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Abbildungsverzeichnis in:

Hendrik Wahler

Das gute Leben, page 383 - 384

Ethik als integratives System einer transdisziplinären Humanwissenschaft

1. Edition 2018, ISBN print: 978-3-8288-3934-2, ISBN online: 978-3-8288-6829-8, https://doi.org/10.5771/9783828868298-383

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Philosophie, vol. 30

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
383 Abbildungsverzeichnis Schaubild 1: Die ethischen Modi und die Anforderungen der ethischen Situation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Schaubild 2: Das gute Leben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Schaubild 3: Wissenschaften der EgL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Schaubild 4: Die EgL und ihre drei Komponenten: Anspruch, Ziel, Methode . . . 112 Schaubild 5: Die menschliche Existenz im Spannungsfeld zwischen Subjektivität—Objektivität und Individualität— Kollektivität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 Schaubild 6: Die menschliche Existenz im Spannungsfeld zwischen Natur—Kultur und Individualität—Kollektivität . . . . . . 178 Schaubild 7: Die menschliche Existenz im Spannungsfeld zwischen Subjektivität—Objektivität und Natur—Kultur . . . . . . . . . 179 Schaubild 8: Die menschliche Existenz im Spannungsfeld zwischen Subjektivität—Objektivität, Natur—Kultur und Individualität—Kollektivität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180 Schaubild 9: Die menschliche Existenz in personalpronominaler Hinsicht. . . . . 184 Schaubild 10: Lebenskompetenzen: Veränderung und Bewältigung . . . . . . . . . . . 251 Schaubild 11: Die statistischen Determinanten des Glücks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262 Schaubild 12: Evolutionsbiologische Entwicklung des menschlichen Gehirns . . . 267 Schaubild 13: Linke und rechte Gehirnhälfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268 Schaubild 14: Die vier großen Lappen der Großhirnrinde (Cortex cerebri) . . . . . 270 Schaubild 15: Frontalschnitt des menschlichen Gehirns mit Fokus auf wichtige neuropsychologische Prozesse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 Schaubild 16: Nervenzelle (Neuron) des menschlichen Gehirns mit Detailansicht einer Synpase . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277 Schaubild 17: „Schieflage“ – Problemstabilität als kongruentes System verknüpfter Elemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281 Schaubild 18: „Wie ein Wanderer im Hochgebirge“ – Störungsstabilität und Veränderungswiderstand in der neuronalen Spannungslandschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 Schaubild 19: Wirkfaktoren der Psychotherapie (zweidimensional) . . . . . . . . . . . 291 Schaubild 20: Perspektivenwürfel der Psychotherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 Schaubild 21: Das erweiterte Rubikon-Modell der Psychotherapie . . . . . . . . . . . . 296 Schaubild 22: Perspektiven auf das psychotherapeutische Geschehen . . . . . . . . . 299 Schaubild 23: Grundzüge einer allgemeinen Psychotherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . 311 Schaubild 24: Flow – zwischen Unter- und Überforderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 318 Schaubild 25: Imaginative Projektion der rechten Hand auf einen realen Tisch im IRT  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 326 Schaubild 26: Veränderung des Körperbildes durch Zuhilfenahme realer Objekte im IRT  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 327

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Zusammenfassung

Während „das gute Leben“ in der antiken Ethik noch im Zentrum des Philosophierens steht, erfolgt mit der Moralphilosophie Kants eine Abkehr der philosophischen Ethik vom Glück des Individuums – zugunsten einer reinen über-individuellen Moralität. Diese Vorherrschaft des Normativen prägt bis heute die deutschsprachige Ethikdiskussion. Im Angesicht der vielfältigen Bedingungen und Anforderungen, denen sich ein ethisches Subjekt ausgesetzt sieht, grenzt eine rein normative Ethik aber wesentliche Dimensionen des ethischen Handelns aus sachfernen Gründen aus und kann in diesem Sinne als reduktionistisch gelten. Hendrik Wahler legt demgegenüber nun eine unverkürzte „Ethik des guten Lebens“ vor – konzipiert als integratives System einer transdisziplinären Humanwissenschaft. Diese Ethik erfasst das gute Leben in allen wesentlichen Dimensionen und behandelt entsprechend die existenziellen, normativen und pragmatischen Grundfragen der individuellen Lebensführung.