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Kristine Haarmann

"Wie man träumt, so soll man malen.", page 1 - 6

Der Berliner Malerpoet Werner Heldt

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-3713-3, ISBN online: 978-3-8288-6651-5, https://doi.org/10.5771/9783828866515-1

Series: kommunikation & kultur, vol. 9

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
kommunikation & kultur Kristine Haarmann „Wie man träumt, so soll man malen.“ Der Berliner Malerpoet Werner Heldt Tectum © Tectum Verlag – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2017 © bei der Autorin Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das Recht der mechanischen, elektronischen oder photographischen Vervielfältigung sowie der Einspeisung in elektronische Systeme Redaktion: Prof. Dr. Hermann Haarmann, Institut für Kommunikationsgeschichte und angewandte Kulturwissenschaften, Freie Universität Berlin, Garystr. 55, 14195 Berlin, ikk@zedat.fu-berlin.de Satz: Christoph Rosenthal, Berlin Titelentwurf: Christoph Rosenthal unter Verwendung von Werner Heldt, „Vor dem Regen“ (1951), Nationalgalerie Berlin, Photo: bpk/Jörg P. Anders, © Staatliche Museen zu Berlin und VG Bild-Kunst, Bonn ISBN 978-3-8288-6651-5 (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Buch unter der ISBN 978-3-8288-3713-3 im Tectum Verlag erschienen.) kommunikation & kultur. Eine Schriftenreihe des Instituts für Kommunikationsgeschichte und angewandte Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin, hrsg. von Hermann Haarmann und Falko Schmieder, Band 9 Gedruckt mit finanzieller Unterstützung der Freien Universität Berlin Inhalt Vorbemerkung .................................................................................. 7 I. Bild oder Abbild? Versuch der methodologischen Orientierung ................................... 13 II. „Meine Heimat“. Zu Leben und Werkentwicklung Werner Heldts ................................................................................. 27 III. Berlin, Paris und zurück. Werner Heldt im Banne der zeitgenössischen Berliner und französischen Malerei ................. 45 1. Menzel – Zille – Ury – Baluschek – Wunderwald ..................... 45 Exkurs I: Zum modern-klassischen Berlinbild .............................. 62 Exkurs II: Nachgefragt: „Bild oder Literatur?“ ............................... 66 2. Der Utrillo von der Spree .......................................................... 68 IV. Le spleen de Berlin. Aspekte einer peinture mau dite .................. 77 1. Seelenverwandtschaft ................................................................. 77 2. Träumereien eines einsamen Spaziergängers .............................. 89 3. Der tote Vogel ........................................................................... 93 V. „Berlin am Meer“. Topographie, Mythos und Imago einer großen Stadt .......................................................................... 103 VI. „So sitze ich an meiner Ecke…“: Werner Heldt und das Fen sterbild ..................................................119 VII. „Es gibt ja so viele Häuser!“ Fläche und Farbe beim späten Heldt ......................................................................... 127 VIII. Schluß: Werner Heldts „Stadtschaft“ ................................... 141 Anhang Literaturverzeichnis ..................................................................... 147 Archive .........................................................................................157 Bildnachweis .................................................................................157 Danksagung .................................................................................158 Biobibliographischer Hinweis .......................................................159 Herausgeber der Schriftenreihe .....................................................159 Namenregister ............................................................................. 160

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