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4. Anhänge I–III in:

Helmut Freitag

Komponisten der Nahe-Region, page 387 - 396

Studien zur regionalen Kirchenmusik unter besonderer Berücksichtigung der Werke für Orgel

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-3979-3, ISBN online: 978-3-8288-6824-3, https://doi.org/10.5771/9783828868243-387

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Anhänge I–III Anhang I. Auswahl persönlicher Sendungen der Komponisten an den Verfasser 4. 4.1. 387 4. Anhänge I–III 388 4.1. Anhang I. Auswahl persönlicher Sendungen der Komponisten an den Verfasser 389 4. Anhänge I–III 390 Anhang II. Ausgewähltes, erläuterndes Notenmaterial von Gerhard Fischer-Münster4.2. 4.2. Anhang II. Ausgewähltes, erläuterndes Notenmaterial von Gerhard Fischer-Münster 391 4. Anhänge I–III 392 4.2. Anhang II. Ausgewähltes, erläuterndes Notenmaterial von Gerhard Fischer-Münster 393 Anhang III. Magdalene Schauss-Flake, Handschriftliche Notiz des Bläserrufes – nach einer Fotografie von Peter Schauss (Sohn), März 2013 vgl. Knopp-Simon, Siglinde Eine Fanfare auf Klopapier. Magdalene Schauss-Flake Stationen aus dem Leben einer musikantischen Frau, Nahelandkalender 2001, S. 139–143. Übertragung des autographen Bläserrufes und Wiedergabe in späterer, gedruckter Form. (vgl. Bläserheft für Kirchentage IV, hrsg. vom Deutschen Evangelischen Kirchentag in Zusammenarbeit mit dem Evgl. Posaunendienst in Deutschland e.V.), Strube-Verlag, München, Sept. 2008, S. 2. 4.3. 4. Anhänge I–III 394 Übertragung des Autographs, s. o. M. Schauss-Flake zu dessen Entstehung: Im Jahre 1950 fuhr ich im Zug von Essen nach Hause (Kirn an der Nahe). Auf dem Weg zum Bahnhof sagte Fritz Bachmann [Pfarrer aus Essen, seit 1934 Obmann des VePD und später des EPiD, Anm. d. Verfassers] zu mir: „Morgen muß ich einen Bläserruf für den Kirchentag haben.“ Einige, z. B. Bornefeld, hatten schon eingesandt. Wo sollte ich auf die Schnelle Notenpapier bekommen. Noch nicht einmal ein normales Blatt Papier hatte ich dabei, das war in den Nachkriegsjahren nichts Außergewöhnliches. Zum Glück war in der Toilette des Zuges eine Rolle Papier; auf einige Blätter zog ich Notenlinien und schrieb den Kirchentagsruf. Beim Umsteigen in Koblenz kaufte ich einen Briefumschlag und rannte schnell zum nächsten Briefkasten, damit die Post auch am nächsten Tag in Essen eintraf. So entstand der Kirchentagsruf […] Ausgewählt wurde er bei einer Probe von einer „Jury“, die aus 1000 Kirchenchorsängern bestand. Zit. nach: Bläsermusik auf seltsamem Papier – Ein Gespräch zwischen Magdalene Schauss-Flake und Karl-Heinz Baum, in: Mitteilungen des bcpd, 1988, S. 3 f. 4.3. Anhang III. Magdalene Schauss-Flake, Handschriftliche Notiz des Bläserrufes – nach einer Fotografie von Peter Schauss (Sohn), März 2013 395

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Zusammenfassung

Die Naheregion im Herzen von Rheinland-Pfalz ist musikwissenschaftlich bislang wenig erforscht. Zu Komponisten der neueren Zeit, die in dieser Region gelebt, gearbeitet und zuweilen auch darüber hinaus gewirkt haben, finden sich noch keine wissenschaftlichen Studien.

Angetrieben durch seine Wertschätzung der Kirchen- und insbesondere der Orgelmusik stellt Helmut Freitag, selbst Kantor, Lehrer und erfahrener Musiker und in der Naheregion heimatlich verwurzelt, vier ihrer Komponisten vor. Neben Lebensbeschreibungen, individuellen Werkverzeichnissen und exemplarischen Analysen nimmt er so eine musikhistorische Standortbeschreibung des Gebietes in Wort und Klang vor. Zur auditiven Verdeutlichung ist eine durch den Autor eingespielte CD mit einer Vielzahl der besprochenen Werke beigefügt.