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Danksagung in:

Rebecca Hahn

Männer außen vor?, page 307 - 308

Möglichkeiten und Grenzen der Teilhabe von Männern im Alltag in gemeinsamen Wohnformen für Mütter/Väter und Kinder

1. Edition 2018, ISBN print: 978-3-8288-3937-3, ISBN online: 978-3-8288-6835-9, https://doi.org/10.5771/9783828868359-307

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Pädagogik, vol. 47

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Danksagung Mein Dank gilt folgenden Personen, die mich während der Bearbeitung meiner Dissertation unterstützt haben: An erster Stelle danke ich meinem Doktorvater Prof. Dr. Eckhard Rohrmann für die Betreuung dieser Studie. Er eröffnete mir einen kritischen Zugang zu der Thematik, war stets für mich da, um mich zu beraten und geistig anzuregen. Daneben motivierte er mich, auch wenn es einmal eine schwerere Phase gab. Für den bereichernden und konstruktiven Austausch danke ich herzlich. Ich danke Frau Prof. Dr. Susanne Maurer für die hilfsbereite Begleitung und wissenschaftliche Betreuung als Zweitgutachterin, für den kritischen Austausch und die differenzierten Anmerkungen. Frau Prof. Dr. Anne Lützenkirchen danke ich dafür, dass sie mich bereits während meines Studiums gefördert hat und mich nach Abschluss dazu motivierte, zu promovieren. Besonders danken möchte ich den Interviewpartnerinnen und dem Interviewpartner. Ohne die Unterstützung der Befragten wäre die Studie nicht möglich gewesen. Auch danke ich den Vorgesetzten der Befragten in den Einrichtungen, die mir den Zugang zum Forschungsfeld ermöglicht haben. Weiterhin danke ich allen Fachkräften in Einrichtungen und Institutionen, die ich in den vergangenen Jahren um weitere Informationen und Dokumente bat und die mir weiterhalfen. Mein Dank gilt darüber hinaus Frau Dr. Marion Ott für den fachlichen Austausch zu Fragen im Forschungsfeld. Für die zahlreichen konstruktiven Gespräche danke ich auch meiner ehemaligen Vorgesetzten, Frau Dr. Dorothea Wildenburg, und den Kolleginnen und Kollegen, besonders Frau Dr. Monika Schötschel-Fleischer. Mein außerordentlicher Dank gilt meiner Familie, die mich auf meinem Weg durch das Studium und die Promotion liebevoll begleitet hat und deren Unterstützung sich nicht nur auf meine wissenschaftliche Tätigkeit beschränkt. Ein besonderer Dank gebührt meiner Mutter und meiner Schwester für die Durchsicht der vorliegenden Studie. Danken möchte ich außerdem meinen Freundinnen und Freunden, die mich verständnisvoll begleitet, moralisch unterstützt und für die erforderliche Abwechslung gesorgt haben. Besonders danke ich Andrea Haubach, die mir auch mit fachlichen Anregungen zur Seite stand, und Tim Dietrich sowie Lydia Wolf. Tief verbunden und dankbar bin ich meinem Mann Stefan Peters für seine Geduld, sein offenes Ohr für mich und seine Unterstützung während der Anfertigung dieser Doktorarbeit. 307

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Zusammenfassung

Wie können Väter ihre Teilhabe an der Erziehung und Pflege ihrer Kinder gestalten, wenn sie selbst oder ihre Partnerin im Rahmen einer Jugendhilfemaßnahme in einer „gemeinsamen Wohnform für Mütter/Väter und Kinder“ gemäß §19 SGB VIII unterstützt werden?

Diese Frage stellt sich besonders vor den historischen Entstehungsbedingungen des Hilfetyps, denn in den damals als „Mutter-Kind-Heime“ bezeichneten Häusern waren Besuchszeiten für die Kindsväter oft sehr kurz oder grundsätzlich verboten. Dem Gesetz nach soll heute in diesen Wohnformen zwar grundsätzlich allen Alleinerziehenden mit einem entsprechenden Unterstützungsbedarf und ihren Kindern Hilfe angeboten werden, unabhängig vom Geschlecht des alleinerziehenden Elternteils, faktisch stehen die meisten dieser Einrichtungen aber nach wie vor in der Tradition der überkommenen Mutter-Kind-Heime.

Rebecca Hahn untersucht die Frage nach der tatsächlichen Öffnung der Hilfeform für Väter im Alltag. Dabei wertet sie Daten aus problemzentrierten Interviews mit Bewohnerinnen sowie mit in Mutter-(/Vater-)Kind-Einrichtungen beschäftigten Fachkräften aus. Den Fokus richtet sie auf Handlungsregeln in Bezug auf Männer innerhalb der Häuser. Erweisen sich gesetzliche Rahmenbedingungen für die Unterbringung, geltende Hausregeln für besuchswillige Väter sowie die Umsetzung der Regeln durch Fachkräfte als Hürden für die Männer? Mit ihrer Untersuchung legt die Autorin Spannungsfelder offen und zeigt einen Reformbedarf des Einrichtungstypus sowie intensiver Hilfen für Familien nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz auf.