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11. Anhang in:

Gerhard Brandhofer

Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln, page 237 - 272

Eine Studie zu den digitalen Kompetenzen von Lehrenden an Schulen

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-3880-2, ISBN online: 978-3-8288-6732-1, https://doi.org/10.5771/9783828867321-237

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Pädagogik, vol. 42

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Anhang 11. Anhang 11.1 Das Kompetenzmodell TPCK-A C K - Content Knowledge CK 1 Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft CK 1.1 Bedeutung von IT in der Gesellschaft Lehrende können: CK 1.1.1 | wichtige Anwendungsgebiete der Informationstechnologie an führen. CK 1.1.2 | Bereiche nennen, in denen der Computer den Menschen nicht ersetzen kann. CK 1.2 Verantwortung bei der Nutzung von IT Lehrende können: CK 1.2.1 | die Auswirkungen des Verhaltens in virtuellen (Spiele)Welten abschätzen. CK 1.2.2 | Gefahren und Risiken bei der Nutzung von Informationstech nologien nennen und beschreiben und wissen damit umzugehen. CK 1.2.3 | die Risiken im Umgang mit Personen, die man nur aus dem Internet kennt, bewerten. CK 1.2.4 | im Internet abgeschlossene Geschäfte und die damit verbunde nen Risiken einschätzen. CK 1.2.5 | sich entsprechend der Kenntnis verhalten, dass im Internet Spuren hinterlassen werden und sie grundsätzlich identifizierbar sind. 237 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln CK 1.2.6 | ihre digitale Identität im Web gestalten und Manipulations möglichkeiten abschätzen. CK 1.2.7 | mit ihren grundlegenden Rechten und Pflichten mit eigenen und fremden Daten umgehen: Urheberrecht (Musik, Filme, Bilder, Texte, Software), Recht auf Schutz personenbezogener Daten insbeson dere das Recht am eigenen Bild. CK 1.3 Datenschutz und Datensicherheit Lehrende können: CK 1.3.1 | einige Möglichkeiten, um den Schutz ihres Computers zu überprüfen, verwenden und wissen, an wen man sich im Bedarfsfall wenden kann. CK 1.3.2 | Bedrohungen wie Schadprogramme — insbesondere bei Daten austausch und Benutzung des Internets — beachten. CK 1.3.3 | zwischen Datenschutz und Datensicherung unterscheiden. CK 1.3.4 | anerkennen, dass es geschützte Daten gibt, zu denen man sich keinen Zugriff verschaffen darf, und dass missbräuchlicher Z ugriff strafbar ist. CK 1.4 Entwicklung und berufliche Perspektiven Lehrende können: CK 1.4.1 | die geschichtliche Entwicklung der Informations- und Kom munikationstechnologie und Informatik in groben Umrissen beschreiben. CK 1.4.2 | einige Berufsfelder nennen, in denen Informatiksysteme sehr wichtig sind. CK 1.4.3 | informationstechnologische Berufe anführen. 238 Anhang CK 2 Informatiksysteme CK2.1 Technische Bestandteile und deren Einsatz Lehrende können: CK 2.1.1 | die Steuerung vieler Geräte des täglichen Lebens durch Com puter begreifen und können für sie relevante nennen und nutzen. CK 2.1.2 | wichtige Bestandteile eines Computersystems (Eingabe-, Aus gabegeräte und Zentraleinheit) benennen, ihre Funktionen beschreiben und diese bedienen. CK 2.1.3 | gängige Eingabegeräte zügig bedienen. CK 2.1.4 | die wichtigsten Komponenten richtig zusammenschließen und Verbindungsfehler identifizieren (Tastatur, Maus, Drucker, USB- Geräte). CK 2.1.5 | verschiedene Arten von Speichermedien und Speichersystemen nennen und nutzen. CK 2.2 Gestaltung und Nutzung persönlicher Informatiksysteme Lehrende können: CK 2.2.1 | Informationstechnologien zum (vernetzten) Lernen einsetzen. CK 2.2.1 | ein Computersystem starten und beenden. CK 2.2.2 | sich an einem Computersystem ordnungsgemäß an- und ab melden. CK 2.2.3 | mit dem Standby-Betrieb/Energiesparmodus umgehen. CK 2.2.4 | verschiedene Arten von Software benennen und wissen, wel chen Anwendungsgebieten sie zuzuordnen sind. CK 2.2.5 | einige Anwendungsprogramme und zugehörige Dateitypen nennen. CK 2.2.6 | Objekte verschieben, kopieren und löschen. CK 2.2.7 | ein Ordnersystem richtig gestalten, einsetzen und Dateien darin strukturiert verwalten. 239 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln CK 2.2.8 | Dateien gezielt speichern und auffinden, nach diesen suchen und diese öffnen (lokal, im lokalen Netzwerk, im Web). CK 2.2.9 | Programme starten, darin arbeiten, speichern und drucken. CK 2.2.10 | Daten zwischen verschiedenen elektronischen Geräten austauschen. CK 2.2.11 | eine Lernplattform in den Grundzügen aktiv nutzen. CK 2.2.12 | Daten sichern und kennen die Risiken eines Datenverlustes. CK 2.2.13 | Betriebssysteme aufzählen. CK 2.2.14 | die wichtigsten Aufgaben eines Betriebssystems nennen und können die zum Normalbetrieb notwendigen Funktionen nutzen. CK2.3 Datenaustausch in Netzwerken Lehrende können: CK 2.3.1 | zwischen lokalen und globalen Netzwerken unterscheiden und sie zum Datenaustausch nutzen. CK 2.3.2 | Computer mit einem Netzwerk verbinden. CK 2.3.3 | grundlegende Funktionen und Dienste in Netzwerken (z.B. Datei-, Druck- und Anmeldedienste) beschreiben und nutzen. CK 2.3.4 | die wichtigsten Komponenten eines Netzwerks benennen. CK 2.3.5 | grundlegende Dienste im Internet benennen und nutzen. CK 2.4 Mensch-Maschine-Schnittsteile Lehrende können: CK 2.4.1 | verschiedene Möglichkeiten der Interaktion mit digitalen Ge räten nutzen. CK 2.4.2 | die Abhängigkeit ihrer Interaktion mit digitalen Geräten vom jeweiligen Gerät und Betriebssystem berücksichtigen. CK 2.4.3 | grundlegende Funktionen einer grafischen Benutzeroberfläche bedienen. 240 Anhang CK 3 Anwendungen CK3.1 Dokumentation, Publikation und Präsentation Lehrende können: CK 3.1.1 | Texte zügig eingeben, diese formatieren, kopieren, einfügen, verschieben und löschen. CK 3.1.2 | Texte überarbeiten und korrigieren. CK 3.1.3 | Dokumente und Präsentationen unter Einbeziehung von Bil dern, Grafiken und anderen Objekten gestalten. CK 3.1.4 | digitale Texte, Bilder, Audio- und Videodaten in aktuellen Formaten mit verschiedenen Geräten und Anwendungen nutzen und gestalten. CK3.2 Berechnung und Visualisierung Lehrende können: CK 3.2.1 | den grundlegenden Aufbau einer Tabelle darlegen. CK 3.2.2 | mit einer Tabellenkalkulation einfache Berechnungen durch führen und adäquate Aufgaben lösen. CK 3.2.3 | Tabellen formatieren. CK 3.2.4 | Zahlenreihen in geeigneten Diagrammen darstellen. CK3.3 Suche, Auswahl und Organisation von Information Lehrende können: CK 3.3.1 | wichtige Informationsquellen im Internet anführen, die für die schulischen und privaten Informationsbedürfnisse nützlich und not wendig sind und diese sinnvoll und gezielt nutzen. CK 3.3.2 | Informationen und Medien im Internet unter Verwendung unterschiedlicher Dienste und Angebote durch die Wahl geeigneter Suchbegriffe gezielt recherchieren. 241 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln CK 3.3.3 | Kriterien für die Zuverlässigkeit von Informationsquellen nen nen und diese an wenden. CK 3.3.4 | Informationen im Internet unter Beachtung von Quellenanga be und Urheberrecht anderen zur Verfügung stellen. CK 3.3.5 | Daten aus dem Internet in anderen Anwendungsprogrammen nutzen und weiterbearbeiten. CK3.4 Kommunikation und Kooperation Lehrende können: CK 3.4.1 | aktuelle Informations- und Kommunikationssysteme benen nen. CK 3.4.2 | E-Mails und Foren zum Informationsaustausch, zur Diskussi on und Zusammenarbeit nutzen. CK 3.4.3 | soziale Netzwerke sinnvoll und verantwortungsvoll nutzen. CK 3.4.4 | Registrierungen und Anmeldungen im Internet durchführen und mit persönlichen Daten verantwortungsbewusst umgehen. CK 3.4.5 | Umgangsformen im Internet (Netiquette) beachten. 242 Anhang C K 4 Konzepte C K 4.1 Darstellung von Information Lehrende können: CK 4.1.1 | einige Informationen aus dem Alltag kodieren und dekodieren. C K 4.2 Strukturieren von Daten Lehrende können: CK 4.2.1 | mit Programmen Daten erfassen, speichern, ändern, sortieren, nach Daten suchen und diese selektieren. CK 4.2.2 | verschiedene Datentypen unterscheiden (Ganzzahl, Gleit kommazahl, Text, Datum, Wahrheitswert), die bei der Verarbeitung beachtet werden müssen. CK 4.2.3 | Ordnerstrukturen erstellen und diese verstehen. CK 4.2.4 | Tabellen in verschiedenen Anwendungen anlegen und ändern. C K 4.3 Automatisierung von Handlungsanweisungen Lehrende können: CK 4.3.1 | eindeutige Handlungsanleitungen (Algorithmen) nachvollzie hen und ausführen. CK 4.3.2 | einfache Handlungsanleitungen (Algorithmen) verbal und schriftlich formulieren. CK 4.3.3 | einfache Algorithmen aus dem Alltag nennen und beschreiben. CK 4.3.4 | einfache Programme in einer geeigneten Entwicklungsumge bung erstellen. C K 4.4 Koordination und Steuerung von Abläufen Lehrende können: CK 4.4.1 | Abläufe aus dem Alltag beschreiben. 243 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln PK — Pedagogical Knowledge PK 1 Leitmedientransformation, Medienrecht und die Bezugnahme im Unterricht PK 1.1 Die Beachtung der Veränderung gesellschaftlicher Strukturen und der Bildung im Unterricht Lehrende können: PK 1.1.1 | durch Medien herbeigeführte Veränderungen der Bildungs landschaft sowie des individuellen und kollektiven Lernens wahrnehmen und für ihre Lehrtätigkeit nutzbar machen. PK 1.1.2 | die Bedeutung von Barrierefreiheit von Medien für die Wis sensgesellschaft und für inklusive Lernprozesse erfassen. PK 1.2 Medienrechtsaspekte Lehrende können: PK 1.2.1 | die beim Einsatz von digitalen Medien auftretenden rechtlichen und ethischen Aspekte (Datenschutz, Urheber- und Werknutzungs recht, Datensicherheit, straf- und zivilrechtliche Aspekte) reflektieren und berücksichtigen. PK 1.2.2 | Rechte und Pflichten von Anbietenden und Konsumentinnen und Konsumenten im Internet sowie in sozialen Medien beachten. 244 Anhang PK 2 Lehren und Lernen mit digitalen Medien PK 2.1 Unterrichten mit digitalen Medien Lehrende können: PK 2.1.1 | Lernumgebungen mit Hilfe digitaler Medien unter Beachtung adäquater Lerntheorien gestalten. PK 2.1.2 | unter Berücksichtigung unterschiedlicher technischer und or ganisatorischer Voraussetzungen mediengestützte Unterrichtsszenarien planen, durchführen und evaluieren. PK 2.1.3 | im Unterricht passende und unpassende soziale Settings bei der Nutzung digitaler Technologien bedenken. PK 2.1.4 | digitale Medien für die Individualisierung und Personalisierung von Lernprozessen nutzen und Unterricht für heterogene Lerngruppen planen. PK 2.1.5 | mediengestützte Projektarbeiten initiieren, begleiten und evalu ieren. PK 2.1.6 | Peer learning und Tutoriate von Schülerinnen und Schülern beim Lernen mit digitalen Medien adäquat einsetzen. PK 2.1.7 | lokale Applikationen und webbasierte Ressourcen in Bezug auf Unterrichtsziele und -gestaltung evaluieren und einsetzen. PK 2.1.8 | geeignete Hilfsmittel und Einrichtungen für die Interaktion behinderter und nicht behinderter Schülerinnen und Schüler mit Me dien planen, einsetzen und evaluieren. PK 2.1.9 | mit den sich verändernden Rollen von Lehrenden und Lernen den umgehen. PK 2.2 Digitale Medien in den Fächern Lehrende können: PK 2.2.1 | Einsatzpotenziale von Informations- und Kommunikations technologie für schulische Zwecke für bestimmte Fächer reflektieren. 245 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln PK 2.2.2 | digitale Medien zur Erstellung und Adaptierung von fachbezo genen Unterrichtsmaterialien so einsetzen, dass ein Mehrwert gegeben ist. PK 2.2.3 | digitale Unterstützungssysteme zur Unterrichtsgestaltung ver wenden. PK 2.2.4 | digitale Werkzeuge zur Unterstützung von Lehr- und Lernpro zessen fachspezifisch pädagogisch sinnvoll nutzen. PK 2.2.5 | interaktive und soziale Lernformen im Fach mit Hilfe digitaler Medien fördern. PK 3 Lehren und Lernen über digitale Medien P K 3.1 Unterrichten über digitale Medien Lehrende können: PK 3.1.1 | den Unterricht so gestalten, dass die Schüler/innen beim Er werb ihrer digitalen Kompetenzen (Content Knowledge) bestmöglich unterstützt werden. 246 Anhang T K — Technological Knowledge T K 1 Digitale Lernumgebungen TK 1.1 Digitale Lernumgebungen im Allgemeinen Lehrende können: TK 1.1.1 | Lernmanagementsysteme für das eigene Lernen und für die Organisation von Lernprozessen der Schüler/innen administrieren und einsetzen. TK 1.1.2 | kollaborative Systeme für die Kommunikation und Zusam menarbeit und zur Realisierung von Projekten auswählen und ergebnisorientiert einsetzen. TK 1.1.3 | E-Portfolios und E-Assessments für die prozessorientierte Be wertung von Lernergebnissen nutzen. TK 1.1.4 | Präsentationssoftware und digitale Ressourcen für Instrukti onsphasen nutzen. TK 1.1.5 | Onlinematerialien, die den Lernprozess der Schülerinnen und Schüler unterstützen, entwerfen und gestalten. TK 1.2 Digitale Lernumgebungen in den Fächern Lehrende können: TK 1.2.1 | fachspezifische Lernprogramme nutzen und gewinnbringend in den Unterricht implementieren. TK 1.2.2 | mit Hilfe von digitalen Medien Lernsettings gestalten und dabei auf die fachspezifischen Besonderheiten Rücksicht nehmen. 247 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln T K 2 Digitale Verwaltungsumgebungen TK2.1 Digitale Schüler/innenverwaltungsumgebungen Lehrende können: TK 2.1.1 | IT-Systeme zur Unterstützung organisatorischer Prozesse im Unterricht und zur Schüler/innenverwaltung nutzen. TK 2.1.2 | digitale Ressourcen zur Evaluierung ihres Unterrichts und von schulischen Projekten verwenden. TK2.2 Digitale Schulverwaltungsumgebungen Lehrende können: TK 2.1.1 | IT-Systeme zur Unterstützung organisatorischer Prozesse zur Schulverwaltung nutzen. 248 Anhang TPCK — Technological Pedagogical Content Knowledge TPCK 1 Die Veränderung gesellschaftlicher Strukturen und der Bildung durch digitale Medien in der Wissensgesellschaft TPCK 1.1 Die Veränderung gesellschaftlicher Strukturen durch digitale Medien in der Wissensgesellschaft Lehrende können: TPCK 1.1.1 | das Gesamtphänomen der Informations- und Kommunika tionstechnologie in seinen Grundzügen verstehen. TPCK 1.1.2 | die Wirkung der Medien auf Kinder und Jugendliche (Me diensozialisation) analysieren und bewerten. TPCK 1.1.3 | die eigene Medienbiografie und das eigene Medienhandeln reflektieren. TPCK 1.1.4 | den Prozess der Leitmedientransformation antizipieren. TPCK 1.2 Die Veränderung der Bildung durch digitale Medien in der Wissensgesellschaft Lehrende können: TPCK 1.2.1 | die Wechselwirkungen zwischen Technologie und Gesell schaft beschreiben sowie die dadurch entstehenden Möglichkeiten für nachhaltige Bildung erkennen. TPCK 1.2.2 | Modellierung und Simulation als wissenschaftliches Para digma beschreiben und als Werkzeug für die lernende Auseinandersetzung mit komplexen Sachverhalten nutzen. 249 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln TPCK 2 Digitale Kommunikation und Kooperation TPCK2.1 Digitale Kommunikation und Kooperation in der Schulpartnerschaft Lehrende können: TPCK 2.2.1 | digitale Medien zur Kommunikation und Kollaboration mit Lehrern und Lehrerinnen der eigenen Schule, den Schülerinnen und Schülern und den Eltern verwenden. TPCK2.2 Digitale Kommunikation und Kooperation in schulübergreifenden Netzwerken Lehrende können: TPCK 2.2.1 | digitale Medien zur Kommunikation und Kollaboration mit Lehrer/innen von anderen Schulen, in schulübergreifenden Netz werken und Fachgruppen verwenden. TPCK 2.2.2 | digitale Medien zur eigenen Fort- und Weiterbildung ver wenden. 250 Anhang 11.2 Fragenkatalog zur Onlinebefragung Kategorie: C. 1.1 Kategorie: Informationstechnologie, Strukturierung Fragebogennummer: 11 Ich kenne mich mit Datenschutzbestimmungen aus. Erläuterung: Das Recht auf den Schutz vor dem Missbrauch personenbezoge ner Daten. Trifft völlig zu: Ich kenne die rechtliche Situation. Trifft überhaupt nicht zu: Ich habe mich damit noch gar nicht auseinandergesetzt. Kategorie: C. 1.2 Kategorie: Informationstechnologie, Strukturierung Fragebogennummer: 4 Ich kann meinen Computer vor Viren schützen. Erläuterung: Antivirensoftware, Firewall,... Trifft völlig zu: ich kenne mich mit Virenschutz aus. Trifft überhaupt nicht zu: ich habe keine Ahnung. Kategorie: C.2.1 Kategorie: Informatiksysteme Fragebogennummer: 2 Ich kann die wichtigsten Komponenten eines PCs richtig zusammen schließen. Erläuterung: Tastatur, Maus und Monitor an Zentraleinheit anschließen. Trifft völlig zu: das kann ich selbstständig, ohne lange zu überlegen. Trifft überhaupt nicht zu: ich brauche Hilfe dafür. Kategorie: C.2.2 Kategorie: Informatiksysteme Fragebogennummer: 1 Ich kann Dateien gezielt verwalten (z.B. speichern, suchen etc.). Erläuterung: Zum Beispiel mit Hilfe des Windows Explorers. Trifft völlig zu: selbstständig. Trifft überhaupt nicht zu: ich brauche Hilfe dafür. 251 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln Kategorie: C.2.3 Kategorie: Informatiksysteme Fragebogennummer: 3 Ich kann am Computer individuelle Veränderungen (z.B. Uhrzeit, Datum) vornehmen. Erläuterung: Korrektur von Datum und Uhrzeit. Trifft völlig zu: selbststän dig. Trifft überhaupt nicht zu: ich brauche Hilfe dafür. Kategorie: C.3.1 Kategorie: Dokumentation, Berechnung, Publikation und Präsentation Fragebogennummer: 5 Ich kann Texte am Computer eingeben und formatieren. Erläuterung: Erstellen und Gestalten von Texten mit Word, WordPerfect, Writer, o.Ä. Kategorie: C.3.2 Kategorie: Dokumentation, Berechnung, Publikation und Präsentation Fragebogennummer: 8 Ich kann in einem Kalkulationsprogramm Diagramme erstellen. Erläuterung: Tabellenkalkulation: Excel, Calc,... Erstellung von einfachen Diagrammen basierend auf vorhandenen Daten. Kategorie: C.3.3 Kategorie: Dokumentation, Berechnung, Publikation und Präsentation Fragebogennummer: 7 Ich kann Kalkulationsprogramme (z.B. MS Excel) an wenden und damit einfache Berechnungen (z.B. Summenwerte) durchführen. Erläuterung: Tabellenkalkulation: Excel, Calc,... Formeln basierend auf den Grundrechnungsarten. 252 Anhang Kategorie: C.3.4 Kategorie: Dokumentation, Berechnung, Publikation und Präsentation Fragebogennummer: 10 Ich kann eine Grafik bearbeiten (z.B. zurechtschneiden). Erläuterung: mit Photoshop (Elements), Gimp, o.Ä. Auswahl eines Bildberei ches und Beschneiden des Bildes auf die Auswahl Kategorie: C.3.5 Kategorie: Dokumentation, Berechnung, Publikation und Präsentation Fragebogennummer: 9 Ich kann Audiodaten aufnehmen, bearbeiten und speichern. Erläuterung: Aufnahme: Mikrofon, Handy, ... Bearbeitung zum Beispiel mit Audacity, Soundtrack, ... Speicherung als MP3-Datei. Kategorie: C.3.6 Kategorie: Suche, Auswahl und Organisation von Information Fragebogennummer: 12 Ich kann Informationsquellen auf ihre Zuverlässigkeit prüfen. Erläuterung: Überprüfung der Glaubwürdigkeit von Onlinetexten. Kategorie: C.3.7 Kategorie: Suche, Auswahl und Organisation von Information Fragebogennummer: 13 Ich kann Informationen durch die Wahl geeigneter Suchbegriffe recher chieren. Erläuterung: Mit Hilfe der Verwendung von Suchmaschinen wie Google oder Bing. 253 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln Kategorie: C.3.8 Kategorie: Suche, Auswahl und Organisation von Information Fragebogennummer: 15 Ich weiß, wie man soziale Netzwerke verantwortungsvoll nutzen kann und kann meine Schüler/innen beraten. Erläuterung: Soziale Netzwerke: Facebook, Google+, Netlog,... Verantwor tungsvoll: unter Beachtung der Netiquette, meine eigene Privatsphäre beachtend Kategorie: C.4.1 Kategorie: Informationstechnologie, Strukturierung Fragebogennummer: 16 Ich kann einfache Programme in einer geeigneten Entwicklungsumge bung erstellen. Erläuterung: Entwicklungsumgebung: Scratch, VisualBasic, O.A., aber auch Makroprogrammierung in Office-Anwendungen. Kategorie: C.4.2 Kategorie: Informationstechnologie, Strukturierung Fragebogennummer: 17 Ich kann Netzwerkstrukturen wie das Internet erläutern. Erläuterung: Aufbau und Funktion des Internets und anderer Computernetz werke. Kategorie: C.4.3 Kategorie: Informationstechnologie, Strukturierung Fragebogennummer: 18 Ich weiß, wie Datenbanken organisiert sind. Erläuterung: Struktur und Funktion einer Datenbank. 254 Anhang Kategorie: K.l Kategorie: Konstruktivismus Fragebogennummer: 27 Schüler/innen sollten bereits Anwendungsprobleme erhalten, bevor sie alle dazu relevanten Prozeduren gut beherrschen. Erläuterung: Allgemeine Frage, die alle Gegenstände betrifft. Kategorie: K.2 Kategorie: Konstruktivismus Fragebogennummer: 28 Es sollte in der Schule so gelehrt werden, dass die Schüler/innen Zusam menhänge selbst entdecken können. Erläuterung: Allgemeine Frage, die alle Gegenstände betrifft. Kategorie: K.3 Kategorie: Konstruktivismus Fragebogennummer: 30 Schüler/innen sollten häufig die Gelegenheit bekommen, in Paa ren/Kleingruppen Anwendungsprobleme gemeinsam zu lösen. Erläuterung: Allgemeine Frage, die alle Gegenstände betrifft. Kategorie: K.4 Kategorie: Behaviorismus Fragebogennummer: 30 Effektive Lehrpersonen fuhren die richtige Art und Weise vor, in der ein Anwendungsproblem zu lösen ist. Erläuterung: Allgemeine Frage, die alle Gegenstände betrifft. 255 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln Kategorie: K. 5 Kategorie: Behaviorismus Fragebogennummer: 31 Am besten lernen Schüler/innen aus Darstellungen und Erklärungen ihrer Lehrperson. Erläuterung: Allgemeine Frage, die alle Gegenstände betrifft. Kategorie: P. 1.1 Kategorie: Unterricht Fragebogennummer: 34 Ich setze digitale Medien (z.B. Computer, Notebook etc.) im Unterricht ein. Erläuterung: digitale Medien: PC, Notebook, Netbook, Tablet. Kategorie: P. 1.2 Kategorie: Unterricht Fragebogennummer: 35 Ich verwende eine Lernplattform (z.B. Moodle, LMS etc.) im Unterricht. Erläuterung: Lernplattform: Moodle, Edumoodle, 1ms.at, Blackboard, OLAT, Kategorie: P. 1.5 Kategorie: Unterricht - Social Web Fragebogennummer: 19 Ich nütze Webanwendungen (z.B. Lernplattformen, Web-2.0- Applikationen), um die Eltern besser zu informieren. Erläuterung: Moodle, LMS, Social Networks als Informationsplattform für Eltern. 256 Anhang Kategorie: P. 1.6 Kategorie: Unterricht - Social Web Fragebogennummer: 20 Ich versuche, den Schülern/Schülerinnen Datenschutz und die Rechte aus den zugehörigen Gesetzen zu vermitteln. Erläuterung: Das Recht auf den Schutz vor dem Missbrauch personenbezoge ner Daten. Kategorie: P. 1.7 Kategorie: Unterricht - Social Web Fragebogennummer: 37 Ich verwende Videos aus dem Internet (YouTube, TeacherTube etc.) im Unterricht. Erläuterung: Onlinevideos, die präsentiert werden, in Lernplattformen o.Ä. integriert werden. Kategorie: P. 1.8 Kategorie: Unterricht - Social Web Fragebogennummer: 36 Zur Verwaltung und im Unterricht verwende ich interaktive Elemente und stelle selber Inhalte online zur Verfügung. Erläuterung: Google Text und Tabellen, Etherpad, Onlinekalender, Social Networks. Kategorie: P.2.1 Kategorie: Unterricht - Hemmnisse Fragebogennummer: 22 Die Möglichkeit, dass digitale Geräte kaputt gehen können, hindert mich nicht in der Verwendung. Erläuterung: Ich habe keine Bedenken Computer einzusetzen, auch wenn etwas kaputt geht. 257 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln Kategorie: P.2.2 Kategorie: Unterricht - Hemmnisse Fragebogennummer: 23 Es ist für mich in Ordnung, wenn meine Schüler/innen im Umgang mit digitalen Medien kompetenter sind als ich selbst. Erläuterung: Meine Schüler/innen dürfen mehr können als ich. Kategorie: P.2.3 Kategorie: Unterricht - Hemmnisse Fragebogennummer: 26 Weil ich gerne verstärkt digitale Medien im Unterricht einsetzen will, möchte ich dazu neueste Kompetenzen erwerben. Erläuterung: digitale Medien: PC, Notebook, Netbook, Tablet. Kategorie: P.2.4 Kategorie: Unterricht - Hemmnisse Fragebogennummer: 25 Die Anzahl, Qualität und Verfügbarkeit der Geräte an meiner Schule ermöglichen einen abwechslungsreichen und gezielten Einsatz. Erläuterung: Oder gibt es zu wenige PCs, Notebooks, Tablets,... an der Schule, um diese sinnvoll einsetzen zu können. Kategorie: T. 1.1 Kategorie: Computer Literacy Fragebogennummer: 32 Ich lege Sicherungen meiner Daten an. Erläuterung: Sicherung auf externe Datenträger (externe Festplatte,...) die sicher verwahrt werden. 258 Anhang Kategorie: T.1.2 Kategorie: Computer Literacy Fragebogennummer: 6 Ich kann urheberrechtlich unbedenkliches Material in meine Arbeitsblät ter einbauen. Erläuterung: Bilder, Grafiken und Texte, die frei verfügbar sind, in Doku mente einbinden. Kategorie: T.1.3 Kategorie: Computer Literacy Fragebogennummer: 33 Ich verwende digitale Medien (z.B. Computer, Notebook etc.) zur Unterrichtsvorbereitung. Erläuterung: digitale Medien: PC, Notebook, Netbook, Tablet. Kategorie: T.1.5 Kategorie: Computer Literacy Fragebogennummer: 21 Ich fühle mich im Umgang mit digitalen Medien sicher und kompetent. Erläuterung: Ich kann alltägliche Probleme im Umgang mit digitalen Medien selbst lösen und weiß, wann ich einen Fachmann brauche. Kategorie: T.2.1 Kategorie: Computer Literacy fachspezifisch Fragebogennummer: 38 Ich verwende fachspezifische Lernprogramme im Unterricht. Erläuterung: Geogebra für den Mathematikunterricht, Google Earth für Geografie, Vokabel trainer in Fremdsprachen, Notationsprogramme in Musik,... 259 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln Kategorie: T.2.2 Kategorie: Computer Literacy fachspezifisch Fragebogennummer: 39 Ich bin in der Lage, die am besten geeigneten digitalen Materialien für mein Fach auszuwählen. Erläuterung: Nutzung der Freiräume durch digitale Technologien, um Individualisierung im Unterricht zu fördern. Kategorie: V. 1 Kategorie: Vernetzung Fragebogennummer: 14 Ich arbeite gemeinsam mit Kollegen/Kolleginnen zeit- und ortsunabhän gig online an verschiedenen Projekten/Produkten. Erläuterung: unter Verwendung von Online-Office, Google Text & Tabellen, Web-2.0-Tools etc. Kategorie: V.2 Kategorie: Vernetzung Fragebogennummer: 24 Wenn ich mich im Umgang mit digitalen Medien nicht so kompetent fühle, frage ich andere (z.B. Kollegen/Kolleginnen) um Rat. Erläuterung: Ich hole mir Unterstützung bei Kolleginnen und Kollegen. Kategorie: V.3 Kategorie: Vernetzung Fragebogennummer: 40 Ich kommuniziere mit meinen Kollegen/Kolleginnen und Vorgesetzten per E-Mail. Erläuterung: per Webmail, Outlook, Thunderbird o.Ä. 260 Anhang Kategorie: V.4 Kategorie: Vernetzung Fragebogennummer: 41 Ich nütze das Internet für meine persönliche Fort- und Weiterbildung. Erläuterung: Onlinekurse, Selbstlernkurse, ... Kategorie: V.6 Kategorie: Vernetzung Fragebogennummer: 42 Ich tausche mich fachlich mit Kollegen/Kolleginnen an anderen Schulen Erläuterung: Vernetzung mit anderen Schulen in Fachkreisen, Netzwerken und Communitys. 261 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln 11.3 Fragebogen zur Lehrendenbefragung Fragebogen Digitale Kompetenzen Liebe Lehrerin! Lieber Lehrer! Dieser Fragebogen bezieht sich auf Ihre Erfahrungen im Umgang mit Digitalen Medien . Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen durch Ankreuzen einer Ziffer entsprechend Ihrer subjektiven Einschätzung. Wie sehr stimmen für Sie die folgenden Aussagen? trifft überhaupt nicht zu Ich kann Dateien gezielt verwalten (z.B. speichern, suchen etc.). 1 2 3 4 5 6 Ich kann die wichtigsten Komponenten eines PCs richtig zusammenschließen. 1 2 3 4 5 6 Ich kann am Computer individuelle Veränderungen (z.B. Uhrzeit, Datum) vornehmen. 1 2 3 4 5 6 Ich kann meinen Computer vor Viren schützen. 1 2 3 4 5 6 Ich kann Texteam Computer eingeben und formatieren. 1 2 3 4 5 6 ich kann urheberrechtlich unbedenkliches Material in meine Arbeitsblatter einbauen. 1 2 3 4 5 6 Ich kann Kalkulationsprogramme (z.B.: MS-Excel) anwenden und damit einfache Berechnungen (z.3.: Summenwerte) durchführen. 1 2 3 4 5 6 Ich kann in einem Kalkulationsprogramm Diagramme erstellen. 1 2 3 4 5 6 Ich kann Audiodaten aufnehmen, bearbeiten und speichern. 1 2 3 4 5 6 Ich kann eine Grafik bearbeiten (z.B zurechtschneiden) 1 2 3 4 5 6 Ich kenne mich mit Datenschutzbestimmungen aus. 1 2 3 4 5 6 Ich kann Informationsquellen auf ihre Zuverlässigkeit prüfen. 1 2 3 4 5 6 Ich kann Informationen durch die Wahl geeigneter Suchbegriffe recherchieren. 1 2 3 4 5 6 Ich arbeite gemeinsam mit Kollegen/Kolleginnen zeit- und ortsunabhängig online an verschiedenen Projekten/Produkten. 1 2 3 4 5 6 Ich weiß, wie man soziale Netzwerke verantwortungsvoll nutzen kann und kann meine Schüler/innen beraten. 1 2 3 4 5 6 Ich kann einfache Programme in einer geeigneten Entwicklungsumgebung erstellen. 1 2 3 4 5 6 Ich kann Netzwerkstrukturen wie das Internet erläutern. 1 2 3 4 5 6 Ich weiß, wie Datenbanken organisiert sind. 1 2 3 4 5 6 Ich nütze Webanwendungen (z.B.: Lernplattformen, Web 2.0-Applikationen) um die Eltern besser zu informieren. 1 2 3 4 5 6 Ich versuche, den Schülern/Schülerinnen Datenschutz und die Rechte aus den zugehörigen Gesetzen zu vermitteln. 1 2 3 4 5 6 Ich fühle mich im Umgang mit digitalen Medien sicher und kompetent. 1 2 3 4 5 6 Die Möglichkeit, dass digitale Geräte kaputt gehen können, hindert mich nicht in der Verwendung. 1 2 3 4 5 6 Es ist für mich in Ordnung, wenn meine Schüler/innen im Umgang mit digitalen Medien kompetenter sind als ich selbst. 1 2 3 4 5 6 262 Anhang 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 .. .. . . . „ , . . trifft überhauptWie sehr stimmen für Sie die folgenden Aussagen? ^ y trifft völigzu Wenn ich mich im Umgang mit digitalen Medien nicht so kompetent fühle, frage ich andere (z.B. Kollegen/Kolleginnen) um Rat. 1 2 3 4 5 6 Die Anzahl, Qualität und Verfügbarkeit der Geräte an meiner Schule ermöglichen einen abwechslungsreichen und gezielten Einsatz. 1 2 3 4 5 6 Weil ich gerne verstärkt digitale Medien im Unterricht einsetzen will, möchte ich dazu neueste Kompetenzen erwerben 1 2 3 4 5 6 Schüler/innen sollten bereits Anwendungsprobleme erhalten, bevor sie alle dazu relevanten Prozeduren gut beherrschen. 1 2 3 4 5 6 Es sollte in der Schule so gelehrt werden, dass die Schüler/innen Zusammenhänge selbst entdecken können. 1 2 3 4 5 6 Schüler/innen sollten häufig die Gelegenheit bekommen, in Paaren/Kleingruppen Anwendungsprobleme gemeinsam zu lösen 1 2 3 4 5 6 Effektive Lehrpersonen führen die richtige Art und Weise vor, in der ein Anwendungsproblem zu lösen ist. 1 2 3 4 5 6 Am besten lernen Schüler/innen aus Darstellungen und Erklärungen ihrer Lehrperson. 1 2 3 4 5 6 Wie häufig führen Sie die folgenden Tätigkeiten durch? Ich lege Sicherungen meiner Daten an. 1 2 3 4 5 6 Ich verwende digitale Medien (z.B. Computer, Notebook etc.) zur Unterrichts Vorbereitung. 1 2 3 4 5 6 Ich setze digitale Medien (z B Computer, Notebook etc J im Unterricht ein 1 2 3 4 5 6 Ich verwende eine Lemplattform (z.B. Moodle, LMS etc.) im Unterricht. 1 2 3 4 5 6 Zur Verwaltung und im Unterricht verwende ich interaktive Elemente und stelle selber Inhalte online zur Verfügung. 1 2 3 4 5 6 Ich verwende Videos aus dem Internet (Youtube, Teachertube etc.) im Unterricht. 1 2 3 4 5 6 ich verwende fachspezifische Lernprogramme im Unterricht. 1 2 3 4 5 6 Ich bin in der Lage, die am besten geeigneten digitalen Materialien für mein Fach auszuwahlen. 1 2 3 4 5 6 Ich kommuniziere mit meinen Kollegen/Kolleginnen und Vorgesetzten per E- Mail. 1 2 3 4 5 6 Ich nutze das Internet für meine persönliche Fort- und Weiterbildung. 1 2 3 4 5 6 Ich tausche mich fachlich mit Kollegen/Kolleginnen an anderen Schulen aus. 1 2 3 4 5 6 Im Umgang mit Digitalen Medien ist mir besonders wichtig: Freiwillige Angaben: ich bin Auf wie viele Jahre Unterrichtspraxis können Sie zuruckblicken? Vielen Dank fü r ihre Mitarbeit! weiblich männlich 0-10 11-21 21-30 31-40 >40 263 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln 11.4 Tabellen zur Datenauswertung Geschlecht Häufigkeit Prozent Gültige Prozente Kumulierte Prozente 1 3949 63,0 65, 9 65,9 Gültig 2 2043 32,6 34,1 100,0 Gesamt 5992 95,7 100,0 Fehlend System 27 2 4,3 Gesa mt 6264 100,0 Unterrichtserfahrung Häufigkeit Prozent Gültige Prozente Kumulierte Prozente 1 1466 23,4 24,5 24,5 2 843 13,5 14,1 38,6 . 3 1357 21,7 22,7 61,3Gültig 4 1391 22,2 23,3 84,6 5 924 14,8 15,4 100,0 Gesamt 5981 95,5 100,0 Fehlend System 283 4,5 Gesa mt 6264 100,0 Bundesland Häufigkeit Prozent Gültige Prozente Kumulierte Prozente Burgenland 202 3^ 3^ 3,2 Kärnten 85 1,4 1,4 4,6 Niederösterreich 822 13,1 17,7 Oberösterreich 212 3,4 3,4 21,1 ohne TAN 2844 45,4 45,4 66,5 Gültig Steiermark 338 5,4 5,4 71,9 Tirol 584 9,3 9,3 81,2 Vorarlberg 31 ,5 ,5 81,7 W ien-SSR 1146 18,3 18,3 100,0 Gesa mt 6264 100,0 100,0 Schultyp Häufigke it Prozent Gültige Prozente Kumulierte Prozente 1 644 10,3 10,3 10,3 2 1257 20,1 20,1 30,3 166 Gültig 4 1353 21,6 21,6 54,6 5 2844 45,4 45,4 100,0 Gesamt 6264 100,0 100,0 264 Anhang Deskriptive Statistik N Minimum Maximum Mittelwert Standardabweichung CK 6264 1,00 6,00 4,5504 1,15598 Gültige Werte (listeoweise) 6264 Deskriptive Statistik | Schultyp Statistik Standardfehler Mittelwert 4,5497 ,04239 Untergrenze 4,4664Jit:|cT3COV§a Oberg renze 4,6329 5% getrim m tes Mittel 4,6125 Median 4,7143 Varianz 1,157 1 Standardabweichung 1,07586 Minimum 1,00 Maximum 6,00 Spannweite 5,00 Interquartilbereich 1,50 Schiefe -,764 ,096 Kurtosis -,052 ,192 Mittelwert 4,2946 ,03413 Untergrenze 95% -Konfidenzintervall des Mittelwerts 4,2277 Oberg renze 4,3616 5% getrim m tes Mittel 4,3465 Median 4,4286 Varianz 1,465 2 Standardabweichung 1,21018 Minimum 1,00 Maximum 6,00 Spannweite 5,00 Interquartilbereich 1,96 Schiefe -,50 3 ,069 Kurtosis -,640 ,138 Mittelwert 5,0934 ,07465 Untergrenze 4,9460 C 95% -Konfidenzintervall des Mittelwerts Oberg renze 5,2408 5% getrim m tes Mittel 5,2040 Median 5,3571 Varianz ,9 25 3 Standardabweichung ,9 6175 Minimum 1,00 Maximum 6,00 Spannweite 5,00 Interquartilbereich 1,00 Schiefe -1,856 ,188 Kurtosis 4,406 ,375 Mittelwert 4,3431 ,03270 Untergrenze 4,2789 95% -Konfidenzintervall des Mittelwerts Oberg renze 4,4072 5% getrim m tes Mittel 4,3962 Median 4,5714 Varianz 1,447 4 Standardabweichung 1,20286 Minimum 1,21 Maximum 6,00 Spannweite 4,79 Interquartilbereich 1,86 Schiefe -,555 ,067 Kurtosis -,670 ,133 Mittelwert 4,7304 ,02049 Untergrenze 5 95% -Konfidenzintervall des Mittelwerts 4,6903 Oberg renze 4,7706 5% getrim m tes Mittel 4,8221 265 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln Median 5,0000 Varianz 1,194 Standardabweichung 1,09280 Minimum 1,00 Maximum 6,00 Spannweite 5,00 Interquartilbereich 1,43 Schiefe -1,147 ,046 Kurtosis ,978 ,092 Deskriptive Statistik N Minimum Maximum Mittelwert Standardabweichung PK 6264 1,00 6,00 3,7853 1,22822 Gültige Werte (listenweise) 6264 Deskriptive Statistik | Schultyp Statistik Standardfehler Mittelwert 3,7450 ,04427 Untergrenze 95% -Konfidenzintervall des Mittelwerts 3,6581 Obergrenze 3,8320 5% getrim m tes Mittel 3,7548 Median 3,6667 Varianz 1,262 1 Standardabweichung 1,12354 Minimum 1,00 Maximum 6,00 Spannweite 5,00 Interquartilbereich 1,60 Schiefe -,029 ,096 Kurtosis -,568 ,192 Mittelwert 3,6028 ,03512 Untergrenze 95% -Konfidenzintervall des Mittelwerts 3,5339 Obergrenze 3,6717 5% getrim m tes Mittel 3,6012 Median 3,5000 Varianz 1,550 2 Standardabweichung 1,24513 Minimum 1,00 Maximum 6,00 Spannweite PK 5,00 Interquartilbereich 1,83 Schiefe ,062 ,069 Kurtosis -,853 ,138 Mittelwert 4,3345 ,10220 Untergrenze 95% -Konfidenzintervall des Mittelwerts 4,1328 Obergrenze 4,5363 5% getrim m tes Mittel 4,4019 Median 4,6000 Varianz 1,734 3 Standardabweichung 1,31669 Minimum 1,00 Maximum 6,00 Spannweite 5,00 Interquartilbereich 2,10 Schiefe -,604 ,188 Kurtosis -,638 ,375 Mittelwert 3,4805 ,03240 Untergrenze 95% -Konfidenzintervall des Mittelwerts 3,4169 Obergrenze 3,5440 4 5% getrim m tes Mittel 3,4798 Median 3,5000 Varianz 1,420 Standardabweichung 1,19168 266 Anhang Minimum 1,00 Maximum 6,00 Spannweite 5,00 Interquartilbereich 1,73 Schiefe ,028 ,067 Kurtosis -,744 ,133 Mittelwert 3,9882 ,02265 Untergrenze 95% -Konfidenzintervall des Mittelwerts 3,9437 Obergrenze 4,0326 5% getrim m tes Mittel 4,0215 Median 4,0000 Varianz 1,459 5 Standardabweichung 1,20779 Minimum 1,00 Maximum 6,00 Spannweite 5,00 Interquartilbereich 1,73 Schiefe -,275 ,046 Kurtosis -,539 ,092 Deskriptive Statistik N Minimum Maximum Mittelwert Standardabweichung TK 6264 1,00 6,00 4,6157 1,03864 Gültige Werte (listenweise) 6264 Deskriptive Statistik | Schultyp Statistik Standardfehler Mittelwert 4,5324 ,03801 Untergrenze 95% -Konfidenzintervall des Mittelwerts 4,4578 Obergrenze 4,6070 5% getrim m tes Mittel 4,5880 Median 4,6667 Varianz ,931 1 Standardabweichung ,96464 Minimum 1,00 Maximum 6,00 Spannweite 5,00 Interquartilbereich 1,20 Schiefe -,890 ,096 Kurtosis ,685 ,192 Mittelwert 4,5427 ,03008 Untergrenze 95% -Konfidenzintervall des Mittelwerts 4,4837 Obergrenze 4,6018 5% getrim m tes Mittel 4,6120 Median 4,8000 TK Varianz 1,137 2 Standardabweichung 1,06645 Minimum 1,00 Maximum 6,00 Spannweite 5,00 Interquartilbereich 1,57 Schiefe -,860 ,069 Kurtosis , 392 ,138 Mittelwert 5,0747 ,06725 Untergrenze 95% -Konfidenzintervall des Mittelwerts 4,9419 Obergrenze 5,2075 5% getrim m tes Mittel 5,1600 Median 5,3333 Varianz ,751 Standardabweichung ,86650 Minimum 1,00 Maximum 6,00 Spannweite 5,00 267 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln Interquartilbereich 1,07 Schiefe -1,919 ,188 Kurtosis 6,095 ,375 Mittelwert 4,4511 ,02819 Untergrenze 95% -Konfidenzintervall des Mittelwerts 4,3958 Obergrenze 4,5064 5% getrim m tes Mittel 4,5087 Median 4,6000 Varianz 1,075 4 Standardabweichung 1,03695 Minimum 1,00 Maximum 6,00 Spannweite 5,00 Interquartilbereich 1,40 Schiefe -,742 ,067 Kurtosis ,108 ,133 Mittelwert 4,7182 ,01939 Untergrenze 4,6802 95% -Konfidenzintervall des Mittelwerts Obergrenze 4,7562 5% getrim m tes Mittel 4,7995 Median 5,0000 Varianz 1,069 5 Standardabweichung 1,03395 Minimum 1,00 Maximum 6,00 Spannweite 5,00 Interquartilbereich 1,33 Schiefe -1,101 ,046 Kurtosis 1,190 ,092 Deskriptive Statistik N Minimum Maximum Mittelwert Standardabweichung TPCK 6264 1,00 6,00 4,3649 ,99190 Gültige Werte (listenweise) 6264 268 Anhang Test bei unabhängigen Stichproben Vergleich Zufallsstichprobe - Levene-Test der T-Test fü r die Mittelwertgleichheit Selbstselektion Varianzg leichheit F Signifi kanz T df S ig .(2seitig) Mittlere Differenz Standard fehler der 95% -Konfidenzintervall der Differenz Differenz Untere Obere Varianzen sind ^ 556 ,212 ,948 6262 ,343 ,12543 ,13232 -,13396 ,38482 gleich TPCK Varianzen sind 1,051 62,51 ,297 ,12543 ,11931 -,11303 ,36389 nicht gleich 6 Varianzen sind 1,537 ,215 1,425 6262 ,154 ,21028 ,14753 -,07893 ,49948 C gleich Varianzen sind nicht gleich 1,320 62,04 7 ,192 ,21028 ,15930 -,10816 ,52872 Varianzen sind 11,856 ,001 -,947 6262 ,344 -,14838 ,15676 -,45569 ,15893 p gleich Varianzen sind nicht gleich -1,309 63,387 ,195 -,14838 ,11338 -,37 493 ,07817 Varianzen sind 1,069 ,301 1,024 6262 ,306 ,13581 ,13257 -,12406 ,39568 t gleich Varianzen sind 1,147 62,54 ,256 ,13581 ,11838 -,10078 ,37240 nicht gleich 6 Varianzen sind Un- , . ,. gleich terr.errahru ^ . -710 ,399 ,233 5979 ,816 ,042 ,180 -,312 ,396 ng Varianzen sind ,240 61,322 ,811 ,042 ,175 -,308 ,392 nicht gleich Varianzen sind ,007 ,932 1,238 6262 ,216 ,1970 9 ,15918 -,11496 , 50913 v gleich Varianzen sind nicht gleich 1,222 62,19 2 ,226 ,1970 9 ,16132 -,12538 ,51955 Varianzen sind ,436 ,509 1,414 3167 ,158 ,17552 ,12416 -,06792 ,41896 konstr gleich Varianzen sind nicht gleich 1,567 64,05 3 ,122 ,17552 ,11201 -,04825 ,39929 Varianzen sind ,655 ,419 -,673 3167 ,501 -,10054 ,14946 -,39358 ,19250 gleich beha Varianzen sind -,734 63,94 ,466 -,10054 ,137° 6 -,37435 ,17327 nicht gleich 9 Mehrfachvergleiche Bonferroni Abhängige Variable (I) Unterr.erfahrung (J) Unterr.erfahrung Mittlere Standard Signifikanz 95% -Konfidenzintervall Differenz (I-J) fehler Untergrenze Obergrenze 2 ,36548* ,04971 ,000 ,2259 ,5051 1 3 ,28568* ,04367 ,000 ,1630 ,4083 4 , 43348* ,04322 ,000 ,3121 ,5549 5 ,27936* ,04848 ,000 ,1432 ,4155 1 -,36548* ,04971 ,000 -,5051 -,2259 3 -,07980 ,0 5037 1,000 -,2212 ,0616 4 ,06800 ,04998 1,000 -,0723 ,2083 5 -,08612 ,05458 1,000 -,2394 ,0672 1 -,28568* ,04367 ,000 -,4083 -,1630 KC 2 4 ,07980 ,14780* ,0 5037 ,04397 1,000 ,008 -,0616 ,0243 ,2212 ,2713 5 -,00632 ,04914 1,000 -,1443 ,1317 1 -,43348* ,04322 ,000 -,5549 -,3121 4 2 -,06800 ,04998 1,000 -,2083 ,0723 3 -,14780* ,04397 ,008 -,2713 -,0243 5 -,15412* ,04875 ,016 -,2910 -,0172 1 -,27936* ,04848 ,000 -,4155 -,1432 5 2 ,08612 ,05458 1,000 -,0672 ,2394 3 ,00632 ,04914 1,000 -,1317 ,1443 4 ,15412* ,04875 ,016 ,0172 ,2910 2 ,02733 ,05453 1,000 -,1259 ,1805 3 -,09632 ,04791 ,445 -,2309 ,0383 4 -,13700* ,04830 ,046 -,2727 -,0013 p2 5 -,14430 ,05488 ,086 -,2985 ,0099 1 -,02733 ,05453 1,000 -,1805 ,1259 3 -,12365 ,05701 ,302 -,2838 ,0365 269 Gerhard Brandhofer: Lehr-/Lerntheorien und mediendidaktisches Handeln 4 -,16433* ,05733 ,042 -,3254 -,0033 5 -,17163 ,06298 ,065 -,3485 ,0053 1 ,09632 ,04791 ,445 -,0383 ,2309 3 2 ,12365 ,05701 ,302 -,0365 ,2838 4 -,04068 ,05108 1,000 -,1842 ,1028 5 -,04797 ,0 5734 1,000 -,2091 ,1131 1 ,13700* ,04830 ,046 ,0013 ,2727 4 2 ,16433* ,05733 ,042 ,0033 ,3254 3 ,04068 ,05108 1,000 -,1028 ,1842 5 -,00730 ,05766 1,000 -,1693 ,1547 1 ,14430 ,05488 ,086 -,0099 ,2985 5 2 ,17163 ,06298 ,065 -,0053 ,3485 3 ,04797 ,0 5734 1,000 -,1131 ,2091 4 ,00730 ,05766 1,000 -,1547 ,1693 *. Die Differenz der Mittelwerte ist auf dem Niveau 0.05 signifikant. Mehrfachvergleiche Abhängige Variable: CK Tamhane (I) Unterr.erfahrung (J) Unterr.erfahrung Mittlere Differenz Standardfehler Signifikanz 95% -Konfidenzintervall (I-J) Untergrenze Oberg renze 2 ,36548* ,04475 ,000 ,2400 ,4910 3 ,28568* ,03993 ,000 ,1738 ,3976 4 ,43348* ,04237 ,000 ,3148 ,5522 5 ,27936* ,04837 ,000 ,1437 ,4150 1 -,36548* ,04475 ,000 -,4910 -,2400 3 -,07980 ,04900 ,665 -,2172 ,0575 4 ,06800 ,05100 ,867 -,0749 ,2109 5 -,08612 ,05609 ,737 -,2433 ,0711 1 -,28568* ,03993 ,000 -,3976 -,1738 3 2 ,07980 ,04900 ,665 -,0575 ,2172 4 ,14780* ,04683 ,016 ,0166 ,2790 5 -,00632 ,05 232 1,000 -,1530 ,1404 1 -,43348* ,04237 ,000 -,5522 -,3148 4 2 -,06800 ,05100 ,867 -,2109 ,0749 3 -,14780* ,04683 ,016 -,2790 -,0166 5 -,15412* ,05420 ,044 -,3060 -,0022 1 -,27936* ,04837 ,000 -,4150 -,1437 5 2 ,08612 ,05609 ,737 -,0711 ,2433 3 ,00632 ,05 232 1,000 -,1404 ,1530 4 ,15412* ,05420 ,044 ,0022 ,3060 . Die Differenz der Mittelwerte ist auf dem Niveau 0.05 signifikant. Mehrfachvergleiche Abhängige Variable: P.2 Tamhane (I) Unterr.erfahrung (J) Unterr.erfahrung Mittlere Differenz Standardfehler Signifikanz 95% -Konfidenzintervall (I-J) Untergrenze Oberg renze 2 ,02733 ,05445 1,000 -,1255 ,1802 1 3 -,09632 ,04832 ,378 -,2318 ,0 392 4 -,13700* ,04749 ,039 -,2702 -,0038 5 -,14430 ,05730 ,114 -,305 2 ,0166 1 -,02733 ,05445 1,000 -,1802 ,1255 3 -,12365 ,05615 ,246 -,2812 ,0339 4 -,16433* ,05543 ,031 -,3199 -,0087 5 -,17163 ,06404 ,073 -,3514 ,0081 1 ,09632 ,04832 ,378 -,0392 ,2318 3 2 ,12365 ,05615 ,246 -,0339 ,2812 4 -,04068 ,04942 ,995 -,1793 ,0979 5 -,04797 ,05892 ,995 -,2134 ,1174 1 ,13700* ,04749 ,039 ,0038 ,2702 4 2 ,16433* ,05543 ,031 ,0087 ,3199 3 ,04068 ,04942 ,995 -,0979 ,1793 5 -,00730 ,05824 1,000 -,1708 ,1562 1 ,14430 ,05730 ,114 -,0166 ,3052 5 2 ,17163 ,06404 ,073 -,0081 ,3514 3 ,04797 ,05892 ,995 -,1174 ,2134 4 ,00730 ,05824 1,000 -,1562 ,1708 *. Die Differenz der Mittelwerte ist auf dem Niveau 0.05 signifikant. 270 Anhang Verarbeitete Fälle Unterr.erfahrung Fälle Gültig Fehlend Gesamt N Prozent N Prozent N Prozent 1 846 57,7% 620 42,3% 1466 100,0% 2 430 51,0% 413 49,0% 843 100,0% P21 3 677 49 ,9% 680 50,1% 1357 100,0% 4 650 46,7% 741 53,3% 1391 100,0% 5 431 46,6% 493 53,4% 924 100,0% Verarbeitete Fälle Unterr.erfahrung Fälle Gültig Fehlend Gesamt N Prozent N Prozent N Prozent 1 846 57,7% 620 42,3% 1466 100,0% 2 430 51,0% 413 49,0% 843 100,0% P22 3 677 49,9% 680 50,1% 1357 100,0% 4 650 46,7% 741 53,3% 1391 100,0% 5 431 46,6% 493 53,4% 924 100,0% Verarbeitete Fälle Unterr.erfahrung Fälle Gültig Fehlend Gesamt N Prozent N Prozent N Prozent 1 846 57,7% 620 42,3% 1466 100,0% 2 430 51,0% 413 49 ,0% 843 100,0% P23 3 677 49, 9% 680 50,1% 1357 100,0% 4 650 46,7% 741 53,3% 1391 100,0% 5 431 46,6% 493 53,4% 924 100,0% Verarbeitete Fälle Unterr.erfahrung Fälle Gültig Fehlend Gesamt N Prozent N Prozent N Prozent 1 846 57,7% 620 42,3% 1466 100,0% 2 430 51,0% 413 49,0% 843 100,0% P24 3 677 49 ,9% 680 50,1% 1357 100,0% 4 650 46,7% 741 53,3% 1391 100,0% 5 431 46,6% 493 53,4% 924 100,0% 271

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Zusammenfassung

Der professionelle Umgang mit digitalen Medien sowie deren Einbezug in den Unterricht gehören längst noch nicht zum Standardrepertoire von Lehrenden an Schulen. Bemängelt werden meist unzureichende digitale Kompetenzen und veraltete Wissensstände, kurz: unsere Schulen samt Lehrpersonal sind nicht mehr up to date. Neben dem Einsatz digitaler Medien meint moderner Unterricht aber auch das Lehren innerhalb eines weitgehend konstruktivistischen Lernsettings. In welchem Zusammenhang steht die Nutzung digitaler Medien mit solch einer lerntheoretischen Sichtweise? Gerhard Brandhofer beschäftigt sich umfassend mit der Legitimation digitaler Medien im Schulunterricht. Mithilfe eines eigens erstellten Kompetenzmodells und eines Selbsteinschätzungstests für Lehrende bildet er deren aktuellen Stand an Fertigkeiten und Fähigkeiten ab. Damit legt Brandhofer nicht nur einen wichtigen Grundstein für die zeitgemäße Ausbildung künftiger Lehrerinnen und Lehrer, sondern schafft darüber hinaus klare Zielvorgaben für Fort- und Weiterbildungen bereits im Schuldienst aktiver Lehrkräfte.