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Christoph-Maria Scholter

Die Kinderzeichnung im Kontext von Spiel- und Medienwelten der 1980er-Jahre, page 1 - 8

Historische Jungenzeichnungen zum Themenfeld Masters of the Universe

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-3875-8, ISBN online: 978-3-8288-6649-2, https://doi.org/10.5771/9783828866492-1

Series: KONTEXT Kunst - Vermittlung - Kulturelle Bildung, vol. 14

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
KONTEXT Kunst Vermittlung Kulturelle Bildung KONTEXT Kunst – Vermittlung – Kulturelle Bildung Band 14 Die Kinderzeichnung im Kontext von Spiel- und Medienwelten der 1980er-Jahre Historische Jungenzeichnungen zum Themenfeld Masters of the Universe von Christoph-Maria Scholter Tectum Verlag Christoph-Maria Scholter Die Kinderzeichnung im Kontext von Spiel- und Medienwelten der 1980er-Jahre. Historische Jungenzeichnungen zum Themenfeld Masters of the Universe KONTEXT Kunst – Vermittlung – Kulturelle Bildung. Band 14 ISBN: 978-3-8288-6649-2 (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Buch unter der ISBN 978-3-8288-3875-8 im Tectum Verlag erschienen.) Umschlagabbildung: Filzstiftzeichnung, DIN A3, 1987 (Junge, 5 Jahre) Zugl. Diss. im Fach Kunst an der Universität Paderborn, 2016 © Tectum – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2017 Besuchen Sie uns im Internet www.tectum-verlag.de Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar. Für Stephan 7 Inhalt Vorwort 9 1 Forschungsfeld 11 2 Forschungsgrundlagen 13 2.1 Kinderzeichnungsforschung 13 2.1.1 Stufenfolge 13 2.1.2 Raumdarstellung und Farbwahl 16 2.1.3 Geschlechtsunterschiede 18 2.1.4 Kinderzeichnung im historischen Wandel 20 2.1.5 Medieninduzierte Kinderzeichnung 25 2.1.6 Zusammenfassung 27 2.2 Kindliche Medienrezeption 29 2.2.1 Medienwirkungsforschung 29 2.2.2 Medienaneignung 31 2.2.3 Zusammenfassung 34 2.3 Spiel- und Medienwelten der 1980er-Jahre 35 2.3.1 Kindheit im Wandel 36 2.3.2 Merchandising und Medienverbund 39 2.3.3 Zusammenfassung 44 3 Masters of the Universe 47 3.1 Die Welt der Masters 47 3.2 Spielzeuge und Medienprodukte 48 3.3 Historischer Kontext 57 3.4 Exkurs: Geschichte der Actionfigur 61 3.5 Aspekte der Faszination 64 3.5.1 Identifikation und Projektion 64 3.5.2 Mythisch-märchenhafte Motive 65 3.5.3 Sinnliche Erfahrungswelten und Kinderkultur 66 3.6 Erfahrungsberichte 68 3.7 Zusammenfassung 69 8 4 Analyse der Kinderzeichnungen 73 4.1 Vorüberlegungen 73 4.1.1 Kinderzeichnung als Forschungsgegenstand 73 4.1.2. Fragestellungen 75 4.1.3 Materialsammlung und Analysemodell 76 4.1.4 Forschungsansatz 77 4.2 Formale Analyse 78 4.3 Inhaltliche Analyse 87 4.3.1 Einzelfiguren 87 4.3.2 Figurengruppen 92 4.4 Handlungsanalyse 96 4.4.1 Bewegung und Interaktion 96 4.4.2 Beschreibende Darstellung 99 4.5 Sonderformen 102 4.6 Interpretation 109 4.7 Zusammenfassung 112 4.8 Auswertung 113 4.8.1 Bezugsfeld I: Kinderzeichnungsforschung 113 4.8.2 Bezugsfeld II: Kindliche Medienrezeption 116 4.8.3 Bezugsfeld III: Spiel- und Medienwelten der 1980er-Jahre 118 4.9 Resümee und Reflexion 119 5 Weiterführende Überlegungen 121 5.1 Zeichnungen im Vergleich 121 5.2 Nachhaltigkeit historischer Spiel- und Medienwelten 127 5.3 Angrenzende Fragestellungen 130 6 Literaturverzeichnis 133 7 Abbildungsverzeichnis 143 8 Kinderzeichnungen 147

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Zusammenfassung

Von 1982 bis 1988 vertrieb die Firma Mattel die Action-Figurenserie Masters of the Universe, die zu ihrer Zeit – neben der bekannten Barbie-Figur – eine ihrer absatzstärksten Produktlinien darstellte. He-Man ist vermutlich die populärste Figur einer Bilderwelt, die vor allem die Jungen dieser Generation faszinierte.

Christoph-Maria Scholter untersucht in seiner Arbeit Kinderzeichnungen von Jungen aus den 1980er-Jahren, die sich direkt auf das Themenfeld Masters of the Universe beziehen. Er berücksichtigt in diesem Zusammenhang ausgewählte Aspekte kindlicher Medienrezeption, beleuchtet die historischen Spiel- und Medienwelten von Jungen und verortet seine Analysen im Rahmen der Kinderzeichnungsforschung.

Das umfangreiche Bild- und Quellenmaterial, das er gesammelt hat, ermöglicht die Rekonstruktion von Medienspuren innerhalb der damaligen kindlichen Lebenswelt. Dabei geht Scholter nicht nur dem zeichnerischen Aneignungs- und Rezeptionsprozess der Bildvorlagen nach, sondern gewährt zugleich spannende Einblicke in die Spielkindheit von Jungen in den 1980er-Jahren.