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Rainer Lippert

Mit Marx zur Marktwirtschaft?, page 261 - 268

Eine Neuerung der Marx’schen Arbeitswerttheorie

3. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-3917-5, ISBN online: 978-3-8288-6667-6, https://doi.org/10.5771/9783828866676-261

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Wirtschaftswissenschaften, vol. 82

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
261 IndEx Index A Abstraktion von konkreter Arbeit und Nützlichkeit 145 Aneignung und Trennung getrennte Vektoren 114 Anrechte auf Wertäquivalenz 18 politisch begründete 76 Anrechte auf Wertobjekte als Wertattribute 80 Eigentum an Boden 19 Machtverhältnisse 19 Vergangenheit verkaufte Arbeitskraft 19 Werte der Arbeitskräfte 19 Anrechte bzw. Ansprüche auf Wertobjekte 80 Ansprüche über Wertobjekte ohne vergegenständlichte Arbeit generiert 162 Anspruch und Anrecht typisch, aber nicht zwingend 200 Antriebsenergie gewichtete Beziehungsstärke 114 Äquivalent 19, 80 Äquivalentbereitstellung 118 Äquivalenz wird geschätzt 158 Äquivalenzauffassungen Herausbildung 133 Äquivalenzfindung Bewertung 112 Ergebnis der 113 Prozess der 112 Äquivalenzfindungsprozess 112 Äquivalenzforderungen Begrenzungen 133 Arbeit gesellschaftlich nützliche 36, 91 vergegenständlichte, gesellschaftlich nützliche 38 Arbeit, abstrakte Nützlichkeit 153 Arbeit, gesellschaftlich nützliche Verbindung zu den Menschen 143 Arbeitsaufwendungen 70 Arbeitskraft 101 Arbeitskräfte Anrechte auf Wertobjekte – auch individuell geprägt 76 und nicht-produktive Arbeit 74 Werte der 19, 68, 90, 190 Arbeitskräfte, Werte der und nicht-vergegenständlichende Arbeit 161 Arbeitskraft, menschliche 18 Arbeitsprodukte Werte von 199 Arbeitswertbegriff 141 Einschränkungen, detaillierter 142 Marx 141 Arbeitswertbegriff nach Marx bei Übereinstimmung von Angebot und Nachfrage 154 Arbeitswerttheorie 9 Interpretation 25 Marx‘sche 215 nach Marx 10 nach Marx – Spezialfall 154 nach Marx; weitere Einschränkungen 156 Thesen zur 13 Askese 65 Aufwand und Anerkennung optimal proportionieren 135 Ausbeutung 101 Austausch auf Äquivalenzbasis 111 auf Äquivalenzbasis, Faktoren 111 Bedingungen für 84 ökonomischer 20 warum notwendig 158 Wirkungszeitpunkt des Wertes 83 Austausch auf Äquivalenzbasis in der Tierwelt 192 Austausch, ökonomischer Eigentum 18 Wertäquivalenz 18 Ziele des 170 Austauschprozess 113 Einheit von Aneignungs- und Trennungsprozess 113 Austausch, Ziel 177 262 Lippert B Basar und Kaufhaus 59 Bedarf im ökonomischen Sinn 20 Bedürfnis als Triebkraft 48 menschliches 49 Bedürfnisbefriedigung Begrenzungen 65 Möglichkeiten der, begrenzt gegenüber den Bedürfnissen 65 Bedürfnisbefriedigungskomplex 197 Bedürfnis, gewichtetes gesellschaftlich relevante Äußerung 67 Bedürfniskombinationen 76 Bedürfnisse 47, 102 gesellschaftliche und natürliche 48, 77 Wichten der 102 Bewusstsein Wert, individ. u. gesellsch. Ebene 151 Beziehungsstärke 46 Einflussfaktoren 37 und Bedürfnis 88 Wertattribut 37 Beziehungsstärke, gewichtete zum Wertobjekt und zum Eigentum 88 Beziehungsstärken als Vektoren dargestellt 47 gewichtete 68 gewichtete, vor allem objektiv begründet 76 Beziehungsstärken, gewichtete als Vektoren 89 notwendig 111 Supermarkt – Angleichung einseitig 69 Bindungsenergie 106, 114 D Durchschnittsbildung 134, 137 E Eigentum 68 Bindung an das 59 Bindung an – ist wichtig 38 Eigentum an Boden 19 Energieeintrag zielgerichtet oder stochastisch 177 Existenzmittel 26 Anrechte 32 Ansprüche 32 Existenzmittelumfang 99 Existenzmittel/Wertobjekte – Ansprüche und Anrechte darauf nicht rein objektiv begründet 164 F Finanzwelt Wertverhältnisse und Bewusstsein 21 G Gegenleistung Ansprüche auf 68 Gegenleistung, Zwang zur wichtigste Animation zur Ressourcenschonung 57 Gehalt gesellschaftlicher 38 Geld 82, 97 und Wertattribute 83, 97 verknüpftes Wertattribut 82 Wertattribut 37, 106 Geldüberhang 127, 128 Gesellschaftliche Prozesse Durchschnitt 16 Gesellschaftlicher Inhalt 79 Gesellschaftliches Verhältnis Wert Grundlagen 159 subjektives Element 116 Gesellschaftliche Verhältnisse 15 Gewichtete Bedürfnisse und Wertattribute 82 Gewichtete Beziehungsstärke Bindungsenergie 114 Gewichtete Beziehungsstärken Durchschnittsgrößen 129 Gossensche Gesetze 66 Großeinkommen 101 I Inflation 127, 128 Inflationsgeld 127 K Kapitalist 101 Käufer Anrechte 80 Einfluss auf Wertgröße 70 263 IndEx Käuferseite Anrecht auf Wertobjekte 96 Wertäquivalent – Geld oder Wertobjekt 41 Kaufvertrag Tausch Eigentum gegen Eigentum 149 Kopplung Herausbildung 47 Kräftevektoren 63 M Machtverhältnisse 19 Mangelerscheinungen 126 Markt 136, 206 als Problemlöser 138 der Mensch trifft die marktrelevanten Entscheidungen 207 Einflussnahme notwendig 213 entscheidet nicht 72 fällt keine Entscheidungen 206 greift nicht in Planung ein 214 kann widerspiegeln 203 negative Einflüsse 213 Ort der Wertbildung 199, 216 politische Steuerung 207 sollte Wirklichkeit verzerrungsfrei widerspiegeln 215 was er nicht zeigt 206 was widerspiegelt der Markt 205 Widerspiegelungsfunktion 204 Zusammenfassung 217 Markt, Fazit Wertverhältnisse, Wertobjekte, menschliches Bewusstsein, Wertgrößen, Austausch 219 Marktgeschehen Planung und Steuerung notwendig 208 Markt und Parameter 211 Markt und Plan Verhältnis 202 Markt und Planung 210 Markt und politische Einflussnahme 212 Marx 101 Konsumtion – Kriterium der Nützlichkeit 11 vergegenständlichte Arbeit; Käufersicht 79 vergegenständlichte, gesellschaftlich nützliche Arbeit 79 Waren 79 Marx‘sche Arbeitswerttheorie Bewusstsein 10 Mehrprodukt 152 Mehrwert 101 Motivation 47 N Nahrungsmittel 77 Naturgüter 9, 34, 68, 77, 142, 165, 168, 182, 183, 184, 188, 190, 194, 219 als Wertobjekte 190 Aufwendungen bewerten 29 Kriterien für Verteilung 189 und Eigentum 187 und Leistungsprinzip 183 und Wertumfang in der Gesellschaft 191 Verfügungsgewalt 188 Verknappung und Mangel 184 Wertobjekte und Wertgrößen 189 Nützlichkeit eingebaute Nützlichkeit kann es nicht geben 80 ideell 21 nicht unbedingt wirkliche Nützlichkeit 147 relative 20, 146 und Triebkraft 146 wirkliche und scheinbare 116 Nützlichkeit, Anerkennung der 19 Nützlichkeit, relative bei Marx 144 nicht nur auf das Hauptobjekt bezogen 197 Nutzungsbedürfnis 71 O Ökonomie 15 Ökonomische Prozesse Berechenbarkeit 137 Ökonomischer Austausch Wertgröße gegen gleiche Wertgröße 84 Ökonomisches Äquivalent Arbeitsleistung 116 Ökonomische Wertattribute und Widerspiegelung 80 264 Lippert P Pacht 68 Planungsvorgaben die Gesellschaft betreffende 209 Planwirtschaft 9, 215 Preisausdruck und gewichtete Beziehungsstärke 173 Produkt notwendiges 152 Produktion Qualitätserhöhung an Objekten 160 Produktive und sogenannte nicht-produktive Arbeit 169 Q Qualitätserhöhung die vermutete ist wertbildend 160 erfolgt schrittweise 160 R Relative Nützlichkeit Anerkennung 115 Ressourcen sehr viele nur über Äquivalentbereitstellung zu erhalten 48 S Software und Wert 21 Sozialismus Steuerung zu vieler Markt-Parameter 136 Stellvertreterwertobjekte 19 T Tausch auf der gesellschaftlichen Ebene 89 ideeller Vorteil 115 keiner basiert auf exakten Berechnungen 85 Nützlichkeit in abstrakter Form 89 Wertobjekt und Wertäquivalent 98 Tausch, ökonomischer wertäquivalenter Tausch 54 Ziel 87 Tauschwert 22 Trennungsenergie 106 Trennungsenergie und Bindungsenergie 114 U Übergabe bzw. Übernahme ohne ökonomisch relevantes Äquivalent 84 V Vektoren Beziehungsstärken 103 Vergegenständlichte, gesellschaftlich nützliche Arbeit 78, 95 Vergegenständlichung gesellschaftlich nützlicher Arbeit verknüpfte Wertattribute 100 Verkäuferseite Anspruch auf Wertobjekte 96 Werte der Arbeitskräfte 69 Verknappung 111 auch verdeckt und indirekt gegeben 31 Vollgeld 215 W Währungssystem 125 Wandlung Objekt in Wertobjekt Zustandsübergang 119 Ware 18, 72, 116 Ergebnisseite der Produktion 144 Marx 80 Waren gesellschaftlich nützliche Arbeit gesellschaftlich relevant äußern 72 gesellschaftlich nützliche Arbeit – verknüpft 38 Nützlichkeit – nicht vergegenständlicht 38 und Beziehungsstärken 72 und gewichtete Beziehungsstärken 72 und Wertattribute 72 vergegenst. gesellsch. nützl. Arbeit, Wertattribute 73 vergegenst. gesellsch. nützl. Arbeit, wertbildend 73 Warenverteilung Äquivalenz 130 Wert abhängig von den Tauschpartnern und vom Umfeld 123 abstrakt 89 abstrakte Arbeit 152 Anforderungen 25 265 IndEx Angleichungsfunktion 52 Anrecht und Anspruch 32 Aufwendungen und Ergebnis 20 aushandeln 103 Äußerungsform 50, 123 Äußerungsfunktion des 49 Bedarf und Bewusstsein 21 Begriffserklärung, Kurzfassung 94 bei Marx 120 Bewusstsein 17 Beziehungsfunktion 25 bidirektional 47 Das Bidirektionale im 58 die wesentlichen Aufgaben des 44 durchschnittlicher 16 Durchschnittsbildung 16 Eigentum und Verknappung 94 eingebaut 153 eingebaut? 79 ein gesellschaftliches Verhältnis 86 Elemente, objektive 110 Elemente, subjektive oder ideelle 110 Elemente und Eigenschaften 25 exakte Berechnung 137 gebildet und wirksam beim Austausch 56 gesamtgesellschaftlich determiniert 85 gesellschaftlich determiniert, individuell beeinflusst 75 gesellschaftliche Ebene 20 gesellschaftliche Einflüsse – Widerspiegelung in Bewusstseinsprozessen 40 gesellschaftliches Verhältnis 15, 25, 150 gesellschaftlich relevante Bedürfnisse 29 gesellschaftlich relevanter Ausdruck 118 gew. Beziehungsstärken, Tauschkräfte, Bindungskräfte 148 gewichtete Beziehungsstärken 148 Größe an Äquivalenz 32 hauptsächlich objektiv durch die Gesellschaft bestimmt 108 ideelle Bestandteile und objektiver Bestandteil 95 ideell geprägt, gesellschaftlich relevant zum Ausdruck gebracht 159 individuell beeinflusst 109 individuelle, gesellschaftliche Ebene 62 keine reine objektive Existenz 110 keine Singularität 19 Kopplungsfunktion 44 Kopplung Wertobjekt an Bewusstsein 27 Kumulierung von Erfahrungen 131 Lebenszyklus 102 nach dem Tausch 64 Naturressourcen – wichtige Triebkraft 34 nicht abstrakt 117 nicht dem Ideellen verhaftet 93 nicht exakt berechnet 98 nicht-ideelle Äußerungsform 28 nicht in einem Objekt untergebracht 119 noch nie exakt berechnet 131 nur zwischen Menschen 17 objektiv basiert, individuell beeinflusst 98 objektiv determiniert und geäußert, individuell beeinflusst 110 ökonomische Kategorie 15 relative Nützlichkeit 17 resultierende Größe 32 Statements zum 86 Stimulierungsfunktion 57 subjektives Element im Wert 116 Subjektives und Objektives 121 Triebkraft 29, 61 Triebkraftfunktion 31, 61, 62 Übertragungs- und Tauschfunktion 53 und Bedürfnisse 25 und Bewusstsein 21, 25 und Beziehungsstärken 31 und Eigentum 22 und gewichtete Beziehungsstärken 88 und Triebkraft 30 und Triebkraftfunktion 93 und Wertattribut 89 und Wertobjekte 25, 87 Verfügbarkeit und Beziehungsstärken 58 vergegenständlicht 25 Verteilung 61 Vorschlag Definition – Kurzform 99 Wertobjekt und Bewusstsein 120 Wesen des 23 Wichtige Merkmale 23 widerspiegelt die gesellschaftliche Beziehung der Tauschpartner 28 wirksam werden 105 Zielfunktion 147 zusammengesetzt aus ideellen und objektiven Anteilen 27 Wertäquivalenz 112, 200 Wertäquivalenzen 135 Wertattribut 37, 95, 103 Anerkennung des 80 beim Geld 83 266 Lippert Bewertung 37 ideell geprägt und objektiv geäußert 79 ökonomisches 39 Wertattribute 69, 78, 80, 199 Abweichungen von gleicher Wertgröße 84 alle Wertattribute werden angeglichen 37 Anerkennung/Nichtanerkennung 109 Angleichung 43 Ansprüche und Anrechte 33 auch für Verteilung relevant 34 Aufgaben 52 auf Verkäufer- und Käuferseite 30 äußern Ansprüche und Anrechte in quantifizierbarer Form 50 Befestigungspunkte 30 Bestandteile in beiden Partnern 41 Bezungspunkte des Wertes 29 bildliche Darstellungen 33 Doppelcharakter – ideell und objektiv 40 gleich große Beträge beim Tausch 62 gleich große Wertbeträge beim Tausch 62 im Bewusstsein herausgebildet 27 keine physikalischen Bestandteile der Wertobjekte 78 menschliche plus maschinelle Arbeitsleistungen 33 mit Wertobjekten über das Bewusstsein verknüpft 33 mit Wertobjekt und Gegenleistung verknüpft 31 objektive Manifestation 40 ökonomische 33 Resultate natürlicher Prozsse 34 sind dynamisch 27 und gesellschaftlich nützliche Arbeit 77 und Tausch 78 vielfältig beeinflusst 109 vier Merkmale 42 werden angeglichen 81 Wertäquivalente 80 Wertattribute und Bewertung durch Verkäufer- und Käuferseite 163 Wertattribute von Naturgütern Generierung 193 Wertattribut, ökonomisches Anrecht, Anspruch 62 Wertbegriff im Kapital 143 Wertbegriff, Marx Einschränkungen 141 Wert berechnen 91 Wertbestimmung 132 komplexer Bewusstseinsprozess 131 Wertbeträge Gleichheit 64 Preisangaben 173 vorläufige 103 Wertbeziehung 50 Einflussgrößen 132 gesellschaftliche Ebene 107 Nutzen 64 Wertbeziehungen auch die Bezugspunkte können virtuell sein 37 Lernverhalten 135 Naturgüter, Verknappung 186 Natur schafft immer Voraussetzungen 186 ohne Gegenüberstellung von Anspruch und Anrecht 33 Stimulierungswirkung 29 Wertbildung 199 Ablauf, prinzipieller 157 Begriffserklärung 216 durch die Natur 189 durch Teilprozesse aller Art 170 sehr viele Faktoren wirken darauf ein 123 und Gesellschaft 185 Wertbildungsprozess 31, 68 Wertbildungsprozesse Einflussfaktoren 23 Wertdefinition Ergebnisseite der Produktion 144 Werte gesellschaftliches Element 149 mit Wertobjekten verknüpft, nicht eingebaut 27 Werte der Arbeitskräfte und der von Eigentümern/Pächtern Gegenständliche und nicht-gegenständliche Wertobjekte 168 Werterhöhung auch durch nicht-gegenständliche Arbeit 168 Wert, gesellschaftliches Verhältnis auf der gesellschaftlichen Ebene relevant 84 objektiver Anteil 164 267 IndEx Wertgleichheit 69 Basar 126 Wertgröße durchschnittliche 92 Durchschnittsgröße 152 Einflussfaktoren 68 Faktoren der Beeinflussung 111 gefühlte 68 gesellschaftlich bestimmt, individuell überlagert 77 gesellschaftlich determiniert 77 nicht nur aus lokalen Gegebenheiten erklärbar 51 notwendige Aufwendungen 70 resultierende 68 resultierende, gesellschaftlich relevante 68 Skalarbetrag 148 wirksame 68 Wertgröße im Wertverhältnis immer gleich groß 92 Wertgröße (realisierte Ansprüche) Durchschnitt 76 Wertgröße, wirksame 68 Wert nach Marx Ergebnisseite 155 nur Aufwandsseite 155 unabhängig vom Bewusstsein 155 Wert, nach Marx 199 bipolar 149 Wertobjekt Aktivität 20 als solches nicht allein existenzfähig 19 Arbeit 20 Bedingungen 51 Begriffserklärung 18 Bereitstellung des 90 Bewegung in den ökon. Prozessen 146 Bindungskraft, Verkäuferseite 54 Gebrauchswert 36 gesellschaftlicher Gehalt 38 gewichtete Beziehungsstärke 147 Idee 20 Individuelle Beziehungen zu diesem werden nivelliert 123 nicht unbedingt Resultat vergegenständlichender Arbeit 60 ökonomischer Austausch 18 ökonomisches Wertattribut 50 Reflexion im Bewusstsein 148 stofflich 20 Tauschwert 36 Wertgröße 99 Wertobjekte 95, 102, 217 Anrechte auf 76 Anrechte und Ansprüche auf – nicht ideell begründet 75 Bedürfnisse 18 Bindungskräfte und Beziehungsstärken 54 Existenzformen 115 Extremfälle 120 gegenseitige Anerkennung 159 gegenständliche und nicht-gegenständliche 167 gesellschaftliches Umfeld 75 Herstellen und \ 151 Kombinationen beim Kauf – invididuell geprägt 76 maschinell erzeugte 165 menschlich, maschinell oder naturell geschaffen 157 objektive Grundlagen, Widerspiegelungen 39 potenzielle 19 Rolle 150 spezifische Eigenschaften – verschiedene Quellen 34 und Eigentum 93 und Gegenleistungen 87 und Wertattribute 25 Vergegenständlichte und nicht-vergegenständlichte 161 Verkäuferseite; Anspruch auf 69 Verknappung 18 was ist wichtig 174 weitere Verteilungskriterien 195 Wertäquivalent bzw. Gegenleistung 19 Wesensmerkmale 36 Widerspiegelung 129 Wertobjekte, Aneignung entscheidend sind die Arbeitsergebnisse 34 Wertobjekte, potenzielle überschüssige 127 Wertobjekte und Wertäquivalente Marx 125 Wertobjekte, verknüpft mit 34 Wertobjekte, Werte von für Austausch relevant 19 Wertobjekte, Widerspiegelung von ideell gegeben, objektiv begründet 166 268 Lippert Wertobjekt und Stellvertreterwertobjekt nur das übliche Schema 30 Wertobjekt und Wertäquivalent Einheit 19 Wertobjekt, Wertattribut Käuferseite 90 Verkäuferseite 90 Wertschöpfung durch Energieeintrag 177 durch Maschinen 191 Wertschöpfungsbereiche 172 Wertschöpfungsmöglichkeiten weitere 191 Wertschöpfungsprozess durch menschliche Arbeit 175 Wertsumme 26 Wertumfang aller Wertobjekte, einschließlich der Naturgüter 194 Wertverhältnis Ablauf, ein möglicher 179 Abschluss 67 Angleichung der Beziehungsstärken 32 auf der gesellschaftlichen Ebene spürbar 70 aus der ideellen Vorstellungswelt auf die gesellschaftliche Ebene gebracht 63 Ausweitung individueller Wertvorstellungen auf den Partner 39 beenden 105 Bewusstseinsprozesse – nicht mehr individuell 39 Beziehungsstärken und Wertattribute – auf gleiche Wertgröße gebracht 68 Bindungsenergien an das Eigentum, Kräftevektoren 63 Einheit von Leistung und Gegenleistung 63 Kräftevektoren mit Betrag und Richtung 62 Kräftevektoren zu einer Einheit geführt 63 muss objektiv geäußert werden 108 Nutzen 61 Nützlichkeit vom Preis reflektiert 149 objektive Existenz 107 Tauschobjekte werden auf gleiche Wertgröße angeglichen 67 unabhängig von der konkreten Art des Wertobjektes 169 Vorstellungen anpassen über Änderung der Interpretation der objektiven Realitität 39 Wertattribute, vier 41 Wertobjekt und Wertäquivalent 62 Wert und Wertäquivalent – beides notwendig 201 Ziel 147 Wertverhältnisse 25 herausbilden 23 individuell und nicht-individuell 81 und nicht-vergegenständlichende Arbeiten 173 Warum wird mittels gesellsch. Wertverhältnisse getauscht 88 Wertattribute und Verknüpfungen 37 Wertvorstellungen ideell, gesellschaftlich wirksam machen 39 Wichten notwendig 66 Wichtung 65 Wichtungen Faktoren 67 gesellschaftlich relevante Äußerung 66 Wirkungskräfte 54 Wirkungsvektor Käuferseite 54 Verkäuferseite 55 Wirkungsvektoren 54, 89 die zum Tausch führen 89 Wirtschaft, optimale Proportionen aktive Steuerung notwendig 137 Z Zustandsveränderung Energiequellen, Steuerungs- und Lenkungsmechanismus 182

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Zusammenfassung

Der Zusammenbruch der UdSSR um 1990 markierte nach allgemeiner Auffassung auch den Triumph der freiheitlichen Wirtschaftsordnung über das sozialistische Planwirtschaftsmodell. Die genauen Gründe hierfür sind nicht leicht auszumachen. Allein die Fülle an unterschiedlichen Theorien zur Erklärung des sowjetischen Zerfalls legt den Schluss nahe, dass es ein komplexes Zusammenspiel mannigfaltiger Faktoren war, die den kommunistischen Gedanken als eine praktische Wirklichkeit nicht überdauern ließ. Rainer Lippert fügt der wissenschaftlichen Diskussion einen weiteren, wertvollen Ansatz hinzu. Seine neue und zeitgemäße Überarbeitung der weltberühmten Theorie erweitert Marx’ klassischen Arbeitswertbegriff und beweist, dass dieser nur ein Spezialfall eines viel allgemeineren Wertbegriffes ist. Durch Lipperts Erweiterung der Marx'schen Arbeitswerttheorie lässt sich nicht nur der entscheidende Konstruktionsfehler planwirtschaftlicher Modelle benennen: Aus dem Überführen der Marx’schen Grundprämisse in eine allgemein lebenswirklichere Form gelingt ihm auch in schlüssiger Weise die zentrale Argumentation für die freie Marktwirtschaft.