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Danksagung in:

Kai Lemler

Sicherheitskonzepte in asymmetrischen Konflikten, page 16 - 16

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-3902-1, ISBN online: 978-3-8288-6708-6, https://doi.org/10.5771/9783828867086-16

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Politikwissenschaften, vol. 70

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
16 Danksagung Zum Abschluss meiner Dissertation ist es mir ein großes Anliegen, mich bei all jenen Menschen zu bedanken, die mich in den vergangenen Jahren bei meiner Arbeit unterstützt haben. Hier gilt mein Dank in erster Linie meinen Eltern, die mich mein ganzes Leben lang gefördert, an mich geglaubt und mir meine Ausbildung ermöglicht haben. Ihr in mich gesetztes Vertrauen hat mir stets den für die Realisierung der vorliegenden Dissertation notwendigen Rückhalt und die erforderliche Kraft gegeben. Eine zentrale Rolle bei der Entstehung dieser Arbeit kam Professor Dr. Gerd Langguth zu, der leider viel zu früh von uns gegangen ist. Ich hatte das Glück, während meines Hauptstudiums seine Seminare besuchen zu dürfen und fand in ihm seinerzeit schließlich einen überaus kompetenten und hervorragenden Betreuer meiner Magisterarbeit. Später hatte er einen wesentlichen Anteil an der Themenfindung für mein Promotionsvorhaben, welches er in den ersten Jahren meiner Arbeit hieran mit der ihm eigenen Sachkenntnis begleitet hat. Von seinen Anregungen und seinem Rat habe ich viele Jahre sehr profitieren können. Ich werde ihn immer in dankbarer Erinnerung behalten. Herrn Professor Dr. Tilman Mayer danke ich sehr dafür, dass er freundlicherweise bereit war, nach dem Tode Professor Dr. Langguths die weitere Betreuung meiner Dissertation zu übernehmen. Er war mir ein wichtiger Ansprechpartner, an den ich mich jederzeit wenden konnte. Seine konstruktiven Ratschläge haben mir stets weitergeholfen und mich immer wieder vorangebracht. Ebenfalls bedanken möchte ich mich bei meinem Zweitgutachter Herrn Professor Dr. Xuewu Gu sowie bei Herrn Professor Dr. Frank Decker und Herrn Professor Dr. Wolfram Hilz, die als Mitglieder des Prüfungsgremiums mein Promotionsvorhaben unterstützt haben. Meine Dankbarkeit möchte ich darüber hinaus meinen Interviewpartnern gegenüber zum Ausdruck bringen, die mir bereitwillig über ihre persönlichen Erfahrungen in Indochina Auskunft erteilten. Angesichts des dort Erlebten war dies nicht selbstverständlich. Eine große Hilfe war mir zudem Herr Jürgen Joachim, der mich ausführlich zu den Hintergründen des Indochina-Konflikts beraten und mir zahlreiche Informationen hierzu zur Verfügung gestellt hat. Zum Abschluss möchte ich all jenen ungenannt Gebliebenen danken, auf deren Hilfe ich jederzeit zählen konnte, die mich durch zahlreiche Gespräche sowie Ideen inspiriert und die mich in meinem Vorhaben bestärkt haben. Ihnen ist wie allen zuvor Genannten meine Verbundenheit gewiss.

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Zusammenfassung

Unbestritten wird die nationale Sicherheitslage der Bundesrepublik auch in absehbarer Zukunft von asymmetrischen Bedrohungen geprägt sein. Dies gilt umso mehr, da Deutschland aufgrund seiner außenpolitischen Verantwortung in NATO, UNO und EU auch weiterhin verstärkt an internationalen Stabilisierungsmissionen beteiligt sein wird. So scheint es auch für künftige Einsatzkonzeptionen zweckmäßig, nicht nur die jüngst beispielsweise im Rahmen der ISAF-Mission in Afghanistan gesammelten Erfahrungen heranzuziehen, sondern sich auch grundständig mit dem Phänomen asymmetrischer Konflikte auseinanderzusetzen.

Um die Prinzipien, Strategien und Vorgehensweisen derartiger Konflikte zu verstehen und mit deren Hilfe auch für die Zukunft tragfähige und überzeugende Sicherheitskonzepte zu entwickeln, unternimmt Kai Lemler eine Analyse ausgewählter historischer Kriegs- und Bedrohungsszenarien, darunter u.a. der Spanische Unabhängigkeitskrieg, der Chinesische Bürgerkrieg oder die Bekämpfung der terroristischen RAF. Die hierbei zum Einsatz gekommenen Strategien und Taktiken unterzieht er einer fachkundigen Bewertung.