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Dirk Böpple

Berufseinmündung von Akademikern, page 1 - 8

Sequenzmuster der Übergänge zwischen Hochschule und Arbeitsmarkt

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-3974-8, ISBN online: 978-3-8288-6839-7, https://doi.org/10.5771/9783828868397-1

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Sozialwissenschaften, vol. 81

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Dirk Böpple Berufseinmündung von Akademikern Dirk Böpple Berufseinmündung von Akademikern Sequenzmuster der Übergänge zwischen Hochschule und Arbeitsmarkt Tectum Verlag Dirk Böpple Berufseinmündung von Akademikern. Sequenzmuster der Übergänge zwischen Hochschule und Arbeitsmarkt © Tectum – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2017 Zugl. Diss. Johannes Gutenberg-Universität Mainz 2015 eISBN: 978-3-8288-6839-7 (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Werk unter der ISBN 978-3-8288-3974-8 im Tectum Verlag erschienen.) Besuchen Sie uns im Internet www.tectum-verlag.de Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar. Inhalt 1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 1.1 Problemaufriss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1.2 Anliegen und Spezifika der Studie . . . . . . . . . . . . . . 18 1.3 Aufbau der Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 2 Forschungsfelder zur Berufseinmündung . . . . . . . . . 27 2.1 Konzepte der Lebenslaufforschung . . . . . . . . . . . . . . 28 2.1.1 Die Individualisierungsthese aus der Perspektive des Lebenslaufs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 2.1.2 Konzeptionen des Lebenslaufs seit den 1980er Jahren 37 2.1.3 Die Mikro-Makro-Struktur des Lebenslaufs . . . . . . 51 2.1.4 Übergänge, Ereignisse, Verläufe, Sequenzen – zur zeitlichen Struktur des Lebenslaufs . . . . . . . . 59 2.2 Perspektiven der Übergangsforschung . . . . . . . . . . . . 66 2.2.1 Der Übergang als Ritus . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 2.2.2 Der Übergang als Statuspassage . . . . . . . . . . . . 75 2.2.3 Durch Gatekeeper vermittelte Übergänge . . . . . . . 80 2.2.4 Quantitativ-empirische Auffassung des Übergangsbegriffs . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 2.3 Theorieansätze der Arbeitsmarktforschung . . . . . . . . . 99 3 Forschung zur Berufseinmündung von Hochschulabsolventen . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 3.1 Der Arbeitsmarkt für Akademiker . . . . . . . . . . . . . . 120 5 3.2 Die Entwicklung der Studierendenzahlen . . . . . . . . . . 121 3.3 Entwicklung der Absolventenzahlen . . . . . . . . . . . . . 127 3.4 Entwicklung der qualifikationsspezifischen Arbeitslosenquoten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 3.5 Übergänge aus der Hochschule . . . . . . . . . . . . . . . . 134 3.6 Adäquanz der Tätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 3.7 Der öffentliche Dienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 4 Daten und Methoden der Sekundäranalysen . . . . . . 145 4.1 Datengrundlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 4.1.1 Aufbereitung der Sekundärdaten . . . . . . . . . . . 147 4.1.2 Operationalisierung der Berufseinmündung als Prozess . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 4.1.3 Operationalisierung der Berufseinmündung als Ereignis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 4.1.4 Aufbereitung der abhängigen Variablen . . . . . . . . 153 4.1.5 Aufbereitung der unabhängigen Variablen . . . . . . 154 4.2 Methoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162 4.2.1 Sequenzmusteranalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 4.2.2 Entropie, Komplexität, Turbulenz, Diskrepanz . . . . 172 4.2.3 Ereignisanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 5 Auswertungen der empirischen Sekundäranalysen . . 185 5.1 Problemstellung und Arbeitshypothesen . . . . . . . . . . . 185 5.2 Ergebnisse der Sekundäranalysen . . . . . . . . . . . . . . 201 5.2.1 Analysen zur (De-)Standardisierungsthese . . . . . . 202 5.2.2 Auswertungen zu den Übergangsmustern . . . . . . . 225 5.2.3 Auswertungen zur Übergangsdauer . . . . . . . . . . 255 6 Fazit und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279 6 Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 Tabellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 7

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Zusammenfassung

Wie verlaufen die Übergänge von Akademikern in die erste Erwerbstätigkeit?

Einerseits werden Akademikern nach wie vor sehr gute Beschäftigungschancen nachgesagt. Andererseits mehren sich die Stimmen, die auch für Akademiker zunehmend längere und turbulentere Übergänge in die erste Erwerbstätigkeit postulieren. Dirk Böpple geht aus einer stärker lebenslauftheoretischen Position einerseits der Frage nach, ob sich diese De-Standardisierungstendenzen sowohl auf die Übergangsdauer als auch auf die Ausgestaltung der Übergänge auswirken. Andererseits untersucht der Autor, welchen Einfluss strukturelle Merkmale des Bildungs- und Erwerbssystems auf die Übergänge in die erste Erwerbstätigkeit ausüben und welche Aspekte durch individuelle Eigenschaften der Absolventen beeinflusst werden. Zur Beantwortung dieser Fragen wendet er neuste Verfahren der quantitativen empirischen Sozialforschung an.