Titelei/Inhaltsverzeichnis in:

Sarah K. Weber

Alter Held - Neue Welt, page 1 - 8

Der Heros in der germanischen Heldenepik des Mittelalters

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-3959-5, ISBN online: 978-3-8288-6721-5, https://doi.org/10.5771/9783828867215-1

Series: Tectum - Masterarbeiten

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
Alter Held - Neue Welt S a ra h K. W e b e r Sarah K. Weber Alter Held - Neue W elt Der Heros in der germanischen Heldenepik des Mittelalters Tectum Verlag Alter H eld - N eue W elt. Der H eros in der germ anischen H eldenepik des M ittelalters © Tectum - ein Verlag in der Nom os Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2017 ISBN: 978-3-8288-6721-5 (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Werk unter der ISBN 978-3-8288-3959-5 im Tectum Verlag erschienen.) U m schlagabbildung: shutterstock.com © Tom G rundy/EVKA (bearbeitet) Besuchen Sie uns im Internet w w w .tectum -verlag.de S arah K. W eber B ib lio g ra fisch e In fo rm a tio n e n d e r D e u tsc h en N a tio n a lb ib l io th e k Die D eutsche N ationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische A ngaben sind im Internet über http ://dnb.ddb.de abrufbar. to min gelufod beorn: ^ec me for ceorl wylle freogan on ferh^e Inhalt I. Alt, aber nicht veraltet 9 II. Die Epen 13 11.1 Beowulf 13 11.2 Siegfried 14 11.3 Wolf Dietrich 16 III. Drei Ebenen der Epen 19 111.1 Zur animalisch/menschlichen Ebene 19 111.1.1 Beowulf 19 111.1.2 Siegfried 28 111.1.3 W olf Dietrich 35 111.1.4 Zusam menfassung 40 111.2 Zur heroisch/höfischen (bzw. non-heroic) Ebene 43 111.2.1 Beowulf 43 111.2.2 Siegfried 52 111.2.3 W olf Dietrich 59 111.2.4 Zusam menfassung 64 111.3 Zur heidnisch/christlichen Ebene 67 111.3.1 Beowulf 67 111.3.2 Siegfried 77 111.3.3 W olf Dietrich 78 111.3.4 Zusam menfassung 83 IV. Die neue Hülle der Helden 85 V. Abkürzungs-, Quellen- und Literaturverzeichnis 91 7

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Zusammenfassung

Beowulf, Siegfried und Wolf Dietrich: Drei mittelalterliche Helden, die aus der älteren, mündlich geprägten germanischen Heldendichtung in die Welt der Schriftlichkeit gelangten. Sie alle verbinden außergewöhnliche Eigenschaften, animalische, heroische und heidnische Werte, die in diesem Prozess auf eine höfisch-klerikale und christliche Kultur stießen. Klar ist, dass die vorliegenden Texte als selbstständige Konzepte ihrer Zeit zu verstehen sind, sich aber anhand der Figur des Helden unweigerlich die Frage nach der Integration der beiden so verschiedenen Lebenswelten aufdrängt. Anhand dreier ambivalenter Ebenen zeigt die Autorin, welche Konfliktpotentiale existieren und wie diese umschifft, verarbeitet und gelöst wurden. Mit Hilfe weiterer Texte und Mythen wird unter interdisziplinärem Blickwinkel der Frage nachgegangen, wie diese Dynamik den Heros einhüllt und zu einem oszillierenden Charakter werden lässt.