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Feli Siffert, Maureen Brändle

Es ist nicht so leicht, so schlank zu sein, page I - VI

Das Körperideal und seine Auswirkungen auf das subjektive Körperbild junger Frauen

1. Edition 2018, ISBN print: 978-3-8288-4047-8, ISBN online: 978-3-8288-6869-4, https://doi.org/10.5771/9783828868694-I

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Sozialwissenschaften, vol. 87

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag Reihe Sozialwissenschaften Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag Reihe Sozialwissenschaften Band 87 Feli Siffert & Maureen Brändle Es ist nicht so leicht, so schlank zu sein Das Körperideal und seine Auswirkungen auf das subjektive Körperbild junger Frauen Tectum Verlag Feli Siffert & Maureen Brändle Es ist nicht so leicht, so schlank zu sein Das Körperideal und seine Auswirkungen auf das subjektive Körperbild junger Frauen Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag Reihe: Sozialwissenschaften; Bd. 87 © Tectum Verlag – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2018 e-PDF: 978-3-8288-6869-4 (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Werk unter der ISBN 978-3-8288-4047-8 im Tectum Verlag erschienen.) ISSN: 181-8049 Umschlaggestaltung: Tectum Verlag, unter Verwendung des Bildes # 44946830 von Kzenon | www.fotolia.de Alle Rechte vorbehalten Besuchen Sie uns im Internet www.tectum-verlag.de Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Inhaltsverzeichnis Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Der Körper als sinnstiftende Instanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. 7 Im Zeitalter unserer Körperkult-orientierten Gesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.1 7 Der weibliche Körper als Ausdrucksmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.2 13 Das weibliche Körperideal unserer Gesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2. 19 Das Erscheinungsbild des schlanken Körperideals . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.1 19 Die mediale Verbreitung des Körperideals . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.2 22 Die Widersprüchlichkeit des Körperideals . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.3 25 Das subjektive Körperbild. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. 31 Die Begriffsbestimmung des Körperbildes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.1 32 Die Prägung des Körperbildes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.2 34 Die Bedeutung des Körperbildes für die Gesundheit von Frauen . . . . . . . . . . . . . . . .3.3 39 Die Wirkung des weiblichen Körperideals auf das subjektive Körperbild junger Frauen in Verbindung mit weiteren Einflussgrößen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4. 45 Der soziale Vergleich mit dem medial verbreiteten Körperideal . . . . . . . . . . . . . . . . .4.1 46 Einflussvariablen, die eine negative Medienwirkung begünstigen . . . . . . . . . . . . . .4.2 53 V Die Auswirkungen des weiblichen Körperideals auf das subjektive Körperbild junger Frauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5. 67 Subklinische und klinische Körperbildstörungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.1 68 Die Auffälligkeiten negativer Körperbilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.2 75 Zwischenfazit: Beantwortung der Leitfragestellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.3 90 Junge Frauen mit nicht klinischen Körperbildproblemen als Zielgruppe der Sozialen Arbeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6. 95 Die Bedeutung der Sozialen Arbeit für Körperbildprobleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6.1 95 Körperbildprobleme: Die scheinbar unbedenkliche Normalität. . . . . . . . . . . . . . . . . .6.2 98 Handlungsempfehlungen für die Soziale Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6.3 111 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7. 129 Literatur- und Quellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Abstract. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 Anhang 1: Body-Mass-Index (BMI) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 Anhang 2: Diagnostische Kriterien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 Anhang 2.1: Körperdysmorphe Störung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 Anhang 2.2: Bulimia nervosa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 Anhang 2.3: Anorexia nervosa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 Anhang 2.4: Muskeldysmorphophobie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 Danksagung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 Inhaltsverzeichnis VI

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Zusammenfassung

In unserer Gesellschaft wird eine „überschlanke“ Figur gleichgesetzt mit Gesundheit, Schönheit und Erfolg. Zugleich wird suggeriert, dass dieses Ideal durch konsequente Anstrengung erreichbar ist. So internalisieren viele junge Frauen ein Körperideal, dem sie in aller Regel aus naturgegebenen Gründen nicht oder nur auf selbstschädigende Weise entsprechen können. Wie wirkt sich die Diskrepanz zu diesem Schönheitsideal auf ihr subjektives Körperbild aus? Dieser Frage geht das Buch unter Berücksichtigung multifaktorieller Einflussgrößen nach. Es hinterfragt die weitverbreitete und gesellschaftlich geförderte Körperunzufriedenheit sowie die damit einhergehende Körperdisziplinierung, die für viele Frauen zur – scheinbar – unbedenklichen Normalität geworden sind. Deutlich hält es entgegen, dass auch subklinische Körperbildprobleme bereits zu mehrfachen physischen und psychischen Beeinträchtigungen und Belastungen führen können. Das Buch begründet eindrücklich den dringenden Handlungsbedarf auf individueller und gesellschaftlicher Ebene und gibt erste Anregungen dazu, wie in der Sozialen Arbeit junge Frauen darin unterstützt werden können, ein positives Körperbild zu entfalten und ganz eigene und gesunde Körperkonzepte zu leben.