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Sabrina Zeaiter, Jürgen Handke (Ed.)

Inverted Classroom - The Next Stage, page I - XVIII

Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-4015-7, ISBN online: 978-3-8288-6782-6, https://doi.org/10.5771/9783828867826-I

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Sabrina Zeaiter Jürgen Handke Inverted Classroom – The Next Stage Sabrina Zeaiter Jürgen Handke Inverted Classroom – The Next Stage Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert Tectum Verlag Sabrina Zeaiter Jürgen Handke Inverted Classroom – The Next Stage. Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert © Tectum – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2017 E-Book: 978-3-8288-6782-6 (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Werk unter der ISBN 978-3-8288-4015-7 im Tectum Verlag erschienen.) Umschlagabbildung: shutterstock.com © Monkey Business Images Besuchen Sie uns im Internet www.tectum-verlag.de Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar. Vorwort Auch in ihrem sechsten Jahr konnte die “Inverted Classroom Konferenz”, als fester Bestandteil der deutschsprachigen Digitalisierungsszene, neue Impulse setzen und bot darüber hinaus ein Diskussionsforum für die engagierten Beteiligten. 2017 ist es in besonderem Maße gelungen, die Vernetzung der Protagonisten und Interessierte dieses Lehr- und Lernmodells, welches die Wissensvermittlung in die Selbstlernphase und das Einüben in die Präsenzphase verschoben hat, fächerübergreifend nicht nur bundesweit, sondern im gesammten deutschsprachigen Raum und sogar darüber hi‐ naus weiter auszubauen. Die stetig wachsende Gemeinschaft hat in zahlreichen Pro‐ jekten Ideen entwickelt und erprobt, die die Digitalisierungsbemühungen der Schulen und Hochschulen entscheidend bereichern und das Lehren und Lernen ins 21. Jahr‐ hundert heben. Die bereits vor zwei Jahren vorgenommene Erweiterung des Konferenzrahmens, begründet im Ideenreichtum der Beteiligten, wurde auch 2017 vom Organisations‐ team beibehalten. Die Etablierung, aber auch Differenzierung, des „Inverted Class‐ room“ auf Hochschulebene und des „Flipped Classroom“ im Schulkontext konnte, nicht zuletzt auch durch die an der Konferenz beteiligten Akteure, regional und über‐ regional vorangetrieben werden. Diese digital integrativen Lehr-Lernmodelle für eine digitalisierte Lehre stehen zwar weiterhin im Fokus der Konferenz, darüber hinaus hat sich jedoch mittlerweile die Digitalisierung der Lehre allgemein als zentrales Be‐ mühen der verantwortlichen Akteure herauskristalisiert. Die Fortführung des Konfe‐ renztitel „Inverted Classroom and Beyond“ erschien uns daher auch weiterhin ange‐ messen, um neuen und innovativen Entwicklungen Raum zu bieten, neben den Dis‐ kussionen und Weiterentwicklungen dieses mittlerweile an vielen Schulen und Hoch‐ schulen etablierten Modells. Für zukunftsweisende Überlegungen zur Digitalisierung der Lehre bleiben so wesentliche Freiräume erhalten, dies gilt im Besonderen für die hier ausgewählten Tagungsbeiträge: Überlegungen zur Implementierung, Nutzung und Weiterentwicklung des Inverted Classroom Models auf der einen Seite, grundle‐ gende Ideen zur Digitalisierung der Lehre und zur Verankerung in der Bildungsge‐ sellschaft auf der anderen. Der bisher begangene Weg, vom Grundmodell ausgehend verschiedenste Facet‐ ten digitaler Lehr-/Lernszenarien (weiter-) zu entwickeln, sollte beibehalten werden, um den schnellen Wandel der Bildung durch die Digitalisierung weiterhin zielfüh‐ rend zu begleiten und mit neuen Ideen zu befruchten. Allen Beitragenden der Tagung und des Tagungsbands sowie den Unterstützern der Konferenz danken wir für ihr Engagement und wollen uns bemühen auch zu‐ künftig, unterstützt von unseren vielfältigen Partnern, das Innovationspotenzial der V an dieser Konferenz beteiligten Community zu fördern und Innovationen in die Brei‐ te zu tragen. Sabrina Zeaiter und Jürgen Handke Vorwort VI Die Autorinnen und Autoren Sabrina Zeaiter, M.A. Philipps-Universität Marburg Institut für Anglistik und Amerikanistik Wilhelm-Röpke-Str. 6D 35032 Marburg E-Mail: sabrina.zeaiter@staff.uni-marburg.de Prof. Dr. Jürgen Handke Philipps-Universität Marburg Institut für Anglistik und Amerikanistik Wilhelm-Röpke-Str. 6D 35032 Marburg E-Mail: handke@staff.uni-marburg.de Lectures online: http://www.youtube.com/linguisticsmarburg Website: http://www.linguistics-online.com Prof. Dr. Rebekka Schmidt Universität Paderborn Institut für Kunst/Musik/Textil - Fach Kunst Warburger Str. 100 D-33098 Paderborn E-Mail: rebekka.schmidt@uni-paderborn.de Webseiten: https://kw.uni-paderborn.de/fach-kunst/kunstdidaktik-mit-besondere r-beruecksichtigung-von-inklusion/ https://blogs.uni-paderborn.de/kunstdidaktik/ Janine Golov, M.Sc. Heinrich Heine Universität Düsseldorf Institut für Informatik Universitätsstr. 1 40225 Düsseldorf E-Mail: golov@cs.uni-duesseldorf.de Dr. Jens Bendisposto Heinrich Heine Universität Düsseldorf Institut für Informatik Universitätsstr. 1 VII 40225 Düsseldorf E-Mail: bendisposto@cs.uni-duesseldorf.de Mareike Gloeckner Anna Freud Schule (OSZ Sozialwesen) Englisch, Spanisch und Medienpädagogik Niederauer Weg 7 13158 Berlin E-Mail: gloecknermareike@gmail.com Lectures online: https://www.youtube.com/channel/UC3a9huqgQHze4mGMion Cpeg Blog: https://modernlanguageteaching.com/ Christian Rudloff, MA MBA BEd Pädagogische Hochschule Wien Institut für Hochschulmanagement Grenzackerstraße 18 A-1100 Wien E-Mail: christian.rudloff@phwien.ac.at Mag. Hubert Gruber Pädagogische Hochschule für Niederösterreich D 5 Theorie und Praxis der Unterrichtsfächer Mühlgasse 67 A-2500 Baden E-Mail: hubert.gruber@ph-noe.ac.at Mag. Josef Buchner Pädagogische Hochschule Niederösterreich Department 4 - Medienpädagogik Mühlgasse 67 A-2500 Baden E-Mail: josef.buchner@ph-noe.ac.at Webseiten: http://digital.ph-noe.ac.at http://flipped-classroom-austria.at Dr. Daniel Tolks Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften Leuphana Universität Lüneburg Wilschenbrucher Weg 84 a 21335 Lüneburg E-Mail: daniel.tolks@leuphana.de Die Autorinnen und Autoren VIII Institut für Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin Klinikum der Universität München, LMU München Pettenkoferstr. 8 a 80336 München E-Mail: daniel.tolks@med.uni-muenchen.de Thomas Bischoff Institut für Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin Klinikum der Universität München, LMU München Pettenkoferstr. 8 a 80336 München E-Mail: thomas.bischoff@med.uni-muenchen.de Prof. Dr. med. Martin R. Fischer, MME (Bern) Institut für Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin Klinikum der Universität München, LMU München Pettenkoferstr. 8 a 80336 München E-Mail: martin.fischer@med.uni-muenchen.de Dr. Mara Taverna Klinik für Allgemeine, Viszeral- und Transplantationschirurgie Klinikum der Universität München Campus Großhadern Marchioninistr. 15, 81377 München E-Mail: mara.taverna@med.uni-muenchen.de Dr. Barbara Vogel LMU Co.Med (Curriculumsoptimierung der Medizin) Ludwig-Maximilians-Universität München Pettenkofer Str. 12 80336 München E-Mail: Barbara.vogel@med.uni-muenchen.de Prof. Dr. med. habil. Jörg Schelling Klinikum der Universität München Institut für Allgemeinmedizin Pettenkoferstr. 8 a 80336 München E-Mail: joerg.schelling@med.uni-muenchen.de Die Autorinnen und Autoren IX Dr. med. Ulf Schelling Klinikum der Universität München Institut für Allgemeinmedizin Pettenkoferstr. 8 a 80336 München E-Mail: post@drschelling.de Arno Wilhelm-Weidner, M.Sc. Technische Universität Berlin Modelle und Theorie Verteilter Systeme Fakultät IV, Sekr. TEL 7-2 Ernst-Reuter-Platz 7 10587 Berlin E-Mail: arno.wilhelm-weidner@tu-berlin.de Website: http://www.arno-wilhelm.de Prof. Manfred Daniel Duale Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe Studiengangsleiter Zentrum für Wirtschaftsinformatik Erzbergerstr. 121 76133 Karlsruhe E-Mail: daniel@dhbw-karlsruhe.de Website: http://www.dhbw-karlsruhe.de Judith Hüther, M.A. Duale Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe Education Support Center Erzbergerstr. 121 76133 Karlsruhe E-Mail: huether@dhbw-karlsruhe.de Website: http://www.dhbw-karlsruhe.de Dennis Schulmeister-Zimolong Wilhelm-Danner-Str. 33 76287 Rheinstetten E-Mail: dhbw@windows3.de Webseite: https://www.wpvs.de Meike Goeseke und Lena Liefke Ruhr-Universität Bochum Zentrum für Wissenschaftsdidaktik Bereich eLearning (RUBeL) Universitätsstraße 150 Die Autorinnen und Autoren X Gebäude NA 03/75 D-44801 Bochum E-Mail: escouts+ic@rub.de Webseite: www.rubel.rub.de/escouts Mag. Christian F. Freisleben-Teutscher Fachverantwortlicher inverted classroom SKILL (Hochschuldidaktik / E-Learning) Fachhochschule St. Pölten GmbH Matthias Corvinus-Straße 15, 3100 St. Pölten E-Mail: cfreisleben@fhstp.ac.at Sabine Kober M.A. Hochschule Düsseldorf Institut für wissenschaftliche Weiterbildung Münsterstraße 156 40476 Düsseldorf E-Mail: sabine.kober@hs-duesseldorf.de Manuela Engel M.A. Universität Leipzig Institut für Förderpädagogik Marschnerstraße 29A 04109 Leipzig E-Mail: manuela.engel@uni-leipzig.de Prof. Dr. rer. pol. Ralph Sonntag Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Professur Marketing, insbesondere Multimedia-Marketing Friedrich-List-Platz 1 D-01069 Dresden E-Mail: sonntag@htw-dresden.de Webseite: https://www.htw-dresden.de/wiwi/personal/hochschullehrer/prof-dr-re r-pol-ralph-sonntag.html Matthias Heinz, M.A. Technische Universität Dresden Medienzentrum, Abteilung Medienstrategien Strehlener Str. 22/24 01069 Dresden E-Mail: matthias.heinz@tu-dresden.de Dipl.-Journ. Christine Michitsch Leibniz Universität Hannover Die Autorinnen und Autoren XI Institut für Baumechanik und Numerische Mechanik Appelstraße 9 a 30167 Hannover E-Mail: Christine.Michitsch@ibnm.uni-hannover.de Website: https://www.ibnm.uni-hannover.de Prof. Dr.-Ing. Udo Nackenhorst Leibniz Universität Hannover Institut für Baumechanik und Numerische Mechanik Appelstraße 9 a 30167 Hannover E-Mail: nackenhorst@ibnm.uni-hannover.de Website: https://www.ibnm.uni-hannover.de Dr. Andrea Breitenbach Philipps-Universität Marburg AG Methoden der empirischen Sozialforschung Institut für Soziologie Ketzerbach 11 35032 Marburg E-Mail: andrea.breitenbach@staff.uni-marburg.de Die Autorinnen und Autoren XII Inhaltsverzeichnis Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .I 1 Gelingensbedingungen für den Inverted Classroom . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 3 Das Gerüst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.1 3 Die digitale Inhaltsvermittlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.2 4 Die JIT-Zugriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.2.1 5 Die Mastery-Tests. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.2.2 6 Das Live-Voting in der Präsenzphase . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.2.3 8 Die Inhaltsvertiefung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.3 9 Zusätzliche Komponenten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.4 10 Erkenntnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.5 11 Zusammenfassung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.6 12 Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.7 13 ICM in den Fächern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .II 15 ICM und darüber hinaus: Zum Einsatz von digitalen Lernplattformen und iPads in der kunstdidaktischen Hochschullehre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 17 Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.1 17 Konzeptionelle Basis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.2 18 Ausgewählte Beispiele. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.3 20 Substitution (Ersetzung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.3.1 20 Augmentation (Erweiterung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.3.2 22 Modification (Änderung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.3.3 25 Redefinition (Neubelegung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.3.4 25 Durchdachter und begründeter Medieneinsatz als Ziel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.4 26 Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.5 26 XIII (Teil)-Invertierung der Programmierausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 29 Hintergrund . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.1 29 Programmierpraktika . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.2 30 Das alte Programmierpraktikum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.2.1 30 Professionelle Softwareentwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.2.2 31 Erfahrungen mit dem neuen Format . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.2.3 32 Hardwarenahe Programmierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.3 33 Informatik 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.3.1 33 Erste Umstrukturierung: Das C-Praktikum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.3.2 34 Weitere Umstrukturierungen im Sommersemester 2017 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.3.3 36 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.4 37 Kontakt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.4.1 37 Der geflippte Fremdsprachenunterricht – von einer (quasi) experimentellen Untersuchung zu einem Umdrehen des Fremdsprachenunterrichts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 39 Die Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4.1 39 Methodisches Vorgehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4.2 40 Die Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4.3 43 Schülerevaluation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4.3.1 43 Nach der Untersuchung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4.4 44 Reflektion und Zielsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4.4.1 44 Vertiefung des Konzeptes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4.4.2 45 Zwischenbilanz und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4.5 45 Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4.6 46 „Inverted Classroom Model“ (ICM) im Bereich Bewegung und Sport in der Primarstufen‐ ausbildung der Pädagogischen Hochschule Wien - Eine Design-Based Research Studie zur Entwicklung eines ICM Konzepts für die Lehrveranstaltung „Leichtathletik“. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 47 Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.1 47 Fragestellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.2 49 Forschungsdesign. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.3 49 Inverted Classroom Model . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.4 51 Resümee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.5 54 Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.6 54 Inhaltsverzeichnis XIV Der Einsatz des Inverted Classroom Model zum Erlernen eines Liedes in der Musikpädagogik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 57 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6.1 57 Musikdidaktische Überlegungen zum Lerndesign der Musikvideos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6.2 58 Die Bedeutung der Formstruktur des Liedes für den Formverlauf der Lernvideos . . . . . . . . . . . . . . . . .6.3 59 „Musikalisch-künstlerische Praxis“ auf den Kopf gestellt? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6.4 62 Stichprobe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6.4.1 63 Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6.4.2 63 Diskussion und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6.5 65 Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6.6 66 Strategien und Erfahrungen bei der Implementierung der ICM in der medizinischen Ausbildung in der Allgemeinmedizin an der LMU München . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 69 Die Inverted Classroom Methode in der medizinischen Ausbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7.1 69 Projekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7.2 70 Projektdurchführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7.2.1 71 Strategien bei der Implementierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7.3 71 Barrieren und Lösungsansätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7.3.1 71 Strategien und Maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7.3.2 72 Schlussfolgerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7.4 72 Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7.5 73 Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7.6 73 e-Learning für Theoretische Informatik im LMS Moodle - Konzept und Evaluation . . . . . . . . . . . .8 77 Motivation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8.1 77 Konzept . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8.2 78 Gestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8.3 78 Evaluation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8.4 79 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8.5 80 Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8.6 80 Inhaltsverzeichnis XV Strategischer Einsatz von Studierenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .III 83 Studierende als Multiplikatoren/-innen der ICM-Didaktik. Hochschulweites Kooperationsprojekt zur Digitalisierung der Lehre an der DHBW Karlsruhe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 85 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.1 85 Beschreibung des Lehrprojekts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.2 86 Projektphase I . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.2.1 86 Projektphasen II und III . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.2.2 89 Innovative Lehrelemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.2.3 90 Vorgehen bei der Evaluation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.3 91 Erfahrungen aus den ersten beiden Durchläufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.4 92 Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9.5 94 Inverting the campus to enhance the shift from teaching to learning: Studierende als BeraterInnen für digital unterstützte Lehre an der Ruhr-Universität Bochum . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 97 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.1 97 Makro-Ebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.2 98 Mikro-Ebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.3 98 Meso-Ebene. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.4 99 ICM – interact on the campus and move! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.5 100 Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10.6 101 Digitale Unterstützungselemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .IV 103 Roboter trifft Menschen mit Behinderung: Robotereinsatz zur Lehr-Lernunterstützung für Lerner mit Behinderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 105 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11.1 105 Begriffsklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11.2 106 Menschen mit Behinderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11.2.1 106 Roboter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11.2.2 107 Einsatzszenarien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11.3 107 Mobilität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11.3.1 108 Interaktion. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11.3.2 109 Soziales Lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .113.3. 110 Empowerment. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11.3.4 111 Inhaltsverzeichnis XVI Edutainment. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11.3.5 111 Fazit und Ausblick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11.4 111 Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11.5 112 Offene Bildungsressourcen im / mit dem Inverted Classroom Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12 115 Kompetenzorientierte Wege zu OER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12.1 117 Lehrende als Produzenten von OER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12.2 118 Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12.3 120 Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12.4 120 Strategischer Einsatz des ICM zur Qualitätsverbesserung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .IV 123 Berufsbegleitend studieren mit Inverted Classroom – Was gilt es zu beachten? . . . . . . . . . . . . . . .13 125 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13.1 125 Warum Inverted Classroom? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13.2 126 Warum verschiedene Inverted-Classroom-Szenarien? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13.3 127 Wie soll verglichen werden? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13.4 128 Was ist das Ziel der Untersuchung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13.5 129 Welche Fallstricke gilt es zu nehmen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13.6 129 Fazit und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13.7 131 Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13.8 132 Flexibilisierung, Kompetenzorientierung und Heterogenitätsnutzung. Wie Invertierung die akademische Lehre bereichert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 133 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14.1 133 Praxisprojekt FLIPPED PART-TIME . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14.2 134 Praxisprojekt Inverted Classroom in der Lehramtsausbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14.3 137 Didaktisches Grundkonzept . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14.3.1 137 Weiterentwicklung: Konsequenzen aus der Testphase . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14.3.2 138 Umsetzung und Untersuchung: Ausblick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14.3.3 141 Fazit und Ausblick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14.4 142 Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14.5 142 Inhaltsverzeichnis XVII StudyIng4.0 – Inverted Classroom als Multiplikator für selbstgesteuertes Lernen in der Studieneingangsphase . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 145 Herausforderung und Zielsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15.1 145 Das Konzept . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15.2 146 Lerne deine Studierenden kennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15.2.1 147 Phase 2: Verstehe dich als Lerncoach deiner Studierenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15.2.2 148 Die Umsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15.3 149 Begleitstudie und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15.4 151 Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15.5 152 ICM und Heterogenität von Studierenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16 155 Hintergrund . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16.1 155 Ziele und Umsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16.2 156 Methoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16.3 157 Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16.4 157 Quantitative Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16.4.1 157 Qualitative Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16.4.2 158 Diskussion. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16.5 160 Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16.6 160 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 Inhaltsverzeichnis XVIII

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Zusammenfassung

Nun schon zum sechsten Mal fand die „Inverted Classroom Konferenz“ statt, seit 2016 im jährlichen Wechsel zwischen der Philipps-Universität Marburg und der Fachhochschule St. Pölten in Österreich. Die Konferenz hat sich als fester Bestandteil der deutschsprachigen Community von Lehrkräften und Interessenten, die sich der Digitalisierung der Lehre verschrieben haben, etabliert und wird mit jeder Durchführung thematisch ausgebaut und erweitert. Der Organisator der „Inverted Classroom Konferenz“, Jürgen Handke, wurde 2013 mit dem 2. Projektpreis des hessischen Hochschulpreises für Exzellenz in der Lehre ausgezeichnet, im Oktober 2015 wurde ihm dann mit dem Ars legendi-Preis für digitales Lehren und Lernen der am höchsten dotierte und renommierteste deutsche Lehrpreis verliehen. Der Erfolg der „Inverted Classroom Konferenz“ mit all ihren Community-Mitgliedern dürfte bei diesen Errungenschaften einen wichtigen Beitrag geleistet haben. Neben speziellen Themen zum Inverted Classroom in all seinen Facetten standen bei der 6. Inverted Classroom Fachtagung 2017 unter anderem Anwendungsbeispiele aus den Fächern Wirksamkeitsstudien, Fragen nach der Erzeugung digitaler Inhalte sowie Open Educational Resources oder auch Roboter zur Nutzung in digital unterstützten Lehrszenarien zur Debatte. Der Tagungsband „Inverted Classroom – The Next Stage“ fasst nicht nur die Ergebnisse dieser 6. Fachtagung zusammen, sondern er bietet anhand ausgewählter Fallstudien und Untersuchungen auch einen Einblick in die Arbeit all derjenigen, die sich mit der Digitalisierung der Lehre im Allgemeinen und mit dem Inverted Classroom im Speziellen befassen.