LITERATURVERZEICHNIS in:

Felix Manuel Nuss

Wie viel Wille ist gewollt?, page 87 - 100

Beitrag zum philosophischen Verständnis von Selbstbestimmung und Willensfreiheit im Kontext Sozialer Arbeit

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-3896-3, ISBN online: 978-3-8288-6706-2, https://doi.org/10.5771/9783828867062-87

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Sozialwissenschaften, vol. 75

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
KAPITEL 7 – LITERATURVERZEICHNIS 87 LITERATURVERZEICHNIS Adloff, Frank (2005): Zivilgesellschaft. Theorie und politische Praxis. Frankfurt a.M. und New York An der Heiden, Uwe/Schneider, Helmut (2007): Hat der Mensch einen freien Willen. Die Antworten der großen Philosophen. Stuttgart Beck, Ulrich (2007): Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne. Frankfurt a.M. Beckermann, Ansgar (2005): Neuronale Determiniertheit und Freiheit. In: Information Philosophie. Heft 02/2005. Lörrach. S. 7–18 Beckermann, Ansgar (2011): Willensfreiheit. In: Jordan, Stefan/Nimtz, Christian (Hrsg.): Lexikon Philosophie. Hundert Grundbegriffe. Stuttgart. S. 305–307 Berlin, Isaiah (1993): Zwei Freiheitsbegriffe. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 4/1993. Berlin. S. 741–775 Berlin, Isaiah (2006): Freiheit: Vier Versuche. Frankfurt a.M. NUSS: WIE VIEL WILLE IST GEWOLLT? 88 Bestmann, Stefan (2007): Der Wille als Weg zum Ziel. 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Ihr Buch vereint wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse mit einer anregenden Lektüre und lenkt damit unsere Verbesserungsenergien in die richtigen Bahnen. Denn: Schon mit relativ geringem Aufwand können wir nachhaltig spürbare und dringend notwendige Veränderungen erreichen. Ann-Kristin Mull, geb. 1993, hat in Nürnberg und Madrid Design studiert und ist seit 2013 als selbständige Grafikdesignerin tätig. Für ihr Buchprojekt zur Nachhaltigkeit hat die aktive Umweltschützerin zwei Jahre lang geforscht und Interviews geführt und die Ergebnisse in einem übersichtlichen und anspruchsvollen Layout umgesetzt. Ann-Kristin Mull lebt in Nürnberg. 2017, 184 Seiten Klappenbroschur, 14,8 x 21 cm 18,95 € [D/A] ISBN 978-3-8288-3844-4 Auch als E-Book erhältlich Norbert Nicoll Adieu, Wachstum! Das Ende einer Erfolgsgeschichte Norbert Nicoll liefert eine reichhaltige, kritische Darstellung der kapitalistischen Wachstumsidee. Er macht anschaulich, wie diese historisch entstanden ist, wie sie einen kleinen Teil Privilegierter reich gemacht hat und uns nun in eine Klima-, Energie- und Ressourcenkrise führt. In einer Tour de Force bringt er uns Fakten aus Ökologie, Ökonomie, Soziologie, Geologie, Geschichts- und Politikwissenschaft nahe. Dabei erstellt er nicht nur eine eindrucksvolle Negativbilanz von Umweltzerstörung, Klimawandel, Ressourcenverbrauch und sozialer Spaltung. Er gewinnt daraus zugleich Ansätze für eine nachhaltige und menschenfreundliche Metamorphose der Wachstumsidee und macht plausibel: Wachstum und Wohlstand können und müssen entkoppelt werden, um unseren Planeten zukunftsfähig zu machen. Die Zeit des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ist abgelaufen, lasst uns gut leben statt unendlich wachsen! Norbert Nicoll ist promovierter Politikwissenschaftler und lehrt an der Universität Duisburg-Essen zur Nachhaltigen Entwicklung. Auch als Sachbuchautor und Attac-Mitglied treibt ihn die Frage nach der Zukunftsfähigkeit westlicher Gesellschaften um. Der 35-Jährige lebt in Belgien nahe der deutschen Grenze. 2016, 432 Seiten Klappenbroschur, 15,5 x 22,5 cm 18,95 € [D/A] ISBN 978-3-8288-3736-2 Auch als E-Book erhältlich

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Zusammenfassung

Selbstbestimmung ist in der Sozialen Arbeit ein allgegenwärtiger Begriff. Für professionelle Kräfte ergibt sich jedoch ein Dilemma: Sie sollen einerseits normalisierend auf ihren Gegenüber einwirken und ihn zugleich nach aller Möglichkeit dabei unterstützen, sein Leben selbstbestimmt und nach seinem eigenen, freien Willen zu gestalten.

Mithilfe eines einführenden philosophischen Diskurses zu Willensfreiheit und Selbstbestimmungsfähigkeit des Menschen zeigt Felix Manuel Nuss, welches Vermögen und welche Rahmenbedingungen für die Entwicklung eines selbstbestimmten Lebens notwendig sind und welche Potenziale sich daraus für die Soziale Arbeit ergeben. Den Menschen als ein zur Freiheit fähiges Individuum begreifend, wird ein Brückenschlag zur Philosophie des Existenzialismus gewagt und ein emanzipatorischer Konzeptansatz gezeichnet, der den freien Willen des Menschen als den zentralen Ausgangspunkt Sozialer Arbeit definiert.