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Verzeichnis der Dokumente in:

Henryk Grossmann

Schriften aus dem Nachlass, page 329 - 348

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-3892-5, ISBN online: 978-3-8288-6811-3, https://doi.org/10.5771/9783828868113-329

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
331 Verzeichnis der Dokumente Ausschnitt aus dem jüdischen Geburtenregister der Stadt Krakau [1881, Nr. 254] Titelblatt „Der bundizm in Galitsyen“ (1907/08) Schmutztitel „Der bundizm in Galitsyen“ (1907/08) [mit Stempel des Bund-Archivs] Titelblatt „Kultura Robotnicza“ (1923) Titelblatt „Die drei Internationalen“ (1931) [mit Widmung für Max Horkheimer] Titelseite der japanischen Übersetzung von „Fünfzig Jahre Kampf um den Marxismus“ (1932) Titelblatt „Marx und die Klassische Oekonomie oder Die Lehre vom Wertfetisch“ (1937) Federal Bureau of Investigation: Dr. Henry R. Grossman, alias Henryk Grossman (1941) Titelseite „W. Playfair, The Earliest Theorist of Capitalist Development“ (1948) [mit Widmung für Walter Braeuer] Lebenslauf (1949) [UAL, PA 40, Bl. 17–19] 332 333 334 335 336 337 338 339 342 343 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348

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Zusammenfassung

Am Vorabend der Weltwirtschaftskrise von 1929 publizierte Henryk Grossmann (1881–1950) mit seinem Hauptwerk, „Das Akkumulations- und Zusammenbruchsgesetz des kapitalistischen Systems“, eines der bedeutendsten Werke der marxistischen Krisentheorie. Zugleich war er von 1925 bis 1948 Mitarbeiter des Instituts für Sozialforschung – zunächst in Frankfurt, sodann in der Emigration in Paris, London und New York. Im Zentrum der vorliegenden Auswahl seiner nachgelassenen Schriften stehen politökonomische Arbeiten aus dem Warschauer Archiv der Polnischen Akademie der Wissenschaften. Sie fokussieren zum überwiegenden Teil auf den Status der Marxschen Werttheorie und insonderheit auf das Problem der Wert-Preis-Transformation bei Marx. Weitere Abhandlungen gelten konzeptionellen Überlegungen zu den ökonomischen Bedingungen des deutschen Faschismus und zu wissenschaftshistorischen Themen. Der Publikation angefügt sind ferner mehrere archivalische und bio-bibliographische Verzeichnisse sowie ein Dokumentenanhang mit Reproduktionen ausgewählter Materialien. In der Gesamtheit ergibt sich ein neuer, bislang in dieser Intensität nicht bekannter Blick auf das Leben und Werk von Henryk Grossmann.