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Steffen Henke

Fließendes Geld für eine gerechtere Welt, page 463 - 464

Warum wir ein alternatives Geldsystem brauchen, wie es funktioniert und welche Auswirkungen es hat

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-4023-2, ISBN online: 978-3-8288-6783-3, https://doi.org/10.5771/9783828867833-463

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Exponentialfunktionen bei 4,73 Prozent und 7,18 Prozent Abb. 2: Geldmengen der herrschenden Volkswirtschaftslehre (M0, M1, M2 und M3), Mai 2014 Abb. 3: Bilanzsummen der zehn größten deutschen und der zehn größten weltweit agierenden Banken Abb. 4: Fast so viele Schusswaffen-Opfer wie Verkehrstote in den USA Abb. 5: Anteil von Zahlungsinstrumenten nach Umsatz und Transaktionszahl 2014, 2011 und 2008 Abb. 6: Bankzinserträge, Zinsaufwendungen und Zinsüberschüsse Abb. 7: Die Bankbilanz Abb. 8: Aktiva und Passiva der deutschen Banken Abb. 9: Unterteilung der Verbindlichkeiten gegenüber Nichtbanken nach Laufzeit Abb. 10: Erhöhung des Kassenbestands an Zentralbankgeld im Volumen der täglich fälligen Verbindlichkeiten gegenüber Nichtbanken durch Notenbankkredit Abb. 11: Vollgeldentstehung – Herausziehen der täglich fälligen Verbindlichkeiten gegenüber Nichtbanken aus der Bankbilanz Abb. 12: Bankbilanz ohne täglich fällige Verbindlichkeiten gegenüber Nichtbanken Abb. 13: Vollgeld wird einer Geschäftsbank übertragen – Bilanzverlängerung Abb. 14: Kreditvergabe im Vollgeldsystem – Aktivpostentausch Abb. 15: Vergleich der Fristen von Kredit und Einlage im Vollgeldsystem – hier Fristenkongruenz Abb. 16: Die drei weltweit größten Ratingagenturen Abb. 17: Bankbilanzveränderung nach Kreditvergabe an Nichtbank Abb. 18: Bankbilanzveränderung nach Barauszahlung des Kreditbetrages Abb. 19: Bankbilanzveränderung nach Überweisung des Kreditbetrages an ein anderes Kreditinstitut Abb. 20: Bilanzausgleich nach Überweisung durch Saldierung Abbildungsverzeichnis 464 Abb. 21: Bilanzausgleich nach Überweisung über Interbankenmarkt Abb. 22: Bilanzausgleich nach einer Überweisung durch Zentralbankgeld Abb. 23: Passivpostentausch durch Sparbriefkauf Abb. 24: Zinsstrukturkurven Abb. 25: Änderung der Geldumlaufsicherung Abb. 26: Anstieg der weltweiten Verschuldung seit 2000 Abb. 27: Wirtschaftswachstum 1950 bis 2016 Abb. 28: Grundfreibetrag 2010 bis 2015 unter Berücksichtigung von Inflation Abb. 29: Bilanzsumme, Eigenkapital und Eigenkapitalquote großer deutscher Banken Abb. 30: Neue Regeln beim Eigenkapital – Anforderungsänderungen von 2012 bis 2019 Abb. 31: Ratingcodes der Großen Drei nach Risikogewicht und Bonitätsstufe Abb. 32: Gewinnabführung der Deutschen Bundesbank an den Bundhaushalt von 1989 bis 2015 Abb. 33: Bilanzveränderung nach Vermögenswertanschaffung durch eine Bank Abb. 34: Entwicklung G0, E1 und M3-M1 von 01-2006 bis 01-2017 Abb. 35: Entwicklung von Mindestreserven und Überschussreserven von 2013 bis 25.07.2017 Abb. 36: USA: Anzahl der Lebensmittelmarken-Bezieher in Millionen Abb. 37: Ausgaben, Zinslasten und Zinserträge Abb. 38: Wirtschaftswachstumszwang im bestehenden System Abb. 39: Die 57 Länder mit den geringsten Bruttoinlandsprodukten weltweit in 2015 Abb. 40: 20 Chiemgauer Abb. 41: Entwicklung Kontenabrufe 2004 bis 2015 Abb. 42: Kontenabrufe durch Familienkassen und Wohngeldstellen von 2012 bis 2015 Abb. 43: Entwicklung des Wertes einer 100-Euro-Banknote nach dem Prinzip des Fließenden Geldes Abb. 44: Zinssätze ohne und mit Geld-Umlaufsicherung nach Helmut Creutz

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Zusammenfassung

Wir brauchen ein anderes Geldsystem, wenn wir die Herausforderungen unserer Zeit meistern wollen. Umweltzerstörung, Demokratieverlust und extreme soziale Ungleichgewichte sind unter anderem schädliche Wirkungen des bestehenden Geldsystems. Eine bessere Alternative existiert, doch sie ist noch zu wenig bekannt: Fließendes Geld.

Veränderungen im Geldsystem sind wegen gegebener Machtstrukturen nur dann erzielbar, wenn breite Bevölkerungsschichten dem Wandel zustimmen und ihn unterstützen. Dazu muss der seit Jahrzehnten stattfindende Erkenntnisprozess deutlich an Fahrt gewinnen.

Geld greift mit hoher Intensität in so gut wie alle Bereiche unseres Lebens ein. Neuerungen beim Geld bringen deshalb hervorragende Potentiale für fast alle Gebiete, wie den Schutz der Natur, die Verbesserung demokratischer Strukturen oder den Frieden.

Ziel muss es sein, dass der Mensch nicht dem Geld, sondern das Geld dem Menschen dient.