Anhang in:

Sandra Meinzenbach

Männerbilder im Ballett, page 255 - 334

Vom 19. Jahrhundert in die Gegenwart

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-3888-8, ISBN online: 978-3-8288-6643-0, https://doi.org/10.5771/9783828866430-255

Tectum, Baden-Baden
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255 Anhang Glossar: Fachbegriffe des klassischen Tanzes Arabesque Eine der signifikanten Posen des klassischen Tanzes: Das Spielbein wird bei gestrecktem Standbein mindestens auf neunzig Grad nach hinten gehoben und bleibt dabei gestreckt. Der Oberkörper wird in der Regel aufrecht gehalten, die Armhaltung kann variieren: zur Seite, nach oben, nach vorn. Arabesque penchée Arabesque, bei der der Oberkörper zum Boden gesenkt wird. Attitude Neben der Arabesque eine der signifikanten Posen des klassischen Tanzes: Das Spielbein wird ähnlich der Arabesque nach hinten gehoben, aber im Knie auf neunzig Grad angewinkelt. Das gebeugte Spielbein kann auch vor den Körper geführt werden. Ebenso kann die Armhaltung zur Seite, nach oben oder nach vorn variieren. Ballon Die Fähigkeit eines Tänzers, während eines Sprungs den Eindruck zu vermitteln, für einen Moment in der Luft stehen zu bleiben. Der Begriff geht aller Wahrscheinlichkeit nach auf den französischen Tänzer und Choreografen Jean Ballon zurück. Battement Das gestreckte Spielbein wird aus einer der fünf Positionen heraus mit der Fußspitze nach vorn, zur Seite oder nach hinten und wieder in die Ausgangsposition zurückgeführt. 256 Anhang Cabriole Sprungschritt mit gestreckten Beinen: Das Sprungbein schlägt in der Luft gegen das obere Spielbein, das dadurch zusätzliche Höhe gewinnt. Die Landung erfolgt auf dem Sprungbein. Développé Das Spielbein wird aus einer der fünf Positionen nach vorn oder zur Seite gehoben: Zunächst im Knie angewinkelt, wird das Bein im Heben gestreckt. Échappé Hier schwingt sich die Tänzerin oder der Tänzer mit beiden Füßen gleichzeitig aus einer geschlossenen Position (Erste, Dritte oder Fünfte Position) nach oben und fällt in eine offene Position (Zweite oder Vierte Position) zurück. Entrechat Der Entrechat ist ein Senkrechtsprung aus der Fünften Position, bei dem die Füße in der Luft mehrfach gekreuzt werden. Eine nachgestellte Zahl – Entrechat trois, quatre, cinq, six usw. – gibt die Anzahl der Überkreuzungen an. Équilibre Das Gleichgewicht einer Tänzerin oder eines Tänzers. Équilibre steht für vollkommene Körperbeherrschung: für die Fähigkeit, Posen selbst auf Spitze präzise auszubalancieren und so lange wie möglich zu halten. Fouetté Eine auf einem Bein ausgeführte Drehung um die Körperachse. Das Spielbein wird vorbereitend etwa im Winkel von neunzig Grad in die Drehrichtung gepeitscht, sodass sich Schwung für die Rotation ergibt. Grand jéte „Großer“ Vorwärtssprung von einem auf das andere Bein, wobei die Beine bis auf hundertachtzig Grad geöffnet werden: Der Grand jéte gleicht einer Flugbewegung. Glossar: Fachbegriffe des klassischen Tanzes 257 Grand Pas de deux Während der einfache Pas de deux lediglich aus einem Entrée und einem Adagio (einer Exposition, bei der der Tänzer seine Partnerin auffordert, und einem von beiden Partnern absolvierten langsamen Teil) besteht, schließt sich im Grand Pas de deux ein Solo des Tänzers, ein Solo der Tänzerin und eine Coda an. Bei der Coda treten erneut zunächst der Tänzer und dann die Tänzerin mit kurzen Solopassagen auf, ehe beide den Pas de deux gemeinsam beenden. Pas ciseaux „Scherensprung“: Sprungschritt von beiden Beinen auf ein Bein, wobei die Beine in der Luft zu einer weiten Zweiten Position geöffnet werden. Pas de bouree Mehrfacher Schrittwechsel mit Gleichgewichtsverlagerung aus der Fünften Position. Die Schritte sind in der Regel so kurz, dass die Bewegung der Beine kaum zu sehen ist. Pas de chat „Katzensprung“: Kleiner Sprung von einem auf das andere Bein. Aus der Fünften Position heraus wird das Spielbein nach dem Absprung mit herangezogenem Unterschenkel nach außen geführt, das Sprungbein folgt in eine vergleichbar angewinkelte Haltung. Die Landung erfolgt auf dem Fuß des Spielbeins, das Sprungbein schließt zur Fünften Position auf. Der Pas de chat bleibt gemeinhin Tänzerinnen vorbehalten. Pas de poisson „Fischpose“: Virtuoser Bestandteil des Pas de deux. Die Tänzerin springt mit geschlossenen und gestreckten Beinen in die Arme ihres Partners oder gleitet von seinen Schultern in eine Art Kopfsprung hinab. Ihr Oberkörper und ihre Beine biegen sich rückwärts. Der Tänzer fasst sie unter der Taille und gegebenenfalls am Oberschenkel und hält sie knapp über dem Bühnenboden in der Schwebe. 258 Anhang Piqué Ein Stechschritt, bei dem das Spielbein mit durchgedrücktem Knie mit der Fußspitze aufgesetzt wird. Port de bra Haltung und Bewegung der Arme. Ähnlich der fünf Fußpositionen gibt es mehrere Armhaltungen. Pose croisée Ähnliche Haltung wie in der Pose effacée: Tänzerinnen und Tänzer stehen in schrägem Winkel und mit aufrechtem Oberkörper zum Publikum. Das Spielbein wird aus der Fünften Position heraus nach vorn oder nach hinten geführt und schneidet die Linie des Körpers. Anders als bei der Pose effacée zeigt das jeweils vordere Bein zur Rampe und zum Zuschauersaal hin. Ein Arm wird zur Seite in die Zweite Position und der andere nach oben in die Dritte Position geführt. Pose effacée Ähnliche Haltung wie in der Pose croisée: Tänzerinnen und Tänzer positionieren sich im schrägem Winkel und mit aufrechtem Oberkörper, das Spielbein wird aus der Fünften Position heraus nach vorn oder nach hinten geführt und schneidet die Linie des Körpers. Anders als bei der Pose croisée bleibt das vordere Bein weiter vom Publikum entfernt als das hintere Bein. Auch hier wird ein Arm in der Zweiten und der andere in der Dritten Position gehalten: einmal zur Seite und zum anderen nach oben. Promenade / Führung en promenade Die Tänzerin steht in einer Arabesque oder einer Attitude. Der Tänzer hält seine Partnerin in der Taille oder an den Händen und dreht sie entweder im Stand um ihre eigene Achse oder geht um sie herum und dreht sie mit sich. Relevé Aufrichten von der Fußsohle auf halbe oder ganze Spitze. Glossar: Fachbegriffe des klassischen Tanzes 259 Relevé passé Tänzer richten sich auf dem Standbein von der Fußsohle auf halbe Spitze auf, Tänzerinnen erheben sich auf volle Spitze. Der Fuß des Spielbeins wird an das Knie des Standbeins heran- und wieder zu Boden geführt. Révérence „Verbeugung“, mit der Soli, Pas de deux und Gruppentänze schließen und die dem Publikum Gelegenheit zum Szenenapplaus verschafft. Sie kann in unterschiedlichen Varianten ausgeführt werden: stehend oder kniend, mit aufrechtem oder tief geneigtem Oberkörper und mit unterschiedlicher Position der Arme. Mit Références bedanken sich Tänzerinnen und Tänzer nach dem Ende des Trainings gleichfalls bei ihren Ballettmeistern. Rond de jambe Aus einer der fünf Positionen heraus beschreibt das gestreckte Spielbein mit der Fußspitze einen kleinen Kreis oder Halbkreis auf dem Boden oder in der Luft. Soubresaut Senkrechtsprung aus der Fünften Position, wobei beide Beine in der Luft nach hinten gebogen werden. Die Landung erfolgt wiederum in der Fünften Position. Temps levé Senkrechtsprung auf einem Bein. Das Sprungbein bleibt gestreckt, das Spielbein kann an den Knöchel des Sprungbeins angelegt oder in der Arabesque fixiert werden. Auch Posenwechsel, beispielsweise die Öffnung des Spielbeins nach vorn, sind möglich. Tour en l’air Senkrechtsprung, wobei sich der Körper in der Luft einmal oder mehrfach (Double tour en l’air, Triple tour en l‘air) um die eigene Achse dreht. Dieser Sprung bleibt gemeinhin Tänzern vorbehalten. 260 Anhang Werkverzeichnis Ebenso wie im Manuskript wurden gemeinhin ins Deutsche übertragene Titel französischer, russischer, englischer, amerikanischer oder dänischer Ballette übersetzt und alle übrigen Produktionen unter ihren originalen Namen gelistet. Unterschiedliche Fassungen derselben Stücke beginnen mit der Uraufführung und sind chronologisch geordnet. À Force de partir, je suis resté chez moi Uraufführung am 10. Dezember 1988; Halle des Fêtes du Palais de Beaulieu Lausanne; Béjart Ballet Lausanne Musik: Gustav Mahler Choreografie: Maurice Béjart Agon Uraufführung am 1. Dezember 1957, City Center for Music and Drama; New York City Ballet Musik: Igor Strawinsky, Agon. Ballet for twelve dancers Choreografie: George Balanchine Alfred le Grand: Heroisch-pantomimisches Ballett in drei Aufzügen Uraufführung der Erstfassung am 24. April 1820; Kärtnertortheater Wien Premiere einer Zweitfassung am 18. September 1822; Opéra de Paris, Salle de la Rue Le Peletier Musik: Wenzel Robert Graf von Gallenberg, für die Pariser Zweitfassung ergänzt und bearbeitet von Alexandre Louis Gustave Dugazon Libretto und Choreografie: Jean Pierre Aumer Werkverzeichnis 261 Alie/n A(c)tion Uraufführung am 19. Dezember 1992; Städtische Bühnen Frankfurt am Main, Opernhaus; Ballett Frankfurt Musik: Arnold Schönberg, Thom Willems Computerprogramm: David Kern Video: Sean Toren, Steven Valk Choreografie: William Forsythe Alma ou La Fille du Feu: Ballett in vier Bildern Uraufführung am 23. Juni 1842; Her Majesty’s Theatre London Musik: Michael Costa Libretto: André Jean-Jacques Deshayes Choreografie: Jules Perrot unter Mitarbeit von André Jean-Jacques Deshayes und Fanny Cerrito Apollon Musagète: Ballett in zwei Bildern Uraufführung am 12. Juni 1928; Théâtre Sarah Bernhardt Paris; Les Ballets Russes de Serge Diaghilev Musik: Igor Strawinsky Choreografie: George Balanchine Artifact: Choreografie in vier Teilen Uraufführung am 5. Dezember 1984; Städtische Bühnen Frankfurt am Main, Opernhaus; Ballett Frankfurt Musik: Johann Sebastian Bach, Eva Crossman-Hecht Texte und Choreografie: William Forsythe Ballet de Fêtes de Bacchus: Ballet de cour Aufführungen am 2. und 4. Mai 1651; Palais Royal, Paris Libretto: Isaac de Benserade Musik und Choreografie: unbekannt 262 Anhang Ballet de Flore: Ballet de cour Erstaufführung am 13. Februar 1669; Grand Salon du Palais des Tuileries, Paris Musik: Jean Baptiste Lully Libretto: Isaac de Benserade Choreografie: unbekannt Ballet de la Nuit: Ballet de cour in vier Teilen Erstaufführung am 23. Februar 1653; Salle du Petit Bourbon, Paris Musik: Louis de Mollier, Michel Mazuel, Jean Baptiste Lully [?] Vokalmusik: Jean de Cambefort, François de Chancy, Jean- Baptiste Boësset Sieur de Dehault Libretto: Isaac de Benserade Choreografie: unbekannt Ballet des Muses: Ballet de cour Aufführung am 2. Dezember 1666; Château de Saint-Germainen-Laye Musik: Jean Baptiste Lully Libretto: Isaac de Benserade Choreografie: Pierre Beauchamp Ballet des Saisons: Ballet de cour Aufführung am 23. Juli 1661; Château de Fontainebleau Musik: Jean Baptiste Lully Libretto: Isaac de Benserade Choreografie: unbekannt Behind the China Dogs Uraufführung am 7. Mai 1988; New York; New York City Ballet Musik: Leslie Stuck Choreografie: William Forsythe Werkverzeichnis 263 Bhakti: Ballett in drei Szenen Uraufführung am 26. Juli 1968; Palais des Papes, Avignon; Ballet du XXe Siècle Musik: klassische Hindu-Musik, Kompositionen Ravi Shankars Libretto und Choreografie: Maurice Béjart Boléro [I] Uraufführung am 10. Januar 1961; Théâtre de la Monnaie, Brüssel; Ballet du XXe Siècle Musik: Maurice Ravel, Boléro Choreografie: Maurice Béjart Besetzung: Solistin und männliches Corps de ballet Boléro [II] Premiere am 16. Januar 1979; Palais des Sports, Paris; Ballet du XXe Siècle Musik: Maurice Ravel, Boléro Choreografie: Maurice Béjart Besetzung: Solist und weibliches Corps de ballet Boléro [III] Premiere am 9. Juni 1979; Opéra de Paris, Palais Garnier; Ballet du XXe Siècle Musik: Maurice Ravel, Boléro Choreografie: Maurice Béjart Besetzung: Solist und männliches Corps de ballet Brézilia, ou la Tribu des Femmes: Ballett in einem Akt Uraufführung am 8. April 1835; Opéra de Paris, Salle de la Rue Peletier Musik: Wenzel Robert Graf von Gallenberg Libretto: unbekannt Choreografie: Filippo Taglioni 264 Anhang Cakewalk Uraufführung am 12. Juni 1951; City Center of Music and Drama, New York; New York City Ballet Musik: Louis Moreau Gottschalk (Adaption und Orchestrierung: Hershy Kay) Choreografie: Ruthanna Boris Ce que l’Amour me dit [I]: Ballett in drei Teilen Uraufführung am 24. Dezember 1974; Opéra de Monte Carlo; Ballet du XXe Siècle Musik: Gustav Mahler, Symphonie Nr. 3 (Vierter, Fünfter und Sechster Satz) Choreografie: Maurice Béjart Ce que l’Amour me dit [II]: Programm in zwölf Teilen – L’art du Pas de deux Uraufführung am 9. Dezember 1994; Salle Métropole, Lausanne; Béjart Ballet Lausanne Musik: Kronos Quartet, japanische Staatsmusiken, Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Wagner, Anton von Webern, Richard Heuberger, Arnold Schönberg, Johann Strauss, Gustav Mahler, Johann Sebastian Bach, Maurice Ravel, Duke Ellington Choreografie: Maurice Béjart Chopiniana: Klassisches Ballett in einem Akt (revidierte Fassung: siehe Les Sylphides) Uraufführung am 10./23. Februar 1907 (Julianischer/Gregorianischer Kalender); Marientheater St. Petersburg Musik: Frédéric Chopin, Polonaise A-Dur / Nocturne F-Dur / Mazurka cis-moll / Tarantelle As-Dur (Arrangement: Alexander Glasunow) Idee und Choreografie: Michail Fokin Werkverzeichnis 265 Cléopâtre: Ballett in einem Akt Premiere am 4. Juni 1909; Théâtre du Châtelet, Paris; Les Ballets Russes de Serge Diaghilev Musik: Anton Arenski, Sergej Tanejew, Nikolai Rimski-Korsakow, Michail Glinka, Alexander Glasunow, Modest Mussorgski Libretto und Choreografie: Michail Fokin Eine erste Fassung kam am 24. Februar/8. März 1908 (Julianischer/ Gregorianischer Kalender) am Marientheater St. Petersburg und unter dem Titel Ägyptische Nächte heraus. Diese Choreografie stammt ebenfalls von Michail Fokin. Concerto Barocco [I] Uraufführung am 27. Juni 1941; Teatro Municipal, Rio de Janeiro; American Ballet Caravan Musik: Johann Sebastian Bach, Violinkonzert d-moll Choreografie: George Balanchine Concerto Barocco [II] Uraufführung am 11. Oktober 1948; City Center of Music and Drama, New York; New York City Ballet Musik: Johann Sebastian Bach, Violinkonzert d-moll Choreografie: George Balanchine Constellation Uraufführung am 19. Oktober 2012; LAM Research Theater (Yerba Buena Center of the Arts), San Francisco; Alonzo King LINES Ballet Musik: Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi, Richard Strauss (Arrangement: Leslie Struck und Ben Juodyalkis) Choreografie: Alonzo King 266 Anhang Coppélia ou La Fille aux Yeux d’Émail: Ballett in zwei Akten und drei Bildern Uraufführung am 25. Mai 1870, Opéra de Paris, Salle de la Rue Le Peletier Musik: Léo Delibes Libretto: Charles Nuitter, Arthur Saint-Léon Choreografie: Arthur Saint-Léon David and Goliath Uraufführung am 6. Oktober 1975; The Place, London; London Contemporary Dance Theatre Musik: Carl Davis Choreografie: Robert North, Wayne Sleep David Triomphant Uraufführung am 15. Dezember 1936; Opéra de Paris, Salle  Garnier Musik: Claude Debussy, Modest Mussorgski Libretto und Choreografie: Sergej Lifar Decreation Uraufführung am 27. April 2003; Bockenheimer Depot, Frankfurt am Main; Ballett Frankfurt Musik: David Morrow Video: Philipp Bußmann Choreografie: William Forsythe Der Dämon [I]: Tanzpantomime in zwei Bildern Uraufführung am 1. Dezember 1923; Landestheater Darmstadt Musik: Paul Hindemith, Der Dämon Libretto: Max Krell Choreografie und Inszenierung: Nini Willenz, Albrecht Joseph Werkverzeichnis 267 Der Dämon [II] Premiere am 20. Dezember 1998; Staatsoper Unter den Linden Berlin Musik: Paul Hindemith, Der Dämon Choreografie: Mark Baldwin Der Nussknacker [I]: Ballett-Feerie in zwei Akten und drei Bildern Uraufführung am 6./18. Dezember 1892 (Julianischer/Gregorianischer Kalender); Marientheater St. Petersburg Musik: Peter Tschaikowski Libretto: Marius Petipa, Iwan Wsewoloschski Choreografie: Lew Iwanow Der Nussknacker [II]: siehe Nutcracker! Der sterbende Schwan: Pas seul Uraufführung am 9./22. Dezember 1907 (Julianischer/Gregorianischer Kalender); Marientheater St. Petersburg Musik: Camille Saint-Saëns, Le Cygne aus Le Carnaval des animaux Idee und Choreografie: Michail Fokin Der Widerspenstigen Zähmung: Ballett in zwei Akten Uraufführung am 16. März 1969; Württembergisches Staatstheater Stuttgart Musik: Kurt-Heinz Stolze nach Klaviersonaten Giuseppe Domenico Scarlattis Libretto und Choreografie: John Cranko Die Große Messe Uraufführung am 14. Februar 1998; Oper Leipzig; Leipziger Ballett Musik: Wolfgang Amadeus Mozart, Große Messe in c-moll Choreografie: Uwe Scholz 268 Anhang Die Tischgenossen Uraufführung am 15. Juni 1958; Königliches Theater, Den Haag; Het Nederlands Ballet Musik: Béla Bartók Choreografie: Rudi van Dantzig Die Tochter des Pharao: Ballett in einem Prolog, drei Akten und neun Szenen Uraufführung am 18./30. Januar 1862 (Julianischer/Gregorianischer Kalender); Bolschoi-Theater St. Petersburg Musik: Cesare Pugni Libretto: Jules Henry Vernoy Marquis de Saint-Georges, Marius Petipa Choreografie: Marius Petipa Divertimento No. 15 Uraufführung am 31. Mai 1956; American Shakespeare Theatre, Stratford/Connecticut; New York City Ballet Musik: Wolfgang Amadeus Mozart, Divertimento Nr. 15 in B-Dur (Fünfter und Sechster Satz) Choreografie: George Balanchine Don Quichotte: Ballett in vier Akten und acht Szenen Uraufführung am 14./26. Dezember 1869 (Julianischer/Gregorianischer Kalender); Bolschoi-Theater St. Petersburg Musik: Ludwig Minkus Libretto und Choreografie: Marius Petipa Dornröschen [I]: Ballett-Feerie in einem Prolog und drei Akten Uraufführung am 3./15. Januar 1890 (Julianischer/Gregorianischer Kalender); Marientheater St. Petersburg Musik: Peter Tschaikowski Libretto: Iwan Wsewoloschski, Marius Petipa Choreografie: Marius Petipa Werkverzeichnis 269 Dornröschen [II] Premiere am 2. Juni 1996; Hamburgische Staatsoper; Hamburg Ballett Musik: Peter Tschaikowski Libretto und Choreografie: Mats Ek Dornröschen [III]: siehe Sleeping Beauty. A Gothic Romance Eidos: Telos: Choreografie in zwei Teilen Uraufführung am 28. Januar 1995; Städtische Bühnen Frankfurt am Main, Opernhaus; Ballett Frankfurt Musik: Thom Willems in Zusammenarbeit mit Maxim Franke und Joel Ryan Texte: William Forsythe nach Roberto Calasso Choreografie: William Forsythe in Kooperation mit dem Ensemble des Balletts Frankfurt (unter Verwendung von Self Meant to Govern als Teil I) Episodes: Ballett in zwei Teilen Uraufführung am 14. Mai 1959; City Center of Music and Drama, New York; New York City Ballet Musik: Anton Webern, Passacaglia / Sechs Stücke / Symphonie / Fünf Stücke / Konzert / Variationen / Fuga (Ricercata) a sei voci (Arrangement nach Johann Sebastian Bachs Das Musikalische Opfer) Choreografie: Martha Graham (Erster Teil), George Balanchine (Zweiter Teil) Firstext Uraufführung am 27. April 1995; Royal Opera House London; Royal Ballet Musik: Thom Willems Choreografie: William Forsythe, Dana Caspersen, Antony Rizzi 270 Anhang France/Dance Uraufführung am 14. Dezember 1983; Opéra Comique, Paris; Ballett der Pariser Oper Musik: Johann Sebastian Bach, Die Kunst der Fuge Choreografie: William Forsythe Gänge: Ein Stück über Ballett Uraufführung der Erstfassung am 25. Februar 1982; Zirkustheater Scheveningen, Den Haag; Nederlands Dans Theater Premiere einer zweiten Fassung am 27. Februar 1983; Städtische Bühnen Frankfurt am Main, Opernhaus; Ballett Frankfurt Musik: Thomas Jahn Choreografie: William Forsythe Gemma Uraufführung am 31. Mai 1854, Opéra de Paris, Salle de la Rue Le Peletier Musik: Niccolò Gabrielli Libretto: Théophile Gautier Choreografie: Fanny Cerrito Giselle [I]: Fantastisches Ballett in zwei Akten Uraufführung am 28. Juni 1841; Opéra de Paris, Salle de la Rue Le Peletier Musik: Adolphe Adam Libretto: Théophile Gautier, Jules Henry Vernoy Marquis de Saint-Georges Choreografie: Jean Coralli, Jules Perrot Giselle [II]: Tanzstück in zwei Akten Premiere am 6. Juli 1982; Königliches Opernhaus Stockholm; Cullberg Ballett Musik: Adolphe Adam (Schallplattenaufnahme) Libretto und Choreografie: Mats Ek Werkverzeichnis 271 Herman Schmerman Uraufführung am 28. Mai 1992; New York; New York City Ballet Musik: Thom Willems Choreografie: William Forsythe Die Choreografie wurde am 26. September 1992 für das Ballett Frankfurt in die Produktion Herman Schmerman Pas eingefügt. Highland Fling. A Romantic Wee Ballet Premiere am 26. April 1994; The Arnolfini – Centre for Contemporary Arts, Bristol; Adventures in Motion Pictures Musik: Hermann Severin Løvenskjold Libretto und Choreografie: Matthew Bourne Icare: Legénde chorégraphique in einem Akt Uraufführung am 9. Juli 1935; Opéra de Paris, Salle Garnier Musik: Sergej Lifar in Zusammenarbeit mit Arthur Honegger und Joseph-Étienne Szyfer Libretto und Choreografie: Sergej Lifar Ikarus: Ballett in zwei Akten Uraufführung am 29. Mai 1971; Bolschoi-Theater Moskau Musik: Sergej Slonimsky Libretto: Juri Slonimsky Choreografie: Wladimir Wassilijew Illusionen – Wie Schwanensee: Ballett in drei Akten Uraufführung am 2. Mai 1976; Hamburgische Staatsoper; Hamburg Ballett Musik: Peter Tschaikowski Libretto und Choreografie: John Neumeier („Zweite Erinnerung“ nach Lew Iwanow, Grand Pas de deux der „Dritten Erinnerung“ nach Marius Petipa) 272 Anhang In the Middle, Somewhat Elevated Uraufführung am 30. Mai 1987; Opéra de Paris, Palais Garnier; Ballett der Pariser Oper Musik: Thom Willems in Zusammenarbeit mit Leslie Stuck Choreografie: William Forsythe Iwan der Schreckliche: Ballett in zwei Akten Uraufführung am 20. Februar 1975; Bolschoi-Theater Moskau Musik: Sergej Prokofjew Libretto und Choreografie: Juri Grigorowitsch Kaleidoscope Uraufführung am 18. Dezember 1952; City Center of Music and Drama, New York; New York City Ballet Musik: Dmitri Kabalewski Choreografie: Ruthanna Boris Kleines Requiem: Ballett für drei Tänzerinnen und vier Tänzer Uraufführung am 14. November 1996; Lucent-Tanztheater, Den Haag; Nederlands Dans Theater Musik: Henryk Mikolaj Górecki, Kleines Requiem für eine Polka Choreografie: Hans van Manen La Bayadère: Ballett in vier Akten und sieben Bildern Uraufführung am 23. Januar/4. Februar 1877 (Julianischer/Gregorianischer Kalender); Bolschoi-Theater St. Petersburg Musik: Ludwig Minkus Libretto: Sergej Chudekow, Marius Petipa Choreografie: Marius Petipa La Fille du Danube: Ballettpantomime in zwei Akten und vier Bildern Uraufführung am 21. September 1836; Opéra de Paris, Salle de la Rue Le Peletier Musik: Adolphe Adam Libretto: Eugène Desmares Choreografie: Filippo Taglioni Werkverzeichnis 273 La Jolie Fille de Gand: Ballett-Pantomime in drei Akten und neun Bildern Uraufführung am 22. Juni 1842; Opéra de Paris, Salle de la Rue Le Peletier Musik: Adolphe Adam Libretto: Jules Henry Vernoy Marquis de Saint-Georges, François Decombe Choreografie: François Decombe La Peri: Fantastisches Ballett in zwei Akten Uraufführung am 17. Juli 1843; Opéra de Paris, Salle de la Rue Le Peletier Musik: Friedrich Burgmüller Libretto: Théophile Gautier Choreografie: Jean Coralli L’Après-midi d’un Faune: Choreografisches Bild in einem Akt Uraufführung am 29. Mai 1912; Théâtre du Châtelet, Paris; Les Ballets Russes de Serge Diaghilev Musik: Claude Debussy, Prélude à l’après-midi d’un Faune Libretto und Choreografie: Waslaw Nijinsky La Sylphide [I]: Ballett in zwei Akten Uraufführung am 12. März 1832; Opéra de Paris, Salle de la Rue Le Peletier Musik: Jean Schneitzhoeffer Libretto: Adolphe Nourrit, Filippo Taglioni Choreografie: Filippo Taglioni La Sylphide [II]: siehe Highland Fling La Tentation de Saint Antoine Uraufführung am 11. März 1967; Théâtre de France-Odéon, Paris; Compagnie Renaud-Barrault Musik: Pierre Henry, Maurice Béjart Choreografie: Maurice Béjart 274 Anhang La Volière, ou les Oiseaux de Boccace: Ballettpantomime in einem Akt Uraufführung am 5. Mai 1838; Opéra de Paris, Salle de la Rue Le Peletier Musik: Casimir Gide Libretto: Eugène Scribe Choreografie: Thérèse Elssler Le Baiser de la Fée [I]: Ballett-Allegorie in vier Szenen Uraufführung am 27. April 1937; Metropolitan Opera, New York; American Ballet Musik und Libretto: Igor Strawinsky Choreografie: George Balanchine Le Baiser de la Fée [II]: Ballett-Allegorie in vier Szenen Premiere am 28. November 1950; City Center of Music and Drama, New York; New York City Ballet Musik und Libretto: Igor Strawinsky Choreografie: George Balanchine Le Chant du Compagnon Errant: Ballett für zwei Tänzer Uraufführung am 11. März 1971; Forest National, Brüssel; Ballet du XXe Siècle Musik: Gustav Mahler, Lieder eines fahrenden Gesellen Libretto und Choreografie: Maurice Béjart Le Chant du Rossignol [I]: Choreografisches Gedicht in einem Akt Uraufführung am 2. Februar 1920; Opéra de Paris, Palais Garnier; Les Ballets Russes de Serge Diaghilev Musik: Igor Strawinsky, überarbeitete Fassung der Oper Le Rossignol Choreografie: Léonide Massine Werkverzeichnis 275 Le Chant du Rossignol [II] Premiere am 16. Oktober 1998; The Point Theatre, Eastleigh; Mark Baldwin Dance Company Musik: Igor Strawinsky Choreografie: Mark Baldwin Le Corsaire [I]: Ballett-Pantomime in drei Akten und fünf Bildern Uraufführung am 23. Januar 1856; Opéra de Paris, Salle de la Rue Le Peletier Musik: Adolphe Adam Libretto: Jules Henry Vernoy Marquis de Saint-Georges Choreografie: Joseph Mazilier Le Corsaire [II]: Ballett-Pantomime in drei Akten, im Dritten Akt um den Grand Pas Le Jardin animé ergänzt Premiere am 25. Januar/6. Februar 1868 (Julianischer/Gregorianischer Kalender); Bolschoi-Theater St. Petersburg Musik: Adolphe Adam Musik des Grand Pas Le Jardin animé: Léo Delibes Choreografie: Marius Petipa Le Cygne Uraufführung am 22. Oktober 1965; Théâtre de la Monnaie, Brüssel; Ballet du XXe Siècle Musik: traditionelle Hindu-Musik Libretto und Choreografie: Maurice Béjart Leda: Pas de deux Uraufführung am 19. Dezember 1978; Théâtre de la Monnaie, Brüssel; Ballet du XXe Siècle Musik: traditionelle japanische Musik Choreografie: Maurice Béjart 276 Anhang Léda et le Cygne: Pas de deux – Bestandteil des Balletts Ma Pavlova Uraufführung am 10. Oktober 1986; Gran Teatre del Liceu, Barcelona; Ballet National Marseille Musik: Johann Sebastian Bach Choreografie: Roland Petit Le Diable Amoureux: Ballett-Pantomime in drei Akten und acht Szenen Uraufführung am 23. September 1840; Opéra de Paris, Salle de la Rue Le Peletier Musik: François Benoist, Napoléon-Henri Reber Libretto: Jules Henry Vernoy Marquis de Saint-Georges Choreografie: Joseph Mazilier Le Diable Boiteux: Ballett-Pantomime in drei Akten und zehn Szenen Uraufführung am 1. Juni 1836; Opéra de Paris, Salle de la Rue Le Peletier Musik: Casimir Gide Libretto: Edmond Burat de Gurgy, Adolphe Nourrit Choreografie: Jean Coralli Le Fils Prodigue: Ballett in drei Bildern Uraufführung am 21. Mai 1929; Théâtre Sarah Bernhardt, Paris; Les Ballets Russes de Serge Diaghilev Musik: Sergej Prokofjew, L’Enfant Prodigue Libretto: Boris Kochno Choreografie: George Balanchine Le Grand Pas de deux Uraufführung am 31. Dezember 1999; Württembergisches Staatstheater Stuttgart Musik: Giaccomo Rossini, La gazza ladra (Ouvertüre) Konzept und Choreografie: Christian Spuck Werkverzeichnis 277 Le Jeune Homme et la Mort: Ballett in zwei Bildern Uraufführung am 25. Juni 1946; Théâtre des Champs Elysées, Paris Musik: Johann Sebastian Bach, Passacaglia für Orgel c-moll Libretto: Jean Cocteau Choreografie: Roland Petit L’Enlèvement des Sabines: Historische Ballettpantomime in drei Akten Uraufführung am 25. Juni 1811; Opéra de Paris, Salle Montansier Musik: Henry-Montan Berton Libretto: unbekannt Choreografie: Louis-Jacques Milon Le Papillon: Ballettpantomime in einem Akt und vier Bildern Uraufführung am 26. November 1860; Opéra de Paris, Salle de la Rue Le Peletier Musik: Jacques Offenbach Libretto: Jules Henry Vernoy Marquis de Saint-Georges, Marie Taglioni Choreografie: Marie Taglioni Le Pavillon d’Armide: Ballett in einem Akt Uraufführung der Erstfassung am 12./25. November 1907 (Julianischer/Gregorianischer Kalender); Marientheater St. Petersburg Premiere einer Zweitfassung am 19. Mai 1909; Théâtre du Châtelet, Paris; Les Ballets Russes de Serge Diaghilev Musik: Nikolai Tscherepnin, Le Pavillon d’Armide Libretto: Alexandre Benois Choreografie: Michail Fokin 278 Anhang Le Sacre du Printemps [I]: „Szenen aus dem heidnischen Russland“ in zwei Teilen Uraufführung am 29. Mai 1913; Théâtre des Champs-Elysées, Paris; Les Ballets Russes de Serge Diaghilev Musik: Igor Strawinsky, Le Sacre du Printemps Libretto: Igor Strawinsky, Nikolas Roerich Choreografie: Waslaw Nijinski Le Sacre du Printemps [II]: Ballett in drei Teilen Uraufführung am 8. Dezember 1959; Ballett des Théâtre de la Monnaie, Brüssel Musik: Igor Strawinsky, Le Sacre du Printemps Choreografie: Maurice Béjart Les Créatures de Prométhée Uraufführung am 30. Dezember 1929; Opéra de Paris, Salle Garnier Musik: Ludwig van Beethoven, Die Geschöpfe des Prometheus Choreografie: Sergej Lifar Les Eléments: Ballett-Divertissement in drei Bildern Uraufführung am 26. Juni 1847; Her Majesty’s Theatre, London Musik: Jean Baptiste Nadaud nach Giovanni Bajetti Libretto und Choreografie: Jules Perrot Les Fêtes Vénitiennes: Opéra-Ballet Uraufführung der Erstfassung am 17. Juni 1710; Opéra de Paris, Palais Royale Premiere einer Zweitfassung am 14. Oktober 1710; Opéra de Paris, Palais Royale Musik: André Campra Libretto: Antoine Danchet Choreografie: Louis Pécourt Werkverzeichnis 279 Les Patineurs: Ballett-Divertissement in einem Akt Uraufführung am 16. Februar 1937; Sadler’s Wells Theatre, London Musik: Giacomo Meyerbeer, Auszüge aus Le Prophète und L’Etoile du nord Choreografie: Frederick Ashton Le Spectre de la Rose: Choreografie in einem Akt Uraufführung am 19. April 1911; Théâtre de Monte Carlo; Les Ballets Russes de Serge Diaghilev Musik: Carl Maria von Weber, Aufforderung zum Tanz Libretto: Jean-Louis Vaudoyer Choreografie: Michail Fokin Les Sylphides: Klassisches Ballett in einem Akt (Erstfassung: siehe Chopiniana) Uraufführung am 2. Juni 1909; Théâtre du Châtelet, Paris; Les Ballets Russes de Serge Diaghilev Musik: Frédéric Chopin, Prélude A-Dur / Nocturne As-Dur / Valse Ges-Dur / Mazurka D-Dur / Mazurka C-Dur / Valse cis-moll / Valse Es-Dur Idee und Choreografie: Michail Fokin Le Triomphe de l’Amour: Ballett anlässlich der Eheschließung des Grand Dauphin Ludwig mit Marianne Christine von Bayern Aufführung am 21. Januar 1681; Château de Saint-Germain-en- Laye Musik: Jean-Baptiste Lully Libretto: Philippe Quinault, Isaac de Benserade Choreografie: Pierre Beauchamp L’Oiseau de Feu [I]: Fantastisches Ballett in einem Akt Uraufführung am 25. Juni 1910; Opéra de Paris, Salle Garnier; Les Ballets Russes de Serge Diaghilev Musik: Igor Strawinsky, L’Oiseau de feu Libretto und Choreografie: Michail Fokin 280 Anhang L’Oiseau de Feu [II]: Ballett für eine Tänzerin und zwei Tänzer Premiere: 1950; Königliches Opernhaus Stockholm Musik: Igor Strawinsky, L’Oiseau de feu Choreografie: Maurice Béjart L’Oiseau de Feu [III]: Ballett für eine Tänzerin und einen Tänzer Premiere: 1964; Théâtre de la Monnaie, Brüssel; Ballet du XXe Siècle Musik: Igor Strawinsky, L’Oiseau de feu Choreografie: Maurice Béjart L’Oiseau de Feu [IV]: Ballett für zwei Tänzer Premiere am 31. Oktober 1970; Palais des Sports, Paris; Ballett der Opéra de Paris Musik: Igor Strawinsky, L’Oiseau de feu Choreografie: Maurice Béjart Ma Pavlova: siehe Léda et le Cygne Marguerite and Armand: Ballett in einem Akt (Prolog und vier Bilder) Uraufführung am 12. März 1963; Royal Opera House London Musik: Franz von Liszt, La lugubre gondola / Klaviersonate h-moll Libretto und Choreografie: Frederick Ashton Mars et Vénus, ou les Filets de Vulcain: Ballett in vier Akten und fünf Szenen Uraufführung am 29. Mai 1826; Opéra de Paris, Salle de la Rue Le Peletier Musik: Jean Schneitzhoeffer Libretto: Eugène Scribe Choreografie: Jean-Baptiste Blache Werkverzeichnis 281 Medea: Ballett in fünf Bildern Uraufführung am 31. Oktober 1950; Riksteatern, Gävle/Schweden; Cullberg Ballett Musik: Béla Bartók Libretto und Choreografie: Birgit Cullberg Metaphern: Ballett für zwei Solopaare, sechs Tänzerinnen und zwei Tänzer Uraufführung am 6. Dezember 1965; Königliches Theater, Den Haag; Nederlands Dans Theater Musik: Daniel Jean Yves Lesur („Daniel-Lesur“), Variations pour piano et orchestre à cordes Choreografie: Hans van Manen Meyer Uraufführung am 19. April 2013; LAM Research Theater (Yerba Buena Center of the Arts), San Francisco; Alonzo King LINES Ballet Musik: Edgar Meyer Choreografie: Alonzo King Monument für einen gestorbenen Jungen: Ballett in zwölf Szenen Urauführung am 19. Juni 1965; Stadttheater Amsterdam Musik: Jan Boerman, Alchemie Schnitte und Wiederholungen in der elektronischen Komposition: Rudi van Dantzig Libretto und Choreografie: Rudi van Dantzig M-Piece: Solo für einen Tänzer Uraufführung am 16. Oktober 1998; The Point Theatre, Eastleigh Musik: Roxanna Panufnik Choreografie: Mark Baldwin 282 Anhang Narcisse: Mythologisches Gedicht in einem Akt Uraufführung am 26. April 1911; Théâtre de Monte-Carlo; Les Ballets Russes de Serge Diaghilev Musik: Nikolai Tscherepnin, Narcisse et Echo Choreografie: Michail Fokin Nightlight Uraufführung am 31. März 2010 als Bestandteil des Ballettabends Breiner / Lee / Volpi (Letters of others, Nightlight, Big Blur); Württem bergisches Staatstheater Stuttgart Musik: Hildur Gudnadottír, Zoë Keating, Frank Henne Choreografie: Douglas Lee Notre Faust: Ballett in zwei Teilen Uraufführung am 12. Dezember 1975; Théâtre de la Monnaie, Brüssel; Ballet du XXe Siécle Musik: Johann Sebastian Bach, Riccardo Drigo, Pierre Henry, Pierre Schaeffer, Harry Warren, Al Dubin, argentinische Tangomusik Libretto und Choreografie: Maurice Béjart Nutcracker! Premiere am 26. August 1992; King’s Theatre, Edinburgh; Opera North und Adventures in Motion Pictures Musik: Peter Tschaikowski Libretto: Martin Duncan, Matthew Bourne Choreografie: Matthew Bourne Ondine ou La Naïade: Großes Ballett in sechs Bildern Uraufführung am 22. Juni 1843; Her Majesty’s Theatre, London Musik: Cesare Pugni Libretto und Choreografie: Jules Perrot Werkverzeichnis 283 Onegin: Ballett in drei Akten und sechs Bildern Uraufführung der Erstfassung am 13. April 1965; Württembergisches Staatstheater Stuttgart Premiere einer Zweitfassung am 27. Oktober 1967; Württembergisches Staatstheater Stuttgart Musik: Kurt-Heinz Stolze nach Peter Tschaikowski Libretto und Choreografie: John Cranko Opus 100 – für Maurice: Pas de deux für zwei Tänzer Uraufführung am 20. Dezember 1996; Téâtre Métropole, Lausanne; Solisten des Hamburg Ballett Musik: Simon & Garfunkel Texte: Auszüge aus Eugene Ionescos Die Stühle Choreografie: John Neumeier Orphée Uraufführung am 17. September 1958; Théâtre Royal, Liège; Ballett des Théâtre de Paris Musik: Pierre Henry Choreografie: Maurice Béjart Orpheus: Ballett in drei Bildern Uraufführung am 28. April 1948; City Center of Music and Drama, New York; New York City Ballet Musik: Igor Strawinsky Libretto und Choreografie: George Balanchine Paquita [I]: Ballett-Pantomime in zwei Akten und drei Bildern Uraufführung am 1. April 1846; Opéra de Paris, Salle de la Rue Le Peletier Musik: Edouard Marie Ernest Delvedez Libretto: Paul Henri Foucher, Joseph Mazilier Choreografie: Joseph Mazilier 284 Anhang Paquita [II]: Ballett-Pantomime in zwei Akten und drei Bildern, im Ersten Akt um einen Pas de troi und im Schlussbild um einen Grand Pas ergänzt Premiere am 27. Dezember 1881/8. Januar 1882 (Julianischer/ Gregorianischer Kalender); Bolschoi-Theater St. Petersburg Musik: Edouard Marie Ernest Delvedez Musik der neuen Nummern: Ludwig Minkus Choreografie: Marius Petipa Pas de Quatre: Ballett-Divertissement Uraufführung am 12. Juli 1845; Her Majesty’s Theatre, London Musik: Cesare Pugni Choreografie: Jules Perrot Besetzung: Marie Taglioni, Carlotta Grisi, Fanny Cerrito, Lucile Grahn Pas./Parts Uraufführung am 31. März 1999; Opéra de Paris, Palais Garnier; Ballett der Pariser Oper Musik: Thom Willems Choreografie: William Forsythe Persée et Andromède: Ballettpantomime in drei Akten Uraufführung am 8. Juni 1810; Opéra de Paris, Salle Montansier Musik: Etienne Nicolas Méhul Libretto: unbekannt Choreografie: Pierre Gardel Pétrouschka: Burleske in vier Bildern Uraufführung am 13. Juni 1911; Théâtre du Châtelet, Paris; Les Ballets Russes de Serge Diaghilev Musik: Igor Strawinsky Libretto: Igor Strawinsky, Alexandre Benois Choreografie: Michail Fokin Werkverzeichnis 285 Piano Piece: Ballett für drei Tänzerinnen und vier Tänzer Uraufführung am 9. November 2013 als Bestandteil des Ballettabends Drei Farben: Tanz. Choreographien von William Forsythe, Alexander Ekmann und Douglas Lee (The Vertiginous Thrill of Exactitude, Cacti, Piano Piece); Theater Dortmund, Opernhaus Musik: Jurriaan Andriessen, Frank Henne, Chiel Meijering, Jeroen van Veen, Franz Schubert Choreografie: Douglas Lee Psalmensinfonie: Ballett in drei Teilen Uraufführung am 24. November 1978; Zirkustheater Scheveningen, Den Haag; Nederlands Dans Theater Musik: Igor Strawinsky, Symphonie de psaumes Choreografie: Jiří Kylián Raymonda: Ballett in drei Akten, vier Bildern und einer Apotheose Uraufführung am 7./19. Januar 1898 (Julianischer/Gregorianischer Kalender); Marientheater St. Petersburg Musik: Alexander Glasunow Libretto: Lidija Paschkowa, Iwan Wsewoloschski, Marius Petipa Choreografie: Marius Petipa Refraction Uraufführung am 23. Oktober 2009; Novellus Theater (Yerba Buena Center of the Arts), San Francisco; Alonzo King LINES Ballet Musik: Jason Moran Choreografie: Alonzo King Robert le Diable: Oper in fünf Akten und sechs Bildern Uraufführung am 21. November 1831; Opéra de Paris, Salle de la Rue Le Peletier Musik: Giacomo Meyerbeer Libretto: Eugène Scribe Choreografie des Nonnenbacchanals (Dritter Akt/zweites Bild): Filippo Taglioni 286 Anhang Romeo und Julia [I]: Ballett in drei Akten Uraufführung am 2. Dezember 1962; Württembergisches Staatstheater Stuttgart Musik: Sergej Prokofjew Libretto und Choreografie: John Cranko Romeo und Julia [II]: Ballett in drei Akten Uraufführung am 9. Februar 1965; Royal Opera House London Musik: Sergej Prokofjew Choreografie: Kenneth MacMillan Sarkasmen: Pas de deux Uraufführung am 28. Dezember 1981; Amsterdam; Niederländisches Nationalballett Musik: Sergej Prokofjew, Sarkasmen. Fünf Stücke für Klavier Choreografie: Hans van Manen Schéhérazade [I]: Choreografisches Drama in einem Akt Uraufführung am 4. Juni 1910; Opéra de Paris, Salle Garnier; Les Ballets Russes de Serge Diaghilev Musik: Nikolai Rimski-Korsakow, Auszüge aus Scheherazade Libretto: Alexander Benois, Leon Bakst Choreografie: Michail Fokin Scheherazade [II] Uraufführung am 9. Dezember 2009; Grimaldi Forum Theater, Monte Carlo; Alonzo King LINES Ballet Musik: Zakir Hussain Choreografie: Alonzo King Schwanensee [I]: Ballett in vier Akten Uraufführung am 20. Februar/4. März 1877 (Julianischer/ Gregorianischer Kalender); Bolschoi-Theater Moskau Musik: Peter Tschaikowski Libretto: Wladimir Begitschew, Wassily Geltzer Choreografie: Julius Wenzel Reisinger Werkverzeichnis 287 Schwanensee [II]: Zweiter Akt Gala-Aufführungen am 17. und 22. Februar/1. und 6. März 1894 (Julianischer/Gregorianischer Kalender); Marientheater St. Petersburg Musik: Peter Tschaikowski Choreografie: Lew Iwanow Schwanensee [III]: Ballett in drei Akten und vier Szenen Premiere am 15./27. Januar (Julianischer/Gregorianischer Kalender) 1895; Marientheater St. Petersburg Musik: Peter Tschaikowski Libretto: Modest Tschaikowski nach Wladimir Begitschew und Wassily Geltzer Choreografie: Marius Petipa (Erster Akt/erste Szene, Zweiter Akt mit Ausnahme des Ungarischen und Venezianischen Tanzes), Lew Iwanow (Erster Akt/zweite Szene, Zweiter Akt: Ungarischer und Venezianischer Tanz, Dritter Akt) Schwanensee [IV]: siehe Illusionen – Wie Schwanensee Schwanensee [V]: Ballett in vier Akten Premiere am 10. November 1987; Umeå/Schweden; Cullberg Ballett Musik: Peter Tschaikowski Choreografie: Mats Ek Schwanensee [VI]: siehe Swan Lake Self Meant to Govern (siehe gleichfalls: Eidos: Telos) Uraufführung am 2. Juli 1994; Städtische Bühnen Frankfurt am Main, Opernhaus; Ballett Frankfurt Musik: Thom Willems in Zusammenarbeit mit Maxim Franke Choreografie: William Forsythe 288 Anhang Septet: A Ballet for Seven Dancers on a Theme of Submission Uraufführung am 26. April 2012 als Bestandteil des Programms Off the Floor: Creations in Studio K; Ballet Studio K, Tulsa; Tulsa Ballet Musik: Dustin O’Halloran und Simeon ten Holt Choreografie: Douglas Lee Séraphita Uraufführung am 18. Oktober 1973; Théâtre de la Monnaie, Brüssel; Ballet du XXe Siècle Musik: Wolfgang Amadeus Mozart Libretto und Choreografie: Maurice Béjart Serenade [I] Uraufführung am 10. Juni 1934; Landhaus von Felix Moritz Warburg, White Plains bei New York; Eleven der School of American Ballet Musik: Peter Tschaikowski, Serenade für Streicher in C-Dur Choreografie: George Balanchine Serenade [II] Premiere am 1. März 1935; Adelphi Theatre New York, School of American Ballet; Eleven der School of American Ballet Musik: Peter Tschaikowski, Serenade für Streicher in C-Dur Choreografie: George Balanchine She was Black Uraufführung: 1995; Cullberg Ballett Musik: Henryk M. Górecki Choreografie: Mats Ek Sinfonietta: Ballett in fünf Teilen Uraufführung am 9. Juni 1978; Gaillard Municipal Auditorium, Charleston; Nederlands Dans Theater Musik: Leoš Janáček Choreografie: Jiří Kylián Werkverzeichnis 289 Sleeping Beauty. A Gothic Romance Premiere am 5. November 2012; Theatre Royal, Plymouth; New Adventures Musik: Peter Tschaikowski Libretto und Choreografie: Matthew Bourne Sous Apparence Uraufführung am 31. Oktober 2012; Opéra de Paris, Palais Garnier; Ballett der Pariser Oper Musik: Anton Bruckner, Morton Feldman, György Ligeti Choreografie: Marie-Agnès Gillot Spartacus: Ballett in drei Akten, zwölf Szenen und neun Monologen Uraufführung am 9. April 1968; Bolschoi-Theater Moskau Musik: Aram Chatschaturjan Libretto: Nikolai Wolkow Choreografie: Juri Grigorowitsch Stars and Stripes: Ballet in Five Campaigns Uraufführung am 17. Januar 1958; City Center of Music and Drama, New York; New York City Ballet Musik: John Philip Sousa (Adaption und Orchestrierung: Hershy Kay) Choreografie: George Balanchine Swan Lake: Ballett in einem Prolog und vier Akten Premiere am 9. November 1995; Sadler’s Wells Theatre, London; Adventures in Motion Pictures Musik: Peter Tschaikowski Libretto und Choreografie: Matthew Bourne 290 Anhang Symphonie pour un Homme Seul Uraufführung am 26. Juli 1955; Théâtre de l’Étoile, Paris; Les Ballets de l’Étoile Musik: Pierre Henry und Pierre Schaeffer, Symphonie pour un homme seul Choreografie: Maurice Béjart The Dog Is Us Uraufführung am 11. Juni 1994; Deutsche Oper Berlin Musik: Carl Stalling, David Shea, Shocklee Brothers Choreografie: Karole Armitage The Four Temperaments: Ballett in fünf Teilen Uraufführung am 20. November 1946; Central High School of Needle Trades; New York City Ballet Musik: Paul Hindemith, Thema mit vier Variationen: Die vier Temperamente für Klavier und Streichorchester Choreografie: George Balanchine The Loss Of Small Detail [I]: Uraufführung am 4. April 1987; Städtische Bühnen Frankfurt am Main, Opernhaus; Ballett Frankfurt Musik: Thom Willems Film: Rüdiger Geissler Texte: William Forsythe, David Levin, Patrick Primavesi Choreografie: William Forsythe The Loss Of Small Detail [II]: Premiere am 11. Mai 1991; Städtische Bühnen Frankfurt am Main, Opernhaus; Ballett Frankfurt Musik: Thom Williams Film: William Forsythe, Helga Funderl, Fiona Léus Texte: William Forsythe, Yukio Mishima, Jerome Rothenberg Choreografie: William Forsythe Werkverzeichnis 291 The Vertiginous Thrill of Exactitude Uraufführung am 20. Januar 1996; Städtische Bühnen Frankfurt am Main, Opernhaus; Ballett Frankfurt (letzter Teil des sechsteiligen Ballettabends Six Counter Points) Musik: Franz Schubert, Symphonie Nr. 9 C-Dur (Allegro Vivace) Choreografie: William Forsythe Triade Uraufführung am 19. Januar 1972; Royal Opera House, London Musik: Sergej Prokofjew, Violinkonzert Nr. 1 Choreografie: Kenneth MacMillan Troy Game Uraufführung am 3. Oktober 1974; The Place, London; London Contemporary Dance Theatre Musik: brasilianische Batucada, Bob Downes Choreografie: Robert North Twilight: Ballett für eine Tänzerin und einen Tänzer Uraufführung am 20. Juni 1972; Schouwbourg, Rotterdam; Nieder ländisches Nationalballett Musik: John Cage Choreografie: Hans van Manen Webern Opus 5: Pas de deux in fünf Sätzen Uraufführung am 26. März 1966; Théâtre de la Monnaie, Brüssel; Ballet du XXe Siècle Musik: Anton von Webern, Fünf Sätze für Streichquartett Libretto und Choreografie: Maurice Béjart Will o’ the Wisp Uraufführung am 13. Januar 1953; City Center of Music and Drama, New York; New York City Ballet Musik: Virgil Thomson und Filmmusik aus Louisiana Story Choreografie: Ruthanna Boris 292 Anhang Woundwork I Uraufführung am 31. März 1999; Opéra de Paris, Palais Garnier; Ballett der Pariser Oper Musik: Thom Willems Choreografie: William Forsythe Writing Ground Uraufführung am 12. Juli 2010; Casino de Monte Carlo; Les Ballets de Monte Carlo Musik: frühe Kirchenmusik (jüdische, christliche, muslimische und buddhistische Tradition) Libretto: Colum McCann Choreografie: Alonzo King Zingaro: Oper in einem Prolog und zwei Akten Uraufführung am 29. Februar 1840; Théâtre de la Renaissance, Paris Musik: Uranio Fontana Libretto: Thomas Sauvage Choreografie: Jules Perrot Filmografie 293 Filmografie Am Wendepunkt (Originaltitel: The Turning Point) 1977: Hera Productions und Twentieth Century Fox Regie: Herbert Ross Drehbuch: Arthur Laurents Produktion: Herbert Ross, Arthur Laurents Hauptrollen: Anne Bancroft (Emma Jacklin), Shirley MacLaine (Deedee Rodgers), Leslie Browne (Emilia Rodgers), Michail Barysch nikow (Yuri) Billy Elliot. I will dance (Originaltitel: Billy Elliot) 2000: Working Title Films und BBC Films Regie: Stephen Daldry Choreografie: Peter Darling Drehbuch: Lee Hall Produktion: Greg Brenman, Jonathan Finn Hauptrollen: Jamie Bell (Billy Elliot), Julie Walters (Georgia Wilkinson), Gary Lewis (Jackie Elliot), Adam Cooper (Billy Elliot, fünfundzwanzigjährig) Black Swan (Originaltitel: Black Swan) 2010: Fox Searchlight Pictures, Protozoa Pictures und Phoenix Pictures Regie: Darren Aronofsky Choreografie: Benjamin Millepied Drehbuch: Mark Heyman, Andrés Heinz, John McLaughlin Produktion: Scott Franklin, Mike Medavoy, Arnold Messer, Brian Oliver Hauptrollen: Natalie Portman (Nina Sayers), Mila Kunis (Lily), Vincent Cassel (Thomas Leroy), Barbara Hershey (Erica Sayers), Winona Ryder (Beth Macintyre) 294 Anhang Company Business (Originaltitel: Company Business) 1991: Pathé Entertainment Regie und Drehbuch: Nicholas Meyer Produktion: Steven-Charles Jaffe Hauptrollen: Gene Hackman (Sam Boyd), Michail Baryschnikow (Piotr Iwanowitsch Gruschenko), Kurtwood Smith (Elliot Jaffe), Terry O’Quinn (General Pierce Grissom) Das Kabinett des Dr. Ramirez (Originaltitel: The Cabinet of Dr.  Ramirez) 1991: Media Scope, Mod Films und Paladin Films Regie und Drehbuch: Peter Sellars Produktion: Eberhard Scheele, David Lynch, Rainer Mockert Hauptrollen: Michail Baryschnikow (Cesar), Joan Cusack (Cathy), Peter Gallagher (Matt), Ron Vawter (Dr. Ramirez) Die Vögel (Originaltitel: The Birds) 1963: Universal Pictures Regie und Produktion: Alfred Hitchcock Drehbuch: Even Hunter Hauptrollen: Tippi Hedren (Melanie Daniels), Rod Taylor (Mitch Brenner), Jessica Tandy (Lydia Brenner), Suzanne Pleshette (Annie Hayworth) Giselle. Die Tänzer (Originaltitel: Dancers) 1987: Golan-Globus Productions und Hera/Baryshnikov Productions Regie: Herbert Ross Drehbuch: Sarah Kernochan Produktion: Menahem Golan, Yoram Globus Hauptrollen: Michail Baryschnikow (Tony), Alessandra Ferri (Francesca), Leslie Browne (Nadine) Filmografie 295 Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt 1971: Bavaria Atelier GmbH und Westdeutscher Rundfunk Regie: Rosa von Praunheim Drehbuch: Rosa von Praunheim, Martin Dannecker, Sigurd Wurl Produktion: Werner Kließ Hauptrollen: Bernd Feuerhelm (Daniel), Berryt Bohlen ( Clemens), Ernst Kuchling (Der Reiche) Sex and the City (Originaltitel: Sex and the City) Fernsehserie in sechs Staffeln und vierundneunzig Episoden: Darren Star Productions, Home Box Office (HBO) und Sex and the City Productions Erstausstrahlung in den USA: 7. Juni 1998 bis 22. Februar 2004 Erstausstrahlung in Deutschland: 18. September 2001 bis 14. Dezember 2004 Hauptrollen: Sarah Jessica Parker (Carrie Bradshaw), Kim Cattral (Samantha Jones), Kristin Davis (Charlotte York), Cynthia Nixon (Miranda Hobbes), Chris Noth (Mr. Big), Michail Baryschnikow (Aleksandr Petrovsky) Tootsie (Originaltitel: Tootsie) 1982: Columbia Pictures, Mirage Enterprises, Punch Productions und Delphi Films Regie: Sydney Pollack Drehbuch: Larry Gelbart, Don McGuire, Murray Schisgal Produktion: Sydney Pollack, Dick Richards, Charles Evans Hauptrollen: Dustin Hoffman (Michael Dorsey/Dorothy Michaels), Jessica Lange (Julie Nichols), Charles Durning (Les Nichols), Teri Garr (Sandy), Bill Murray (Jeff Slater) 296 Anhang White Nights. Die Nacht der Entscheidung (Originaltitel: White Nights) 1985: Columbia Pictures, Delphi IV Productions und New Vision Pictures Regie: Taylor Hackford Drehbuch: James Goldman, Eric Hughes Produktion: Taylor Hackford, William S. Gilmore Hauptrollen: Michail Baryschnikow (Nikolai „Kolya“ Rodchenko), Gregory Hines (Raymond Greenwood), Isabella Rossellini (Darja Greenwood), Jerzy Skolimowski (General Chaiko), Helen Mirren (Galina Iwanowa) Bibliografie 297 Bibliografie Lexika Bremser, Martha/Larraine, Nicholas/Shrimpton, Leanda (Hrsg.): International Dictionary of Ballet. Band I und II: Detroit/London/ Washington, 1993. Cohen, Selma Jeanne (Hrsg.): International Encyclopedia of Dance. Band I bis VI: Oxford/New York, 1998. Dahlhaus, Carl (Hrsg.): Piper’s Enzyklopädie des Musiktheaters. Band I bis VI, Registerband: München/Zürich, 1986 – 1997. Meyer, Joseph (Hrsg.): Das Große Conversations-Lexicon für die gebildeten Stände. Band XII: Hildburghausen/Amsterdam/Paris/Philadelphia, 1848. Monografien, Aufsätze und Artikel Adair, Christy: Women and Dance. Sylphs and Sirens. Houndmills/Basingstoke/Hampshire/London, 1992. 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Zusammenfassung

„… ein unglücklicher Bursche, der herumspringt, ohne zu wissen warum, eine Kreatur, die dafür gemacht ist, eine Muskete, ein Schwert, eine Uniform zu tragen. Dass dieser Bursche wie eine Frau tanzen sollte – unvorstellbar!“

Was im März 1840 im Pariser Journal des Débats zu lesen war, gibt nicht nur Aufschluss über das im 19. Jahrhundert vorherrschende Geschlechterverständnis – es zeigt auch auf, was uns der Tanz seit damals über das gesellschaftliche Verständnis von Männlichkeit, Weiblichkeit und das Verhältnis der Geschlechter verrät.

Spannend und unterhaltsam analysiert Sandra Meinzenbach die Ballettgeschichte und das Ballettschaffen im 20. und frühen 21. Jahrhundert. Sie macht deutlich, dass wir trotz moderner und aufgeklärter Überzeugungen noch immer an historischen Standards und Vorurteilen festhalten.