege im Osten und früher Tod 243 te. Jedenfalls trat er den Rückweg nach Rom an. Seine Gesundheit war angeschlagen. Er litt an hohem Blutdruck. Wahrscheinlich noch 116 erlitt er einen Schlaganfall und wurde teilweise gelähmt. In Kilikien, dem heutigen Ostanatolien in der Türkei, erreichte den grossen Kaiser im Sommer 117 mit 64 Jahren der Tod. 20. Marcus Ulpius Trajan: Man soll die Christen nicht verfolgen 244

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Zusammenfassung

Immer wieder haben einschneidende Ereignisse und große Persönlichkeiten der Weltgeschichte die Menschen bewegt und über Jahrhunderte nicht mehr losgelassen. Als herausragende Beispiele werden sie zu Wegweisern der menschlichen Geschichte. Johann Ulrich Schlegel präsentiert eine Fülle von Beispielen aus der Allgemeinen Geschichte, die sich als wahre Feuersignale der Menschheit entpuppen. Von der Antike über das Mittelalter bis in die Neuzeit zeigt der promovierte Historiker und Jurist auf, wie einzelne Geschichten nicht nur der Präsentation von Sachverhalten und ihrer Identifizierung dienen, sondern insbesondere wie sich anhand von Geschichte Regelmäßigkeiten aufzeigen lassen: Nicht alle Elemente unseres Lebens und allen Lebens sind ausschließlich individuell, neben dem Einmaligen, eindeutig Identifizierbaren begegnen wir Wiederkehrendem und Ähnlichem, das uns anleitet oder von dem wir hoffen, dass es uns trittsicherer mache auf unserem oft so verborgenen und verschlungenen Pfad in die Zukunft.