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10 Abbildungsverzeichnis in:

Christian Salzborn

Phänomen Shitstorm, page 355 - 356

Herausforderung für die Onlinekrisenkommunikation von Unternehmen

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-3952-6, ISBN online: 978-3-8288-6850-2, https://doi.org/10.5771/9783828868502-355

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Medienwissenschaften, vol. 33

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
355 10 Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Zusammenhang zw. Unternehmenskrise, Konflikt, Störung und Katastrophe . . 21 Abb. 2: Beginn, Wendepunkt und Ende von Unternehmenskrisen nach Pohl . . . . . . . . . 26 Abb. 3: Strategische Krisenevaluation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Abb. 4: Ursprungsplattformen von Social Media-Krisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 Abb. 5: Compared Twitter traffic of an incorrect report to the traffic for the ensuing correction . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Abb. 6: Shitstorm-Skala . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 Abb. 7: Screenshoot der Codetabelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 Abb. 8: Screenshoot Quellen mit URL´s . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 Abb. 9: Vergleich der beteiligten unternehmenseigenen und -fremden Plattformen im Netz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 Abb. 10: Screenshot des Kritikaufrufs auf dem Blog ‚maedchenmannschaft.net‘ . . . . . . . 185 Abb. 11: Dominante Plattformen im Shitstorm (akute Phase) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 Abb. 12: Spottender Tweet unter #McDStories . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191 Abb. 13: Verlaufsarten (akute Phase) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 Abb. 14: Steigende Plattformbeteiligung bei zunehmender Dauer der Empörung . . . . . . 201 Abb. 15: Beteiligte externer Plattformen in der akuten und der Postphase . . . . . . . . . . . . 203 Abb. 16: Anzahl der Themen in akuter Phase des Shitstorms (erweitert) . . . . . . . . . . . . . . 210 Abb. 17: Inhalte der Empörung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213 Abb. 18: Wirtschaftssektoren der im Shitstorm adressierten Unternehmen . . . . . . . . . . . 216 Abb. 19: Anti-Seite auf Facebook: ‚Werder-Fans gegen Wiesenhof‘ . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 Abb. 20: Kommentar zum Edeka-Rap auf YouTube . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 Abb. 21: Trendanalyse des PayPal/Wikileaks-Shitstorms Anfang Dezember 2010 . . . . . . . 230 Abb. 22: Shitstormauslöser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 Abb. 23: Auslösendes Element – Plattform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236 Abb. 24: Auslösendes Element – Handlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 Abb. 25: Kommentar auf Vimeo zur Löschung des Originalvideos durch Nestlé . . . . . . . . 254 Abb. 26: Eingesetzte Mittel der Akteure im Shitstorm (akute Phase) . . . . . . . . . . . . . . . . . 259 Abb. 27: Bild auf Facebook-Tierschutzseite gegen Hundetötung in der Ukraine . . . . . . . 260 Abb. 28: Beitragsqualität im Shitstorm (akute Phase) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 Abb. 29: Reaktion des Adressaten im Shitstorm (akute Phase) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272 Abb. 30: McDonalds Stellungnahme auf Facebook . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 Abb. 31: Entschuldigung Fressnapf Facebook . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276 Abb. 32: Verkaufsaktion Pril-Sonderedition auf eBay (Auszug) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281 Abb. 33: Reaktionen des Adressaten (Postphase) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282 Abb. 34: Kurzfristige wirtschaftliche Folgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 Abb. 35: Langfristige wirtschaftliche Folgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 Abb. 36: Reputationsfolgen kurzfristig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298 Abb. 37: Reputationsfolgen langfristig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 Abb. 38: Zentrale Elemente der Shitstormprävention . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 327 Abb. 39: Weiterführendes Monitoring . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 Abb. 40: Zentrale Elemente der Shitstormbewältigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337 Abb. 41: Zentrale Elemente und Leitfragen der Evaluation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341 Abb. 42: Buzzvolumen im Adidas-Straßenhundefall 2011 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 383 356 Abbildungsverzeichnis

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Zusammenfassung

Hate Speech, alternative Fakten und Shitstorms. Das Internet bringt neben zahlreichen Chancen und Möglichkeiten auch viele Gefahren mit sich. Vor allem Letztere stellen die Krisenkommunikation von Unternehmen vor immer neue Herausforderungen. Innerhalb kürzester Zeit kann es zu einer Ansammlung von kritischen, teils hämischen und im höchsten Maße geschäftsschädigenden Kommentaren kommen. Obwohl das Shitstorm-Phänomen seit Jahren die Diskussion über die Vor- und Nachteile der digitalen Welt prägt, fehlte es bislang an einer umfassenden Forschung: Wie entsteht ein Shitstorm und wie lange dauert er? Welche Plattformen sind davon betroffen, welche Themen involviert und wie lassen sich die beteiligten Akteure beschreiben? Haben Shitstorms längerfristige Folgen und mit welchen Mitteln können sich Unternehmen dem entgegenstellen und schlimmeren Schaden abwenden?

Vier Jahre lang hat Christian Salzborn im Rahmen seiner Dissertation Unternehmens-Shitstorms untersucht und zeigt nun mithilfe einer theoretisch fundierten empirischen Untersuchung die zentralen Charakteristika und Strukturen des Phänomens auf. Aufbauend darauf stellt er drei unterschiedliche Shitstorm-Typen vor und gibt umfassende Handlungsempfehlungen für die Krisenkommunikation von Unternehmen.