Content

Anhang in:

Rainer Bollmohr

Das Demokratiedefizit der EU nach dem Vertrag von Lissabon, page 173 - 228

Der Einfluss der erweiterten Kompetenzen der nationalen Parlamente am Beispiel des Deutschen Bundestages

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-3957-1, ISBN online: 978-3-8288-6855-7, https://doi.org/10.5771/9783828868557-173

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
173 Anhang Vergleich des Demokratiedefizits der Europäischen Union vor und nach dem Vertrag von Lissabon Bewertung der Indikatoren: mindestens ein Defizit ist vorhanden, wesentliche Änderungen nicht erkennbar: 5 Defizit vorhanden, Änderung denkbar: 4 Defizit teilweise vorhanden: 3 geringes Defizit und keine Änderung zu erwarten wegen Geringfügigkeit: 2 sehr geringes oder kein Defizit: 1für die Untersuchung zu wenig relevant: 0 174 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n Le gi ti m at io ns de fiz it Eu ro pä is ch es P ar la m en t W ah lfu nk tio n pa ss iv : e ur op äi sc he s W ah lre ch t 5. E P so ll eu ro pä is ch es W ah lre ch t h er st el le n, n at io na le Ve rf as su ng en h ab en V or ra ng (A rt . 1 90 E G V ). Fo rd er un g se it 19 92 im V er tr ag v on M aa st ric ht A rt . 1 38 . 5. K ei n eu ro pä is ch es W ah lre ch t, de gr es si ve P ro po rt io na lit ät (A rt . 1 4 EU V ); Er st el le n de r W ah lo rd nu ng in A rt . 2 25 A EU V ge fo rd er t. 2. V er hä ltn is w ah ls ys te m v or ge sc hr ie be n, V or zu gs st im m en un d W ah lk re is e zu ge la ss en g em . B es ch lu ss 2 00 2/ 77 2/ EG . 2. A lle s un ve rä nd er t, al le rd in gs p rim är re ch tli ch fe st ge sc hr ie be n in A rt . 1 4 EU V, S itz ve rt ei lu ng g em . A rt . 1 4 EU V, Pr ot . 3 6 i. V. m . A rt . 1 90 E G V. ak tiv : W ah l d er E K 3. E P ni ch t g en üg en d le gi tim ie rt (s ie he W ah lre ch t) . 2. E P ni ch t g en üg en d le gi tim ie rt , W ah le rg eb ni s zu m E P m us s je do ch b ei d er W ah l d es P rä si de nt en d er E K be rü ck si ch tig t w er de n. Ri ch te rw ah la us sc hu ss 4. R ic ht er w er de n vo n M itg lie ds ta at en e rn an nt (A rt . 2 24 EG V ). 3. E P be ne nn t e in M itg lie d de s si eb en kö pf ig en R ic hte rw ah la us sc hu ss es ; A us sc hu ss n im m t S te llu ng v or d er Er ne nn un g (A rt . 2 55 A EU V ). W ah l d es B ür ge rbe au ft ra gt en 3. B ür ge rb ea uf tr ag te r w ird v om E P er na nn t ( A rt . 1 95 E G V ). 1. B ür ge rb ea uf tr ag te r w ird v om E P ge w äh lt. G es et zg eb un g En ts ch ei du ng sar te n 4. 5 4 En ts ch ei du ng sa rt en (4 7 m it Ra t, 3 m it EP ) g em äß H in w ei s 2. 3. 6 4 En ts ch ei du ng sa rt en (3 8 m it Ra t, 12 m it EP ) g em äß H in w ei s 2. En ts ch ei du ng sm ög lic hk ei te n 4. 2 24 E nt sc he id un gs m ög lic hk ei te n (1 83 m it Ra t, 11 9 m it EP ) g em äß H in w ei s 2. 2. 3 56 E nt sc he id un gs m ög lic hk ei te n (3 04 m it Ra t, 21 0 m it EP ) ge m äß H in w ei s 2. M ite nt sc he id un ge n 4. R at 6 , E P 60 g em äß H in w ei s 2. 4. R at 4 , E P 54 g em äß H in w ei s 2. Ta ts äc hl ic he En ts ch ei du ng en 20 08 /2 01 1 4. 5 32 R at u nd E P vo n 2. 24 9 (2 3, 7 % ), da vo n Ra t 4 01 ; E P ge m ei ns am m it de m R at 1 31 g em äß * . 4. 5 95 R at u nd E P vo n 2. 34 3 (2 5, 4 % ), da vo n Ra t 4 89 , E P ge m ei ns am m it de m R at 1 06 g em äß * *. Vo rs ch la gs re ch t 3. R at A rt . 1 4 VE U , E P A rt . 1 92 , R at A rt . 2 08 E G V. 2. E P A rt . 2 25 A EU V, R at A rt . 2 41 A EU V, B ür ge rin iti at iv e A rt . 1 1 EU V, V er or dn un g 21 1/ 20 11 . 175 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n Ko nt ro llf un ktio n N ic ht st än di ge r U nt er su ch un gs au ss ch us s 1. A rt . 1 93 E G V, 1 /4 -M eh rh ei t s et zt A us sc hu ss e in . 2. A rt . 2 26 A EU V, D ur ch fü hr un gs ve ro rd nu ng n ac h Z Ra t un d EK . Kl ag er ec ht v or Eu G H 1. A rt . 2 30 E G V. 1. A rt . 2 63 A EU V. M is st ra ue ns vo tu m EK 1. A rt . 2 01 E G V. 1. A rt . 1 7 EU V un d A rt . 2 34 A EU V. Fr ag er ec ht a n EK /R at 2. A rt . 2 1 ,3 9 EG V (n ur a n Ra t) , 1 92 , 1 97 E G V (a n EK ). 2. A rt . 3 7 EU V (a n Ra t u nd H oh er V ), A rt . 1 61 , 2 25 , 2 30 A EU V (a n EK ) . Ko nt ro lle d er Ex ek ut iv e 3. K ei n Ei nf lu ss a uf M S, k ei n Ei nf lu ss a uf E K be i a lle in ig er Zu st än di gk ei t. 3. K ei n Ei nf lu ss a uf M S, k ei n Ei nf lu ss a uf E K be i a lle in ig er Zu st än di gk ei t. Re ch en sc ha ft spf lic ht 5. K ei n ko nk ur rie re nd er W ah lk am pf z um E P, En ts ch ei du nge n so g ut w ie n ie n ac hv ol lz ie hb ar . 5. K ei n ko nk ur rie re nd er W ah lk am pf z um E P, En ts ch ei du nge n so g ut w ie n ie n ac hv ol lz ie hb ar . Ko m ito lo gi e 4. E P w ird ü be r d ie U m se tz un g vo n Re ch ts ak te n in fo rm ie rt , Ei nf lu ss n ur b ei A rt . 2 51 E G V od er U ne in ig ke it zw is ch en Au ss ch us s un d EK g em . B es ch lu ss 1 99 9/ 46 8/ EG . 2. B es ch lu ss 1 99 9/ 46 8/ EG is t d ur ch V er or dn un g (E U ) 18 2/ 20 11 e rs et zt . A us v ie r A us sc hü ss en w ird e in er , un d da s EP o de r d er R at k ön ne n gr un ds ät zl ic h au f d ie Ü be rs ch re itu ng d er D ur ch fü hr un gs be fu gn is se h in w ei se n. Pr im är e Re ch ts gr un dl ag e si nd d ie A rt . 2 90 u nd 2 91 A EU V. Bu dg et re ch t Ei nn ah m eg es ta ltu ng 4. S ys te m d er E ig en m itt el R at n ac h A E P A rt . 2 69 E G V. 3. S ys te m d er E ig en m itt el R at e in st im m ig n ac h A E P A rt . 3 11 A EU V; D ur ch fü hr un gs be st im m un ge n Ra t m it Z EP . H au sh al ts pl an 2. E P un d Ra t g em . A rt . 2 72 E G V, E P ha t l et zt e En ts ch ei du ng . 3. E P un d Ra t g em . A rt . 3 14 A EU V, le tz te E nt sc he id un g Ra t u nd E P. H au sh al ts ko nt ro lle 2. H au sh al ts en tla st un g au f E m R at A rt . 2 76 E G V. 2. H au sh al ts en tla st un g au f E m R at A rt . 3 19 A EU V. 176 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n Eu ro pä is ch e Ko m m is si on Le gi sl at iv e W ah lv er fa hr en 4. E P is t n ic ht g en üg en d le gi tim ie rt , W ah l z um E P sp ie lt ke in e Ro lle b ei d er W ah l d es P rä si de nt en . 3. E P is t n ic ht g en üg en d le gi tim ie rt , W ah l z um E P so ll be i de r W ah l d es P rä si de nt en E K be rü ck si ch tig t w er de n ge m . A rt . 1 7 EU V. In iti at iv m on op ol 2. Z u st ar ke s Re ch t a uf A ge nd a Se tt in g, E P u nd R at h ab en Vo rs ch la gs re ch te (s ie he G es et zg eb un g) . 2. S ta rk es R ec ht a uf A ge nd a Se tt in g, E P un d Ra t h ab en Vo rs ch la gs re ch t, al le s kl ar d ef in ie rt , E uG H e nt sc he id et in st rit tig en F äl le n A rt . 2 63 A EU V. Be gr en zt e Ei nz el er m äc ht ig un g 3. A rt . 5 E G V le gt T ät ig ke it in ne rh al b de r V er tr ag sg re nz en fe st , Z us tä nd ig ke ite n ni ch t k la r d ef in ie rt . A rt . 3 08 E G V he bt P rim at d er V er tr äg e au f, au ße rd em E P nu r A , E uG H üb er w ac ht R ec ht m äß ig ke it A rt . 2 30 E G V. 1. G ru nd sä tz e im A rt . 4 u nd 5 E U V de fin ie rt , Z us tä nd ig ke ite n ge m . T ite l I A EU V; A rt . 3 52 A EU V he bt P rim at d er Ve rt rä ge a uf , V or au ss et zu ng en : Z ie le d er V er tr äg e so lle n er re ic ht w er de n, B ef ug ni ss e si nd a be r v er tr ag lic h ni ch t ge re ge lt. R at e in st im m ig n ac h V EK u nd Z E P. Lo bb yi ng 4. N ic ht o ffi zi el l v er tr ag lic h ge re ge lt, a be r v or ha nd en u nd ge nu tz t; Vo rs ch la gs re ch te (s ie he G es et zg eb un g) . 2. O ffi zi el le E in fü hr un g ei ne s ko nt ro lli er te n Lo bb yi sm us in A rt . 1 1 EU V. Ex ek ut iv e U m se tz un g de r Re ch ts ak te 4. U m se tz un g du rc h Au ss ch us sa rb ei t ( Ko m ito lo gi e) m it w en ig p ar la m en ta ris ch er K on tr ol le u nd w en ig Ö ffe nt lic hke it m itt el s Ja hr es be ric ht d er E K (s ie he K om ito lo gi e) . I n 2 vo n 4 Ve rf ah re n en ts ch ei de t d ie E K al le in . D er R at k an n de r E K D ur ch fü hr un gs be fu gn is se e rt ei le n (A rt . 2 02 u nd 21 1 EG V ). 3. S of er n de r B as is re ch ts ak t p er o rd en tli ch em G es et zg ebu ng sv er fa hr en z us ta nd e ge ko m m en is t, kö nn en R at o de r EP d ie D ur ch fü hr un gs be st . n ac ht rä gl ic h be ei nf lu ss en . Ve ro rd nu ng 1 82 /2 01 1 i. V. m . A rt . 2 91 A EU V. H üt er in d er Ve rt rä ge 3. V er an tw or tu ng fü r A nw en du ng d er V er tr äg e A rt . 2 11 EG V is t s eh r a llg em ei n un d ku rz g eh al te n. E P nu r d ur ch A ei ng eb un de n, z . B . A rt . 3 7 EG V, o de r g ar n ic ht , z . B . A rt . 4 4, 75 E G V. G ew äh ru ng u nd Ü be rw ac hu ng v on B ei hi lfe n ge m . A rt . 8 7 ff oh ne E P. Fü r D ur ch fü hr un gs be st im m un ge n w ird EP g eh ör t. 2. A uf ga be n ge m . A rt . 1 7 (1 ) E U V, Ü be rp rü fu ng d er ko rr ek te n N ut zu ng v on B ei hi lfe n A rt . 1 07 u nd 1 08 A EU V, Ü be rw ac hu ng d er H an de ls po lit ik (S ub ve nt io ne n, Zö lle u sw .) A rt . 2 07 A EU V. R at , E P un d Eu G H w er de n ei ng eb un de n. E P ha t M itw irk un gs re ch te , z um V er gl ei ch A rt . 1 33 E G V un d A rt . 2 07 A EU V. Ä hn lic he B ei sp ie le a uc h in a nd er en P ol iti ke n. Kl ag er ec ht v or d em Eu G H 3. K la ge re ch t d er E K ge m . A rt . 8 3, 8 8, 9 5, 2 26 u nd 2 28 E G V in ha ltl ic h gl ei ch m it A rt . 1 03 , 1 08 , 1 14 , 2 58 u nd 2 60 A EU V. D er R at is t z um Te il be te ili gt , d as E P fa st n ic ht (n ur A in A rt . 8 3) . 2. E K üb er w ac ht d ie A nw en du ng d es U ni on sr ec ht s un te r Ko nt ro lle d es E uG H A rt . 1 7 EU V, z . B . A nr uf un g de s Eu G H ge m . A rt . 1 03 , 1 08 , 1 14 , 2 58 , 2 60 A EU V. D er R at is t z um Te il be te ili gt , d as E P fa st n ic ht (n ur A in A rt . 1 03 ). 177 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n Ra t d er E U G es et zg eb un g En ts ch ei du ng sm ög lic hk ei te n 4. G em . E G V un d VE U s in d di e Rä te a n 81 ,7 % d er E nt sc he idu ng en b et ei lig t ( 18 3 vo n 22 4) , i n 19 ,2 % (4 3 vo n 22 4) ei ns tim m ig . 3. G em . E U V un d A EU V si nd d ie R ät e an 8 5, 5 % d er E nt sc he id un ge n be te ili gt (3 04 v on 3 56 ), in 1 8, 3 % e in st im m ig (6 5 vo n 35 6) . M itw irk un g de r na tio na le n Pa rla m en te 5. D ie N P w er de n in d en V er tr äg en n ic ht e rw äh nt . E s gi bt ei n Pr ot ok ol l a us d em V er tr ag v on A m st er da m (1 99 7) , d as bi s zu m V vL g ül tig w ar . D em na ch k ön ne n N P in ne rh al b vo n 6 W oc he n St el lu ng n eh m en , C O SA C w ird a kz ep tie rt . D eu ts ch e Be gl ei tg es et ze e he r a llg em ei n. G em . P ro to ko ll zu r S ub si di ar itä t u nd V er hä ltn is m äß ig ke it en ts ch ei de n Ra t un d EP d ar üb er . 3. N eb en T ite l I I s ow ie P ro to ko ll 1 un d 2 EU V si nd B et ei ligu ng en d er N P im A EU V fe st ge le gt , z . B . A rt . 6 9, 7 0, 7 1, 8 5, 89 . D eu ts ch e Be gl ei tg es et ze z um V vL . I m A rt . 8 2 w ird d en N P ei n Ve to re ch t e in ge rä um t u nd la ut A rt . 7 1 m us s de r Au ss ch us s In ne re S ic he rh ei t d ie N P au f d em L au fe nd en ha lte n. Ve to re ch te 4. A rt . 2 3 VE U e nt sp ric ht A rt . 3 1 EU V. S tim m en th al tu ng en st eh en B es ch lü ss en d es R at es n ic ht e nt ge ge n, A rt . 2 05 EG V. N äh er e Au sf üh ru ng en w er de n ni ch t g em ac ht . 3. S pe rr m in or itä t 4 M S A rt . 1 6 EU V, in A uß en - u nd Si ch er he its po lit ik 1 /3 d er M S un d 1/ 3 de r U ni on sb ev öl ke ru ng , n ac h ne ue r Q M a b 20 14 (5 5/ 65 ) s in d 35 % d er Be vö lk er un g Sp er rm in or itä t, A rt . 2 38 A EU V. E in ze ln e M S kö nn en tr ot z Ei ns tim m ig ke it de s Ra te s be i S tim m en th al tu ng v on d er U m se tz un g be fr ei t w er de n, b ei m eh r a ls 1 /3 En th al tu ng en w ird d er B es ch lu ss n ic ht a ng en om m en . Be sc hl üs se m it Q M w er de n ni ch t g ef as st , w en n ei n M S da ge ge n st im m t. Ve to ve rf ah re n ge lte n ni ch t b ei m ili tä risc he n un d ve rt ei di gu ng sp ol iti sc he n Be sc hl üs se n, A rt . 3 1 EU V. M S, d ie s ic h an M ili tä ra kt io ne n be te ili ge n, tu n da s fr ei w ill ig , A rt . 4 4 EU V. 178 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n H au sh al ts be fu gni ss e 4. D ie E in na hm en w er de n ei ns tim m ig v om R at a uf V E K un d A E P ge m . A rt . 2 69 E G V be sc hl os se n. H au sh al ts pl an w ird v om R at m it Q M a uf V E K m it Z EP b es ch lo ss en . Ä nd er un gs vo rs ch lä ge d es E P kö nn en v om R at m it Q M ab ge le hn t w er de n. D ie E K ka nn m it ei ne r 3 /5 -M eh rh ei t di e ab ge le hn te n Ä nd er un ge n du rc hs et ze n. E P ka nn m it 2/ 3- M eh rh ei t d en H au sh al t a bl eh ne n. W es en tli ch e Ü be rsc hr ei tu ng en d es H au sh al ts k ön ne n m it Q M d es R at es u nd 3/ 5- M eh rh ei t d es E P be sc hl os se n w er de n, A rt . 2 72 E G V. En tla st un g de r K om m is si on a uf V d es R at es m it Q M u nd du rc h EP , A rt . 2 76 E G V. 3. H au sh al ts be fu gn is se g em . A rt . 1 4 un d 16 E U V Ra t zu s. m it EP . E ig en m itt el R at e in st im m ig n ac h A E P ge m . A rt . 3 11 u nd A rt . 3 22 A EU V. M eh rjä hr ig er F in an zr ah m en Ra t e in st im m ig n ac h Z EP . A rt . 3 12 A EU V. (P as sa re lle m ög lic h) G em . A rt . 3 14 w ird e in V er m itt lu ng sa us sc hu ss ei ng es et zt , w en n Ra t o de r E P Ä nd er un ge n ab le hn en . Ko m m t k ei ne E in ig un g zu st an de , l eg t d ie E K ei ne n ne ue n En tw ur f v or . S tim m t d as E P Ä nd er un ge n zu , d er R at a be r ni ch t, so k an n da s EP m it 3/ 5- M eh rh ei t d en H au sh al t er la ss en . E nt la st un g de r K om m is si on a uf E m d es R at es du rc h EP , A rt . 3 19 A EU V. Ko nt ro lli er ba rk ei t 5. B er at un ge n un d A bs tim m un ge n im R at n ic ht ö ffe nt lic h, A rt . 2 07 E G V. P ro to ko lle m üs se n ei nz el n an ge fo rd er t w er de n. 2. D er R at ta gt ö ffe nt lic h, w en n er ü be r E nt w ür fe z u G es et zg eb un gs ak te n be rä t u nd a bs tim m t. N ic ht d ie G es et zg eb un g be tr ef fe nd e Tä tig ke ite n si nd n ic ht ö ffe nt lic h, A rt . 1 6 EU V. P ro to ko lle b es te he n of t n ur a us w en ig en Sä tz en , i m V er gl ei ch z u um fa ng re ic he n Ta ge so rd nu ng en . Ko ng ru en z zw isc he n Be tr of fe ne n un d Ra t 3. V on 1 83 E nt sc he id un ge n, a n de ne n di e Rä te b et ei lig t si nd , w er de n 11 9 m eh rh ei tli ch e nt sc hi ed en , d as s in d 65 % ; H in w ei s 2. 3. V on 3 04 E nt sc he id un ge n, a n de ne n di e Rä te b et ei lig t si nd , w er de n 21 6 m eh rh ei tli ch e nt sc hi ed en , d as s in d 71 % ; H in w ei s 2. 179 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n In te rn e Be fu gn is se Ve rs tä rk te Z us am m en ar be it Au ße nun d Si ch er he its po lit ik 4. M S be an tr ag en v er st är kt e Zu sa m m en ar be it be im R at , de r i nf or m ie rt E K un d un te rr ic ht et E P. Be sc hl us s m it Q M , fa lls k ei n M S ab le hn t, da nn e in st im m ig . A rt . 2 7c i. V . m . A rt . 2 3 un te r E in ha ltu ng d er A rt . 4 3– 45 (u . a . m in de st en s 8 M S) V EU . I n an de re n Po lit ik fe ld er n st el le n M S de n A nt ra g ge m . A rt . 1 1 EG V be i d er E K, d er e s fr ei ge st el lt is t, de m R at ei ne n Vo rs ch la g vo rz ul eg en . A ns ta tt d er U nt er ric ht un g w ird d as E P an ge hö rt . A ng el eg en he ite n ge m . A rt . 2 51 EG V be dü rf en d er Z d es E P. D ie ü br ig en M od al itä te n si nd gl ei ch . 3. D ie B es tim m un ge n üb er d ie V er st är kt e Zu sa m m en ar be it si nd in T ite l IV . E U V m it H in w ei s au f T ite l I II. A EU V fe st ge le gt . D er R at e nt sc he id et ü be r d ie E rm äc ht ig un g zu e in er V er st är kt en Z us am m en ar be it. B ei d er ju st iti el le n Zu sa m m en ar be it en ts ch ei de n di e M S se lb st b ei M itt ei lu ng an E K, E P un d Ra t; A rt . 8 2– 87 A EU V. A ns on st en g el te n EG V un d VE U m it Au sn ah m en ; z ur A uß en - u nd S ic he rh ei ts po litik k om m en d ie B er ei ch e m it au ss ch lie ßl ic he r Z us tä nd ig ke it de r E U h in zu m it Z de s EP a uf V E K (A rt . 3 29 A EU V ). EP ha t m eh r E in flu ss a ls b ei d er a lte n Lö su ng . Sc hw er w ie ge nd e Ve rle tz un g ge m . A rt . 7 V EU u nd E U V 4. D er R at e nt sc he id et in e in em A rt ik el a uf 4 v er sc hi ede ne A rt en : 1 /3 -, 4/ 5u nd q ua lif iz ie rt e M eh rh ei t s ow ie ei ns tim m ig a ls E R. D ie B ev öl ke ru ng sz ah l w ird n ur b ei d er Q M b er üc ks ic ht ig t. D as E P m us s be i d er F es ts te llu ng d er Ve rle tz un g m it 2/ 3- M eh r h ei t z us tim m en ; A rt . 7 V EU 4. D ie g le ic he R eg el un g w ie A rt . 7 V EU s te ht im A rt . 7 E U V i. V. m . A rt . 3 54 A EU V un d A rt . 2 E U V. 180 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n N at io na le P ar la m en te G es et zg eb un g W ah ru ng d er Su bs id ia rit ät 5. D as P ro to ko ll üb er d ie S ub si di ar itä t u nd V er hä ltn is m ä- ßi gk ei t i m V er tr ag v on A m st er da m is t e in e Se lb st ve rp fli ch tu ng o hn e N P. EP u nd R at ü be rw ac he n di e Ei nh al tu ng (P ro t. lfd . N r. 11 ). EK m us s be gr ün de n. D as P ro to ko ll üb er di e Ro lle d er N P im g le ic he n Ve rt ra g be sc hr ei bt d ie M itw irk un g de r N P üb er d ie n at io na le n Re gi er un ge n. F ris t 6 W oc he n. C O SA C ka nn V or sc hl äg e m ac he n. G em . P ro to ko ll Zi ffe r 4 . m us s di e EK d ie E in ha ltu ng d er R eg el n in je de m En tw ur f b eg rü nd en . 3. D ie Ü be rw ac hu ng g eh t v om R at u nd E P au f d ie N P üb er . In d er A uf st el lu ng d er Z us tä nd ig ke ite n de r N P in A rt . 1 2 EU V w ird d ie s be so nd er s er w äh nt . I n Pr ot ok ol l 1 u nd 2 si nd d ie P fli ch te n un d Re ch te d er N P ge na u de fin ie rt . N P ha be n ke in e ig en es K la ge re ch t v or d em E uG H ; A rt . 2 63 A EU V. D ie R eg ie ru ng m us s da zu v er an la ss t w er de n. D as Q uo ru m is t h oc h, d ie E K m us s ni ch t a kt iv w er de n. A lle rd in gs m us s di e EK d ie E in ha ltu ng d er R eg el n in je de m En tw ur f b eg rü nd en ; P ro t. 2. Pr üf un g de r V er hä ltn is m äß ig ke it 5. D ie N P ha be n nu r E in flu ss a uf ih re R eg ie ru ng en , d ie ge m äß d em P ro to ko ll üb er d ie R ol le d er e in ze ls ta at lic he n Pa rla m en te d ie D ok um en te d er G es et zg eb un g ge ge be ne nf al ls z ur V er fü gu ng s te lle n; P ro to ko ll A m st er da m u nd N iz za . 2. A lle D ok um en te w er de n an d ie N P di re kt v er sa nd t. D ie EK m us s je de m E nt w ur f e in e St el lu ng na hm e zu S ub si di arit ät u nd V er hä ltn is m äß ig ke it hi nz uf üg en g em . P ro t. 1 un d 2. D er E in flu ss d er N P is t g er in g. V er hä ltn is m äß ig ke it is t i n A rt . 5 (4 ) E U V de fin ie rt . Be ei nf lu ss un g de r Re gi er un g 3. D ie B ee in flu ss un g er fo lg te a uf d er B as is d er B eg le itg ese tz e in d en F as su ng en v on 1 99 3 bi s 20 08 . 2. Im E U ZB BG (2 00 9b ) i st fe st ge le gt , d as s de r B un de st ag um fä ng lic h üb er a lle E U -A ng el eg en he ite n zu u nt er ric ht en is t, da m it er d ie G el eg en he it ha t, St el lu ng z u ne hm en . D ie BR s ol l e nt sp re ch en d ha nd el n, im F al le d es P ar la m en ts vo rb eh al ts g em . A rt . 2 3 A bs . 3 S at z 1 G G m us s si e es . A lle Vo rg än ge h ab en e in Z ul ei tu ng ss ch re ib en u nd e in en Be ric ht sb og en d er B R. P ro bl em d er Ü be rs tim m un g be i M eh rh ei ts en ts ch ei du ng en im R at b le ib t. Si eh e au ch In tV G 20 09 a. Ko nt ro lle d er Ex ek ut iv e in E U - Vo rg än ge n 5. E in e Ko nt ro lle is t i m P rin zi p ni ch t m ög lic h. D ie B eg le itge se tz e vo n 19 93 b is z um V vL fo rm ul ie rt en d as R ec ht a uf In fo rm at io ne n un d A bs tim m un ge n. E in e Ko nt ro lle d er Re gi er un ge n in E U -A ng el eg en he ite n is t d e fa ct o ni ch t m ög lic h. 2. M it de r G ru nd ge se tz än de ru ng d es A rt . 2 3 un d Ei nf üh ru ng d es P ar la m en ts vo rb eh al ts w ur de n di e M ög lic hk ei te n de s Bu nd es ta ge s ge st är kt . D ur ch d as B VG -U rt ei l ( 20 09 : RN 4 06 f) w ur de n di e Be gl ei tg es et ze m od ifi zi er t u nd da du rc h Re ch te v on B un de st ag u nd B un de sr at g es tä rk t. 181 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n Pu nk tw er tu ng 13 5 (m ax . 1 95 , m in . 3 9) , 3 9 In di ka to re n 10 0 (m ax . 1 95 , m in . 3 9) Su m m e ge w ic ht et 40 5 (m ax . 5 85 ) 30 0 da vo n N P 54 *h tt p: // eu rle x. eu ro pa .e u/ st at is tic s/ 20 08 /le gi sl at iv eac ts st at is tic s.h tm l ** ht tp :// eu rle x. eu ro pa .e u/ st at is tic s/ 20 11 /le gi sl at iv eac ts st at is tic s.h tm l 27 Re pr äs en ta ti on sd ef iz it Eu ro pä is ch es P ar la m en t Fo ru m sf un ktio n Ei nf lu ss a uf d ie M itg lie ds ta at en 5. D ie M S w er de n vo m E P ni ch t v er tr et en , a uc h be di ng t du rc h za hl re ic he F ra kt io ne n, a uf d ie d ie A bg eo rd ne te n au fg et ei lt si nd . 5. D ie M ög lic hk ei te n, e in e EU -Ö ffe nt lic hk ei t h er zu st el le n, sc he ite rn a n de n Sp ra ch pr ob le m en u nd d er B er ei ts ch af t de r n at io na le n El ite n. Ve rt re tu ng d er E U - Bü rg er In ne n 4. „D as E P so llt e di e A nl ie ge n se in er W äh le r s tä rk er in d ie po lit is ch e D eb at te e in br in ge n. “ D ie D eb at te s ol l g em ei nsa m m it de n N P ge fü hr t w er de n; W ei ßb uc h „E ur op äi sc he s Re gi er en “ v om 2 5. 07 .2 00 1. P et iti on sr ec ht u nd d er B ür ge rbe au ft ra gt e ge m . A rt . 1 94 , 1 95 E G V. 3. E P ve rt rit t B ür ge rIn ne n au f E U -E be ne . P ol iti sc he Pa rt ei en a uf e ur op äi sc he r E be ne tr ag en z ur H er au sb ildu ng e in es e ur op äi sc he n po lit is ch en B ew us st se in s un d zu m A us dr uc k de s W ill en s de r B ür ge rIn ne n de r U ni on b ei (A rt . 1 0 EU V ). Re al itä ts fr em d. P et iti on sr ec ht u nd d er B ür ge rb ea uf tr ag te b es te he n w ei te rh in (A rt . 2 27 , 2 28 A EU V ). In te rm ed iä re St ru kt ur en 3. S ei t 2 00 8 ha t d as E P ei ne n ei ge ne n In te rn et -F er ns eh se nd er m it ca . 1 0 Be itr äg en p ro W oc he in 2 4 Sp ra ch en . D er Ra t e nt sc he id et , w el ch e D ok um en te d er Ö ffe nt lic hk ei t zu gä ng lic h ge m ac ht w er de n. A bs tim m un gs er ge bn is se im R ah m en d er G es et zg eb un g w er de n gr un ds ät zl ic h ve rö ffe nt lic ht ; A rt . 2 07 E G V. 2. N eb en e ig en en B ei tr äg en w er de n al le P le na ru nd Au ss ch us ss itz un ge n liv e üb er tr ag en . D ie E K ve rö ffe nt lic ht Pl an un ge n un d Be sc hl üs se im In te rn et . D er R at is t d a no ch e tw as z ur üc k. D ie In fo rm at io ne n si nd g eg eb en , d ie N ut zu ng d ur ch d ie M ed ie n in d er E U n oc h zu g er in g; A rt . 1 1, 1 6 EU V. 182 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n W ah lfu nk tio n W ah lb et ei lig un g 4. D ie W ah lb et ei lig un g is t v on 1 97 9 (6 2 % ) s tä nd ig g es un ke n, 2 00 9 au f E U -w ei t 4 3 % . Z w ar is t a uc h di e N ic ht w ah l ei n de m ok ra tis ch es R ec ht , d as g an ze S ys te m is t j ed oc h un be fr ie di ge nd . 4. A lle B em üh un ge n bi s hi n zu P se ud o- D ire kt ka nd id at en fü r d en E K- Pr äs id en te n w ar en a uc h 20 14 z w ec kl os . 2 L än de r l ag en u nt er 2 0 % u nd 4 u nt er 3 0 % . D ie B ür ge rIn ne n fü hl en s ic h ni ch t r ep rä se nt ie rt . EU G eg ne r u nt er de n A bg eo rd ne te n 0. N ic ht re le va nt . D ie W ah lo rd nu ng lä ss t d ie s zu . I n vi el en M S w är en A bg eo rd ne te n ic ht d en kb ar , d ie d ie G ru nd or dnu ng a bl eh ne n. 0. K ei ne V er än de ru ng . M ög lic hk ei t d er A bw ah l 5. W äh le rIn ne n in L an d A k ön ne n A bg eo rd ne te im L an d B ni ch t w äh le n. 5. D a in d en m ei st en M S pe r L is te g ew äh lt w ird , i st d ie A bw ah l e in es e in ze ln en A bg eo rd ne te n ni ch t m ög lic h. Ra t d er E U G es et zg eb un g EU Ö ffe nt lic he S itz un g 4. D er R at ta gt n ic ht öf fe nt lic h un d gi bt n ur b eg re nz t D ok um en te u nd A bs tim m un gs er ge bn is se b ek an nt ; A rt . 2 07 E G V. D ie V er an tw or tli ch ke it de r R at sm itg lie de r i st na tio na l g er eg el t. 3. S itz un ge n si nd im Te il üb er G es et zg eb un gs ve rf ah re n öf fe nt lic h; A rt . 1 6 EU V. P ro to ko lle v on R at ss itz un ge n m üs se n sc hr ift lic h an ge fo rd er t w er de n. R at u nd E R si nd de n N P un d de n Bü rg er In ne n ge ge nü be r r ec he ns ch af ts pf lic ht ig ; A rt . 1 0 EU V. In fo rm at io n de r Bü rg er In ne n 5. D er R at e nt sc he id et , w el ch e D ok um en te w an n de n Bü rg er In ne n zu gä ng lic h ge m ac ht w er de n; A rt . 2 55 E G V. 3. D ie O rg an e ge be n ih re A ns ic ht en in a lle n Be re ic he n de s H an de ln s de r U ni on d en B ür ge rIn ne n be ka nn t; A rt . 1 1 EU V Vo rs ch la gs re ch t 3. R ec ht g em . A rt . 2 08 E G V. F ol ge n un kl ar . 3. R ec ht g em . A rt . 2 41 A EU V. F ol ge n be sc hr ie be n ab er un kl ar , d a di e le tz te E nt sc he id un g be i d er K om m is si on lie gt . 183 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n N at io na le P ar la m en te G es et zg eb un g EU M itw irk un g ge m äß A rt . 1 0 EU V 5. P ol iti sc he P ar te ie n tr ag en d az u be i, de n po lit is ch en W ill en d er B ür ge rIn ne n zu m A us dr uc k zu b rin ge n; A rt . 1 91 EG V. D ie N P ha be n ke in en E in flu ss . 4. D ie R eg el un g is t e rg än zt d ur ch d ie V er tr et un g de r Bü rg er In ne n du rc h da s EP u nd d ur ch d ie e s tr ag en de n Pa rt ei en g em . d en G ru nd sä tz en d er re pr äs en ta tiv en D em ok ra tie . D er E in flu ss d er N P er fo lg t ü be r d ie R ät e. M itw irk un g ge m äß A rt . 1 2 EU V 5. A uß er in d em P ro to ko ll üb er d ie R ol le d er N P (A m st er da m 0 2. 10 .1 99 7) s in d di e na tio na le n Pa rla m en te in d en Ve rt rä ge n VE U u nd E G V ni ch t e rw äh nt . D ie N P er ha lte n In fo rm at io ne n un d Vo rs ch lä ge 6 W oc he n vo r d en E nt sc he id un ge n un d CO SA C da rf B ei tr äg e oh ne K on se qu en ze n le is te n. 2. D ie N P er ha lte n pr äz is e Au ft rä ge , w ie z . B . f ür d ie Be ac ht un g de r S ub si di ar itä t u nd d er V er hä ltn is m äß ig ke it be i G es et zg eb un gs ak te n zu s or ge n od er b ei V er tr ag sä nde ru ng sv er fa hr en m itz uw irk en . M itw irk un g ge m äß Pr ot ok ol l 1 u nd 2 EU V 5. K ei ne F un kt io n de r n at io na le n Pa rla m en te 2. K on su lta tio ns do ku m en te u nd E nt w ür fe v on G es et zge bu ng sa kt en w er de n de n N P di re kt z ug el ei te t, da m it di es e in d er L ag e si nd , d ie R eg ie ru ng h in si ch tli ch d er Tä tig ke ite n de r E U z u ko nt ro lli er en . Z um g le ic he n Zw ec k er ha lte n di e N P di e Ta ge so rd nu ng en u nd P ro to ko lle d er Ra ts si tz un ge n (P ro to ko ll N r. 1) . U m d ie E in ha ltu ng d er Su bs id ia rit ät u nd V er hä ltn is m äß ig ke it (A rt . 5 u nd 1 2 EU V ) pr üf en z u kö nn en , l ei te n EK , R at u nd E P sä m tli ch e ge pl an te n G es et zg eb un gs ak te , d ie la uf en de n Ä nd er un ge n un d di e En ts ch ei du ng en a n di e N P w ei te r, de re n Re ch te v on de r R üg e bi s zu r K la ge v or d em E uG H re ic he n (P ro to ko ll 2) . D as Q uo ru m is t r el at iv h oc h. 184 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n Eu ro pä is ch e Ko m m is si on G es et zg eb un g A nh ör un g Ve rb än de u nd Zi vi lg es el ls ch af t 4. B ei m e ur op äi sc he n So zi al fo nd s, Vo lu m en c a. 1 0 % d es EU -H au sh al ts , h ab en d ie A rb ei tg eb er - u nd A rb ei tn eh m er ve rb än de e in e be ra te nd e Fu nk tio n (A rt . 1 47 E G V ), un d im W irt sc ha ft su nd S oz ia la us sc hu ss is t d ie Z iv ilg es el ls ch af t ve rt re te n (A rt . 2 57 E G V ). D er W iS oz A w ird in d en im V er tr ag v or ge se he ne n Fä lle n ge hö rt (A rt . 2 62 E G V ). 2. D ie B et ei lig un g de r V er bä nd e un d de r Z iv ilg es el ls ch af t si nd in d en d em ok ra tis ch en G ru nd sä tz en (A rt . 1 1 EU V ) un d in d en a llg em ei ne n Be st im m un ge n (A rt . 1 5 A EU V ) fe st ge le gt . S oz ia lfo nd s (A rt . 1 63 A EU V ) u nd W iS oz A (A rt . 3 00 A EU V ) w ie im V er tr ag v on N iz za . In fo rm at io n de r Bü rg er In ne n un d Ve rb än de 3. D ie B ür ge rIn ne n ha be n da s Re ch t a uf Z ug an g zu D ok um en te n de r E K, d es E P so w ie d es R at es in ne rh al b de r G re nz en , d ie d er R at u nd d ie v or ge na nn te n O rg an e fe st ge le gt h ab en . F ür V er bä nd e gi lt da s G le ic he (A rt . 2 55 E G V ). A ns on st en is t v er tr ag lic h fe st ge le gt , w el ch e In fo rm at io ne n vo n de r E U g eg eb en w er de n so lle n. 2. In A rt . 1 1 EU V si nd d ie In fo rm at io ne n an B ür ge rIn ne n un d Ve rb än de s ow ie d er D ia lo g m it ih ne n fe st ge sc hr ie be n. B ür ge rIn ne n un d Ve rb än de h ab en Z ug an g zu a lle n D ok um en te n, E in sc hr än ku ng en w er de n ge m äß o rd en tli ch em G es et zg eb un gs ve rf ah re n fe st ge le gt (A rt . 1 5 A EU V ). Su ch sy st em e im In te rn et s in d se hr g ut . Bü rg er in iti at iv e 5. N ic ht v or ge se he n. 2. B ür ge rin iti at iv g em . A rt . 1 1 EU V un d A rt . 2 4 A EU V. N ic ht al le V er su ch e si nd e rf ol gr ei ch , a be r d as F ee db ac k is t t ro tz de m n ut zb ar u nd w ird g ut d ok um en tie rt . V er or dn un g 21 1/ 20 11 is t s ei t d em 0 1. 04 .2 01 2 in K ra ft . Pu nk tw er tu ng 60 (m ax . 7 5, m in . 1 5) , 1 5 In di ka to re n 42 (m ax . 7 5, m in . 1 5) Su m m e ge w ic ht et 12 0 (m ax . 1 50 ) 84 da vo n N P 30 16 185 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n Pa rt iz ip at io ns de fiz it Eu ro pä is ch es P ar la m en t W ah lfu nk tio n Eu ro pä is ch e Pa rt ei en 5. Im A rt . 1 91 E G V w er de n di e Au fg ab en E ur op äi sc he r Pa rt ei en b es ch rie be n. W ei te re R eg el un ge n un d di e Pa rt ei en fin an zi er un g le gt d er R at g em . A rt . 2 51 E G V fe st . 20 11 g ib t e s 11 a ne rk an nt e Eu ro pa pa rt ei en , d ie g em . V er or dn un g (E G ) N r. 20 04 /2 00 3 vo m 0 4. 11 .2 00 3 A nr ec ht e au f Pa rt ei en fin an zi er un g ha be n. D ie W ah le no rd nu ng en s in d na tio na l, di e W ah lk am pf th em en e be nf al ls . D ie W irk un g de r P ar te ie n im E P lä ss t s ic h ka um n ac hv ol lz ie he n, d a es s tä nd ig w ec hs el nd e M eh rh ei te n gi bt . D er d eu ts ch e Ei nf lu ss is t g er in g: d ie g rö ßt e Fr ak tio n im E P (E VP ) h at 20 09 2 28 A bg eo rd ne te , d av on 4 2 au s D eu ts ch la nd . D ur ch ne ue M S un d ve rt ra gl ic he Ä nd er un ge n si nd d ie Z ah le n fü r di e 6. u nd 7 . L eg is la tu rp er io de s eh r v ol at il. S o lie ge n di e A bg eo rd ne te n z ah le n zw is ch en 7 36 u nd 7 85 , b is 2 01 4 di e im V vL g ef or de rt e Za hl v on 7 51 e rr ei ch t w ird . 4. N ac h de m V vL h at s ic h ni ch ts W es en tli ch es v er än de rt . D ie D ef in iti on s te ht im A rt . 1 0 EU V, d ie R eg el un ge n w er de n je do ch g em . A rt . 2 24 A EU V im o rd en tli ch en G es et zg ebu ng sv er fa hr en fe st ge le gt . D ie E ur op ap ar te ie n er ha lte n jä hr lic h ge m . d em le tz te n W ah le rg eb ni s Fi na nz m itt el . 20 11 w ar en d ie s fü r d ie 1 1 Pa rt ei en in sg es am t 1 6, 5 M io . € . D en B ür ge rIn ne n pr äs en tie re n si ch d ie P ar te ie n na ch w ie vo r m it na tio na le n Th em en . D eu ts ch la nd s te llt 9 6 A bg eor dn et e vo n 75 1, d ie g rö ßt e Fa kt io n (E VP ) h at 2 01 4 22 1 A bg eo rd ne te , d av on 3 4 au s D eu ts ch la nd . N at io na le Lö su ng en s in d al so il lu so ris ch . I n de r E VP s in d 49 P ar te ie n au s 27 L än de rn . E ur op äi sc he W ah lp ro gr am m e na tio na le r Pa rt ei en e rs ch ei ne n si nn lo s, da z . B . d ie C D U /C SU m it un te r 5 % d er A bg eo rd ne te n un d un te r 2 0 % A nt ei l a n de r F ra kt io n ka um e rf ol gr ei ch s ei n ka nn . Pa rt ei zu ge hö rig ke it 5. P ar te im itg lie de r d er E ur op äi sc he n Pa rt ei en s in d di e Pa rt ei en u nd n ic ht d ie B ür ge rIn ne n. E in e na tio na le P ar te ika rr ie re is t e rf or de rli ch . 5. D er W eg z u Ei nf lu ss a uf e ur op äi sc he r E be ne fü hr t im m er ü be r e in e na tio na le K ar rie re . P ar te ie n, d ie s ic h ha up ts äc hl ic h m it eu ro pä is ch en T he m en b es ch äf tig en , ha be n ke in e Be de ut un g (E -D -E o de r E FP ) o de r s in d eu ro ske pt is ch (z . B . E A F od er E U D ). 186 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n In pu t Ei nf lu ss m itt el s Bü rg er in iti at iv e 5. D ie B ür ge rin iti at iv e is t n oc h ni ch t v or ge se he n. 4. E s gi bt e in e Eu ro pä is ch e Bü rg er in iti at iv e ge m . A rt . 1 1 EU V. D as Q uo ru m is t r el at iv h oc h, e s gi bt k au m e ur opä is ch e Th em en , d ie v on d ie e ur op äi sc he n A kt iv is te n (A us na hm e G ew er ks ch af te n) la nc ie rt w er de n. D ie E K ka nn d ie D ur ch fü hr un g ab le hn en . M it de r E BI h ab en d ie Bü rg er In ne n ei n Au ffo rd er un gs re ch t w ie d as E P (A rt . 2 25 A EU V ) u nd d er R at (A rt . 2 41 A EU V ) g em . V er or dn un g 21 1/ 20 11 . V om 0 1. 04 .1 2 bi s 31 .0 3. 15 g ab e s 51 V er su ch e, nu r 3 e rr ei ch te n da s Q uo ru m : f ür W as se r a ls ö ffe nt lic he s G ut , g eg en T ie rv er su ch e un d ge ge n St am m ze lle nf or sc hu ng . E s ga b ke in e G es et ze si ni tia tiv e; v gl . B er ic ht d er E K 31 .0 3. 20 15 , K O M (2 01 5) 1 45 . E rf ol gr ei ch e EB I s ol le n im E P vo rg es te llt w er de n ge m . A rt . 1 1 de r o . a . V er or dn un g. Au ss ag ek ra ft d er Ve rb än de 4. D ie V er bä nd e tr et en n ur in F or m d es L ob by in gs in Er sc he in un g. 2 00 5 ga b es c a. 5 .0 00 L ob by is te n be i d er EU . I m G rü nb uc h „E ur op äi sc he T ra ns pa re nz in iti at iv e“ v om 03 .0 5. 20 06 w ur de n ei n fr ei w ill ig es R eg is te r u nd R eg el n fü r si nn vo lle s Lo bb yi ng e in ge fü hr t. D ie L ob by is te n in fo rm ie re n im S in ne ih re r A uf tr ag ge be r. 3. D as E P ha t a m 1 1. 05 .2 01 1 au f G ru nd A rt . 1 1 EU V un d ei ne r V er ei nb ar un g m it de r E K ei n Tr an sp ar en z- Re gi st er be sc hl os se n. D ie R eg is tr ie ru ng w ird e rw ar te t, Ve rle tz un ge n de s Co de x w er de n ge ah nd et . D er R at w ird e rs uc ht , si ch d er V er ei nb ar un g an zu sc hl ie ße n. D ur ch d ie g rö ße re Tr an sp ar en z – de r L ob by is t m us s gr un ds ät zl ic h se in e Re gi st rie rn um m er a ng eb en – s in d di e In fo rm at io ne n be ss er e in zu or dn en . D el ib er at io n 5. D ie A kt io n „E ur op a fü r B ür ge rin ne n un d Bü rg er “ v on 20 07 b is 2 01 3 w ur de v on d er E K du rc hg ef üh rt . D as E P ha t n ur d en B er ic ht g el es en . D ie z ah lre ic he n Bü rg er pr og ra m m e w er de n vo n de r E K ve ra nl as st . D as is t a uc h na ch vo llz ie hb ar w eg en d es In i ti a t iv m on op ol s, um d ie Bü rg er In ne n zu e rr ei ch en . 5. D as E P ha t d er d er V er lä ng er un g de s Pr og ra m m s bi s 20 20 z ug es tim m t. D ie In iti at iv e ha t d ie E K. S ei t 2 00 1 gi bt es d as P or ta l „ Ih re S tim m e in E ur op a“ m it bi sh er e tw a 78 0 ge sc hl os se ne n un d 29 o ffe ne n Ko ns ul ta tio ne n (h tt p: // ec .e ur op a. eu /y ou rv oi ce /in de x _d e. ht m ). Se it 20 07 g ib t e s EU -B ür ge rs ch af ts po rt al m it In fo s un d D ia lo gt ei l ( ht tp :// ec .e ur op a. eu /c iti ze ns hi p/ in de x_ de .h tm ). En ts ch ei du ng en oh ne P ar tiz ip at io n 4. V er or dn un ge n un d En ts ch ei du ng en s in d un m itt el ba r gü lti g. A rt . 2 49 E G V. W en n di e EK a lle in z us tä nd ig is t, gi bt es s o gu t w ie k ei ne P ar tiz ip at io n. 4. D ie R eg el un g is t s o ge bl ie be n, n ur d er A rt ik el h at s ic h ge än de rt in A rt . 2 88 A EU V. 187 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n N at io na le P ar la m en te G es et zg eb un g EU Ö ffe nt lic he r D is ku rs 4. W en n di e Ex ek ut iv e di e Vo rg än ge d en N P ni ch t v or le gt , ka nn e in D is ku rs n ic ht s ta tt fin de n 3. O bw oh l a lle v or ge se he ne n Re ch ts ak te d en P ar la m en te n di re kt z ug el ei te t w er de n (P ro to ko ll N r. 1) , k om m t e s vo r, da ss k ei ne D eb at te s ta tt fin de t ( si eh e Ka pi te l 5 ). H er st el lu ng v on Tr an sp ar en z 4. V er or dn un ge n un d En ts ch ei du ng en , d ie in d en M S un m itt el ba r w irk sa m w er de n, k ön ne n ni ch t d ar ge st el lt w er de n. D ie Ri ch tli ni en w er de n in D s of or t i n da s Sy st em d es B un de sta ge s üb er fü hr t, so d as s di e EU a ls U rh eb er n ic ht e rk an nt w ird . 3. D ur ch d en V vL is t d ie M ög lic hk ei t g eg eb en , d ie ge pl an te n Vo rh ab en tr an sp ar en t z u m ac he n un d gg f. zu ve rä nd er n. B ei d er U m se tz un g de r V or ha be n bl ei be n di e Pr ob le m e de r E rk en nu ng d er U rh eb er sc ha ft . Eu ro pä is ie ru ng d es Bu nd es ta ge s 5. E nt sc he id un ge n w er de n na ch n at io na le n G es ic ht sp un kte n ge tr of fe n. D as s tä rk er w er de nd e EP s ch rä nk t d ie N P ei n. 4. D ie Ü be rm ac ht d er E xe ku tiv en s ol lte d ur ch d ie S tä rk un g de r N P im V vL re la tiv ie rt w er de n. D as k äm e je do ch e in er Se lb st en tm ac ht un g gl ei ch , d ie e he r u nw ah rs ch ei nl ic h is t. D ie L ös un g ka nn in d er E ur op äi si er un g de r N P lie ge n, in de m e ur op äi sc he P ro bl em e ni ch t n at io na l, so nd er n eu ro pä is ch b eh an de lt w er de n. Be ei nf lu ss un g de r E K 5. N ic ht m ög lic h. D ie E K fo rd er t j ed oc h in d er M itt ei lu ng vo m 1 0. 05 .2 00 6, K O M (2 00 6) 2 11 , d ie N P st är ke r e in zu bi nde n un d si e zu R ea kt io ne n au fz uf or de rn . 4. S ei t 2 01 0 gi bt e s Ja hr es be ric ht e de r E K üb er d ie B ez ie hu ng en d er E K zu d en N P; 2 01 1, K O M (2 01 2) 3 75 . N eb en al lg em ei ne n Äu ße ru ng en w ur de d ie S tä rk un g de s CO SA C an ge m ah nt . 6 22 S te llu ng na hm en v on 4 0 Ka m m er n w ur de n ve rm er kt . Ei nf lu ss a uf d en R at 4. D ie In iti at iv e la g w ei tg eh en d be i d en R eg ie ru ng en . 3. D er E in flu ss b es ch rä nk t s ic h au f d as e ig en e Ra ts m itgl ie d. A be r e s gi bt e in en P ar la m en ts vo rb eh al t, de r a uc h öf fe nt lic h is t u nd im P ro to ko ll de r B un de st ag ss itz un g fe st ge st el lt w ird , a uc h di e ab ge le hn te n A nt rä ge . Tr an sp ar en z de r EU -A kt iv itä te n fö rd er n 5. D ie m ei st en In fo rm at io ne n la uf en a uf d er A us sc hu ss - Eb en e, d ie se ta ge n ni ch tö ffe nt lic h. 4. N ac h w ie v or d om in ie rt d ie A us sc hu ss ar be it, a be r d ie EU -V or gä ng e im B un de st ag h ab en s ic h se it 20 08 m eh r a ls ve rd re ifa ch t. 188 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n Fo ru m sf un ktio n N et zw er ke n at io na le r P ar la m en te 3. D ie C O SA C w ur de 1 98 9 ge gr ün de t. Se it de m V er tr ag vo n A m st er da m 1 99 7 ka nn d ie C O SA C Vo rs ch lä ge m ac he n ge m . „ Pr ot ok ol l ü be r d ie R ol le d er e in ze ls ta at lic he n Pa rla m en te in d er E ur op äi sc he n U ni on “. W ei te re v er tik al e Ko nt ak te b es te he n zw is ch en E P un d N P. 2. Im T ite l I I d es P ro to ko lls N r. 1 w ird a us dr üc kl ic h so w oh l au f d ie Z us am m en ar be it de r N P un te re in an de r a ls a uc h m it de m E P hi ng ew ie se n. G ru nd la ge d af ür is t d er A rt . 1 2 EU V. Pu bl iz ie ru ng ge pl an te r E U Vo rh ab en 3. D as w ic ht ig st e In st ru m en t i st d ie P le na rs itz un g. 2 00 8 w ur de n 2. 00 7 EU -A ng el eg en he ite n in d en A us sc hü ss en un d 13 9 im P le nu m b eh an de lt. 3. D as w ic ht ig st e In st ru m en t i st d ie P le na rs itz un g. 2 01 1 w ur de n 1. 95 0 EU -V or gä ng e in d en A us sc hü ss en u nd 4 23 im P le nu m b eh an de lt. Be itr äg e zu r I nt eg ra tio n 4. In a lle n Ve rt rä ge n w ur de d ie In te gr at io n al s Zi el an ge se he n, d as z ei gt e in e re ge lm äß ig e Er w äh nu ng in d er Pr äa m be l. D as is t a ls S ym bo lw er t z u be tr ac ht en , d ie N P sp ie lte n da be i e in e un te rg eo rd ne te R ol le . 3. A uc h du rc h de n Vv L is t e s ni ch t g el un ge n, d ie E U b ür ge rn ah z u ge st al te n. D as w är e ei ne d rin ge nd e Vo ra us se tzu ng fü r e in e In te gr at io n, d ie ü be r e in e W irt sc ha ft su ni on hi na us re ic ht . D er Im pu ls m üs st e vo n de n N P au sg eh en , d a du rc h di e St är ku ng d er N P un d de s ER d er In te rg ou ve rn em en ta lis m us w ie de r s tä rk er in d en V or de rg ru nd tr itt . Pu nk tw er tu ng 65 (m ax . 7 5, m in . 1 5) , 1 5 In di ka to re n 54 (m ax . 7 5, m in . 1 5) Su m m e ge w ic ht et 13 0 (m ax . 1 50 ) 10 8 da vo n N P 74 58 189 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n G ew al te nt ei lu ng Le gi sl at iv e Eu ro pä is ch e Ko m m is si on G es et zg eb un g EU Au ss ch lie ßl ic he Zu st än di gk ei t 4. D ie Z us tä nd ig ke it is t a no ny m is ie rt u nd b ez ie ht s ic h au f d ie E G . D ie D ef in iti on in A rt . 5 E G V is t a llg em ei n un d un kl ar . D ie E K is t d as a us fü hr en de O rg an . 2. D ie Z us tä nd ig ke it is t e be ns o an on ym is ie rt , d ie D ef in iti on en in A rt . 1 b is 5 E U V un d Ti te l I A EU V. E s gi bt 6 ve rs ch ie de ne Z us tä nd ig ke ite n, d ie a uf d er b eg re nz te n Ei nz el er m äc ht ig un g A rt . 5 E U V be ru he n. D ie E K is t d af ür ve ra nt w or tli ch , z u en ts ch ei de n, w as s ie a lle in e nt sc he id en un d du rc hs et ze n ka nn . A uc h be i d er a us sc hl ie ßl ic he n Zu st än di gk ei t k an n es V or be ha lte g eb en . W ei te re Z us tä nd ig ke ite n 5. E s gi bt d af ür k ei ne R eg el un g. 2. D ie w ei te re n Zu st än di gk ei te n ge m . A rt . 4 –6 u nd 3 25 A EU V so w ie A rt . 2 4 EU V be zi eh en s ic h ha up ts äc hl ic h Vo rs ch lä ge z u Re ch ts ak te n. In iti at iv re ch t 4. D as In iti at iv re ch t d er E K is t n ic ht g en er el l f es tg es te llt , so nd er n w ird b ei d en v er sc hi ed en en P ol iti kf el de rn g es on de rt a uf ge fü hr t; A rt 21 1 EG V. 3. G es et zg eb un gs ak te k ön ne n nu r a uf V or sc hl ag d er E K er la ss en w er de n, e s se i d en n, d ie V er tr äg e se he n et w as an de re s vo r; A rt . 1 7 EU V. Eu ro pä is ch es P ar la m en t G es et zg eb un g EU Vo m 3 -P ar te ie nzu m 4 -P ar te ie n- Sy st em 4. D as E P is t d as s ch w äc hs te G lie d im 3 -P ar te ie n- Sy st em . D ie E K un d de r R at s in d im m er b et ei lig t, da s EP m an ch m al . 4. D as E P ha t z w ar m eh r Z us tä nd ig ke ite n er ha lte n, is t a be r in sg es am t d ur ch d ie E in fü hr un g de r N P ge sc hw äc ht , d a di e N P di re kt en u nd ü be r d en R at z w ei E in flu ss be re ic he ha be n. Vo rs ch la gs re ch t 5. R ec ht g em . A rt . 2 08 E G V. S pi el t i m S in ne d er G ew al te nte ilu ng k ei ne R ol le . 4. R ec ht g em . A rt . 2 41 A EU V. D ie le tz te E nt sc he id un g lie gt be i d er K om m is si on . F ür d ie G ew al te nt ei lu ng g er in ge Be de ut un g. G es et zg eb un gs ve rf ah re n 5. D er E in flu ss d es E P is t z u ge rin g, d er R at d om in ie rt , hä uf ig a uc h m it Ei ns tim m ig ke it. 4. A lle in d ie v ie le n ve rs ch ie de ne n Be te ili gu ng sv er fa hre n si nd fü r d ie W irk sa m ke it de r G ew al te nt ei lu ng n ic ht fö rd er lic h, o bw oh l e s ei ni ge P ol iti kf el de r g ib t, w o m an v on ei ne m s ta rk en E in flu ss d es E P re de n ka nn . En ts ch ei du ng sbe te ili gu ng 5. D ie M itg lie de r d es R at es a ls L eg is la tiv or ga n de r E U si nd g le ic hz ei tig M itg lie de r d er n at io na le n Re gi er un ge n (A rt . 2 03 E G V ) u nd d am it na tio na le s Ex ek ut iv or ga n. 5. D ie M itg lie de r d es R at es a ls L eg is la tiv or ga n de r E U si nd g le ic hz ei tig M itg lie de r d er n at io na le n Re gi er un ge n (A rt . 1 0 un d 16 E U V ) u nd d am it na tio na le s Ex ek ut iv or ga n. 190 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n Ra t d er E U G es et zg eb un g EU Au ße nu nd S ic he rhe its po lit ik 3. T ite l V V EU : D er E R be st im m t G ru nd sä tz e un d St ra te gi en , de r R at tr iff t d ie e rf or de rli ch en E nt sc he id un ge n. D ie E K m ac ht V or sc hl äg e au f E rs uc he n de s Ra te s. D as E P un d de r Eu G H s in d ni ch t b et ei lig t. 2. D ie R ät e en ts ch ei de n ei ns tim m ig , f ür E P un d EK g el te n ge so nd er te B es tim m un ge n. E U V: A rt . 2 4, 2 7 A , 3 6 A , 4 1 A , 4 9 Z, 5 0 Z; A EU V: A rt . 2 18 Z . D er E uG H b es itz t k ei ne Zu st än di gk ei t. Vo rs ch la gs re ch t 4. R ec ht g em . A rt . 1 92 E G V. K ei ne E in sc hr än ku ng . S pi el t im S in ne d er G ew al te nt ei lu ng e in e ge rin ge R ol le , d a es ei ne A us na hm e da rs te llt fü r d as w es en tli ch e Re ch t e in es Pa rla m en ts . 5. R ec ht g em . A rt . 2 25 A EU V. D ie le tz te E nt sc he id un g lie gt be i d er K om m is si on . F ür d ie G ew al te nt ei lu ng e in e ge rin ge Be de ut un g. St än di ge r A us sc hu ss (C O RE PE R) 3. B er ei te t a lle R at ss itz un ge n vo r, in kl . d er E nt sc he id un gs vo rs ch lä ge ; A rt . 2 07 E G V. V or sc hl äg e im Te il A w er de n vo m R at o hn e Au ss pr ac he a ng en om m en . G O R at . D ie Ra ts si tz un ge n si nd n ic ht ö ffe nt lic h. 2. B er ei te t a lle R at ss itz un ge n vo r, in kl . d er E nt sc he id un gs vo rs ch lä ge ; A rt . 2 40 A EU V. V or sc hl äg e im Te il A w er de n vo m R at o hn e Au ss pr ac he a ng en om m en . G O R at . D er R at ta gt ö ffe nt lic h, w en n er ü be r E nt w ür fe z u G es et zg eb un gs ak te n be rä t u nd a bs tim m t; A rt . 1 6 EU V. U m se tz un g de r Be sc hl üs se d es E R 4. D er E R fa ss t i n 6 Fä lle n En ts ch ei du ng en (H in w ei s 2) . N eb en z w ei P er so na le nt sc he id un ge n gi bt e s ei ne e ng e Zu sa m m en ar be it m it de m R at . B ei sp ie l: A rt . 1 3 VE U . D as is t na tio na le s Re gi er un gs ha nd el n. 5. G em . E U V un d A EU V tr iff t d er E R 17 E nt sc he id un ge n (H in w ei s 2) , s ec hs d av on s in d Pe rs on al en ts ch ei du ng en , se ch s M al g ib t e s ei ne e ng e Ko op er at io n m it de m R at . Be is pi el e: A rt . 2 2 EU V, A rt . 1 48 A EU V. D ie se Ü be rs ch ne idu ng en z er st ör en d ie v er tik al e G ew al te nt ei lu ng . Fe st le gu ng d er Ei ge nm itt el d er E U 3. G em . A rt . 2 69 E G V le gt d er R at a uf V or sc hl ag d er E K na ch A d es E P da s Sy st em d er E ig en m itt el fü r d ie E U fe st . 4. A lle B es tim m un ge n üb er d ie E ig en m itt el w er de n oh ne Be te ili gu ng d er E K en ts ch ie de n; A rt . 3 11 u nd 3 12 A EU V. 191 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n N at io na le P ar la m en te G es et zg eb un g EU Su bs id ia rit ät 4. R at u nd E P üb er w ac he n di e Ei nh al tu ng d er S ub si di ar itä t. D ef in iti on : Z ie le k ön ne n ni ch t i m a us re ic he nd en M aß e du rc h M S er re ic ht w er de n un d EU k an n Zi el e be ss er e rr ei ch en ; P ro to ko ll N r. 30 u nd A rt . 5 E G V. E in flu ss d er N P nu r na tio na l o de r ü be r C O SA C; P ro to ko ll N r. 9 EG V 2. D ie D ef in iti on is t i m W es en tli ch en (E G V ) g le ic h m it Er gä nz un g de r b eg re nz te n Ei nz el er m äc ht ig un g (A rt . 5 EU V ). D er A rt . 1 2 un d da s Pr ot ok ol l N r. 2. i. V . m . P ro to ko ll N r. 1 sc ha ffe n gu te V or au ss et zu ng en e in er v er tik al en G ew al te nt ei lu ng . Ve rh äl tn is m äß ig ke it 4. „M aß na hm en d ür fe n ni ch t ü be r d as M aß z um E rr ei ch en de r Z ie le h in au sg eh en “; Pr ot ok ol l N r. 30 E G V. E in e re in e Se lb st ve rp fli ch tu ng . 2. D ie D ef in iti on is t v om P ro to ko ll N r. 30 E G V in A rt . 5 E U V üb er tr ag en w or de n. D ie Ü be rw ac hu ng d er E in ha ltu ng ge ht a uf d ie N P üb er ; A rt . 1 2 un d Pr ot ok ol l N r. 1 EU V. Ei nf lu ss a uf d en R at 4. D ie N P ko m m en in V EU u nd E G V fa st n ic ht v or . D ie M ög lic hk ei te n be sc hr än ke n si ch a uf n at io na le R eg el un ge n; Pr ot ok ol l N r. 9 EG V. 2. D er V er tr ag v on L is sa bo n un d di e Be gl ei tg es et ze b ie te n gu te E in flu ss m ög lic hk ei te n. Ü be rs tim m un ge n bl ei be n ni ch t a us ge sc hl os se n. D ur ch fü hr un gs re ch ts ak t 3. G em . A rt . 2 02 E G V üb er tr äg t d er R at d er E K in b es tim m te n Fä lle n di e D ur ch fü hr un gs be fu gn is se . A us sc hü ss e au s Ve rt re te rn d er M S be ra te n di e EK . D er R at u nd g gf . d as E P si nd B es ch w er de in st an z; 1 99 9/ 46 8/ EG . 2. In G es et zg eb un gs ak te n ka nn d ie E K di re kt m it de r D ur ch fü hr un g be au ft ra gt w er de n, d ie s ka nn a uc h du rc h Be sc hl üs se d es E P un d de s Ra te s ge sc he he n; A rt . 2 90 u nd 29 1 A EU V. A us sc hu ss b er ät . E P un d/ od er R at s in d Le tz te nt sc he id er ; V er or dn un g (E U ) N r. 18 2/ 20 11 . 192 anhang Au sp rä gu ng In di ka to re n Vo r d em V er tr ag v on L is sa bo n N ac h de m V er tr ag v on L is sa bo n Ex ek ut iv e Eu ro pä is ch e Ko m m is si on Au sf üh ru ng H au sh al t 4. E K fü hr t d en H au sh al t a us , M S st el le n W irt sc ha ft lic hk ei t si ch er . E P en tla st et a uf E m R at (Q M ) g em . A rt . 2 74 u nd 2 76 EG V. D ie e ig en tli ch e Ko nt ro llf un kt io n lie gt b ei d en M S. D as EP is t b ei d er K on tr ol le z u w en ig b et ei lig t. 3. E K fü hr t H au sh al t i n ei ge ne r V er an tw or tu ng a us , M S ko nt ro lli er en . E P en tla st et a uf E m R at , d ie se r p rü ft v or he r di e Au sg ab en u nd d en B er ic ht d es R ec hn un gs ho fe s. EP ka nn e ig en e Pr üf un g vo rn eh m en g em . A rt . 3 17 , 3 19 A EU V. Tr ot z Ve rb es se ru ng h at d as E P ni ch t g en ug E in flu ss . U m se tz un g de r ve rb in dl ic he n Re ch ts ak te 2. R ic ht lin ie n, V er or dn un ge n un d Be sc hl üs se s in d vo n de n be tr of fe ne n M S um zu se tz en , o hn e da ss in ha ltl ic h et w as ge än de rt w er de n ka nn . B ei R ic ht lin ie n si nd F or m u nd In ha lt w äh lb ar ; A rt . 2 49 E G V. D ie n at io na le n Re gi er un ge n te ile n si ch d ie E xe ku tiv e m it de r E K. 2. D ie U m se tz un g is t i m W es en tli ch en g eb lie be n; A rt . 2 88 A EU V. D ur ch d ie E in fü hr un g de r G es et zg eb un gs ve rf ah re n er hä lt di e EK fü r d ie D ur ch fü hr un g er w ei te rt e Ko m pe te nze n; A rt . 2 90 , 2 91 A EU V. D ie n at io na le n Re gi er un ge n te ile n si ch d ie E xe ku tiv e m it de r E K. N at io na le R eg ie ru ng U na bh än gi gk ei t 2. D ie U na bh än gi gk ei t i st g ew äh rle is te t; A bs ch ni tt 4 u nd A rt . 2 23 E G V. A lle rd in gs k an n de r R at n ac h V EK u nd A EP s pe zi el le K am m er n un d Zu st än di gk ei te n zu w ei se n; A rt . 2 25 a un d 22 9a E G V. 1. D ie U na bh än gi gk ei t i st g ew äh rle is te t; A bs ch ni tt 5 u nd A rt . 2 53 A EU V. R at u nd E P kö nn en im o rd en tli ch en G es et zge bu ng sv er fa hr en sp ez ie lle K am m er n un d im b es on de re n Zu st än di gk ei te n zu w ei se n; A rt . 2 57 , 2 62 A EU V. Ju di ka ti ve Eu ro pä is ch er G er ic ht sh of Ko nt ro llf un ktio n O be rg er ic ht fü r na tio na le G er ic ht e 2. G em . A rt . 3 5 VE U m us s je de r M S en ts ch ei de n, o b er d en Eu G H fü r V or ab en ts ch ei du ng en a ls z us tä nd ig a ne rk en nt . D ie In ha lte s in d be gr en zt . 1. G em . A rt . 1 9 EU V so w ie A rt . 2 56 u nd 2 67 A EU V gi bt e s m eh re re A nt ra gs te lle r i m E in ze lfa ll. D er W eg z um O be rg eric ht is t g eö ffn et . I n be st im m te n Fä lle n is t e in G er ic ht z ur A nr uf un g de s Eu G H v er pf lic ht et ; A rt . 2 67 A EU V. E s ko m m t zu e in er V er za hn un g de s Eu G H m it na tio na le n G er ic ht en . Pu nk tw er tu ng 74 (m ax . 1 00 , m in . 2 0) , 2 0 In di ka to re n 54 (m ax . 1 00 , m in . 2 0) Su m m e ge w ic ht et 74 (m ax . 1 00 ) 54 da vo n N P 12 6 Q ue lle : e ig en e D ar ste llu ng 193 anhang Hinweis auf weitere Auswertungen und Dokumente, die vollständig unter www.bollmohr.de im geschützten Bereich eingesehen werden können. 1. Auswertung der KOM Vorschläge 2011 sowie Aufteilung auf die Bundestagsausschüsse (Beispiel)*, ** 2. Entscheidungsarten für Rechtsakte der EU nach und vor dem VvL (Beispiel)*, ** 3. Vergleich der Tagesordnungen der Ausschüsse mit EU-Fragen 2008/2011* 4. Auswertung Bundestagsprotokolle 2011 in Bezug auf Fragen der EU* 5. Die Erklärung von Laeken 14. und 15.12.2001 6. Auswertung der Umsetzung der Erklärung von Laeken im Vertrag von Lissabon* 7. Ländervergleich Sitze im EP und Stimmen im Rat zur Einwohnerzahl* 8. Parlamentssitze im Vergleich zur Einwohnerzahl in D und USA* 9. Übersicht nationale Wahlrechte zur Europawahl 2014 10. Zahl der Rechtsakte 2008 11. Zahl der Rechtsakte 2011 12. Zahl der Rechtsakte 2014 13. Tabelle Stellungnahmen der nationalen Parlamente von 2006 bis 2008 aus dem Jahresbericht der Kommission 2008 KOM (2009) 343 14. Tabelle Stellungnahmen und Stellungnahmen mit Begründung der nationalen Parlamente 2011 aus dem Jahresbericht der Kommission 2011 COM (2012) 375 15. Bericht der Kommission über die Anwendung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit (19. Bericht über „bessere Rechtsetzung“ 2011 COM (2012) 373 mit der Liste aller beabstandeten Vorschläge und den initiativen Parlamenten * Eigene Darstellung ** Kurze Beispiele auf den nächsten 4 Seiten 194 anhang In ha lt u nd A nl as s de r K O M V or sc hl äg e 20 11 s ow ie A uf te ilu ng a uf d ie B un de st ag sa us sc hü ss e (A us sc hn it t) fe de rf üh re nd m it be ra te nd in A us ni ch t A KO M In ha lt KO M A nl as s A nz . S ei te n 1 Ä nd er un g Ri ch tli ni e 20 00 /2 5/ EG Sc hm al sp ur zu gm as ch in en A 11 2 D ur ch fü hr un g de s Eu ro pä is ch er Fl üc ht lin gs fo nd s im Z ei tr au m 20 05 -2 00 7 B 29 3 Fe st le gu ng d es S ta nd pu nk ts im In te rn at io na le n Zu ck er ra t C 5 4 Fe st le gu ng d es S ta nd pu nk ts im In te rn at io na le n G et re id er at C 8 5 H al bz ei tü be P rü fu ng d er e ur opä is ch en S at el lit en na vi ga tio ns pr ogr am m e D Ve rk eh r Bi ld un g 30 6 Be sc hä ft ig un gs po lit is ch e M aß na hm en d er M itg lie ds ta at en C A rb ei t EU 7 7 re st rik tiv e M aß na hm en g eg en P er so ne n in d er R ep ub lik C ôt e d‘ Iv oi re E 12 8 Ä nd er un g Ri ch tli ni e Ve rs ic he ru ng sw es en u nd b et rie bl ic he A lte rs ve rs . A Fi na nz en Re ch t Er nä / La nd w i W irt sc ha ft A rb ei t EU 55 9 En tw ur f B er ic ht ig un gs ha us ha lt 20 11 G H au sh al t EU 14 10 In an sp ru ch na hm e de s So lid ar itä ts fo nd s de r E ur op äi sc he n U ni on F H au sh al t EU 6 us w . G es am tz ah l K O M 94 3 41 0 46 4 N ic ht b es et zt e N um m er n: 5 9 88 4 Se ite n pr o D ok um en t 32 ,5 19 ,7 N ur a ls Ü be rs ch ri ft , ö ff en tl ic h ni ch t v er fü gb ar : 1 0 87 4 G es am t 25 ,7 195 anhang KO M in A us sc hü ss en b eh an de lt 20 11 in A . 20 12 in A . ni ch t i n A . in % n ic ht in Au ss ch üs se n vo n al le n: n ur M it te ilu ng en , B er ic ht e un d In fo s z. B . G rü nb üc he r, W ei ßb üc he r 37 9 12 0 67 19 2 50 ,7 vo n al le n Vo rs ch lä ge fü r R iL i, Ve ro rd nu ng en u nd B es ch lü ss e de s Ra te s 28 7 57 28 20 2 70 ,4 vo n al le n Vo rs ch lä ge fü r R iL i, Ve ro rd nu ng en u nd B es ch lü ss e de s EP u nd d es R at es 20 8 77 61 70 33 ,7 Su m m e 87 4 25 4 15 6 46 4 53 ,1 196 anhang Entscheidungsarten für Rechtsakte der EU nach und vor dem VvL (Ausschnitt) EUV und AEUV in der Fassung vom 26.10.2012 im Vergleich zum EGV von 2002 Entscheidungen gemäß der Artikel Entscheidungsarten Artikel EUV Artikel AEUV Anzahl 1. Europäischer Rat Europäischer Rat einstimmig 15, 16 (5), 17 (5) 26, 31, 42, 50, 148 68 9 ER einstimmig auf Empfehlung des Rates 22 283 2 ER mit qualifizierter Mehrheit 15, 17 (7), 18 236 (2 Mal), 244 6 2. Rat a. Rat mit qualifizierter Mehrheit Ordentliches Gesetzgebungsverfahren gemäß Artikel 289 und 294 AEUV (Rat QM auf V EK nach Z EP) 16, 18, 19, 21, 24, 33, 48, 51, 52, 53, 64, 75, 76, 77 (5 Mal), 78 (7 Mal), 79 (5 Mal), 81 (8 Mal), 82 (8 Mal), 83, 84, 85 (3 Mal), 87 (3 Mal), 88, 116, 118, 121, 129, 189, 195, 196, 197, 207, 209, 212, 224, 257, 281, 291, 298, 314, 336, 338 74 Ordentliches Gesetzgebungsverfahren gemäß Artikel 289 und 294 AEUV (Rat QM auf V EK mit Z EP) nach Anhörung WiSozA 43, 46 (4 Mal), 50 (8 Mal), 59, 114, 157, 169, 173, 182, 188 20 Ordentliches Gesetzgebungsverfahren gemäß Artikel 289 und 294 AEUV (Rat QM auf V EK mit Z EP) nach Anhörung WiSozA und AdR 91 (4 Mal), 100, 149, 153, 164, 165, 166, 168 (5 Mal), 172, 175, 177, 178, 192, 194 21 usw. 197 anhang Auswertung des Entscheidungssystems des EUV und AEUV Entscheidungsarten Entscheider Anzahl allein mit EP ohne EP Europäischer Rat 11 4 6 1 Rat 38 4 26 8 Europäisches Parlament 12 7 Europäische Kommission 1 Sonstige 2 2 64 usw. 199 Quellen- und Literaturverzeichnis Quellen Europäische Union Amt für Veröffentlichungen, © Europäische Union, unter der folgenden Adresse sind alle KOM Dokumente verfügbar http://eur-lex.europa. eu/homepage.html?locale=de, 1998-2015, außerdem Amtsblätter, Statistiken, Rechtsetzungsverfahren, geplante Vorhaben. Amt für Veröffentlichungen, Europäische Union (2007): Verordnung (EG) Nr. 2004/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates in der Fassung vom 27.12.2007 über die Regelungen für die Politischen Parteien auf europäischer Ebene und ihre Finanzierung, online erreichbar unter http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ. do?uri=CONSLEG:2003R2004:20071227:DE:PDF, zuletzt geprüft am 09.03.2016. Amtsblatt der Europäischen Union (2011 L 65): Verordnung (EU) Nr. 211/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Februar 2011 über die Bürgerinitiative, Online verfügbar unter http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX :32011R0211&qid=1437931396084&from=DE ,zuletzt geprüft am 08.07.2015. Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften 2002 C 325/1 vom 24.12. 2002: Konsolidierte Fassungen des Vertrags über die Europäische Union und des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (2002). Online verfügbar unter: http://eur-lex.europa.eu/ legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:C2002/325/01&from =DE, zuletzt geprüft am 30.11.2015. COSAC (2014): History of COSAC. Online verfügbar http://www.cosac. eu/documents/ zuletzt geprüft am 22.02.2016. 200 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Europäische Kommission (1992): Vertrag über die Europäische Union. Maastricht. http://europa.eu/eu-law/decision-making/treaties/pdf/ treaty_on_european_union/treaty_on_european_union_de.pdf zuletzt geprüft 23.06.2016. Europäische Kommission; Vorsitzender des Europäischen Rates (2001 a): Erklärung von Laeken. Zur Zukunft der Europäischen Union. Hg. v. Schlussfolgerungen des Vorsitzes Europäischer Rat (Laeken) 14. und 15. Dezember 2001. Laeken (EU-Nachrichten Europäische Kommission Vertretung in der Bundesrepublik), http://www.consi lium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/pressdata/de/ec/68829.pdf zuletzt geprüft am 06.07.2015. Europäische Kommission (2010): EU Haushalt 2009-Finanzbericht. Brüssel. Online verfügbar unter http://ec.europa.eu/budget/library/ biblio/publications/2009/fin_report/fin_report_09_de.pdf zuletzt geprüft am 13.11.2011. Europäisches Parlament, Angaben 2011 zu Parteien und Fraktionen, Online verfügbar http://www.europarl.europa.eu/pdf/divers/ composition_EP/elections2009_composition-parliament_de.pdf zuletzt geprüft am 27.07.2015. Europäischer Rat (1993): Schlussfolgerungen des Vorsitzenden. Europäischer Rat (Kopenhagen) 21. und 22.06.1993. Online verfügbar, zuletzt geprüft am 23.06.2016 http://www.consilium.europa.eu/ ueDocs/cms_Data/docs/pressData/de/ec/72924.pdf. Europäischer Rat (2001): Schlussfolgerungen des Vorsitzenden. Europäischer Rat (Laeken) 14. und 15. Dezember 2001. Erklärung von Laeken zur Zukunft der Europäischen Union. Online verfügbar unter http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/ pressdata/de/ec/68829.pdf , zuletzt geprüft am 11.01.2014. Europäische Union, Offizielle Website, „Wie funktioniert die EU?“ Online verfügbar http://europa.eu/about-eu/basic-information/ symbols/motto/index_de.htm, zuletzt geprüft am 26.07.2015. Europäische Union, Offizielle Website, „Institutionen und Einrichtungen der EU“ Online verfügbar http://europa.eu/about-eu/basicinformation/symbols/motto/index_de.htm zuletzt geprüft am 26.07.2015. 201 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs IPEX (2015): IPEX  Guidelines von 2015. Online verfügbar file:///C:/ Users/Rainer%20Bollmohr/Downloads/IPEX%20Guidelines%20EN. pdf, zuletzt geprüft am 22.02.2016. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2001 b): Europäisches Regieren: Ein Weißbuch. Brüssel. Online verfügbar unter http://eurlex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2001/com2001_0428de01. pdf , zuletzt geprüft am 29.12.2009. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2002): Konsolidierte Fassung des Vertrages zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft. Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 325/33. Brüssel. Vertrag von Nizza, online verfügbar unter http://www.info4alien.de/doc/eu/egv.pdf , zuletzt geprüft am 15.11.2015. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2006 a): Transparenzinitiative: Ein Grünbuch. Brüssel. Online verfügbar unter http:// ec.europa.eu/transparency/eti/docs/gp_de.pdf , zuletzt geprüft am 29.12.2009. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2006 b): Weißbuch über eine europäische Kommunikationspolitik. Brüssel. Online verfügbar unter http://europa.eu/documents/comm/white_papers/ pdf/com2006_35_de.pdf , zuletzt geprüft am 15.01.2010. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2007): Vertrag von Lissabon zur Änderung des Vertrags über die Europäische Union und des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (Vertrag von Lissabon). Brüssel. Online verfügbar unter http:// eur-lex.europa.eu/JOHtml.do?uri=OJ:C:2007:306:SOM:DE:HTML, zuletzt geprüft am 13.11.2011. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2008): Konsolidierte Fassung des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union. Amtsblatt der Europäischen Union C 115/47. Brüssel. Online verfügbar unter www.europarl.de/ressource/static/files/ver trag_lissabon/EU_Arbeitsweise.pdf , zuletzt geprüft am 15.01.2010. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2008): Konsolidierte Fassung des Vertrages über die Europäische Union. Amtsblatt der Europäischen Union C 115/13. Brüssel. Online verfügbar unter 202 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs www.europarl.de/ressource/static/files/vertrag_lissabon/EU-Ver trag.pdf, zuletzt geprüft am 15.01.2010. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2009): Grünbuch zur europäischen Bürgerinitiative. Brüssel, KOM 2009/622, Online verfügbar unter http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTM L/?uri=CELEX:52009DC0622&rid=1, zuletzt geprüft am 15.07.2015. Vertrag von Amsterdam vom 02.10.1997 online verfügbar http:// europa.eu/eu-law/decision-making/treaties/pdf/treaty_of_amster dam/treaty_of_amsterdam_de.pdf , zuletzt geprüft am 03.01.2016. Vertrag von Nizza zur Änderung des Vertrags über die Europäische Union, der Verträge zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften sowie einiger damit zusammenhängender Rechtsakte unterzeichnet in Nizza am 26. Februar 2001, online verfügbar unter: http:// eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:12001C/ TXT, zuletzt geprüft am 02.01.2016. Deutschland Auswärtiges Amt (2007): Denkschrift zum Vertrag von Lissabon vom 13.12.2007, Online verfügbar http://www.europarl.europa.eu/brus sels/website/media/Basis/Mitgliedstaaten/Deutschland/Pdf/AA_ Denkschrift_Lissabon.pdf, zuletzt geprüft am 03.11.2015. Bundesrat (2010): Empfehlungen der Ausschüsse zur Umfrage 17 der Europakammer vom 15.  März 2010, Mitteilung der Kommission: EUROPA 2020 – Eine Strategie für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum. Bundesrat Drucksache 113/1/10 vom 15.03.10. Berlin. Online verfügbar unter https:// www.umwelt-online.de/cgi-bin/parser/Drucksachen/drucknews. cgi?texte=0113_2D1_2D10 , zuletzt geprüft am 25.03.2010. Bundesregierung (1954): Regierungserklärung von Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer. https://www.konrad-adenauer.de/dokumente/ erklaerungen/1954-12-15-regierungserklaerung. Bundesregierung (2007): Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Unterzeichnung des Vertrages von Lissabon am 13. Dezember und zum Europäischen Rat am 14. Dezember 2007 203 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs vor dem Deutschen Bundestag am 12. Dezember 2007 in Berlin. Berlin. Online verfügbar unter https://www.cducsu.de/themen/ europaeische-union/der-reformvertrag-ist-fuer-europas-zukunftvon-historischer-bedeutung , zuletzt geprüft am 01.02.2010. Bundesregierung (1993): Gesetz über die Zusammenarbeit von Bundesregierung und Deutschem Bundestag in Angelegenheiten der Europäischen Union. in der Fassung vom 12.03.1993 BGBl. I. S.  311, online verfügbar unter http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/ start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&start=//*%255B@attr_ id=%27bgbl193s1442.pdf%27%255D#__bgbl__%2F%2F*[%40attr_ id%3D%27bgbl193s0311.pdf%27]__1452077297875, zuletzt geprüft am 05.01.2016. Bundesregierung (2005): Gesetz über die Ausweitung und Stärkung des Bundestages und des Bundesrates in Angelegenheiten der Europäischen Union. In der Fassung vom 17.11.2005. Online verfügbar unter http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/text.xav?SID=&tf=xaver.com ponent.Text_0&tocf=&qmf=&hlf=xaver.component.Hitlist_0&bk= bgbl&start=%2F%2F*%5B%40node_id%3D%27295874%27%5D&s kin=pdf&tlevel=-2&nohist=1, zuletzt geprüft am 06.01.2016. Bundesregierung (2009a): Gesetz über die Wahrnehmung der Integrationsverantwortung des Bundestages und des Bundesrates in Angelegenheiten der Europäischen Union. (Integrationsverantwortungsgesetz IntVG), vom 22.09.2009 (BGBl. I S.  3022) geändert durch Art. 1 G v. 1.12.2009 I 3822. Berlin. Online verfügbar unter http:// bundesrecht.juris.de/intvg/ , zuletzt geprüft am 30.08.2010. Bundesregierung (2009b): Gesetz über die Zusammenarbeit von Bundesregierung und Deutschem Bundestag in Angelegenheiten der Europäischen Union vom 12. März 1993 (BGBl. I S.  311). zuletzt durch das Gesetz vom 22. September 2009 (BGBl. I S. 3026) geändert. Berlin. Online verfügbar http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/ start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&start=//*%255B@attr_ id=%27bgbl193s1442.pdf%27%255D#__bgbl__%2F%2F*[%40attr_ id%3D%27bgbl109s3026.pdf%27]__1453030294055, zuletzt geprüft am 17.01.2016. Bundesregierung (2009c): Gesetz über die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in Angelegenheiten der Europäischen Union vom 204 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs 12. März 1993 (BGBl. I S.  313). zuletzt durch das Gesetz vom 22. September 2009 (BGBl. I S. 3031) geändert. Online verfügbar unter http://www.gesetze-im-internet.de/euzblg/, zuletzt geprüft am 30.08.2010. Bundesregierung (2013): Gesetz über die Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland (Europawahlgesetz – EuWG). Berlin. Online verfügbar unter http:// www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/euwg/gesamt.pdf, zuletzt geprüft 23.03.2015. Bundesverfassungsgericht (2009): Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Vertrag von Lissabon, BVerfG, 2 BvE 2/08 vom 30.6.2009, Absatz-Nr. (1 – 421), Karlsruhe. Online verfügbar unter http://www. bverfg.de/entscheidungen/es20090630_2bve000208.html, zuletzt ge prüft am 07.07.2010. Bundesverfassungsgericht (2013): „Maastricht-Urteil“ des BVerfG vom 12. 10. 1993. Aktenzeichen 2 BvR 2134/92 und 2 BvR 2159/92. Hg. v. Prof. Dr. Axel Tschentscher, L. L. M und M. A. Online verfügbar unter http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv089155.html, zuletzt aktualisiert am 19.11.2013, zuletzt geprüft am 13.01.2014. Deutscher Bundestag, Plenarprotokolle 2011, Online verfügbar unter http://suche.bundestag.de/plenarprotokolle/search. form?wahlperiode_value=17&sitzung=&datumVon=03.01.2011& datumBis=31.12.2011&sort=dd&year=2013&period=2009-2013, zuletzt geprüft am 27.07.2015. Deutscher Bundestag, Tagesordnungen Ausschusssitzungen 2011, Online verfügbar unter http://webarchiv.bundestag.de/cgi/show. php?fileToLoad=2921&id=1223, zuletzt geprüft am 17.07.2015. Sonstiges Verfassungen der Welt, Online verfügbar http://www.verfassungen.net, zuletzt geprüft am 26.07.2015. 205 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Literatur Abels, Gabriele; Epple, Annegret; Träsch, Jennifer (2010): Zum „Demokratiedefizit“ der EU – und wie es sich (nicht) abbauen lässt. In: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Hg.): Der Bürger im Staat. Europa konkret- Wie die EU funktioniert. Stuttgart, S. 256–266. Abromeit, Heidrun (1998 a): Democracy in Europe. Legitimising politics in a non-state polity. New York: Berghahn Books. Abromeit, Heidrun (1998 b): Ein Vorschlag zur Demokratisierung des europäischen Entscheidungssystems. In: Politische Vierteljahresschrift: PVS ; Zeitschrift der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft XXXIX Jahrgang, S. 80–90. Abromeit, Heidrun; Schmidt, Thomas (1998 c): Grenzprobleme der Demokratie: konzeptionelle Überlegungen. In: Beate Kohler-Koch (Hg.): Regieren in entgrenzten Räumen. Opladen [u.a.]: Westdt. Verl, S. 293–320. Abromeit, Heidrun (2001 a): Ein Maß für Demokratie? : Europäische Demokratien im Vergleich. Institut für Höhere Studien. Wien. Online verfügbar unter http://aei.pitt.edu/281/1/pw_76.pdf zuletzt geprüft am 08.03.2015. Abromeit, Heidrun (2001 b): Institutionelle Herausforderungen einer Demokratisierung der EU. Vortrag Workshoptagung des „Arbeitskreises Soziale Bewegungen“ (DVPW), Berlin. Abromeit, Heidrun (2001 c): Jenseits des „sui generis“. In: Christine. Landfried (Hg.): Politik in einer entgrenzten Welt. Köln: Verl. Wiss. und Politik (Bibliothek Wissenschaft und Politik, 60), S. 91–97. Abromeit, Heidrun (2001 d): Wie demokratisch ist die EU – wie ist sie demokratisierbar? In: Ingeborg Tömmel (Hg.): Europäische Integration als Prozess von Angleichung und Differenzierung. Opladen: Leske + Budrich, S. 265–283. Abromeit, Heidrun (2002): Wozu braucht man Demokratie? Die postnationale Herausforderung der Demokratietheorie. Opladen: Leske + Budrich. 206 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Abromeit, Heidrun (2003 a): Möglichkeiten und Ausgestaltung einer europäischen Demokratie. In: Ansgar Klein, Ruud Koopmanns, Hans-Jörg Trenz, Ludger Klein, Christian Lahusen und Dieter Rucht (Hg.): Bürgerschaft, Öffentlichkeit und Demokratie in Europa. Opladen: Leske + Budrich, S. 31–54. Abromeit, Heidrun (2003 b): Nutzen und Risiken direktdemokratischer Instrumente. In: Claus Offe (Hg.): Demokratisierung der Demokratie. Diagnosen und Reformvorschläge. Frankfurt/Main,, New York: Campus, S. 95–109. Alemann von, Ulrich (2013): Gutachten zur „Politischen Union“, Demokratische Mitgestaltung und soziale Sicherheit. Düsseldorf, Fine Forschungs-Initiative NRW in Europa http://fine.phil-fak.uniduesseldorf.de/fileadmin/Vhosts/FINE/FINE_Gutachten_Politische_Union.pdf zuletzt geprüft am 02.04.2016. Apolte, Thomas (2010): Institutionelle Strukturen von Nationalstaaten und EU im Vergleich. Unter Mitarbeit von Nele Franz und Marie Möller. Münster. Beaud, Olivier (1996): Föderalismus und Souveränität. Bausteine zu einer verfassungsrechtlichen Lehre der Föderation In: Der Staat (1/1996). Berlin: Duncker & Humblot GmbH. Beaud, Olivier (2003): Der Entwurf einer Verfassung für Europa – Verfassungsrechtliche Betrachtungen aus französischer Perspektive. Humboldt-Universität zu Berlin. Berlin, 03.12.2003, http://www. whi-berlin.eu/documents/beaud.pdf zuletzt geprüft am 09.03.2015. Beck, Ulrich; Grande, Edgar (2004): Das kosmopolitische Europa. Gesellschaft und Politik in der zweiten Moderne. 1. Aufl., Originalausg. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Edition zweite Moderne). Behnke, Joachim.; Baur, Nina.; Behnke, Nathalie. (2006): Empirische Methoden der Politikwissenschaft. Paderborn, München [u.a.]: Schöningh [u.a.]. Benz, Arthur (1998 a): Ansatzpunkte für ein europafähiges Demokratiemodell. In: Beate Kohler-Koch (Hg.): Regieren in entgrenzten Räumen. Opladen [u.a.]: Westdt. Verl, S. 345–369. 207 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Benz, Arthur (1998 b): Postparlamentarische Demokratie? Demokratische Legitimation im kooperativen Staat. In: Michael Th Greven (Hg.): Demokratie, eine Kultur des Westens? 20. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft. Opladen: Leske + Budrich, S. 201–223. Benz, Arthur (2003): Mehrebenenverflechtung in der Europäischen Union. In: Markus Jachtenfuchs (Hg.): Europäische Integration. Unter Mitarbeit von Beate Kohler-Koch. 2. Aufl. Opladen: Leske + Budrich, S. 317–351. Benz, Arthur (2009): Politik in Mehrebenensystemen. 1. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage, Wiesbaden. Benz, Arthur (Hg.) (2010 a): Governance – Regieren in komplexen Regelsystemen. Eine Einführung. 2. Aufl. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss. Benz, Arthur; Broschek, Jörg (2010 b): Nationale Parlamente in der europäischen Politik. Funktionen, Probleme und Lösungen. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, Internat. Politikanalyse, Abt. Internat. Dialog. Online verfügbar unter http://library.fes.de/pdf-files/id/ ipa/07084.pdf, zuletzt geprüft am 10.03.2015. Biaggini, Giovanni (2005): Direktdemokratische Legitimation der EU-Verfassung? In: Francis Cheneval, André Utzinger und Sonja Dänzer (Hg.): Legitimationsgrundlagen der Europäischen Union. Münster: Lit, S. 349–371. Bieling, Hans-Jürgen (2009): (Ent-)Demokratisierungsprozesse im europäischen Mehrebenensystem. In: André Brodocz, Marcus LLanque und Schaal, Gary, S. (Hg.): Bedrohungen der Demokratie. (Ent-Demokratisierungsprozesse im europäischen Mehrebenensystem. Unter Mitarbeit von Hans-Jürgen Bieling. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss, S. 119–135. Bödecker, Sebastian (2012): Soziale Ungleichheit und Politische Partizipation in Deutschland. Berlin : Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Online verfügbar http://bibliothek.wzb.eu/ wzbrief-zivilengagement/WZBriefZivilengagement052012_boede ker.pdf, zuletzt geprüft am 08.09.15. 208 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Bohman, James (2007): Democracy across borders. From Demos to Demoi. Cambridge, Mass.: MIT Press (Studies in contemporary German social thought). Spektrum 1/2013. Brunkhorst, Hauke (Hg.) (2000): Globalisierung und Demokratie. Wirtschaft, Recht, Medien. Unter Mitarbeit von Matthias Kettner. 1. Aufl. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft, 1448). Brunkhorst, Hauke (2014): Die Enthauptung der legislativen Gewalt – Transnationale Verfassungsevolution zwischen Kapitalismus und Demokratie. In: Stefan Kadelbach und Klaus Günther (Hg.): Europa: Krise, Umbruch und neue Ordnung. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos (Schriften zur Europäischen Integration und Internationalen Wirtschaftsordnung, 33), S. 97–112. Buchstein, Hubertus (1992): Politikwissenschaft und Demokratie. Wissenschaftskonzeption und Demokratietheorie sozialdemokratischer Nachkriegspolitologen in Berlin. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos (Nomos Universitätsschriften. Politik, Bd. 31). Buchstein, Hubertus (2003): Das Unbehagen an der Demokratietheorie. In: Leviathan (4), S. 470–495. Calliess, Christian (2004 a): Demokratie in europäischen Staaten- und Verfassungsverbund, online verfügbar unter http://portal-europarecht.de/index.php?option=com_jdownloads&view=viewcategory &catid=5&Itemid=12 zuletzt geprüft am 09.03.2015. Calliess, Christian (2004 b): Verfassungsverbund oder „Superstaat Europa“. Online verfügbar unter http://www.uni-goettingen.de/ en/16746.html zuletzt geprüft am 26.01.2015. Calliess, Christian (2010): Die neue Europäische Union nach dem Vertrag von Lissabon. Ein Überblick über die Reformen unter Berücksichtigung ihrer Implikationen für das deutsche Recht. Unter Mitarbeit von Kathrin Dingemann, Sophie Méndes Escobar und Elena Schulte-Herbrüggen. Tübingen: Mohr Siebeck. Chardon, Matthias (2008): Mehr Transparenz und Demokratie – Die Rolle nationaler Parlamente nach dem Vertrag von Lissabon. In: Werner Weidenfeld (Hg.): Lissabon in der Analyse. Der Reformvertrag der Europäischen Union. 1. Aufl. Baden-Baden, [München]: 209 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Nomos; C.A.P., Centrum für angewandte Politikforschung, S. 171– 188. Cheneval, Francis (2005): Die EU und der Prozess der Legitimation. In: Francis Cheneval, André Utzinger und Sonja Dänzer (Hg.): Legitimationsgrundlagen der Europäischen Union. Münster: Lit, S. 1–28. Dahl, Robert Alan (1989): Democracy and its critics. New Haven [u.a.]: Yale Univ. Pr. Dahl, Robert Alan (2000): On democracy. New Haven: Yale University Press. Dann, Philipp (2004): Parlamente im Exekutivföderalismus. Eine Studie zum Verhältnis von föderaler Ordnung und parlamentarischer Demokratie in der Europäischen Union. Berlin [u.a.]: Springer (Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht, 166). Drescher, Wiebke (2010): Ziele und Zuständigkeiten. In: Andreas Marchetti (Hg.): Der Vertrag von Lissabon. Analyse und Bewertung. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Easton, David (1965): A Systems Analysis of Political Life. New York, u.a.: John Wiley & Sons. Eder, Klaus; Hellmann, Kai-Uwe; Trenz, Hans-Jörg (1998): Regieren in Europa jenseite öffentlicher Legitimation? Untersuchung zur Rolle von politischer Öffentlichkeit in Europa. In: Beate Kohler-Koch (Hg.): Regieren in entgrenzten Räumen. Opladen [u.a.]: Westdt. Verl, S. 321–344. Eising, Rainer (2005): Interessenpolitik in Europa. Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges. Fischer, Joschka (2000): Vom Staatenverbund zur Föderation – Gedanken über die Finalität der europäischen Integration. Vortrag. Humboldt-Universität zu Berlin. Online verfügbar unter http://www. europa.clio-online.de/Portals/_Europa/documents/fska/Q_2005_ FS7-09.pdf, zuletzt geprüft am 09.03.2015. Fischer, Robert (2001): Das Demokratiedefizit bei der Rechtsetzung durch die Europäische Gemeinschaft. Münster: Eigenverlag. 210 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Fischer, Severin; Gran, Stefan; Hacker, Björn (2010): >EU 2020< – Impulse für die Post-Lissabonstrategie. Progressive Politikvorschläge zur wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Erneuerung Europas. In: Internationale Politikanalyse Friedrich-Ebert-Stiftung. Online verfügbar unter http://library.fes.de/pdf-files/id/ipa/06962. pdf , zuletzt geprüft am 09.03.2015. Føllesdal, Andreas /. Hix Simon (2006): Why there is a Democratic Deficit in the EU: A Response to Majone and Moravcsik. In: Journal of Common Market Studies 44 (3), S. 533–562. Fraenkel, Ernst (2007): Gesammelte Schriften. Band 5 Demokratie und Pluralismus. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges. Fritzler, Marc; Unser, Günther (2007): Die Europäische Union. Geschichte, Institutionen, Politiken. Bonn: Bundeszentrale für Politische Bildung. Fuchs, Dieter (1999): Die demokratische Gemeinschaft in den USA und in Deutschland. Hg. v. Abteilung Institutionen und sozialer Wandel. Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH (WZB). Berlin. Online verfügbar unter http://bibliothek.wzb.eu/pdf/1999/ iii99-204.pdf zuletzt geprüft am 09.03.2015. Fuchs, Dieter (2002): Das Demokratiedefizit der Europäischen Union und die politische Integration Europas. Berlin. Online verfügbar unter http://skylla.wzb.eu/pdf/2002/iii02-204.pdf, zuletzt geprüft am 26.01.2015. Geißel, Brigitte; Penrose, Virginia (2003): Dynamiken der politischen Partizipation und Partizipationsforschung – Politische Partizipation von Frauen und Männern – Berlin. Online verfügbar unter http:// www.fu-berlin.de/sites/gpo/pol_sys/partizipation/Dynamiken_der_ politischen_Partizipation/geissel_penrose.pdf?1361541718, zuletzt geprüft am 09.09.2015 Geißel, Brigitte (2009): Effektive und legitime Governance mit Zivilgesellschaft? Dynamiken der Governance mit Zivilgesellschaft am Beispiel der Europäischen Kommission und der lokalen Agenda 21. In: Sebastian Botzem (Hg.): Governance als Prozess. Koordinationsformen im Wandel. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos, S. 75–98. 211 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Graf Kielmannsegg, Peter (2003): Fünf Jahre später – ein Nachwort zur zweiten Auflage. In: Markus Jachtenfuchs (Hg.): Europäische Integration. Unter Mitarbeit von Beate Kohler-Koch. 2. Aufl. Opladen: Leske + Budrich, S. 77–83. Gramlich, Ludwig (2006): Möglichkeiten einer >demokratischen Legitimation< des Völkerrechts. In: Ludwig Gramlich (Hg.): Zwischen Legitimität und Effektivität. Zur Rolle des Parlaments im Bereich des aussenpolitischen Handelns. Chemnitz: GUC, Verl. der Ges. für Unternehmensrechnung und Controlling, S. 1–34. Gramlich, Ludwig (Hg.) (2006): Zwischen Legitimität und Effektivität. Zur Rolle des Parlaments im Bereich des aussenpolitischen Handelns. Chemnitz: GUC, Verl. der Ges. für Unternehmensrechnung und Controlling. Grande, Edgar (1996): Demokratische Legitimation und europäische Integration. In: Leviathan (3/1996), S. 339–360. Grande, Edgar (2000): Multi-Level Governance: Institutuionelle Besonderheiten und Funktionsbedingungen des europäischen Mehrebenensystems. In: Edgar Grande und Markus Jachtenfuchs (Hg.): Wie problemlösungsfähig ist die EU? Regieren im europäischen Mehrebenensystem. Unter Mitarbeit von Markus Jachtenfuchs. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos, S. 11–30. Habermas, Jürgen (1998): Die postnationale Konstellation und die Zukunft der Demokratie. In: online Akademie. Online verfügbar unter http://library.fes.de/pdf-files/akademie/online/50332.pdf, zu letzt geprüft am 09.03.2015. Habermas, Jürgen (1999): Die Einbeziehung des Anderen. Studien zur politischen Theorie. 1. Aufl. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Habermas, Jürgen (2001): Warum braucht Europa eine Verfassung? In: Die Zeit vom 28.06.2001 www.zeit.de/2001/27/Warum_braucht_ Europa_eine_Verfassung_. Habermas, Jürgen (2007): Erste Hilfe für Europa. In: Die Zeit (49/2007). Habermas, Jürgen (2008): Ach, Europa. Frankfurt: Suhrkamp Verlag (Kleine politische Schriften, 11). 212 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Habermas, Jürgen (2011 a): Wie demokratisch ist die EU? Blätter für deutsche und internationale Politik. Online verfügbar unter https:// www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2011/august/wie-demokra tisch-ist-die-eu, zuletzt geprüft am 09.03.2015. Habermas, Jürgen (2011 b): Zur Verfassung Europas. Ein Essay. Orig.- Ausg., 1. Aufl., Sonderdr. Berlin: Suhrkamp (Edition suhrkamp, 6214). Hartmann, Jürgen (2001): Das politische System der Europäischen Union. Eine Einführung. Frankfurt, New York: Campus Verlag (Campus Studium). Hartmann, Jürgen (2009): Das politische System der Europäischen Union. Eine Einführung. 2.  Aufl. Frankfurt, M, New York, NY: Campus-Verl. Hertel, Wolfram (op. 1999): Supranationalität als Verfassungsprinzip. Normativität und Legitimation als Elemente des Europäischen Verfassungsrechts. Berlin: Duncker & Humblot. Hix, Simon (2003): Parteien, Wahlen und Demokratie in der EU. In: Markus Jachtenfuchs (Hg.): Europäische Integration. Unter Mitarbeit von Beate Kohler-Koch. 2. Aufl. Opladen: Leske + Budrich, S. 151–180. Hix, Simon (2008): What’s wrong with the European Union and how to fix it. Cambridge, Malden, MA: Polity. Hobsbawm, Eric J. (2005): Nationen und Nationalismus. Mythos und Realität seit 1780. 3. Aufl. Frankfurt/Main,, New York: Campus-Verl. Hofmann, Andreas /. Wessels Wolfgang (2008): Der Vertrag von Lissabon – eine tragfähige und abschließende Antwort auf konstituelle Grundfragen. integration. Berlin. Online verfügbar unter http:// iep-berlin.de/wp-content/uploads/2014/10/integration_08_01.pdf zuletzt geprüft am 09.03.2015. Hölscheidt, Sven (2008): Formale Aufwertung – geringe Schubkraft: die Rolle der nationalen Parlamente gemäß dem Lissaboner Vertrag. Institut für Europäische Politik. Berlin (integration, 3/2008). Online verfügbar unter http://www.iep-berlin.de/655.html, zuletzt geprüft am 17.07.2013. 213 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Holzhacker, Ronald (2007): National Parliamentary Scrutinity: Comparing Rules, Institutions and Behaviour. In: Ronald Holzhacker und Erik Albæk (Hg.): Democratic governance and European integration. Linking societal and state processes of democracy. Cheltenham, UK, Northampton, MA: Edward Elgar, S. 180–206. Holzhacker, Ronald; Albæk, Erik (Hg.) (2007): Democratic governance and European integration. Linking societal and state processes of democracy. Cheltenham, UK, Northampton, MA: Edward Elgar. Höreth, Marcus (1998): Warum sich das Vereinte Europa mit der Demokratie schwer tut. Internationale Politik und Gesellschaft: Zeitschrift für globale Trends, Außenpolitik, Internationale Beziehungen, Weltwirtschaft, Länderanalysen. Online verfügbar unter http://fes.de/ipg/arthoereth.html , zuletzt geprüft am 09.03.2015. Höreth, Marcus (1999): Die Europäische Union im Legitimationstrilemma. Zur Rechtfertigung des Regierens jenseits der Staatlichkeit. Baden-Baden: Nomos. Höreth, Marcus (2002): Das Demokratiedefizit lässt sich nicht wegreformieren- Über Sinn und Unsinn der europäischen Verfassungsdebatte. Internationale Politik und Gesellschaft. Online verfügbar unter http://www.fes.de/ipg/IPG4_2002/ARTHOERETH.HTM. Höreth, Marcus (2004): Die erweiterte EU in der Legitimitätskrise: Ist die EU undemokratisch und ineffizient? Bürger im Staat 1/2004. Online verfügbar unter http://www.buergerimstaat.de/1_04/eu.htm zuletzt geprüft am 26.03.2015. Höreth, Marcus (2010): Die EU-Organe nach dem Vetrag von Lissabon. In: Andreas Marchetti (Hg.): Der Vertrag von Lissabon. Analyse und Bewertung. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Hrbek, Rudolf (1995): Der Vertrag von Maastricht und das Demokratie-Defizit der Europäischen Union auf dem Weg zu stärkerer demokratischer Legitimation? In: Albrecht Randelzhofer, Rupert Scholz und Dieter G. Wilke (Hg.): Gedächtnisschrift für Eberhard Grabitz. München: Beck. Hrbek, Rudolf (Hg.) (1995): Die Anwendung des Subsidiaritätsprinzips in der Europäischen Union – Erfahrungen und Perspektiven. Beiträge einer Tagung des Europäischen Zentrums für Föderalismus- 214 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Forschung in Zusammenarbeit mit dem Staatsministerium Baden- Württemberg, 18. – 20. Mai 1995, Schloss Bebenhausen/Tübingen. Unter Mitarbeit von Gonzalez d‘ Alcantara. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft. Huget, Holger (2007): Demokratisierung der EU. Normative Demokratietheorie und Governance-Praxis im europäischen Mehrebenensystem. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Hüller, Thorsten (2010): Demokratie und Sozialregulierung in Europa. Die Online-Konsultationen der EU-Kommission. Frankfurt am Main,, New York: Campus. Hurrelmann, Achim (2008): Demokratie in der Europäischen Union: Eine Bestandsaufnahme. Politik und Zeitgeschichte, APuZ 32/2008. Online verfügbar unter http://www.bpb.de/apuz/31040/demokra tie-in-der-europaeischen-union-eine-bestandsaufnahme. Jachtenfuchs, Markus (1997): Die Europäische Union – ein Gebilde sui generis? In: Klaus Dieter Wolf und Heidrun Abromeit (Hg.): Projekt Europa im Übergang? Probleme, Modelle und Strategien des Regierens in der Europäischen Union. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos, S. 15–36. Jachtenfuchs, Markus (2001): Verfassung, Parlamentarismus, Deliberation. Legitimation und politischer Konflikt on der Europäischen Union. In: Christine. Landfried (Hg.): Politik in einer entgrenzten Welt. Köln: Verl. Wiss. und Politik (Bibliothek Wissenschaft und Politik, 60), S. 71–89. Jachtenfuchs, Markus (2002): Die Konstruktion Europas. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges. Jachtenfuchs, Markus (2003): Europäische Integration. Unter Mitarbeit von Beate Kohler-Koch. In: Markus Jachtenfuchs (Hg.): Europäische Integration. Unter Mitarbeit von Beate Kohler-Koch. 2. Aufl. Opladen: Leske + Budrich, S. 11–46. Jachtenfuchs, Markus (Hg.) (2003): Europäische Integration. Unter Mitarbeit von Beate Kohler-Koch. 2. Aufl. Opladen: Leske + Budrich. 215 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Jachtenfuchs, Markus (2010): Der Wandel des regulativen Mehrebenensystems der EU. Hg. v. Verlag Barbara Budrich. Leverkusen Der moderne Staat, Jg. 3 (2010), H. 1, S. 109-124. Janning, Josef/Giering, Klaus (1999): Strategien gegen die insitutionelle Erosion. In: Claus Giering (Hg.): Demokratie und Interessenausgleich in der Europäischen Union. Gütersloh: Bertelsmann Stiftung. Janowski, Cordula Agnes (2005): Die nationalen Parlamente und ihre Europa-Gremien. Legimimationsgarant der EU? 1. Aufl. Baden- Baden: Nomos-Verl. Ges. Jellinek, Georg (1960): Allgemeine Staatslehre. Darmstadt: Wiss. Buchges. Jörke, Dirk (2005): Auf dem Weg zur Postdemokratie. In: Leviathan Vol. 33 (2005) (4), S. 482–491. Jütten, Marc (2012): Europäische Integration. Die Europäische Union auf dem Weg zur parlamentarischen Demokratie. Hamburg: Kovač (Schriftenreihe Schriften zur Europapolitik, Bd. 18). Kaina, Viktoria (2008): Messbarkeit von Demokratiedefizit als ungelöstes Theorieproblem. Zum PVS-Forums-Beitrag von Marc Bühlmann, Wolfgang Merkel, Lisa Müller und Bernhard Weßels. In: PVS Politische Vierteljahresschrift (49), S. 518–524. Kaina, Viktoria (2009): Wir in Europa. Kollektive Identität und Demokratie in der Europäischen Union. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden. Kaufmann, Marcel (1997): Europäische Integration und Demokratieprinzip. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Kluth, Winfried (1995): Die demokratische Legitimation der Europäischen Union. Eine Analyse der These vom Demokratiedefizit der Europäischen Union aus gemeineuropäischer Verfassungsperspektive. Berlin: Duncker & Humblot. Kluth, Winfried (Hg.) (2007): Europäische Integration und nationales Verfassungsrecht. Eine Analyse der Einwirkungen der Europäischen Integration auf die mitgliedstaatlichen Verfassungssysteme und ein Vergleich ihrer Reaktionsmodelle. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. 216 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Kohler-Koch, Beate (1998): Effizienz und Demokratie:  Probleme des Regierens in entgrenzten Räumen. In: Beate Kohler-Koch (Hg.): Regieren in entgrenzten Räumen. Opladen [u.a.]: Westdt. Verl, S. 11–28. Kohler-Koch, Beate (Hg.) (1998): Regieren in entgrenzten Räumen. Opladen [u.a.]: Westdt. Verl. Kohler-Koch, Beate (Hg.) (2010 a): Die Entzauberung partizipativer Demokratie. Zur Rolle der Zivilgesellschaft bei der Demokratisierung von EU-Governance. Unter Mitarbeit von Christine Quittkat und Christina Altides. Frankfurt am Main [u.a.]: Campus-Verl. Kohler-Koch, Beate (2010 b): Die vielen Gesichter der europäischen Zivilgesellschaft. In: Beate Kohler-Koch (Hg.): Die Entzauberung partizipativer Demokratie. Zur Rolle der Zivilgesellschaft bei der Demokratisierung von EU-Governance. Unter Mitarbeit von Christine Quittkat und Christina Altides. Frankfurt am Main [u.a.]: Campus-Verl, S. 48–73. Kohler-Koch, Beate (2010 c): Regieren mit der europäischen Zivilgesellschaft. In: Beate Kohler-Koch (Hg.): Die Entzauberung partizipativer Demokratie. Zur Rolle der Zivilgesellschaft bei der Demokratisierung von EU-Governance. Unter Mitarbeit von Christine Quittkat und Christina Altides. Frankfurt am Main [u.a.]: Campus- Verl, S. 19–48. Kohler-Koch, Beate (2010 d): Vorwort: Zivilgesellschaftliche Partizipation in der EU auf dem Prüfstand. In: Beate Kohler-Koch (Hg.): Die Entzauberung partizipativer Demokratie. Zur Rolle der Zivilgesellschaft bei der Demokratisierung von EU-Governance. Unter Mitarbeit von Christine Quittkat und Christina Altides. Frankfurt am Main [u.a.]: Campus-Verl, S. 7–18. Kohler-Koch, Beate (2010): Zivilgesellschaftliche Partizipation: Zugewinn ab Demokratie oder Pluralisierung der europäischen Lobby? In: Beate Kohler-Koch (Hg.): Die Entzauberung partizipativer Demokratie. Zur Rolle der Zivilgesellschaft bei der Demokratisierung von EU-Governance. Unter Mitarbeit von Christine Quittkat und Christina Altides. Frankfurt am Main [u.a.]: Campus-Verl, S. 241–271. 217 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Landfried, Christine. (2005): Das politische Europa. Differenz als Potential der Europäischen Union. 2., überarb. und erw. Aufl. Baden- Baden: Nomos-Verl.-Ges. Laumen, Anne/Maurer Andreas (2006): Jenseits des „Permissive Consensus“: Bevölkerungsorientierungen gegenüber Europäischer Integration im Wandel? SWP (Berlin), http://www.swp-berlin.org/ common/get_document.php?asset_id=3191, zuletzt geprüft am 26.03.2015. Lauth, Hans-Joachim (2004): Demokratie und Demokratiemessung. Eine konzeptionelle Grundlegung für den interkulturellen Vergleich. 2. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Lauth, Hans-Joachim; Pickel, Gert; Pickel, Susanne (2009): Methoden der vergleichenden Politikwissenschaft. Eine Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss (Lehrbuch). Leiße, Olaf (2009): Europa zwischen Nationalstaat und Integration. 1. Aufl. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss. Lempp, Jakob (2009): Die Evolution des Rats der Europäischen Union. Institutionenevolution zwischen Intergouvernementalismus und Supranationalismus. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Lijphart, Arend (1999): Patterns of democracy. Government forms and performance in thirty-six countries. New Haven: Yale University Press. Lübbe-Wolff, Gertrude (2007): Volk, Demokratie, Verfassung – Die „Verfassung für Europa“ als Herausforderung an die Verfassungstheorie. In: Winfried Kluth (Hg.): Europäische Integration und nationales Verfassungsrecht. Eine Analyse der Einwirkungen der Europäischen Integration auf die mitgliedstaatlichen Verfassungssysteme und ein Vergleich ihrer Reaktionsmodelle. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos, S. 47–64. Majone, Giandomenico (1997): The Eurorean Union: Positive State or Regulatory State. In: Eugen Antalovsky, Josef Melchior und Sonja Puntscher Riekmann (Hg.): Integration durch Demokratie. Neue Impulse für die Europäische Union. Marburg: Metropolis, S.  149– 166. 218 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Majone, Giandomenico (1998 a): Europe´s “Democratic Deficit”: The Question of Standards. In: European Law Journal 4 (No. 1), S. 5–28. Majone, Giandomenico (1998 b): The regulatory state and its legitimacy problems. In: Reihe Politikwissenschaft / Institut für Höhere Studien (IHS) (56). Majone, Giandomenico (2005): Dilemmas of European integration. The ambiguities and pitfalls of integration by stealth. Oxford: Oxford University Press. Manin, Bernard (2007): Kritik der repräsentativen Demokratie. 1. Aufl. Berlin: Matthes & Seitz. Marchetti, Andreas (Hg.) (2010): Der Vertrag von Lissabon. Analyse und Bewertung. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Marchetti, Andreas; Demesmay, Claire (2010): Der Vertrag von Lissabon: Welche Grundlagen für Europa? In: Andreas Marchetti (Hg.): Der Vertrag von Lissabon. Analyse und Bewertung. 1. Aufl. Baden- Baden: Nomos. Marschall, Stefan (2005): Transnationale Repräsentation in parlamentarischen Versammlungen. Demokratie und Parlamentarismus jenseits des Nationalstaates. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Massing, Michel (2007): Europäische Identität: Ist die europäische Identität als Grundlage des Zugehörigkeitsbewusstsein und der Legitimation der Europäischen Union notwendig? München: GRIN-Verlag. Massing, Peter (Hg.) (2004): Demokratietheorien. Von der Antike bis zur Gegenwart. Unter Mitarbeit von Hubertus Buchstein und Gotthard Breit. 5. Aufl. Schwalbach am Taunus: Wochenschau-Verlag. Maurer, Andreas (2000): Die institutionelle Ordnung einer größeren Europäischen Union Optionen zur Wahrung der Handlungsfähigkeit. In Lippert, Barbara (Hg.): Osterweiterung der Europäischen Union, die doppelte Reifeprüfung. Bonn: Europa Union Verlag. S. 1–26. Maurer, Andreas (2001): National Parliaments in the European Architecture: From Latecomers’ Ad- National Parliaments in the European Architecture: From Latecomers’ Adaptation towards Per- 219 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs manent Institutional Change? In: Andreas Maurer und Wolfgang Wessels (Hg.): National Parliaments on their Ways to Europe: Loosers or Latecomers? Baden-Baden: Nomos Verlagsges., S. 27–75. Maurer, Andreas; Wessels, Wolfgang (Hg.) (2001): National Parliaments on their Ways to Europe: Loosers or Latecomers? Baden-Baden: Nomos Verlagsges., zuletzt geprüft am 03.01.2014. Maurer, Andreas (2002): Parlamentarische Demokratie in der Europäischen Union. Der Beitrag des Europäischen Parlaments und der nationalen Parlamente. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Maurer, Andreas (2003): Das Europäische Parlament nach Amsterdam und Nizza. Akteur, Arena oder Alibi? Unter Mitarbeit von Wolfgang Wessels. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Maurer, Andreas (2004): Die nationalen Parlamente im europäischen Verfassungsvertrag. Anforderungen für die proaktive Ausgestaltung der Parlamente. Berlin. Online http://www.swp-berlin.org/filead min/contents/products/arbeitspapiere/NP_BT_KS.pdf, zuletzt geprüft am 26.01.2015. Maurer, Andreas (Hg.) (2005): Das Europäische Parlament. Supranationalität, Repräsentation und Legitimation. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Maurer, Andreas (2009): Mehrebenendemokratie und Mehrebenenparlamentarismus: Das Europäische Parlament und die nationalen Parlamente nach Lissabon. In: Stefan Kadelbach (Hg.): Europäische Integration und parlamentarische Demokratie. 1. Aufl. Baden- Baden: Nomos (978-3-531-91637-8), S. 19–58. Maurer, Andreas (2010): Parlamente in der EU – Wien: UTB; Facultas Universitätsverlag. Mellein, Christine (2007): Subsidiaritätskontrolle durch nationale Parlamente. Eine Untersuchung zur Rolle der mitgliedstaatlichen Parlamente in der Architektur Europas. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos (Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft, 332). Merkel, Wolfgang (1999): – Legitimitätsüberlegungen zu einem unionsspezifischen Demokratiemodell – in Giering, Claus: Demokratie 220 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs und Interessenausgleich in der Europäischen Union, Gütersloh : Verl. Bertelsmann-Stiftung, S. 27–37. Meyer, Henning; Watt, Andrew (2014): Die 10 Mythen der Eurokrise … und warum sie falsch sind. Hans-Böckler-Stiftung, online verfügbar http://www.boeckler.de/pdf/imk_10_mythen.pdf, zuletzt überprüft am 11.03.2016 Meyer, Jürgen (2010): Braucht die Europäische Union eine Verfassung? In: Olaf Leisse (Hg.): Die Europäische Union nach dem Vertrag von Lissabon. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden, S. 60–68. Meyer, Thomas (2009): Was ist Demokratie? Eine diskursive Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage, Wiesbaden. Möcklin, Emanuel (1997): Demokratietheorie: Eine vergleichende Analyse verschiedener Demokratietheorien. Zürich. Online verfügbar unter http://socio.ch/demo/t_emoeck1.htm, zuletzt aktualisiert am 29.03.2015. Moravcsik, Andrew (2002): In Defence of the ´Democratic Deficit`: Reassessing Legitimacy in the European Union. In: Journal of Common Market Studies 40 (4), S. 603–624. Moravcsik, Andrew (2004): Is there a ‘Democratic Deficit’ in World Politics? A Framework for Analysis. In: Government and opposition 39 (2), S. 336–363. Moravcsik, Andrew (2008): The European Constitutional Settlement. In: The world economy 32 (1), S. 158. Münch, Richard (2001): Demokratie ohne Demos. Europäische Integration als Prozess des Institutionen- und Kulturwandels. In: Wilfried Loth (Hg.): Theorien europäischer Integration. Unter Mitarbeit von Wolfgang Wessels. Opladen: Leske + Budrich, S. 177–205. Mundell, Robert (2013): »Zusammenbruch der Euro-Zone könnte das Ende der EU bedeu ten«, sagt einer der Väter des Euro. Online verfügbar unter http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/ redaktion/-zusammenbruch-der-euro-zone-koennte-das-ende-der- 221 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs eu-bedeuten-sagt-einer-der-vaeter-des-euro.html, zuletzt geprüft am 23.11.2014. Neyer, Jürgen (2007): Welche Integrationstheorie braucht Europa? Berlin. Institut für Europäische Politik, Integration 4/2007, S. 382–393. Neyer, Jürgen (2014): Der verlorene Souverän: Europäische Staatlichkeit im Umbruch. In: Stefan Kadelbach und Klaus Günther (Hg.): Europa: Krise, Umbruch und neue Ordnung. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos (Schriften zur Europäischen Integration und Internationalen Wirtschaftsordnung, 33), S. 157–176. Nohlen, Dieter; Schmidt, Manfred G.; Boeckh, Andreas; Kohler-Koch, Beate; Kriz, Jürgen (Hg.) (1998): Lexikon der Politik. Unter Mitarbeit von Dieter Nohlen. 8 Bände. München: Beck (Lexikon der Politik). Nullmeier, Frank (Hg.) (2010): Prekäre Legitimitäten. Rechtfertigung von Herrschaft in der postnationalen Konstellation. Unter Mitarbeit von Martin Nonhoff, Henning Schmidtke, Steffen Schneider Dominika Biegoń, Jennifer Gronau. Frankfurt am Main [u.a.]: Campus- Verl (Staatlichkeit im Wandel, [14]). Nullmeier, Frank; Nonnhof, Frank (2010): Der Wandel des Legitimitätsdenkens. In: Frank Nullmeier (Hg.): Prekäre Legitimitäten. Rechtfertigung von Herrschaft in der postnationalen Konstellation. Unter Mitarbeit von Martin Nonhoff, Henning Schmidtke, Steffen Schneider Dominika Biegoń, Jennifer Gronau. Frankfurt am Main [u.a.]: Campus-Verl (Staatlichkeit im Wandel, [14]), S. 16–44. Offe, Claus (Hg.) (2003): Demokratisierung der Demokratie. Diagnosen und Reformvorschläge. Frankfurt/Main,, New York: Campus. Offe, Claus (2003): Reformbedarf und Reformoptionen der Demokratie. In: Claus Offe (Hg.): Demokratisierung der Demokratie. Diagnosen und Reformvorschläge. Frankfurt/Main,, New York: Campus, S. 9–24. Oppelland, Torsten (2010): Institutionelle Neuordnung und Demokratisierung. In: Olaf Leisse (Hg.): Die Europäische Union nach dem Vertrag von Lissabon. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden, S. 79–96. 222 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Peters, Anne (2001): Elemente einer Theorie der Verfassung Europas. Berlin: Duncker & Humblot (Veröffentlichungen des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht an der Universität Kiel, 137). Puntscher Riekmann, Sonja (1997): Demokratie im supranantionalen Raum. In: Eugen Antalovsky, Josef Melchior und Sonja Puntscher Riekmann (Hg.): Integration durch Demokratie. Neue Impulse für die Europäische Union. Marburg: Metropolis, S. 69–110. Raunio, Tapio (1999): Always One Step Behind? National Legislatures and the European Union. In: Government and opposition (34), S. 180–202. Raunio, Tapio (2009): National Parliaments and European Integration. What we know and what we should know. In: ARENA Working Paper (online) | ISSN 1890- 7741. Online verfügbar unter http:// www.sv.uio.no/arena/english/research/publications/arena-publications/workingpapers/working-papers2009/WP09_02.pdf , zuletzt geprüft am 26.01.2015. Raunio, Tapio (2011): The Gatekeepers of European Integration? The Functions of National Parliaments in the EU Political System. In: Journal of European Integration 33 (3), S. 303–321. DOI: 10.1080/07036337.2010.546848. Richter, Emanuel (2005): Demokratietheorie und europäische Integration. In: Guido Thiemeyer (Hg.): Europäische Perspektiven der Demokratie. Historische Prämissen und aktuelle Wandlungsprozesse in der EU und ausgewählten Nationalstaaten. Unter Mitarbeit von Hartmut Ullrich. Frankfurt am Main,, New York: P. Lang, S. 67–104. Schäfer, Armin (2006 a): Die demokratische Grenze output-orientierter Legitimation. Berlin. Online verfügbar unter www.iep-berlin.de/ fileadmin/website/09_Publikationen/integration_2006/schaefer.pdf, zuletzt geprüft am 29.12.2009. Schäfer, Armin (2006 b): Nach dem permissiven Konsens: Das Demokratiedefizit der Europäischen Union. Leviathan (3), zuletzt geprüft am 29.12.2009. 223 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Schäfer, Wolf; Belke, Ansgar (Hg.) (2004): Zukunftsprobleme der europäischen Wirtschaftsverfassung. Berlin: Duncker & Humblot. Schäuble, Wolfgang (2003): Vorwort: In Europa ist die Nation gut aufgehoben. In: Till Blume (Hg.): Herausforderung Europa – von Visionen zu Konzepten. [1. Konstanzer Europa-Kolloquium]. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges., S. 13–17. Scharpf, Fritz W. (1985): Die Politikverflechtungsfalle: Europäische Integration und deutscher Föderalismus im Vergleich. In: PVS Politische Vierteljahresschrift (26), S. 323–356. Scharpf, Fritz Wilhelm (1996): Demokratie in der transnationalen Politik. Working Paper 96. In: Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, zuletzt geprüft am 03.01.2014. Scharpf, Fritz Wilhelm (1999): Regieren in Europa. Effectiv und demokratisch? Frankfurt,, New York: Campus. Scharpf, Fritz W. (2003): Ist Europa regierbar? In: Till Blume (Hg.): Herausforderung Europa – von Visionen zu Konzepten. [1. Konstanzer Europa-Kolloquium]. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges., S. 145–154. Scharpf, Fritz W. (2004): Legitimationskonzepte jenseits des Nationalstaats. MPIfG Working Paper 04/6, Köln. Online verfügbar unter http://www.mpi-fg-koeln.mpg.de/pu/workpap/wp04-6/wp04-6. html, zuletzt geprüft am 24.01.2015. Scharpf, Fritz Wilhelm (2006): Problem solving effectiveness and democratic accountability in the EU. Wien (Reihe Politikwissenschaft / Institut für Höhere Studien (IHS), Wien ; 107). Scharpf, Fritz W. (2009): Legitimität im europäischen Mehrebenensystem. In: Leviathan 37 (2), S.  244–280. DOI: 10.1007/s11578-009- 0016-7. Schmalz-Bruns, Rainer (1999): Deliberativer Supranationalismus. Demokratisches Regieren jenseits des Nationalstaats. In: Zeitschrift für Internationale Beziehungen 6 (2), S. 185–244 Schmidt, Manfred G. (2008): Demokratietheorien. Eine Einführung. 4. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 224 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Schmidtchen, Dieter (2004): Demokratiedefizit in Europa? Über Dichtung und Wahrheit in der europäischen Verfassungsdebatte. Hg. v. Encyclopedia of Law ans Economics. Online verfügbar unter http:// www.uni-saarland.de/fak1/fr12/csle/publications/2004-08_Demo kratie.pdf, zuletzt geprüft am 26.01.2015. Schröder, Wolfgang M. (2007): Völkersouveräntät zwischen demokratischem und republikanischem Prinzip. Zur Legitimations- und Verfassungstheorie des EU-Staaten- und Bürgerverbundes. In: Georg Jochum, Niels P. Petersson, Wolfgang M. Schröder und Katrin Ullrich (Hg.): Legitimationsgrundlagen einer europäischen Verfassung. Von der Volkssouveränität zur Völkersouveränität. Berlin: Duncker & Humblot, S. 17–98. Schulz, Fabian (2011): Die Mitwirkung des Deutschen Bundestags in europäischen Angelegenheiten. Politikgestaltung im Spannungsfeld von Europäisierung und Entparlamentarisierung. Münster, New York, NY, München, Berlin: Waxmann (Internationale Hochschulschriften, 560). Schumpeter, Joseph Alois (1993): Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie. Unter Mitarbeit von E. K. Seifert und Susanne Preiswerk. 7. Aufl. Tübingen: Francke. Schwall-Düren, Angelica (2009): Das Europäische Parlament und der Deutsche Bundestag. In: Christa Randzio-Plath (Hg.): Mehr Demokratie in Europa wagen. Berlin: Vorwärts-Buch, S. 79–108. Seeger, Sarah (2008): Die EU im Spannungsfeld von Demokratiedefizit, Politisierung und Vertragsratifikation. In: Werner Weidenfeld (Hg.): Lissabon in der Analyse. Der Reformvertrag der Europäischen Union. 1. Aufl. Baden-Baden, [München]: Nomos; C.A.P., Centrum für angewandte Politikforschung, S. 235–254. Seubert, Sandra (2013): Dynamiken moderner Bürgerschaft. In: Zeitschrift für Politische Theorie 4 (1/2013), S. 19–42 Sonnicksen, Jared (2010): Die demokratischen Grundsätze. In: Andreas Marchetti (Hg.): Der Vertrag von Lissabon. Analyse und Bewertung. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. 225 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Sonnicksen, Jared (2014): Ein Präsident für Europa. Zur Demokratisierung der Europäischen Union. Wiesbaden: Imprint: Springer VS (SpringerLink : Bücher). Sprungk, Carina (2011): Parlamentarismus im europäischen Mehrebenensystem. Zum Wandel von Rollenanfoderungen an nationale Parlamente in EU-Angelegenheiten. In Gabriele Abels und Annegret Eppler (Hrsg.), ‘Auf dem Weg zum Mehrebenenparlamentarismus? Zukünftige Funktionen von Parlamenten im Integrationsprozess’, Baden-Baden: Nomos. Sprungk, Carina (2013): A new type of representative democracy? Reconsidering the role of national parliaments in the European Union, Journal of European Integration 35:5, 547-563. Sprungk, Carina (2016): National parliaments in the European Union: Moving towards more ‘cooperative’ institutions?, Comparative European Politics. 14:2, 177-195. doi:10.1057/cep.2015.42. Thiemeyer, Guido (2008): Das Demokratiedefizit der Europäischen Union. Geschichtswissenschaftliche Perspektiven. Themenportal Europäische Geschichte. Online verfügbar unter http://www.europa. clio-online.de/2008/Article=292 , zuletzt geprüft am 29.03.2015. Tiedtke, Andreas (2005): Demokratie in der Europäischen Union. Eine Untersuchung der demokratischen Legitimation des europäischen Integrationsprozesses vom Vertrag von Amsterdam bis zum Entwurf einer europäischen Verfassung. Berlin: Duncker & Humblot (Schriften zum Europäischen Recht, 114). Töller, Annette Elisabeth (2008): Mythen und Methoden. Zur Messung der europäischen Gesetzgebung des Deutschen Bundestages jenseits des 80-Prozent-Mythos. Zeitschrift für Parlamentsfragen. Online verfügbar unter http://www.zparl.nomos.de/fileadmin/zparl/doc/ Aufsatz_ZParl_08_01.pdf , zuletzt geprüft am 13.03.2015. Töller, Annette Elisabeth (2009): Die Rolle der nationalen Parlamente im europäischen Rechssetzungsprozess. Probleme und Potentiale des Ländervergleichs. In: Stefan Kadelbach (Hg.): Europäische Integration und parlamentarische Demokratie. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos (978-3-531-91637-8), S. 75–114. 226 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Tömmel, Ingeborg (Hg.) (2001): Europäische Integration als Prozess von Angleichung und Differenzierung. Opladen: Leske + Budrich. Tömmel, Ingeborg (2006): Das politische System der EU. 2. Aufl. München: Oldenbourg. Weber, Max; Sukale, Michael (1995): Schriften zur Soziologie. Stuttgart: Reclam. Weber, Max; Winckelmann, Johannes (1968): Methodologische Schriften. Studienausgabe. Frankfurt am Main: S. Fischer. Weidenfeld, Werner (2006): Die Europäische Verfassung verstehen. Gütersloh: Bertelsmann Stiftung. Weidenfeld, Werner (Hg.) (2009): Europa von A bis Z. Taschenbuch der europäischen Integration. Bonn: Bpb. Weidenfeld, Werner; Wessels, Wolfgang (Hg.) (2008): Jahrbuch der Europäischen Integration 2007. Baden-Baden: Nomos. Wessels, Wolfgang (2001): Jean Monnet – Mensch und Methode. Überschätzt und überholt? In: Reihe Politikwissenschaft / Institut für Höhere Studien (IHS) (74). Online verfügbar unter http://www.ihs. ac.at/publications/pol/pw_74.pdf, zuletzt geprüft am 16.07.2015. Wessels, Wolfgang (2008): Das politische System der Europäischen Union. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Westle, Bettina (Hg.) (2009): Methoden der Politikwissenschaft. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Wiesner, Claudia (2007): Bürgerschaft und Demokratie in der EU. Berlin: Lit. Wolf, Klaus Dieter (2005): Wie legitim kann grenzüberschreitendes Regieren sein? In: Tanja Hitzel-Cassagnes (Hg.): Demokratie in Europa und europäische Demokratien. Festschrift für Heidrun Abromeit. Unter Mitarbeit von Thomas Schmidt. 1. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 263–274. Wonka, Arndt (2007): Um was geht es? Konzeptspezifikation in der politikwissenschaftlichen Forschung. In: Thomas Gschwend (Hg.): Forschungsdesign in der Politikwissenschaft. Grünwald: Preselect. media, S. 63–90. 227 Quellen- und lIteraturVerzeIchnIs Wonka, A.; Baumgartner, F. R.; Mahoney, C.; Berkhout, J. (2010): Measuring the size and scope of the EU interest group population. European Union Politics No.3, sagepub.co.uk, S. 463–476. Ziltener, Patrick (2002): Wirtschaftliche Effekte des EU-Binnenmarktprogramms. Georg-August-Univ, Göttingen. Zur Hausen, Clemens (2008): Der Beitrag der „Europarteien“ zur Demokratisierung der Europäischen Union. Marburg: Tectum. Zürn, Michael (1998): Regieren jenseits des Nationalstaates. Globalisierung und Denationalisierung als Chance. 1. Aufl. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Chapter Preview

References

Zusammenfassung

Bemühungen um eine Demokratisierung der Europäischen Union sind bereits seit Ende der 1970er-Jahre zu beobachten. Sie reichten von der ersten Direktwahl des Europäischen Parlaments 1979 über die Einheitliche Europäische Akte 1986 bis zum Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon in 2009. In einer empirischen Untersuchung geht Rainer Bollmohr der Frage nach, ob das vielfach diskutierte Demokratiedefizit der EU durch den Lissabonner Vertrag und die darin vereinbarte Rückdelegation von Kompetenzen an die nationalen Parlamente tatsächlich verringert worden ist und, falls ja, inwieweit sich dies in der konkreten Arbeitspraxis des Deutschen Bundestages beobachten lässt.