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XIII Schlussbemerkungen: Die Schließung des Kreises in:

Malte Hölzel

Das Selbstverhältnis der Medialität, page 459 - 464

Implikationen des Spielbegriffs

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-3897-0, ISBN online: 978-3-8288-6707-9, https://doi.org/10.5771/9783828867079-459

Tectum, Baden-Baden
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459 XIII Schlussbemerkungen: Die Schließung des Kreises Die Analyse des Spiels der Vermögen geht in ihren initialen und wesentlichen Aspekten – wie wir sahen – auf Kants epochemachende Kritik der Urteilskraft zurück. Schiller hat mit seinem in Abgrenzung zu Kant entwickeltem, anthropologisch-transzendentalphilosophischem Neuansatz dessen Spielphilosophie aufgenommen und sie als Herzstück aller Philosophie ins Zentrum der Betrachtung gerückt. Für Schiller ist das Spiel bzw. die im Spiel sich organisierende Selbstorganisation Inbegriff der Wirklichkeit und Quelle unseres gelingenden wie mißlingenden Selbst- und Wirklichkeitsverständnisses – ein Ansatz, den wir im Sinne der Entfaltung der Implikationen des Spielbegriffs weiterzuentwickeln suchten. Mit dem von uns dargelegten, metaphorischen Verständnis des Universums und der von uns dargelegten Natur- und Kulturgeschichte des (Selbst-)Bewusstseins haben wir gezeigt, wie der Begriff der im Spiel sich organisierenden Selbstorganisation ein Selbst- und Wirklichkeitsverständnis im Ganzen und im Wandel der Zeit der Geschichte ermöglicht. Die Interpretation der Natur- und Kulturgeschichte des (Selbst-) Bewusstseins aus der Aufhebung des spielinduzierten Hermaphroditismus im Zuge der Inthronisation des Selbstbewusstseins und der Versuch seiner Reintegration stellt dabei eine Entfaltung der Grundideen und der Anlagen der Geschichts-Dialektik Schillers – dem es darum ging, dass der Mensch „einig mit sich selbst“ (2003b, S102) werde – mit Hilfe von Anregungen aus den Werken Jungs und Neumanns dar. In ihrem Zusammenhang haben wir einige Formen des Spektrums des Menschlichen aus dem Spiel heraus erklärt, ohne zu glauben, dass die erörterten Selbstbewusstseins-Formationen alle Denkbaren oder Möglichen wären. Im Sinne des Anspruchs der Spiel-Philosophie Schillers glauben wir aber, dass sich potentiell auch alle anderen Formen des Spektrums des Menschlichen in analoger Art und Weise aus dem Spiel heraus entschlüsseln lassen. Die Auseinanderlegung und Integration der Gegensätze im Sinne einer Selbstentfaltung des Einen im Spiel des Aion spiegelt sich als Variation in den analogen Spielen der Menschen. Die Subjekt-Philosophie Kants, das matriarchale und patriarchale Selbstbewusstsein wie das Selbstbewusste Begehren stellen Formen der Selbst- und Naturentfremdung im bis heute andauernden Zeitalter der Sentimentalität dar, die sich in den Krisensymptomen unserer Zeit spiegelt. Das Selbstverhältnis der Medialität stellt demgegenüber eine Reintegration des Verdrängten, eine Reintegration der Ganzheit und damit eine dies erklärt: wie alles nur Spiel, im Grunde nur Seligkeit sein kann.“ (Nietzsche 1988, S.802) 460 Selbstzurücknahme (des Selbstbewusstseins) in die Immanenz der spiel- bzw. selbstorganisierten Wirklichkeit der Geist-Natur-Einheit dar. Schillers Interpretation des Erhabenen eröffnet – wie das Schöne nach Schiller die Möglichkeit zur Selbsttransformation des Menschen und damit zur Initiation in dieses angestrebte Selbstverhältnis der Medialität. Die Selbsttransparenz und Selbstbewusstheit des Spiels – wie sie von Schiller entdeckt wird (vgl. Abs. III.6) – stellt dabei die Bedingung der Möglichkeit des Selbstverhältnisses der Medialität dar. Alles in allem hat sich unserer Ansicht nach erwiesen, dass Schiller tatsächlich als einer der „unterschätzte(n) Theoretiker“ unserer Zeit gehandelt werden sollte, als der er zwar in der so betitelten Aufsatzsammlung besprochen wird, dessen Philosophie aber weiter führt, als die Autoren dieses Sammelbandes es bedenken (Bollenbeck/ Ehrlich (Hrsg.) 2007). Die Spielphilosophie hat sich über einige ihrer hier entfalteten Implikationen als ein Integrationsparadigma erwiesen. Das Selbstverhältnis der Medialität stellt eine Re-Initation ins Spiel der Vermögen dar, die die Voraussetzung zur Integration der Ganzheit ist, die zugleich eine Integration der Individuen in sich (vg. Abs. XII.1), der Menschen untereinander und der Menschen in ihrem Verhältnis zum sie bedingenden Ökosystem Erde (vgl. Abs. XII.2) impliziert. Im Sinne des Konzepts vertikaler Pluralität (vgl. Abs. XII.3) könnte es im Streit der Meinungen einen globalen Grund-Konsens ermöglichen, der im Sinne eines friedlichen Miteinanders und eines nachhaltigen Umgangs mit den Ressourcen des uns bedingenden Ökosystems dringender als je in der Geschichte der Menschheit geboten erscheint. Das Selbstverhältnis der Medialität erschließt im Sinne der Implikationen des Spiel-Begriffs – wie wir im Laufe unserer Ausführungen sahen - eine ganze Anzahl von Paradigmenwechsel, die z.T. schon länger in einschlägigen Debatten diskutiert werden: Zuallererst wird mit ihm der Übergang vom Paradigma der Subjektivität (Desintegration der Ganzheit) zum Paradigma des Selbstverhältnisses der Medialität bzw. des Menschen als Medium der Selbstorganisation vollzogen (Integration der Ganzheit) (vgl. Abs. XII.1). Außerdem ergibt sich mit dem Selbstverhältnis der Medialität der Übergang vom Paradigma des instrumentellen Denken zu dem des ganzheitlichen Denkens sowie der Übergang vom Paradigma der Isolation, das sich in seinem sozialen Aspekt als Paradigma egoistischen Selbstverwirklichungswahns und in seinem ökologischen Aspekt als Paradigma menschlicher Selbstentgrenzung verstehen lässt, zum Paradigma des Inbegriffenseins, das sich in seinem sozialen Aspekt als Paradigma des Miteinander und in seinem ökologischen Aspekt als Paradigma der Fügung in die Fuge des Ökosystems darstellen lässt (vgl. Abs. XII.2). Sinnfällig ist darüberhinaus der mit dem Selbstverhältnis der Medialität sich ergebende Übergang vom Paradigma der 461 Zeit zum Paradigma des Raumes, wie er sich u.a. in unserem Konzept vertikaler Pluralität als Form der Zeitlosigkeit in der Geschichte und als Möglichkeit zur Integration und Aktivierung vermeintlich vergangener Wissens- und Erfahrungsmöglichkeiten spiegelt (vgl. Abs. XII.3). Paradigmenwechsel sind nichts anderes als Wechsel der Foci der Aufmerksamkeit. Die Ausweglosigkeit, in die wir Menschen uns hineinmanövriert haben, erzwingt einen solchen Aufmerksamkeitswechsel bzw. zuallererst Aufmerksam- und Achtsamkeit, die die aktuelle Flucht nach vorne in eine vermeintlich offene Zukunft unterbricht und im Chaos der allgegenwärtigen Katastrophe Keime von möglichen, die alten Fehler vermeidenden Neuanfängen entdeckt. Schiller eröffnet mit seiner Spiel-Philosophie nicht mehr als eine „Welt des Scheins“511, die die „Markung in Acht“ zu nehmen hat, die ihr die Wirklichkeit auferlegt (1995, 26.Brief, S.114f.). Den Anspruch, die konkreten Selbst- und Wirklichkeitserfahrungen aller Individuen stimmig integrieren zu können, teilt sie mit den Wirklichkeits-Beschreibungen leidvoller Selbst- und Natur-Entfremdung des Stadiums der Sentimentalität. Schiller entwickelt seine Theorie zur Ganz- Werdung des Menschen im Spiel in den Ästhetischen Briefen daher vor dem Hintergrund eines ausgearbeiteten Begriffs dieser Entfremdung, die er sowohl individual-psychologisch als Varianten der Spiel-Entfremdetheit als auch gesellschaftlich-geschichtsphilosophisch als Folge der Entfremdung von der Ganzheit der Geist-Natur-Einheit im Zeitalter der Sentimentalität entschlüsselt. Mit seinem Entfremdungs-Begriff vermag er es einerseits, den Menschen mit seiner ästhetischen Erziehung dort abzuholen, wo er meist steht, um ihm zu helfen, sich zu sich selbst zu befreien. Andererseits bindet er mit ihm seine Spiel-erzeugte Welt des Scheins an die Wirklichkeit leidvoller Entfremdung zurück, der alleine dadurch, dass wir als Zeitgenossen des Zeitalters der Sentimentalität wesentlich im Schmerz der Selbst- und Naturentfremdung sind, ein größerer Wahrheits- und Realitätsgehalt zugesprochen wird. Die Spiel-Philosophie Schillers anverwandelnd, haben wir diese Selbst- und Natur-Entfremdung nicht nur als Formen der Aufhebung und Verdrängung des Spiels erklärt, sondern auch zu zeigen versucht, inwiefern diese Aufhebung und Verdrängung des Spiels gerade für die Entfremdung und das Leiden verantwortlich ist. Zwar behält das Leben für den Menschen im Selbstverhältnis der Medialität seinen Ernst, das gemeinsame Überleben zu sichern. Die Integration der Ganzheit bringt nicht die Notwendigkeit zum Verschwinden, sich zu ernähren und füreinander zu sorgen, aber ermöglicht, die individuellen, sozialen und ökologischen Grundlagen dazu zu erhalten. Die Quellen 511 So identifiziert er er die „Freude am Schein“ mit der „Neigung (…) zum Spiele“ (1995, 26. Brief, S.112 – vgl. zu Schillers Schein-Begriff auch ebd., 26./27. Brief, S.110ff.). 462 der Ganzheit sind die Quellen der Selbstorganisation des Lebens wie der Lebendigkeit, Selbstgenügsamkeit und Friedfertigkeit des Menschen. Die Welt der Entfremdung und des Leidens ist allgegenwärtig, trägt trotz allem aber in jedem ihrer Momente die Keime zur Welt des Scheins in sich, insofern sie Hinweise auf Zu- Integrierendes gibt. Mit dessen Integration verwandelt sie sich in die Spiel-erzeugte und sich im Spiel erzeugende Welt des Scheins, die anstelle der Welt der Entfremdung und des Leidens zur Wirklichkeit der Menschen würde. Menschheitsgeschichtlich dem Spiel des Kindes entsprungen, erschließt sich diese Welt des Spiels und des Scheins – den Kreis der Auseinanderlegung der Gegensätze schließend - erst wieder über eine Re-Initiation in sein Geschehen. Die Spiel-Philosophie stellt auch eine Immunisierungs-Strategie im Sinne Sloterdijks in einem Zeitalter dar, „wo alles latent verseucht und vergiftet sein könnte, wo alles potentiell trügerisch und verdächtig ist“ (2004, S.192). Das Spiel der Vermögen ist auch eine – wie er bezogen auf die von ihm beworbene, conträr zu unserem Entwurf des Selbstverhältnisses der Medialität stehenden Alternative schreibt – „Eigenleistung des Organismus“ (ebd.), aber eine, aus der heraus der Mensch nicht nur „aktiv für seine Abgrenzung von der Umwelt sorg(en)“ (ebd.) kann, sondern aus der heraus es ihm – anders als dem trainierten Menschen des „immunologischen Paradigma(s)“ (ebd., S.204) Sloterdijks – auch möglich bleibt, sein „Leben (…) durch Öffnung und Teilhabe am Ganzen bestimm(en)“ (ebd., S.192) zu lassen. Das Selbstverhältnis der Medialität ermöglicht es dem Menschen aus dem ihm zugrunde liegenden Spiel der Vermögen heraus, sich einerseits medial vom Ganzen der gegebenen Wirklichkeiten im Sinne der spielerischen, den Ernst der Auseinandersetzung nicht ausschließenden Als-Ob-Identifikation bestimmen zu lassen - und andererseits im Bestimmt-Werden durch das Ganze zeitgleich in der Aufgehobenheit der Tätigkeit des Spielens, d.h. in der aktiven Anverwandlung, Formung und Integration von Wirklichkeiten, ganz bei sich zu bleiben. Das Selbstverhältnis der Medialität und seine Gegründetheit im Spiel der Vermögen schützt im Sinne eines Natur-gegebenen und anders als bei Sloterdijk nicht selbst herstellbaren Immunsystems nicht zuletzt auch vor dem Wahnsinn, der der Preis der von Sloterdijk propagierten, entgrenzten Aufklärung im Geiste der Instrumentalität wäre. Das Selbstverhältnis der Medialität stellt im Kern den Versuch dar, der „Selbstverstrickung der Freiheit“ (Schelling nach Hühn 2010, S.23), dem „endlose(s)(n) Streben(s)“ ohne „Befriedigung“ des Willens (Schopenhauer 1997, §29, S.255 u. §56, S.454) bzw. der „Verzweiflung“ (Kierkegaard 1992, S.10) zu entkommen, die den Menschen einholt, der – wie in allen Formen instrumenteller Subjektivität – sich aus sich selbst zu begründen sucht. Für das Spielbewusstsein des Men- 463 schen als Medium der Selbstorganisation lösen sich die Quellen dieser Leiden wie auch klassische Probleme der Philosophiegeschichte wie das Entweder-Oder von Freiheit und Notwendigkeit, Möglichkeit und Wirklichkeit und Ewigkeit und Zeitlichkeit in einem Sowohl-als-auch im Wohlgefallen des Spiels der Vermögen – wie wir gesehen haben - auf, ohne dass damit essentielle Funktionen der Vernunft sich verlieren würden. Der Mensch – im Zuge seiner instrumentellen Subjektivität von der Natur und damit von sich selbst entfremdet – feiert als Medium sein erlösendes Versöhnungsfest mit der Natur: „Die Träne quillt, die Erde hat mich wieder!“ (Goethe 1994, S.24). Als wesentlichste Schlussfolgerung unserer Arbeit lässt sich vielleicht festhalten, dass die Lösung wesentlicher menschlicher Schwierigkeiten und Probleme im Innersten der Natur immer schon vorgeprägt ist und ruht und dass es einzig einer Initiation ins Spiel der Vermögen als dem Kern der Stille der Natur bedarf, um ihrer inne zu sein. Das Spiel schenkt die Lebendigkeit des Lebens, indem es sowohl den Schmerz der Auseinanderlegung der Gegensätze als auch die Heilung und Lust ihrer Integration erfahrbar macht. 464 Literaturverzeichnis Zitierweise: Amerikanische Zitierweise. Orginal-Zitate, die aus der Sekundärliteratur übernommen wurden, wurden mit der vollen, aus der Sekundärlitertur übernommenen Literaturangabe vor Ort zitiert und mit einem Hinweis auf unsere Quelle in der Sekundärliteratur versehen. Titel von Werken, aus denen wir nicht zitieren und auf die nur unspezifisch Bezug genommen wird, wurden nicht ins Literaturverzeichnis übernommen, sondern nur mit dem Orginal-Erscheinungsdatum vor Ort versehen. Adorno: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben, Frankfurt/ M. 1993 Adorno: Ästhetische Theorie: Paralipomena, Frankfurt/ M., 1995 Angehrn: Die Überwindung des Chaos: zur Philosophie des Mythos, Frankfurt/ M. 1996 Aristoteles: Poetik, Fuhrmann (Hrsg.), Stuttgart 1982 Aristoteles: Metaphysik, Bassenge (Hrsg.), Berlin 1990 Assisi: Einfaches Gebet/ Friedensgebet – in: Quelle: Internet: www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php Assmann: Die Mosaische Unterscheidung oder der Preis des Monotheismus, München 2003 Barner: Anachronistische Klassizität. Zu Schillers Abhandlung Über naive und sentimentalische Dichtung - in: Klassik im Vergleich, Voßkamp (Hrsg.), Stuttgart 1993 Bateson: Ökologie des Geistes. Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven , Frankfurt/M. 1985 Berghahn: Ästhetische Reflexion als Utopie des Ästhetischen – in: Berghahn (Hrsg.): Schiller. Ansichten eines Idealisten, Frankfurt/ M. 1986 Berghahn: Nachwort – in: Schiller: Kallias oder über die Schönheit. Über Anmut und Würde, Berghahn (Hrsg.), Stuttgart 2003 Berghahn: Kommentar – in: Schiller: Über naive und sentimentalische Dichtung, Berghahn (Hrsg.), Stuttgart 2005c Blumenberg: Schiffbruch ohne Zuschauer. Paradigma einer Daseinsmetapher, Frankfurt/ M. 1979 Blumenberg: Paradigmen zu einer Metaphorologie, Frankfurt/ M. 1998 Blumenberg: „Nachahmung der Natur“. Zur Vorgeschichte der Idee des schöpferischen Menschen – in: Haverkamp (Hrsg.): Hans Blumenberg. Ästhetische und metaphorologische Schriften, Frankfurt/ M. 2001a

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Zusammenfassung

Im „Spiel der Vermögen“ überwindet Schiller den kantischen Dualismus von Geist und Natur, den er maßgeblich für die Entfremdungs-Symptome der Moderne verantwortlich macht. Aus diesem integrativen Ansatz Schillers entwirft Malte Hölzel ein ganzheitliches Selbst- und Wirklichkeitsverständnis, aus dem er das Selbstverhältnis der Medialität als eine Alternative zum instrumentellen Denken unserer Tage entwickelt.

In Hölzels Selbstverhältnis der Medialität wird der Mensch zum Medium der Selbstorganisation, die über die Auseinanderlegung der Gegensätze zu neuen Integrationen drängt. Angesichts der Krisen-Symptome unserer Zeit stellt es eine Selbstzurücknahme in die Immanenz der spiel- bzw. selbstorganisierten Wirklichkeit der Natur dar, anstatt sie wie im instrumentellen Denken äußerlich beherrschen zu wollen. Der Mensch, im aussichtslosen Versuch befangen, sich aus sich selbst heraus zu begründen, feiert sein erlösendes Versöhnungsfest mit der Natur – eine Wandlung, durch die nicht zuletzt auch klassische Probleme der Philosophiegeschichte einer Lösung näher gebracht werden.