Content

9. Methodische Vorüberlegungen zum Vergleich der Zeitbegriffe bei Assmann und Michaels in:

Marco Preisinger

Zwischen Weltenzeit und Sternenzeit, page 83 - 90

Zeitbegriffe des alten Ägypten und des Hinduismus

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-4032-4, ISBN online: 978-3-8288-6729-1, https://doi.org/10.5771/9783828867291-83

Series: Religionen aktuell, vol. 22

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
83 9. Methodische Vorüberlegungen zum Vergleich der Zeitbegriffe bei Assmann und Michaels257 9.1 Der religionswissenschaftliche Vergleich im Allgemeinen Vergleiche sind in den Geistes- und Sozialwissenschaften relativ weit verbreitet. Sie geraten allerdings nicht selten in die Kritik. Das lässt sich vor allem durch die Frage nach der Sinnhaftigkeit solcher Vergleiche erklären. Welchen Nutzen hat beispielsweise die Geschichtswissenschaft vom Vergleich, gewisse Aspekte des dritten Reiches mit der DDR- Geschich te gegenüberzustellen? Welchen Nutzen hat die Religionswissenschaft vom Vergleich zweier Zeitbegriffe aus zwei völlig unterschiedlichen Kulturkreisen – hier im speziellen sogar noch eingeschränkter: Der Vergleich der Forschungsergebnisse zweier Wissenschaftler? Die Frage nach dem Nutzen zielt stets auch auf die Vergleichsmomente ab. Welche Vergleiche machen Sinn und fördern vor allem neue Erkenntnisse zu Tage? Um unmittelbar auftretenden Zweifeln direkt vorzubeugen, widmet sich dieses Kapitel der methodischen Grundlegung und Vorgehensweise des religionswissenschaftlichen Vergleichs. Es orientiert sich dabei weitestgehend an den Ausführungen Bertram Schmitz‘ und passt diese für die Thematik dieser Arbeit an. Der Vergleich als solcher setzt zunächst wenigstens zwei Betrachtungsgegenstände, die nicht zwingend materieller Natur sein müssen, in ein Verhältnis zueinander. Für einen religionswissenschaftlichen Vergleich ist selbstverständlich naheliegend, dass es sich hierbei um 257 Die Bestimmung der genauen Vergleichsmomente wird weiter unten vorgenommen. Um das vorwegzunehmen: Die beiden Zeitbegriffe sollen nicht an sich, ohne Einschränkung, verglichen werden. 84 Marco Preisinger: Zwischen weltenZeit und sternenZeit religiöse Gegenstände handelt. Dieser Umstand bereitet allerdings bereits die ersten Schwierigkeiten, denn religiöse Gegenstände sind nicht selten enorm vielschichtig, wofür gerade die Zeit als eine Art Paradebeispiel gelten darf. Sie haben darüber hinaus – auch hierfür ist die Zeit ein sehr gutes Beispiel – sehr oft eine säkulare, sprich soziale, politische, ökonomische, etc. Ebene. Es macht daher schon aus pragmatischen Gründen Sinn, immer nur jeweils einzelne Aspekte des Betrachtungsgegenstandes miteinander zu vergleichen.258 Das kann nacheinander so lange erfolgen, bis eine angestrebte Vollständigkeit erreicht wurde; es kann aber ebenso Sinn machen, bei dem Vergleich einzelner Aspekte zu verbleiben. Die Auswahl der Vergleichsgegenstände ist zunächst nicht eingeschränkt. Es muss aber der Vergleichspunkt, also das Vergleichsmoment genau benannt werden. Aufgrund der eben erwähnten Vielschichtigkeit religiöser Gegenstände und Begriffe, ist dies sogar eine notwendige Voraussetzung für den Vergleich, da sonst kaum eine detaillierte Gegen- überstellung möglich ist und der Sinn, sowie das Ergebnis auf der Strecke bleiben können. Das „Woraufhin“ ist damit ebenso wichtig wie die Vergleichsmomente selbst.259 Die bereits genannte Vielschichtigkeit vieler religiöser Gegenstände macht aber nicht nur die exakte Bestimmung des Vergleichsmoments notwendig, sondern für interreligiöse Vergleiche gleichermaßen pro ble matisch. Religiöse Gegenstände können nur in ihrem jeweiligen Zusammenhang betrachtet und verstanden werden. Der Vergleich muss sie aber aus diesem Kontext lösen, damit die Gegenüberstellung überhaupt verständlich vollzogen werden kann. Auf die Thematik dieser Arbeit angewandt könnte dies bedeuten, dass der Zeitbegriff Assmanns und der Michaels‘ unabhängig von ihrem jeweiligen Forschungsgebiet untersucht wird. Das würde bedeuten, dass man zwei reine Begrifflichkeiten, unabhängig von ihrer kulturellen260 und religiösen Tragweite untersuchen müsste. Das macht hier al- 258 Vgl. Schmitz, Vom Tempelkult zur Eucharistiefeier, 81. 259 Vgl. ebd., 82 f. 260 Wenn hier von religiös und kulturell die Rede ist und diese Begriffe in einem Atemzug miteinander genannt werden, dann ist dies damit zu erklären, dass sowohl für das alte Ägypten, als auch für die Hindu-Religionen eine starke Verbindung von Religion und Kultur zu verzeichnen ist. Eine säkulare Trenn- 85 methodische Vorüberlegungen zum Vergleich der zeitbegriffe bei assmann und michaels lerdings wenig Sinn und darum geht es Bertram Schmitz in seiner allgemeinen Ausführung zum religionswissenschaftlichen Vergleich auch nicht. Es geht lediglich darum, zwei Vergleichsmomente isoliert zu haben, die beispielsweise beide die zyklische Zeit zur Grundlage haben. Die beiden zu vergleichenden Elemente müssen daher sowohl individuell analysiert werden, als auch später ihrem jeweiligen religiösen und kulturellen Kontext wieder zugeführt werden, um sie anschließend, unter Berücksichtigung der festgelegten Vergleichsmomente, gegenüberzustellen.261 Vereinfacht gesagt, müssen begriffliche Grundlagen ebenso wie gleiche Voraussetzungen des Verständnisses geschaffen werden. Würde man beispielsweise sagen, dass Assmanns Interpretation der nḥḥ unserem Verständnis einer zyklischen Zeit entspräche und würde man hier Michaels Begriff der zyklischen Zeit im Hinduismus einfach gegenüberstellen, so hätte man zwar zwei losgelöste Begriffe, aber keinen Kontext. Damit würde der Vergleich keinen Sinn ergeben und keinerlei Erkenntnisse zu Tage fördern. Würde man aber den losgelösten Begriffen ihren jeweiligen Kontext beifügen und die Begriffe dadurch exakter bestimmen, hätte man ein klar definiertes Vergleichsmoment und könnte dahingehend eine Gegenüberstellung vornehmen. Religiöse Gegenstände haben immer auch eine Verankerung in der jeweiligen Religionsgeschichte. Das bedeutet für einen Vergleich, dass sich zwar verschiedene Gegenstände religionsgeschichtlich unterschiedlich entwickelt haben können, aber dennoch gewisse Ähnlichkeiten in einigen Punkten aufweisen, die es zu untersuchen gilt. Das kann sich schon aus einer „logischen Struktur“, wie sie beispielsweise bei der Zeit eindeutig zu finden ist, erklären.262 Es können allerdings auch zufällige Gemeinsamkeiten gefunden werden, die keine strukturelle oder religionsgeschichtliche Grundlage haben. Soll heißen, dass es durch den Zufall bedingt Gemeinsamkeiten beider Vergleichsgegenstände geben kann, die jegliche Logik entbehren.263 Sofern auffällige Ähnlichkeiten in der Struktur der linie, wie sie für uns zu gelten scheint, die Religion und Kultur trennt, gibt es hier nicht – oder sie ist nicht so eindeutig ersichtlich. 261 Vgl. Schmitz, Vom Tempelkult zur Eucharistiefeier, 83 f. 262 Vgl. ebd., 84. 263 Vgl. ebd., 86. 86 Marco Preisinger: Zwischen weltenZeit und sternenZeit beiden gegenüberzustellenden Gegenstände festzustellen sind und die Vermutung naheliegt, dass sie – auch über Religionsgrenzen hinaus – auf einen gemeinsamen historischen Ursprung zurückzuführen sind, dann muss ebendiesem Ursprung nachgegangen werden, um zu erforschen, ob es einen gemeinsamen Ausgangspunkt gibt und wenn ja, wie sich dieser gegebenenfalls in eine jeweils andere Richtung entwickelt hat.264 9.2 Die Bestimmung der Vergleichsmomente für die Zeitbegriffe bei Assmann und Michaels Der folgende Abschnitt skizziert nun die Vorgehensweise des eigentlichen Vergleichs, indem er die vorher ausgeführten Punkte aus Bertram Schmitz‘ Arbeit auf den speziellen Fall dieser Arbeit überträgt. Gerade, weil sich hier an der allgemeinen und dennoch sehr genauen Anleitung des Vergleichs orientiert wird, ist es sinnvoll, ein Kapitel zur Methode des Exempels vorzulegen. Man hätte die nun folgenden Punkte auch in den Vergleich selbst einbetten können – hier bestünde aber die Gefahr, dass wichtige Punkte zu kurz kommen oder gar im Zuge des eigentlichen Vergleichs völlig untergehen. Um es kurz zu machen: Die Vergleichsmomente sollen hier zu Gunsten der Übersicht und der Exaktheit gesondert beschrieben und begründet werden. Der Vergleich in dieser Arbeit darf, wie bereits an anderer Stelle erwähnt wurde, als etwas unkonventionell gelten. Er vergleicht einmal das religionswissenschaftliche Arbeiten Assmanns und Michaels‘ und stellt dann ihre jeweiligen Forschungsergebnisse gegenüber. Er gliedert sich also in zwei unabhängig voneinander zu betrachtende Teile. Das erste Unterkapitel des Vergleichs wird sich dem wissenschaftlichen Arbeiten widmen und gegenüberstellen, wie die beiden hier zu betrachtenden Forscher ihre Zeitbegriffe aus ihrem jeweiligen Forschungsgebiet herauskristallisieren. Das bedeutet, dass es sich zwar insgesamt gesehen um einen religionswissenschaftlichen Vergleich handelt – die Vergleichsgegenstände sind hier aber keine religiösen, sondern wissenschaftliche. Das sollte hier dennoch kein Problem darstellen, da sich die Ausführungen Schmitz‘ auch für allgemeine Vergleiche anpassen lassen. 264 Vgl. Schmitz, Vom Tempelkult zur Eucharistiefeier, 86 f. 87 methodische Vorüberlegungen zum Vergleich der zeitbegriffe bei assmann und michaels Der Vergleich soll herausstellen, welche Möglichkeiten die beiden Wissenschaftler vorlegen, den Zeitbegriff der für ihre jeweilige Forschung zentralen Kultur zu extrahieren. Die Vergleichsmomente, also die Vorgehensweise Assmanns und Michaels‘, können deswegen einander gegenübergestellt werden, weil sie eine ähnliche „logische Struktur“ haben, denn sie haben beide das etwa gleiche Ziel. Dass die beiden dabei zum Teil sehr unterschiedliche Herangehensweisen haben, spricht nicht etwa gegen den Vollzug des Vergleichs im Sinne einer nicht vorhandenen Verbindung der beiden Gegenstände, sondern muss – um das vorwegzunehmen – als ein Ergebnis des Vergleichs betrachtet werden. Der zweite Teil des Vergleichs ist wahrscheinlich noch etwas untypi scher als der Erste, denn es werden nicht einzelne Aspekte des Zeitverständnisses der alten Ägypter, mit denen der Hindus verglichen, sondern es werden, wie bereits erwähnt wurde, die Forschungsergebnisse Assmanns, mit denen Michaels‘ verglichen. Das bedeutet, dass die jeweiligen Zeitaspekte nur indirekt miteinander verglichen werden, da es nicht das Zeitverständnis für das alte Ägypten gibt, ebenso wenig wie ein allgemein gültiges Zeitverständnis für die Hindu-Religionen vorherrscht. Es ist darüber hinaus relativ unwahrscheinlich, dass die beiden Disziplinen Indologie und Ägyptologie in einer Person in einer Weise vereint werden können, wie sie jeweils von Axel Michaels und Jan Assmann verkörpert werden. Daher bleibt für einen Vergleich lediglich der religionswissenschaftliche Blick „von außen“, der beide Disziplinen vereint – dann allerdings mit der besagten Einschränkung, dass hier nur die jeweiligen Interpretationen gegenübergestellt werden können. Der Vergleich setzt hier aber zunächst eine Bestimmung der Vergleichsgegenstände oder besser der Vergleichsmomente voraus. Die Vergleichsgegenstände sind auf der einen Seite die Interpretation Assmanns zum Zeitverständnis der alten Ägypter und auf der anderen Seite die Forschung Axel Michaels‘ zu den Hindu-Religionen. Diese beiden Gegenstände können aber die Frage, wieso es Sinn machen sollte, sie zu vergleichen, nicht hinreichend begründen. Es müssen daher genauere Vergleichsmomente gefunden werden, anhand derer klar wird, wieso hier eine Gegenüberstellung so interessant sein kann. Auf den ersten Blick gibt es wohl nicht allzu viele Gemeinsamkeiten zwischen den Zeitvorstellungen, die Assmann für das alte Ägypten 88 Marco Preisinger: Zwischen weltenZeit und sternenZeit rekonstruiert und denen, die Michaels für die Hindu-Religionen darstellt. Allerdings dürfte eine der wohl augenscheinlichsten Gemeinsamkeit die zyklische Vorstellung einer Zeit sein. Damit ergibt sich für die zyklische Zeit sowohl des alten Ägypten265, als auch für die Hindu-Religionen ein gemeinsamer Schnittpunkt, der den Ausgangspunkt eines Vergleichs darstellen kann. Die Grundlagen der Gegenüberstellung können hier lediglich die in ihren jeweiligen Kapiteln ausgeführten Zeitkonzepte sein. Die zykli sche Zeit als solche ist aber nicht unbedingt ein besonders präzises Vergleichsmoment. Deswegen ist zu fragen, welche Berührungspunkte – also in etwa gleiche „logische Strukturen“ – innerhalb des zyklischen Zeitverständnisses der beiden Kulturen zu verzeichnen sind. Einmal manifestieren sich die beiden vorgestellten zyklischen Zeitvorstellungen immer auch als das, was wir als Ewigkeit bezeichnen würden. Die Zeit ist darüber hinaus in beiden Kulturen nicht ausschließlich zyklisch. Lineare Aspekte zeichnen sich unter anderem für das jeweilige irdische Leben ab (moralische Zeit für das alte Ägypten; Altern, etc. für die Hindu-Religionen). Auch sie sind, vor allem für Ägypten, mit unserer Ewigkeitsvorstellung konnotiert. Für die Hindu-Religionen ist diese Frage eine Sache der Interpretation. Geht man davon aus, dass innerhalb des Zirkels der Wiedergeburten auch die lineare Zeit in gewisser Weise wiederholt wird, so ist sie mit der Ewigkeit verbunden; geht man aber davon aus, dass beispielsweise die Lebensspanne, die jedem Individuum gegeben ist, einzigartig verläuft – unabhängig davon, ob man wiedergeboren wird oder nicht – so wird die lineare Zeit nicht wiederholt, sie ist also für ihre Zeit einzigartig und verläuft damit lediglich bis zum Ende der jeweiligen Welt. Das eigentliche Vergleichsmoment ist also vorrangig die Zeit, die sich als Ewigkeit manifestiert und dadurch verschieden ausprägt. Eine Gegenüberstellung lohnt sich vor allem deshalb, weil hiermit gezeigt werden kann, wie ähnlich und zugleich unterschiedlich zyklische und 265 Wenn im Folgenden von den Zeitvorstellungen der alten Ägypter oder der Hindu-Religionen die Rede ist, dann ist, wie bereits mehrfach betont wurde, das jeweilige Forschungsergebnis Assmanns oder Michaels gemeint. Es kann nur wiederholt und kaum deutlich genug darauf hingewiesen werden, dass es nicht möglich ist die Zeitvorstellung für irgendeine Kultur zu entwerfen. 89 methodische Vorüberlegungen zum Vergleich der zeitbegriffe bei assmann und michaels lineare Zeitbilder gepaart mit einer Ewigkeitsvorstellung sein können. Der Vergleich richtet sich also auf der einen Seite auf die altägyptischen Vorstellungen ḏt und nḥḥ, als außerweltliche Ewigkeit und innerweltliche Zeit, die Jan Assmann herausgearbeitet hat. Auf der anderen Seite wird diesen das zyklischen Weltbild der Hindu-Religionen, das sich vor allem durch die Weltzeitalter erschließt, wie Axel Michaels es skizziert hat, gegenübergestellt. Der Fokus liegt dabei auf der Wiederholung und Fortdauer der Zeit als Ewigkeit. Darüber hinaus fragt der Vergleich nach dem religiösen Sinn der Zeit. Welche dezidiert heilige Eigenschaft kommt der Zeit, laut Assmann und Michaels, für die jeweilige Kultur zu?

Chapter Preview

References

Zusammenfassung

Zeit ist etwas Besonderes – kein Mensch scheint zu wissen, was genau sie ist, kein Mensch kann sich ihr entziehen. Sie scheint uns selbstverständlich zu sein, dennoch bezeichnet dieser Terminus eine Abstraktion. Den anspruchsvollen Grundbegriff 'Zeit' untersucht Preisinger hinführend in Kultur, Religion und Philosophie, um sich schließlich den Vorstellungen von Zeit in zwei klassischen Hochkulturen zu widmen: dem Alten Ägypten und Indien. Beide Kulturen zeigen dabei je einen ganzen Komplex unterschiedlicher Ebenen von Zeitverständnissen. Die Zeitvorstellungen des Alten Ägypten wie Indiens werden durch zwei namhafte Wissenschaftler ausführlich untersucht. So ist der Ägyptologe Jan Assmann für seine Ausführungen zur Zeit im Alten Ägypten bedeutsam und bekannt. Axel Michaels führt insbesondere in seinem Klassiker 'Der Hinduismus' die Zeitvorstellungen Indiens tiefgründig aus und stellt sie schließlich einem westlich-wissenschaftlichen Zeitverständnis gegenüber. Mit seinen Ausführungen präsentiert Preisinger nicht nur Zeitbegriffe, die für unseren Kulturkreis in der Gegenwart gewöhnlich sind, sondern er führt damit in ein tieferes Verständnis dieser beiden klassischen Hochkulturen ein. Er setzt sich und damit den Lesenden dem nicht immer ganz einfachen, aber umso spannenderen Religionsvergleich zweier so unterschiedlicher Systeme aus. Als kultur- und spezifisch religionswissenschaftlich Interessierter sollte man sich dafür Zeit nehmen.